Kategorie: Frankreich

  • „Rendez-vous mit der Nation“: Emmanuel Macron wird am Dienstag eine TV-Pressekonferenz abhalten

    „Rendez-vous mit der Nation“: Emmanuel Macron wird am Dienstag eine TV-Pressekonferenz abhalten

    Nach einem schwierigen Jahr 2023, das von der Rentenreform und der überstürzten Verabschiedung des Einwanderungsgesetzes geprägt war, versucht der Staatschef jetzt, dem Rest seiner zweiten fünfjährigen Amtszeit neuen Schwung zu verleihen. Emmanuel Macron wird am Dienstag, dem 16. Januar um 20.15 Uhr eine TV-Pressekonferenz abhalten. Diese Initiative ist Teil des „Treffens mit der Nation“, das der Präsident angekündigt hatte, wie der Elysée-Palast am Sonntag, dem 14. Januar mitteilte. Die Pressekonferenz wird live aus dem Elysée-Palast auf den Sendern TF1, France 2 und anderen Nachrichtenkanälen übertragen. Die letzte Pressekonferenz in diesem Format, die es dem Staatspräsidenten ermöglichen soll, den neuen Kurs, den er seiner Politik geben will, umfassend zu erläutern und auf sehr weit gefasste Fragen von Frankreich bis zur internationalen Politik zu antworten, fand am 25. April 2019 nach der Krise der „Gelbwesten“ statt. Nach einem schwierigen Jahr 2023, das von der Rentenreform und d…

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  • Charente-Maritime: Unglaubliche Notlandung eines Kleinflugzeugs in La Rochelle

    Charente-Maritime: Unglaubliche Notlandung eines Kleinflugzeugs in La Rochelle

    Eine zweimotorige Maschine musste am Samstag, dem 13. Januar, auf dem Flughafen von La Rochelle notlanden.

    Am Flughafen La Rochelle-Île de Ré (Departement Charente-Maritime) hielten am Samstag, den 13. Januar, alle den Atem an. Ein Pilot musste seine Maschine mit abgeschaltetem Motor auf dem Bauch landen, weil die Fahrwerke blockiert waren und nicht ausgefahren werden konnten. Die zweimotorige Maschine, die in Rouen (Seine-Maritime) gestartet war, gehört einer Firma, die auf Luftaufnahmen spezialisiert ist.

    Beim Landeanflug auf La Rochelle stellte der Pilot fest, dass sich die Fahrwerke nicht ausfahren ließen. Das Jagdgeschwader der französischen Luftwaffe in Mont-de-Marsan (Landes) wurde alarmiert. Ein Rafale-jagdflieger stellte, nachdem seine Besatzung das Blockieren der Räder festgestellt hatte, den Kontakt mit dem Piloten der zweimotorigen Maschine her. „Das ist nichts Harmloses. Als ich neben ihm flog, war eines der letzten Worte, die ich zu ihm sagte: Viel Glück und alles Gute“, berichtet der Jagdflieger Vincent später. Der Pilot des zweimotorigen Flugzeugs landete auf einer für die Notlandung vorbereiteten Landebahn: einem Schaumteppich, der von der Flughafenfeuerwehr ausgelegt wurde. Die Notlandung funktionierte ausgesprochen gut und die beiden Besatzungsmitglieder blieben tatsächlich unverletzt!

  • Paris: Ermittlungen nach dem Fund einer Frauenleiche in einem Hotel im 17. Arrondissement eingeleitet

    Paris: Ermittlungen nach dem Fund einer Frauenleiche in einem Hotel im 17. Arrondissement eingeleitet

    Die Leiche einer 43-jährigen Brasilianerin mit einer „tiefen Wunde“ am Hals wurde am Samstag, dem 13. Januar, in einem Hotel in der Nähe der Porte de Clichy in Paris aufgefunden.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet, nachdem am Samstag, dem 13. Januar, die Leiche einer Frau in einem Hotelzimmer im 17. Arrondissement der Hauptstadt gefunden wurde, berichtete der Sender France Bleu Paris am Sonntag, dem 14. Januar, und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Le Parisien.

