Kategorie: Frankreich

  • Papst Franziskus in Marseille: Katholische Influencer versuchen die französische Jugend zu interessieren

    Papst Franziskus in Marseille: Katholische Influencer versuchen die französische Jugend zu interessieren

    Katholische Influencer, die auf TikTok, Instagram oder YouTube präsent sind, haben im Zuge der verschiedenen von Papst Franziskus getroffenen Entscheidungen einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt. 

    Einer dieser katholischen Influencer ist Bruder Paul-Adrien, der sich selbst als „einziger Priester, der sich der Evangelisation im Internet widmet“ bezeichnet. Paul-Adrien predigt jede Woche vor etwa 249.000 Abonnenten auf YouTube und etwa 58.000 Fans auf TikTok. Der 41-jährige Content-Ersteller wird auf den Plattformen der sozialen Medien inzwischen von Dutzenden französischer Priester und einigen Nonnen nachgeahmt, die einen Weg beschreiten wollen, der von Benedikt XVI. skizziert und dann von seinem Nachfolger Franziskus abgesteckt wurde. „Habt keine Angst, Bürger des digitalen Territoriums zu werden“, hatte sie der Papst bereits im Januar 2014 ermutigt. „Die Aufmerksamkeit für die Präsenz der Kirche sind in der Welt der Kommunikation wichtig, um mit dem Menschen von heute einen Dialog zu führen und ihn dazu zu bringen, Christus zu begegnen“, hatte der Pontifex schon vor Jahren gepredigt.

    Papst Franziskus war „der erste, der diese digitale Präsenz erkannt und gefördert hat“, betont Pater Matthieu, der auf TikTok zum Star geworden ist, wo mehr als 1,2 Millionen Menschen seine Aktivitäten verfolgen. Wie bei den anderen katholischen Influencern, die jetzt von dem Sender Franceinfo befragt wurden, war der Weg des Pfarrers aus Joigny (Yonne) in die sozialen Netzwerke mit guten Absichten gepflastert. Er erklärt, dass er zunächst während der Lockdowns, als er „die Leute nicht mehr finden konnte“, die Notwendigkeit verspürt habe, in der digitalen Welt tätig zu werden. Als er sich auf YouTube und TikTok etablierte, sah der ehemalige Vermögensverwalter, dessen hellblaue Augen immer wieder hitzige Kommentare hervorrufen, eine „geniale Plattform“, um auf die Sinnfragen zu antworten, „die uns heute alle bewegen“.

    @perematthieu « Conversation avec Dieu » ✨❤️‍🔥 YT : père matthieu 😊🙏🏼 ##joie##prière##apprendreàprier##contemplation##Dieu##Jésus##JMJ ♬ Beautiful Paradise – Aga Alamsyah

    „Eine neue Form der Evangelisation“, die selbstbewusst auftritt.
    Diese neue Berufung als Influencer wird manchmal auch von den Gläubigen selbst beeinflusst. „Die Jugendlichen haben mir gesagt, dass, um meine Bergfotos zu posten, Facebook ein unumgänglich ist, dass man auf Instagram sein muss“, kommentiert etwa Pater Gaspard. Der Bergsteiger, Ex-Soldat und Diplom-Ingenieur organisiert Camps für Jugendliche in Savoyen und hat sich eine Online-Präsenz geschaffen, als er feststellte, wie viel Zeit seine Schützlinge in den Netzwerken verbrachten. „Sie wollten dann, dass ich die kleinen Predigten, die ich für sie hielt, auch als Videos veröffentliche.“ Der Diözesanpriester passte sich zunächst an das Format – weniger als eine Minute – an und fand dann seinen eigenen Stil. Beim Wandern stellt ihm ein Jugendlicher eine Frage, die von der Garderobe des Priesters bis zum Thema Selbstmord reichen kann, und er antwortet ihm spontan.

    @peregaspardcraplet Montrons notre affection aux personnes tentées par le #suicide #soul #depression #amour #ciel ♬ son original – Gaspard Craplet, prêtre SJMV

    Die Jugendlichen, mit denen Vater Gaspard zu tun hat, geben ihm immer wieder Ratschläge, wie er seinen Bekanntheitsgrad steigern kann. Sie haben ihm beigebracht, dass „Regelmäßigkeit für den Algorithmus wichtig ist“, und ihn dazu gebracht, alle zwei Tage einen Beitrag zu veröffentlichen. Das Ziel ist, dass „jeder sich darin wiederfindet, ohne dass es langweilig wird“.

    Alle von Franceinfo befragten Influencer geben zu: Ja, sie betreiben „eine neue Form der Evangelisation“, die ihrer Meinung nach funktioniert, ohne dass man dies jedoch quantitativ messen kann.

