Kategorie: À la une

  • Sudan: Franzosen nach Dschibuti evakuiert

    Sudan: Franzosen nach Dschibuti evakuiert

    Am Sonntag, 23. April, befanden sich französische Truppen im Sudan, um die Evakuierung französischer Staatsangehöriger, aber auch von Personen aus anderen Ländern, zu schützen. Die Evakuierung findet inmitten des Chaos eines Bürgerkriegs, der Khartum erschüttert, statt. Bis Sonntagabend, 23. April, wurden etwa 250 Franzosen auf dem Luftwaffenstützpunkt in Dschibuti in Sicherheit gebracht. Die französischen Staatsangehörigen, teilweise mit ihren Familien, aber auch diplomatisches Personal, darunter auch andere Europäer, werden von Soldaten betreut, für die Schwächsten werden sogar Rollstühle bereitgestellt. Am Samstagabend hatten diese Personen die Anweisung erhalten, sich frühzeitig zur französischen Botschaft zu begeben, um in Konvois zum Flughafen von Khartum, der Hauptstadt des Sudan, gefahren zu werden. Ständiger Kontakt mit „beiden Seiten“ im SudanDie Evakuierungs-Operation war wegen der heftigen Kämpfe in Khartum mit einem hohen Risiko verbunden. In Frankreich erhielten einige An…

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  • Ein Jahr nach seiner Wiederwahl bricht Emmanuel Macron laut Umfrage „einen Unbeliebtheitsrekord“

    Ein Jahr nach seiner Wiederwahl bricht Emmanuel Macron laut Umfrage „einen Unbeliebtheitsrekord“

    Fast die Hälfte der Franzosen (47%) ist „sehr unzufrieden“ mit der Arbeit des Staatschefs. Das zeigt die monatliche Ifop-Umfrage für das „Journal du dimanche“. Emmanuel Macron kann am Montag, dem 24. April, den ersten Jahrestag seiner Wiederwahl feiern. Er nähert sich diesem Datum jedoch mit einer deutlich sinkenden Popularität, wie die monatliche Ifop-Umfrage für das Journal du Dimanche zeigt. Das JDD berichtet in seiner Ausgabe vom 23. April, dass nur 26% der Franzosen mit der Arbeit des Staatschefs „zufrieden“ sind (-2 Punkte in einem Monat). Dies ist „sein drittschlechtester Wert seit seiner Wahl im Jahr 2017“, so die Zeitung. Umgekehrt sind laut der Umfrage 72% der Befragten „unzufrieden“ mit dem Präsidenten. Im Einzelnen sind 25% der Franzosen „eher unzufrieden“ und 47% „sehr unzufrieden“. Emmanuel Macron „bricht einen Unbeliebtheitsrekord“, wenn man sich die Zahl der sehr unzufriedenen anschaut, die im Vergleich zum Vormonat um 7 Punkte gestiegen ist, stellt das Journal du Diman…

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  • Rentenreform: Die Gewerkschaft CGT Energie will dem Filmfestival in Cannes den Strom abschalten!

    Rentenreform: Die Gewerkschaft CGT Energie will dem Filmfestival in Cannes den Strom abschalten!

    Die CGT Energie verstärkt ihre Drohungen. In einer Pressemitteilung droht die Gewerkschaft damit, im Mai anstehende Großveranstaltungen empfindlich zu stören. Angesichts der 100 Aktionstage, die Emmanuel Macron in seiner Rede am 17. April angekündigt hat, schlägt die CGT Energie 100 Tage der Aktionen und des Zorns vor. Und mit ihren Aktionen will die Gewerkschaft kräftig zuschlagen. In einem Kommuniqué, das der Sender BFMTV einsehen konnte, drohen die Gewerkschafter damit, die für Mai geplanten Großveranstaltungen zu stören. Ganz oben auf der Liste steht das weltberühmte Festival von Cannes, das vom 16. bis 27. Mai stattfindet. Auch Roland-Garros und das Festival von Avignon im Visier Die dunklen Kinosäle des größten Filmfestivals der Welt könnten tatsächlich in vollständige Dunkelheit getaucht werden. „Wir sind weit davon entfernt, zu resignieren“, sagt die Gewerkschaft. Die roten Teppiche in Cannes sind aber durchaus nicht die einzigen Ziele. „Die Filmfestspiele von Cannes, der Große…

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  • Schulferien: Was ist an diesem Wochenende auf den Straßen Frankreichs zu erwarten?

    Schulferien: Was ist an diesem Wochenende auf den Straßen Frankreichs zu erwarten?

