Kategorie: À la une

  • Kylian Mbappé bleibt in Paris: „Sehr glücklich, in Frankreich, in Paris, in meiner Stadt zu bleiben“

    Kylian Mbappé bleibt in Paris: „Sehr glücklich, in Frankreich, in Paris, in meiner Stadt zu bleiben“

    Der Stürmer und PSG-Präsident Nasser Al-Khelaïfi gaben am Samstag, dem 21. Mai, offiziell bekannt, dass Kylian Mbappé auch in der nächsten Saison beim Hauptstadtklub Paris Saint Germain bleiben wird. Sein Vertrag, der bis Juni 2023 lief, wurde bis 2025 verlängert.

    Party bei Paris SG! Trotz der Avancen von Real Madrid entschied sich Kylian Mbappé am Samstag, dem 21. Mai, sein Engagement bei PSG bis 2025 zu verlängern. Der pariser Club träumt davon, mit dem Starstürmer seine erste Champions League zu gewinnen.

    „Ich habe eine gute Nachricht“. Wenige Minuten vor dem Anpfiff des Spiels gegen Metz (38. Spieltag der Ligue 1), dem letzten Spiel der Saison, brauchte PSG-Präsident Nasser Al-Khelaïfi nur wenige Worte, um den Parc des Princes in Jubel zu versetzen. Die Nachricht war am Nachmittag aus der Presse durchgesickert, doch niemand hatte damit gerechnet, dass der Club-Präsident stolz neben dem Starspieler auf einem Podest auf dem Rasen posiert.

    Nasser Al-Khelaïfi machte die Verpflichtung des französischen Nationalspielers, dessen Name im ganzen Stadion skandiert wurde, für drei weitere Spielzeiten offiziell. „Ich bin sehr froh, dass ich in Frankreich, in Paris und in meiner Stadt bleibe. Ich hoffe, dass ich weiterhin das tun kann, was ich am liebsten tue, Fußball spielen und Trophäen gewinnen“, sagte Mbappé vor den Fans im Stadion.

  • Drama in Isère: Gesamte Familie stirbt beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Drama in Isère: Gesamte Familie stirbt beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Gegen 16:50 Uhr am Samstag, den 21. Mai, stürzte ein Sportflugzeug unweit des Skigebiets Sept Laux in der Region Isère ab.

    Fünf Menschen, darunter vier Mitglieder einer Familie, wurden am Samstagnachmittag beim Absturz eines Sportflugzeugs in der Nähe von Les Adrets im Belledonne-Massiv getötet, wie die Feuerwehr berichtete.

    Das Flugzeug befand sich auf einer Lufttaufe und war vom Flugplatz Le Versoud in der Nähe von Grenoble gestartet. Das Flugzeug stürzte gegen 16.30 Uhr in der Nähe der Ortschaft „Les Fournelles“ ab, kurz nachdem es mit „einer Familie, die eine Lufttaufe absolvierte“ an Bord abgehoben hatte.

    Das Wrack des kleinen Sportflugzeugs, dessen Rundflug eine halbe Stunde dauern sollte, brannte vollständig aus. Die Leichen von vier Erwachsenen und einem Kind konnten noch nicht identifiziert werden, berichtet die Feuerwehr, die von Zeugen des Unfalls alarmiert worden war.

    Zeugen, die gesehen hatten, wie ein Flugzeug hinter Bäumen verschwand, hatten den Alarm ausgelöst. Laut der Zeitung Le Dauphiné Libéré wurde eine Untersuchung zur Absturzursache eingeleitet.

  • Neue Regierung: Das sind die Minister der neuen Regierung von Elisabeth Borne

    Neue Regierung: Das sind die Minister der neuen Regierung von Elisabeth Borne

    Nun ist es soweit. Die Liste der Minister, die die Regierung von Elisabeth Borne bilden werden, wird am 20. Mai um 16:15 Uhr nach tagelangen Verhandlungen bekannt gegeben. Der erste Ministerrat wird am Montag, dem 23. Mai, stattfinden. Hier die Namen, die der Generalsekretär des Elysée-Palastes, Alexis Kohler, der französischen Öffentlichkeit bekannt gibt:

    Bruno Lemaire wird zum Wirtschafts- und Finanzminister ernannt;

    Gérald Darmanin zum Innenminister;

    Eric Dupont-Moretti bleibt im Justizministerium.

