Kategorie: Alle Artikel

  • 3. Dosis und Gesundheitspass: Was sich im Dezember ändert

    3. Dosis und Gesundheitspass: Was sich im Dezember ändert

    Regierungssprecher Gabriel Attal hat am Mittwoch, 10. November, die Ankündigungen des Präsidenten der Republik vom Dienstag präzisiert. Auffrischungskampagne für die über 50-Jährigen, fünf Wochen für die 3. Dosis für die über 65-Jährigen, hier einige Erläuterungen zu den Ankündigungen der Regierung. Am Mittwoch, dem 10. November, war der Sprecher der Regierung zu Gast in der 8:30 Uhr Sendung von Franceinfo. Gabriel Attal erläuterte die Ankündigungen des Präsidenten der Republik vom Vortag bezüglich der Booster-Impfungen für Personen über 50 und 65 Jahre. Menschen über 50: Für alle Personen über 50 Jahre beginnt die Booster-Aktion ab dem 1. Dezember. Menschen über 65: Menschen über 65 müssen sich laut Gabriel Attal ihre dritte Dosis oder Auffrischungsdosis verabreichen lassen, wenn sie nicht wollen, dass ihr Gesundheitspass deaktiviert wird. „Am 15. Dezember wird der Gesundheitspass für Personen über 65 Jahre deaktiviert, die ihre zweite Dosis vor mehr als 6 Monaten und 5 Wochen erhalte…

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  • Kamala Harris in Paris: Emmanuel Macron empfängt heute die amerikanische Vizepräsidentin

    Kamala Harris in Paris: Emmanuel Macron empfängt heute die amerikanische Vizepräsidentin

    Kamala Harris kann unter Umständen jederzeit amerikanische Präsidentin werden. Emmanuel Macron empfängt die amerikanische Vizepräsidentin, die derzeit in Paris zu Besuch ist. Kamala Harris besucht Frankreich und soll am Mittwoch, 10. November, Emmanuel Macron treffen. Die amerikanische Vizepräsidentin „blickt in die Zukunft“, so Jean-Eric Branaa, Spezialist für die Vereinigten Staaten und Dozent an der Universität Assas-Paris II. Sie „kann potenziell jederzeit Präsidentin werden, wenn dem amtierenden Präsidenten etwas zustößt. Darauf hat Emmanuel Macron gesetzt, indem er die amerikanische Vizepräsidentin zum Friedensforum eingeladen hat, weshalb sie derzeit in Paris ist“, sagt Jean-Eric Branaa gegenüber Franceinfo. Joe Biden ist darauf bedacht, so oft wie möglich über die „Biden-Harris“-Administration zu sprechen. Kamela Harris wird nächste Woche bei der großen Zeremonie dabei sein, um den grossen Infrastruktur-Pakt Bidens zu besiegeln, und sich für das zukünftige „Build Back Better“-G…

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  • Pariser Tankstelle wird zur teuersten in der Geschichte Frankreichs: 2,30€ pro Liter Benzin

    Pariser Tankstelle wird zur teuersten in der Geschichte Frankreichs: 2,30€ pro Liter Benzin

    In Paris verlangt eine Tankstelle seit Montag einen Rekordpreis für einen Liter SP95.

    Seit Montag verlangt eine Tankstelle in der Avenue Ledru-Rollin im 11. Arrondissement von Paris einen Rekordpreis von 2,30€ für einen Liter bleifreies Benzin (SP) 95, berichtet Le Parisien. Mit anderen Worten: 63 Cent mehr als der nationale Durchschnitt der letzten Woche. Damit ist die Tankstelle die teuerste in der Geschichte Frankreichs.

    „Dieser Preis von 2,30€ pro Liter für SP95 wurde bisher nie erreicht“, bestätigte das Ministerium für den ökologischen Wandel gegenüber Le Parisien. „Der bisher beobachtete Höchstpreis lag am 22. Mai 2019 bei 2,142 Euro/l“.

    An der anderen Zapfsäule wird ein Liter Diesel für 1,99 Euro angeboten. Das sind ebenfalls beachtliche 43 Cent mehr als im nationalen Durchschnitt.

