Kategorie: Frankreich

  • Linksbündnis Nupes am Rande des Zusammenbruchs: Gibt es bald eine neue Linkskoalition in Frankreich?

    Linksbündnis Nupes am Rande des Zusammenbruchs: Gibt es bald eine neue Linkskoalition in Frankreich?

    Die Äußerungen von Danielle Obono (La France Insoumise), die am Dienstag, dem 17. Oktober, die Hamas als Widerstandsbewegung bezeichnete, haben die Spannungen innerhalb der Linken verstärkt. Das Linksbündnis Nupes scheint mehr denn je vor einem Bruch zu stehen. Hinter den Kulissen wird angeblich über eine neue Struktur der Linksopposition in Frankreich nachgedacht. Am Dienstag stand Frankreich noch unter dem Eindruck des Anschlags in Brüssel, als die LFI-Abgeordnete Danielle Obono auf dem Sender Sud Radio sagte: „Ja“, die Hamas sei „eine Widerstandsbewegung, die sich als solche definiert“. Die Kritik folgte umgehend und kam von allen Seiten. Innenminister Gérald Darmanin befasst sogar einen Staatsanwalt „wegen Verherrlichung des Terrorismus“. Innerhalb des Linksbündnisses Nupes gleicht die Schockwelle jedoch einem Tsunami. „So, jetzt reicht’s“, rief Marine Tondelier, die Chefin der Umweltschützer. Der provokative Satz der LFI-Abgeordneten aus Paris hat die linbken Parteien Frankreichs …

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  • Innenminister Darmanin: Ex-Nationalspieler „Karim Benzema steht in Verbindung mit der Muslimbruderschaft“

    Innenminister Darmanin: Ex-Nationalspieler „Karim Benzema steht in Verbindung mit der Muslimbruderschaft“

    Der französische Innenminister war am Montag, dem 16. Oktober, Gast in der Sendung des Journalisten Pascal Praud auf dem Sender CNews. Die Bemerkung des Innenministers blieb in Frankreich weitgehend unbemerkt. In Spanien, dem Land, in dem Karim Benzema 14 Jahre lang lebte, fand sie jedoch ein gewisses Echo. Die Sporttageszeitung Marca zum Beispiel veröffentlicht das Thema am Dienstagabend, dem 17. Oktober, auf der Titelseite ihrer Online-Ausgabe: „Französischer Innenminister behauptet, Benzema habe Verbindungen zu einer terroristischen Gruppe.“ Der ehemalige Fußballer der französischen Nationalmannschaft (2007-2022) und von Real Madrid (2009-2023) stand im Mittelpunkt einer Äusserung von Gérald Darmanin am Montag, dem 16. Oktober, in einer Sendung des französischen Fernsehsenders CNews. Der Innenminister wurde von Pascal Praud unter anderem zu der Unterstützung Karim Benzemas, der derzeitig für Al-Ittihad in Saudi-Arabien spilet, für die Bewohner des Gazastreifens befragt, deren Gebiet…

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  • Citroën präsentiert den ë-C3 – ein Elektroauto für 23.300 Euro

    Citroën präsentiert den ë-C3 – ein Elektroauto für 23.300 Euro

    Citroën hat am Dienstagmittag den neuen C3 vorgestellt. Ein vollelektrisches Modell mit dem Namen ë-C3, das ab 23.300 Euro verkauft werden wird. Damit wäre der ë-C3 das billigste Auto auf dem Markt in diesem Segment.

    Citroën hat am Dienstagmittag die erste Elektroversion seines neuen vollelektrischen C3 enthüllt und damit einen Blitzstart im Rennen um die elektrische Einstiegsklasse hingelegt. Das Auto kostet 23.300 Euro, gefolgt von einer Version mit geringerer Reichweite für 19.990 Euro.
    Das Auto wird eine Reichweite von 320 km haben – „mehr als genug für den täglichen Gebrauch“, sagt Citroëns Generaldirektor Thierry Koskas. Und er verspricht ein noch billigeres Modell Anfang des Jahres 2025, einer „urbaneren Version mit 200 km Reichweite, die für 19.990 Euro angeboten werden soll“. Erschwingliche Fahrzeuge anzubieten war schon immer in der DNA von Citroën verwurzelt. Der Preis kann obendrein noch um den Umweltbonus reduziert werden, sobald die Regierung bestätigt hat, dass der ë-C3 2024 zu den förderfähigen Modellen gehört. Derzeit beträgt der Umweltbonus zwischen 5.000 und 7.000 Euro, soll künftig aber je nach Einkommen degressiv gestaltet werden.