    In diesen erste drei Ministerien gibt es also keine Änderungen.

    Catherine Colonna, derzeit französische Botschafterin im Vereinigten Königreich, wird zur Ministerin für Europa und auswärtige Angelegenheiten ernannt.

    Amélie de Montchalin wird Ministerin für den ökologischen Übergang und die Territorien.

    Der Historiker Pap Ndiaye, derzeit Direktor des Palais de la Porte Dorée, wird zum Minister für Bildung und Jugend ernannt.

    Sébastien Lecornu übernimmt die Leitung des Ve…

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  • Frankreich: Neue französische Regierung soll am Freitagnachmittag bekannt gegeben werden

    Frankreich: Neue französische Regierung soll am Freitagnachmittag bekannt gegeben werden

    Die Spannung sollte am Nachmittag des 20. Mai endlich ein Ende haben. Der Élysée-Palast gab bekannt, dass die Premierministerin ihre Regierungsmannschaft zusammengestellt hat. Vier Tage nach der Ernennung von Élisabeth Borne soll die neue Regierung nun am Fretagnachmittag bekannt gegeben. Die Zusammensetzung der neuen Regierung unter der Leitung von Élisabeth Borne wird am Freitagnachmittag, den 20. Mai, bekannt gegeben. Die erste Sitzung des Ministerrats soll am Montag stattfinden, wie der Élysée-Palast bekannt gab. Die Regierung wird somit vier Tage nach der Ernennung von Élisabeth Borne zur Premierministerin gebildet, die am Donnerstag ihren Willen bekräftigt hatte, „das beste Team“ zusammen zu stellen. Die Regierung wird am Montag zu einem ersten Ministerrat zusammentreten, fast einen Monat nach der Wiederwahl des Staatschefs am 24. April und drei Wochen vor der ersten Runde der Parlamentswahlen am 12. Juni. Bis Montag werden in den verschiedenen Ministerien die Zeremonien zur Amts…

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  • Finistère: Drei Mitglieder einer Familie werden von einer Welle mitgerissen und sterben

    Finistère: Drei Mitglieder einer Familie werden von einer Welle mitgerissen und sterben

    Eine Welle riss am Donnerstagabend in Plogoff im Finistère ein Ehepaar und ihren 12-jährigen Sohn mit sich. Drei weitere Kinder der Familie, die sich nicht auf dem Deich befanden, erlitten einen Schock. Die Opfer waren auf dem Deich beim Angeln.

    Drei Mitglieder einer Familie, die Eltern und eines der Kinder, die am frühen Donnerstagabend in Plogoff (Finistère) auf einem Deich beim Angeln waren, konnten nur noch tot geborgen werden, nachdem sie von einer Welle mitgerissen worden waren, wie die Präfektur mitteilte. Die beiden Erwachsenen, der Vater im Alter von 55 Jahren und die Mutter im Alter von 33 Jahren, wurden gegen 19.30 Uhr mit Herz- und Atemstillstand geborgen, den Rettungskräften gelang es nicht, sie wiederzubeleben.

    Der leblose Körper des 12-jährigen Kindes wurde erst kurz nach 22.00 Uhr gefunden. Drei weitere Kinder der Familie, die nicht auf den Damm geklettert waren, blieben unversehrt, stehen aber unter Schock. Sie wurden vom medizinisch- psychologischen Dienst betreut.

    Das Drama ereignete sich gegen 18.40 Uhr, also etwas mehr als eine Stunde vor dem Einsetzen der Flut, in Pors-Loubous. Das Meer an war dieser Stelle durch starken Wellengang recht aufgewühlt, aber das Wetter war insgesamt nicht ungünstig.

    Plötzlich riss eine Springflut die drei Personen auf dem Deich mit sich. „Sie wurden aufs offene Meer hinausgetragen“, berichteten Zeugen, die sofort die Rettungskräfte alarmierten. Diese suchten mit drei Hubschraubern sowie Booten der SNSM (Seenotrettung) und der Feuerwehr nach den Verunglückten. Auch Seefischer kamen zu Hilfe und halfen insbesondere bei der Suche nach dem Körper des Jungen.

    Die drei Opfer waren dabei, zu fischen, wie die Präfektur mitteilte. Die Familie lebte seit mehreren Jahren im nahe gelegenen Audierne.

