Kategorie: À la une

  • Krieg in der Ukraine: Europas größtes Atomkraftwerk von Russland angegriffen

    Krieg in der Ukraine: Europas größtes Atomkraftwerk von Russland angegriffen

    Das größte Atomkraftwerk Europas, Zaporijjia in der Ukraine, wurde am Freitag von russischen Militärschlägen getroffen, die ein Feuer auslösten, doch seine Sicherheit ist laut Kiew „garantiert“, Die ukrainische Regierung beschuldigt Moskau, auf „nuklearen Terror“ zurückzugreifen. Am Freitagmorgen, nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde, blieben russische Streitkräfte auf dem Kraftwerksgelände. Zaporijjia liegt am Fluss Dnepr und ist das größte Atomkraftwerk Europas mit einer Gesamtkapazität von fast 6.000 Megawatt, genug, um etwa vier Millionen Haushalte mit Strom zu versorgen. Es wurde 1985 eingeweiht, als die Ukraine noch Teil der Sowjetunion war. Beschuss durch russische PanzerLaut Kiew setzten russische Panzer, die das Kraftwerk beschossen, ein Gebäude für Ausbildungszwecke und ein Labor in Brand. „Diese Panzer sind mit Wärmebildkameras ausgestattet, also wissen sie, was sie tun, sie haben sich vorbereitet“, hiess es in einem vom ukrainischen Präsidialamt veröffentlichte…

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  • Explosion in Wohnhaus in Aubervilliers fordert mindestens drei Schwer- und 19 Leichtverletzte

    Explosion in Wohnhaus in Aubervilliers fordert mindestens drei Schwer- und 19 Leichtverletzte

    Die Explosion ereignete sich im vierten Stock eines Wohnhauses in der Gemeinde Seine-Saint-Denis. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle und sucht in den Trümmern nach möglichen weiteren Opfern. Am Freitagmorgen, 4. März, kam es gegen 5.30 Uhr zu einer Explosion in einem Wohnhaus in Aubervilliers (Seine-Saint-Denis), wie Franceinfo unter Berufung auf die Pariser Feuerwehr meldet. Die Explosion ereignete sich im vierten Stock eines Gebäudes in der Rue André Karman. Die vorläufige Bilanz lautet: mindestens drei Schwerverletzte und 19 Leichtverletzte. Hundertfünfzig Feuerwehrleute wurden mobilisiert, die das Feuer schnell unter Kontrolle brachten. Die Bemühungen der Feuerwehr konzentrieren sich nun darauf, in den Trümmern nach möglichen weiteren Opfern zu suchen. Eine medizinische Erstversorgung wurde vor Ort eingerichtet, Verletzte wurden bereits in nahe gelegene Krankenhäuser evakuiert. In einem Teil der Straße wurde das Gas abgestellt und die benachbarten Gebäude wurden ebenfalls evakuiert. Die Ursache der Explosion ist bislang noch nicht bekannt.
  • Emmanuel Macron: „Ich bitte um Ihr Vertrauen für eine neue Amtszeit“

    Emmanuel Macron: „Ich bitte um Ihr Vertrauen für eine neue Amtszeit“

    Der Präsident der Republik erklärt in einem Brief an die Franzosen, der am Donnerstagabend an die regionale Presse weitergeleitet wurde, warum er sich für eine zweite Amtszeit im Elysée-Palast bewirbt. Seine Kandidatur war eigentlich klar, sie musste nur noch offiziell gemacht werden. Am Donnerstag, dem 3. März, gab Emmanuel Macron bekannt, dass er sich um seine eigene Nachfolge beworben hat. Die Erklärung kam sehr spät, da das Sammeln der notwendigen 500 Patenschaften von Bürgermeistern und Abgeordneten, die für die Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen erforderlich sind, am heutigen Freitag endet. Der Staatschef verfügt jedoch bereits seit Wochen über die erforderlichen Unterschriften. „Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen für eine weitere Amtszeit als Präsident der Republik. (…) Ich bin Kandidat, um unsere Werte zu verteidigen, die durch die Unruhen in der Welt bedroht werden“, so Emmanuel Macron in einem Brief an die Franzosen, der mehreren regionalen Tageszeitungen zugesandt wurde…

