Kategorie: À la une

  • Klima: 2015-2022 sind die wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen

    Klima: 2015-2022 sind die wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen

    Die Jahre 2015-2022 sind auf dem besten Weg, die acht wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen zu werden, warnte die Weltwetterorganisation am Sonntag in einem Bericht, der eher einer „Chronik des Klimachaos“ gleicht.

    „Während die COP27 beginnt, sendet unser Planet ein Signal der Not“, kommentierte UN-Generalsekretär Antonio Guterres in einer Botschaft aus Sharm el-Sheikh in Ägypten, wo zwei Wochen lang die internationale Klimakonferenz stattfindet.

  • Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und Vaucluse erwartet

    Météo France warnt in 21 Departements vor Gewittern mit starkem Regen und Überschwemmungen. Die größten Niederschläge werden in den Departements Ardèche, Drôme, Gard und Vaucluse erwartet.

    Die Regenachse liegt zwischen den Cevennen und dem Jura und greift auch auf die Alpen über. Météo France prognostiziert für die nächsten 24 Stunden etwa 30 mm Niederschlag, der lokal auf 60 mm ansteigen kann. „Große Niederschläge (100 mm) werden in der Ardèche, der Drôme, dem Gard und dem Departement Vaucluse erwartet“, warnt Météo France.

    Im Departement Gard ruft auch die Präfektur zu erhöhter Vorsicht auf:

    „Lokal sind Überschwemmungen zu erwarten“
    Laut La Chaîne Météo sind sogar „lokale Überschwemmungen (Straßen und städtisches Umfeld) zu erwarten“ in den Orten, die von „den stärksten Gewittern“ betroffen sind. Die Meteorologen schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass hohe Niederschläge zwischen 80 und 110 mm pro m2 erreicht werden, immerhin auf „30 bis 50 %“. Das Regenband wird sich im Laufe des Tages nach Westen verlagern. Die Regenepisode soll voraussichtlich gegen 22 Uhr enden.

  • 45.000 Einwohner im südlichen Tarn könnten innerhalb eines Monats ohne Trinkwasser sein

    45.000 Einwohner im südlichen Tarn könnten innerhalb eines Monats ohne Trinkwasser sein

    Da es nicht regnet, haben 16 Gemeinden im Süden des Departements Tarn nur noch einen Monatsvorrat an Trinkwasser. Die Bürgermeister schlagen Alarm und appellieren die Bevölkerung, den Verbrauch einzuschränken.

    45.000 Einwohner im südlichen Tarn, ganz zu schweigen von zahlreichen Unternehmen, könnten innerhalb von 30 Tagen ohne Trinkwasser dastehen. Die Bürgermeister der Region rufen die Einwohner dazu auf, „eine bürgerliche Haltung einzunehmen und viel Zivilcourage beim Wasserverbrauch an den Tag zu legen“. Das heißt, Wasser so gut wie möglich zu sparen, um nicht Gefahr zu laufen, dass es in Kürze ausgeht. Schuld daran sind eine seit Monaten anhaltende historische Dürre und pessimistische Wettervorhersagen, was den Regen für die nächsten Wochen betrifft.

    „Eine beispiellose Krise“

    Olivier Fabre, Bürgermeister von Mazamet und Vorsitzender des Zweckverbands der Täler von Arnette und Thoré (Sivat), der die Gemeinden Aiguefonde, Aussillon, Bout-du-Pont-l’Arn, Caucalières, Mazamet und Saint-Amans-Soult mit Trinkwasser versorgt, erklärte: „Wir befinden uns in einer beispiellosen Wassermangelkrise. Wir haben noch eine Reserve von 30 Tagen im Staudamm von Saint-Peyres und die sinkt zusehends“.
    Vincent Colom, Bürgermeister von Lagarrigue und Vorsitzender des Zweckverbands für Trinkwasserversorgung (Smaep) Pas des Bêtes, der die Gemeinden Boissezon, Labruguière, Lagarrigue, Navès, Noailhac, Payrin, Pont-de-Larn, Saïx, Valdurenque und Viviers-les-Montagnes versorgt, äußerte sich ähnlich alarmierend. „Im Gegensatz zu dem, was man glauben könnte, gibt es kein unbegrenztes Wasser, die Lage ist ernst“, sagt Vincent Colom, der am Dienstag alle Bürgermeister der betroffenen Gemeinden auf dem Staudamm Pas des Bêtes versammelt hat, um ihnen den Wasserstand zu zeigen, den man noch nie so niedrig gesehen hat. Zu dieser Jahreszeit ist der Stausee normalerweise voll, jetzt fehlen fast vier Meter. Und je niedriger das Wasser steht, desto komplizierter wird dessen Aufbereitung.