    „Es ist dramatisch, es gab einen starken Wellengang“, kommentierte der Bürgermeister von Plogoff, Joël Yvenou. „Es gibt Umstände, die die Küste hier gefährlich machen, ich warne die Menschen, man muss extrem vorsichtig bleiben. Es ist schrecklich, die Saison hat noch nicht begonnen und es gibt bereits Opfer“.

  • Météo-France warnt vor Trockenheit und Dürre

    Météo-France warnt vor Trockenheit und Dürre

    In seiner Karte zum Dürrerisiko weist das Umweltministerium auf 76 Gebiete hin, davon 26 mit verstärktem Risiko, meldet Météo France.

    Die Karte basiert auf verschiedenen Daten, wie z. B. sinkende Pegelstände von Flüssen und Seen, aber vor allem dem aktuellen Zustand des Grundwassers und der Bodenfeuchtigkeit.

    Der Mai 2022 könnte in Frankreich in die Geschichte eingehen: Die außergewöhnliche Hitzeperiode, die das Land wie einige seiner europäischen Nachbarn durchmacht, ließ das Thermometer am Mittwoch, den 18. Mai, im Süden auf bis zu 35°C steigen – ein für die Jahreszeit ungewöhnlicher Höchstwert, der jedoch durch den Klimawandel immer wahrscheinlicher geworden ist.

    Trockenheit sehr wahrscheinlich
    Selbst in der Bretagne hat die Insel Bréhat diese Woche mit 27,8°C ihren Rekord vom 31. Mai 1992 egalisiert. Laut Météo-France ist es „jetzt sehr wahrscheinlich“, dass der Mai 2022 der wärmste Mai seit 1945 in Frankreich wird und den Mai 2011 übertrifft.

    Als weiteres Risiko droht dem Land eine Dürre. Die französischen Landwirte machen sich Sorgen um ihre Ernten. Die Regierung veröffentlichte am Mittwoch ihre Karte der Dürrerisiken und 22 Departements erscheinen darauf in Rot, d. h. mit einem „sehr wahrscheinlichen“ Dürre-Risiko bis zum Ende des Sommers. Sie liegen hauptsächlich im Südosten und im Westen.

    In 16 Departements wurden laut der offiziellen Website Propluvia bereits Einschränkungen bei der Wassernutzung vorgenommen. „Es ist ein sehr trockenes Jahr, der Trend ähnelt dem von 2019“, erklärt die Direktion für Wasser und Biodiversität des Ministeriums für den ökologischen Wandel. Die hohen Temperaturen und ein Mangel an Regentagen verhindern das Auffüllen der Grundwasservorkommen, insbesondere in tieferen Schichten.

    Lesen Sie hier weitere Artikel zum Thema Trockenheit…

  • Atomkraft: Hälfte der Reaktoren abgeschaltet – wird es kommenden Winter genug Strom geben?

    Atomkraft: Hälfte der Reaktoren abgeschaltet – wird es kommenden Winter genug Strom geben?

    Die Hälfte der französischen Atomreaktoren ist derzeit abgeschaltet: 28 von 56. Bei einigen stehen Kontrollen an, bei anderen gibt es ein Korrosionsproblem. Wird es im nächsten Winter den Franzosen an Strom mangeln?

    Es ist ein Rekord, auf den der Stromerzeuger EDF gut hätte verzichten können. 28 Atomreaktoren sind abgeschaltet. In den meisten Fällen handelt es sich um planmäßige Wartungsarbeiten an den Reaktoren oder um Kontrollbegehungen, die alle zehn Jahre stattfinden. Die EDF hat jedoch auch ein großes Problem mit der Korrosion von Kühlungsrohren, die für die Sicherheit eines Kraftwerks von entscheidender Bedeutung sind. „Man hat an den Sicherheitsinjektionsrohren Korrosionsspuren im Stahl entdeckt“, erklärt Ludovic Dupin, ein Sprecher des französischen Kernenergieunternehmens.

    Lesen Sie auch: Atomkraft: 12 von 56 französischen Reaktoren von Korrosionsproblemen befallen

    Die Stromerzeugung geht zurück.
    Fünf Reaktoren wurden für Arbeiten abgeschaltet, bei sieben weiteren werden Kontrollen durchgeführt. Die Stromproduktion wird geringer und daher die Kosten für Strom in diesem Winter in die Höhe treiben. „Das wird sich später auf den Rechnungen der Verbraucher bemerkbar machen, wahrscheinlich ab Anfang 2023“, sagt der Energieexperte Nicolas Goldberg auf dem Sender France 2.