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  • Covid-19: Erste Impfungen mit Novavax-Impfstoff in Frankreich gegen Ende der Woche

    Covid-19: Erste Impfungen mit Novavax-Impfstoff in Frankreich gegen Ende der Woche

    Die ersten Impfungen mit Novavax sind für Ende der Woche geplant, meldet die Generaldirektion für Gesundheit. Die ersten Dosen von Novavax, dem fünften in Frankreich zugelassenen Impfstoff gegen Covid-19, werden am Wochenende verabreicht werden, wie die Generaldirektion für Gesundheit (DGS) gegenüber dem Sender BFMTV bestätigte. In der Woche vom 21. Februar wurden 1,14 Millionen Dosen des neuen Impfstoffs ausgeliefert. Davon sind laut DGS 600.000 „vorrangig“ für die Überseegebiete „reserviert“. 120.000 werden auf Anfrage so schnell wie möglich in diese Gebiete geschickt, insbesondere nach Guadeloupe und Martinique. Der Novavax-Impfstoff verwendet eine „klassischere“ Technologie als AstraZeneca, Johnson & Johnson oder BioNTech/Pfizer und Moderna . Es handelt sich um einen Subunit-Impfstoff, eine Technologie, die insbesondere bei Impfstoffen gegen Grippe, Hepatitis B oder Keuchhusten eingesetzt wird. Lesen Sie auch: Darum könnte der neue Novavax-Impfstoff die Skeptiker überzeugen Die…

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  • Ukraine-Krieg: Wladimir Putin sagt zu Emmanuel Macron, dass er seinen Kampf gegen die „Nationalisten“ „kompromisslos“ fortsetzen werde

    Ukraine-Krieg: Wladimir Putin sagt zu Emmanuel Macron, dass er seinen Kampf gegen die „Nationalisten“ „kompromisslos“ fortsetzen werde

    In diesem Gespräch drohte Wladimir Putin auch damit, seiner bereits langen Liste von Forderungen an Kiew „zusätzliche Forderungen“ hinzuzufügen, da am Donnerstagnachmittag neue Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands stattfinden sollen. Die Verhandlungen scheinen unter keinem guten Stern zu stehen. In einem Telefongespräch mit Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 3. März, bekundete Wladimir Putin seine Absicht, seine Offensive gegen die „Nationalisten“ in der Ukraine „kompromisslos“ fortzusetzen. In dem Gespräch brachte der russische Präsident auch seine „Ablehnung“ gegenüber der Rede Macrons zur Ukraine vom Vortag zum Ausdruck und drohte damit, seiner bereits langen Liste von Forderungen an Kiew noch „zusätzliche Forderungen“ hinzuzufügen. Die ukrainische Delegation ist auf dem Weg zu den Verhandlungen. Sie befindet sich derzeit an der polnisch-weißrussischen Grenze zu weiteren Gesprächen mit Vertretern der russischen Seite. „Das Minimalprogramm: humanitäre Korridore. D…

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  • Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron will seine Kandidatur am Freitag bekannt geben

    Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron will seine Kandidatur am Freitag bekannt geben

    Emmanuel Macron hat bis Freitag 18 Uhr Zeit, um dem Verfassungsrat seine mindestens 500 Patenschaften zu übermitteln. Emmanuel Macron wird seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen 2022 am Freitag, dem 4. März, in einem offenen Brief an die Franzosen bekannt geben. Dies berichtete Franceinfo am Donnerstag, dem 3. März. Der Brief soll in allen Titeln der Regionalpresse veröffentlicht werden. Mit dieser Veröffentlichung will der Staatschef, der bishor noch kein offizieller Kandidat war, den Franzosen seine Absichten mitteilen, bevor er seine Kandidatur beim Verfassungsrat formalisiert. Die Kandidaten haben bis Freitag, den 4. März, Zeit, um ihre mindestens 500 Patenschaften von gewählten Vertretern beim Verfassungsrat einzureichen. Emmanuel Macron muss wie die anderen Bewerber dem Verfassungsrat bis Freitag, 18.00 Uhr, zusätzlich zu den mindestens 500 bestätigten Patenschaften von gewählten Vertretern (Bürgermeistern und Abgeordneten) eine Vermögenserklärung und ein Schreiben vorle…

