Kategorie: Frankreich

  • Olympische Spiele 2024: In den Hautes-Alpes trainieren die Kajaksportler im Winter auf der Langlauf-Piste

    Olympische Spiele 2024: In den Hautes-Alpes trainieren die Kajaksportler im Winter auf der Langlauf-Piste

    Höhe ist dafür bekannt, dass sie die Sauerstoffversorgung des Körpers und damit die Leistung fördert. Die französischen Kajakfahrer bereiten sich in den Hautes-Alpes intensiv auf die Sommerolympiade von Paris vor.

    Im Urlaub vergessen Tanguy und Gaël Adisson für ein paar Tage ihren Kanusport, aber vernachlässigen nicht die Disziplin des Hochleistungssportlers. Denn Skilanglauf ist ein effektives Training. „Es ist wirklich interessant, weil man damit aerob arbeiten kann, also lange leistungsfähig sein und nicht nur 30 Sekunden Höchstleistung bringen muss. Es trainiert das Herz“, sagt Gael Adisson, U23-Weltmeister im Kajakcross, gegenüber dem Sender France 2. Außerdem kann man so die Routine durchbrechen und ein neues Trainingsfeld entdecken.

    Die Goldmedaille ist das Ziel all dieser Anstrengungen.
    In Vallouise (Departement Hautes-Alpes) finden die beiden Brüder auch ihre Wurzeln und die Erinnerungen an ihren Vater wieder, der selbst 1996 bei den Olympischen Spielen in Atlanta einen Titel gewann. „Nur die Ziellinie ist wichtig und es ist der Moment, in dem du die Ziellinie überquerst, in dem du realisierst, dass du gewonnen hast“, sagt Franck Adisson, der Vater und Olympiasieger im Kanu-Zweier. Denn die Goldmedaille ist das Ziel all dieser Opfer. Es ist der goldene Traum, der die jungen Champions jeden Tag antreibt, rauszugehen und zu trainieren, ganz gleich, wie die Welt um sie herum aussieht.

  • Wann beginnt in Frankreich der Winterschlussverkauf 2024?

    Wann beginnt in Frankreich der Winterschlussverkauf 2024?

    Die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage gehen gerade erst zu Ende, und schon beginnt in manchen Geschäften und online Shops der Winterschlussverkauf.

    In den meisten Départements Frankreichs beginnt der Schlussverkauf, ob in Geschäften oder online, offiziell allerdings erst am kommenden Mittwoch, dem 10. Januar, um 8 Uhr morgens. Die Verbraucher können dann vier Wochen lang, bis einschließlich Dienstag, 6. Februar, von Preisnachlässen profitieren.

    In einigen Departements des französischen Mutterlandes sowie in den Überseedepartements und -territorien gelten jedoch andere Daten. So beginnt der Schlussverkauf in den Departements Meurthe-et-Moselle, Meuse, Moselle und in den Vogesen bereits am Dienstag, den 2. Januar. Für das Überseedepartement Guadeloupe ist das am Samstag, dem 6. Januar der Fall. Für Saint-Pierre und Miquelon am Mittwoch, dem 17. Januar. Für Saint-Barthélemy und Saint-Martin am Samstag, dem 4. Mai. Und für La Réunion schließlich erst am Samstag, dem 7. September.

  • Wetter: 10 Departements auf Warnstufe Orange wegen Starkregens und  Überschwemmungen

    Wetter: 10 Departements auf Warnstufe Orange wegen Starkregens und Überschwemmungen

    Im Departement Pas-de-Calais herrschte zeitweilig Warnstufe Orange wegen „Starkregen-Überschwemmung“ und „Hochwasser“.

    Die Wetterwarnungen werden ausgeweitet, da die Regenfälle weiter zunehmen. In der am Montag, dem 1. Januar um 22 Uhr veröffentlichten Vorhersage verhängt Météo-France ab Mitternacht in zehn Departements die Warnstufe Orange. Das Departement Nord wurde nun auch auf die Warnstufe Orange „Hochwasser“ gesetzt und schließt sich damit dem Pas-de-Calais an. Auf der Warnstufe Orange für Regen und Überschwemmungen befinden sich die Departements Manche, Orne, Mayenne, Sarthe, Loire-Atlantique, Vendée, Morbihan und Finistère, die teilweise bereits am Montag in Alarmbereitschaft versetzt wurden.