  • 27-Jähriger in Toulouse erschossen: Täter auf der Flucht

    27-Jähriger in Toulouse erschossen: Täter auf der Flucht

    Erneut tödliche Gewalt am Donnerstagabend im Stadtteil Empalot in Toulouse. Ein 27-jähriger Mann wurde gegen 22 Uhr durch Schüsse getötet. Jugendliche aus dem Viertel führten Wiederbelebungsmaßnahmen durch, während sie auf das Eintreffen der Rettungskräfte warteten. Die Polizei sucht nach dem Täter.

    „Wir hörten Schüsse und dann fiel ein Mann zu Boden“, berichtet ein Bewohner des Viertels. Am Donnerstagabend gegen 22 Uhr wurde in der Rue Menton 17 eine Person durch Schüsse schwer verletzt. „Ich glaube, er wurde in den Kopf und in den Bauch getroffen. Jugendliche leisteten ihr Erste Hilfe, während sie auf die Feuerwehr warteten“, berichtet der Anwohner. Das Opfer soll vor Ort eine Herzmassage erhalten haben. Der Mann starb kurz darauf an den Folgen seiner Verletzungen.

    Die Umstände der Tat sind derzeit noch unklar. Augenzeugen berichteten, dass eine vermummte Person in der Nähe eines bekannt Drogenhandelspunktes aufgetaucht sei und mit einer Handfeuerwaffe das Feuer eröffnet habe. Anschließend sei der Schütze zu Fuß geflüchtet.

    Seit Monaten hat ein Krieg unter Drogenhändlern zahlreiche Verletzte und Tote gefordert. Am Montag, dem 18. September, initiierte die Stadtverwaltung von Toulouse ein Treffen zwischen den Einwohnern und der Polizei. Im Laufe des Treffens kamen etwa 60 besorgte Einwohner zu Wort und stellten den Vertretern der Nationalpolizei, der Stadtpolizei und den Abgeordneten Fragen.

    An diesem Tag sprach auch die Mutter von Malik Lassel, der am 28. Mai in der gleichen Straße getötet worden war. „Meine Familie wird immer noch bedroht, ich werde bedroht, letzte Woche hat man eine Kalaschnikov auf mich gerichtet, mit einer solchen Waffe hat man auch meinen Sohn getötet. Wir fühlen uns nicht sicher, die Kinder sind in dieser Gegend gefährdet“, erklärte sie unter Tränen.

    Ebenfalls am Donnerstagabend wurde in Toulouse ein 30-jähriger Mann auf der Allée Jean-Jaurès mit einer Stichwaffe verletzt. Der Rettungsdienst der Feuerwehr konnte das Opfer stabilisieren. Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

  • Demonstrationen gegen Polizeigewalt – am Samstag mindestens 21.000 Teilnehmer erwartet

    Demonstrationen gegen Polizeigewalt – am Samstag mindestens 21.000 Teilnehmer erwartet

    Für Samstag sind Dutzende von Protestversammlungen in Paris und anderen französischen Großstädten geplant. 

    Am Samstag, dem 23. September, werden zwischen 21.000 und 26.000 Teilnehmer an Protestmärschen erwartet, die „gegen systemischen Rassismus und Polizeigewalt, für öffentliche und gewerkschaftliche Freiheiten und soziale Gerechtigkeit“ organisiert werden. Eine solche Zahl wäre für diese Art von Demonstration recht hoch und kann noch nicht endgültig so bestätigt werden.

    Der Aufruf zu den Protestmärschen, der nach dem Tod des 17-jährigen Nahel, der am 27. Juni von einem Polizisten erschossen wurde, veröffentlicht wurde, stammt von politischen Parteien wie La France insoumise (LFI) und Europe Ecologie-Les Verts (EELV), aber auch von rund 100 Vereinen, Gewerkschaften wie der CGT und verschiedenen Kollektiven oder Bewegungen wie Extinction Rebellion. Im Gegensatz dazu ruft die Kommunistische Partei nicht zur Teilnahme auf und auch die Sozialistische Partei hat angekündigt, dass sie nicht teilnehmen wird.

    Zwischen 70 und 100 lokale Märsche werden neben der Demonstration in Paris von den Sicherheitsbehörden erwartet, die „Risiken von Störungen der öffentlichen Ordnung“ in Angers (Maine-et-Loire), Caen (Calvados), Toulouse (Haute-Garonne), Grenoble (Isère), Bordeaux (Gironde), Saint-Étienne (Loire), Le Puy-en-Velay (Haute-Loire), Vandœuvre-lès-Nancy (Meurthe-et-Moselle) und Pau (Pyrénées-Atlantiques) ankündigen. Auch vor gewalttätigen Ausschreitungen wird gewarnt.

