Kategorie: Frankreich

  • Sturm Céline: Überschwemmungen und gestrandete Boote – beeindruckende Bilder von der Atlantikküste

    Sturm Céline: Überschwemmungen und gestrandete Boote – beeindruckende Bilder von der Atlantikküste

    Der Sturm Céline hat am Sonntag nach einer Nacht mit Regen und besonders starkem Wind deutliche Spuren an einem Teil der Atlantikküste hinterlassen. Doch es ist noch nicht vorbei, kündigt Météo France an, denn in acht Departements herrscht noch immer Alarmstufe Orange für Hochwasser und Überschwemmungen.

    Nach einem besonders unruhigen Samstag und einer Nacht mit starken Regenfällen, Hochwasser- und Überschwemmungsgefahr und hohen Gezeiten herrscht am Sonntag, dem 29. Oktober, in acht Departements an der Atlantikküste noch immer Alarmstufe Orange.

    Obwohl sich der Sturm Celine bereits über den Britischen Inseln befindet, beeinträchtigt er im Laufe des Tages noch das Wetter in mehreren französischen Departements. Um 9.00 Uhr beobachtete Météo France an einigen Orten eine signifikante Höhe der Wellen. Nach Angaben des amtlichen Wetterdienstes werden am Cap Ferret in der Gironde Wellen von 3,2 m bis 3,6 m erwartet. In diesen 8 Departements ruft Météo France erneut zu äußerster Vorsicht auf.

    In den sozialen Netzwerken finden sich zahlreiche Bilder der Auswirkungen des Sturms Celine. Die hohen Wellen und Gezeiten des Atlantiks verursachen teils schwere Schäden an der französischen Küste.

    An manchen Orten sind die Strände mit Bootswracks übersät, die von der Kraft des Windes und der Flut aus den Häfen gespült wurden. Dies ist insbesondere in Pornichet (Loire-Atlantique) der Fall.

    In Pornichet wurden die Straßen und Geschäfte an der Küste komplett überflutet. Ein starker Wind in Verbindung mit extrem hohen Gezeiten reichte aus, um einige Küstenregionen unter Wasser zu setzen. Auch die Region Pas-de-Calais stand nach starkem Regen unter Wasser.

    Das Wetter bleibt unbeständig
    Anfang November wird das Wetter in ganz Frankreich unbeständig sein, ab Sonntagnachmittag erreicht eine neue Wetterfront mit starken Regenfällen den Süden des Landes, warnt La Chaîne Météo und fügt hinzu, dass es ab Montag in ganz Frankreich regnen wird. Am Donnerstag, dem 2. November, könnte erneut ein Sturm die Bretagne und die Kanalküste treffen.

  • Zwei Männer vor einer Shisha-Bar in Pont Saint-Esprit im Gard mit Schüssen aus Kalaschnikows getötet

    Zwei Männer vor einer Shisha-Bar in Pont Saint-Esprit im Gard mit Schüssen aus Kalaschnikows getötet

    Zwei Männer im Alter von 24 und 25 Jahren wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Pont Saint-Esprit im Departement Gard erschossen, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt.

    In Pont Saint-Esprit im Departement Gard kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu einer Schießerei. Es gab zwei Tote und zwei schwer verletzte Personen. Es fielen Schüsse aus einer oder mehreren Kalaschnikow-Gewehren. Bei den beiden Toten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 24 und 25 Jahren.

    Die vier Männer verließen gemeinsam um 2 Uhr morgens eine Shisha-Bar in Pont Saint-Esprit, als sie unter Beschuss genommen wurden. Die Bar hatte ihre Türen bereits geschlossen – die Fassade wurde von Kugeln durchsiebt.

    Wie die Zeitung Actu Métropolitain berichtet, wird die Spur einer Abrechnung unter Drogenhändlern von den Ermittlern bevorzugt. Drei vermummte und bewaffnete Männer hatten das Feuer eröffnet, schrieb die Zeitung Midi Libre. „Die Schüsse kamen aus einer Gruppe von vermummten Personen, die direkt auf die Anwesenden feuerten“, bevor sie „in einem Fahrzeug“ flüchteten, erklärte die Staatsanwältin von Nîmes, Cécile Gensac.

    Einer der beiden getöteten Männer war der Justiz wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Zuhälterei bereits bekannt. Der zweite Opfer war den Behörden und der Justiz bisher unbekannt.

    Die beiden verletzten Männer wurden in ernstem Zustand in die Universitätsklinik von Nîmes eingeliefert.

