Kategorie: À la une

  • Präsidentschaftswahlen: 8 von 10 Franzosen sorgen sich um die Umwelt und den Klimawandel

    Präsidentschaftswahlen: 8 von 10 Franzosen sorgen sich um die Umwelt und den Klimawandel

    Laut einer Umfrage von Ipsos-Sopra Steria für France Télévisions sind 80% der Franzosen „besorgt über den Schutz der Umwelt und den Klimawandel“. Die Umwelt- und Klimakrise beunruhigt die Franzosen. Dies zeigt eine Umfrage von Ipsos-Sopra Steria für France Télévisions, die am Donnerstag, dem 3. März veröffentlicht wurde. Auf die Frage „Würden Sie generell sagen, dass Sie über den Umweltschutz und den Klimawandel besorgt sind oder nicht?“ antworteten 80% der Befragten mit „Ja“. Von diesen gaben sogar 25% an, „sehr besorgt“ zu sein. Diese Sorge ist bei den Jüngeren am stärksten ausgeprägt (92% bei den unter 35-Jährigen). Trotz dieser Besorgnis hat die wirtschaftliche und soziale Lage häufig Vorrang vor der ökologischen Dringlichkeit. Der Umfrage zufolge unterstützen 55% der Franzosen die folgende Aussage: „Angesichts der wirtschaftlichen und sozialen Lage müssen schnelle und energische Maßnahmen ergriffen werden, auch wenn dies bedeutet, die Umweltfrage vorerst in den Hintergrund zu stel…

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  • 14 Legionäre ukrainischer Herkunft auf dem Weg nach Polen in Paris festgenommen

    14 Legionäre ukrainischer Herkunft auf dem Weg nach Polen in Paris festgenommen

    Eine Polizeistreife verhaftete am Dienstag 14 Fremdenlegionäre in einem Bus, der nach Polen unterwegs war. Es ist nicht bekannt, ob sie geplant hatten, in der Ukraine zu den Waffen zu greifen. Andere Passagiere hingegen wollen wahrscheinlich in den Kampf ziehen, wie militärische Quellen berichteten.

    Hatten sie die Absicht, zu den Waffen zu greifen? Das wird jedenfalls von den französischen Behörden in Betracht gezogen, nachdem 14 ukrainisch-stämmige Miotglieder der Fremdenlegion am Dienstag, dem 1. März, in Paris in einem Bus auf dem Weg nach Polen festgenommen wurden. Wie am Mittwoch aus militärischen Quellen bekannt wurde, befanden sich in dem Bus weitere Passagiere, die wahrscheinlich in der Ukraine kämpfen wollen.

    Neun der Legionäre hatten eine Urlaubs-Erlaubnis, die es ihnen jedoch nicht erlaubte, Frankreich zu verlassen, während sich die anderen fünf in „irregulärer Abwesenheit“ befanden, vier von ihnen wurden bereits als „fehlend“ gesucht, wie der Kommandant der Fremdenlegion, General Alain Lardet, gegenüber der Agentur AFP erklärte.

    Es war zunächst nicht klar, ob die 14 Fremdenlegionäre kämpfen oder nur ihre Familien bei der Flucht aus der Ukraine unterstützen wollten, wie Militärquellen berichteten. In ihrem Gepäck seien keine Waffen oder verbotene Ausrüstung gefunden worden, hieß es weiter.

    Unter den anderen zivilen Passagieren des Busses befanden sich jedoch einige, die Dinge bei sich trugen, die darauf hindeuteten, dass sie in den Kampf zogen, so eine der Quellen.

    Die Fremdenlegion ist eine Eliteeinheit der französischen Armee mit über 9.000 Mann, der sich Freiwillige im Alter von 17 bis 39 Jahren aus der ganzen Welt anschließen können. Nach mehreren Jahren oder im Namen des im Kampf „vergossenen Blutes“ können die „Képis blancs“ anschliessend die französische Staatsbürgerschaft erhalten.

    In der Fremdenlegion befinden sich 710 Soldaten ukrainischer Herkunft, von denen 210 bereits eingebürgert wurden, und 450 russischer Herkunft.

    Seit Beginn der russischen Offensive habe es „eine große Unruhe unter den Ukrainern gegeben, die sich um ihre Familien sorgten“, sagt General Alain Lardet.

    Verbot, die ukrainische Grenze zu überschreiten
    Die Legion gewährt diesen Männern auf Antrag „eine vierzehntägige Sondergenehmigung“, um in ein Nachbarland der Ukraine zu reisen, um ihre Angehörigen „abzuholen“ und zu „sichern“, verbietet ihnen aber laut ihrem Kommandanten, die Grenze in die Ukraine zu überqueren.