    Lesen Sie hier weiter Artikel zum Thema Atomkraft…

  • Russland kündigt die Ausweisung von 34 französischen Diplomaten an

    Russland kündigt die Ausweisung von 34 französischen Diplomaten an

    Der französische Botschafter in Moskau wurde am Mittwoch, dem 18. Mai, ins russische Außenministerium einbestellt und erhielt eine Mitteilung, dass „34 Mitarbeiter der französischen diplomatischen Einrichtungen in Russland zur Persona non grata erklärt wurden“, heißt es in einer Erklärung des russischen Ministeriums. Das französische Aussenministerium am Quai d’Orsay reagierte darauf, indem es die Ausweisungen „scharf verurteilte“ und die Entscheidung der russischen Behörden bedauerte, „die auf keiner legitimen Grundlage beruht“. Frankreich ist nicht das einzige betroffene Land. Russland will auch 24 italienische und 27 spanische Diplomaten ausweisen, als Vergeltung für die Ausweisungen von Russen im Zuge der Reaktionen auf den russischen Überfall auf die Ukraine. „Es ist ein feindseliger Akt, aber ein Abbruch der diplomatischen Beziehungen sollte unbedingt vermieden werden“, reagierte der italienische Regierungschef Mario Draghi. Sprecherin des französischen Aussenministerium bedauert…

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  • Einkommensteuer: Endspurt für die Abgabe der Steuererklärung 2022

    Einkommensteuer: Endspurt für die Abgabe der Steuererklärung 2022

    Für in Frankreich Steuerpflichtige ist es mal wieder an der Zeit, sich mit einem jährlich wiederkehrenden Übel zu beschäftigen: der Einkommensteuererklärung an das Finanzamt. aber Achtung: 2022 ist durch einige Neuerungen und Besonderheiten gekennzeichnet. Jetzt geht es auf die Zielgerade, um die Einkommensteuererklärung abzugeben. Wenn Sie sich für die Papierversion entscheiden, haben Sie bis zum 31. Mai Zeit – ursprünglich war die Frist bis zum 19. Mai angesetzt, wurde aber aufgrund einer Verzögerung beim Versand der Formulare verlängert. Heutzutage ziehen es jedoch viele Steuerzahler vor, ihre Einkommenserklärung online abzugeben. In diesem Fall richtet sich die Frist nach dem Departement des Wohnorts: bis zum 24. Mai um Mitternacht für die Departements mit den Nummern von 1 bis 19, bis zum 31. Mai um Mitternacht für die Departements von 20 bis 54 und schließlich bis zum 8. Juni um Mitternacht für die Departements von 55 bis 976. Lesen Sie auch: Steuern 2022: Die wichtigsten Neuerungen bei der Steuererklärung in Frankreich Die Steuerklärung 2022 ist durch einige Neuerungen und Besonderheiten gekennzeichnet. Zunächst wurde die Kilometerpauschale angesichts des Anstiegs der Kraftstoffpreise im Jahr 2021 um 10% angehoben. Zweitens wurde zur Anpassung an die Auswirkungen von Covid-19, die bis 2021 andauerten, die Pauschale zur Deckung der mit der Telearbeit verbundenen Kosten verlängert. Wenn diese Kosten nicht mehr als 580 Euro betragen, müssen Sie sie also nicht angeben. Sie gehören vielleicht zu den Empfängern der Kaufkraftprämie, der sogenannten „Macron-Prämie“. In diesem Fall sollten Sie wissen, dass sie für Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt von weniger als dem Dreifachen des Mindestlohns (Smic) bis zu einem Höchstbetrag von 1.000 Euro steuerfrei ist. Lesen Sie auch: Was man bei seiner Steuererklärung in Frankreich nicht falsch machen sollte Es ist wichtig, zu wissen, dass es inzwischen möglich ist, etwas nachzuerklären, das bei der Deklaration vergessen wurde, oder wenn man im Nachhinein einen Fehler bemerkt. Dank des Rechts auf Irrtum kann man seine Steuererklärung korrigieren. Wenn man das Finanzamt vor dem 1. Juli 2022 informiert, wird keine Strafe fällig. Wenn man nach diesem Datum eine Korrektur vornehmen will, werden Verzugszinsen in Höhe von 0,1% pro Monat erhoben. Das Finanzamt muss davon ausgehen, dass in gutem Glauben Fehler gemacht werden können, zumal sich, wie man Anfang des Monats gesehen hat, sogar einige Fehler in die vom Finanzamt vorausgefüllten Datenfelder der elektronischen Steuererklärungen einiger Steuerpflichtiger eingeschlichen hatten. Dies war insbesondere bei Lehrern der Fall, die eine Differenz zwischen ihrem tatsächlichen Einkommen und dem von der Steuerbehörde angegebenen Einkommen feststellten. Das führte dazu, dass die Website zur Abgabe der elektronischen Stuererklärungen für einige Tage gesperrt wurde. Die Steuerbehörde versicherte später, dass diese Fehler auch zu einem späteren Zeitpunkt korrigiert werden können. Und eine Warnung: Achten Sie auf Betrügereien. Das Finanzministerium warnte im April vor möglichen Betrügereien: Kriminelle geben sich als Steuerbeamte aus, indem sie eine E-Mail verschicken, in der sie darauf hinweisen, dass nur noch wenige Tage für die Abgabe der Steuererklärung bleiben, und fordern Steuerpflichtige auf, Bankdaten auf einer gefälschte Website der Steuerbehörde anzugeben. Seien Sie also sehr vorsichtig bei solchen Nachrichten und vergewissern Sie sich, dass Sie die richtige Seite aufrufen: www.impots.gouv.fr. Und schließlich sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht vergessen, Ihre Steuererklärung rechtzeitig abzugeben. Andernfalls werden Ihnen Verzugszinsen und ein Zuschlag von 10% auf Ihre Steuerschuld berechnet.
  • Hitzewelle: Frankreich steuert auf den „heißesten Mai aller Zeiten“ zu