    An diesem Wochenende sind alle Schulbezirke Frankreichs von den Frühjahrs-Schulferien betroffen. Wie lauten die Prognosen von Bison Futé für die großen Verkehrsachsen?

    Für das vierte Aprilwochenende, an dem alle Schulbezirke Frankreichs von den Schulferien betroffen sind, sind die nationalen Verkehrsprognosen recht gut.

    „Die Familienreisen werden fast alle Hauptverbindungsstrecken des Landes betreffen“, meldet Bison Futé. „Die Urlauber lassen sich jedoch Zeit mit der Abreise und kehren nicht in letzter Minute zurück. Diese zeitliche und räumliche Streuung sorgt dafür, dass sich die Überlastungserscheinungen auf den Straßen in Grenzen halten“.

    Samstag, 22. April
    Am Samstag, dem 22. April, wird es in der Region Île-de-France in Richtung der Mautstellen der Autobahnen A10 und A6 sowie auf der Autobahn A13 ab dem frühen Morgen zu Verkehrsbehinderungen in der Abreiserichtung kommen.

    In der Rückreiserichtung dürften die ersten Schwierigkeiten am frühen Nachmittag auftreten und sich auf das Rhonetal konzentrieren.

    Sonntag, 23. April
    Der Tag wird von Bison Futé auf nationaler Ebene sowohl in der Abreise- als auch Rückreiserichtung als grün eingestuft.

    Bison Futé
  • UNO: „Das Spiel ist bereits verloren“ – Gletscherschmelze bricht alle Rekorde

    UNO: „Das Spiel ist bereits verloren“ – Gletscherschmelze bricht alle Rekorde

    Die Gletscher schmelzen so stark wie nie zuvor, warnte die UNO am Freitag, dem 21. April. Laut der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat „das Meereis der Antarktis den niedrigsten je gemessenen Stand erreicht und die Schmelze einiger europäischer Gletscher hat buchstäblich alle Rekorde übertroffen“.

    Die Gletscher schmelzen mit spektakulärer Geschwindigkeit, ohne dass man daran etwas ändern könne, warnten die Vereinten Nationen am Freitag, dem 21. April. Die Indikatoren für den Klimawandel stellen neue Rekorde auf – ein Trend, der sich voraussichtlich bis mindestens in die 2060er Jahre fortsetzen wird.

    In ihrem jährlichen Bericht über den Zustand des Weltklimas hebt die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der Vereinten Nationen die globalen Veränderungen auf dem Land, in den Ozeanen und in der Atmosphäre hervor, die durch die Rekordwerte der Treibhausgase in der Atmosphäre verursacht werden.

    „Das Spiel ist bereits verloren“
    Der Bericht bestätigt, dass die globale Durchschnittstemperatur im Jahr 2022 um 1,15°C höher lag als in der vorindustriellen Zeit (1850-1900) und dass die letzten acht Jahre die wärmsten jemals beobachteten Jahre waren, trotz einer Abkühlung durch das Klimaphänomen La Niña in drei aufeinanderfolgenden Jahren.

    Laut WMO hat „das Meereis der Antarktis den niedrigsten je gemessenen Stand erreicht und das Abschmelzen einiger europäischer Gletscher hat buchstäblich alle Rekorde übertroffen“. Und „das Spiel ist für die Gletscher bereits verloren, da die CO2-Konzentration bereits sehr hoch ist und der Anstieg des Meeresspiegels in den kommenden Tausenden von Jahren wahrscheinlich weitergehen wird“, sagte der Generalsekretär der WMO, Petteri Taalas, der Nachrichtenagentur AFP. Die Schmelze könne nicht gestoppt werden, „es sei denn, wir schaffen eine Möglichkeit, das CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen“.

    Europäische Gletscher
    Die Referenzgletscher in Europa haben im vergangenen Jahr einen viel größeren Verlust erlitten als der Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Der kumulierte Verlust an Gletscherdicke seit 1970 betrug fast 30 m. Die europäischen Alpen haben aufgrund einer Kombination aus schneearmen Wintern, der Ankunft von Saharastaub im März 2022 und Hitzewellen zwischen Mai und Anfang September neue Rekorde in der Gletscherschmelze aufgestellt.

    Die Situation der Schweizer Gletscher ist besonders dramatisch. Sie verlieren zwischen 2021 und 2022 etwa 6 % ihres Eisvolumens, verglichen mit einem Drittel zwischen 2001 und 2022. Zum ersten Mal überlebte selbst an den höchstgelegenen Messorten kein Schnee die sommerliche Schmelzsaison, sodass sich kein frisches Eis bilden konnte. Auch der Meeresspiegel und die Wärme der Ozeane erreichten Rekordwerte.

