Kategorie: À la une

  • Der Staat will Stromversorger EDF wieder zu 100 % unter Kontrolle haben

    Der Staat will Stromversorger EDF wieder zu 100 % unter Kontrolle haben

    Am 7. April besaß der französische Staat fast 84% des Unternehmens. Nun möchte die Regierung wieder die volle Kontrolle über den Energie-Konzern erlangen, um die „Souveränität“ Frankreichs im Energiebereich zu gewährleisten. Der französische Staat hat sich zum Ziel gesetzt, „100% des Kapitals von EDF zu besitzen“ und somit den hoch verschuldeten Energieversorger, der vor der Herausforderung steht, ein neues Atomprogramm zu starten, wieder komplett zu verstaatlichen. Diese Maßnahme wurde von Premierministerin Elisabeth Borne in ihrer Rede in der Nationalversammlung am Mittwoch, den 6. Juli, angekündigt. „Die klimatische Dringlichkeit erfordert starke, radikale Entscheidungen. Wir müssen die volle Kontrolle über unsere Stromerzeugung und ihre Leistung haben“, begründete Borne gegenüber den Abgeordneten.

    „Diese Entwicklung wird es der EDF ermöglichen, ihre Fähigkeit zu stärken, in kürzester Zeit ehrgeizige und für unsere Energiezukunft unerlässliche Projekte durchzuführen“, fuhr die Prem…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Streik an diesem Mittwoch bei der SNCF: Was Reisende heute erwartet

    Streik an diesem Mittwoch bei der SNCF: Was Reisende heute erwartet

    Für diesen Mittwoch wurde bei der SNCF ein Streik angekündigt. Mehrere Gewerkschaften fordern eine allgemeine Lohnerhöhung. Die Streikbewegung wird Züge regional und überregional beeinflussen. Am Vorabend des offiziellen Beginns der Schulferien wird bei der SNCF gestreikt. der Streik begann schon am Dienstag, dem 5. Juli, um 19:00 Uhr und soll bis Donnerstag, 7. Juli, um 8:00 Uhr dauern. Die Streikbewegung betrifft das gesamte Netz: TGV, Fernzüge, TER und RER. Die Gewerkschaften riefen zum Streik auf, um Lohnerhöhungen angesichts der galoppierenden Inflation zu fordern. Die Gewerkschaften schließen eine Verlängerung des Streiks, sollten die Gespräche mit dem Management scheitern, nicht aus. TGV und Ouigo Die SNCF kündigt den Verkehr von 3 von 4 TGV Inoui auf der Nord- und Atlantikachse, 3 von 5 TGV Inoui auf der Ostachse und 4 von 5 TGV Inoui auf der Südostachse an. 2 von 3 Ouigo sollten in Betrieb sein. Intercity-Züge 1 von 3 Zügen ist im Intercités-Zugnetz geplant. Auf den Strecken Nantes-Lyon, Nantes-Bordeaux und Toulouse-Hendaye wird heute kein Intercity-Zug erwartet. Auch die Intercity-Nachtzüge sind fast vollständig annulliert. TER im Südwesten Die SNCF kündigt an, dass das TER-Netz im Südwesten „sehr gestört“ sein wird. Die Liste der fahrenden Züge kann hier eingesehen werden. Die SNCF Nouvelle-Aquitaine will den Verkehr von 2 von 5 Zügen (inklusive Busse) aufrecht erhalten. RER RER A fährt normal. Auf der RER B verkehren heute 3 von 4 Zügen für den südlichen Teil und 1 von 2 Zügen für den nördlichen Teil. Die Verbindung zum Gare du Nord wird aufrechterhalten. RER C wird mit 1 von 2 Zügen bedient werden. Auf den Linien RER D und RER E wird nur 1 von 3 Zügen fahren.
  • Covid-19: Neuer Gesundheitsminister warnt vor mehr als 200.000 Ansteckungen pro Tag

    Covid-19: Neuer Gesundheitsminister warnt vor mehr als 200.000 Ansteckungen pro Tag

