Kategorie: Frankreich

  • Dordogne: 2.000 Kubikmeter Fels stürzen von einer Klippe ab

    Dordogne: 2.000 Kubikmeter Fels stürzen von einer Klippe ab

    In der Dordogne stürzte ein riesiges Stück Felswand auf eine Landstraße. Es gab glücklicherweise keine Verletzten.

    Etwa 2.000 Kubikmeter Fels stürzten auf die Straße. Am Ortsausgang von Excideuil (Departement Dordogne) brach am Freitagabend nur wenige Meter von den Häusern entfernt ein mehrere tausend Tonnen schweres Stück Fels auf eine Strasse. Zum Glück gab es keine Verletzten, es fuhren zu diesem Zeitpunkt keine Autos, aber die Stromkabel wurden abgerissen und die Bewohner saßen erschrocken und fassungslos im Dunkeln. „Es hat einen großen Knall gegeben, es hat ordentlich vibriert, als ob es ein kleines Erdbeben gegeben hätte“, berichtet ein Anwohner auf dem Sender France 2.

    Kein Verkehr bis Ende März möglich
    Es ist das erste Mal, dass sich hier ein solcher Erdrutsch ereignet. Die Besitzerin eines Hauses, das sich an der Felswand befindet, musste am Freitag evakuiert werden. Die Straße ist abgesackt, die Wasserleitungen sind beschädigt und das Fahrverbot wird bis mindestens Ende März dauern. Experten werden mit Untersuchungen der Felswand beginnen, um festzustellen, ob in der Gemeinde oder in der Umgebung weitere Erdrutsche drohen.

  • Seine-et-Marne: Eine Gemeinde verbietet Smartphones auf ihren Straßen

    Seine-et-Marne: Eine Gemeinde verbietet Smartphones auf ihren Straßen

    Sollten Smartphones auf der Straße verboten werden? Das jedenfalls haben jetzt die Einwohner von Seine-Port (Departement Seine-et-Marne) beschlossen.

    Es ist ein Dorf mit gerade mal 1.800 Einwohnern: Seine-Port im Département Seine-et-Marne. Hier wird das Benutzen eines Smartphones auf der Straße bald nicht mehr möglich sein. Der Bürgermeister führt einen Kampf gegen diese Mobilgeräte und will sie im öffentlichen Raum verbieten. „Diese ganze Gemeinde möchte, dass das soziale Leben reicher wird und die Kinder besser geschützt sind“, verteidigt Vincent Paul-Petit, Bürgermeister der Gemeinde, sein Vorhaben gegenüber dem Sender France 2. Vor einigen Tagen ließ er die Einwohner Seine-Port sogar abstimmen: Mit 146 Ja- und 126 Nein-Stimmen gewann das Ja zum Verbot.

    Die Meinungen sind gemischt
    Die Jugendlichen und Kinder, die am meisten von dem Verbot betroffen sind, sind durchaus ein wenig enttäuscht. Für den Weg von und zur Schule stimmen die Mütter jedoch eher für die Maßnahme. „Manchmal sind die Eltern an ihren Telefonen und haben überhaupt keine Interaktion mit ihren Kindern“, bedauert eine Mutter. Die Stadtverordnung wird jetzt die Nutzung von Smartphones vor Schulen, beim Gehen auf der Straße oder in Geschäften verbieten. Für einige geht das allerdings wesentlich zu weit…

  • Departement Orne: Zweiter tödlicher Jagdunfall in weniger als zwei Monaten bei einer Treibjagd

    Departement Orne: Zweiter tödlicher Jagdunfall in weniger als zwei Monaten bei einer Treibjagd

    Das Opfer wurde durch den Schuss eines anderen Jägers tödlich getroffen. Ein ähnliches Drama hatte sich bereits Ende Dezember im Departement Orne ereignet.

    Ein 43-jähriger Jäger starb am Sonntag, dem 4. Februar, bei einer Treibjagd auf Wildschweine in Verrières im Departement Orne, wie der Sender France Bleu Normandie berichtete. Der Mann wurde durch den Schuss eines der etwa ein Dutzend anderen Jäger, die an der Jagd teilnahmen, tödlich getroffen.

    Das Opfer war als Treiber tätig. Seine Aufgabe war es, sich mit einem Hund in eine bestimmte Richtung fortzubewegen, um das Wild zu einer Reihe von Schützen zu treiben. Wahrscheinlich eröffnete einer der Jäger das Feuer auf ein Wildschwein und verletzte den Mann, der sich in dessen Nähe befand, tödlich. Ein Jäger, der unter dem Verdacht steht, der Schütze zu sein, wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Dies ist der zweite tödliche Jagdunfall innerhalb von weniger als zwei Monaten im Departement Orne. Ein ähnliches Drama hatte sich bereits am 27. Dezember 2023 in der Gegend ereignet. Das damalige Opfer, ein 44-jähriger Landwirt, hatte ebenfalls an einer Treibjagd auf Wildschweine teilgenommen, die von einer örtlichen Jagdgesellschaft organisiert worden war. Auch er war als Treiber tätig.