    Die Staatsanwaltschaft erklärt, dass es sich bei dem Opfer um eine 43-jährige Brasilianerin handele, die von einer Angestellten des Hotels in der Nähe der Porte de Clichy im Nordwesten der Hauptstadt tot auf ihrem Bett liegend aufgefunden wurde. Die Leiche wurde am Samstag, dem 13. Januar, gegen Mittag entdeckt.

    Das Opfer hatte eine „tiefe Wunde“ am Hals und die Staatsanwaltschaft stellte eine große Menge Blut im Hotelzimmer fest. Die Ermittlungen „werden darauf abzielen, die Umstände dieses Todesfalls zu ermitteln“, fügte die Staatsanwaltschaft in ihrer Erklärung hinzu.

  • Einwanderungsgesetz: Demonstrationen in Frankreich für „vollständige Rücknahme“ des Textes

    Einwanderungsgesetz: Demonstrationen in Frankreich für „vollständige Rücknahme“ des Textes

    Die Proteste wollen den „Druck“ vor der Entscheidung des Verfassungsrats, die für den 25. Januar erwartet wird, aufrechterhalten. Tausende Gegner des neuen und umstrittenen Einwanderungsgesetzes gingen am Sonntag, dem 14. Januar, in Paris, Marseille, Bordeaux, Lyon und anderen Orten in Frankreich auf die Straße. Sie forderten die „vollständige Rücknahme“ des Textes und wollten den „Druck“ vor der Entscheidung des Verfassungsrats am 25. Januar aufrechterhalten. „Einwanderungsgesetz, rassistisches Gesetz. Wir wollen es nicht, wir bekämpfen es“, skandierten in der Hauptstadt etwa 25.000 Demonstranten nach Angaben der Organisatoren, 7.700 waren es nach Angaben der Polizeipräfektur.

    Mehr als 400 Kollektive, Vereine, Gewerkschaften und politische Parteien hatten zu Demonstrationen gegen einen Gesetzestext aufgerufen, der ihrer Meinung nach „zahlreiche Ideen der extremen Rechten aufgreift“. In Marseille waren es nach Angaben der…

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  • Zyklon Bélal auf La Réunion: Alarmstufe Violett – mindestens ein Toter und 100.000 Haushalte ohne Strom

    Zyklon Bélal auf La Réunion: Alarmstufe Violett – mindestens ein Toter und 100.000 Haushalte ohne Strom

    Für die Insel La Réunion (französisches Überseedepartement) gilt am Montag seit 6 Uhr früh die Zyklonwarnstufe Violett. Dabei handelt es sich um die höchste mögliche Alarmstufe. Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten. Die Rettungsdienste können wegen der hohen Gefahrenstufe nicht mehr eingreifen.

    Die höchste Alarmstufe wurde am Montagmorgen vom Präfekten des Departements und der Region La Réunion ausgelöst. Laut Météo France könnte der Zyklon „Bélal“, der über die Insel ziehen soll, „verheerend“ sein und wird wohl „Geschichte schreiben“.

    La Réunion hat 870.000 Einwohner.
    Nach Angaben der Präfektur von La Réunion ist am Montag bereits eine Person gestorben. Nach ersten Informationen sind mindestens 100.000 Haushalte ohne Strom. Die Bewohner der Insel werden aufgefordert, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten.
    Am Montagmorgen wurden bereits schwere Windböen mit über 200 km/h verzeichnet.

    Auch Mauritius vom Wirbelsturm betroffen

    Auch auf der Insel Mauritius wurde von den Behörden ein Alarm der Stufe 3 ausgelöst. Die Insel wurde am Montag von heftigen Überschwemmungen heimgesucht. Zahlreiche Autofahrer waren auf überschwemmten Straßen in ihren Fahrzeugen blockiert.