    Die siebte Welle nimmt stark zu, warnte François Braun am Dienstag, dem 5. Juli, bei einer Anhörung in der Nationalversammlung. Die Zahl der Ansteckungen mit Covid 19 wird sehr bald über 200.000 liegen, kündigte Gesundheitsminister François Braun am Dienstag, 5. Juli, bei einer Anhörung in der Nationalversammlung an. Die siebte epidemische Welle in Frankreich „nimmt in den letzten Tagen zu“ und „wir verzeichneten in der letzten Woche durchschnittlich etwa 120.000 Fälle pro Tag, wobei die Zahl der Fälle schon heute Abend leicht über 200.000 liegen dürfte“, sagte François Braun bei der Eröffnung der Debatte über den neuen Gesetzentwurf „Gesundheitsüberwachung und -sicherheit“. Auch wenn die Zahl der Neuinfizierten seit einigen Tagen wieder in die Höhe geschnellt ist, dürfte der Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie, der am 11. Juli den Abgeordneten zur Abstimmung vorgelegt werden soll, die Rückkehr des Gesundheitspasses nicht enthalten. „Die Premierministerin hat alle Frakti…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Produktrückruf: Burrata aus mehreren französischen Supermärkten zurückgezogen

    Produktrückruf: Burrata aus mehreren französischen Supermärkten zurückgezogen

    Eine Burrata der Marke Giovanni Ferrari wird in ganz Frankreich wegen des Verdachts auf Kontamination mit dem Bakterium Listeria zurückgerufen. Während die Burrata (Büffelmozarella) mit dem Beginn der warmen Jahreszeit ihr Comeback auf den Tischen der Franzosen feiert, werden die Produkte der Marke Giovanni Ferrari in einem Dutzend Supermärkten zurückgerufen. Zu den Mäkten gehören: Carrefour, Carrefour Market, Auchan, Casino, Cora, Intermarché, Leclerc, Super U und Prodilac. Der Rückruf erfolgte nach einer möglichen Kontamination der Burrata mit dem Listerienbakterium, das für die Listeriose verantwortlich ist. Laut der Website RappelConso sind die Chargen L22152 bis L22169 betroffen. Das auf dem Produkt angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum liegt zwischen dem 29/ 06/2022 und dem 16/07/2022. Eine Krankheit, die schwerwiegend sein kann Wenn Sie dieses Produkt verzehrt haben und Fieber, Kopf- oder Gliederschmerzen verspüren, wird Ihnen dringend empfohlen, Ihren Arzt aufzusuchen. Die Liste…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Streik: Verkehr am Mittwoch auf den TER-, TGV- und Ouigo-Linien der SNCF gestört

    Streik: Verkehr am Mittwoch auf den TER-, TGV- und Ouigo-Linien der SNCF gestört

    Die vier grössten Gewerkschaften der SNCF – CGT, Unsa, SUD-Rail und CFDT – haben zu einem Streik aufgerufen, um angesichts der in die Höhe schießenden Inflation Lohnerhöhungen durchzusetzen. Rund ein Viertel der TGV-Züge sollen ausfallen.

    Der TER-Verkehr wird am Mittwoch, dem 6. Juli, durch einen Streik stark beeinträchtigt werden. Etwa ein Viertel der TGV-Züge wird auch ausfallen. Und das am Vorabend der Sommerferien, wie SNCF Voyageurs mitteilte.

    Nur 2 von 5 TER sollen verkehren: Die Details für jede Region sollen noch präzisiert werden. Bei den TGVs sollen 3 von 5 Zügen auf der Ostachse, 3 von 4 Zügen auf der Nord- und Atlantikachse und 4 von 5 Zügen auf der Südostachse verkehren. 2 von 3 Ouigo-Zügen sollen aufrechterhalten werden, während der internationale Verkehr (Eurostar, Thalys, Lyria) laut SNCF Voyageurs „fast normal“ laufen soll.