  • Macron kündigt Gesetzentwurf zur Verankerung des Rechts auf Abtreibung in der Verfassung an

    Macron kündigt Gesetzentwurf zur Verankerung des Rechts auf Abtreibung in der Verfassung an

    „Im Jahr 2024 wird die Freiheit der Frauen, einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen, unumkehrbar sein“, postete der französische Staatschef am Sonntag auf X. Emmanuel Macron wird einen Gesetzentwurf beim Staatsrat einreichen, um die „Freiheit der Frauen, einen freiwilligen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen“ in der französischen Verfassung zu verankern, wie er am Sonntag, den 29. Oktober, im sozialen Netzwerk X ankündigte. Der Text werde „diese Woche“ eingereicht, erklärte der Staatschef. „Im Jahr 2024 wird die Freiheit der Frauen, einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen, unumkehrbar sein“, versprach er. Anlässlich des Internationalen Tags der Frauenrechte am 8. März hatte sich der Staatspräsident verpflichtet, die Freiheit, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, in der Verfassung zu verankern. Dieses Recht wird derzeit in einem einfachen Gesetz anerkannt. Eine solche Maßnahme würde jeden Versuch des Gesetzgebers erschweren, das Recht auf Abtreibung wieder abzuschaff…

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  • Seit über 20 Jahren auf der Flucht: Jetzt wurde Thierry Ascione der französischen Justiz übergeben

    Seit über 20 Jahren auf der Flucht: Jetzt wurde Thierry Ascione der französischen Justiz übergeben

    Der flüchtige Mörder Thierry Ascione wurde am Donnerstag, dem 26. Oktober, von der niederländischen Justiz an Frankreich überstellt. Der 64-Jährige war vor mehr als 20 Jahren in Abwesenheit wegen eines Doppelmordes verurteilt worden.

    Der Franzose Thierry Ascione, der 2001 in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, wurde am Donnerstag, dem 26. Oktober, von der niederländischen Justiz an Frankreich überstellt. Der 64-Jährige war im Juni beim Verlassen eines Flugzeugs aus der indonesischen Hauptstadt Jakarta aufgrund eines internationalen Haftbefehls und einer Suchmeldung von Interpol festgenommen worden.

    Thierry Ascione, der damals bereits als kleiner Gangster in Marseille bekannt und elfmal vorbestraft war, wurde für die Ermordung eines französischen Restaurantbesitzers und seiner Frau in Guatemala verantwortlich gemacht, weil er im Dezember 1991 die Ersparnisse des Ehepaars stehlen wollte.

    Nach der Tat war der 64-Jährige auf der Flucht, bevor er 1995 von den französischen Behörden am Flughafen Roissy ein erstes Mal gefasst wurde. Im Jahr 2000 wurde er auf Bewährung freigelassen und verschwand einige Monate vor seiner Gerichtsverhandlung. Um der französischen Justiz zu entgehen, lebte er viele Jahre lang im Ausland, insbesondere lebte er auf einem Segelboot auf den Philippinen und in Indonesien.

    Im Oktober 2021 beschloss er, auf den indonesischen Talaud-Inseln anzulegen, um einen Schaden an seinem Segelboot zu reparieren. Die örtliche Polizei stellte kurz darauf fest, dass er einen illegalen Aufenthaltstitel besaß und nahm ihn fest. Er wurde von der indonesischen Einwanderungsbehörde über eineinhalb Jahre lang festgehalten, bevor er des Landes verwiesen wurde und so in die Niederlande gelangte. Dort wurde er festgenommen und jetzt nach Frankreich ausgeliefert.

  • Elektromobilität in Frankreich: 200 Millionen Euro für den schnelleren Ausbau von Ladestationen

    Elektromobilität in Frankreich: 200 Millionen Euro für den schnelleren Ausbau von Ladestationen

    200 Millionen Euro werden zusätzlich bereitgestellt, um die Einrichtung von Ladestationen in Frankreich zu fördern. Eine weitere staatliche Unterstützung, um Anreize für den Umstieg auf Elektroautos zu schaffen. Die Zahl der Ladestationen soll so schnell wie möglich erhöht werden, um den Umstieg auf Elektroautos zu beschleunigen. Die französische Regierung kündigte am Freitag, dem 27. Oktober, ein weiteres Budget von 200 Millionen Euro an. Das Ziel: mehr Schnellladestationen zu entwickeln, denn nur 10% aller Ladestationen in Frankreich sind derzeit Schnellladestationen. 400.000 öffentliche Ladestationen bis 2030.Frankreich ist schon heute das am zweitbesten ausgestattete europäische Land, nach den Niederlanden und vor Deutschland. Das Ziel ist es, bis 2030 mindestens 400.000 öffentliche Ladestationen zu erreichen. Die neuen 200 Mio. EUR sollen es auch ermöglichen, mehr elektrische Heimladestationen zu finanzieren, insbesondere in Eigentümergemeinschaften. Heute sind 19% der in Frankre…

