Kategorie: Frankreich

  • Alain Delon: Der Schauspieler und Tochter Anouchka klagen gegen Sohn und Bruder Anthony Delon

    Alain Delon: Der Schauspieler und Tochter Anouchka klagen gegen Sohn und Bruder Anthony Delon

    Der französische Filmstar Alain Delon kündigte am Donnerstag, dem 4. Januar, eine Klage gegen seinen Sohn Anthony an, nachdem dieser in einem Interview mit der Zeitschrift Paris Match angekündigt hatte, dass er eine Klage gegen seine Schwester Anouchka Delon eingereicht habe.

    Die Delons zerfleischen sich. Alain Delon ist extrem schockiert über die Anzeige, die sein Sohn Anthony gegen seine Schwester Anouchka eingereicht hat und kündigte am 4. Januar an, dass er selbst Klage gegen Anthony einreichen werde. Am Mittwoch beschuldigte Anthony Delon seine Schwester in einem Interview mit der Zeitschrift Paris Match, die „Notlage“, in der sich ihr Vater befände, der seit einem Herzanfall im Jahr 2019 sehr geschwächt sei, „verschleiert“ zu haben. Anouchka Delon kündigte im Anschluss daran ebenfalls eine Klage gegen ihren Bruder Anthony wegen Verleumdung an.

    In einer Stellungnahme erklärte der Anwalt des Schauspielers, dass Alain Delon „die Aggressivität seines Sohnes Anthony nicht mehr ertragen kann, der ihm ständig sagt, er sei senil, und was noch schockierender ist, ist, dass sein Sohn behauptet, er habe sein letztes Weihnachtsfest erlebt“ und kündigte an, dass bald eine Klage wegen Verleumdung eingereicht werden solle.

    Der bekannte Schauspieler Alain Delon „sagte mir auch, dass sein Sohn Anthony sich im Gegensatz zu Anuschka nie (…) wirklich um ihn gekümmert hat und ihn auch heute noch kaum besucht“, berichtet der Anwalt außerdem.

    „Er hat wieder einmal den Namen seines berühmten Vaters ausgenutzt, um Werbung für sich zu machen, indem er ein Buch veröffentlicht hat, das diesen belastet. Alain Delon sagte mir sogar: ‚Er soll mich in Ruhe lassen und meine Tochter in Ruhe lassen’“, berichtete Rechtsanwalt Ayela weiter. „Er bat mich, eine Klage einzureichen, zunächst wegen Verleumdung. Und auch, die notwendigen Verfahren zu prüfen, damit die Drohungen gegen ihn und seine Tochter aufhören“.

    Alain Delon war in den Jahren 1959 bis 1963 Lebensgefährte der deutschen Schauspiel-Legende Romy Schneider.

  • „Max der Schweizer“: Ein gebildeter und freundlicher Betrüger treibt im Südwesten Frankreichs sein Unwesen

    „Max der Schweizer“: Ein gebildeter und freundlicher Betrüger treibt im Südwesten Frankreichs sein Unwesen

    Ein – auf den ersten Blick – netter älterer Mann, der seit mehreren Jahren die Straßen im Süden Frankreichs unsicher macht, hat schon viele Menschen betrogen. Jetzt hat er in der Gegend um Limoges wieder neue Opfer gefunden.

    Sein Spitzname bei der Polizei ist „Max der Betrüger“ oder „Max der Schweizer“. Seit mehreren Jahren stellt dieser Mann in Frankreich seinen Opfern Fallen, indem er per Anhalter fährt und sich Geschichten ausdenkt, um die Menschen dazu zu bringen, ihm Geld zu schenken. Er soll Hunderte oder sogar Tausende von Menschen manipuliert haben, wurde jedoch bisher nie verurteilt.

    Ein pensionierter Urologe
    Ende Dezember lockte er auf einer Straße im Département Haute-Vienne ein neues Opfer in sein Netz. Auf dem Bahnsteig des Bahnhofs von Ambazac, mit einem kleinen Koffer in der Hand, spricht er Nadège an. Er beschreibt sich als pensionierten Urologen. Er erzählt ihr, dass er nach Straßburg fahren muss, um seine an Krebs erkrankte Tochter zu besuchen. An diesem Feiertag in der Weihnachtszeit fällt Nadège fast automatisch auf den Trick herein: Sie bezahlt ihm ein Zug- und Busticket ins Elsass. Doch der Mann scheint im Limousin geblieben zu sein. Am 3. Januar spricht Max auf der Straße nach Rihac-Rancon weitere Personen an und erzählt ihnen die gleiche Geschichte wie in den Tagen zuvor Nadège. Diese Personen waren jedoch weniger leichtgläubig und alarmierten die Gendarmerie, aber der Mann konnte nicht festgenommen werden, berichtet die Zeitung Le Populaire du Centre.