    Kein Verkehr auf der Strecke Toulouse-Hendaye.
    Der Nahverkehr in der Ile-de-France dürfte ebenfalls stark beeinträchtigt sein, nur jeder zweite Zug auf den RER-Linien B, C, D und E sowie auf den Transilien-Linien J, L, N, R und U wird verkehren. Viele Intercités dürften ausfallen, im Durchschnitt einer von drei Zügen, und auf den Strecken Nantes-Bordeaux, Nantes-Lyon oder Toulouse-Hendaye wird überhaupt kein Zugverkehr stattfinden. Alle Nachtzüge fallen am Mittwochabend aus, mit Ausnahme des Nachtzugs von Paris nach Nizza.

  • Regierung: Umbesetzung nach der Parlamentswahl

    Regierung: Umbesetzung nach der Parlamentswahl

    Am Montag, dem 4. Juli, nehmen Emmanuel Macron und Elisabeth Borne eine Umbesetzung der Regierung vor Einige Minister bleiben im Amt, andere wechseln den Posten. Das Team, das die neue Regierung von Elisabeth Borne bildet, wurde am Montag, dem 4. Juli, durch eine Mitteilung des Elysée-Palastes bekannt gegeben. Nach mehrtägigen Verhandlungen in einem für den Präsidenten sehr heiklen Kontext nach den Parlamentswahlen bietet die Liste der neuen Minister letztlich wenig Überraschungen. Keine großen Neuzugänge auf dem rechten wie auf dem linken Spektrum oder gar medienwirksame Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft. Diejenigen, die auf ihren Posten bleiben. Bruno Le Maire, Minister für Wirtschaft und Finanzen ist in seinem Amt bestätigt. Ein weiteres Schwergewicht der Regierung, das ebenfalls gehalten wurde, ist Gérald Darmanin. Der Innenminister sieht sogar seinen Aufgabenbereich erweitert, da er nun auch für die Überseegebiete zuständig ist. Bildungsminister Pap Ndiaye wurde ebenfalls…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Trotz Zunahme der Ansteckungen kommt der Gesundheitspass im Moment nicht zurück

    Covid-19: Trotz Zunahme der Ansteckungen kommt der Gesundheitspass im Moment nicht zurück

    Jetzt ist es klar: Trotz des derzeitigen starken Anstiegs der positiven Covid-19-Fälle in Frankreich in den vergangenen Tagen plant die Regierung nicht, den Impfpass wieder einzusetzen. Der Impfpass ist nicht in dem neuen Gesetzestext für die künftigen Covid-19-Maßnahmen enthalten, der im Laufe der Woche vorgelegt werden soll. Der Gesundheitspass in Papierform oder auf der App TousAntiCovid wird wohl Erinnerung bleiben. Die Regierung schließt die Rückkehr des Gesundheitspasses oder des Impfpasses für das Betreten geschlossener Räume, wie man es in Frankreich vor einem Jahr im Sommer erleben musste, aus. Auch wenn die Zahl der Ansteckungen in Frankreich seit einigen Tagen wieder deutlich in die Höhe geschnellt ist, wird der Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie, der am 11. Juli den Abgeordneten der Nationalversammlung vorgelegt werden soll, keine Rückkehr des Gesundheitspasses enthalten. „Die Premierministerin hat alle Fraktionsvorsitzenden zusammengerufen, um den Gesetzest…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Affenpocken: 498 bestätigte Fälle in Frankreich – die WHO ist beunrihigt