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  • Auchan, Carrefour, Casino, Leclerc – in ganz Frankreich wird Joghurt zurückgerufen

    Auchan, Carrefour, Casino, Leclerc – in ganz Frankreich wird Joghurt zurückgerufen

    Joghurt, der „für den Verzehr ungeeignet“ ist, wird in ganz Frankreich zurückgerufen. Rappel Conso, die öffentliche Website zur Information der Verbraucher über Produktrückrufe, berichtet, dass in ganz Frankreich für den Verzehr ungeeignete Joghurts zurückgerufen werden. Es handelt sich um Activia brassé nature, das im 8er-Pack verkauft wird, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum der 9. November 2023 ist und dessen Produktionszeit zwischen 10:40 und 12:25 Uhr auf dem Deckel der Becher codiert ist. Dieser Joghurt wurde zwischen dem 7. und 26. Oktober in den Filialen von Auchan, Carrefour, Casino, Leclerc, Intermarché, Système U, Monoprix, Cora, Match und Schiever Distribution in ganz Frankreich vertrieben. Screenshot Rappel Conso Diese Joghurts weisen „eine Nichtkonformität auf, die bereits beim Öffnen des Bechers sichtbar werden kann und die Produkte für den Verzehr ungeeignet macht“, so Rappel Conso. Sie wurden „unter Bedingungen hergestellt und/oder aufbewahrt, die keine zufriedenstellende…

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  • „Ein paar Zentimeter weiter und es wäre aus gewesen“: Kugel eines Jägers bleibt im Beifahrersitz stecken

    „Ein paar Zentimeter weiter und es wäre aus gewesen“: Kugel eines Jägers bleibt im Beifahrersitz stecken

    Ein Auto, das in der Dordogne auf einer Landstraße fuhr, wurde von einer Kugel eines Jägers getroffen. Die Kugel durchquerte den Kofferraum und landete auf dem Beifahrersitz.

    Die Jagdsaison hat im September wieder begonnen. Obwohl die Jagden in der überwiegenden Mehrheit ohne Zwischenfälle verlaufen, kommt es jedes Jahr wieder zu Unfällen. Zuletzt geschah ein solcher Jagdunfall am Sonntag, dem 22. Oktober, in La Chapelle-Aubareil in der Dordogne.

    Ein Mann fur auf einer Landstraße, als er einen lauten Knall hört. Er hält sofort an und stellt fest, dass sich im hinteren Kofferraum seines Peugeot 307 ein Loch befindet. Eine Kugel trat in den Kofferraum ein und landete dann in der Rückenlehne des Beifahrersitzes. Durch die Wucht des Aufpralls zersplitterte die Heckscheibe des Fahrzeugs in tausend Stücke.

    „Er setzte zurück und schrie die Jäger an“, berichtete seine Ehefrau Sylvia gegenüber der Zeitung Sud Ouest. „Er war sehr erschüttert, er zitterte. Ein paar Zentimeter und er wäre tot gewesen“. Sie wünscht sich, dass der Vorfall bekannt wird, „keineswegs um Hass zu schüren“, sondern um zu sagen: „Das kann passieren“ – mehr Vorsicht ist geboten.

  • Frankreich: Mindestens 624 Obdachlose starben im vergangenen Jahr auf der Straße

    Frankreich: Mindestens 624 Obdachlose starben im vergangenen Jahr auf der Straße

    Einer von fünf dieser Todesfälle war ein gewaltsamer Tod (Angriff, Unfall, Selbstmord) und einer von sieben war auf eine Krankheit zurückzuführen, so ein Bericht, der am Freitag veröffentlicht wurde.

    Mindestens 624 Menschen, die auf der Straße oder in Notunterkünften lebten, starben im Jahr 2022. Dies geht aus einem Bericht hervor, den das Kollektiv Les Morts de la rue am Freitag, dem 27. Oktober veröffentlichte. Es handele sich um ein „skandalöses gesellschaftliches Drama“, kommentierte das Kollektiv in einer Pressemitteilung. Die Zahl blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Nach den gesammelten Daten waren 87% dieser Menschen Männer, die häufiger und länger auf der Straße leben. Die obdachlosen Menschen starben „sehr früh“: im Durchschnitt mit 49 Jahren, was einem Unterschied von mehr als 30 Jahren in der Lebenserwartung gegenüber der Allgemeinbevölkerung entspricht.

    Das Durchschnittsalter der im Jahr 2022 verstorbenen obdachlosen Frauen betrug 46 Jahre, das der obdachlosen Männer 50 Jahre, obwohl Frauen in der französischen Gesamtbevölkerung eine höhere Lebenserwartung (85 Jahre im Jahr 2022) als Männer (79 Jahre) haben. Dieser Unterschied auf der Straße kann durch „das Vorhandensein bestimmter Krankheiten, die bei Frauen häufiger auftreten als bei Männern“ erklärt werden, so der Bericht, der darauf hinweist, dass Frauen vor ihrem Tod häufiger ins Krankenhaus eingeliefert werden als Männer.

