Kategorie: À la une

  • Streiks: SNCF im Südwesten und RATP in Ile-de-France…

    Streiks: SNCF im Südwesten und RATP in Ile-de-France…

    Der Zugverkehr wird am Freitag durch Streiks bei der SNCF in der Region Nouvelle-Aquitaine und bei der RATP in der Region Ile-de-France beeinträchtigt. Es wird mit erheblichen Störungen gerechnet.

    Heute ist mal wieder ein schlechter Tag für Arbeitnehmer, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, oder für Familien während der Schulferien. Streiks werden den Verkehr in der Region Nouvelle-Aquitaine bei der SNCF und in der Region Ile-de-France bei der RATP beeinträchtigen.

    Lesen Sie auch: Massive Streiks bei der Bahn: Am Freitag werden starke Verkehrsstörungen erwartet

    SNCF – Zugverkehr in der Region Nouvelle-Aquitaine.
    Die Weichensteller der SNCF in der Region Nouvelle-Aquitaine sind in den streik getreten. Die Forderungen der Gewerkschaften beziehen sich auf die Arbeitszeit und die Löhne.

    Der Arbeitskampf begann bereits am Donnerstag, 17. Februar um 19 Uhr und wird bis Samstag, 19. Februar um 8 Uhr andauern.

    Der TER-Verkehr ist für den ganzen Tag stark beeinträchtigt. Im Bahnhof Bordeaux Saint-Jean sind heute überheupt keine TER-Züge vorgesehen. Am Freitagmorgen verkehren ausserdem keine TGV Inoui oder Ouigo in der Region Nouvelle-Aquitaine. Am Freitagnachmittag sollen bis 20 Uhr Ersatzzüge eingesetzt werden. Zwei Ausnahmen: Paris/La Rochelle und Paris/Angoulême, für die keinerlei Zugverkehr vorgesehen ist. Auch am Samstagmorgen wird der Verkehr von TGV, Intercités und TER weiterhin stark beeinträchtigt sein. Die Wiederaufnahme des normalen Verkehrs soll nach und nach ab Samstagmorgen 8 Uhr beginnen.

    RATP-Verkehr in der Region Ile-de-France

    Die Gewerkschaften rufen die Mitglieder auf, für Lohnerhöhungen zu streiken. Bei den traditionellen jährlichen Verhandlungen wurde bisher keine Einigung erzielt.

    Der Streik findet nur am Freitag, den 18. Februar statt und ist nicht verlängerbar.

    Die Metrolinien 2, 3a, 5, 7a, 8, 10, 11 und 12 sind vollständig gesperrt. Die Linien 3, 4, 6, 7, 9 und 13 fahren nur zu den Hauptverkehrszeiten (6.30 bis 9.30 Uhr und 16.30 bis 19.30 Uhr). Die automatischen Linien 1 und 14 fahren normal. Die RER A und B fahren teilweise von 6:30 bis 20:30 Uhr. Auch das Bus- und Straßenbahnnetz ist stark beeinträchtigt.

    Auswirkungen sind auch in Okzitanien zu spüren.
    Die in Okzitanien vorgesehenen TER, TGV und Intercités fahren am Freitag, dem 18. Februar, normal. Der Streik in Nouvelle-Aquitaine wird jedoch einige Auswirkungen im Südwesten haben: Die TGV-Züge Paris Toulouse/Paris sind betroffen, da sie über Bordeau fahren, und die TER-Linien von Toulouse nach Agen oder Brive sind betroffen. Die SNCF kündigt an, dass zwischen Bordeaux und Marseille nur jeder dritte Zug (Intercités) verkehrt, davon zwei nur eingeschränkt von Toulouse nach Marseille. Zwischen Toulouse und Hendaye sind 2 von 3 Zügen vorgesehen. Auf der Strecke Paris-Cahors wird eine Hin- und Rückfahrt der Intercités gestrichen.

