Kategorie: À la une

  • Covid-19: Lockerungen in den Schulen nach den Februar-Ferien

    Covid-19: Lockerungen in den Schulen nach den Februar-Ferien

    Die Corona-Regeln werden nach den Februarferien in den französischen Schulen gelockert werden. Die Anpassungen wurden von Bildungsminister Jean-Michel Blanquer am Freitag, dem 11. Februar, vorgestellt. Bildungsminister Jean-Michel Blanquer kündigte am Freitag, dem 11. Februar, in Absprache mit den Gewerkschaften eine Lockerung der Gesundheitsmaßnahmen in den französischen Schulen an. Drei wesentliche Änderungen wird es geben. „Zum einen wird die Aufhebung des Tragens von Mundschutz im Freien auf dem Schulhof, zum anderen die Reduzierung der Anzahl der Selbsttests für Schüler, die Kontaktfälle sind (…) und schließlich wird auch die Ehrenworterklärung der Eltern, die bestätigt, dass ein Ergebnis negativ ist, abgeschafft“, erklärt der Journalist Christophe Gascard, der aus dem Bildungsministerium für den sender France 3 berichtet. Inkrafttreten nach den FebruarferienDie Einführung Lockerungen wurde für den Beginn der Schule nach den Februarferien festgelegt.  Lesen sie auch: Covid-19 i…

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  • Covid-19: Bei Geimpften soll das Risiko schwerer Erkrankungen mit Vorerkrankungen und Alter zusammenhängen

    Covid-19: Bei Geimpften soll das Risiko schwerer Erkrankungen mit Vorerkrankungen und Alter zusammenhängen

    Einer neuen umfassenden Studie zufolge hängt das Risiko geimpfter Personen, eine schwere Form von Covid-19 zu entwickeln, stark vom Alter, der Einnahme von Immunsuppressiva oder oralen Kortikosteroiden und bestimmten Vorerkrankungen ab. Bei geimpften Personen scheint das Risiko, eine schwere Form von Covid-19 zu bekommen, stark mit dem Alter, der Einnahme von Immunsuppressiva oder oralen Kortikosteroiden und dem Vorhandensein bestimmter Krankheiten zusammenzuhängen, bestätigt eine Studie, die am Freitag veröffentlicht wurde. Diese Studie, die alle Personen mit einer vollständigen Impfung (zwei Dosen oder eine Dosis und eine Infektion) in Frankreich am 31. Juli 2021 untersuchte, etwa 28 Millionen Personen, liefert interessante Zahlen. Sie wurde von Epi-Phare durchgeführt, an der die Krankenversicherung (Cnam) und die Arzneimittelbehörde (ANSM) beteiligt sind, und zeigt, dass im Laufe der Überwachung 5.345 Personen wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden und 996 im Krankenhaus…

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  • Tennis: Masters von Monte Carlo will Novak Djokovic nur geimpft zulassen

    Tennis: Masters von Monte Carlo will Novak Djokovic nur geimpft zulassen

    „Wir haben uns mit allen Spielern ausgetauscht. Alle sind geimpft, außer ihm im Moment“, erklärt der Direktor des Tennis-Masters-Turniers von Monte Carlo. „Wenn Novak Djokovic die von der französischen Regierung geforderten Gesundheitsbedingungen erfüllt, werden wir ihn gerne bei uns begrüssen“, sag…

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  • Buckelwal in Nordfrankreich an den Strand gespült

    Buckelwal in Nordfrankreich an den Strand gespült

    Ein fast 10 Meter langes Buckelwalweibchen wurde auf einem Strand in der Nähe von Calais in Nordfrankreich tot aufgefunden. „Das ist ein außergewöhnliches Ereignis für die Region“, sagte Jacky Karpouzopoulos, Präsident des Säugetierschutzverbands CMNF und Leiter des Teams für „Meeresstrandungen“. Traktoren werden das 20 bis 25 Tonnen schwere Tier von der Küste wegziehen, damit es nicht von der Flut weggeschwemmt wird. Der tote Wal könnte in der stark befahrenen Schifffahrtsstraße für die Schiffahrt gefährlich sein, würde er im Wasser treiben. Eine Autopsie des toten Walweibchens soll direkt am Strand durchgeführt werden. Die Ursache für den Tod des Tieres ist noch nicht klar. Biologen sind allerdings der Meinung, dass die Strandung durch Unkenntnis der flachen Gewässer vor Frankreichs Nordküste verursacht worden sein könnte. „Diese Art von Strandung ist an unserer Küste recht selten – die Wanderroute der Wale verläuft normalerweise nördlich von Großbritannien“, sagte Yoan Demassieux von der Liga für Tierschutz (LPA) gegenüber der Agentur AFP. Der Wal soll am frühen Morgen des 11. Februars gestorben sein. Der Tierschützer hält es für möglich, dass er von den zahlreichen Sandbänken an den Stränden von Ost-Calais überrascht wurde und dann unter seinem eigenen Gewicht erstickt ist. Auch die Möglichkeit einer Krankheit wird nicht ausgeschlossen. Im November 2021 wurde ein 19 Meter langer Finnwal im Hafen von Calais angespült, nachdem er durch Schiffsschrauben verletzt worden war.
  • Covid-19 in der Schule: Lockerung des Hygieneprotokolls?

