Kategorie: Nordwest

  • Covid-19: Tragen von Masken im Freien, Ausgangssperre… Die Rückkehr der Einschränkungen in mehreren Departements

    Covid-19: Tragen von Masken im Freien, Ausgangssperre… Die Rückkehr der Einschränkungen in mehreren Departements

    Um mit dem Wiederaufflammen der Epidemie fertig zu werden, insbesondere dort, wo dies mit der sogenannten Delta-Variante in Verbindung steht, haben einige Departements wieder Gesundheitsbeschränkungen eingeführt, wie das Tragen von Masken im Freien oder Ausgangssperren. Die Zahlen der Covid-19-Ansteckungen sind in Frankreich wieder auf dem Vormarsch, und die Ausbreitung der Delta-Variante beunruhigt die Behörden. So ist in 13 Städten im Pas-de-Calais das Tragen einer Maske im Freien wieder Pflicht, so auch in Boulogne-sur-Mer. „Wenn es überfüllt ist, stimme ich dem zu, aber es sind nicht viele Leute da. Ich sehe den Sinn nicht wirklich“, sagt ein Mann gegenüber France 3. Rückkehr der Ausgangssperre in den Pyrénées-OrientalesIn der Normandie, in der Stadt Cabourg (Calvados), ist es nicht anders. „Das Land kann es sich nicht leisten, den Betrieb einzustellen. Unsere Unternehmen, unsere Geschäfte können nicht alles auf die lange Bank schieben. Wenn diese Maßnahme es uns ermöglicht, zumind…

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  • In der Normandie bietet ein Bus Impfungen ohne Termin in der Nähe von Kulturstätten an

    In der Normandie bietet ein Bus Impfungen ohne Termin in der Nähe von Kulturstätten an

    Eine vollständige Impfung oder ein PCR-Test wird demnächst am Eingang zu kulturellen Einrichtungen verlangt. Um genügend Impfungen anzubieten, ist ein Impfbus auf den Straßen der Normandie unterwegs. Der Einsatz des Impfpasses wurde erweitert und das löste eine neue Impfwelle aus. Ab dem 15. September ist die Impfung für Betreuer und medizinisches Personal verpflichtend und ab dem 21. Juli müssen alle beim Betreten von Kulturstätten eine vollständige Impfung oder einen PCR-Test vorlegen. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die Ausbreitung der Delta-Variante einzudämmen, und ein starkes Wiederaufflammen der Epidemie zu verhindern. Laut der Gesundheitsbehörde der Normandie zeigen Studien aus Großbritannien, wo sich die Delta-Variante massiv ausbreitet, „eine Verringerung des Risikos einer schweren Erkrankung von 70% nach einer Injektion und mehr als 90% nach zwei Injektionen“. Um den Bedarf zu decken, reist ein Impfbus durch die Normandie. Heute steht er am Eingang zu den Gärten von Giver…

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  • Der Napoleon-Express: Mit einem Zug aus den 1950er Jahren in das Blavet-Tal im Morbihan

    Der Napoleon-Express: Mit einem Zug aus den 1950er Jahren in das Blavet-Tal im Morbihan

    Ein Team begeisterter Freiwilliger verbrachte drei Jahre damit, alte Triebwagen zu restaurieren und erhielt nun von den Behörden die Genehmigung, eine seit über 50 Jahren stillgelegte Strecke wieder in Betrieb zu nehmen.

    In der Bretagne ist es nicht der Orient-Express, sondern der Napoleon-Express, der seit ein paar Tagen wieder auf den Schienen des Blavet-Tals im Morbihan fährt. Dieses Projekt wurde drei Jahre lang von der Vereinigung der Chemins de fer du Centre-Bretagne (CFCB) entwickelt. Mit Hilfe verschiedener lokaler Behörden haben die Freiwilligen des Vereins historische Triebwagen aus den 50er und 70er Jahren restauriert und die Erlaubnis erhalten, Passagiere auf einer Strecke zu befördern, die über 50 Jahre lang nur Güter transportiert hatte.

    Ein Traum wird wahr
    Jean-Philippe Vanwalleghem kaufte und restaurierte den Bahnhof von Pontivy. Mit diesem Zug wird sein Traum endlich wahr: „Nach vier Jahren der kleinen Schritte und Studien zum Bahnhofsbau wird dieser Tag Wirklichkeit. So ist heute die Ankunft des ersten Touristenzuges die Verwirklichung eines Traumes. Lasst uns unsere Träume zu Ende leben“, freut sich der stolze Stationsleiter.