    25 dieser Sondergenehmigungen wurden am Dienstag und „viele weitere“ am Mittwoch erteilt,. Die neun in Paris festgenommenen Personen hatten aber nur eine herkömmliche Genehmigung, die auf das französische Staatsgebiet beschränkt ist. Sie sollen jedoch nicht bestraft werden, da ihnen die neue Urlaubsregelung noch nicht bekannt war. Die anderen fünf Soldaten ohne Urlaubsgenehmigung hätten allerdings „ein schweres Vergehen gegen den Ehrenkodex der Legionäre“ begangen und würden „mit Arresttagen bestraft“.

    Insgesamt sind seit einer Woche 25 Legionäre ukrainischer Herkunft desertiert, die Hälfte davon, um gegen die Russen zu kämpfen, schätzt General Lardet. „Die Legion hat alle Brücken abgebrochen. Sie engagieren sich für eine Sache, die nicht unsere ist“, kommentierte General Lardet gegenüber der AFP.

  • Messerangriff an der Universität von Le Mans – mehrere Studenten verletzt

    Messerangriff an der Universität von Le Mans – mehrere Studenten verletzt

    Gegen 13.45 Uhr am 2. März 2022 kam es an der Universität von Le Mans zu einem Messerangriff. Die Opfer befinden sich nicht in Lebensgefahr und der mutmaßliche Angreifer wurde festgenommen.

    An der Universität von Le Mans kam es am Mittwoch, dem 2. März, gegen 13.45 Uhr zu einem Angriff. Mehrere Studierende gaben an, einen Mann gesehen zu haben, der wahllos Studenten angriff. Mindestens drei von ihnen wurden leicht verletzt, wie die Rettungskräfte berichteten. Drei weitere wurden angegriffen, ohne verletzt zu werden.

    Der Mann habe sowohl mit einem Stock als auch mit einer Stichwaffe auf die Studenten eingeschlagen. Die Tat soll sich im Lehrgebäude der geisteswissenschaftlichen Fakultät ereignet haben. Nach Angaben von Studenten soll der Alarm zur Räumung der Fakultät gegen 13.45 Uhr ausgelöst worden sein. Viele verließen das Gebäude, während andere sich in die Klassenräume und Verwaltungsräume flüchteten.

    Der Angreifer soll gegen 14 Uhr festgenommen worden sein.

    Über den Hintergrund der Tat ist noch nichts bekannt.

  • Krieg in der Ukraine: Franzosen fragen nach Jodtabletten in den Apotheken

    Krieg in der Ukraine: Franzosen fragen nach Jodtabletten in den Apotheken

    Letzte Woche startete Russland in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 4 Uhr morgens seine Invasion der Ukraine. Am 24. Februar haben russische Soldaten die Kontrolle über das Atomkraftwerk Tschernobyl übernommen. Einige Experten befürchten nun, dass kriegerischen Auseinandersetzungen dazu führen könnten, dass radioaktive Partikel freigesetzt werden. Da Wladimir Putin inzwischen auch seine Abschreckungswaffen in Alarmbereitschaft versetzt hat und damit die Gefahr eines Atomkriegs heraufbeschwört, sind immer mehr Menschen beunruhigt und wollen sich schützen. Sie versuchen, sich in Apotheken mit Jodtabletten zu versorgen. Jodtabletten sollen die Gesundheitsrisiken im Falle einer nuklearen Katastrophe begrenzen. Jod schützt die Schilddrüse vor radioaktivem Jod, das im Falle einer Atomkatastrophe in die Umwelt gelangen kann. Es ist jedoch nur in Apotheken erhältlich, die sich in einer Zone von 20 km rund um ein Atomkraftwerk befinden. Jod sollte allerdings nur auf Anweisung der Behö…

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  • Krieg in der Ukraine: Emmanuel Macron wird heute Abend um 20 Uhr im Fernsehen sprechen

    Krieg in der Ukraine: Emmanuel Macron wird heute Abend um 20 Uhr im Fernsehen sprechen

    ***EILMELDUNG*** / Kurzmeldung Präsident Emmanuel Macron wird heute Abend um 20 Uhr vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine eine TV-Ansprache halten.