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  • Covid-19: Aussetzung des Impfpasses und Ende der Maskenpflicht ab dem 14. März

    Covid-19: Aussetzung des Impfpasses und Ende der Maskenpflicht ab dem 14. März

    In öffentlichen Verkehrsmitteln wird weiterhin eine Maske vorgeschrieben sein und in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Altenheimen wird weiterhin ein Gesundheitspass erforderlich sein. Die Einschränkungen werden immer weniger. „Die Situation verbessert sich dank unserer gemeinsamen Anstrengungen und die Bedingungen für eine neue Phase der Lockerung der Maßnahmen sind gegeben“, sagte Jean Castex am Donnerstag, dem 3. März, in der Sendung „13 Heures“ des französischen Fernsehsenders TF1. Dementsprechend kündigte der Premierminister das Ende des Impfpasses „überall dort, wo er heute angewendet wird“, ab dem 14. März an. Dieses Datum wird auch das Ende der Maskenpflicht „an allen Orten, an denen sie heute gilt“ markieren, mit Ausnahme von öffentlichen Verkehrsmitteln. In medizinischen Einrichtungen „bleibt der Gesundheitspass in Kraft, ebenso wie die Impfpflicht“ für Angestellte, sagte Jean Castex. Die WHO empfiehlt unter bestimmten Bedingungen die Pille von Merck. Die We…

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  • Ukraine: Französische Regierung beschlagnahmt Luxusjacht eines russischen Oligarchen

    Ukraine: Französische Regierung beschlagnahmt Luxusjacht eines russischen Oligarchen

    Eine Jacht, die einer Firma gehört, die mit Igor Setschin, einem engen Vertrauten von Wladimir Putin, verbunden ist, wurde vom französischen Zoll in La Ciotat beschlagnahmt.

    Es gehört zu den Sanktionen, die gegen Russland auf den Weg gebracht wurden. Am Donnerstag gab die französische Regierung bekannt, dass eine Jacht, die einer Firma gehört, die mit Igor Setschin – einem engen Vertrauten Putins und ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Russlands – verbunden ist, in einer Werft in La Ciotat in Südfrankreich beschlagnahmt wurde.

    „Der französische Zoll hat die Jacht Amore Vero (ex Princess Olga) in La Ciotat im Rahmen der Umsetzung der Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland beschlagnahmt“, erklärte das französische Wirtschafts- und Finanzministerium in einer Pressemitteilung.

    Lesen sie auch: Yachten, Häuser und Bankkonten: Frankreich beschlagnahmt Vermögen russischer Oligarchen

    Die Jacht sei „im Besitz einer Gesellschaft, als deren Hauptaktionär Igor Setschin, der Leiter des Unternehmens Rosneft, identifiziert wurde“, so das Ministerium weiter. Sie „fiel unter die Sanktionsmaßnahmen, die gegen ihren Eigentümer verhängt worden sind“, heißt es weiter. Die Beschlagnahme durch Zollbeamte erfolgte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag nach einer mehrstündigen Kontrolle auf einer Werft in La Ciotat (Bouches-du-Rhône).

    Ein Schwimmbad und ein Hubschrauberlandeplatz
    Die am 3. Januar in La Ciotat angekommene, fast 86 m lange Luxusjacht, deren Hauptdeck mit Pool in einen Hubschrauberlandeplatz umgewandelt werden kann und deren Inneneinrichtung von dem renommierten Innenarchitekten Alberto Pinto entworfen wurde, sollte wegen Reparaturarbeiten bis zum 1. April in der rennomierten südfranzösischen Werft bleiben.