    „Gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen“

    Die Bürgermeister fordern die Bevölkerung auf, den bis Ende November geltenden Präfekturerlass zu beachten, der beispielsweise das Gießen und das Waschen von Autos verbietet. Bürgermeister Olivier Fabre weist ausserdem darauf hin, dass „kleine Gesten zum Wassersparen zusammengenommen eine beträchtliche Menge ausmachen“, wie das Duschen statt Baden, das Spülen von Lebensmitteln in einer Schüssel statt unter einem aufgedrehten Wasserhahn, usw..

    Es ist nicht einmal möglich, punktuelle Wasserabschaltungen vorzunehmen, um das Netz zu entlasten. „Wenn es zu einer Unterbrechung der Versorgung kommt, wissen wir nicht, wie wir es wieder zum Laufen bringen sollen. Das ist noch nie passiert. Um das 450 km lange Netz von Boissezon bis Viviers zu füllen, dauert es 48 Stunden, bis ein normaler Druck herrscht. Das wird erhebliche gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen haben“, warnt Vincent Colom.

    Der Bürgermeister von Labrugière, David Cucullières, ist der Meinung: „Die Klimaerwärmung macht auch vor ländlichen und Waldgemeinden nicht halt. Eine Situation, die in Zukunft ein umfassenderes Nachdenken erfordern wird.“

  • Winterreifenpflicht: Beim Verstoss gegen die Vorschriften zahlt Versicherung möglicherweise nicht!

    Winterreifenpflicht: Beim Verstoss gegen die Vorschriften zahlt Versicherung möglicherweise nicht!

    Winterreifen oder Schneeketten: Sich nicht an die Vorschriften zu halten, kann sehr teuer werden. Die Autoversicherungen in Frankreich haben das Recht, bei einem Unfall die Kosten nicht zu übernehmen.

    Die Zeitung La Dépêche du Midi stellte die Frage: Was riskiert man versicherungstechnisch, wenn man diesen Winter in den Bergen ohne die vorgeschriebene Winterausrüstung an seinem Fahrzeug einen Verkehrsunfall hat?

    Aus Sicht der Versicherungen ist die Sache klar. Wenn ein Versicherter nicht über die richtige Ausrüstung verfügt und dadurch einen Unfall oder einen Schaden verursacht, hat die Versicherung das Recht, die Kostenübernahme zu verweigern. Im sinne des Gesetzes, ist der Fahrer in einem solchen Fall im Unrecht und die Versicherer haben daher das Recht, weder die Pannenhilfe noch die Kosten des Schadens zu übernehmen.

    Und das heißt, dass neben der Pannenhilfe, mechanische Schäden oder Schäden an der Karosserie und weitere Selbst- und Drittschäden nicht erstattet werden!

    Abgesehen von einem Bußgeld von 135 € und dem Risiko, dass sein Fahrzeug stillgelegt wird, bringt sich der Fahrer, die Fahrerin auch finanziell in grosse Gefahr, wenn das Fahrzeug nicht den Regeln des Gesetzes gemäss ausgestattet ist. Klar ist, dass die Übernahme der Kosten für Hilfeleistung und Schäden bei Eis und Schnee in den Bergen für die Versicherten keine zusätzlichen Kosten verursacht. Sie ist in allen Versicherungsverträgen enthalten, solange man sich an das Gesetz hält.

    Fachleute weisen ausserdem darauf hin, dass es auch die mangelnde Erfahrung vieler Verkehrsteilnehmer auf verschneiten Straßen Probleme bereitet. Wer nicht an die besonderen winterlichen Straßenverhältnisse gewöhnt ist, kann in Schwierigkeiten kommen, aber eine mangelhafte Ausrüstung des Fahrzeugs führt zu einem noch viel höheren Gefahren- und Risikoniveau.