  • Eine vermutlich seit vier Jahren verstorbene Frau wurde jetzt in ihrer Wohnung in Lille entdeckt

    Eine vermutlich seit vier Jahren verstorbene Frau wurde jetzt in ihrer Wohnung in Lille entdeckt

    Feuerwehrleute und Polizisten entdeckten die Leiche einer Frau in ihrer Wohnung in Lille. Sie war wahrscheinlich schon seit vier Jahren tot. Der Alarm wurde von Gerichtsvollziehern nach einer Reihe von unbezahlten Rechnungen ausgelöst.

    Makaberer Fund in einer Wohnung in Lille. Die Polizei und die Feuerwehr entdeckten den skelettierten Körper einer Frau, der neben dem Bett auf dem Boden lag. Das Alter der Frau ist nicht bekannt. Die Frau soll bereits vor etwa 4 Jahren gestorben sein, ihr Tod soll auf das Jahr 2019 zurückgehen, berichtet die Zeitung La Voix du Nord.

    Unter den Nachbarn hatte sich offensichtlich niemand um das Schicksal der Toten gesorgt. Im Nachhinein hatte es einige Anzeichen gegebne, dass etwas nicht stimmt. Der Briefkasten war zum Bersten voll. Er war so voll mit Prospekten, dass die Polizei Schwierigkeiten hatte, ihn zu öffnen. Einem anderen Nachbarn kam es seltsam vor, dass ein Fenster zur Hofseite immer offen stand.

    Alles beschleunigte sich dank eines Schreibens eines Gerichtsvollziehers vor drei Wochen. Der Brief war für die Verstorbene bestimmt und landete im Briefkasten des Nachbarn. Er rief daraufhin die Kanzlei des Gerichtsvollziehers an, die ihm mitteilte, dass das Schreiben in andere Briefkästen im Gebäude gewandert sei, da die Nachbarin nichts von sich hören ließ. Die Gerichtsvollzieher versuchten, eine Reihe von unbezahlten Rechnungen einzutreiben.

    Am Mittwoch dann wurde die Polizei und die Feuerwehr alarmiert, um die Wohnung der Toten in der Rue des Stations in Lille zu öffnen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Todesursache zu ermitteln.

    Im Jahr 2012 war in der Altstadt von Lille die Leiche eines Mannes entdeckt worden, der zum Zeitpunkt des Auffindens bereits seit etwa 15 Jahren tot war. Auch in diesem Fall hatte sich niemand um das Schicksal des Mannes spanischer Herkunft gekümmert.

  • Camilla und Brigitte Macron: Königin und First Lady spielen Ping Pong

    Camilla und Brigitte Macron: Königin und First Lady spielen Ping Pong

    Als Königin Camilla und Brigitte Macron in Saint-Denis, nördlich von Paris, unterwegs waren, um sich mit jungen Sportlern zu treffen, überkam sie die Lust auf ein kurzes Ping-Pong-Match. Die Königin und die First Lady hatten sichtlich Spass.

    Am zweiten Tag ihres Staatsbesuchs in Frankreich haben König Charles III. und Königin Camilla einen anstrengenden Tag. Am Mittag fuhren sie in Begleitung von Brigitte Macron nach Saint-Denis nördlich von Paris. Sie trafen sich mit jungen Sportlern, die sich in einer Halle versammelt hatten, in der anlässlich der Rugby-Weltmeisterschaft Veranstaltungen stattfanden.

    Königin Camilla tauschte ein paar Bälle mit der 19-jährigen Tischtennisspielerin Prithika Pavade aus, die Mitglied der französischen Tischtennisnationalmannschaft ist. Offensichtlich konnte die Königin keinen einzigen Punkt erzielen. Camilla tauschte anschließend ein paar Bälle mit Brigitte Macron aus, König Charles, die Leute im Saal und natürlich auch die beiden Frauen selbst hatten offensichtlich viel Spass. Brigitte Macron spielte etwas besser!

    Am Vormittag hatte König Charles im Senat vor 300 französischen Parlamentariern eine Rede gehalten. Er plädierte auf Französisch und Englisch für eine neue „Entente“ mit Paris in der Klimapolitik und versicherte die „unerschütterliche Entschlossenheit“ von London und Paris, die Ukraine zu unterstützen. Die „Entente cordiale“ ist ein Text, der 1904 von den beiden Ländern unterzeichnet wurde, um ihre damaligen starken Differenzen zu beenden.