    Der Napoleon-Express fährt 35 km von Pontivy nach Camors, vorbei an Saint-Nicolas-des-Eaux, Saint-Rivalain und Quistinic. An jeder Haltestelle können die Reisenden aussteigen und die von den verschiedenen Städten angebotenen Aktivitäten genießen. Und was steht auf der Tagesordnung? Geführte Touren, Fahrradtouren, Wanderungen, Baumklettern, Angeln…

    Ziel dieses Zuges ist es vor allem, den Einheimischen und Touristen einen anderen Aspekt des Blavet zu zeigen, indem er ihnen einen unverstellten Blick auf das Tal und seine Dörfer bietet.

    Der Name des Zuges wurde nicht zufällig gewählt. Der Startpunkt Pontivy war eine wichtige napoleonische Garnison und wurde von Napoleon Bonaparte als strategischer Punkt in seinem Konflikt mit den Briten betrachtet. Der Kaiser war sogar so weit gegangen, Pontivy in Napoleonville umzubenennen. Und es war tatsächlich sein Neffe, Napoleon III, der 1855 beschloss, diese Eisenbahnlinie zu schaffen.

    Für die komplette Strecke muss man 16 € im Erwachsenentarif und 8 € im Kindertarif bezahlen. Die Züge verkehren den ganzen Sommer über mit drei Touren am Mittwoch und zwei am Sonntag.

  • Zuschauerin verursacht am Samstag einen Massensturz bei der Tour de France und wurde jetzt verhaftet

    Zuschauerin verursacht am Samstag einen Massensturz bei der Tour de France und wurde jetzt verhaftet

    Die Zuschauerin, die am Samstag in der Bretagne mit ihrem Schild den Sturz vieler Radfahrer bei der Tour de France verursachte, von denen mehrere verletzt wurden, ist am Mittwoch in Polizeigewahrsam genommen worden.

    Die Zuschauerin, die während der ersten Etappe der Tour de France den Sturz zahlreicher Fahrer verursachte, von denen mehrere verletzt wurden, wurde am Mittwoch in Gewahrsam genommen. Sie stand mit dem Rücken zu den ankommenden Fahrern und trug ein breites Schild. Die Frau wurde während dieser ersten Etappe der Tour de France vom Feld angefahren, wodurch viele Fahrer etwa 45 km vor dem Ziel zu Fall kamen.

    „Die Frau wurde formell identifiziert. Sie ist in Gewahrsam“, sagte die Staatsanwältin von Brest, Camille Miansoni gegenüber der Agentur AFP und fügte hinzu, dass die Frau französische Staatsbürgerin sei.

    Eine gerichtliche Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung mit Arbeitsunfähigkeit von nicht mehr als drei Monaten aufgrund einer vorsätzlichen Verletzung einer Sicherheits- oder Vorsichtsmaßnahme“ wurde eingeleitet und der Gendarmerie von Landerneau in der Bretagne übertragen.

    Die Fahrer der Tour de France demonstrierten am Dienstag ihren Unmut über die zunehmende Zahl von Stürzen, indem sie 500 Meter nach dem Start der vierten Etappe zwischen Redon und Fougères für eine Minute stehen blieben.

  • Tour de France: Protest der Fahrer zu Beginn der 4. Etappe

    Tour de France: Protest der Fahrer zu Beginn der 4. Etappe

    Innerhalb des Pelotons wurde ein allgemeiner Protest organisiert.

    An diesem Dienstag, 29. Juni, am Start der 4. Etappe der Tour de France zwischen Redon und Fougère, hörten die Fahrer der Tour de France 1 Kilometer vor dem eigentlichen Start auf, in die Pedale zu treten, ohne jedoch vom Rad abzusteigen, und hielten 1 Minute lang an, bevor sie wieder loslegten.

    Der Grund: Die Teilnehmer wollten sich bei der Organisation über ein wachsendes Unsicherheitsgefühl während des Rennens beschweren. Die ersten Etappen des Wettbewerbs, insbesondere die dritte Etappe zwischen Lorient und Pontivy am Montag, waren von zahlreichen Stürzen geprägt, von denen einer den Australier Caleb Ewan, zuvor einer der führenden Sprinter im Feld, zur Aufgabe zwang.

    Laut Radio Tour „haben die Fahrer angehalten und fahren in einem langsameren Tempo, um einen Dialog über Sicherheit mit allen Beteiligten im Radsport, der UCI, den Organisatoren, den Teams und den Fahrern zu fordern“.

    Während dieses Protests hat kein Fahrer gesprochen. Das Feld nahm daraufhin seinen Fahrt wieder auf, aber der Protest ging weiter: Die Fahrer fuhren in einem sehr moderaten Tempo.

    Ein Warnsignal für die Organisation. Heute Morgen gab es bereits vor dem Start der Etappe Diskussionen mit der Rennleitung.

  • Unwetter: Sintflutartige Regenfälle in der Normandie

    Unwetter: Sintflutartige Regenfälle in der Normandie

    jetzt wurde auch die Normandie wurde von starkem Regen heimgesucht. Am Mittwoch, dem 23. Juni, beginnen die Anwohner mit Aufräumarbeiten, während die Behörden das Ausmaß der Schäden abschätzen.