  • Olivier Véran: Lockerungen hängen von „zwei unerlässlichen Kriterien“ ab

    Olivier Véran: Lockerungen hängen von „zwei unerlässlichen Kriterien“ ab

    Das Ende des Impfpasses hängt von „zwei unerlässlichen Kriterien“ ab, so der Gesundheitsminister, der sich heute in Nizza aufhält. Die Aufhebung der Maskenpflicht und des Impfpasses hängt von „zwei unerlässlichen Kriterien“ ab, nämlich der Anzahl der Krankenhauspatienten und der Inzidenzrate, erklärte Gesundheitsminister Olivier Véran am Donnerstag. Lesen Sie auch: Covid-19: Olivier Véran erwägt das Ende der Maskenpflicht in Innenräumen für Mitte März „Mitte März ist keine zufälliges Datum, es beruht auf dem Prinzip, dass kein Krankenhaus mehr gezwungen ist, andere Behandlungen wegen Covid-Patienten zu verschieben, was derzeit noch nicht der Fall ist“, sagte der Minister am Rande einer Reise nach Nizza. Die Aufhebung der Maßnahmen „impliziert, dass die Aktivität der Krankenhäuser wieder einen Routinerhythmus angenommen hat, und das ist, so schätze ich, bei 1.000 bis 2.000 Covid-Patienten auf der Intensivstation geschätzt, es wäre unnötig und übertrieben, wenn ich Ihnen eine genaue Zahl…

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  • Covid-19: Stehen wir am Anfang vom Ende der Epidemie?

    Covid-19: Stehen wir am Anfang vom Ende der Epidemie?

    Mit der gestrigen zweiten Stufe der Lockerungen, den sinkenden Zahlen, dem möglichen Ende der Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und der Erleichterung des Impfpasses umgibt uns alle ein Gefühl des Optimismus. Aber: Die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass man nie vor bösen Überraschungen sicher ist. Ist die Covid-19-Epidemie bald zuende? Die Franzosen, von der fast zweijährigen Epidemie erschöpft, wollen umso mehr daran glauben, als an diesem Mittwoch die zweite Etappe der Ende Januar von der Regierung angekündigten Aufhebung der Gesundheitseinschränkungen begonnen wurde. Lesen Sie auch: Covid-19: Weitere Lockerungen ab 15. Februar Professor Alain Fischer, der Vorsitzende des Orientierungsrats für die Impfstrategie, kündigte an, dass der Impfpass „Ende März, Anfang April“ aufgehoben werden könnte. Was zu einerr allgemeinen Euphorie über das Ende der Epidemie beiträgt. Gestern Morgen fügte der Gesundheitsminister Olivier Véran eine weitere Note der Hoffnung hinzu, indem er das En…

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  • Dieselpreis: Landwirte blockieren das Benzindepot Lespinasse nördlich von Toulouse

    Dieselpreis: Landwirte blockieren das Benzindepot Lespinasse nördlich von Toulouse

    Junge Landwirte des Departements Haute-Garonne blockieren seit Donnerstagmorgen 9 Uhr das Treibstofflager Lespinasse nördlich von Toulouse.

    Landwirte des Departements Haute-Garonne blockieren seit Donnerstagmorgen 9 Uhr das Treibstofflager Lespinasse nördlich von Toulouse. Etwa 50 Demonstranten blockieren die Zufahrten, um gegen die steigenden Kraftstoffpreise zu protestieren.

    Die Landwirte mobilisieren sich, um die Alarmglocke bezüglich der steigenden Kosten für Rohstoffe und Erdöl zu läuten, insbesondere für GNR, einen Dieselkraftstoff für nicht straßengebundene Fahrzeuge.

    Landwirte verbrauchen durchschnittlich 70.000 Liter GNR pro Jahr und sind von den Preiserhöhungen der letzten Wochen stark betroffen.

    Die Landwirte kippten Stroh und Reifen vor das Depot und zündeten sie an.

  • Frankreich und seine europäischen Partner ziehen sich militärisch aus Mali zurück

    Frankreich und seine europäischen Partner ziehen sich militärisch aus Mali zurück

    Paris und seine Partner wollen sich jedoch „weiterhin in der Sahelzone engagieren“ und „ihre Unterstützung für die Nachbarländer am Golf von Guinea und in Westafrika ausweiten“, um die Bedrohung durch Dschihadisten einzudämmen. Frankreich und seine europäischen Partner haben am Donnerstag, dem 17. Februar, ihren militärischen Rückzug aus Mali offiziell bekannt gegeben. Ein neunjähriger Kampf gegen den Jihadismus unter der Führung Frankreichs ist zu Ende gegangen. Lesen Sie auch: Französischer Soldat in Mali getötet: “Das ist eine schreckliche Nachricht”, reagiert Gabriel Attal „Aufgrund der zahlreichen Behinderungen durch die malischen Behörden sind Kanada und die europäischen Staaten, die an der Seite der französischen Operation Barkhane und im Rahmen der Task Force Takuba operieren, der Ansicht, dass die Bedingungen für eine wirksame Fortsetzung ihres derzeitigen militärischen Engagements im Kampf gegen den Terrorismus in Mali nicht mehr gegeben sind, und haben daher beschlossen, de…