    Zum Vergleich: Teslas Bestseller, das Model 3, kostet heute 37.990 Euro, und zwar nachdem 5.000 Euro Umweltbonus bereits abgezogen wurden.

    Diese vierte Generation des C3 wird Anfang 2024 bestellbar sein und zu Beginn des zweiten Quartals auf den Markt kommen.

    Der neue C3 – mit 5,6 Millionen verkauften Exemplaren seit seiner Einführung im Jahr 2002 der „Bestseller von Citroën“ – ist viel eckiger als seine Vorgänger und mit 1,57 m auch höher, was ihm den Anschein eines kleinen SUV verleiht. Die Anzahl der Farben wird auf fünf reduziert, um die Kosten zu begrenzen. Der C3 war das erste Fahrzeug, das das neue Citroën-Design erhielt: das neue Logo mit den Chevrons, die wie zu Beginn in einem Oval eingeschlossen waren, und die „Lichtsignatur“ der Scheinwerfer, drei Balken, die ein C oder ein umgekehrtes C zeichneten. Aber es ist insbesondere der Preis, der überzeugen soll: „Wir hatten uns verpflichtet, dass dieses Auto unter 25.000 Euro liegen würde. Wir können Ihnen heute einen Preis von 23.300 Euro ankündigen“, netto Käufer, „einzigartig in Europa“, erklärte Thierry Koskas stolz.

    Der neue C3 wird im Werk Stellantis Trnava in der Slowakei hergestellt. Derzeit wird in Frankreich kein Modell unter 30.000 Euro verkauft, mit Ausnahme des Dacia Spring, dem billigsten Elektroauto auf dem Markt, das jedoch in China hergestellt wird und nur recht elementaren Komfort aufweist. „Der neue ë-C3 ist das erste vollelektrische Mehrzweck-Stadtfahrzeug, das ein europäischer Hersteller zu diesem Preisniveau und mit diesen Leistungen anbietet“, wirbt Citroën. Angetrieben von der harten asiatischen Konkurrenz haben die europäischen Hersteller nun einen Wettlauf um elektrische Einstiegsmodelle begonnen. Viele Marken – Opel, Renault, VW mit seinem zukünftigen ID.2 – haben für Ende 2024 oder 2025 Fahrzeuge um die 25.000 Euro angekündigt. Aber das Versprechen ist schwer zu halten: In Bezug auf das zukünftige Stadtauto Renault 5 spricht die Renault-Führung inzwischen eher von „unter 30.000 Euro“, wobei man jedoch darauf verweist, dass es in Frankreich hergestellt werden soll.

    Die Umweltorganisation Transport & Environment (T&E), die sich für ein Elektroauto unter 25.000 oder sogar 20.000 Euro einsetzt, könnte mit dem neuen Modell von Citroen zufrieden sein. Die NGO hatte angekündigt, dass neben dem Preis auch das „Gewicht“ (1.460 kg), die Recyclingfähigkeit und die Batterie des neuen Modells beachtet werden sollten. Die 44 kWh große LFP-Batterie kann an eine 100-kW-Schnellladung angeschlossen werden, um in nur 26 Minuten von 20 auf 80 % Kapazität zu kommen, heißt es in der Pressemitteilung von Citroen. Das gleiche Aufladen an einer Standardsteckdose dauert zwischen 2:50 und 4:10 Stunden.

    Ob die Vorzüge des ë-C3 den Markt überzeugen, bleibt abzuwarten. Den Wettlauf um das elektrische Einstiegsmodell zu gewinnen, ist eine strategische Herausforderung für Citröen, dessen Verkaufszahlen derzeit flau sind und dessen Käufer immer älter werden. Der ë-C3 ist ein entscheidender Schritt für Citroen, das sich einen „Marktanteil von mindestens 5%“ in Europa erhofft.