    „Ein Regengebiet erreicht die Atlantikküste Frankreichs. Der Regen wird die ganze Nacht von Montag auf Dienstag sowie einen großen Teil des Dienstags anhalten, mit anhaltenden Regenfällen, die große Niederschlagsmengen verursachen“, warnt Météo-France. „Innerhalb von 24 Stunden werden Niederschlagsmengen zwischen 40 und 60 Liter / m2 erwartet. Es ist möglich, dass lokal die 60 Liter überschritten werden, insbesondere in Richtung des Finistère. Diese Niederschläge fallen außerdem auf bereits gesättigte Böden“, so die Warnmeldung weiter.

  • Paris: 6 Verletzte – 3 davon lebensgefährlich – bei Wohnungsbrand im 18. Arrondissement

    Paris: 6 Verletzte – 3 davon lebensgefährlich – bei Wohnungsbrand im 18. Arrondissement

    Fast 90 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um der Flammen Herr zu werden und sich um die Verletzten zu kümmern, die in Krankenhäuser eingeliefert wurden.

    Bei einem Brand in einer Wohnung in der Rue Picard im 18. Arrondissement von Paris sind am Montagnachmittag, dem 1. Januar 2024, sechs Menschen verletzt worden, drei davon schweben in Lebensgefahr. Dies meldete Franceinfo unter Berufung auf die Feuerwehr der französischen Hauptstadt und bestätigte damit eine Meldung des Senders BFM Ile-de-France.

    Der Brand war kurz nach 13 Uhr in der Wohnung im fünften Stock eines siebenstöckigen Gebäudes ausgebrochen. Rund 90 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen zu löschen und sich um die sechs Verletzten zu kümmern. Drei der Verletzten schweben in Lebensgefahr, drei Personen wurden leichter verletzt.

  • Überschwemmungen: Das Departement Pas-de-Calais erneut unter Wasser

    Überschwemmungen: Das Departement Pas-de-Calais erneut unter Wasser

    In der Region Pas-de-Calais gilt immer noch die Warnstufe Orange für Hochwasser. Im Laufe des Tages werden weitere Regenfälle erwartet, die die nach den Überschwemmungen im November noch sehr nassen Böden wieder überlasten könnten.

    In den letzten Stunden stieg in Blendecques (Departement Pas-de-Calais) aufgrund der Regenfälle der Pegel des Flusses Aa unaufhörlich an und mit ihm die Angst der Bewohner der Gemeinde. Nur zwei Monate nach dem letzten Hochwasser wurden die Straßen erneut von Wassermassen überflutet. Erschöpft zogen es einige Bewohner vor, ihre Häuser in der Nacht zu verlassen. Die gleiche Situation herrschte etwa 30 km entfernt in der Gemeinde Bourthes, die ebenfalls vom Fluss Aa durchquert wird.

    An manchen Stellen bis zu 40 Liter Regen.
    Die zu Hause gebliebenen Bewohner versuchten, sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu schützen. Einige Sandsäcke erschienen angesichts des immer weiter ansteigenden Flusses regelrecht lächerlich. Seit gestern steht das Dorf unter Wasser. Ein Katastrophenszenario, das sich noch weiter verschlimmern könnte. Die Bewohner des Departements Pas-de-Calais erwartet in den nächsten Stunden eine anstrengende und gefährliche Zeit. Im Departement könnten die Regenmengen stellenweise über 40 Liter / m2 betragen.

  • Entdecke Frankreich: Eine Reise durch die 13 Regionen

    Entdecke Frankreich: Eine Reise durch die 13 Regionen

    Willkommen zu unserer fesselnden Artikelserie, die dich auf eine kulinarische und kulturelle Reise durch die 13 faszinierenden Regionen des französischen Mutterlandes mitnimmt. Frankreich, das Land der Gastronomie, der Kunst und der atemberaubenden Landschaften, hat viel mehr zu bieten als nur den Charme von Paris.

    In dieser Serie werden wir jedes Juwel des französischen Territoriums erkunden, von den sonnenverwöhnten Stränden der Côte d’Azur bis zu den malerischen Weinbergen des Elsass. Lass dich von uns mitnehmen, während wir einen Blick auf das Herz und die Seele jedes Ortes werfen, von den pulsierenden Städten bis zu den abgelegenen Dörfern.


    Entdecken Sie Frankreich wie nie zuvor – mit unserem ultimativen Reiseführer!

