Kategorie: À la une

  • Frost: Jean Castex kündigt Nothilfefonds in Höhe von 20 Millionen Euro an

    Frost: Jean Castex kündigt Nothilfefonds in Höhe von 20 Millionen Euro an

    Der Premierminister und der Landwirtschaftsminister besuchten am Dienstagnachmittag, 5. April, das Departement Tarn-et-Garonne. Gemeinsam kündigten sie die Aktivierung mehrerer Hilfsmaßnahmen für die vom Frost betroffenen Landwirte an. Am Dienstagnachmittag, dem 5. April, besuchte Premierminister Jean Castex gemeinsam mit Landwirtschaftsminister Julien Denormandie die vom Frost betroffenen Obstbauern im Departement Tarn-et-Garonne. „In den nächsten Wochen wird ein Soforthilfefonds eingerichtet, wie wir es im letzten Jahr getan haben, und zwar in Höhe von 20 Millionen Euro“, erklärte Jean Castex. Die Bilanz der Schäden sei noch nicht bekannt, sagte der Premierminister, aber sie werde derzeit erstellt. Die ersten Feststellungen sprechen von Verlusten vor allem an Steinobst und an einigen Kernobstsorten.

    Jean Castex plant außerdem, den nationalen Fonds für Naturkatastrophen in der Landwirtschaft für die am stärksten betroff…

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  • Produktrückruf: Käse von Auchan, Leclerc oder Casino möglicherweise mit Listeria verseucht

    Produktrückruf: Käse von Auchan, Leclerc oder Casino möglicherweise mit Listeria verseucht

    Die Website rappel.conso.gouv.fr hat mehrere Käsesorten auf eine Liste von Produkten gesetzt, die möglicherweise Listeria-Bakterien enthalten können. Mehrere Käsesorten, die in großen Einzelhandelsketten verkauft werden, sind Gegenstand einer landesweiten Rückrufkampagne. Wie die Website rappel.conso.gouv.fr berichtet, könnten diese Produkte mit dem Listeria-Bakterium kontaminiert sein. Die betroffenen Käsesorten:

    Coulommiers aus Rohmilch 350g der Marke Franprix mit dem Strichcode 3263859343712. Er wurde zwischen dem 22. März und dem 4. April verkauft. Rohmilchkäse aus Normanville mit dem Strichcode 3252950011064. Er wurde zwischen dem 25. März und dem 4. April verkauft. Coulommiers der Marke NOUS Anti Gaspi mit dem Strichcode 3770019583647. Er wurde zwischen dem 17. März und dem 4. April verkauft. Rohmilchkäse aus Normanville mit dem Strichcode 3252950011002. Er wurde von Auchan, Leclerc, Cora, Système U und Schiever zwischen dem 17. März und dem 4. April verkauft. Brie aus Rohmilch …

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  • Kurz vor Ostern Kinder Schokolade wegen Salmonellen zurückgerufen – schon 15 Fälle

    Kurz vor Ostern Kinder Schokolade wegen Salmonellen zurückgerufen – schon 15 Fälle

    Weniger als zwei Wochen vor Ostern werden hunderte Tonnen der in Belgien hergestellten Kinder-Schokolade von Ferrero in Frankreich aufgrund von Salmonellenverdacht zurückgerufen, wie der Konzern am Montag bekannt gab. Mindestens 15 Fälle seien in Frankreich bereits identifiziert worden, berichten die Gesundheitsbehörden. Kurz vor Ostern werden in Frankreich hunderte Tonnen Kinder-Schokolade wegen Salmonellenverdachts zurückgerufen, wie der Ferrero-Konzern am Montag mitteilte. Weniger als 15 Tage vor Ostern weisen diese in Belgien hergestellten Produkte eine „potenzielle“ Verbindung zu Salmonellenfällen auf, so das italienische Unternehmen, das die Marke Kinder vermarktet, und das sich „freiwillig“ für diesen Rückruf entschieden hat. Acht der 15 Erkrankten mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden Am Montagabend gab Ferrero bekannt, dass in Frankreich kein einziger Fall festgestellt worden sei. Am Dienstagmorgen berichtet die Generaldirektion für Gesundheit jedoch im Gegenteil, dass i…