  • Gabriel Attal: Französischer Premierminister spielt in Fernsehserie über Mobbing in der Schule mit

    Gabriel Attal: Französischer Premierminister spielt in Fernsehserie über Mobbing in der Schule mit

    Der neue französische Premierminister könnte in Kürze einen Auftritt in einer Fernsehserie haben. Während seiner Zeit als Bildungsminister hat Gabriel Attal in einer von France Télévisions produzierten Fernsehserie mit dem Namen „Askip“ mitgewirkt. Der junge Minister wollte auf Mobbing in der Schule aufmerksam machen. Gabriel Attal ist mit seinen 34 Jahren immer dort, wo man ihn eigentlich nicht erwartet. Das ist eine Lehre, die man aus den vergangenen Tagen des Medienrummels um den jüngsten Premierminister Frankreichs ziehen kann. So soll Gabriel Attal laut einer von der Zeitung Libération veröffentlichten und von dem Sender BFMTV bestätigten Information demnächst eine der Hauptfiguren in einer auf den Kanälen von France Télévisions ausgestrahlten Serie mit dem Titel „Askip“ verkörpern. Wie berichtet wird, soll Gabriel Attal, als er noch Bildungsminister war, – heimlich – an den Dreharbeiten zu einer Folge der Serie teilgenommen haben, die dem Thema Mobbing in der Schule gewidmet war….

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  • Bewaffneter Überfall auf einen Panzerwagen im Val-de-Marne – Täter auf der Flucht

    Bewaffneter Überfall auf einen Panzerwagen im Val-de-Marne – Täter auf der Flucht

    Bewaffnete Männer griffen am Montagmorgen einen gepanzerten Transporter in Champigny-sur-Marne im Département Val-de-Marne an. Die Fahrer des Werttransportes konnten den bewaffneten Angriff vereiteln. Die Verdächtigen sind auf der Flucht.

    Gegen 6 Uhr am Montagmorgen wurde in Champigny-sur-Marne im Département Val-de-Marne ein Geldtransporter von einem Kommando bewaffneter Männer überfallen. Die Täter versuchten, das Fahrzeug zu öffnen und die darin befindlichen Geldkassetten zu entwenden.

    Der Besatzung gelang es, den Geldtransporter entsprechend zu manövrieren und so dem Überfall zu entgehen.

    Die bewaffneten Männer flüchteten. Auch ein großes Polizeiaufgebot führte bislang nicht dazu, dass die Angreifer gefunden wurden.

    Laut dem TV-Sender BFMTV, das über den mißlungenen Überfall berichtete, waren die Täter mit mindestens einer Langwaffe vom Typ Sturmgewehr bewaffnet.

  • Nantes: Tod in der Notaufnahme – Patientin starb auf Trage im Gang

    Nantes: Tod in der Notaufnahme – Patientin starb auf Trage im Gang

    Eine Patientin starb auf einer Trage im Gang der Notaufnahme des Universitätskrankenhauses in Nantes (Departement Loire-Atlantique). Die Notaufnahme soll sich in einer beispiellosen Überlastungssituation befinden. In der Notaufnahme des Universitätskrankenhauses von Nantes (Departement Loire-Atlantique) hat sich ein Drama abgespielt. Eine Patientin starb auf einer Trage während der Wartezeit im Gang, während sie darauf wartete, endlich behandelt zu werden. Das berichtet der Sender France Bleu. Der tragische Vorfall ereignete sich am 2. Januar und wurde in der vergangenen Woche von der Gewerkschaft Force Ouvrière in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Die Leitung des Krankenhauses bestätigte die Nachricht und erklärte, die Patientin sei „während ihrer Behandlung gestorben, als sie sich auf einer Trage in der Warteschlange befand“. Als Grund für die Tragödie nannte das Krankenhaus eine Überbelastung der Notaufnahme aufgrund von Covid-19, Grippe und anderen Winterkrankheiten. Bettenkn…

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  • Calvados: Junger Jäger versinkt im Schlamm und ruft die Polizei – drei Tage später wird er tot aufgefunden

    Calvados: Junger Jäger versinkt im Schlamm und ruft die Polizei – drei Tage später wird er tot aufgefunden

    Ein seit dem 11. Januar vermisster Jäger, der die Rettungsdienste kontaktiert hatte, nachdem er fast bis zum Hals im Schlick feststeckte, wurde am Samstagabend tot aufgefunden.