  • Dürre: Seen und Flüsse trocknen aus – Frankreich in höchster Alarmbereitschaft

    Dürre: Seen und Flüsse trocknen aus – Frankreich in höchster Alarmbereitschaft

    Frankreich erlebte diesen Sommer eine historische Dürre. Die Tatsache, dass die Trockenheit auch im Herbst anhält, beunruhigt alle Spezialisten. In einer Zeit, in der neue Studien eine unerwartet starke Erwärmung vorhersagen, wird Wasser, seine Erhaltung und seine Aufteilung zu einer großen Herausforderung. Die milden Temperaturen in diesem Herbst sind wie eine Verlängerung des Sommers. Sie verlängern aber auch die historische extreme Trockenheit, die im Juli und August in Frankreich herrschte, so dass die Wassersituation zu Ende des Jahres besonders besorgniserregend ist. Laut einer Bilanz von Météo-France kam es in diesem Jahr zu einer „historischen Trockenheit der Böden“. „Der Feuchtigkeitsindex der Böden war in diesem Sommer im gesamten Land defizitär. Die Böden trockneten deutlich aus und wurden oft sehr trocken bis extrem trocken. Ende Juli erreichten sie in den Regionen PACA, Korsika, Okzitanien, Auvergne-Rhône-Alpes, Nouvelle-Aquitaine und im Grand Est historische Trockenrekord…

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  • Lichter aus: Französische Städte sparen Energie und reduzieren die Straßenbeleuchtung

    Lichter aus: Französische Städte sparen Energie und reduzieren die Straßenbeleuchtung

    Städte und Gemeinden in ganz Frankreich reduzieren die Straßenbeleuchtung als Teil des nationalen Energiesparplans für den Winter.

    Einige grosse französische Städte, darunter Toulouse und Lyon, schalten seit dem 31. Oktober nachts die Straßenbeleuchtung ab, um Energie zu sparen.

    Einen Tag, nachdem in Frankreich die Uhren auf Winterzeit umgestellt wurden, wird in Toulouse die Straßenbeleuchtung in Bereichen außerhalb des Stadtzentrums von Mitternacht bis 5 Uhr morgens ausgeschaltet; in Lyon wird die Beleuchtung von Sonntag bis Mittwoch wöchentlich zwischen 2 Uhr und 4.30 Uhr ausgeschaltet bleiben.

    Auch einige Städte in den Pyrénées-Orientales, darunter Argelès-sur-Mer, Toulouges und Sainte-Marie, werden nachts die Lichter ausschalten. Zahlreiche auch kleinere Gemeinden schließen sich an und beschliessen Energie und Geld zu sparen, indem sie die Strassenbeleuchtung abschalten, wenn die meisten Menschen im Bett sind.

    In vielen Dörfern werden die Straßenlaternen bereits heute in den frühen Morgenstunden ausgeschaltet, jetzt haben lokale Behörden beschlossen, die Abschaltzeit weiter vorzuverlegen – z. B. die Lichter um 23 Uhr statt um Mitternacht auszuschalten.

    Laut einem Anfang Oktober veröffentlichten Bericht der Regierung ist die Straßenbeleuchtung nach den öffentlichen Gebäuden der zweitgrößte Posten auf der Energierechnung der Kommunen, sie macht insgesamt 31 Prozent der kommunalen Energieausgaben aus.

    Diese Massnahmen sollen es den gemeinden ermöglichen, die Energiekosten zu senken und die Steuerlast für die Bürger zu reduzieren. Weniger Strom bedeutet allerdings auch weniger Belastung für die Umwelt. Es ist besser für den Geldbeutel der Menschen, aber auch für Pflanzen und Tiere, die auf diese weise weniger künstlichem Licht ausgesetzt sind.

    Andere Städte dagegen, darunter auch Paris, haben beschlossen, die Straßenbeleuchtung aus Sicherheitsgründen nicht zu reduzieren. Die Vereinigung „60 millions de piétons“ wies darauf hin, dass 30 Prozent der tödlichen Unfälle mit Fußgängern in den Monaten November, Dezember und Januar, also in der dunklen Jahreszeit, passieren.