    Dürren, Überschwemmungen und Hitzewellen betreffen weite Teile der Welt und die damit verbundenen Kosten steigen immer weiter an. „Die Treibhausgasemissionen steigen weiter an, das Klima verändert sich weiter und die Menschen auf der ganzen Welt sind immer hart von extremen Wetter- und Klimaereignissen betroffen“, warnt Petteri Taalas.

    Auf einer Pressekonferenz betonte Taalas, dass „dieser negative Trend beim Wetter und all diesen Parametern bis in die 2060er Jahre anhalten könnte, unabhängig davon, wie erfolgreich wir bei der Eindämmung des Klimawandels sind“.

    „Wir haben bereits so viel Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben, dass es mehrere Jahrzehnte dauern wird, bis dieser Negativtrend gestoppt ist. Bei der Gletscherschmelze und dem Anstieg des Meeresspiegels ist das Spiel bereits verloren, daher sind das schlechte Nachrichten“, sagte er. Aber es gibt dennoch einige Hoffnungsschimmer.

    Und zwar vor allem, weil grüne Energien billiger werden als fossile Brennstoffe, so Petteri Taalas, der betont, dass die Erde nicht mehr auf eine Erwärmung von 3 bis 5°C zusteuert, wie 2014 vorhergesagt, sondern eher auf eine Erwärmung von 2,5 bis 3°C. „Im besten Fall könnten wir immer noch eine Erwärmung von 1,5°C erreichen, was sowohl für das Wohlergehen der Menschheit, der Biosphäre und der Weltwirtschaft das Beste wäre“, sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und betonte, dass bereits 32 Länder ihre Treibhausgasemissionen reduziert hätten, ohne dass sie dadurch am Wirtschaftswachstum gehindert worden wären.

    „Die Länder haben begonnen zu handeln, ebenso wie der Privatsektor“, stellte Talaas fest, bedauerte jedoch, dass nur etwa die Hälfte der 193 UN-Mitgliedstaaten über entsprechende Frühwarndienste verfüge.

  • Frankreich: Donnerstag gab es erneut Demonstrationen und Protest-Aktionen gegen die Rentenreform

    Frankreich: Donnerstag gab es erneut Demonstrationen und Protest-Aktionen gegen die Rentenreform

    Am Donnerstag fanden in mehreren französischen Städten erneut Aktionen gegen die Rentenreform statt, im Vorfeld eines weiteren großen Mobilisierungstages am 1. Mai, zu dem die Gewerkschaften aufgerufen haben. Die Proteste gegen die Rentenreform wurden am Donnerstag, 20. April, in mehreren Städten Frankreichs, sozusagen als „Aufwärmrunde“ vor dem 1. Mai, fortgesetzt. Es wurden Straßensperren errichtet, Bahnstrecken besetzt und Demonstrationen abgehalten. Im Verkehrsbereich hatten die vier repräsentativen Gewerkschaften der SNCF zu einem „Tag des Ausdrucks des Zorns der Eisenbahner“ aufgerufen. Die Störungen hielten sich jedoch in Grenzen. In Rennes marschierten nach Angaben der Gewerkschaften rund 5.000 und nach Angaben der Präfektur 1.200 Demonstranten gegen die Reform. „Man kann diese Demonstration als eine kleine Aufwärmrunde vor dem 1. Mai betrachten, wo wir hoffentlich sehr, sehr, sehr zahlreich sein werden. Durch Wellen, die klein erscheinen mögen, und durch Wiederholungen sendet …

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  • Schadstoffe im Trinkwasser: Unkrautvernichtungsmittel S-Metolachlor in Frankreich jetzt weitgehend verboten

    Schadstoffe im Trinkwasser: Unkrautvernichtungsmittel S-Metolachlor in Frankreich jetzt weitgehend verboten

    Anses (Behörde für Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und Arbeitsschutz) hatte bereits am 15. Februar angekündigt, die wichtigsten Verwendungszwecke von S-Metolachlor, „einem der in Frankreich am häufigsten verwendeten Herbizidwirkstoffe“, verbieten zu wollen. Wenige Tage nachdem jetzt besorgniserregende Ergebnisse zur Wasserqualität in Frankreich veröffentlicht wurden, machte die Behörde ihre Drohung war. Die wichtigsten Verwendungszwecke von S-Metolachlor, einem starken landwirtschaftlichen Herbizid, dessen chemische Derivate jetzt im Grundwasser über den zulässigen Grenzwerten nachgewiesen wurden, ist nun in Frankreich verboten. Dies geht aus Mitteilungen hervor, die am Donnerstag, dem 20. April, von der französischen Agentur für Gesundheitssicherheit (Anses) veröffentlicht wurden. Nach dem Widerruf von etwa zehn Zulassungen bleibt der Verkauf und Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln auf S-Metolachlor-Basis noch bis zum 20. Oktober 2023 erlaubt und Bestände dieser Produkte, die häuf…