    Im vergangenen Juni war Jean-Paul aus der Dordogne auf dem Weg von Perpignan ins Périgord. Er trifft auf den Betrüger Max, der in der Nähe von Toulouse per Anhalter unterwegs ist. Er erzählt ihm, dass er Schweizer ist, dass er Marcus heißt und dass ihm seine Tasche gestohlen wurde. Der Betrüger verlangt nichts von Jean-Paul, aber die Situation seines Mitfahrers rührt Jean-Paul. Er setzt ihn in Villeneuve-sur-Lot im Departement Lot-et-Garonne ab und hebt am Geldautomaten 100 € ab, damit sich sein Fahrgast ein Hotelzimmer leisten kann. Der Schweizer Max verspricht, ihm das Geld zurückzuzahlen. Doch Jean-Paul sah sein Geld natürlich nie wieder und erstattete Anzeige, aber die Gendarmen gingen davon aus, dass es sich um eine Spende handelte, da der Anhalter keinen Druck ausgeübt hatte, um das Geld ausgehändigt zu bekommen.

    Ein Blick in die Archive der Regionalzeitungen genügt, um festzustellen, dass Max le Suisse seit vielen Jahren in Frankreich sein Unwesen treibt. Im Jahr 2009 konnte er zwar verhaftet und vor Gericht gestellt werden, aber das Gericht in Brive (Departement Corrèze) sah keinen ausreichenden Grund, ihn zu verurteilen!

    Der Mann hat 1001 Gesichter. Sein richtiger Name ist wahrscheinlich Matteao Schaub, aber er hat sich schon Max, Claude, Reto, Carl Fasser, Carl oder Gérard genannt, je nachdem, wer seine Opfer sind. Auch die falsche Geschichte, die er erzählt, kann sich jederzeit ändern: Manchmal ist er Arzt oder Architekt, ihm wurden seine persönlichen Gegenstände aus einem Zug gestohlen, sein Auto auf einer Autobahnraststätte entwendet oder er muss seine kranke Tochter besuchen. Als der Schweizer Max seinen Opfern seine Kontaktdaten hinterlässt, ist alles falsch, nichts existiert. Er spricht sehr gut Französisch mit einem Hauch von deutschem Akzent.

    Der Mann, der heute etwa 70 Jahre alt ist, ist umgänglich, elegant, redegewandt, gebildet und freundlich. Nathalie, die 2013 im Departement Ain auf ihn hereingefallen ist – sie hat ihm damals 150 € gegeben -, erinnert sich in der Zeitung Le Progrès : „Er ist ein sehr gebildeter Mensch, der auf alles eine Antwort hat. Er fand sofort die Themen, die mich interessierten: Berge, Natur, Kochen und Motorräder und er mir erzählte, dass er eine Triumph fährt. 2012 nimmt Muriel Max beim Trampen in Bélésta in der Ariège mit. Er erzählt ihr, dass seine Frau gerade an Leukämie gestorben sei und dass er zum Schweizer Konsulat in Perpignan fahren müsse, das in Wirklichkeit aber gar nicht existiert. Die Geschichte des vermeintlichen Schweizers Max rührte Muriel: Sie holte 75 € aus dem Geldautomaten, um ihm zu helfen, wie sie damals in der Zeitung L’Indépendant berichtete. 2009 ist es Benoît, der sich in einem Vorort von Toulouse um Max den Schweizer kümmert. Diesmal stellte sich Max als Erfinder der Schneekanonen vor und wollte nach Toulon zu seiner Tochter fahren, aber sein Auto sei gerade gestohlen worden. Von der Verzweiflung des damals etwa 60-Jährigen gerührt, gibt ihm der Mann aus Toulouse 120 €, ohne dass Max der Schweizer etwas fordert. Der betrogene Jean-Paul schildert seine Begegnung mit Max so: „Ich hatte es mit einer höflichen, sehr gebildeten Person zu tun, die ein angenehmer Reisebegleiter war“. Ein Verhalten, dank dem Max der Schweizer seit Jahren sein Unwesen treiben kann.