    Der Verband befürchtet nun, dass durch die Abschaltung der Strassenbeleuchtung die Zahl der Unfälle mit Fußgängern zunehmen wird, und rät Abendspaziergängern, in der Dunkelheit helle Kleidung zu tragen, damit sie besser gesehen werden können.

    Ab dem 1. November sind Geschäfte und Büros in Paris allerdings verpflichtet, beleuchtete Hinweisschilder und Werbetafeln auszuschalten, sobald sie geschlossen haben, andernfalls drohen Geldstrafen zwischen 750 und 1.500 Euro.

    Einen Monat später, sechs Monate vor dem Inkrafttreten eines landesweiten Gesetzes, tritt in Paris ein Verbot für Leuchtreklame auf Straßen und in öffentlichen Verkehrsmitteln von 23.45 Uhr bis 6 Uhr morgens in Kraft – eine Regelung, die 3.000 digitale Anzeigetafeln und 1.630 Leuchtreklamen allein in Paris betreffen wird.

    Laut dem grünen Abgeordneten Dan Lert verbraucht eine zwei Quadratmeter große Werbetafel so viel Strom wie die Beleuchtung und alle Geräte in einem Haushalt.

  • Die erste Autobahn Frankreichs ohne Schranken – aber mit Mautgebühren

    Die erste Autobahn Frankreichs ohne Schranken – aber mit Mautgebühren

    Seit Freitag, dem 4. November, ist die Autobahn A79 im Departement Allier die erste Autobahn in Frankreich, die ohne Mautschranken auskommt, aber gebührenpflichtig ist. Das soll bald auf das ganze Land ausgeweitet werden.

    Im Ausland gibt es das schon lange, nun kommt es auch nach Frankreich. Wie die Zeitung SudOuest berichtet, werden gebührenpflichtige Autobahnen ohne Mautschranken in Frankreich nach und nach zur Norm werden. Die erste gibt es ab Freitag, dem 4. November. Es ist die A79 im Departement Allier. Zu den nächsten Strecken gehören die Autobahn in der Normandie oder die künftige A69 zwischen Toulouse und Castres.

    Die Nutzer können mit normaler Geschwindigkeit fahren, ohne zu verlangsamen oder anzuhalten. Portale mit Kameras und Sensoren identifizieren die Fahrzeuge.

    Wie wird die Mautgebühr bezahlt?
    Die Autofahrer haben dann mehrere Möglichkeiten zu bezahlen: über ein herkömmliches elektronisches Mautgerät, über die Website der Autobahn oder an einem der am Rand der Autobahn aufgestellten Automaten. Fahrer haben 72 Stunden Zeit, um ihre Fahrt zu bezahlen, andernfalls droht ein Bußgeld von 90 Euro, nach 60 Tagen sogar von 375 Euro.

    Fachleute sind der Meinung, dass die Abschaffung der Mautschranken die Zahl der Staus auf den Autobahnen verringern wird. Es soll auch dazu führen, dass grosse Flächen an die Natur zurückgegeben werden können. Beispielsweise soll durch die Einführung der neuen Regelung ab Mitte 2024 eine Fläche von 40 Fußballfeldern frei wird, die derzeit durch Mautstellen auf der A13 und der A14 zugebaut ist.

  • Route du Rhum: Start aufgrund des Wetters auf „Dienstag oder Mittwoch“ verschoben

    Route du Rhum: Start aufgrund des Wetters auf „Dienstag oder Mittwoch“ verschoben

    Der Start des transatlantischen Rennens für Einhandsegler, der für Sonntag in Saint-Malo mit Ziel Guadeloupe geplant war, wurde aufgrund der Wetterlage auf „Dienstag oder Mittwoch“ verschoben, wie die Organisatoren am Samstag bekannt gaben. Grund für die Entscheidung war die Vorhersage eines sehr heftigen Tiefs mit sehr starkem Seegang für die ersten Stunden des Rennens.