  • Pyrénées-Orientales: Hitzerekord in der Gemeinde Ceret mit 27.5 Grad mitten im Winter

    Pyrénées-Orientales: Hitzerekord in der Gemeinde Ceret mit 27.5 Grad mitten im Winter

    Mehr als 27 Grad mitten im Winter – das ist der Rekord, der am gestrigen Sonntag, dem 4. Februar, in der Gemeinde Ceret im Département Pyrénées-Orientales erreicht wurde. Damit war Ceret die wärmste Gemeinde in Europa.

    Die Café-Terrassen auf dem kleinen Platz in Ceret (Pyrénées-Orientales) füllen sich bereits. Am Sonntag, dem 4. Februar, wurde mit 27,5 Grad ein neuer Hitzerekord aufgestellt. Temperaturen, die normalerweise einem Monat Mai entsprechen. „Das ist nicht normal, wir leiden darunter“, beklagt eine Anwohnerin. Ein Kellner im T-Shirt verliert langsam die Übersicht über die Reihenfolge der Jahreszeiten: „Das habe ich noch nie erlebt, es ist der erste Sommer, nein, der erste Winter, wo ich mir denke, dass es vielleicht ein Problem gibt“.

    In der Gemeinde Céret gibt es noch rund 20 Kirschbauern. Bei einigen Sorten kommen dieses Jahr die Knospen bis zu drei Wochen zu früh. Im Februar will ein Kirschbauer zum ersten Mal ein Bewässerungssystem mit Tropfbewässerung einsetzen. Wasser, oder vielmehr das, was davon übrig ist, ist die große Sorge aller Landwirte im Departement Pyrénées-Orientales, insbesondere der Weinbauern.

  • Paris: Immersive Ausstellung über den ägyptischen Pharao Tutanchamun eröffnet

    Paris: Immersive Ausstellung über den ägyptischen Pharao Tutanchamun eröffnet

    In den Galeries Montparnasse in Paris öffnete eine „immersive“ Ausstellung über Tutanchamun ihre Türen. Sie verbindet Objekte und historische Informationen mit einer großen Schnitzeljagd, bei der die Besucher die Grabstätte des Pharaos finden müssen. In den Galeries Montparnasse in Paris hat eine gr…

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  • Bretagne: Europas größter Fisch-Trawler im Visier von Umwelt-NGOs und Fischern

    Bretagne: Europas größter Fisch-Trawler im Visier von Umwelt-NGOs und Fischern

    In Saint-Malo (Departement Ille-et-Vilaine) hat die örtliche Fischereigesellschaft kürzlich angekündigt, ein Fabrikschiff zu betreiben, das täglich 400.000 Kilogramm Fisch fangen und verarbeiten kann. „Eine Hölle auf See“, so Umweltverbände und Fischer.

    Der größte Trawler Europas kann alle 24 Stunden 400.000 Kilogramm Fisch fangen und verarbeiten. Die Fischereigesellschaft von Saint-Malo (Departement Ille-et-Vilaine) hat angekündigt, dass sie das Fabrikschiff „Annelies Ilena“ für 15 Millionen Euro kaufen und anschließend betreiben wird. Eine Ankündigung, die Umweltverbände und Fischer, die den Trawler als „Hölle auf See“ bezeichnen, empört.

    100 Tonnen in drei Tagen gegenüber 40 Tonnen in einem Jahr.
    Während die kleinen Trawler unter den Fangquoten ächzen, die ihnen auferlegt werden, um die Meeresfauna zu schützen, hält Quentin Yannet, Reeder in Port-en-Bessin-Huppain (Calvados), diese Ankündigung für inakzeptabel. „Das ist ein Boot, das Makrelen fischt. Und es wird vielleicht 100 Tonnen in drei Tagen fangen, während ich 40 Tonnen im Jahr fange“, erklärt der Fischer auf dem Sender France 2.

  • Parken in Paris: Verdreifachte Gebühren für SUVs mit fast 55% Zustimmung der Anwohner beschlossen

    Parken in Paris: Verdreifachte Gebühren für SUVs mit fast 55% Zustimmung der Anwohner beschlossen

    Die Pariser stimmten am Sonntag, 4. Februar, mit 54,55% für den Vorschlag ihrer Oberbürgermeisterin Anne Hidalgo, die Parkgebühren für große und schwere Autos zu verdreifachen. Dies geht aus den offiziellen Ergebnissen der Abstimmung hervor, an der allerdings nur 5,68% der registrierten Wähler teilgenommen haben.