  • Kriminalität: 4.686 straffällige Ausländer wurden 2023 aus Frankreich ausgewiesen – 30 % mehr als 2022

    Kriminalität: 4.686 straffällige Ausländer wurden 2023 aus Frankreich ausgewiesen – 30 % mehr als 2022

    Das französische Innenministerium gab bekannt, dass im Jahr 2023 insgesamt 4.686 straffällig gewordene Ausländer aus Frankreich ausgewiesen wurden. Die Zahl der Ausweisungen ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 30 % gestiegen.

    4.686 – das ist die Anzahl der Ausländer, die im Jahr 2023 aufgrund von Straftaten aus Frankreich ausgewiesen wurden. Die Gesamtzahl der Ausweisungen ist damit um 30 % höher als im Jahr 2022, als 3.615 Personen das Land verlassen mussten, wie das französische Innenministerium heute mitteilte. Im Jahr 2021 waren lediglich 1.800 Personen abgeschoben worden.

    Vor den Präfekten, die er am Donnerstagmorgen in Paris versammelt hatte, begrüßte Innenminister Gérald Darmanin diese Bilanz und forderte laut der Zeitung Le Figaro „eine weitere Beschleunigung in diesem Bereich“. Der Innenminister hatte nach dem Anschlag in Arras, der von einem radikalisierten 20-jährigen russischen Inguscheten verübt worden war, „die systematische Ausweisung jedes als gefährlich eingestufte…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Hydroxychloroquin laut Studie für 17.000 Tote in Frankreich und 5 weiteren Ländern verantwortlich

    Covid-19: Hydroxychloroquin laut Studie für 17.000 Tote in Frankreich und 5 weiteren Ländern verantwortlich

    Eine Studie zeigt, dass eine experimentelle Behandlung, die während der ersten Welle von Covid-19 im Jahr 2020 eingesetzt wurde, zu einer überhöhten Sterblichkeit in Frankreich geführt hat und für den Tod von etwa 17.000 Menschen in sechs Ländern verantwortlich gewesen sein könnte. Die Dunkelziffer könnte jedoch weit höher sein. Im Frühjahr 2020 trifft die Covid-19-Pandemie mit Wucht auf Europa und Tausende von Menschen werden wegen dieser neuen Atemwegsinfektion in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. In diesem Zusammenhang wird eine Behandlung getestet, die eigentlich gegen Malaria eingesetzt wird, ohne dass eine Genehmigung der Gesundheitsbehörden vorliegt. Hydroxychloroquin, das damals von Ärzten wie dem umstrittenen Professor Raoult in Marseille als Wundermittel gegen die Pandemie verkauft wurde, hat wohl statt zu heilen im Gegenteil zu einer erhöhten Sterblichkeit unter den Covid-Patienten geführt, so die Ergebnisse einer Studie, die am Dienstag in der Zeitschrift Sci…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frost und Schnee – die Kälte kehrt am Wochenende nach Frankreich zurück

    Frost und Schnee – die Kälte kehrt am Wochenende nach Frankreich zurück

    Nach einem sehr milden Jahresende 2023 und sonnigen Neujahrstagen wird der Winter ab dem Wochenende des 6. und 7. Januar 2024 in Frankreich etwas dauerhafter Einzug halten. Es werden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sowie Schneefall bis ins Flachland angekündigt.

    „Die Verstärkung der antizyklonalen Bedingungen begünstigt einen Kälteeinbruch in Frankreich mit deutlich sinkenden Temperaturen, die einige Grad unter den jahreszeitlichen Normalwerten liegen werden“, kündigt Météo France für die Woche vom 8. bis 14. Januar an. Die Abkühlung wird bereits am Wochenende eintreten und die Temperaturen landesweit durchschnittlich. Am Sonntagmorgen werden zum Beispiel in Bourg-Saint-Maurice in Savoyen -2 °C erwartet. Die Temperaturen werden im Südwesten nicht über 5 °C steigen. In Nizza und auf Korsika wird es maximal 10 °C warm. Ab Sonntag werden die Temperaturen landesweit unter den normalen Werten für die Jahreszeit liegen.