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  • Benzinpreise: Preis für Dieselkraftstoff jetzt durchschnittlich 22 Cent niedriger

    Benzinpreise: Preis für Dieselkraftstoff jetzt durchschnittlich 22 Cent niedriger

    Der Preis für einen Liter Dieselkraftstoff sank in den vergangenen Tagen deutlich auf durchschnittlich 1,8910 Euro, 22,55 Cent weniger als in der Vorwoche.

    Die Preise an französischen Tankstellen sind in der letzten Woche aufgrund der sinkenden Rohölpreise und der Einführung des staatlichen Rabatts deutlich gefallen. So sank etwa der Preis für einen Liter Dieselkraftstoff in der vergangenen Woche auf durchschnittlich 1,8910 Euro, 22,55 Cent weniger als in der Vorwoche. Dies geht aus den wöchentlichen Zahlen des Ministeriums für den ökologischen Übergang hervor, die am Montag veröffentlicht wurden.

    Der Liter Super bleifrei 95 sank auf 1,8324 Euro (-17 Cent) und der Liter Super SP 95-E10 auf 1,7839 Euro (-18 Cent). Die Regierung führte ab letzten Freitag für vier Monate einen Rabatt von 15 bis 18 Cent (inkl. MwSt.) pro Liter Kraftstoff an der Zapfsäule ein, um den Autofahrern zu helfen, mit den steigenden Preisen fertig zu werden. Der an der Zapfsäule angezeigte Preis beinhaltet diesen Rabatt bereits. Die Händler bekommen im Vorfeld den Rabatt von den jeweiligen Einkaufszentralen gewährt.

    Lesen Sie auch: Treibstoffrabatt: Autofahrer stürmen die Tankstellen

    Die Rohölpreise, die nach der russischen Invasion in der Ukraine gestiegen waren, tendierten letzte Woche wieder nach unten. Die USA und andere Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur (IEA) hatten angekündigt, dass sie ihre strategischen Reserven stärker anzapfen würden, um den Öl-Markt zu stabilisieren.

  • Kälteeinbruch: Bis zu -5°C heute Morgen in Okzitanien – kälteste Aprilnacht seit 1947

    Kälteeinbruch: Bis zu -5°C heute Morgen in Okzitanien – kälteste Aprilnacht seit 1947

    Die am Montagmorgen gemessenen Temperaturen waren die tiefsten des Kälteeinbruchs, der seit dem Wochenende in Frankreich herrscht. Viele Landwirte und Weinbauern machen sich Sorgen um ihre Ernten.

    Im Südwesten Frankreichs begann es am Samstagmorgen auch in geringer Höhe zu schneien und die Temperaturen sanken am frühen Montagmorgen, 4. April, auf den tiefsten Wert seit April 1947.

    So wurde bei Tagesanbruch laut Météo Ciel – 5,9°C in Rodez, – 4,1°C in Auch und – 2,3°C in Albi gemessen. Bei Tagesanbruch sind die Temperaturen am kühlsten. Und in der sternklaren Nacht gab es keine wärmende Wolkendecke.

    Ein solcher Kälteeinbruch Anfang April ist ein gefährliches Problem für Landwirte und Weinbauern. Vor einer Woche erst hatten die Höchstwerte in Frankreich zum ersten Mal in diesem Jahr die 20°C-Marke überschritten. Ein Teil der Kulturen hatte deshalb bereits mit der Blüte begonnen. Um Erfrierungen ihrer Pflanzen zu vermeiden – ein Szenario, das sie bereits vor einem Jahr erlebt hatten -, zögerten Landwirte nicht, Strohballen auf ihren Feldern zu verbrennen. Die Hitze schützt die Kulturen und der Rauch blockiert die kälte. Andere nutzten riesige Ventilatoren, um die Luft anzuwärmen und umzuwälzen.