  • Verkehrssicherheit: Wenn Bodenschwellen Anwohner und Autofahrer nerven…

    Verkehrssicherheit: Wenn Bodenschwellen Anwohner und Autofahrer nerven…

    In Frankreich gibt es etwa 450.000 Bodenschwellen, die Autofahrer dazu bringen sollen, in der Stadt langsamer zu fahren. Laut einer Assoziation, die jetzt den Staatsrat angerufen hat, sind viele davon jedoch nicht vorschriftsmäßig.

    Manche bremsen erst im letzten Moment, andere machen sich gar nicht erst die Mühe, manchmal heben sie sogar ab. Bodenschwellen sind zum Albtraum vieler Autofahrer geworden. Aber ist wirklich alles erlaubt, um die Fahrer dazu zu bringen, den Fuß vom Gas zu nehmen? Welche Regeln gibt es? In einem Dorf im Departement Seine-et-Marne überprüft Antonin Morel mit einem Zollstock in der Hand die Höhe einer Bodenschwelle, die vor einem Jahr installiert wurde. Das Ergebnis: 3 cm höher als die maximal erlaubten 10 cm. Die Bodenschwelle wäre somit illegal. Ein Verein reichte jetzt beim Staatsrat eine Klage ein.

    In Frankreich ist die Form von Fahrbahnschwellen genau vorgeschrieben, aber wer sollte die Abmessungen kontrollieren? Das geht aus dem Gesetzestext nicht hervor. Laut Untersuchungen zur Verkehrssicherheit retten Bodenschwellen zwar Leben, verursachen aber manchmal auch Unfälle, vor allem, wenn sie schlecht gewartet werden.

    Auch die Anwohner sind oft entnervt. Ein Ehepaar lebt seit eineinhalb Jahren mit Lärmbelästigung und sagt, dass sie selbst bei geschlossenen Fenstern nicht schlafen können. Sie haben sich dazu entschlossen, umzuziehen und verkaufen ihr Haus jetzt 20 % billiger – wegen der davor installierten Bodenschwelle in der Strasse.

  • Attentat in Arras: Frankreich will 11 Russen ausweisen – 60 gelten als islamistisch radikalisiert

    Attentat in Arras: Frankreich will 11 Russen ausweisen – 60 gelten als islamistisch radikalisiert

    Insgesamt 60 Personen mit russischer Staatsbügerschaft gelten in Frankreich als islamistische Gefährder. Von diesen befinden sich derzeit vierzig im Gefängnis, neun sind Gegenstand eines Rechtsstreits und elf könnten sofort abgeschoben werden, meldete das Innenministerium in Paris. Vier Tage, nachdem ein russischer Staatsbürger einen Lehrer in Arras getötet hat, will Frankreich nun elf Russen ausweisen, die in der Datei für radikalisierte Personen (FSPRT) gelistet sind, wie das Innenministerium am Dienstag, dem 17. Oktober, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bekannt gab. „Heute gibt es sechzig Russen, die in dieser Liste der radikalisierten Personen eingetragen sind, die aktiv und gefährlich sind“ und denen die Aufenthaltsgenehmigungen entzogen wurden, so das Ministerium. Von diesen seien vierzig derzeit im Gefängnis, neun seien Gegenstand eines Rechtsstreits und elf könnten umgehend abgeschoben werden, so das Innenministerium, das nicht angab, ob sich darunter auch Familienmitglied…

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  • Attentat in Arras: Bildungsminister Attal schliesst 68 Schüler aus ihrer jeweiligen Schule aus

    Attentat in Arras: Bildungsminister Attal schliesst 68 Schüler aus ihrer jeweiligen Schule aus