    Météo France kündigt an, dass ab dem 7. Januar verbreitet Morgenfröste auftreten werden. „Sie könnten nächste Woche fast das ganze Land betreffen und vom Zentralmassiv bis zu den Ostgrenzen einen guten Teil der Woche sogar Tiefsttemperaturen von -5°C oder weniger erreichen“, heißt es in dem neuesten Wetter-Bulletin.

    „Der nationale Thermoindikator könnte zu Beginn der nächsten Woche unter 0 °C fallen, was seit fast 6 Jahren – Februar 2018 – nicht mehr vorgekommen ist“, so Météo France.

    In Gap, im Département Hautes-Alpes, ist für Dienstag, den 9. Januar, Schnee angekündigt. Der Tag wird in Frankreich sehr kalt werden. „Im Osten können wir morgens in der Ebene -5 °C erleben und in den Bergen könnten die Temperaturen sogar unter -10 °C fallen“, wie Stéven Tual, ein Meteorologe von Météo Bretagne, auf Anfrage von Ouest France bestätigte.

  • Krimi in Bagnères: Eine Leiche und eine vermisste Frau – Mord an einem Rugbyspieler durch seine Ex-Freundin?

    Krimi in Bagnères: Eine Leiche und eine vermisste Frau – Mord an einem Rugbyspieler durch seine Ex-Freundin?

    Seitdem am Samstag, dem 30. Dezember, ein Feuer ein Wohnhaus in Lesponne (Bagnères-de-Bigorre) zerstörte und einen Toten forderte, laufen die Ermittlungen, um die Identität des Opfers und die Umstände des Unglücks zu klären. Die Ermittlungen werden durch den sehr schlechten Zustand des Fundortes und der völlig verbrannten Leiche erschwert. Die Ex-Freundin des vermutlichen Opfers wurde nicht gefunden und wird jetzt wegen Mordes gesucht.

    Am Samstag, dem 30. Dezember, um 7.12 Uhr wurde die Feuerwehr wegen eines brennenden Wohnhauses im Viertel La Vialette in Lesponne, einem Ortsteil der Stadt Bagnères-de-Bigorre (Departement Hautes-Pyrénées), alarmiert. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Haus bereits vollständig in Flammen. Durch das schnelle Eingreifen der Löschmannschaften konnte zwar verhindert werden, dass sich das Feuer auf die benachbarten Häuser ausbreitete, doch der Brand forderte den Tod einer Person. Der völlig verkohlte Körper des Opfers konnte kurz nach Beginn der Löscharbeiten aus den Trümmern geborgen werden.

    Fünf Tage nach dem Vorfall wird nun angenommen, dass es sich bei dem Opfer um Benjamin Arnauné, einen 33-jährigen ehemaligen Rugbyspieler des Klubs Stade Bagnérais handelt, der bis vor kurzem mit seiner Lebensgefährtin Tatiana B. in Bagnérais wohnte. Die Leiche konnte jedoch noch nicht eindeutig identifiziert werden, und auch die Todesursache ist trotz der gerichtsmedizinischen Untersuchung und der am 2. Januar durchgeführten Autopsie noch nicht endgültig geklärt. Die Ermittlungen müssen auch die Ursache des Unglücks noch zweifelsfrei feststellen. Da verschiedene Elemente entdeckt wurden, die auf eine Gewalttat hinweisen, darunter eine Waffe und Blut in Tatjanas Auto, scheint der Fall weitaus komplexer zu sein, als es zunächst den Anschein hatte. Dies gilt umso mehr, als die junge Frau bis heute nicht gefunden werden konnte. Die Ermittler hoffen nun, im Umfeld des Paares, das sich nach Angaben von Insidern in einer schwierigen Trennungssituation befand, Hinweise auf die Tat zu finden. Freunden zufolge wollte das mutmaßliche Opfer an diesem Tag in ein neues Haus einziehen, das nur wenige Schritte entfernt liegt.

    Zunächst suchten die Feuerwehrleute nach einem möglichen zweiten Opfer, da sich Tatjanas Auto in der Nähe des abgebrannten Hauses befand. Im Laufe der Stunden wurde diese Spur jedoch nicht nur verworfen, sondern der Fall nahm ab Samstagnachmittag eine ganz neue Wendung. Neben dem Fund der Waffe machte ein Autofahrer eine entscheidende Aussage, indem er angab, eine Frau zwischen Lesponne und Bagnères-de-Bigorre als Anhalterin mitgenommen zu haben. Seitdem gibt es keine Spur mehr von Tatiana B.. „Wir haben sie mit Benjamin gesehen, aber wir kennen sie nicht wirklich, sie hat nicht viel gesprochen“, berichten Freunde und Bekannte des jungen Mannes.
    „Die Analysen und Brandgutachten sind noch im Gange. Die Beamten der Gendarmerie haben zahlreiche Nachforschungen angestellt und Befragungen im Umfeld des Paares durchgeführt. Zum jetzigen Zeitpunkt wird keine Spur bevorzugt, da noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden müssen“, teilte die Staatsanwaltschaft Tarbes am 2. Januar mit.