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  • In Toulouse erobert Emmanuel Macron den Weltraum

    In Toulouse erobert Emmanuel Macron den Weltraum

    Unter Vorsitz des französischen Staatspräsidenten beschloss die EU auf einem Weltraumgipfel in Toulouse am Mittwoch, den 16. Februar, eine Konstellation von 250 Satelliten zur Verbreitung von Hochgeschwindigkeitsinternet in den Weltraum zu schicken. Europa ist wieder im Weltraum präsent. Das war die Botschaft von Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 16. Februar, anlässlich eines Weltraumgipfels in Toulouse, an dem 27 europäische Minister teilnahmen. Der Präsident der Republik wollte einen wichtigen politischen Impuls zu geben und die Weltraumambitionen der Europäischen Union wiederbeleben. „Wir befinden uns an einem entscheidenden Punkt für unser Europa im Weltraum“, sagt Macron und warnte vor einem Rückstand bei der Satellitenentwicklung und auf dem Markt der Trägerraketen. Amerikanische Unternehmen, insbesondere Space X, hätten von einer Uneinigkeit der EU profitiert, so Macron. Der Gipfel in Toulouse erscheint als Beginn eines neuen Kapitels in der europäischen Raumfahrtgeschichte. Und …

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  • Massive Streiks bei der Bahn: Am Freitag werden starke Verkehrsstörungen erwartet

    Massive Streiks bei der Bahn: Am Freitag werden starke Verkehrsstörungen erwartet

    In Paris wird davor gewarnt, dass durch einen massiven Streik das öffentliche Verkehrsnetz stark beeinträchtigen sein wird.

    Die Gewerkschaften haben für Freitag, den 18. Februar, zu einer koordinierten Arbeitsniederlegung der Beschäftigten des öffentlichen Verkehrsnetzes der RATP in der Hauptstadt aufgerufen. Mehr als die Hälfte der U-Bahn-Linien werden überhaupt nicht verkehren, auf anderen werden nur während der Hauptverkehrszeit einige Züge unterwegs sein. Die RATP-Linien, die verkehren, werden voraussichtlich extrem ausgelastet sein. Auch Straßenbahnen, Busse und einige RER-Vorortzüge sind betroffen.

    Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari hat jeden, der kann, dazu aufgerufen, am Freitag von zu Hause aus zu arbeiten.

    Die Gewerkschaften wollen durch den streik erreichen, dass die von der RATP vorgeschlagenen 0,4 Prozent Lohnerhöhung vor dem Hintergrund eines Anstieg der Lebenshaltungskosten deutlich verbessert werden.

    Auch im Südwesten Frankreichs wird es zu Störungen kommen: Ein Arbeitskampf der Weichenwärter von SNCF Réseau in der Region Nouvelle-Aquitaine wurde angekündigt. Infolgedessen werden am Freitag, dem 18. Februar, starke Störungen auf dem Schienennetz der Region erwartet. Der Zugverkehr soll am Donnerstag, dem 17. und Samstag, dem 19. Februar „fast normal“ sein.

    Allerdings wird bereits am Donnerstag, dem 17. Februar, ab 20.30 Uhr kein TER-Verkehr von und nach Bordeaux stattfinden. Am darauffolgenden Freitag werden 25% des Zugverkehrs hauptsächlich im Limousin und in der Region Sud-Aquitaine durchgeführt, in der Region Poitou-Charentes findet kein Zugverkehr statt, ebenso sieht es in der Region Bordeaux aus. Ausserdem wird der „Verkehrsplan keine Anschlüsse an Fernverkehrszüge ermöglichen“, meldet die SNCF.

    Die SNCF verspricht, dass sie Kunden von TGV Inoui, Ouigo und Intercités im Laufe des Tages kontaktieren wird, um sie darüber auf dem Laufenden zu halten, ob der gebuchte Zug verkehren wird, oder nicht. Betroffene Fahrgäste können ihre Fahrkarte kostenlos umtauschen oder sich den vollen Fahrpreis erstatten lassen.