    Der Französischlehrer Dominique Bernard wurde vor dem Schulzentrum Gambetta in Arras von einem 20-jährigen ehemaligen Schüler, der wegen islamistischer Radikalisierung bereits aktenkundig war, erstochen. Zu seinem Gedenken und zum Gedenken an den vor drei Jahren unter ähnlichen Umständen ermordeten Lehrer Samuel Paty wurde in allen Schulen Frankreichs eine Schweigeminute abgehalten. Insgesamt wurden 179 Beschwerden wegen Zwischenfällen bei den Ehrungen der getöteten Lehrer Dominique Bernard und Samuel Paty registriert, wie der französische Bildungsminister Gabriel Attal am Dienstag, dem 17. Oktober, bekannt gab. Und unter den 179 gemeldeten Fällen hätten sich 68 Schüler „Äußerungen und Handlungen von besonderer Schwere“ schuldig gemacht. „Für die schwerwiegendsten Fälle, die unter den Begriff der Verherrlichung des Terrorismus fallen, ordne ich den Ausschluss dieser Schüler bis zum Abschluss der Disziplinarverfahren an“, erklärte der Bildungsminister. Attal sagte in der Nationalversamm…

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  • Schloss Versailles nach Bombendrohung erneut evakuiert

    Schloss Versailles nach Bombendrohung erneut evakuiert

    Das Schloss Versailles musste am Dienstag nach einer Bombendrohung erneut evakuiert werden. Eine erste Evakuierung, ebenfalls wegen einer Bombendrohung, hatte bereits am vergangenen Wochenende stattgefunden.

    Am Dienstag, dem 17. Oktober, wurde im Schloss von Versailles erneut eine Bombendrohung ausgelöst, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise meldete. In den sozialen Netzwerken teilten Internetnutzer Videos, die Hunderte von Besuchern zeigen, die das Schloss friedlich zu Fuß verließen.

    Das Schloss Versailles musste bereits am Samstag, dem 14. Oktober, wegen einer ersten Bombendrohung evakuiert werden, einen Tag nach dem Terroranschlag in Arras, bei dem ein Lehrer ums Leben kam.

  • Israel-Hamas: Emmanuel Macron spricht von „intensiven Gesprächen“ für die Befreiung der Geiseln

    Israel-Hamas: Emmanuel Macron spricht von „intensiven Gesprächen“ für die Befreiung der Geiseln

    Die Türkei sagt, sie habe „Anfragen von mehreren Ländern“ bezüglich einer Vermittlung zur Freilassung der Geiseln erhalten. Die Türkei, die eine Vermittlerrolle bezüglich der Geiseln der Hamas inne hat, habe „Anfragen von mehreren Ländern“ erhalten, um eine Freilassung zu erreichen. „Bisher haben wir von mehreren Ländern Anfragen zur Freilassung ihrer Bürger erhalten. Dementsprechend haben wir Gespräche aufgenommen, insbesondere mit dem politischen Flügel der Hamas“, sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan bei einer Pressekonferenz mit seinem libanesischen Amtskollegen Abdallah Bouhabib. „Unsere Bemühungen werden fortgesetzt, insbesondere um die Freilassung von Ausländern, Zivilisten und Kindern“, sagte er. Auch die türkische Präsidentschaft hatte letzte Woche die Aufnahme von Verhandlungen mit der Hamas angekündigt, um die Freilassung der Geiseln zu erreichen. Hunderte israelische und ausländische Zivilisten werden seit dem 7. Oktober von den Terroristen der Hamas im Gazastreife…

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  • Hunderte „illegale“ Leiharbeiter streiken auf den Baustellen der Olympischen Spiele von Paris

    Hunderte „illegale“ Leiharbeiter streiken auf den Baustellen der Olympischen Spiele von Paris

    Die Mehrheit der Streikenden sind Migranten ohne Papiere, die als Leiharbeiter für Subunternehmer von Firmen wie Véolia, Chronopost oder auch Bouygues arbeiten. Einige Dutzend von ihnen drangen in der Nacht in den Sitz einer Zeitarbeitsfirma in Saint-Denis ein, in deren Auftrag sie insbesondere auf den Baustellen der Olympischen Spiele beschäftigt sind.