    Seit gestern wurde die Suche nach der jungen Frau intensiviert, vor allem in der Umgebung von Tarbes, wo Hubschrauber, eine Hundestaffel, Motorradfahrer und motorisierte Teams eingesetzt wurden. Insgesamt waren mehrere Dutzend Gendarmen im Einsatz, um Fahrzeuge zu kontrollieren und Autofahrer zu befragen.

    Am Mittwochabend leitete der Staatsanwalt von Pau ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes gegen die ehemalige Lebensgefährtin von Benjamin Arnauné ein. Gegen Tatiana B., eine dunkelhaarige, zierliche Frau in den Dreißigern, wurde Haftbefehl ausgestellt. Es wird davon ausgegangen, dass sie inzwischen das französische Hoheitsgebiet verlassen hat.

    Und dann: Fünf Tage nach dem tödlichen Brand, bei dem Benjamin Arnauné in Bagnères-de-Bigorre (Hautes-Pyrénées) ums Leben kam, gab es am frühen Donnerstagnachmittag (4. Januar) eine neue Wendung.

    Die seit mehreren Tagen gesuchte ehemalige Lebensgefährtin des Opfers, Tatiana B., die verdächtigt wird, ihren Ex-Partner ermordet zu haben, wurde von der Gendarmerie in Aurensan, dem Dorf in den Hautes-Pyrénées, in dem sie aufgewachsen war, gefunden und festgenommen.

    Nach unseren Informationen erkannten Zeugen die junge Frau unweit des Hauses ihrer Familie, riefen die Gendarmerie an und trugen so zu ihrer Festnahme bei.

    Tatiana B. war bereits am Mittwoch, dem 3. Januar, in dem kleinen Dorf gesichtet worden, konnte aber von den Gendarmen zunächst nicht aufgegriffen werden. Erst ein großes Überwachungs- und Suchaufgebot in einem Dreieck zwischen Tarbes, Vic-en-Bigorre und Rabastens führte zur Festnahme der Gesuchten.

  • Ein Toter und Hunderte von Evakuierten bei Überschwemmungen im Nordosten Frankreichs

    Ein Toter und Hunderte von Evakuierten bei Überschwemmungen im Nordosten Frankreichs

    Mehr als 300 Menschen mussten im Departement Pas-de-Calais evakuiert werden. Neue Überschwemmungen betrafen in der Region mehrere Gemeinden. In der Region Loire-Atlantique wurde ein 73-jähriger Mann tot in seinem Auto aufgefunden und im Departement Nord waren mehr als 10.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten.

    Eine regelrechte Sintflut, zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate. Mehr als 300 Menschen mussten im Departement Pas-de-Calais evakuiert werden, wo das Wasser stellenweise alle vorherigen Pegelstände übertraf. Am Mittwoch, dem 3. Januar, gab es ein Todesopfer aufgrund der Überschwemmungen im Departement Loire-Atlantique zu beklagen. Das Hochwasser betrifft sechs weitere Departements im Nordosten Frankreichs, für die die Warnstufe Orange gilt.

    Im Departement Loire-Atlantique wurde am Mittwochnachmittag ein 73-jähriger Mann tot in seinem teilweise unter Wasser stehenden Auto entdeckt, nachdem er offenbar auf eine Straße gefahren war, die aufgrund von Überschwemmungen eigentlich für den Verkehr gesperrt war, wie die Staatsanwaltschaft von Nantes mitteilte. Der Körper des Toten wurde von Tauchern der Gendarmerie entdeckt, erklärte der Staatsanwalt und fügte hinzu, dass „alles darauf hindeutet, dass er auf diese Straße gefahren ist, obwohl sie für den Verkehr gesperrt war“.