    „Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger,Ich werde mich heute Abend um 20 Uhr zum Krieg in der Ukraine an Sie wenden.“ Schreibt der französische Staatspräsident auf Twitter. Gespräche zwischen Russen und Ukrainern Eine Delegation russischer Unterhändler sei bereit, am Mittwoch die Gespräche mit Vertretern aus Kiew fortzusetzen, so ein Sprecher des Kreml fast eine Woche nach Beginn der russischen Invasion der Ukraine. „Heute, gegen den frühen Abend, wird unsere Delegation vor Ort sein, wir werden auf die ukrainischen Unterhändler warten“, sagte der kreml-Sprecher vor der Presse und fügte hinzu, er „hoffe“, dass die ukrainischen Unterhändler zu den Verhandlungen kommen würden. Der Ort, an dem die Gespräche stattfinden sollen, wurde nicht genannt….

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  • Am Mittwoch ertönen in Frankreich Warnsirenen – man muss sich aber keine Sorgen machen

    Am Mittwoch ertönen in Frankreich Warnsirenen – man muss sich aber keine Sorgen machen

    An diesem Mittwoch werden wie an jedem ersten Mittwoch im Monat kurz vor Mittag in allen französischen Departements die Sirenen ertönen. Keine Sorge, es handelt sich dabei lediglich um eine Übung, die nichts mit der Ukraine zu tun hat.

    Am Mittwochmittag werden in ganz Frankreich Warnsirenen zu hören sein. Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine ist es verständlich, dass manche Menschen sich deswegen Sorgen machen könnten. Keine Panik, es handelt sich um eine Routineübung.

    Wie an jedem ersten Mittwoch im Monat werden in allen französischen Departements zwischen 11:45 Uhr und 12:00 Uhr die Sirenen in den Feuerwehrhäusern und an anderen öffentlichen Orten ertönen, dies ist Teil des Systems zur Warnung und Information der Bevölkerung (SAIP).

    Ursprünglich sollte dieses Signal die Bevölkerung „vor einem Katastrophenfall der zivilen Sicherheit, natürlichen oder technologischen Ursprungs“ warnen können, wie das Innenministerium erklärt. Es ertönt jeden Monat im Rahmen einer Übung, wurde aber auch schon in Krisenfällen eingesetzt, z. B. in Rouen beim Brand in der Lubrizol-Fabrik. Der Alarm ermöglicht es, „die Einsatzbereitschaft dieser Geräte zu testen, also sicherzustellen, dass sie noch einsatzbereit sind“, erklärt Yves Hocdé, stellvertretender Direktor für Krisenmanagement und Antizipation in der Generaldirektion für zivile Sicherheit des Innenministeriums, gegenüber France Bleu Paris.

    Welches Signal im Krisenfall?
    An diesem Mittwoch werden die Sirenen eine Minute und einundvierzig Sekunden lang ertönen. Im Falle einer echten Krise wird dieser fast zweiminütige Zyklus dreimal wiederholt. Die Beschränkung auf drei Wiederholungen „ermöglicht eine effiziente Wahrnehmung und vermeidet gleichzeitig die Erzeugung von zusätzlichem Stress“, so das Innenministerium.

    Im Falle einer echten Krise sollten die Bürger mehrere Anweisungen befolgen: unverzüglich einen geschlossenen Raum aufsuchen, möglichst alle Öffnungen (Türen, Belüftungen) sorgfältig verschließen, Klimaanlagen und Belüftung ausschalten und Radio hören.

  • Krieg in der Ukraine: Franzosen bereiten sich auf die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge vor

    Krieg in der Ukraine: Franzosen bereiten sich auf die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge vor

    In Lille haben Menschendie bereit sind, die aus ihrem Land geflohenen Ukrainer aufzunehmen, bereits Zimmer vorbereitet. Die Stadt ist nach eigenen Angaben darauf vorbereitet, fast 1.600 Kriegsflüchtlinge aufzunehmen.

    Seit sechs Tagen läuft der Fernseher und diese Frau aus Lille fühlte sich hilflos angesichts des Krieg und des damit verbundenen Leids. Also beschließt sie zum ersten Mal in ihrem Leben, Flüchtlinge aufzunehmen. „Ich bin nie auf die Idee gekommen, das zu tun, aber jetzt ist es einfach eine Selbstverständlichkeit. Man kann nicht den ganzen Tag fernsehen und sich sagen, dass es nicht schlimm ist“, erklärt Barbara Ozuch gegenüber dem Sender France 3. Ein Zimmer ist bereits vorbereitet. Das Rathaus von Lille erfasst alle Einwohner, die bereit sind, ihre Türen für Ukrainer zu öffnen.

