Kategorie: À la une

  • Proteste gegen den Gesundheitspass in mehreren Städten Frankreichs

    Proteste gegen den Gesundheitspass in mehreren Städten Frankreichs

    Heute Nachmittag formieren sich Demonstrationen, um die von Emmanuel Macron beschlossene Ausweitung der Anwendung des Gesundheitspasses zu protestieren. Mehrere Dutzend Menschen versammeln sich oder marschieren derzeit in Bordeaux, Nantes oder Rouen, berichten Journalisten vor Ort. Auch im Pariser Stadtteil Grands Boulevards hat sich ein Demonstrationszug von mehreren hundert Menschen gebildet, die gegen die Ausweitung des Gesundheitspasses sind. Die Polizei versucht derzeit, den Protestzug mit Tränengas aufzulösen, berichtet der Brut-Journalist Rémy Buisine. „Freiheit, Freiheit“ – In den Straßen von Paris formiert sich eine Demonstration gegen den #PassSanitaire.

    Die Ordnungskräfte setzen Tränengas gegen Demonstranten ein.

    Der Gesetzentwurf zur Ausweitung des Gesundheitspasses und der Impfpflicht für angehörige der Pflegedienste sieht eine Isolationspflicht vo…

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  • Gesundheitspass: Wenn Kunden nicht kontrolliert werden drohen 45.000 € Bußgeld und ein Jahr Gefängnis

    Gesundheitspass: Wenn Kunden nicht kontrolliert werden drohen 45.000 € Bußgeld und ein Jahr Gefängnis

    Die Kontrolle des Gesundheitspasses liegt in der Verantwortung der Gewerbetreibenden, die mit einer Geldstrafe belegt werden können, wenn einer ihrer Kunden keinen Gesundheitspass besitzt. Der Präsident der Republik hat es angekündigt, der Gesundheitspass wird ab Anfang August in Bars, Restaurants, Einkaufszentren und Kulturstätten mit mehr als 50 Personen obligatorisch sein. Es liegt in der Verantwortung der Einrichtungen, dafür zu sorgen, dass ihre Kunden oder Besucher den Gesundheitspass vorlegen, so das Ministerium. „Ab dem 21. Juli wird der Gesundheitspass auf Orte der Freizeit und der Kultur ausgedehnt“ und „ab Anfang August (…) gilt er in Cafés, Restaurants, Einkaufszentren sowie in Krankenhäusern, Altenheimen, medizinisch-sozialen Einrichtungen, aber auch in Flugzeugen, Zügen und Bussen für lange Fahrten“, teilte Emmanuel Macron am Montag, 12. Juli, mit. 45.000 Euro Geldstrafe Der Gesetzentwurf zur Ausweitung des Gesundheitspasses soll eine Strafe bei Nicht-Kontrolle der Gesu…

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  • Restaurants schliessen um 23h, Tragen der Maske obligatorisch: Covid-19-Maßnahmen auf Korsika

    Restaurants schliessen um 23h, Tragen der Maske obligatorisch: Covid-19-Maßnahmen auf Korsika

    Bars und Restaurants schließen um 23 Uhr und eine Kapazitätsgrenze von 50% im Innen- und Außenbereich einhalten. Ein Teil Korsikas startet wieder in eine Saison der Einschränkungen. Während in den letzten Tagen ein Wiederaufflammen neuer Fälle von Covid-19 beobachtet wurde, kündigte der Präfekt der Insel François Ravier am Dienstag, dem 13. Juli abends neue restriktive Maßnahmen an. Sie werden vom 14. Juli bis zum 1. August in der Balagne und in Saint-Florent angewendet und sollen gegen die Ausbreitung von Covid-19 in diesen von den Touristen sehr geschätzten Regionen helfen.