    „Es ist für mich derzeit unmöglich, mich richtig zu versorgen“, erklärt der Tankstellen-Manager gegenüber Le Parisien. Und wenn er Zulieferer findet, die seine Tanks füllen, „kostet das leicht 1.700 oder 1.800 Euro pro 1.000 Liter“. „Bei diesem Preis habe ich keine Marge mehr, wenn ich normale Preise verlange“.

    Lesen sie dazu auch: Kraftstoff zum Selbstkostenpreis : Leclerc, Casino und Intermarché verlängern ihre Aktion

  • Hunderte Bewohner werden aus einem einsturzgefährdeten 32-stöckigen Hochhaus evakuiert

    Hunderte Bewohner werden aus einem einsturzgefährdeten 32-stöckigen Hochhaus evakuiert

    Insgesamt fast 500 Bewohner des Obelisken-Turms in Épinay-sur-Seine (Seine-Saint-Denis) werden bis zum 8. Dezember ausziehen müssen. Sie werden evakuiert, weil das Gebäude einsturzgefährdet ist.

    Am Fuße des 32-stöckigen Obelisken-Turms in Épinay-sur-Seine herrschen am Mittwoch, 10. November, große Aufregung und Wut. Etwa hundert Bewohner der Südseite des Gebäudes haben bis zu diesem Abend Zeit, ihre Wohnung zu verlassen. Sie erfuhren die die schlimme Nachricht nur eine Woche zuvor.

    Die Evakuierung ist Teil einer Präfekturanordnung, die die vollständige Evakuierung des Hochhauses mit 162 Wohnungen bis zum 8. Dezember vorschreibt. Insgesamt sind 500 Bewohner betroffen. Eine weitere Anordnung hat den Zugang zu den Balkonen auf der Südseite des Gebäudes wegen Einsturzgefahr aufgrund des baufälligen Zustands untersagt.

    Eine „unmittelbare und extrem starke“ Gefahr
    Jacques Witkowski, Präfekt von Seine-Saint-Denis, sagt, er verstehe die Emotionen der Bewohner, aber es handele sich um einen Fall von höherer Gewalt. Der Präfektur und dem Bürgermeister liegt ein gerichtliches Gutachten vor, das einen äußerst knappen Zeitplan für Maßnahmen auferlegt. Es bestehe ein hohes Risiko, das Experten als äußerst bedrohend einschätzen.

    Das Gutachten wird von der Gemeinde Epinay angefochten, die sich gegen die Evakuierung wehren will.

  • Booster-Impfung: Doctolib verzeichnet nach Rede von Emmanuel Macron tausende Terminanfragen

    Booster-Impfung: Doctolib verzeichnet nach Rede von Emmanuel Macron tausende Terminanfragen

    Emmanuel Macron kündigte am Dienstagabend an, dass für Personen über 65 Jahren die Gültigkeit des Gesundheitspasses ab dem 15. Dezember von einer dritten Dosis abhängig gemacht wird. In der Stunde nach dieser Rede wurde die Webseite Doctolib regelrecht gestürmt. Emmanuel Macron hat am Dienstagabend in seiner Fernsehansprache neue Ankündigungen gemacht, da im November ein Wiederaufleben der Epidemie im Land zu sehen ist. Der Staatschef kündigte insbesondere an, dass die Aufrechterhaltung des Gesundheitspasses für die über 65-Jährigen und gesundheitlich gefährdete Personen von der Injektion einer dritten Dosis ab dem 15. Dezember abhängig gemacht wird. Diese Ankündigung des Präsidenten löste einen Ansturm auf die Doctolib-Plattform aus. Innerhalb einer Stunde nach seiner Rede wurden 100.000 neue Reservierungen für eine dritte Dosis des Covid-19-Impfstoffs vorgenommen. Als sich das Gerücht hinsichtlich dieser Massnahme in den letzten Tagen verbreitete, hatte sich die Zahl der Termine bere…

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  • Prozess um die Anschläge vom 13. November: Ex-Präsident François Hollande soll heute aussagen

    Prozess um die Anschläge vom 13. November: Ex-Präsident François Hollande soll heute aussagen