    Die Temperaturen werden voraussichtlich erst am Dienstag, 5. April oder am Mittwoch wieder dem jahreszeitlichen Normaldurchschnitt entsprechen.

    Erst wenn die Eisheiligen am 11., 12. und 13. Mai vorbei sind, werden die Landwirte endgültig aufatmen können.

  • Michel-Édouard Leclerc: Preis für Toilettenpapier wird „erheblich steigen“

    Michel-Édouard Leclerc: Preis für Toilettenpapier wird „erheblich steigen“

    Michel Édouard Leclerc, Vorsitzender der E.Leclerc-Einzehlandelskette, ist der Ansicht, dass es in Frankreich bis zum Sommer aufgrund des Krieges zwischen der Ukraine und Russland nicht zu grösseren Engpässen bei Gütern des täglichen Bedarfs kommt. Er warnt jedoch davor, dass die Kosten für Fleisch aufgrund des Mangels an Futtermitteln aus der Ukraine steigen werden.

    Frankreich läuft vor dem Sommer nicht Gefahr, dass es aufgrund des Krieges zwischen der Ukraine und Russland zu Engpässen bei Gütern des täglichen Bedarfs kommt. Dies versicherte Michel-Édouard Leclerc, der Vorsitzende des Strategieausschusses der E.Leclerc-Zentren, am Sonntag, 3. April, auf BFMTV.

    Im Gegensatz dazu werde der Preis für Toilettenpapier „erheblich steigen“, erklärte er. Dies wird übrigens auch für die Preise von Papiertaschentüchern oder Küchenrollen der Fall sein. Dieser Anstieg könnte laut dem Sender TF1 sogar bis zu 30% betragen. Die Gründe dafür sind der Preis für Zellstoff, der sich innerhalb eines Jahres fast verdoppelt hat, und der Preis für das Gas, das für den Betrieb der Maschinen, die das Toilettenpapier trocknen, verwendet wird. Die Energierechnung der Papierhersteller hat sich fast vervierfacht.

    „In Frankreich gibt es heute keine Knappheit bei Artikeln für den täglichen Bedarf, und bis zum Sommer wird es auch keine geben“, sagte Michel-Édouard Leclerc auf dem Sender BFMTV. „Nudeln gibt es genug. Bei Sonnenblumenöl reichen unsere Vorräte bis Juni“.

    „Einige Verbraucher fangen an, zu viel einzulagern, sie sind die Ursache dafür, dass die Regale manchmal leer sind. Frankreich ist fast selbstversorgend, außer bei Tierfutter“, fügte er hinzu.

    „Die Ukraine produziert viel Dünger und beliefert den europäischen Markt mit 30 bis 40% bestimmter Maissorten. Das wird fehlen. Daher werden die Preise für Viehfutter steigen. Das wird einen Anstieg der Produktionskosten für Fleisch mit sich bringen. Hinzu kommt der Ausbruch der Vogelgrippe. Einige Preissteigerungen werden sich summieren. Die Lebensmittel werden die Inflation stark belasten. Ich denke, dass sie zu Beginn des Sommers 6% erreichen wird“, nimmt Leclerc an.

    Auf dem Weg zu einer „globalen Krise“ im Sommer?
    „Die Inflation, die die Franzosen in den nächsten zwei Monaten erleben werden, ist die Ursache vergangener Ereignisse. Die Ukraine-Krise wird diesen Sommer ein weiteres Problem hinzufügen, wenn sie anhält und der Weizen nicht rechtzeitig gesät wird. Dann wird es eine weltweite Krise geben, vor allem rund um das Mittelmeer, im Maghreb und in Ägypten“, befürchtet der Chef der Leclerc-Zentren.

    Er erklärte außerdem, dass die Leclerc-Supermärkte „bis Juli“ den Baguettepreis von 0,29 Euro beibehalten werden. Die von Bäckern und Müllern als „demagogisch“ bezeichnete Preispolitik worden von Leclerc Anfang Januar vor dem Hintergrund einer steigenden Inflation angekündigt.