    NEU: „Frankreich und seine Regionen“ – Ihr Schlüssel zu einem unvergesslichen Urlaub

    Das wichtigste Hilfsmittel, um zu entscheiden, wo man in Frankreich seine nächsten Ferien verbringen möchte!

    Mit dem E-Book „Frankreich und seine Regionen“ haben Sie die beste Basis, die richtige Region für Ihren Urlaub in Frankreich zu finden. Das E-Book bietet einen Überblick über die 13 Regionen des französischen Mutterlandes (außer Übersee-Regionen) und Stadtführungen durch die wichtigsten Städte in jeder Region.


    Die Links zu den einzelnen Artikeln finden sich jeweils unter der entsprechenden Überschrift in der nachfolgenden Liste (oder unter diesem Link):

    1. Auvergne-Rhône-Alpes

    Diese Region ist ein Mekka für Naturliebhaber mit den majestätischen Alpen und der Auvergne-Landschaft. Lyon, die gastronomische Hauptstadt Frankreichs, lädt dazu ein, lokale Köstlichkeiten zu entdecken.

    2. Bourgogne-Franche-Comté

    In den grünen Hügeln dieser Region findest du nicht nur erlesene Weine, sondern auch eine reiche Geschichte, die in Städten wie Dijon und Besançon zum Leben erwacht.

    3. Bretagne

    Die Bretagne lockt mit wilden Küsten, mystischen Legenden und einer einzigartigen keltischen Kultur. Genieße frischen Fisch in Quiberon oder erkunde die beeindruckenden Megalithen von Carnac.

    4. Centre-Val de Loire

    Die „Gärten Frankreichs“ beeindrucken mit ihren prächtigen Schlössern entlang der Loire. Erlebe die Geschichte in Orten wie Chartres und entdecke die verträumte Atmosphäre der Region.

    5. Corse (Korsika)

    Die gebirgige Schönheit Korsikas beherbergt nicht nur wilde Landschaften, sondern auch eine einzigartige korsische Identität. Bonifacio und Ajaccio sind nur zwei der charmanten Städte, die es zu entdecken gilt.

    6. Grand Est

    Von der historischen Stadt Straßburg bis zu den malerischen Weinbergen der Champagne – der Osten bietet eine faszinierende Mischung aus Geschichte, Kultur und kulinarischem Genuss.

    7. Hauts-de-France

    Die nordfranzösische Region überrascht mit einer Vielfalt, die von den lebhaften Straßen von Lille bis zu den ruhigen Dünen von Nord-Pas-de-Calais reicht.

    8. Île-de-France

    Natürlich darf die „Île-de-France“ mit der schillernden Hauptstadt Paris nicht fehlen. Aber entdecke auch das Umland mit königlichen Palästen und malerischen Dörfern.

    9. Normandie

    Die Normandie beeindruckt mit ihrer zerklüfteten Küste, historischen Schlachtfeldern und köstlichem Camembert. Besuche Rouen und die Mont Saint-Michel, um den Charme zu erleben.

    10. Nouvelle-Aquitaine

    Mit dem Weinanbaugebiet Bordeaux, den Surfmöglichkeiten an der Atlantikküste und den prähistorischen Höhlen von Lascaux hat diese Region für jeden Geschmack etwas zu bieten.

    11. Occitanie

    Von den sonnigen Stränden der Mittelmeerküste bis zu den majestätischen Pyrenäen – die Vielfalt von Okzitanien spiegelt sich nicht nur in der Landschaft, sondern auch in der Kultur wider.

    12. Pays de la Loire

    Die Region an der Loire besticht mit charmanten Schlössern, grünen Landschaften und einer entspannten Lebensweise. Nantes und Angers sind kulturelle Hotspots.

    13. Provence-Alpes-Côte d’Azur

    Die Sonne des Mittelmeers, die Lavendelfelder der Provence und das glamouröse Leben an der Côte d’Azur – diese Region ist eine Hommage an den südfranzösischen Lebensstil.

    Begleite uns auf dieser Reise durch Frankreich und entdecke, warum jedes dieser Juwelen einen Besuch wert ist. Vive la France!