    Covid-19 in der Schule: Lockerung des Hygieneprotokolls?

    Am Dienstag empfing Bildungsminister Jean-Michel Blanquer die Gewerkschaften. Der Minister kündigte daraufhin für Freitag, den 11. Februar, eine Lockerung der Maßnahmen an, wobei er eine Stellungnahme des Hohen Rates für öffentliche Gesundheit, die bis dahin erwartet wird, berücksichtigen will. Befindet sich Frankreich auf dem Weg zu einer Lockerung des Gesundheitsprotokolls in den Schulen? In einem Interview in Le Télégramme kündigte Bildungsminister Jean-Michel Blanquer an, dass er sich am Freitag äußern werde, nachdem er am Dienstag mit den Gewerkschaften und den Elternverbänden beraten hat und unter Berücksichtigung der Stellungnahme des Hohen Rates für öffentliche Gesundheit, die auch bis Freitag erwartet wird. Dem Minister zufolge sollen ab dem Ende der Februarferien mehrere Lockerungen eingeführt werden. „Ich tue alles, damit die Kinder die Maske im Freien abnehmen können“, versprach Jean-Michel Blanquer und versicherte, dass er später den Schülern die Möglichkeit bieten wolle, …

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  • Präsidentschaftswahlen: 9 von 10 Franzosen erwarten Kandidatur von Emmanuel Macron

    Präsidentschaftswahlen: 9 von 10 Franzosen erwarten Kandidatur von Emmanuel Macron

    Zwei Monate vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen wünschen 7 von 10 Franzosen, dass Emmanuel Macron seine Kandidatur endlich bekannt macht. Laut einer Umfrage glauben fast 9 von 10 Befragten, dass er für seine eigene Nachfolge kandidieren wird. 87% der Franzosen sind der Meinung, dass der derzeitige Präsident der Republik Emmanuel Macron für seine eigene Nachfolge kandidieren wird. Laut einer für Le Figaro durchgeführten Umfrage von Odoxa – Backbone Consulting wünschen sich 43% der Befragten, dass Emmanuel Macron bei den Präsidentschaftswahlen 2022 als Kandidat antritt. Insgesamt 68% der befragten Franzosen möchten, dass der derzeitige Bewohner des Elysée-Palastes seine Absichten „ab sofort“ bekannt gibt. Insgesamt 71% der Befragten stimmten den Gegnern des Präsidenten zu, „die ihm vorwerfen, eine inoffizielle Kampagne für seine Wiederwahl zu führen und dabei staatliche Mittel zu nutzen“. Darüber hinaus sind 80% der befragten Franzosen der Ansicht, dass Emmanuel Macron, wenn …

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  • Energie: „Abgesehen vom Risiko ist die Atomkraft zu langsam und zu teuer“ kritisiert Umweltschützer

    Energie: „Abgesehen vom Risiko ist die Atomkraft zu langsam und zu teuer“ kritisiert Umweltschützer

    Eric Piolle, Bürgermeister von Grenoble, war am Donnerstagabend Gast in „Votre instant politique“ auf Franceinfo. Um „unser energiepolitisches und damit auch unser industrielles Schicksal wieder in die Hand zu nehmen“, enthüllte Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 10. Februar in Belfort, zwei Monate vor den Präsidentschaftswahlen, seine Energiestrategie für das Frankreich des Jahres 2030, die einen umfassenden Plan zur Wiederbelebung der Kernenergie beinhaltet. Lesen Sie auch: Emmanuel Macron stellt in Belfort seinen Plan für die Energiezukunft Frankreichs vor „Abgesehen von dem Risiko, das extrem hoch ist, muss man daran erinnern, dass die Atomkraft zu langsam und zu teuer ist“, reagierte Eric Piolle, der grüne Bürgermeister von Grenoble. „Sie kündigen 14 EPR-Reaktoren an, aber wo sollen sie hin?“, fuhr der Bürgermeister fort, der den grünen Kandidaten Yannick Jadot in den Präsidentschaftswahlen unterstützt. Yannick Jadot, Abgeordneter von Europe Ecologie-Les Verts im EU-Parlament krit…