    Die Normandie befindet sich am Mittwoch, dem 23. Juni, in einer schwierigen Situation. Sintflutartige Regenfälle betrafen viele Städte wie Sap-en-Auge an der Orne. Einige Geschäfte wurden überflutet, Angestellte waren teilweise in den Räumen blockiert. Die Bewohner hatten Mühe, sich auf den Straßen zu bewegen, die sich teilweise in Sturzbäche mit starken Strömungen verwandelt hatten.

    Am Mittwoch, 23. Juni, stehen viele fassungslos vor dem Ausmaß der Schäden. Die Moral ist auf einem Tiefpunkt. „Wir versuchen zu retten, was zu retten ist“, vertraute ein Geschäftsinhaber gegenüber France 3. Einige Häuser haben der Wucht des Wassers nicht standgehalten, ganze Mauerabschnitte sind eingestürzt. Die Behörden versuchen einen Überblick über das Ausmaß der Schäden zu erlangen, während städtische Mitarbeiter damit beschäftigt sind, die Straßen notdürftig zu reparieren. Aufgrund der Regenfluten wurde vielerorts auch die Trinkwasserversorgung beeinträchtigt und Wasser wird in Flaschen an die Bewohner verteilt.

  • Caen: Installation von Windkraftanlagen löst Proteste aus

    Caen: Installation von Windkraftanlagen löst Proteste aus

    Zahlreiche Demonstranten versammelten sich am Samstag, 19. Juni, in Caen (Normandie), um gegen die Realisierung eines Windparks auf See zu protestieren.

    Sie kamen an diesem Samstag, dem 19. Juni, aus der Bretagne und der Normandie, teilweise mit ihren Familien, um gegen die Errichtung von 64 Windkraftanlagen auf See zu protestieren. Die Fischer, die bereits in Schwierigkeiten sind, sind besorgt über das Ausmaß des Projekts. Sie fürchten vor allem den Verlust ihrer Ressourcen. „Wir haben keine Garantien für die Auswirkungen der Windturbinen. Und die Studien, die durchgeführt wurden, sind nicht ausreichend. Wir bitten um ein Moratorium. Es ist wichtig, die Arbeit zu unterbrechen“, erklärt ein Protestierender gegenüber France Televisions.

    „Begrenzte Auswirkungen…“
    Seit Monaten protestieren die Fischer gegen verschiedene Offshore-Windprojekte. Laut dem Projektleiter, Emmanuel Rollin, sind all diese Befürchtungen unbegründet. „Seit Beginn des Projekts gab es mehrere Studien von renommierten Wissenschaftlern aus dem Naturhistorischen Museum und dem CNRS. Die Schlussfolgerungen sind, dass die Auswirkungen begrenzt sein werden“, erklärt er. Der Kampf gegen die Windräder ist nun zu einem Politikum geworden.

  • Rave-Party in Redon: Ein junger Mann verliert bei heftigen Zusammenstößen seine Hand und fünf Gendarmen werden verletzt

    Rave-Party in Redon: Ein junger Mann verliert bei heftigen Zusammenstößen seine Hand und fünf Gendarmen werden verletzt

    Gewalt brach aus, als die Polizei versuchte, eine illegale Party zu verhindern. Sechs Personen wurden verhaftet.

    In Redon, Ille-et-Vilaine, kam es am Freitagabend zu Zusammenstößen zwischen Nachtschwärmern und der Polizei, berichtet France Bleu Armorique am Samstag, 19. Juni. Die Ordnungskräfte versuchten, die Organisation einer wilden Party auf der Rennbahn von Redon zu verhindern. Sechs Personen wurden verhaftet und die Musikanlage beschlagnahmt.

    Zwischen 1.000 und 1.500 Teilnehmer hatten sich am Freitagabend um 19 Uhr versammelt. Als die Ordnungskräfte einschritten, kam es sehr schnell zu gewalttätigen Zusammenstössen. „Es war eine sehr gewalttätige Auseinandersetzung, die fast die ganze Nacht andauerte, mehr als sieben Stunden lang“, sagte Emmanuel Berthier, der Präfekt von Ille-et-Vilaine gegenüber der Presse und betonte, dass noch am Abend eine „Verbotsverfügung“ erlassen worden sei. „In dieser Nacht hatte die Gendarmerie eindeutig den Eindruck, dass sie mit Leuten konfrontiert wurde, die nur ein Ziel hatten: die Ordnungskräfte zu bekämpfen“ und fügte hinzu: „Ich bitte alle Teilnehmer, das Gelände zu verlassen“.