  • Welche Ereignisse werden 2024 prägen? Ein Blick auf die globale Agenda des neuen Jahres

    Welche Ereignisse werden 2024 prägen? Ein Blick auf die globale Agenda des neuen Jahres

    Ein Überblick über die großen vorhersehbaren Ereignisse und wichtigsten Termine des kommenden Jahres. Das vergangene Jahr war von vielen tragischen und einigen positiven Ereignissen geprägt. Das Jahr 2024 wird ebenfalls vollgepackt sein mit entscheidenden Terminen und wichtigen Themen. Hier ein kurzer Blick in die vorhersehbare Zukunft. Taiwan ist einer der Brennpunkte unserer Welt. Die „Republik China“, die mehr denn je im Visier Pekings steht, das das abtrünnige Territorium um jeden Preis zurückgewinnen will, hält am 13. Januar zwei gleichzeitige Wahlen ab: die Parlaments- und die Präsidentschaftswahlen. Die seit 2016 an der Macht befindliche Demokratische Fortschrittspartei (DPP), die für die Unabhängigkeit Taiwans eintritt, wird von China verstärkt ins Visier genommen, das unablässig Einfluss nimmt, um politische Gruppierungen zu begünstigen, die ihm wohlgesonnen sind. China droht zwar mit einer militärischen Invasion, hat aber offensichtlich noch nicht alle Hoffnungen aufgegeben, …

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  • Feuer verwüstet das denkmalgeschützte Grand-Château de Serquigny aus dem 17. Jahrhundert

    Feuer verwüstet das denkmalgeschützte Grand-Château de Serquigny aus dem 17. Jahrhundert

    Von dem imposanten Schloss Serquigny im Departement Eure sind nur noch die Mauern übrig geblieben, nachdem ein heftiges Feuer auf das Dach des teilweise denkmalgeschützten Gebäudes übergegriffen hatte.

    Am Sonntag, dem 31. Dezember, brach am frühen Morgen im Grand-Château de Serquigny im Département Eure ein Feuer aus. Das Dach ging in Flammen auf, wodurch das Gebäude einsturzgefährdet sein könnte. Schnell wurden fast 80 Feuerwehrleute mobilisiert, um zu versuchen, die Flammen einzudämmen, aber das Alter des Schlosses erschwerte die Aufgabe der Feuerwehrleute. „Wenn wir eine Leiter zur Verfügung gehabt hätten, hätten wir das Feuer eindämmen und vielleicht den östlichen Teil des Gebäudes erhalten können“, erklärte Oberst Emmanuel Ducouret gegenüber der Presse. Das denkmalgeschützte Schloss von Serquigny ist von einem Wassergraben umgeben und nur eine Zugbrücke ermöglicht es, in das Gebäude zu kommen. Der Zustand des Schlosses machte es den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr unmöglich, die Zugbrücke zu passieren.

    Der Brand wurde nach Angaben der Präfektur des Departements Eure am frühen Sonntagnachmittag dank des schnellen Einsatzes von 80 Feuerwehrleuten (…) und der Mobilisierung von vier Löschfahrzeugen eingedämmt und unter Kontrolle gebracht. Vier Feuerwehrleute und ein Löschfahrzeug sind am Montag noch vor Ort, um das Gebäude zu überwachen. Die Feuerwehr zeigt sich jedoch zuversichtlich, dass das Gebäude, dessen gesamtes Dach (etwa 250 m²) zerstört wurde, gerettet werden kann und nicht abgerissen werden muss.

    „Im Moment gibt es kein Wiederaufflammen des Feuers und kein erhöhtes Risiko eines Einsturzes“, erklärte die Feuerwehr des Departements Eure auf Anfrage von Pressevertretern.

    Das Feuer war von seltener Heftigkeit. Das Schloss hat heute kein Dach mehr. „Nur die beiden Fassaden und einer der Flügel könnten teilweise erhalten bleiben, vorbehaltlich eines immer noch möglichen Einsturzes und der Auswirkungen der Wassermengen, die auf die Struktur gegossen wurden, um das Feuer zu löschen“, heißt es in einer am Sonntag von der Präfektur des Departements Eure veröffentlichten Erklärung. Zwei Schornsteine hielten den Flammen nicht stand und zwei weitere drohten nach dem Brand durch den Wind einzustürzen. „Aus Sicherheitsgründen ist es verboten, sich dem Brandort zu nähern“, so die Präfektur. Es sind keine Opfer zu beklagen, da das Schloss verlassen war. In den nächsten 48 Stunden werden jedoch im Zuge der vollständigen Löschung des Feuers weitere Erkundungen des Geländes und des Gebäudes durchgeführt, um ganz sicher zu sein, dass es keine Opfer zu beklagen gab, so die Präfektur in ihrer Pressemitteilung.