    Affenpocken: 498 bestätigte Fälle in Frankreich – die WHO ist beunrihigt

    Bis zum 30. Juni wurden in Frankreich 498 Fälle von Affenpocken bestätigt, das sind über 160 mehr als in der Vorwoche. Angesichts des sprunghaften Anstiegs der Fälle in Europa ruft die WHO zu „dringenden“ Maßnahmen auf. Laut dem neuesten Lagebericht von Santé publique France wurden bis zum 30. Juni in Frankreich 498 Fälle von Affenpocken bestätigt. Das sind 168 Fälle mehr als am 23. Juni. Im Einzelnen wurden 336 Fälle in der Region Île-de-France, 44 in Auvergne-Rhône-Alpes, 36 in Okzitanien, 27 in Nouvelle Aquitaine, 16 in Provence-Alpes-Côte d’Azur, 19 in Hauts-de-France, 8 in der Normandie, 4 in der Bretagne und Grand Est, 2 in Bourgogne-Franche-Comté, 1 in Centre-Val de Loire und Pays-de-la-Loire bestätigt. Unter den neuen Fällen sind auch wieder zwei Frauen betroffen, so die Gesundheitsbehörde. Dieser Anstieg betrifft nicht nur Frankreich. Seit zwei Wochen ist auf dem europäischen Kontinent eine Verdreifachung der Fälle zu beobachten: 4.500 laborbestätigte Fälle, das sind 90% der s…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Streik am Flughafen Roissy-CDG: Hunderte von Ferienflügen könnten ausfallen

    Streik am Flughafen Roissy-CDG: Hunderte von Ferienflügen könnten ausfallen

    Gestrichene Flüge, andauernde Streiks, Personalmangel… Am Pariser Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle wurde am Samstag aufgrund eines Streiks der Feuerwehr und der Angestellten der ADP-Gruppe jeder fünfte Flug annulliert. Der Streik könnte am kommenden Wochenende fortgesetzt werden, wodurch zahlreiche Urlaubsreisen gefährdet würden.

    Der Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle (CDG) ist mit einer großen Streikbewegung konfrontiert, die die Fluggesellschaften dazu zwingt, zahlreiche Flüge zu streichen. Dutzende von Flügen wurden bereits seit Samstagmorgen am Flughafen CDG präventiv gestrichen. Grund dafür war ein Arbeitskonflikt, bei dem es um die Löhne und Arbeitsbedingungen der ADP-Beschäftigten ging.

    Alles begann am Donnerstag, als die Feuerwehrleute am Flughafen Roissy-CDG streikten, um gegen ihre Bezahlung zu protestieren. Am Freitag schlossen sich ihnen andere Beschäftigte des ADP-Konzerns und Subunternehmen im Rahmen einer gewerkschafts- und berufsübergreifenden Bewegung an, deren Streik das ganze Wochenende über läuft. Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) sah sich daher gezwungen, mehrere Start- und Landebahnen wegen Personalmangels zu schließen. Die Fluggesellschaften wurden angewiesen, 17% der Flüge, die in Roissy Charles-de-Gaulle ankommen oder von dort abfliegen, präventiv zu streichen. Am Freitag hatten die streikenden Angestellten sogar einen Demonstrationszug zwischen den verschiedenen Terminals des Flughafens CDG organisiert.

    Obwohl eine Lösung der Krise bereits in Sicht war, blieben die Verhandlungen am Freitag letztlich erfolglos. Sie drehten sich um die Gehälter innerhalb der mehrheitlich vom Staat kontrollierten ADP-Gruppe. Laut Daniel Bertone, Generalsekretär der CGT der ADP-Gruppe, forderten die Beschäftigten 6% mehr Lohn rückwirkend zum 1. Januar, um die Inflation auszugleichen. Die Geschäftsleitung hat 4% ab 1. Juli angeboten.

    Die Fluggesellschaften waren gezwungen, einen von fünf Flügen zu streichen. Air France kündigte die Streichung von rund 10% ihrer Kurz- und Mittelstreckenflüge an. Die Langstreckenflüge werden nicht betroffen sein. Bisher ist der andere Pariser Flughafen, Orly, nicht betroffen.

    Ein Bündnis der Gewerkschaften FO, CGT, CFE, CGC hat auch am Flughafen Marseille-Provence einen Streik von Freitag bis Montag angekündigt, doch dort rechnet man nicht mit Annullierungen oder Verspätungen, da das Personal per Präfekturerlass zur Arbeit verpflichtet wurde.