    Der Manager versichert, dass die Rohstoffkosten für das Baguette, dessen Durchschnittspreis in Frankreich mittlerweile fast bei einem Euro liegt, derzeit „nicht mehr als 17 Cent“ betragen.

    Lesen Sie auch: “Das ist skandalös!” – Warum das Baguette für 29 Cent bei Leclerc die Bäcker…

  • Eric Zemmour wird von Zidanes Fußballplatz in Aix-en-Provence geworfen

    Eric Zemmour wird von Zidanes Fußballplatz in Aix-en-Provence geworfen

    Der rechtsextreme Kandidat und einige seiner Fans hatten im Zidane Five Club in Aix-En-Provence gerade ein Fußballspiel begonnen, als Nourredine Zidane sie aufforderte, den Platz zu verlassen. Ein Missgeschick auf der Zielgeraden der Präsidentschaftskampagne für Eric Zemmour. Der Kandidat der extremen Rechten, der am Samstag, dem 2. April, in Marseille unterwegs war, wurde von Nourredine Zidane, einem der Brüder von Zinedine Zidane, dem Weltmeister von 1998, von einem Platz des Zidane Five Club, einem privaten Fußballkomplex in Aix-en-Provence, vertrieben.

    Die Mitarbeiter von Eric Zemmour hatten zwei Fußballfelder reserviert und zahlten dafür jeweils 160 Euro für zwei Stunden, wie France Télévisions erfahren hat. Sie hatten die Betreiber der Plätze jedoch nicht darüber informiert, dass dieser sportliche Moment Teil des Wahlkampfes von Eric Zemmours sein sollte. Der Kandidat und mehrere Aktivisten kamen auf dem Platz an und…

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  • Elektrizität: Franzosen werden am Montag zu geringerem Stromverbrauch aufgerufen

    Elektrizität: Franzosen werden am Montag zu geringerem Stromverbrauch aufgerufen

    Der französische Stromnetzbetreiber (RTE) hat die Franzosen dazu aufgerufen, am kommenden Montag, dem 4. April, ihren Stromverbrauch zu reduzieren, insbesondere zwischen 07.00 und 10.00 Uhr. Grund dafür ist die Kälte, die den Verbrauch in die Höhe schnellen lässt. Achten Sie am Montag, den 4. April, auf Ihren Stromverbrauch! Der Stromnetzbetreiber RTE (Réseau de Transport d’Électricité) rechnet zu Beginn der nächsten Woche und insbesondere am Montagmorgen mit einer angespannten Situation. „RTE bittet Unternehmen und Körperschaften, ihren Verbrauch am Montagmorgen zu mäßigen (insbesondere zwischen 7 und 10 Uhr) und fordert die Franzosen, die dazu in der Lage sind, auf, ihren Stromverbrauch eher auf dieses Wochenende als auf Montag zu verlegen, was die Nutzung von Haushaltsgeräten betrifft“, erklärte der Betreiber in einer Pressemitteilung. Der Grund dafür? Der Kälteeinbruch, der das ganze Land erfasst hat. Um die Versorgung der französischen Haushalte anzupassen, stützt sich der Netzbetreiber auf einen landesweiten Index mit der Bezeichnung „Écowatt“. Dieser Index steht heute auf Orange. In der kalten Jahreszeit steigt der Stromverbrauch in Frankreich traditionell stark an. Nach Angaben des Netzbetreibers könnte der Stromverbrauch am Montag besonders hoch sein. Für Montagmorgen 9 Uhr befürchtet RTE, dass die Franzosen 73.000 MW verbrauchen könnten: „Die Stromerzeugung wird 65.000 MW betragen, aber Frankreich sollte bis zu 11.000 MW importieren können“, erklärt RTE, der nicht mit einem Stromausfall rechnet, „außer wenn es am Wochenende zu Unwägbarkeiten kommen sollte“. Der Netzbetreiber bittet daher die Franzosen, Standby-Geräte und Glühbirnen auszuschalten, die Heizung herunterzudrehen usw. „Diese Gesten können eine echte Wirkung haben. Wenn beispielsweise alle Franzosen eine Glühbirne ausschalten, führt dies zu einer Einsparung beim Stromverbrauch von 600 MW, was in etwa dem Verbrauch einer Stadt wie Toulouse entspricht“, erklärt RTE. Es ist nicht das erste Mal, dass das französische Stromsystem unter Hochspannung steht. Die Kernkraft steht derzeit besonders stark unter Druck. Viele französische Kraftwerke werden derzeit gewartet und nur 27 von 56 Kernreaktoren laufen ohne Einschränkungen.
  • Covid-19: Weniger Ansteckungen in den Schulen