    Hitzewelle: Frankreich steuert auf den „heißesten Mai aller Zeiten“ zu

    Dieser Mai könnte der wärmste Monat Mai werden, der jemals in Frankreich beobachtet wurde, warnt Météo France.

    Der Temperaturrekord aus dem Jahr 2011 könnte im Jahr 2022 fallen. Das behauptet zumindest Météo France und warnt vor der großen Hitze in diesem Mai, die alle Rekorde brechen könnte. Das Quecksilber könnte in einigen Gebieten im Südwesten Frankreichs die 34°-Marke erreichen und die Wetteragentur warnt vor einer „Hitzeepisode, die aufgrund ihres frühen Eintretens, ihrer Dauer und ihrer geografischen Ausdehnung außergewöhnlich ist“.

    Lesen Sie auch: Landwirtschaft: Dürre und Hitze im Mai beunruhigen die Gemüsebauern

    Alle bisherigen Rekorde, die in einem Monat Mai verzeichnet wurden, könnten dieses Jahr übertroffen werden, insbesondere im Norden und Südwesten des Landes. „Wir könnten den wärmsten Tag im Mai seit Beginn der Messungen auf nationaler Ebene erleben“, sagt Météo France.

    Gaétan Heymes, Prognostiker bei der französischen Wetterbehörde, merkt an, dass die derzeitige Abweichung von den Durchschnittstemperaturen bis zu +3°C betragen könnte. Im Jahr 2011, dem bisher wärmsten Mai, betrug die Anomalie +1,85°C. „Es ist ziemlich sicher, dass dieser Monat trockener als normal sein wird“, warnt er auf Twitter.

    Darüber hinaus warnt Météo France davor, dass „einige Städte, wie Lyon, mindestens 5 Tage in Folge erleben könnten, an denen die Schwelle für starke Hitze (30 °C) überschritten wird, ein äußerst seltenes Ereignis im Mai, das nur ein einziges Mal in einem Jahrhundert der Datenerhebung beobachtet wurde (vom 16. bis 20. Mai 1945)“. Die Warnung gilt auch für Montélimar (Drôme), wo „die Serie von über 30 °C sogar 6 oder 7 Tage erreichen könnte, während der bisherige Rekord für die längste Serie im Mai bei 6 Tagen lag (1922 oder 1953)“, so Météo France weiter.