    Die Segler der Route du Rhum müssen sich noch etwas gedulden. Ursprünglich war der Start für Sonntag geplant, wurde jetzt aber auf Dienstag oder Mittwoch verschoben. „Aufgrund der erwarteten Wetterbedingungen in den ersten Stunden des Rennens (…), insbesondere der Durchzug eines sehr heftigen Tiefs, begleitet von einem sehr starken Seegang“, haben die Organisatoren beschlossen, den Start auf Dienstag, den 8. November oder Mittwoch, den 9. November zu verschieben, wie sie am Samstag in einer Erklärung mitteilten.

    Die Bekanntgabe erfolgte nach einem Wetterbriefing, das mit den 138 Seglern, die an diesem prestigeträchtigen Rennen, das seit 1978 alle vier Jahre stattfindet, teilnehmen, durchgeführt wurde. „Es ist eine gute Entscheidung, die darauf abzielt, die Sicherheit der Teilnehmer und die bestmöglichen Bedingungen für den sportlichen Erfolg des Rennens für die Segler und das breite Publikum zu optimieren“, so die Organisatoren.

    Seit mehreren Tagen stieg unter den angemeldeten Seglern, einer Mischung aus Amateuren und Profis, die Sorge über die angekündigten verschlechterten Wetterbedingungen. Die Rennleitung spricht von einem „sehr hohem Wellengang, der durch den Tropensturm Martin verursacht wirde“. „Ab Montag werden im Ärmelkanal sieben Meter hohe Wellen erwartet.

  • Euromillionen: 160 Millionen Jackpot geht in das Departement Pas-de-Calais

    Euromillionen: 160 Millionen Jackpot geht in das Departement Pas-de-Calais

    Ein Gewinner oder eine Gewinnerin hat am Freitagabend in der Region Pas-de-Calais die Summe von 160 Millionen gewonnen. Dies ist der siebtgrößte Lottogewinn in Frankreich.

    Ein(e) Euromillionen-Spieler(in) ist heute Morgen als Millionär aufgewacht. Er oder sie hat einen Jackpot von 160.788.895 Euro gewonnen. Der Gewinner oder die Gewinnerin aus dem Departement Pas-de-Calais knackte den Jackpot bei der Ziehung am Freitagabend.

    Und das waren die fünf richtigen Zahlen: 2, 11, 37, 45 und 47 sowie die beiden Sternzahlen: 2 und 3.

    Mit diesem Jackpot erhält der glückliche Gewinner den siebtgrößten Gewinn in der Geschichte der Euromillionen in Frankreich. Die Identität ist nicht bekannt. Er oder sie hat jetzt 60 Tage Zeit, um sich bei der Française des Jeux zu melden un den Jackpot zu kassieren.

    Der größte Gewinn der Euromillionen-Lotterie in Frankreich belief sich auf 220 Millionen Euro. Er wurde am 15. Oktober 2021 in Tahiti gewonnen. Die Gewinnerin, eine junge Polynesierin, hatte zum ersten Mal in ihrem Leben gespielt.

  • Rassistische Äußerungen in der Nationalversammlung: RN-Abgeordneter Grégoire de Fournas erhält harte Strafe

    Rassistische Äußerungen in der Nationalversammlung: RN-Abgeordneter Grégoire de Fournas erhält harte Strafe

    Der Abgeordnete des Rassemblement National Grégoire de Fournas wird für 15 Tage aus dem Parlament ausgeschlossen. Das ist die härteste Strafe für einen Abgeordneten, wie die Nationalversammlung am Freitag, dem 4. November, bekannt gab. Außerdem wird ihm zwei Monate lang die Hälfte seiner Bezüge entzogen. Am Freitag, dem 4. November, stimmten die Abgeordneten der Regierungsmehrheit, der Rechten und der Linken einstimmig dafür, den Abgeordneten des Rassemblement National Grégoire de Fournas für 15 Tage aus dem Parlament auszuschließen. Nur die extreme Rechte unterstützte den Abgeordneten, der am Donnerstag durch rassistische Äusserungen im Plenarsaal aufgefallen war. Auch die Diäten des RN-Abgeordneten, der selbst am Freitag nicht im Plenarsaal anwesend war, wurden zudem zwei Monate lang um die Hälfte gekürzt. Es ist erst das zweite Mal seit 1958, dass eine solche Entscheidung getroffen wurde. Marine Le Pen kritisiert das Vorgehen gegen ihren Abgeordneten: „Das ist ein Verfahren, bei dem…

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