    Zahl der Obdachlosen hat sich in Frankreich in zehn Jahren verdoppelt.
    Der öffentliche Raum ist der häufigste Sterbeort, dies war der Fall für 34% der Männer und 21% der Frauen. Etwas mehr Frauen als Männer beenden ihr Leben in einem Pflegeheim (38 % gegenüber 31 % der Männer), was auch der Tatsache entspricht, dass sie sich häufiger als Männer in Unterbringungseinrichtungen einfinden. Jeder fünfte Todesfall ist auf einen gewaltsamen Tod (Überfall, Unfall, Selbstmord) und jeder siebte auf eine Krankheit zurückzuführen.

    Die Zahl der Wohnungslosen in Frankreich hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt und wird nach der jüngsten Zählung der Stiftung Abbé-Pierre im Jahr 2022 bei über 330.000 Personen liegen. Immer mehr Frauen, ganze Familien und Minderjährige leben in Frankreich auf der Straße.

  • Getötete Delfine: Im Winter folgen Delfine den Sardinenschwärmen und geraten in Fischernetze

    Getötete Delfine: Im Winter folgen Delfine den Sardinenschwärmen und geraten in Fischernetze

    Die Ergebnisse einer Studie des französischen Meeresforschungsinstituts Ifremer über das Verhalten von Delfinen bestätigen, dass es sinnvoll ist, im Golf von Biskaya im Winter Fanggebiete zu schließen, um die Kleinwale zu schützen.

    Im Winter 2022 wurden laut der Beobachtungsstelle Pelagis, an der das CNRS und die Universität La Rochelle beteiligt sind, mehr als 1.300 tote Delfine aus dem Wasser gefischt oder an der Atlantikküste angespült. Die große Mehrheit dieser Delfine wies Spuren von Fischernetzen auf. Wie aber können die Kleinwale, die sich eigentlich eher nahe der Wasseroberfläche bewegen, in Netzen gefangen werden, die sich auf dem Meeresboden befinden? Um dieses Phänomen besser zu verstehen, haben rund 30 Wissenschaftler, insbesondere vom Meeresforschungsinstitut Ifremer, im Jahr 2022 mit der Erforschung der Interaktionen zwischen Delfinen, Fischschwärmen und Fischerbooten begonnen. Ihre jüngsten Ergebnisse sind recht aufschlussreich.

    Die Wissenschaftler stellten zu ihrer Überraschung fest, dass sich im Winter in Küstennähe Schwärme von kleinen Fischen, insbesondere Sardinen, auf dem Meeresboden über mehrere Kilometer hinweg ansiedeln. Sie verharren dort in mehreren Schichten und sehr wenig beweglich. Wissenschaftler hatten ein solches Verhalten bisher noch nie beobachtet. Ihre Hypothese, so Mathieu Doray, Forscher am Ifremer, ist, dass die Fische im Winter Energie sparen, indem sie statisch am Meeresboden verharren. Wenn die Delfine nach Nahrung in diese gut gefüllte Speisekammer tauchen, laufen sie Gefahr in Fischernetzen gefangen zu werden, die sich ebenfalls auf dem Grund des Meeres befinden.

    Diese Untersuchung bestätigt also die Wichtigkeit der Schließung von Fanggebieten im Winter zum Schutz der Kleinwale. Da seit 2018 die Zahl der toten Delfine durch Beifang im Golf von Biskaya den Grenzwert für die Erhaltung der Art überschreitet, werden solche Fangbeschränkungen notwendig.

    Die jetzt von der französischen Regierung angekündigte einmonatige Schließung der Fanggebiete wird jedoch von NGOs als unzureichend angesehen. Forscher des Ifremer, die diesen Winter mithilfe einer Unterwasserdrohne die Bewegungen von Delfinen und Fischen verfolgen, versuchen nun, die für Delfine am stärksten gefährdeten Gebiete zu kartieren. Ihre Forschungsarbeit wird sich bis 2025 erstrecken und soll spezifische Maßnahmen für ein Fischereiverbot in den empfindlichsten Gebieten ermöglichen.

  • La Toussaint (Allerheiligen) und Halloween

    La Toussaint (Allerheiligen) und Halloween

    Der 1. November ist ein christlicher Feiertag, der den Toten gewidmet ist, sowohl in Frankreich als auch in Deutschland. Ursprünglich gedachte man an diesem Tag der Heiligen, und zwar aller. Die Heiligen waren ab einem gewissen Zeitpunkt zu viele, als dass man jeden an einem eigenen Tag hätte würdig…

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