    Ein Ansteckungs-Cluster wurde bereits in der Balagne beobachtet. Am Samstag, 10. Juli, waren „fünfzig positive Fälle“ identifiziert worden, warnten die regionale Gesundheitsagentur (ARS) und die Präfektur von Haute-Corse, weshalb die Verantwortlichen der Insel beschlossen, die Schrauben wieder anzuziehen. Dieser deutliche Anstieg der positiven Fälle in Sa…

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  • Fünf Jahre danach erinnert Nizza an den Anschlag auf der Promenade des Anglais

    Fünf Jahre danach erinnert Nizza an den Anschlag auf der Promenade des Anglais

    Nizza gedenkt der Opfer des dschihadistischen Anschlags, bei dem 2016 auf der Promenade des Anglais 86 Menschen getötet wurden, unter den trauernden Menschen ist auch Premierminister Jean Castex. Fünf Jahre später berichten die Opferverbände von ihrer Trauer und von Verletzten, deren Gesundheitszustand noch immer nicht „stabilisiert“ ist. Sechsundachtzig Tote und 206 Verwundete aller Altersgruppen und Nationalitäten, eine beispiellose Gewalt „wie ein Schneepflug, der Leichen hinter sich lässt“, so ein Zeuge. Fünf Jahre später gedenkt Nizza am Mittwoch, dem 14. Juli, des dschihadistischen Anschlags auf der Promenade des Anglais. Am 14. Juli 2016, dem Abend des französischen Nationalfeiertags, hatten sich rund 30.000 Menschen an der Strandpromenade am Rande der Baie des Anges zum traditionellen Feuerwerk versammelt. In diese Menge fuhr Mohamed Lahouaiej-Bouhlel, ein in Nizza lebender Tunesier, mit einem 19-Tonnen-LKW und mähte zwei Minuten lang Dutzende von Menschen nieder, bevor die Polizei ihn erschoss. Zu dem Anschlag hatte sich die Dschihadistengruppe „Islamischer Staat“ bekannt, die zu diesem Zeitpunkt große Gebiete im Irak und in Syrien kontrollierte, obwohl die Ermittlungen keine direkte Verbindung zwischen der ultra-radikalen Organisation und dem Täter bestätigen konnten. Premierminister Jean Castex, begleitet u.a. von Justizminister Eric Dupond-Moretti und der für die Staatsbürgerschaft zuständigen Ministerin Marlene Schiappa, wird an der Ehrung um 16 Uhr in der Villa Massena, nahe der Promenade des Anglais, teilnehmen. An seiner Seite wird auch Nizzas Bürgermeister Christian Estrosi sein, der noch am Morgen in Paris sein wird, um „seine“ Stadtpolizei bei der großen Parade marschieren zu sehen – eine Hommage an ihr Einschreiten bei einem Anschlag, der im vergangenen Oktober drei Menschen in der Basilika Nizzas das Leben kostete und die Stadt nochmals in Angst und Schrecken versetzte. Die Gedenkzeremonie wird nach den Wünschen der Familien der Opfer nüchtern und intim sein und mit der Freilassung von 86 Tauben ihren Höhepunkt finden. Für den Abend ist ein Gedenk-Konzert geplant, nach dem genau um 22:34 Uhr, dem Zeitpunkt des Anschlags, 86 Lichtbalken auf der Strandpromenade entzündet werden. Für viele Angehörige von Opfern ist es immer noch unmöglich, zu trauern und mit dem Verlust abzuschliessen. Mehrere Eltern konnten erst im vergangenen Jahr die ihren Kindern zur Autopsie entnommenen und von den Gerichten versiegelten Organe zurückerhalten. Einige bestreiten die Echtheit der Organe und haben die Angelegenheit an einen Menschenrechtsanwalt weitergeleitet, nachdem eine DNA-Analyse abgelehnt wurde. Einige Opfer sind noch nicht entschädigt worden. Bis zum 5. Juli wurde nur 85% der 2.429 direkten oder indirekten vom Opfer-Garantiefonds (FGTI) identifizierten Opfer ein endgültiges Entschädigungsangebot unterbreitet, insgesamt wurden 83 Millionen Euro ausgezahlt. Bei den verbleibenden 15% handelt es sich „größtenteils um Personen, deren Gesundheitszustand sich noch nicht stabilisiert hat“, stellt der FGTI fest: Es sei daher unmöglich, den Schaden abzuschätzen, fügt die Organisation hinzu, die diesen 360 Personen in der Zwischenzeit eine finanzielle Unterstützung als Überbrückung zahlt. Fünf Jahre nach dem Anschlag werden im Lenval-Krankenhaus in Nizza immer noch 300 Kinder wegen des erlittenen Psychotraumas behandelt. Manche haben hartnäckige Phobien: „Angst vor Lastwagen, Menschenmengen, Böllern, Feuerwerkskörpern oder ganz klassisch die Angst vor der Dunkelheit, die aber auch bei 17-, 18- oder sogar 20-Jährigen noch vorhanden ist“, beschreibt Morgane Gindt, eine forensische Psychologin. Zwei Angeklagte wurden aus prozessualen Gründen freigelassen Zusätzlich zu den 86 getöteten und 206 körperlich verletzten Opfern hat die FGTI insgesamt 1.683 psychisch Verletzte identifiziert. Letzten Monat setzte das Gericht einen Verhandlungstermin für diejenigen fest, die verdächtigt werden, Mohamed Lahouaiej-Bouhlel geholfen zu haben. In Paris werden vom 5. September bis 15. November 2022 acht Personen vor Gericht stehen, darunter drei wegen Bildung einer „kriminellen terroristischen Vereinigung“. So sehr sich die Zivilparteien (mehr als 850) und ihre Anwälte auch über den Prozess freuen, so sehr bedauern sie, dass zwei der Angeklagten im November aufgrund eines Verfahrensfehlers freigelassen wurden. Mehrere Opfer bedauern die Langsamkeit der in Nizza geführten Ermittlungen wegen „fahrlässiger Körperverletzung und Totschlags“ in Bezug auf die an diesem Abend eingesetzten Sicherheitsvorkehrungen. Im Mittelpunkt der Fragen vor allem: Die lange Amokfahrt des LKWs und die Tatsache, ob er durch den Einbau von Betonbarrieren oder Pflanzgefäßen hätte verändert oder gar gestoppt werden können.
  • Paris fordert alle seine Staatsangehörigen auf, Afghanistan zu verlassen