    Ein junger Mann schwer an der Hand verletzt
    Mehrere Personen wurden verletzt. Einem 22-jährigen Mann wurde eine Hand abgerissen, erfuhr France Bleu Armorique von der Feuerwehr. Der Verletzte fuhr noch auf eigene Faust zum Krankenhaus in Redon. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, mit der die Staatsanwaltschaft in Rennes betraut wurde, die „Licht in diesen dramatischen Unfall bringen soll“, so der Präfekt von Ille-et-Vilaine. Noch weitere Teilnehmer wurden verletzt. Nach Angaben der Gendarmerie gab es mindestens fünf Verletzte. Am Mittag des Samstag waren noch etwa 350 Polizeibeamte im Einsatz.

    Auch die Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen meldete sich zu Wort und beklagte den „absichtlichen Schuss“ eines Gummigeschosses auf den freiberuflichen Journalisten Clément Lanot, der die Zusammenstöße in Redon seit Beginn der Nacht verfolgt hat. Er war „eindeutig als Journalist zu erkennen“, so Reporter ohne Grenzen, die die Präfektur außerdem aufforderte, „im Namen der Pressefreiheit Journalisten zu ermöglichen, über Polizeieinsätze zu berichten“.

  • Seine-Maritime: Ein Flug in einem Kampfflugzeug

    Seine-Maritime: Ein Flug in einem Kampfflugzeug

    In Rouen (Seine-Maritime) ist es möglich, an Bord eines Kampfflugzeugs Platz zu nehmen und einen Flug der besonderen Art zu erleben. Die Kandidaten stehen Schlange.

    Der Flug dauert nur eine halbe Stunde, zwischen Rouen und Fécamp, in Seine-Maritime, aber er findet an Bord eines Kampfflugzeugs statt. Bevor man den Jet besteigen darf, muss man jedoch erst ein Briefing durchlaufen. Der Flug und die Sicherheitsregeln werden genauestens erklärt. Nach dem Briefing geht es auf das Rollfeld, wo die N39, einen tschechischer Jet, auf den tapferen Flieger wartet.

    „Ein Traum wird wahr“
    Im Cockpit eingeklemmt, freut sich Paul Ewald. „Ich denke, es wird intensiv und anstrengend sein (…) Wir hoffen, dass es so gut wie möglich läuft (…) Es ist ein bisschen wie ein wahr gewordener Traum“, vertraut er der Kamera von France 3 an. Während des Fluges überlässt der Pilot die Steuerung manchmal sogar seinem neuen Teamkollegen der Stunde. Nach ein paar Rollen und Flips geht es zurück zum Flughafen. Die Kosten für diesen Flug betragen 2.400 Euro, aber der Nervenkitzel ist jeden Euro wert. Alle Flugzeiten des Wochenendes sind bereits seit Wochen reserviert.

  • Morbihan: Ein Teenager tötet seinen gewalttätigen Vater und postet das Video

    Morbihan: Ein Teenager tötet seinen gewalttätigen Vater und postet das Video

    Ein 17-jähriger Jugendlicher hat am Samstag in Ploeren (Morbihan) seinen Vater mit mehreren Messerstichen getötet. Er hat sich selbst der Polizei gestellt, aber erst, nachdem er „ein Video vom Tatort“ in sozialen Netzwerken verschickt hat, berichtet der Staatsanwalt aus Vannes.

    Ein 17-Jähriger hat am Samstag, 5. Juni, in Ploeren (Morbihan) seinen Vater mit mehreren Messerstichen getötet, berichtet France Bleu Armorique am Montag, 7. Juni. Sofort nach der Tat schickte er ein Video des Tatorts an etwa vierzig Empfänger in sozialen Netzwerken, erklärt der Staatsanwalt der Stadt Vannes, François Touron.

    Der Teenager stellte sich selbst
    Der Teenager selbst rief die Gendarmerie gegen 23:30 Uhr an und berichtete von seiner Tat. Er bestätigte, dass er seinen Vater „freiwillig mit mehreren Messerstichen getötet hat“, so der Staatsanwalt. Der junge Mann hatte stark getrunken, bevor er am Abend in die Wohnung seines Vaters ging, der dort seit einigen Wochen allein lebte. der junge Mann ging in die Küche, wo er zwei Messer nahm, seinen Vater aufweckte und ihm mehrere tödliche Stiche versetzte.

    Der Teenager erzählte den Ermittlern, dass er dem „aggressiven und gewalttätigen Verhalten seines Vaters vor dem Hintergrund des Alkoholismus und dem Leid, das dieses Verhalten seiner Familie zugefügt hat“, ein Ende setzen wollte. Die Frau des Mannes und Mutter des Jugendlichen hatte Anzeige erstattet und die eheliche Wohnung mit ihren beiden Kindern vor einigen Wochen verlassen. Nach dieser Anzeige wurde bereits am 12. Mai eine strafrechtliche Untersuchung gegen den Getöteten eingeleitet.