    Der ehemalige Präsident der Republik François Hollande, der zum Zeitpunkt der Anschläge vom 13. November im Amt war, wird am Mittwoch vor dem Sondergericht aussagen. Obwohl er ein renommierter Zeuge ist, wird von seiner Aussage nichts wirklich Neues erwartet. Das Palais de Justice auf der Ile de la Cité in Paris wird am Mittwoch, den 10. November, ganz besonders gesichert. Der ehemalige Präsident der Republik, François Hollande, ist im Rahmen des Prozesses zu den Anschlägen vom 13. November vor Gericht geladen. Der Mann, der zum Zeitpunkt der Anschläge Staatschef war, befand sich an diesem Abend im Stade de France. François Hollande soll sich an diesem 42. Verhandlungstag vor dem Sondergericht über den syrischen Kontext der Anschläge äußern. Das Bild eines von den Anschlägen „stark gezeichneten“ Präsidenten „Es ist ein Horror. Es gibt mehrere Dutzend Tote und viele Verletzte“, erklärte ein sehr ernster François Hollande in der Nacht des 13. November. Der Präsident der Republik hatte no…

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  • Covid-19: Ab Montag müssen in ganz Frankreich wieder Masken in den Schulen getragen werden

    Covid-19: Ab Montag müssen in ganz Frankreich wieder Masken in den Schulen getragen werden

    Alle Grundschulen in Frankreich werden ab dem 15. November wieder zur Stufe 2 des Gesundheitsprotokolls zurückkehren müssen. Ab Montag, dem 15. November, kehren alle Grundschulen in Frankreich zur Stufe 2 des Gesundheitsprotokolls zurück, meldet Franceinfo am Dienstag, dem 9. November, unter Berufung auf eine Quelle im Bildungsministerium. Dies bedeutet, dass das Tragen von Masken für alle Schüler im ganzen Land, sowohl im Mutterland als auch in den Überseegebieten, obligatorisch sein wird. >> Lesen Sie dazu auch: Covid-19: Lehrer sehen die Rückkehr der Maske in Schulen als “eine schlechte Nachricht” „Vor dem Hintergrund der Wiederzunahme der Epidemie müssen wir unsere Wachsamkeit verdoppeln. Alle kurzzeitig geplanten Lockerungen werden daher verschoben, um die derzeit geltenden Vorschriften beizubehalten. Auch wenn ich weiß, wie schwierig es ist, wird das Tragen von Masken in den Schulen daher vorerst beibehalten“, erklärte Emmanuel Macron in seiner Rede am Dienstagabend. Ab Mon…

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  • Unesco: Wiederwahl der Französin Audrey Azoulay an der Spitze der Institution

    Unesco: Wiederwahl der Französin Audrey Azoulay an der Spitze der Institution

    Die ehemalige Kulturministerin von François Hollande hat ihr neues vierjähriges Mandat unter das Zeichen von Bildung und Umwelt gestellt.

    Die Leitlinien für ihre zweite Amtszeit sollen Bildung und Umweltschutz sein. Die Französin Audrey Azoulay wurde am Dienstag mit großer Mehrheit für vier Jahre an der Spitze der UNESCO wiedergewählt.

    „Im Namen aller Mitgliedstaaten gratuliere ich Ihnen herzlich zu Ihrer Wiederwahl“, sagte Santiago Irazabal Mourao, der ständige Botschafter Brasiliens bei der UNESCO, der bis zum 24. November den Vorsitz der Generalkonferenz in Paris, dem Sitz der Institution, führt. Audrey Azoulay, die 2017 erstmals gewählt wurde, war die einzige Kandidatin für dieses neue Mandat und erhielt 155 Stimmen von 165 Mitgliedsländern (9 Gegenstimmen, eine Enthaltung). Es ist üblich, dass die Generaldirektoren mehrere Amtszeiten haben.

    „Zunächst möchte ich mich von ganzem Herzen für das Vertrauen bedanken, das so deutlich zum Ausdruck gebracht wurde“, sagte die UNESCO-Generaldirektorin im Sitzungssaal der Agentur der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur unter dem Beifall der Deligierten. Bevor sie die Leitung der Organisation übernahm, war sie Kulturministerin in der Regierung von Präsident François Hollande.