    Paris fordert alle seine Staatsangehörigen auf, Afghanistan zu verlassen

    Frankreich fordert alle seine Bürger auf, Afghanistan zu verlassen, „aufgrund der sich entwickelnden Sicherheitslage im Land“, teilte die französische Botschaft in Kabul gestern in einer Erklärung mit. Es hieß in der Erklärung aber auch, dass „das Botschaftsteam erreichbar ist“, was bedeutet, dass die diplomatische Vertretung vorerst geöffnet bleibt. „Wir setzen unsere Aufgabe fort und halten, heute mehr denn je, unsere Unterstützung für die Islamische Republik Afghanistan aufrecht“, so die französische Botschaft weiter. Ein einziges gechartertes Flugzeug am 17. Juli Konkret wird „die französische Regierung am 17. Juli vormittags von Kabul aus einen Sonderflug einrichten, um die Rückkehr der gesamten französischen Gemeinschaft nach Frankreich zu ermöglichen“ und „es kann kein weiterer Sonderflug gechartert werden“, so die Botschaft weiter, die „allen Franzosen förmlich empfiehlt, diesen Sonderflug zu nehmen“. Die Botschaft informiert die Franzosen, die planen, „nach dem 17. Juli in Afg…

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  • Trotz der Delta-Variante gibt es in Paris die große Militärparade zum Nationalfeiertag

    Trotz der Delta-Variante gibt es in Paris die große Militärparade zum Nationalfeiertag

    Während im Jahr 2020 die Militärparade vom 14. Juli wegen der Pandemie abgesagt worden war, wird sie diesen Mittwoch auf der berühmten Pariser Allee der Champs-Elysees stattfinden, trotz der Bedenken bezüglich der Delta-Variante. Die Zuschauer müssen jedoch mit dem Gesundheitspass ausgestattet sein und eine Maske tragen.