    Zum Zeitpunkt der Kontrolle traf die Crew des Schiffes offensichtlich Vorbereitungen, um in Eile auszulaufen, ohne die geplanten Arbeiten abgeschlossen zu haben. „Die Amore Vero ist in Frankreich festgesetzt“, freute sich der Minister für öffentliche Finanzen Olivier Dussopt, der für den Zoll zuständig ist, auf Twitter.

    Die Yacht ist das dritte Schiff, das von Frankreich im Rahmen der Vergeltungsmaßnahmen nach der russischen Invasion in der Ukraine festgesetzt wurde. Am Samstag hatten die französischen Behörden ein Handelsschiff, die Baltic Leader, das laut Paris der russischen Bank PSB gehörte, im Ärmelkanal festgehalten. Am Sonntag wurde ein russischer Frachter, die Victor Andryukhin, im Hafen von Marseille-Fos beschlagnahmt.

    Igor Iwanowitsch Setschin – Wikipedia
  • Ukraine-Krieg: Frankreich empfiehlt „dringend“ Franzosen, „deren Anwesenheit in Russland nicht wesentlich ist“, das Land zu verlassen

    Ukraine-Krieg: Frankreich empfiehlt „dringend“ Franzosen, „deren Anwesenheit in Russland nicht wesentlich ist“, das Land zu verlassen

    Das Aussenministerium präzisiert nicht, wer diese Franzosen sind, deren Anwesenheit vor Ort nicht „wesentlich“ wäre. „Es ist erhöhte Wachsamkeit geboten“. Frankreich empfiehlt Staatsangehörigen, „deren Anwesenheit und die ihrer Familien in Russland nicht wesentlich ist“, „dringend“, das Land zu verlassen, erklärt das französische Außenministerium am Donnerstag, den 3. März, auf seiner Website. Diese Empfehlung folgt auf die Invasion in der Ukraine und die Schließung des Luftraums zwischen Russland und der Europäischen Union. Der Quai d’Orsay gibt jedoch nicht an, wer diese Franzosen sind, deren Anwesenheit nicht „wesentlich“ wäre. Angesichts der Schließung des Luftraums ist auf der Website der französischen Botschaft in Russland auch eine Liste mit indirekten Flugverbindungen zur Rückkehr nach Frankreich abrufbar. „Es ist möglich, dass wir das Schlimmste noch vor uns haben“, sagt Jean-Yves Le Drian. „Es ist eine Logik der Belagerung zu befürchten. Das Desaster geht weiter und die schä…

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  • Präsidentschaftswahlen: Éric Zemmour stolpert über die Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen

    Präsidentschaftswahlen: Éric Zemmour stolpert über die Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen

    Der Krieg in der Ukraine setzt Éric Zemmour unter Druck. Nach seinen Äußerungen über ukrainische Flüchtlinge und der Empörung, die sie ausgelöst haben, sagte der rechtsextreme Kandidat am Donnerstagmorgen seinen Auftritt bei franceinfo ab, wo er als Gast der Radio-Morgensendung vorgesehen war. Als Éric Zemmour am Montag, dem 28. Februar, sagte, dass die Ankunft ukrainischer Flüchtlinge „Frankreich destabilisieren“ könnte und er es vorziehe, dass sie in Polen blieben, sorgte er selbst in seinem eigenen Team für Verwirrung und Ablehnung. Auch wenn er seine Aussagen mittlerweile relativiert hat und sagt: „Wenn es welche gibt, die ankommen, werde ich sie nicht zurückschicken“, hat er einen regelrechten Sturm der Entrüstung ausgelöst. Ein Mitglied Zemmours Wahlkampfteam gab zu: „Als er die Tür für ukrainische Flüchtlinge schloss, wirkte das schlecht. Hinzu kommen seine früheren Pro-Putin-Positionen und die sinkenden Umfragewerte seit Beginn des Krieges in der Ukraine…“ Der extrem rechte K…

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