    Für dieses neue Mandat hat sie sich mit einem „neuen Gesellschaftsvertrag für die Bildung“ hohe Ziele gesetzt, denn „Bildung erhöht das Bewusstsein für die zerbrechliche Schönheit der Natur“. Audrey Azoulay hofft auch auf einen „neuen Vertrag für den Planeten“, der „die Verdoppelung der von der UNESCO geschützten Gebiete bis 2030“ vorsieht, mit dem Ziel, „30% der Erdoberfläche zu schützen“.

    Sie fügte hinzu, dass „die Unesco einen einzigartigen Beitrag zu leisten hat (…), um eine neue Form der Umweltethik zu schmieden“. Dabei geht es darum, „den Schutz der Natur mit nachhaltiger Beschäftigung zu verbinden“. „Wir müssen uns als Menschheit über die Gemeinschaft der Nationen zu den gemeinsamen Gütern bekennen, für die wir hier in der UNESCO verantwortlich sind“, sagte die Generaldirektorin.

    Die Wiederwahl von Audrey Azoulay scheint die Strategie der Entpolitisierung der Institution zu bestätigen, die sie seit ihrer esrten Wahl verfolgt. Sie trat ihr Amt in 2017 einem schwierigen Umfeld an, insbesondere aufgrund des Rückzugs der Vereinigten Staaten und Israels aus der UNESCO, der zeitgleich mit ihrer Wahl erfolgte. Mit beiden Ländern wird derzeit ein Dialog für ihren Wiedereintritt in die UNESCO geführt.

  • Kernenergie: Emmanuel Macron kündigt den Bau neuer Reaktoren an

    Kernenergie: Emmanuel Macron kündigt den Bau neuer Reaktoren an

    In seiner Fernsehansprache am Dienstag, dem 9. November, kündigte Präsident Emmanuel Macron die Wiederaufnahme des Baus von Kernreaktoren an. Eine wichtige Ankündigung für den Energiesektor. Es war eine der wichtigsten Ankündigungen von Emmanuel Macron während seiner Fernsehansprache am Dienstag, den 9. November. Nach jahrzehntelanger Pause wird Frankreich wieder mit dem Bau von Kernreaktoren auf seinem Staatsgebiet beginnen. Das letzte Projekt dieser Art war der EPR Flamanville in der Normandie im Jahr 2007. Die Rückkehr zur Kernenergie ist für Emmanuel Macron unerlässlich, ebenso wie der Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Entscheidung des Staatschefs hat bereits erste Reaktionen von Umweltverbänden hervorgerufen. 14 Kernreaktoren sollen bis 2035 abgeschaltet werden Die Ankündigung des Präsidenten steht im Gegensatz zur derzeitigen Strategie der französischen Regierung, die die Anzahl ihrer Atomkraftwerke reduzieren will. Das wurde insbesondere nach der Schließung des Kernkraftwerk…

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  • Covid-Impfung: Dritte Dosis soll für über 65-Jährige obligatorisch werden

    Covid-Impfung: Dritte Dosis soll für über 65-Jährige obligatorisch werden

    Emmanuel Macron kündigte am Dienstag, dem 9. November, an, dass sich die über 65-Jährigen einer dritten Injektion des Covid-Impfstoffs unterziehen müssen, wenn sie ihren Gesundheitspass behalten wollen. Lesen Sie eine Mitschricft der TV-Ansprache: Emmanuel Macron: TV-Ansprache zur Gesundheitskrise in Frankreich Die Entscheidungen sind gefallen und bekannt: Emmanuel Macron machte bei seinen Ankündigungen am Dienstag, dem 9. November, den Gesundheitspass von der Verabreichung einer dritten Dosis für über 65-Jährige und gefährdete Personen abhängig. Die betroffenen Menschen haben bis zum 15. Dezember Zeit, der Aufforderung nachzukommen. Die neuen Bedingungen für den Gesundheitspass führen in Frankreich unweigerlich zu Diskussionen und Widerstand. „Eine notwendige Maßnahme“Die Maßnahme ist jedoch nach Ansicht der Regierung notwendig, weil die Auffrischungsimpfung nicht ausreichend wahrgenommen wird. Täglich werden etwa 73.000 3. Dosen verimpft. Bisher haben von den 7,7 Millionen Anspruchsb…

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