Kategorie: À la une

  • Engpässe: Manche Waren werden in belgischen und französischen Supermärkten rationiert

    Engpässe: Manche Waren werden in belgischen und französischen Supermärkten rationiert

    In Frankreich und Belgien befürchten einige Supermärkte, dass es durch den Ukraine-Krieg bei bestimmten Produkten zu Engpässen kommen könnte. In Perpignan rationiert ein Supermarkt nun Sonnenblumenöl.

    In Belgien sind in Supermärkten aufgrund von Lieferproblemen einige Regale mit Mehl oder Öl teilweise leer. Um Engpässe zu vermeiden, rationieren Handelsketten wie Lidl bestimmte Waren und bitten die Kunden, vernünftig zu bleiben. Die Verbraucher sind geteilter Meinung. „Man sollte vermeiden, wie wir es während der Covid-Krise gesehen haben, dass die Leute sich zum Beispiel auf Toilettenpapier stürzen“, amüsiert sich ein Kunde auf France 2.

    Auch in Frankreich
    In Frankreich wurde gerade ein Hinweisschild in einem Geschäft in der Nähe von Perpignan (Pyrénées-Orientales) ausgehängt: maximal drei Flaschen Sonnenblumenöl pro Kunde. „Ich nehme ein bisschen mehr Öl, Nudeln und so“, gesteht eine Kundin. Nachdem einige Einzelhändler schon mit der Rationierung beginnen, räumt einer von ihnen gegenüber France Télévisions ein, dass es Probleme bei der Versorgung gibt. Öl, Nudeln oder Zucker könnten die am stärksten betroffenen Produkte sein.

  • Ukraine-Krieg: Supermärkte haben Probleme beim Nachschub

    Ukraine-Krieg: Supermärkte haben Probleme beim Nachschub

    Der Krieg in der Ukraine hat inzwischen Auswirkungen auf den Alltag in Frankreich. Die Industrie ist besorgt und einige Geschäfte führen Rationierungen für Produkte wie Sonnenblumenöl ein.

    In einem Geschäft in Montpellier (Hérault) ist das Sonnenblumenöl im Regal halb leer. Darüber hängt ein Zettel, auf dem steht, dass der Kauf auf vier Flaschen pro Person beschränkt ist. In einem anderen Geschäft in Perpignan (Pyrénées-Orientales) sind es drei Liter pro Einkaufswagen. Die Supermärkte haben Lieferschwierigkeiten und bitten die Kunden daher, sich zurück zu halten. „Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, dass wir uns jetzt einschränken, damit wir möglichst lange etwas davon haben“, meint eine Kundin gegenüber France 2. Eine andere findet die Situation besorgniserregend und plant, mehr auf Vorrat zu kaufen.

    Einige Geschäfte beginnen daher, solche Hinweise auszuhängen. Die großen Einzelhandelsunternehmen versichern jedoch, dass derzeit keine Gefahr einer allgemeinen Verknappung besteht, sondern dass die Geschäfte lediglich einem möglichen Ansturm auf bestimmte Grundnahrungsmittel zuvorkommen wollen. Nur ein Geschäft gibt an, Lieferschwierigkeiten zu haben. Aufgrund des Krieges in der Ukraine könnten sich solche Probleme in einigen Monaten vervielfachen, insbesondere bei Weizenprodukten. In Belgien, Deutschland und Spanien haben Geschäfte bereits damit begonnen, die Verkäufe zu rationieren.

  • Kein russisches Gas mehr? Nicht sofort dramatisch für Frankreich – aber Preisanstieg wird befürchtet

    Kein russisches Gas mehr? Nicht sofort dramatisch für Frankreich – aber Preisanstieg wird befürchtet

    Wladimir Putin kündigte am Donnerstag, 31. März, an, dass ab 1. April Käufer von russischem Gas aus „unfreundlichen“ Ländern Konten in Rubel haben müssen. Sollten sie sich weigern, „werden die laufenden Verträge gestoppt“. Was wären die Folgen für Frankreich?

    Wenn sie weiterhin in den Genuss von russischem Gas kommen wollen, müssen die europäischen Länder, wie auch andere als „unfreundlich“ eingestufte Länder, „Rubelkonten bei russischen Banken eröffnen (…), und zwar ab morgen“. Wladimir Putins Erklärung im Fernsehen am Donnerstag, 31. März, erfolgte nach der Unterzeichnung eines entsprechenden Dekrets, das die Gazprombank, eine Tochtergesellschaft des Gasriesen Gazprom, mit den Operationen beauftragt. Der russische Präsident fügte hinzu, dass im Falle einer Ablehnung „die laufenden Verträge gestoppt werden“.