    Im Pas-de-Calais ist der Fluss Aa, für den bereits seit Dienstag die Warnstufe Rot gilt, „im Großen und Ganzen auf demselben Niveau wie im November“, als er seinen historischen Höchststand erreicht hatte, so die Webseite Vigicrues. Die Pegel könnten noch weiter ansteigen, aber „man kann davon ausgehen, dass wir uns auf dem Höhepunkt der Flut befinden“.

    „Es ist eine Katastrophe“, sagte Rachid Ben Amor, Bürgermeister von Blendecques, einer Gemeinde, durch die der Fluss Aa fließt und in der viele Häuser überschwemmt wurden. Emmanuel Macron, mit dem er am Dienstag telefoniert habe, habe ihm „gesagt, dass er alles veranlassen würde, was nötig ist“. Aber wann? Fragt sich der Bürgermeister und sagte, er erwarte mehr Mittel vom Staat.

    Bertrand Rose, ein Allgemeinmediziner in Blendecques, ist besorgt: „Ich habe Patienten, die in einem schrecklichen physischen und vor allem psychischen Zustand sind, weil es in letzter Zeit immer wieder zu Hochwasser kommt“.

    „Alles steht unter Wasser“, klagte die 59-jährige Michelle Coste, die ihr Haus nicht betreten kann. „Wir haben nicht damit gerechnet, dass es so schnell wieder losgeht.“

    In der 5.000-Einwohner-Gemeinde werden die Betroffenen, die in Stiefeln mit ein paar Sachen in Einkaufstaschen und manchmal auch mit ihren Haustieren ankommen, in einer Sporthalle untergebracht, in der Feldbetten aufgestellt wurden.

    Nach Angaben der Präfektur des Departements Pas-de-Calais mussten seit Beginn der neuen Hochwasserwelle 371 Personen evakuiert werden, 115 davon seit 6 Uhr am Mittwoch.

    Christophe Béchu, Minister für den ökologischen Übergang, und Olivier Véran, Regierungssprecher, sollen am Donnerstag in mehrere Gemeinden im Pas-de-Calais reisen, um sich mit Bürgermeistern und Geschädigten zu treffen.

    12 Flüsse unter Warnstufe Rot oder Orange
    Neben der Aa, die als rot eingestuft wurde, wurden 11 Flüsse im nordöstlichen Viertel Frankreichs als orange eingestuft, in den Departements Pas-de-Calais, aber auch in den Departements Nord, Aisne, Ardennen, Maas, Mosel und Meurthe-et-Moselle. Überall in der Region Hauts-de-France ist Hochwasser, Dutzende Straßenabschnitte mussten gesperrt werden.

    Derzeit wird Wasser in Flaschen verteilt, da etwa 2.100 Einwohner am Mittwochabend ohne Trinkwasser waren, gab die Präfektur bekannt.

    Nachdem am Mittwoch in den Departements Nord und Pas-de-Calais mehr als 10.000 Haushalte ohne Strom waren, konnten 95 % von ihnen bereits am Ende des Tages wieder mit Strom versorgt werden, wie der Stromnetzbetreiber Enedis mitteilte.

    Luftaufnahmen von Esquerdes, in der Nähe von Blendecques, zeigen ganze Häuserblocks unter Wasser und in Éperlecques, einer Gemeinde im Großraum Saint-Omer, ist das Stadtzentrum überflutet, berichtet die Präfektur.

    Weiter östlich, im Departement Meurthe-et-Moselle, stieg das Wasser im Fluss Orne stark an. Laut Vorhersagen könnte das Hochwasser den historischen Höchststand von 2016 in Kürze überschreiten, so die Präfektur.

  • Nizza: Profi-Fußballer Youcef Atal wegen Aufstachelung zum Hass zu 8 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt

    Nizza: Profi-Fußballer Youcef Atal wegen Aufstachelung zum Hass zu 8 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt

    Youcef Atal, ein algerischer Nationalspieler und Rechtsaußen des französischen 1.Ligisten OGC Nizza, wurde am Mittwoch zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, weil er vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen Israel und der Hamas ein Video auf seinem Instagram-Kanal geteilt hatte, in dem zu einem „schwarzen Tag für die Juden“ aufgerufen wurde.

    Die Strafe wurde am Mittwoch, dem 3. Januar, gegen 13.30 Uhr gefällt. Youcef Atal wurde heute Mittag wegen Aufstachelung zum Hass aus religiösen Gründen vor dem Gericht in Nizza an der Côte d’Azur verurteilt.