    Am Donnerstagnachmittag besteht das Programm des Königspaares aus einem Besuch des Blumenmarkts und einer Fahrt nach Notre-Dame-de-Paris, um die mit der Restaurierung der Kathedrale beschäftigten Arbeiter zu treffen. Anschließend wird Charles III. im Muséum d’histoire naturelle einem Kolloquium zum Thema „Klimafinanzierung“ beiwohnen, bei dem es um Maßnahmen der Finanzwelt zur Bekämpfung des Klimawandels geht.

  • Departement Seine-Maritime: 11 Schulen nach Attentatsdrohungen evakuiert

    Departement Seine-Maritime: 11 Schulen nach Attentatsdrohungen evakuiert

    Neun Gymnasien, ein Collège und eine Berufsschule (CFA) in der Metropolregion Rouen (Seine-Maritime) erhielten am 19. und 20. September Anschlagsdrohungen per E-Mail. Sie wurden daraufhin evakuiert. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und ein 17-jähriger Jugendlicher wurde festgenommen.

    Am Mittwoch, dem 19. September und am darauffolgenden Tag erhielten neun Gymnasien, ein Collège und eine Berufsschule in der Metropole Rouen (Seine-Maritime) Anschlagsdrohungen per E-Mail. Sie wurden daraufhin evakuiert. In der E-Mail war zu lesen, dass ein Mann sich „mit einer Zeitbombe bis 11.30 Uhr in die Luft sprengen“ würde. Eine Gymnasiastin, die am Mittwochmorgen zum Zeitpunkt der Warnung im Unterricht war, sagte gegenüber France Télévisions: „Es ist sicher, dass es sich komisch anfühlt. Es hat geklingelt, also bin ich nach unten gegangen, um mit meinem Freund in die Kantine zu gehen. Dann haben wir bemerkt, dass viele Leute das Gymnasium verließen, bis wir einige Lehrer sahen, die uns rauswinkten und sagten: ‚Evakuieren Sie!’“, fuhr die Schülerin des Lycée M.Sembat in Sotteville-lès-Rouen (Seine-Maritime) fort. In jeder der betroffenen Schulen wurde eine Sicherheitsdurchsuchung durchgeführt, um alle Zweifel auszuräumen. Die Ermittler der Gebietsdirektion der Kriminalpolizei führten Untersuchungen im Rahmen einer von der Staatsanwaltschaft Rouen eingeleiteten Ermittlung durch. Inzwischen wurde ein 17-jähriger Jugendlicher festgenommen.

  • Universitätsprofessor getötet: Ehefrau von Patrice Charlemagne gesteht den Mord

    Universitätsprofessor getötet: Ehefrau von Patrice Charlemagne gesteht den Mord

    Die Ehefrau des Universitätsprofessors Patrice Charlemagne, der am Montag, dem 18. September 2023, in seinem Haus in der Nähe von Dünkirchen erstochen aufgefunden wurde, hat in am Mittwoch in der Untersuchungshaft gestanden, ihn getötet zu haben.

    Die Ehefrau von Patrice Charlemagne, der in der Nacht von Sonntag auf Montag, dem 18. September 2023 in seinem Haus in der Nähe von Dünkirchen erstochen aufgefunden wurde, hat im Polizeigewahrsams jetzt gestanden, den Professor getötet zu haben.

    Die 30-jährige Dozentin für Literaturwissenschaft, die wie der Verstorbene an der Université du Littoral Côte d’Opale lehrte, hatte zunächst die Polizei alarmiert und behauptete, ihr Mann sei Opfer von Einbrechern geworden. Am Montag wurde von der Kriminalpolizei eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.

    Die Täterin und Ehefrau ist neben ihrer Lehrtätigkeit auch Stadträtin von Dünkirchen. Sie wurde 2020 auf der Liste des Bürgermeisters Patrice Vergriete gewählt, der inzwischen Minister für Wohnungsbau der Regierung von Elisabeth Borne ist. Sie wurde am Mittwoch in Polizeigewahrsam genommen, um „ihre Version der Ereignisse mit den in der Untersuchung gesammelten Elementen zu vergleichen“, wie die Staatsanwaltschaft erklärte.

    Es wurden mehrere verdächtige Beweisstücke gefunden, dazu gehörten „eine Spur an ihrer linken Hand, die mit einem am Tatort gefundenen Handschuh übereinstimmte“ und „die Analyse der Smartphones, die auf Spannungen in der Ehe schließen ließ“, sowie „Ungereimtheiten in der Schilderung der Ereignisse“.