    Diese Erklärung des russischen Präsidenten kommt einem Vertragsbruch gleich, wird Jacques Percebois, emeritierter Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Montpellier und Experte für Energiefragen in der Zeitung Dépêche du Midi zitiert: „Gasverträge haben Klauseln, und es gibt insbesondere eine, die vorsieht, dass der Preis in Dollar angegeben wird und die Zahlung in Dollar oder Euro erfolgen kann. Mit Russland wird übrigens ein großer Teil der Zahlung in Euro abgewickelt. Wenn er also selbst die Vertragsklauseln ohne die Zustimmung beider Parteien ändert, liegt ein Vertragsbruch seinerseits vor. In dem Moment, in dem er verlangt, dass die Zahlung in Rubel und nicht mehr in Euro erfolgt, ist er es, der den Vertrag bricht.“

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Frankreich und Deutschland erwarten Stopp der russischen Gaslieferungen

    Experten zweifeln allerdings daran, dass die Gasleitungen an diesem Freitag gekappt werden. dafür wären die Folgen für Russland zu gravierend, schliesslich sind die Länder Europäischen Union zu wichtige Kunden für das russische Gasgeschäft. Und Putin wird die Verluste nicht mit Chinesa oder Afrika ausgleichen können.

    Aber auf jeden Fall muss man wohl mit einem weiteren schnellen Anstieg der Gaspreise rechnen. Und nicht nur das. Dabei ist ein Problem, dass in Europa auch Strom mit Gas erzeugt wird, Strom, dessen Preis auf den Märkten im Moment schon sehr hoch ist. Die Marktpreise nicht nur für Gas, sondern auch für Strom werden in die Höhe schnellen.

    Eine Abschaltung der Gaspipelines aus Russland käme für Europa zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da es nach dem Winter Gas benötigt, um seine Vorräte für den nächsten Winter aufzufüllen. Norwegen, Algerien und die USA haben angeboten, mehr Gas zu liefern, aber das wird nicht reichen.

    Frankreich importiert allerdings „nur“ 17% seines Gases aus Russland: Sollten die Leitungen gekappt werden, ist das mit den Vorräten, die Frankreich im Moment noch hat, kurzfristig nicht wirklich dramatisch. Spannend wird es für den nächsten Winter. Deutschland jedoch importiert 55% seines Gases aus Russland. Dort ist die Lage entsprechend dramatischer.

  • Benzinpreise: Einzelhandelskette bietet den Liter Benzin zwei Tage lang für 0,85 Euro an

    Benzinpreise: Einzelhandelskette bietet den Liter Benzin zwei Tage lang für 0,85 Euro an

    Nachdem die Regierung einen Rabatt von 18 Cent pro Liter Benzin ab Freitag, dem 1. April, versprochen hat, startet ein Einzelhändler an diesem Wochenende eine Kraftstoffaktion für 0,85 € pro Liter. Unter bestimmten Bedingungen.

    Die Benzinpreise haben sich bei weit über 2 € pro Liter eingependelt. Deswegen wird der 18-Cent-Treibstoffrabatt der Regierung, der ab Freitag, dem 1. April, gilt, von den Autofahrern sehnlichst erwartet. Die Einzelhandelskette Casino hat nun beschlossen, noch weiter zu gehen und startet an diesem Wochenende eine Kraftstoffaktion mit einem Preis von 0,85 € pro Liter, wie der Sender BFMTV berichtet.

    Begrenzt auf 50 Liter pro Kunde.
    Und so funktioniert es: Man tankt bei einer Tankstelle eines Supermarktes Géant Casino und die Differenz zwischen dem bezahlten Preis und dem Literpreis von 0,85 € wird in Form eines Einkaufsgutscheins am Empfang des Supermarkts erstattet. Die Aktion soll zwei Tage dauern: Freitag, den 1. April, und Samstag, den 2. April. Der Kassenbon und die Bankkarte, mit der die Tankfüllung bezahlt wurde, müssen vorgelegt werden. Die Menge des rabattierten Kraftstoffs ist auf 50 Liter pro Kunde begrenzt.

    Die Gutscheine sind nur bis Sonntag, den 3. April um 12 Uhr gültig und können nicht mit anderen Einkaufsgutscheinen kumulierbar.