    Am 7. Oktober, fünf Tage nach den grausamen Angriffen der islamistischen Terrorbewegung Hamas auf Israel und dem Beginn der israelischen Bombenangriffe auf Gaza, hatte der Rechtsaußen von Nizza auf Instagram ein Video des Predigers Mahmoud Al Hasanat geteilt. Der Prediger sprach zunächst mit Tränen in den Augen über das Schicksal der Kinder in Gaza unter israelischen Bomben. Dann verschärfte er seinen Ton und forderte Gott auf, „einen schwarzen Tag über die Juden“ zu bringen und den Bewohnern von Gaza „die Hand zu begleiten“, wenn sie „den Stein werfen“.

    8 Monate Gefängnis auf Bewährung
    Als er das Video teilte, war Youcef Atal mit der Nationalmannschaft in Algerien. Nachdem er vom Management des OGC Nizza vor dem polemischen Charakter der Äußerungen in dem Video gewarnt worden war, hatte er den Post am nächsten Tag mit einer Entschuldigungsnachricht entfernt. Vor Gericht entschuldigte sich Atal erneut und wiederholte immer wieder, dass er „eine Botschaft des Friedens“ habe senden wollen und dass er sich das Video nicht bis zum Ende angesehen habe, bevor er es geteilt habe.

    Youcef Atal wurde wegen Aufstachelung zum Hass aus religiösen Gründen zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er muss außerdem eine Geldstrafe in Höhe von 45.000 Euro zahlen und das Urteil auf eigene Kosten in der regionalen Tageszeitung Nice-Matin und in der Zeitung Le Monde veröffentlichen, so das Strafgericht von Nizza in seinem Urteil.

  • Produktrückruf: Achtung – Listeria-Bakterien im Speck

    Produktrückruf: Achtung – Listeria-Bakterien im Speck

    Mehrere Angebote von Speckwürfeln, natur und geräuchert, werden wegen einer möglichen Kontamination mit Listerien zurückgerufen, warnt die staatliche Plattform Rappel Conso. Rappel Conso schlägt Alarm: Speckwürfel, die in ganz Frankreich verkauft wurden, sind Gegenstand eines massiven Rückrufs der Gesundheitsbehörden wegen einer Kontamination mit Listeria-Bakterien. Diese Speckwürfel, natur oder geräuchert, der Marken „Le P’tit Bio“ und „Le Bio des Éleveurs“ wurden von Freitag, dem 29. Dezember 2023, bis Dienstag, dem 2. Januar 2024, in den Geschäften Carrefour, Système U, Scachap (Leclerc) und Auchan vertrieben.

    Betroffen sind die Chargen mit den Nummern 874343, 874346, 874345 und 874344, deren Mindesthaltbarkeitsdatum auf Donnerstag, den 4. Januar, festgesetzt worden war. „Personen, die die oben genannten ‚Produkte‘ verzehrt haben und bei denen Fieber, isoliert oder mit Kopfschmerzen, und Muskelkater auftreten, werden gebeten, ihren behandelnden Arzt aufzusuchen und ihn über den Ver…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Washington Post: Marine Le Pen und das Rassemblement National (RN) soll russischen Interessen dienen

    Washington Post: Marine Le Pen und das Rassemblement National (RN) soll russischen Interessen dienen

    Das Rassemblement National hat am Dienstag, dem 2. Januar, einen Artikel der Washington Post, der die rechtsextreme Partei anhaltender Verbindungen zu Moskau beschuldigt hatte, um die Unterstützung für die Ukraine zu schwächen, als Rufmord bezeichnet. Die Partei bekräftigte jedoch ihren Willen, die gegen Russland aufgestellten Sanktionen wieder rückgängig zu machen. Die rechtsextreme Partei Rassemblement National von Marie Le Pen, die seit Jahren beschuldigt wird, der Propaganda des russischen Regimes zu dienen, wird erneut von ihren angeblichen Verbindungen zu Moskau eingeholt. Die Kontroverse kommt diesmal von jenseits des Atlantiks: In einem am Samstag, dem 30. Dezember veröffentlichten Artikel beschuldigt die Washington Post die Partei von Marine Le Pen und Jordan Bardella, eine entscheidende Rolle in der von Wladimir Putins Umfeld orchestrierten Strategie zur Destabilisierung Europas und „Untergrabung der Unterstützung für die Ukraine“ zu spielen. Ein riesiges Subversionsunternehm…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…