    Am Flughafen Roissy CDG wurden neue Streikankündigungen für das Wochenende vom 9. bis 10. Juli eingereicht, wodurch viele Urlaubsreisen gefährdet sind.

  • Roissy: Tausende von Passagieren mussten ohne ihr Gepäck in den Urlaub fliegen

    Roissy: Tausende von Passagieren mussten ohne ihr Gepäck in den Urlaub fliegen

    Tausende von Passagieren starteten am Freitag, dem 1. Juli, ohne ihr Gepäck vom Flughafen Roissy-Charles de Gaulle. Ein technischer Fehler soll die Ursache dafür gewesen sein. 

    Dies ist eine der grossen Ängste vieler Fluggäste. Sie fliegen los und finden ihren Koffer bei der Ankunft am Flughafen nicht auf dem Förderband wieder. Dieses Missgeschick erlebten am Freitag, dem 1. Juli, Tausende von Fluggästen, die in Roissy-Charles de Gaulle gestartet waren.

    In dem Flughafen, der bereits von einem Streik betroffen war, führte ein technisches Problem dazu, dass Tausende von Gepäckstücken bis 17.00 Uhr am Freitag im Flughafen festsaßen. 50% der Passagiere seien auf insgesamt 15 Flügen ohne ihre Koffer abgereist, teilte Aéroports de Paris mit. „Etwa 50% der Passagiere sind ohne ihr Gepäck oder mit dem Gepäck einer anderen Person abgereist, was im Übrigen gegen die Sicherheitsvorschriften verstößt“, sagte Emmanuel Duchemin-Humbert, Vertreter der Gewerkschaft Force ouvrière Aéroports de Paris, auf dem Sender BFMTV.

    Was genau ist in Roissy passiert? Der Flughafen wurde von zwei technischen Pannen heimgesucht. Ein erster Ausfall betraf die Gepäcksortieranlage, als der Betrieb aufgenommen wurde. Hinzu kam ein Ausfall des Computersystems, von dem mehrere Fluggesellschaften am frühen Freitagmorgen betroffen waren, wie der die Zeitung Le Figaro berichtet. Die Flugzeuge starteten ohne das aufgegebene Gepäck, das in den verschiedenen Terminals verblieb.

    Es wurde die Zahl von 20.000 zurückgebliebenen Gepäckstücken genannt, was jedoch von Aéroports de Paris dementiert wurde. „Es gibt wahrscheinlich auch Gepäckstücke, die endgültig verloren gegangen sind“, meint die Gewerkschaft Force Ouvrière. Die Betreibergesellschaft dementierte auch hier und versicherte, dass die Rückverfolgbarkeit der Gepäckstücke gewährleistet sei und dass sie in drei oder vier Tagen an ihre Besitzer ausgeliefert werden sollten.

    Die Gewerkschaften am Pariser Flughafen erklärten, dass die technische Panne nicht „von Hand“ behoben werden konnte, weil nicht genügend Personal vorhanden war. Während des Jahreskongresses der Fnam (Fédération nationale de l’aviation et de ses métiers) Anfang Juni in Paris bezifferte der Präsident des Verbands der französischen Flughäfen den Personalmangel auf 15 bis 20 %. „Die französischen Flughäfen suchen verzweifelt mindestens 4.500 Mitarbeiter“, schätzte Didier Montégut, Generaldirektor der 3S Alyzia Group, eines Anbieters von Bodenabfertigungsdiensten für Fluggesellschaften. „Wir werden von anderen Arbeitgebern wie Amazon kannibalisiert“, sagte er gegenüber dem Sender BFMTV. Die Flughäfen Lyon oder Nantes seien besonders betroffen.

    Schwierige Arbeitszeiten und niedrige Gehälter: Wie das Hotel- und Gaststättengewerbe scheint auch die Welt der Flughäfen heute an mangelnder Attraktivität zu leiden. Auch Sicherheitsauflagen und behördliche Genehmigungen können die Einstellungsfristen verlängern.