    Sich in die Lage der Flüchtlinge versetzen

    Einige Kilometer weiter, in Lesquin (Nord), bereitet Sandrine Leroi ebenfalls Betten vor. Die Not der Ukrainer hat sie sehr berührt: „Ich habe mir gesagt, dass wir, wenn wir im Krieg wären, gerne von einem anderen Land aufgenommen werden würden, das uns die Hand reicht, uns ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen bietet“. In der Metropole Lille erklärten sich die Einwohner bereit, mindestens 1.600 ukrainische Flüchtlinge aufzunehmen.

  • Ukraine-Krieg: Anne Hidalgo gibt 1 Million Euro für ukrainische Flüchtlinge in Paris frei

    Ukraine-Krieg: Anne Hidalgo gibt 1 Million Euro für ukrainische Flüchtlinge in Paris frei

    Anne Hidalgo, Oberbürgermeisterin von Paris und Präsidentschaftskandidatin, kündigt an, sowohl Sozialwohnungen als auch „die Pariser Hotel- und Immobilienbranche für die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen“ mobilisiert zu haben. Anne Hidalgo, Bürgermeisterin (PS) von Paris und Präsidentschaftskandidatin, kündigte am Abend des 1. März auf Twitter die Freigabe einer Hilfe in Höhe von einer Million Euro an „für Vereine, NGOs und Akteure vor Ort, die die Sammlung und den Transport von Hilfsgütern in der Ukraine oder in den Grenzländern organisieren und die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge in Paris vorbereiten“.

    Nach fünf Tagen bewaffnetem Konflikt in der Ukraine versichert die Politikerin, dass „die Stadt Paris voll mobilisiert ist, um die Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen in den nächsten Tagen vorzubereiten“. Anne Hidalgo erklärt, dass die Hauptstadt sowohl Sozialwohnungen, als auch „die Pariser Hotel- und Immobilie…

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  • Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen und Éric Zemmour haben nötige 500 Patenschaften erreicht

    Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen und Éric Zemmour haben nötige 500 Patenschaften erreicht

    Wenige Tage vor Ablauf der Frist für die Einreichung der Unterschriften erhalten die rechtsextremen Kandidaten Marine Le Pen und Éric Zemmour sowie der Souveränist Nicolas Dupont-Aignan endlich die lang ersehnten 500 Patenschaften, die sie zur Kandidatur für die französischen Präsidentschaftswahlen berechtigen. Ende der Spannung. Die rechtsextremen Präsidentschaftskandidaten Marine Le Pen und Éric Zemmour haben jeweils die vorgeschriebenen 500 Patenschaften von gewählten Volksvertretern erhalten, die für die Kandidatur erforderlich sind, ebenso wie Nicolas Dupont-Aignan, konservativ-populistischer Politiker, der als Gründer der Partei Debout la France euroskeptische, souveränistische Positionen bezieht. Dies hat am Dienstag, dem 1. März, der Verfassungsrat veröffentlicht. Éric Zemmour erreichte bis Dienstag 620 Patenschaften, Nicolas Dupont-Aignan 532 und Marine Le Pen 503, wie aus der Liste hervorgeht, die der Verfassungsrat auf seiner Website veröffentlicht hat. Die Kandidaten für de…

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  • Krieg in der Ukraine: Emmanuel Macron beruft am Mittwochmorgen erneut Verteidigungsrat ein

    Krieg in der Ukraine: Emmanuel Macron beruft am Mittwochmorgen erneut Verteidigungsrat ein

    Am Dienstag kündigte Armeeministerin Florence Parly vor der Nationalversammlung die Beschleunigung des ab Mitte März geplanten Einsatzes französischer Nato-Verstärkungen in den baltischen Staaten sowie in Rumänien an. Präsident Emmanuel Macron berief für Mittwoch um 9.00 Uhr eine neue Sitzung des Verteidigungsrats zum Thema Ukraine ein, die dritte seit dem Beginn der russischen Invasion am Donnerstag, wie der Elysée-Palast am Dienstagabend bekannt gab. Emmanuel Macron, der auch amtierender Präsident der Europäischen Union ist, steht im russisch-ukrainischen Konflikt an vorderster Front und hat zahlreiche diplomatische Gespräche und Telefonate geführt, um zu versuchen, eine Lösung für den Konflikt zu finden, in erster Linie einen Waffenstillstand nach 6 Tagen Krieg. Am Dienstag führte Macron Telefongespräche mit den Staatsoberhäuptern von Indien, Japan, Aserbaidschan, Finnland und Litauen. Lesen Sie auch: Emmanuel Macron warnt mit Blick auf die Ukraine: “Dieser Krieg wird dauern” Frankr…

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