    Nach dreitägiger Suche haben Feuerwehrleute im Département Calvados am Samstagabend die sterblichen Überreste eines 29-jährigen Jägers gefunden, der seit Donnerstag, dem 11. Januar, vermisst wurde, wie der Sender France Bleu berichtet.

    Der Mann hatte am Donnerstag gegen 6.30 Uhr die Rettungskräfte kontaktiert, nachdem er in der Baie des Veys an der Grenze zwischen den Departements Calvados und Manche im Schlick stecken geblieben war. Er war „bis zum Hals“ im Schlick versunken, wie der Sender France 3 berichtet. Der jungen Mann hatte die Nacht auf der Jagd verbracht und wollte sich zu seinem Arbeitsplatz begeben, wie der Fernsehsender berichtete.

    Der Jäger war erst nach dem Einsatz von Hubschraubern und Drohnen entdeckt worden. Die Feuerwehr konnte seine Leiche nur bergen, indem sie mit einem Boot zum Unfallort fuhr, da diese sumpfige Gegend sehr schwer zugänglich ist.

    Die Fédération Départementale des Chasseurs de la Manche bestätigte den Tod ihres Mitglieds und sprach der Familie des jungen Mannes auf ihrer Facebook-Seite ihr Beileid aus.

    Der Präsident der Fédération des Chasseurs de la Manche erklärte, dass der verunglückte Jäger „anstatt nach Westen und dann nach Süden zu gehen, um zu dem Parkplatz zu kommen, nach Osten ging und sich schließlich am Kanal von Isigny befand“, bevor er „vom steigenden Wasser und Schlamm eingeschlossen wurde“.

  • Benzin unter 1 € pro Liter: Ansturm auf eine Tankstelle in Pau – der Preis war falsch angegeben

    Benzin unter 1 € pro Liter: Ansturm auf eine Tankstelle in Pau – der Preis war falsch angegeben

    Versehentlich zeigte eine Tankstelle in Pau mehrere Kraftstoffsorten für weniger als 1 Euro pro Liter an. Sofort stürmten Autofahrer die Zapfsäulen. Die Polizei musste eingreifen.

    Am Mittwochabend zeigte eine Avia-Tankstelle in Pau mehrere ihrer Kraftstoffe für weniger als 1 Euro pro Liter an. Zum Beispiel sollte Dieselkraftstoff nur noch 0,919 € kosten. Die Preise purzlten gegen 20.30 Uhr wie von Geisterhand auf diesen Tiefstand.

    Ein Schnäppchen für Autofahrer, die an der Tankstelle vorbeifuhren und die unglaublich niedrigen Preise entdeckten. Sehr schnell bildete sich auf der Avenue Jean-Mermoz in Pau eine immer länger werdende Schlange. Einige Kunden hatten sogar Kanister dabei.

    Dutzende von Autos standen Schlange, was die Polizei stutzig machte die schließlich einschreiten musste, um Ausschreitungen zu verhindern. „Ich dachte, dass das Jahr wirklich sehr gut anfängt, ich habe noch nie für 47 Euro getankt!“, sagt ein glücklicher Autobesitzer gegenüber dem Sender France Bleu Béarn Bigorre.

    Am diesem Tag kehrte erst um 22.10 Uhr wieder Ruhe ein. Der Dieselkraftstoff, der mit 0,91 € angezeigt wurde, sollte eigentlich für 1,91 € verkauft werden.

    Ein „menschlichen Fehler“ habe zu der falschen Preisangabe geführt, kommentierte der Tankstellenbetreiber gegenüber der Zeitung La République des Pyrénées. Ein Angestellter hatte sich am Ende seiner Schicht bei der Änderung der Preise vertan, danach wurde die Tankstelle für die Nacht auf Vollautomatik umgestellt…