  • Kaufkraft: Mindestlohn wird wegen der hohen Inflation am 1. Mai automatisch angehoben

    Kaufkraft: Mindestlohn wird wegen der hohen Inflation am 1. Mai automatisch angehoben

    Die genaue Höhe wird am 15. April bekannt gegeben, wenn das Statistikinstitut Insee seine endgültige Schätzung der Inflation für den Monat März veröffentlicht, berichtet das Arbeitsministerium am Donnerstag, 31. März. Der Mindestlohn (Smic) wird am 1. Mai aufgrund der hohen Inflation der letzten vier Monate automatisch zwischen 2,4% und 2,6% steigen. Dies geht aus einer Schätzung des Arbeitsministeriums hervor, wie am Donnerstag von der Agentur AFP gemeldet wurde. Der genaue Anstieg wird am 15. April bekannt gegeben, wenn das Statistikamt Insee seine endgültige Schätzung des Preisanstiegs im März veröffentlicht. Laut der am Donnerstag veröffentlichten vorläufigen Schätzung lag der Anstieg des Verbraucherpreisindex (CPI) im März bei 4,5% gegenüber dem Vorjahr….

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  • Ukraine-Krieg: Chef des französischen Militärgeheimdienstes entlassen

    Ukraine-Krieg: Chef des französischen Militärgeheimdienstes entlassen

    General Eric Vidaud bezahlt für die Unzulänglichkeiten der französischen Geheimdienste, die nicht an eine russische Invasion der Ukraine geglaubt haben. Mehrere Wochen lang haben die europäischen Staats- und Regierungschefs Washington unterstellt, die Risiken einer „unmittelbar bevorstehenden“ russischen Invasion zu dramatisieren. Der Chef des französischen Militärgeheimdienstes, General Eric Vidaud, muss nun von seinem Posten zurücktreten, da die Erkenntnisse seines Dienstes in Bezug auf den russischen Überfall der Ukraine als unzureichend angesehen werden, wie die Nachrichtenagentur AFP meldet. Eine militärische Quelle bestätigte den sofortigen Abgang des Chefs der Direktion für militärische Aufklärung (DRM) und bestätigte damit eine Meldung der Website l’Opinion. Diese zitiert eine interne Quelle aus dem Armeeministerium, die von „unzureichenden Briefings“ und „mangelnder Beherrschung der Themen“ spricht. Laut der Agentur AFP war der Militärgeheimdienst seit der russischen Invasion …

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  • Umfrage: Der Abstand zwischen Macron und Le Pen in der zweiten Runde war noch nie so knapp

    Umfrage: Der Abstand zwischen Macron und Le Pen in der zweiten Runde war noch nie so knapp

    In einer neuen Elabe-Umfrage für BFMTV, L’Express und SFR liegt Marine Le Pen in den Wahlabsichten für die zweite Runde bei 47,5% und Emmanuel Macron bei 52,5%, falls es überhaupt zu einer Stichwahl zwischen diesen beiden Kandidaten kommen sollte. Wird das Duell zwischen Macron und Le Pen spannender als im Jahr 2017? Emmanuel Macron und Marine Le Pen sind Favoriten für die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen. Eine neue Umfrage zeigt, dass der Abstand zwischen den beiden Kandidaten sehr eng werden könnte. Die beiden Kandidaten hatten 2017 bei der Wahl Macrons 66,1% respektive 33,9% erreicht. Laut der jüngsten Elabe-Umfrage würde Marine Le Pen im Jahr 2022 aber 47,5% der Stimmen auf sich vereinen und Emmanuel Macron auf 52,5% zurückfallen. Macron erlebte einen Rückgang in der Gunst seiner Wähler von 3,5 Punkten innerhalb einer Woche. Für den ersten Wahlgang liegt Emmanuel Macron mit 28% der Wahlabsichten aber weiterhin vorne. Marine Le Pen erreicht 21% (+1 Punkt). Jean-Luc Mélenchon …

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  • Kälteeinbruch in Frankreich: Rückkehr zu normalen Temperaturen erst am 5. April erwartet

    Kälteeinbruch in Frankreich: Rückkehr zu normalen Temperaturen erst am 5. April erwartet

    Kälte und Schnee erreichen ab diesem Donnerstag den Norden und am Freitag den Südwesten Frankreichs. Die Kälte wird mehrere Tage anhalten, am Wochenende soll es verbreitet Frost geben.

    Polarluft aus Skandinavien und Russland führen zu einem starken Temperaturrückgang. Heute soll es zwischen der Region Hauts-de-France, dem Pariser Becken und dem Zentralmassiv schneien. Über die erwartete Schneemenge sind sich die Wetterfrösche noch uneins.

    Lesen Sie auch: Wetter: Nach einem milden Vorgeschmack auf den Frühling wird Kälte über Frankreich hereinbrechen

    Sicher ist nur, dass es am Samstagmorgen, Sonntagmorgen und Montagmorgen in ganz Frankreich verbreitet frostige Temperaturen geben wird. Die Rückkehr zu normalen saisonalen Temperaturen wird nicht vor Dienstag, dem 5. April, oder sogar Mittwoch, dem 6. April, erwartet.