    Covid-19: Weniger Ansteckungen in den Schulen

    Laut dem letzten wöchentlichen Bericht des Bildungsministeriums sind in Frankreich derzeit 2.897 Klassen wegen Covid-19, etwas weniger als letzte Woche. Vier Schulen sind vollständig geschlossen. Ein kleiner Lichtblick inmitten der sechsten Covid-19-Welle. In seiner wöchentlichen Bilanz meldet das Bildungsministerium, dass die Zahl der wegen des Virus geschlossenen Klassen gesunken ist. Das Ministerium veröffentlichte Zahlen, die zum Donnerstag, 31. März um 13 Uhr vorlagen: 2.897 Klassen sind geschlossen (gegenüber 3.080 in der vergangenen Woche). Außerdem sind vier Schulen wegen covid-19-Fällen komplett geschlossen (gegenüber 12 Schulen am Donnerstag zuvor). Dabei handelt es sich ausschliesslich um Grundschulen. Laut dem vom Ministerium veröffentlichten Wochenbericht sind zwar die Ansteckungen mit Covid-19 unter den Schülern insgesamt rückläufig: In den letzten sieben Tagen wurden aber immer noch 88.722 Schüler und 11.637 schulische Mitarbeiter (Lehrkräfte und Aufsichtspersonal) posit…

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  • Kältewelle: in Frankreich fielen heute stellenweise bis zu 15 Zentimeter Schnee

    Kältewelle: in Frankreich fielen heute stellenweise bis zu 15 Zentimeter Schnee

    In den von der Schnee- und Eiswarnung betroffenen Departements wird am Freitag, den 1. April, dringend empfohlen, bestimmte Verkehrsachsen zu meiden. Das schlechte Wetter hat den Alltag der Menschen erheblich beeinträchtigt.

    In Flandern fällt am Freitag, dem 1. April, ununterbrochen Schnee. Unter einer dicken weißen Schicht sind manche Autos kaum zu erkennen. „Wir haben bestimmt 10 bis 15 Zentimeter“, sagt einn Autofahrer vor der Kamera von France 2. In den umliegenden Dörfern wirkt die Natur wie eine Polarlandschaft. Es ist schwer vorstellbar, dass wir uns im Frühling befinden. „Das überrascht im Vergleich zur letzten Woche, da waren wir ja in Shorts und Flip-Flops unterwegs und heute liegt hier Schnee“, wundert sich ein Einwohner.

    Der Schulbusverkehr fällt in einigen Orten aus.
    Auf den Straßen muss die Geschwindigkeit reduziert werden. Die Salzstreuer und Schneepflüge drehen ihre Runden im Pas-de-Calais, wo es stellenweise bis zu 15 Zentimeter geschneit hat. „Ich hoffe, dass es nicht liegen bleibt, weil es doch ein bisschen rutschig ist“, hofft eine Autofahrerin. Auf einigen Straßen im gesamten Departement ist der Schwerlastverkehr verboten. In der Normandie sind einige Fahrzeuge von der Straße abgekommen und der Schulbusverkehr wurde vorsichtshalber untersagt.