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  • „Es ist nicht das Töpfeklappern, das Frankreich voranbringen wird“ – sagt Emmanuel Macron im Elsass

    „Es ist nicht das Töpfeklappern, das Frankreich voranbringen wird“ – sagt Emmanuel Macron im Elsass

    Der Staatschef wurde am Mittwoch bei seinem Besuch einer Fabrik im Département Bas-Rhin recht unfreundlich empfangen, unter anderem mit Topfkonzerten. Der Staatschef hoffte eigentlich, ein neues Kapitel aufschlagen zu können. Während er eine Fabrik in Muttersholtz (Bas-Rhin) besuchte, antwortete Staatspräsident Emmanuel Macron am Mittwoch, den 19. April, auf die Demonstranten, die in den Stunden vor seiner Reise Töpfe und Slogans gegen die Regierung erklingen ließen. „Es sind nicht die Töpfe, die Frankreich voranbringen werden“, sagte der Präsident vor Journalisten und versicherte, dass „die Realität des ganzen Landes nicht nur diejenigen sind, die mit Töpfen Lärm machen oder die schimpfen“. Die Lage vor dem ersten Besuch in einer französischen Region seit der Verabschiedung der Rentenreform und der Ansprache des Staatspräsidenten am Montagabend, war sehr angespannt. Die Gendarmen drängten insbesondere eine Gruppe von etwa 100 Demonstranten zurück, die gegen den Besuch von Emmanuel Mac…

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  • Rechte von Menschen mit Behinderungen: Frankreich vom Europarat heftig kritisiert

    Rechte von Menschen mit Behinderungen: Frankreich vom Europarat heftig kritisiert

    Frankreich wurde vom Europarat wegen seiner Versäumnisse im Zusammenhang mit der Behindertenproblematik heftig kritisiert. Seine Politik stehe nicht im Einklang mit der Europäischen Sozialcharta. Das sagt der Europäische Ausschusses für soziale Rechte (EASR): Frankreich „verletzt“ die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Laut dem Europarat steht Frankreich nicht im Einklang mit der Europäischen Sozialcharta und respektiert nicht die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Diese Schlussfolgerungen basieren auf mehreren Kriterien: Die Institution hat die Zugänglichkeit von Gebäuden oder auch den Schulbesuch von Kindern mit Behinderungen genau analysiert. Da Urteil ist verheerend: In Frankreich besteht ein Mangel an Plätzen in Betreuungseinrichtungen für Menschen mit Behinderungen, eine unzureichende finanzielle Unterstützung und auch auf den schwierigen Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln wird verwiesen. Frankreich steht im Visier des Europarats, weil 2018 eine Beschwerde von vier Ve…

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  • Emmanuel Macron sucht die Nähe der Franzosen: Er ist heute im Elsass und morgen im Hérault

    Emmanuel Macron sucht die Nähe der Franzosen: Er ist heute im Elsass und morgen im Hérault

    Emmanuel Macron reist am Mittwoch, dem 19. April, ins Elsass und am nächsten Tag ins Departement Hérault. Der Präsident der Republik will wieder Kontakt zu den Franzosen aufnehmen – trotz des sozialen Unmuts über die Rentenreform. Emmanuel Macron will nach drei Monaten Rentenkrise wieder direkten Kontakt zu den Franzosen aufnehmen und reist am Mittwoch, dem 19. April, ins Elsass, um die Reindustrialisierungsbemühungen seiner Regierung zu begleiten. Doch wieder einmal dürfte er von aufgebrachten Demonstranten empfangen werden. Nach seiner Fernsehansprache, mit der er eine neue Phase seiner fünfjährigen Amtszeit einleiten wollte, reiste der Präsident ins Departement Bas-Rhin, um eine Fabrik in der Kleinstadt Muttersholtz zu besichtigen. Am Donnerstag reist er dann ins Departement Hérault, um über Bildung zu sprechen. Die Gewerkschaften haben bereits in einem Kommuniqué zu einer Kundgebung um 12 Uhr in der elsässischen Ortschaft aufgerufen und die Demonstranten gebeten, Töpfe oder Deckel …

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