    Ein Szenario, das den Landwirten und Winzern im Südwesten große Sorgen bereitet: Der Frost könnte zu irreparablen Schäden an Weinstöcken und Obstkulturen führen. Erst im letzten Jahr hatte ein Spätfrost im April – ohne Schnee – nach einem milden Ende März viele Obstbäume und Weinberge in Mitleidenschaft gezogen.

    Schnee bereits ab 200 bis 300 m Höhe im Südwesten?
    „Ab Donnerstag werden wir in Nordfrankreich Schneeregen, Schnee und Regen gemischt, haben. In der zweiten Nachthälfte zwischen Donnerstag und Freitag werden die Niederschläge mit starkem Nordwind von den Kanalküsten kommen und sich vom Norden über das Zentrum bis zum Zentralmassiv ausbreiten“, erklärte François Gourand, Meteorologe bei Météo France. „Es ist eine Kaltluftströmung, Polarluft, die aus dem Norden Skandinaviens herunterkommen wird.“

    Es ist möglich, dass am Freitag im Laufe des Tages und am Abend auch in Okzitanien Schnee bereits ab 200 m bis 300 m Höhe fällt. In den Pyrenäen werden mehrere Dutzend Zentimeter Neuschnee erwartet. Vor einer hohen Lawinengefahr wird gewarnt.

    Schnee im April ist nichts Außergewöhnliches
    Schnee im April ist nicht wirklich etwas Außergewöhnliches. Im Jahr 2018 hat es in der Normandie geschneit. Genauso wie schon im Jahr 2013. Im April 2008 viel der April-Schnee in Paris.

  • Covid-19: Neue Symptome der Ansteckung

    Covid-19: Neue Symptome der Ansteckung

    Seit Beginn der Pandemie hat sich das Virus und auch die Symptome einer Ansteckung stetig verändert. Das Auftreten neuer Varianten wird mit Krankheitsbildern in Verbindung gebracht, die von bislang betroffenen Patienten so nicht beschrieben wurden. Von Kratzen im Hals über Kopfschmerzen bis hin zu einer laufenden Nase… In der derzeitigen Allergiesaison, lässt fast alles eine Infektion mit Covid-19 befürchten. Es ist oft schwierig, zwischen Symptomen, die mit SARS-CoV-2 in Verbindung stehen, und Beschwerden, die mit anderen saisonalen Viren in Verbindung stehen, zu unterscheiden. Eine korrekte Diagnose ist auch deshalb schwierig, weil sich die Symptome, die durch eine Ansteckung mit Covid-19 hervorgerufen werden, in den zwei Jahren der Pandemie stark verändert haben. Mit dem Auftreten neuer Varianten haben sich auch die Auswirkungen von Covid-19 auf unseren Organismus deutlich verändert. Die Omikron-Variante und ihre Untervariante BA.2 befallen bevorzugt die oberen Luftwege, während d…

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  • Immobilien: Rekordanstieg der Grundsteuer in mehreren Gemeinden

    Immobilien: Rekordanstieg der Grundsteuer in mehreren Gemeinden

    Am Dienstag, 29. März, sorgt die rekordverdächtige Erhöhung der Grundsteuer in mehreren Gemeinden Frankeichs für Aufregung. Die Rathäuser rechtfertigen sich damit, dass die Rechnung für öffentliche Dienstleistungen höher wird.

    Die Erhöhung der Grundsteuer könnte 32 Millionen französische Hausbesitzer betreffen. In Straßburg (Bas-Rhin) stieg die Grundsteuer im Jahr 2022 um 12,6 %, ein Rekordanstieg. Die Stadtverwaltung will das frische Geld zum Beispiel für den Bau einer neuen Straßenbahnlinie verwenden. „Wir betätigen diesen Hebel, da es der letzte steuerliche Hebel ist, der den Gebietskörperschaften noch zur Verfügung steht“, argumentiert Syamak Agha Babaei, Vizepräsident der Eurometropole Straßburg und zuständig für Finanzen und Haushalt gegenüber France 2. Auf diese Weise sollen die öffentlichen Dienstleistungen der Stadt finanziert werden.

    Mehrere betroffene Städte
    Auch andere französische Städte sind betroffen wie Dijon in der Côte-d’Or (+5 %), Annecy in Hochsavoyen (+8,6 %) oder Tours in Indre-et-Loire (+15,3 %). Yvan Lubraneski, Bürgermeister von Les Molières (Essonne), hat sich ebenfalls für eine Erhöhung der Grundsteuer entschieden, um die gestiegenen Energiekosten auszugleichen. In seiner Gemeinde könnte die Rechnung für die Beheizung der Schule um etwa „200%“ steigen, erklärt er.