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  • Emmanuel Macron stellt in Belfort seinen Plan für die Energiezukunft Frankreichs vor

    Emmanuel Macron stellt in Belfort seinen Plan für die Energiezukunft Frankreichs vor

    Der Staatschef stellt am Donnerstagnachmittag seine Strategie für einen Plan zur Wiederbelebung der zivilen Kernenergie in Frankreich vor. „Wir müssen unser energiepolitisches und damit auch unser industrielles Schicksal wieder in die Hand nehmen.“ Zwei Monate vor den Präsidentschaftswahlen enthüllte Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 10. Februar, in Belfort seine Energiestrategie für das Frankreich des Jahres 2030, die einen umfassenden Plan zur Wiederbelebung der zivilen Kernenergie in Frankreich beinhaltet. „Um die Stromerzeugung zu steigern, müssen wir neben den erneuerbaren Energien das große Abenteuer der zivilen Kernenergie in Frankreich wieder aufnehmen“, sagte der Staatschef und kündigte an, die EDF aufgefordert zu haben, die Verlängerung „aller Reaktoren, die sich eignen“ über 50 Jahre hinaus zu prüfen. Emmanuel Macron möchte den Bau von sechs neuen EPR-Kernkraftwerken und die Prüfung des Baubeginns von acht weiteren vor 2050. Ein massiver Ausbau der erneuerbaren Energien. …

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  • Prinz Charles zum zweiten Mal mit Covid-19 infiziert

    Prinz Charles zum zweiten Mal mit Covid-19 infiziert

    Im März 2020 hatte sich der Prinz von Wales bereits mit dem Coronavirus angesteckt und sich damals schnell erholt. Prinz Charles wurde am Donnerstag Morgen erneut positiv auf Covid-19 getestet. Der britische Thronfolger hat sich in Isolation begeben, wie der Palast am Donnerstag, dem 10. Februar, bekannt gab. Es ist das zweite Mal, dass sich der 73-jährige Prinz mit dem Coronavirus infiziert hat.

    Der Prinz sollte im Laufe des Tages in Winchester eine Statue der jüdischen Geschäftsfrau Licoricia aus dem 13. Jahrhundert einweihen und äußerte sich „sehr enttäuscht“ darüber, dass er an diesem Event nicht teilnehmen konnte. Der Prinz erwäge, „seinen Besuch so schnell wie möglich nachzuholen“, heißt es auf seinem Twitter-Account. Die Einweihung wurde jedoch beibehalten. Es war Lordleutnant Nigel Atkinson, das britische Äquivalent eines Präfekten, der die Statue enthüllte, nachdem er die Nachricht der Ansteckung des Prinzen den etw…

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  • Covid-19: „12.000 unrechtmäßige Todesfälle“ – Abgeordneter beklagt hohe Sterblichkeit in privaten Pflegeheimen

    Covid-19: „12.000 unrechtmäßige Todesfälle“ – Abgeordneter beklagt hohe Sterblichkeit in privaten Pflegeheimen

    Bei einer Anhörung von Abgeordneten zu Misshandlungen in einigen privaten Pflegeheimen schätzte Jean-Louis Touraine, Abgeordneter und Vizepräsident des französischen Krankenhausverbands, dass 12.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid hätten vermieden werden können. Er sieht insbesondere auf die Arbeitsweise der privaten Heime in der Verantwortung. Bei einer Anhörung zu Misshandlungen in einigen privaten Pflegeheimen im Rahmen der Enthüllungen des Buches Les Fossoyeurs von Victor Castanet erklärte der Abgeordnete und Vizepräsident des französischen Krankenhausverbands, Jean-Louis Touraine: „Die Sterblichkeit aufgrund von Covid-19 wurde in privaten Einrichtungen als signifikant höher beobachtet als in öffentlichen Einrichtungen.“ Lesen Sie auch: Französische Regierung untersucht Pflegeskandal in Altersheimen Mangel an medizinischem Personal in privaten Einrichtungen. Der Abgeordnete fügt hinzu: „Man hätte in unserem Land 12.000 Todesfälle weniger in den Pflegeheimen haben können, wenn …

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