    Die Brandursache wurde bisher noch nicht bekannt gegeben, aber die Ermittler gehen davon aus, dass das Feuer von Hausbesetzern ausgelöst wurde. Eine von der Zeitung Le Parisien zitierte Quelle gab an, dass das Schloss regelmäßig illegal „besetzt“ werde. Laut der Präfektur des Departements Eure, die ebenfalls von der Zeitung Le Parisien zitiert wurde, wurden jedoch weder bei der Polizei noch bei der Präfektur „irgendwelche Hinweise gemeldet, die darauf schließen lassen, dass dort Menschen gelebt haben“. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Ursachen des Brandes zu ermitteln.

    Seit 2015 war das Schloss Gegenstand eines Projekts für eine Hotelresidenz. „Es ist ein großer Verlust für die Gemeinde, wir hatten Tourismus- und Hotelprojekte“, bedauerte Bürgermeister Frédéric Delamare in der Zeitung Le Parisien. Die jetzt zerstörte Fassade des Schlosses war als historisches Monument klassifiziert.

  • Klassiker und 100% elektrische Fahrzeuge: Die beliebtesten Automodelle des Jahres 2023

    Klassiker und 100% elektrische Fahrzeuge: Die beliebtesten Automodelle des Jahres 2023

    Der Erfolg von Elektroautos setzt sich in Frankreich trotz der starken Verbundenheit der französischen Autofahrer mit kleinen Stadtautos wie dem Clio oder dem Peugeot 208 fort. Dies geht aus der Hitliste der meistverkauften Fahrzeuge des Jahres 2023 hervor.

    Insgesamt wurden in Frankreich im vergangenen Jahr 1.774.729 neue Personenkraftwagen in Verkehr gebracht. Dies geht aus den Zahlen hervor, die am Montag von der Plateforme automobile (PFA), die Hersteller und Zulieferer vertritt, veröffentlicht wurden. Darunter machten Elektroautos (17% der Neuzulassungen) und Plug-in-Hybride (9%) immerhin 26% der gesamten Neuzulassungen aus. „Das ist ein Rekord, so etwas hatten wir noch nie, die Bewegung hin zur Elektrifizierung ist in vollem Gange“, so François Roudier, der Leiter der Kommunikationsabteilung der PFA, der gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „guten Jahr“ spricht.

    Diese Begeisterung für Elektroautos bestätigt sich in der Rangliste der meistverkauften Fahrzeuge des Jahres 2023. Das Tesla Modell Y klettert auf Platz 8 der Rangliste, während der Fiat 500 mit 100 % Elektroantrieb den Platz 10. der meistverkauften Autos des Jahres 2023 innehat. Trotz des starken Anstiegs haben die Elektroautos jedoch noch nicht die Bestseller der französischen Automobilindustrie, den Renault Clio V (Platz 1), den Peugeot 208 (Platz 2) und den Dacia Sandero (Platz 3), vom Thron gestoßen.

    Das Jahr 2024 erscheint allerdings „viel problematischer“, da „die Neubestellungen eher rückläufig sind“, sagt François Roudier von der PFA.

  • Frankreich: Relativ ruhige Silvesternacht – trotz 380 Festnahmen und 745 verbrannten Fahrzeugen

    Frankreich: Relativ ruhige Silvesternacht – trotz 380 Festnahmen und 745 verbrannten Fahrzeugen

    In Frankreich gab es zum Jahreswechsel keine größeren Zwischenfälle, obwohl im ganzen Land nach wie vor die Alarmstufe „Notfall Attentat“ gilt. Nach Angaben des französischen Innenministers wurden 380 Personen festgenommen. 90.000 Mitglieder der Sicherheitskräfte waren in ganz Frankreich im Einsatz, um eine streng bewachte Silvesternacht zu feiern. Im ganzen im Land herrschte höchste Terrorwarnstufe. Bei den großen Feierlichkeiten in Paris und den anderen Städten Frankreichs, den spontanen Zusammenkünften und den privaten Feiern kam es zu keinen nennenswerten größeren Zwischenfällen. Insgesamt wurden in ganz Frankreich „380 Personen festgenommen“, wie Innenminister Gérald Darmanin am Montagmorgen mitteilte. Laut Darmanin verliefen die Silvesterfeiern insgesamt „friedlich, insbesondere in Paris“. Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr waren 490 Festnahmen gemeldet worden. „Es handelt sich um Festnahmen vor den Sicherheitszonen, die es gerade ermöglichen sollen, Schwierigkeiten zu vermeiden…

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