    Hunderte von Arbeitnehmer/innen ohne gültige Papiere und feste Anstellungsverträge traten am Dienstag, dem 17. Oktober, in einen koordinierten Streik in über 30 Unternehmen in der Region Île-de-France, um ihre „Ausbeutung“ anzuprangern und eine Regularisierung ihrer Situation zu fordern. Insgesamt halten rund 500 Personen, die hauptsächlich aus Afrika stammen, 33 Unternehmen aus den Bereichen Bau, Logistik, Reinigung oder Vertrieb besetzt, in denen sie beschäftigt sind, vor allem in Paris und Seine-Saint-Denis.

    Nur wenige Schritte vom Stade de France entfernt drangen 34 der Streikenden in den Sitz einer Zeitarbeitsfirma in Saint-Denis ein, in deren Auftrag sie als Müllmänner oder Bauarbeiter beschäftigt werden, insbesondere auf den Baustellen der Olympischen Spiele und des Großraums Paris. Begleitet von Gewerkschaftsaktivisten entrollten sie ein CGT-Transparent und versprachen, die Räumlichkeiten bis zu ihrer „Regularisierung“ zu besetzen.

    Die Mehrheit der Streikenden arbeitet als Leiharbeiter für Subunternehmen, „zugunsten“ von Riesen wie Véolia, Chronopost oder auch Carrefour, was „die Ausbeutung“ dieser Migranten ohne Papiere „verschleiert“, wie die CGT, die ihren Arbeitskampf unterstützt, in einer Erklärung kritisierte. „Wir streiken in unseren Unternehmen, um unsere Regularisierung und unsere Rechte zu erkämpfen“, versicherten die Betroffenen in einem gemeinsamen Text.

    „Wir wollen etwas bewegen“, erklärt Mamadou Kébé, der nach einem einjährigen Streik zwischen Oktober 2008 und 2009 seine Regularisierung erreicht hat. „Diese Arbeiter müssen die Rechte genießen können, für die sie Beiträge zahlen und Steuern entrichten“, sagte Kébé, der nun das Einwanderungskollektiv der Gewerkschaft CGT 93 leitet.

    Die Situation von 7.000 bis 10.000 Arbeitnehmern wird jedes Jahr regularisiert. Für die Gewerkschaft CGT ist das allerdings viel zu wenig, denn sie schätzt, dass es sich um mehrere hunderttausend Arbeitskräfte handelt.

    In der Region Île-de-France stellen Migranten „40 bis 62 % der Arbeitnehmer in den Branchen Haushaltshilfe, Hoch- und Tiefbau, Hotel- und Gaststättengewerbe, Reinigung, Sicherheit und Lebensmittelverarbeitung“, betont die Gewerkschaft in ihrer Pressemitteilung.

  • Krieg Israel-Hamas: „Bitte holt mich hier raus…“ Hamas verbreitet Video einer französisch-israelischen Geisel

    Krieg Israel-Hamas: „Bitte holt mich hier raus…“ Hamas verbreitet Video einer französisch-israelischen Geisel

    Die Hamas hat ein Video der 21-jährigen französisch-israelischen Geisel Mia Schem veröffentlicht. Emmanuel Macron reagierte auf das Video und sprach von „Schmach, die die Geiselnahme unschuldiger Menschen darstellt“. Die Hamas hält laut Israel 199 Geiseln fest. Mia Schem ist 21 Jahre alt. Die junge französisch-israelische Frau nahm am Musikfestival Tribe of Nova in Israel teil, als Hamas-Terroristen den jüdischen Staat angriffen. Heute ist sie eine der Geiseln der Hamas. Sie spricht in einem von der Hamas am Montagabend veröffentlichten Video. Mia spricht auf Hebräisch und schließt ihre Botschaft mit den Worten: „Bitte holen Sie mich so schnell wie möglich hier raus“.

    https://twitter.com/Quynhbi2k/status/1714209707504893967

    Mia Schem berichtet, dass sie sich in Gaza befindet und behauptet, gut behandelt zu werden. Sie hat einen verletzten Arm, der behandelt werde. Die Hamas erklärt, dass Mia „am ersten Tag“ des Angriffs vom 7. Oktober entführt worden sei. Mia Schems Familie gehört …

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