    LIVE – Verfolgen Sie das Programm von FRANCE 24 hier: http://f24.my/YTliveFR…

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  • Covid-19: Impfzentren plötzlich überrannt

    Covid-19: Impfzentren plötzlich überrannt

    Die Wirkung zeigte sich sofort: Kaum war die Rede von Emmanuel Macron vorbei, explodierten die Anfragen nach Impfterminen auf der Plattform Doctolib. Am 12. Juli wurde mit 792.339 Injektionen ein neuer Rekord an Impfungen aufgestellt. Überall in Frankreich ist es das gleiche Szenario, die Impfzentren sind voll. In Toulouse (Haute-Garonne), gibt es ab neun Uhr morgens keine Impfung mehr für Menschen ohne Termin. Nicht jeder konnte einen Platz im Internet ergattern. In Velizy (Yvelines) warten am späten Vormittag fast 80 Menschen darauf, geimpft zu werden, und viele von ihnen wurden von Emmanuel Macron motiviert. Viele Impfwillige sagen aber, dass sie sich mehr oder weniger gezwungen fühlen, da sie Einschränkungen in ihrem täglichen Leben befürchten. In Vélizy gibt es zwar genügend impfstoffe, aber angesichts des Zustroms mussten die Leiter des Zentrums Personal rekrutieren. Eine noch nie dagewesene Begeisterung für die Impfung: Mehr als 1,7 Millionen Menschen haben in den vergangenen St…

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  • Google wurde in Frankreich zu 500 Millionen Euro Strafe verurteilt

    Google wurde in Frankreich zu 500 Millionen Euro Strafe verurteilt

    Die französische Wettbewerbsbehörde stellte fest, dass Google seiner Verpflichtung, dem geforderten Schutz von Urheberrechten nicht nachgekommen sei. Sie gab daher am Dienstag bekannt, dass sie gegen den amerikanischen Riesen eine Geldstrafe von 500 Millionen Euro verhängt hat. Es ist die größte Geldstrafe, die je von der französischen Wettbewerbsbehörde aus diesem Grund verhängt wurde. Am Dienstag, dem 13. Juli, verhängte die französische Wettbewerbsbehörde ein Bußgeld in Höhe von 500 Millionen Euro gegen Google, weil das Unternehmen es versäumt hatte, „in gutem Glauben“ mit Presseverlegern über die Anwendung von Leistungsschutzrechten zu verhandeln, d.h. über die Vergütung, die den Verlegern für die Wiedergabe ihrer Inhalte zusteht. Die Wettbewerbsbehörde ordnete außerdem an, dass Google den Verlagen und Nachrichtenagenturen „ein Vergütungsangebot für die aktuellen Nutzungen ihrer geschützten Inhalte“ unterbreitet, unter Androhung einer „Geldstrafe von bis zu 900.000 Euro pro Tag der Verzögerung“. „Wir sind sehr enttäuscht von dieser Entscheidung“ „Wir sind sehr enttäuscht von dieser Entscheidung, da wir während der gesamten Verhandlungszeit in gutem Glauben gehandelt haben. Diese Geldstrafe spiegelt weder die Bemühungen noch die Realität der Nutzung von Nachrichteninhalten auf unserer Plattform wider“, reagierte ein Google-Sprecher gegenüber der Agentur AFP. „Diese Entscheidung bezieht sich in erster Linie auf Verhandlungen, die zwischen Mai und September 2020 stattgefunden haben. Seitdem haben wir weiter mit Verlegern und Nachrichtenagenturen zusammengearbeitet, um eine gemeinsame Basis zu finden“, so Google in der Reaktion. Im April 2020 wurde Google von der französischen Wettbewerbsbehörde aufgefordert, dreimonatige Verhandlungen mit Presseverlegern und Nachrichtenagenturen wie AFP über Urheberrechte aufzunehmen. Aber die Presseverleger und AFP hatten die Angelegenheit im September 2020 wieder an die Wettbewerbsbehörde weitergeleitet, da sie der Meinung waren, dass Google seine Verpflichtungen nicht einhält. Die Behörde kritisierte insbesondere, dass Google den Verlagen und Nachrichtenagenturen nicht „die Informationen zur Verfügung stellt, die für eine transparente Bewertung der fälligen Vergütung erforderlich sind“. Google habe sich darauf beschränkt, Angaben zu den „direkten Werbeeinnahmen“ des Suchmaschinendienstes zu machen, „unter Ausschluss aller Einnahmen, insbesondere der indirekten Einnahmen, die mit der Nutzung dieser Inhalte verbunden sind“, so die Behörde.
  • Covid-19-Impfung: Nach den Ankündigungen von Emmanuel Macron haben 926.000 Franzosen Impftermine auf Doctolib vereinbart