    Bald werden in Paris dreimal höhere Preise für SUVs und andere schwere private Fahrzeuge gelten. Dies ist das Ergebnis einer Bürgerabstimmung, die von der Stadtverwaltung am Sonntag, dem 4. Februar, abgehalten wurde. Nach dem Entwurf des pariser Rathauses muss der Nutzer eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor oder Plug-in-Hybridantrieb, das mehr als 1,6 Tonnen bzw. zwei Tonnen bei einem Elektrofahrzeug wiegt, in den zentralen Arrondissements der Hauptstadt bald 18 Euro pro Stunde für das Parken bezahlen, in den äußeren Arrondissements sind es 12 Euro. Anwohner, die in ihrem Viertel parken, und Gewerbetreibende, darunter auch Taxis, sind davon jedoch nicht betroffen.

    Der Beschluss werde im Mai in der Abgeordnetenversammlung von Paris vorgelegt, um ab 1. September Anwendung zu finden, sagte Anne Hidalgo bei der Bekanntgabe der Ergebnisse im Rathaus und begrüßte eine „klare Entscheidung der Pariser“ zugunsten einer Maßnahme, die „gut für unsere Gesundheit und gut für den Planeten“ sei.

    Nur etwas mehr als 78.000 der rund 1,3 Millionen in Paris registrierten Wähler begaben sich in eines der 38 Wahllokale, um sich „für oder gegen die Einführung eines speziellen Tarifs für das Parken von schweren, sperrigen, umweltschädlichen Individualfahrzeugen“ auszusprechen. Im April 2023 hatten sich bei der ersten Abstimmung dieser Art in Paris rund 103.000 Personen oder 7,46 % der registrierten Wähler für die Abschaffung von Selbstbedienungs-Tretrollern in der französischen Hauptstadt ausgesprochen.

    Diesmal sei die Beteiligung „etwas geringer“ als bei den Rollern, aber es sei ein „sehr gutes Ergebnis“, kommentierte Anne Hidalgo, die weitere Abstimmungen ankündigt, um „über Fragen zu entscheiden, die unser tägliches Leben betreffen“.

    Die Ergebnisse nach Arrondissements folgen de facto der politischen Landkarte: In den von der Rechten geführten Arrondissements überwiegt die Ablehnung des Sondertarifs, während in den von der Linken oder Grünen geführten Arrondissements die „Pro“-Mehrheit vorherrscht.

    Die Abstimmung richtete sich vor allem gegen SUVs (Sport Utility Vehicle), deren Eigenschaften „die eines PKWs mit denen eines Nutzfahrzeugs“ kombinieren, und Geländewagen.

    In der Hauptstadt, die bereits die Uferstrassen der Seine zur Fußgängerzone erklärt und 200 Straßen begrünt hat, begründete die Bürgermeisterin die Abstimmung mit dem Kampf gegen die Umweltverschmutzung, einer besseren Aufteilung des öffentlichen Raums und der Verkehrssicherheit.

    Nicht betroffen sind „Pariser Bewohner und sesshafte Gewerbetreibende, die in ihrer Parklizenzzone parken, Taxifahrer an speziellen Taxiständen, Handwerker, Angehörige der Gesundheitsberufe“ und Menschen mit Behinderungen, so die Stadtverwaltung. Die Entscheidung, den erhöhten Tarif nicht auf Anwohner anzuwenden, war Gegenstand zahlreicher Kritiken. „Die Pariser werden denselben Preisen unterliegen“, erklärte der für den Verkehr zuständige Vizebürgermeister David Belliard, da die Ausnahmeregelung nur gilt, wenn sie in ihrem Viertel mit ihrem Anwohner-Parkausweis parken.

    Nach Angaben des Bürgermeisteramts betreffen die Zusatzgebühren etwa 10 % der in Paris parkenden Fahrzeuge und könnten der Stadt etwa 35 Millionen zusätzliche Einnahmen pro Monat in die Kassen spülen.

  • 4 junge Frauen sterben bei Unfall auf der Autobahn A7 unter ungeklärten Umständen – Zeugenaufruf der Polizei

    4 junge Frauen sterben bei Unfall auf der Autobahn A7 unter ungeklärten Umständen – Zeugenaufruf der Polizei

    Vier Frauen starben und eine fünfte wurde lebensgefährlich verletzt. Der unfall geschah am Samstag, dem 3. Februar, auf der A47 bei Dargoire im Departement Loire. Die Polizei hat jetzt einen Zeugenaufruf gestartet, um die genauen Umstände des Unglücks zu ermitteln.