    Der 50-jährige Patrice Charlemagne war in einem Zimmer im ersten Stock der ehelichen Wohnung am Quai aux Fleurs im Stadtteil Rosendaël am Stadtrand von Dünkirchen mit mehreren Messerstichen im Körper tot aufgefunden worden.

    Zwei blutige Messer, ein Paar Handschuhe, eine Taschenlampe und ein Laptop wurden in der Nähe des Hauses gefunden, wie eine Polizeiquelle berichtete.

    „Unsere Stadt wurde heute Nacht von einer schrecklichen Tragödie getroffen, die einem Mann aus Dünkirchen das Leben gekostet hat. Ich möchte meine tiefe Betroffenheit und meinen Schock zum Ausdruck bringen“, reagierte Wohnungsbauminister Patrice Vergriete am Montag auf Facebook und sprach den Angehörigen des Opfers sein „tiefstes Mitgefühl“ aus.

  • König Charles III. spricht vor dem französischen Senat – eine Premiere für einen britischen König

    König Charles III. spricht vor dem französischen Senat – eine Premiere für einen britischen König

    Zum ersten Mal spricht ein britischer König am Donnerstag im Plenarsaal des Senats vor fast 300 Abgeordneten und Senatoren. Der britische König setzte seinen Besuch in Frankreich fort. Charles III. begann seine Rede am Donnerstag, dem 21. September, im Plenarsaal des Senats vor fast 300 Senatoren und Abgeordneten, die sich versammelt hatten. Es ist eine Premiere für einen britischen Herrscher, denn 2004 hatte sich seine Mutter Elizabeth II. noch mit dem Konferenzsaal des Senats begnügen müssen. „Das Vereinigte Königreich wird immer einer der engsten Verbündeten und einer der besten Freunde Frankreichs sein“, sagte Charless III. Er erinnerte auch an die „unerschütterliche“ Entschlossenheit von London und Paris, die Ukraine gegen den Überfall Russlands zu unterstützen. 

    Ein voller Tag. Am Mittag wird König Charles III. in Begleitung von Königin Camilla und der französischen First Lady Brigitte Macron mit Jugendlichen in Saint-Denis…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Französisches Überseedepartement Mayotte: 600.000 Liter Trinkwasser in Flaschen geliefert

    Französisches Überseedepartement Mayotte: 600.000 Liter Trinkwasser in Flaschen geliefert

    Das französische Überseedepartement Mayotte ist aufgrund einer starken Dürre mit einer schweren Wasserkrise konfrontiert. Das jetzt vom Staat gelieferte Wasser ist in erster Linie für Säuglinge, Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen oder Menschen mit Langzeiterkrankungen sowie für schwangere Frauen bestimmt. Am Mittwoch, dem 20. September, traf ein Schiff in Mayotte ein, das 600.000 Liter Wasser in Flaschen an Bord hatte, die an die am stärksten gefährdeten Menschen verteilt werden sollen. Das französische Überseedepartement leidet unter einer schweren Wasserkrise. Etwa 50.000 Personen wurden gezählt, die durch den Wassermangel besonders gefährdet sind. Das ist ein Sechstel der rund 310.000 Einwohner dieses französischen Archipels im Indischen Ozean, erklärte der Präfekt Thierry Suquet, der am Hafen von Longoni in der Gemeinde Koungou im Norden von Grande-Terre das Schiff mit der Wasserlieferung begrüßte. Mayotte ist das ärmste Departement Frankreichs und leidet unter der größten…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ein König im Schloss von Versailles

    Ein König im Schloss von Versailles

    Am Mittwochabend, dem 20. September, fand im Schloss von Versailles (Yvelines) ein Staatsdinner zu Ehren von König Charles III. statt. Der Sender Franceinfo berichtet über diesen besonderen Termin und die geladenen Gäste. Nach Hugh Grant und Carole Bouquet traf am Mittwochabend, dem 20. September, auch Charlotte Gainsbourg im Schloss Versailles (Yvelines) ein, um am Abendessen zu Ehren von König Charles III. teilzunehmen: „Wir haben sogar Mick Jagger, den französischsten der Rolling Stones, gesehen, der gleich nach Charlotte Gainsbourg eintraf und mit seinem britischen Akzent sogar ein kleines ‚bonsoir‘ in die Menge rief.“ Mick Jagger ging über den langen roten Teppich und wurde von den anwesenden Fotografen bejubelt. Insgesamt waren an diesem Abend zwischen 150 und 170 Gäste zu dem, wie man sich vorstellen kann, sehr prunkvollen Dinner mit einem sehr umfangreichen Sicherheitsprotokoll geladen. „Allein hier in Versailles sind rund 800 Polizisten und Gendarmen mobilisiert“, so der Journ…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…