    Covid-19-Impfung: Nach den Ankündigungen von Emmanuel Macron haben 926.000 Franzosen Impftermine auf Doctolib vereinbart

    Die Plattform wurde nur wenige Minuten nach der Rede von Emmanuel Macron von den Franzosen gestürmt und verzeichnete bis heute Morgen eine Rekordzahl an Impfterminen. Die Impfzentren werden im Sturm erobert. Wenige Stunden nach den Ankündigungen des Präsidenten der Republik, die darauf abzielten, die Franzosen zur Impfung zu ermutigen, war die Plattform für die Buchung für Impftermine „Doctolib.fr“ gesättigt. Heute Morgen teilte das Unternehmen auf Twitter mit, dass es 926.000 Termine für eine erste Dosis verzeichnet hat. Ein „absoluter Rekord“.

    Um 20 Uhr an diesem Montag kündigte Emmanuel Macron tatsächlich eine Verschärfung der restriktiven Maßnahmen für ungeimpfte Menschen an. Viele Sektoren, von Restaurants über Einkaufszentren bis hin zum Transportwesen, werden von einer Verallgemeinerung des Gesundheitspasses betroffen sein, als Maßnahmen zur Vermeidung einer vierten Epidemiewelle. Nur wenige Minuten nach der Bekanntgabe…

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  • Olivier Véran: Nicht geimpfte Mitarbeiter des Gesundheitswesens „werden nicht mehr arbeiten können und nicht mehr bezahlt werden“

    Olivier Véran: Nicht geimpfte Mitarbeiter des Gesundheitswesens „werden nicht mehr arbeiten können und nicht mehr bezahlt werden“

    Olivier Véran präzisierte am Montag die Modalitäten der Pflichtimpfung. Die Regierung zieht die Schrauben an. Emmanuel Macron kündigte am Montag, 12. Juli, die verpflichtende Impfung für das Personal von Gesundheitseinrichtungen als Teil des Kampfes gegen die Covid-19-Epidemie an. Wenige Minuten nach der Ankündigung durch den Präsidenten präzisierte Olivier Véran die Modalitäten. Laut dem Gesundheitsminister, der auf dem Sender LCI interviewt wurde, „werden Sie ab dem 15. September, wenn Sie eine Pflegekraft und nicht geimpft sind, nicht mehr arbeiten können und Sie werden nicht bezahlt.“

    Ab diesem Zeitpunkt werden „Kontrollen durchgeführt“ und „Sanktionen ergriffen“, kündigte das Staatsoberhaupt während seiner Rede an….

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