  • Covid-19: Olivier Véran erwägt das Ende der Maskenpflicht in Innenräumen für Mitte März

    Covid-19: Olivier Véran erwägt das Ende der Maskenpflicht in Innenräumen für Mitte März

    Gesundheitsminister Olivier Véran hält ein Ende der Maskenpflicht in geschlossenen Räumen für Erwachsene und Kinder etwa „Mitte März“ für möglich. Er zieht auch eine Lockerung des Impfpasses zu diesem Zeitpunkt in Betracht, sollte die Zirkulation des Virus „sehr gering“ sein. „Mitte März, wenn die Krankenhäuser wieder normal funktionieren und wenn die Zirkulation des Virus sehr gering ist, können wir die Masken für Erwachsene und Kinder für alle oder einen Teil der geschlossenen Räume abschaffen, auch ohne Impfpass“, sagte Olivier Véran auf Anfrage von Franceinfo. Das Ende des Tragens von Masken in geschlossenen Räumen für Erwachsene und Kinder „Mitte März“ wird also von der Regierung in Betracht gezogen, ebenso wie eine Lockerung des Impfpasses, wenn die Zirkulation des Virus „sehr gering“ ist. Lesen Sie auch: Olivier Véran: Ende des Impfpasses möglicherweise noch im Frühjahr … „Wir können damit beginnen, die Impfpass-Pflicht zu erleichtern, vielleicht nicht alles en bloc, vielleicht …

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  • Die Stürme Dudley und Eunice wehen 140 km/h Windgeschwindigkeit über Nordfrankreich

    Die Stürme Dudley und Eunice wehen 140 km/h Windgeschwindigkeit über Nordfrankreich

    Für die Stürme Dudley und Eunice, die gerade auf Nordfrankreich treffen, werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erwartet.

    Ein Monat relativ ruhigen Wetters ging diese Woche zu Ende, nachdem sich ein Hochdruckgebiet, das mehr als einen Monat über Frankreich lag, auflöste und den Norden des Landes dem winterlichen Atlantikwetter überließ

    Die Stürme Dudley und Eunice sollen über Irland und dann über das Vereinigte Königreich hinwegfegen, bevor sie auf Europa zusteuern.

    Dudley wird der erste Sturm sein, der Nordfrankreich trifft und in der Nacht zwischen 22 Uhr und etwa 14 Uhr der oberen Normandie und Hauts-de-France heftige Regenfälle und Sturmböen bis zu 110 km/h bringt.

    Nach einer Abschwächung am Donnerstag wird der stärkere Sturm Eunice am Freitag eine ähnliche Zugbahn einschlagen und in den Departements Nord, Pas-de-Calais und Somme Windböen von bis zu 120 km/h bringen, an der Küste bis zu 140 km/h.

    Von der Normandie bis zu den Ardennen werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h vorhergesagt, während weiter südlich, von der Bretagne und dem Pays-de-la-Loire bis zum Grand Est, die Böen 80 oder sogar 90 km/h erreichen können.

    An den nördlichen Küsten wird bei Hochwasser am Freitag mit einer Sturmflut von 30 bis 40 cm gerechnet – das ist allerdings nicht so hoch wie die 1 m, die an der weiter nördlich gelegenen niederländischen Küste erwartet werden, wo noch schlimmere Bedingungen vorhergesagt werden.

  • Gérald Darmanin fordert Entlassung des Polizisten, der Opfer eines sexuellen Übergriffs beleidigt hat

    Gérald Darmanin fordert Entlassung des Polizisten, der Opfer eines sexuellen Übergriffs beleidigt hat

    „Ich denke, dass dieser Herr keinen Platz mehr in der nationalen Polizei hat“, sagte der Innenminister. Innenminister Gérald Darmanin äusserte am Mittwoch, 16. Februar, die Ansicht, dass der Polizist, der eine Frau, die Anzeige wegen sexueller Übergriffe erstattet hatte, als „Hure“ bezeichnet hatte, „keinen Platz mehr“ bei der nationalen Polizei habe. „Dieser Polizist hat nicht nur alle Frauen beschmutzt, die versuchen, eine Anzeige zu erstatten (…), sondern er hat auch die Uniform der Republik seiner 250.000 anderen Kollegen, der Polizisten und Gendarmen, beschmutzt und bespuckt“, sagte der Innenminister auf Europe 1. „Ich denke, dass dieser Herr keinen Platz mehr in der nationalen Polizei hat“, fügte der Innenminister hinzu und betonte jedoch, dass er „nicht der einzige ist, der entscheidet, denn es gibt gerichtliche Rechtsmittel“. Der Polizist hatte versehentlich eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter der Beschwerdeführerin hinterlassen. Auch der Polizeipräfekt Didier Lallement v…

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