    Vier Tote und eine Schwerverletzte auf der A47 am Samstag, dem 3. Februar. Was aber war die Ursache des Unfalls mit zwei Fahrzeugen auf der Höhe von Dargoire im Departement Loire kurz nach 19.00 Uhr in der Fahrtrichtung Saint-Étienne-Givors, etwa 30 km von Lyon entfernt?

    „Im ersten Fahrzeug, in dem fünf volljährige junge Frauen saßen, starben vier der jungen Frauen und eine fünfte wurde lebensbedrohlich verletzt und in das Krankenhaus Lyon Sud gebracht“, meldete der Feuerwehr- und Rettungsdienst (Sdis) des Departements Loire. „Im zweiten Fahrzeug, in dem eine Familie saß, blieben der Vater, der Fahrer, und die vier Kinder unverletzt, die Mutter wurde leicht verletzt und ebenfalls in das Krankenhaus Lyon Sud gebracht“.

    Es werden Zeugen gesucht
    Der Verkehr auf der A7 wurde für die Dauer des Einsatzes, an dem acht Rettungsfahrzeuge und 23 Feuerwehrleute beteiligt waren, vollständig gesperrt. Nach Angaben der Feuerwehr sah es so aus, als ob eines der beiden an dem tödlichen Zusammenstoß beteiligten Fahrzeuge zum Zeitpunkt des Unglücks gestanden hätte.

    Bisher sind die genauen Umstände des dramatischen Unfalls noch nicht bekannt und die Polizei hat laut dem Sender France 3 einen Zeugenaufruf gestartet.

    Jede Person, die Informationen hat oder den tödlichen Unfall beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Nummer +33 (0)4 77 91 50 50 mit der zuständigen Autobahnpolizei in Verbindung zu setzen.

  • Französische humanitäre Helfer in der Ukraine getötet: Russischer Botschafter ins Außenministerium einbestellt

    Französische humanitäre Helfer in der Ukraine getötet: Russischer Botschafter ins Außenministerium einbestellt

    Am 2. Februar waren zwei französische Staatsbürger bei einem Luftangriff in Beryslav im Süden der Ukraine ums Leben gekommen. Emmanuel Macron hatte den Angriff als eine „feige und unwürdige Tat“ kritisiert. Der russische Botschafter in Frankreich, Alexej Mechkow, wird am Montag, dem 5. Februar, ins Außenministerium einbestellt, wie der Sender Franceinfo unter Berufung auf diplomatische Quellen meldet. Zwei französische humanitäre Mitarbeiter sind in der Ukraine bei russischen Luftangriffen am vergangenen Donnerstag ums Leben gekommen. Das Ministerium will den Botschafter auch auf „die Desinformation, die auf Frankreich abzielt“, ansprechen. Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen eingeleitetAm 2. Februar wurden zwei französische humanitäre Helfer bei einem Luftangriff in Beryslav im Süden der Ukraine getötet. Drei weitere französische Staatsbürger wurden bei dem Bombardement verletzt, so eine diplomatische Quelle. Emmanuel Macron verurteilte am Freitag auf X (ex-Twitter) den Angriff als ei…

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  • Normandie: Ein kleines Dorf wird von seinen Bewohnerinnen am Leben gehalten

    Normandie: Ein kleines Dorf wird von seinen Bewohnerinnen am Leben gehalten

    In dem kleinen Dorf Saint-George-du-Vièvre in der Normandie, in dem gerade mal 853 Einwohner leben, erwachen die kleinen Geschäfte eines nach dem anderen zu neuem Leben und widerlegen damit die Annahme, dass die sogenannte Landflucht unvermeidlich ist.

    Die Frauen von Saint-George-du-Vièvre in der Normandie haben beschlossen, ihr kleines Dorf mit 853 Einwohnern zu retten, indem sie die kleinen alten Tante-Emma-Läden wiederbeleben. Vor sechs Jahren übernahm zum Beispiel Noëllie Lebrun einen Lebensmittelladen, der bereits über 100 Jahre alt ist. „Ein Dorf ohne Geschäfte ist ein Dorf, das stirbt“, ist sich Noëllie Lebrun sicher. In diesem Dorf auf dem Land in der Normandie werden die kleinen Läden überwiegend von Frauen betrieben.

    In Saint-George-du-Vièvre, das mehr als 15 Kilometer vom nächsten Supermarkt entfernt liegt, sind die lokalen Geschäfte von entscheidender Bedeutung. „Das ist Teil des sozialen Lebens“, sagt eine Einwohnerin gegenüber dem Sender France 2. „Wir haben schon keine Post mehr – also muss man die kleinen Händler unterstützen.“ Die Bevölkerung der Gemeinde ist in den letzten 25 Jahren tatsächlich um 40 % gewachsen – nicht zuletzt wegen der neuen Einkaufsmöglichkeiten.