Kategorie: Alle Artikel

  • Zwei Antikörpertherapien in Europa zugelassen: Wie wirken sie gegen Covid-19?

    Zwei Antikörpertherapien in Europa zugelassen: Wie wirken sie gegen Covid-19?

    Zwei Antikörperbehandlungen gegen Covid-19 sind heute von der Europäischen Arzneimittelagentur zugelassen worden. Es sind die ersten Medikamente ihrer Art, die gegen das Coronavirus zugelassen wurden. Wir erklären, wie sie funktionieren. Die europäische Aufsichtsbehörde gab am Donnerstag bekannt, dass sie zum ersten Mal die Vermarktung von zwei monoklonalen Antikörpern gegen das Coronavirus in der Europäischen Union genehmigt hat. Die EMA teilte in einer Erklärung mit, dass sie die Verwendung eines Medikaments des Schweizer Pharmaunternehmens Roche, Ronapreve, und ein Medikament des südkoreanischen Unternehmens Celltrion, Regkirona, genehmigt hat.“Ronapreve und Regkirona sind die ersten monoklonalen Antikörper, die ein positives Gutachten (…) gegen Covid-19 erhalten haben“, teilte die EMA in Amsterdam mit.

    EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides erklärte, die Zulassung der beiden Medikamente sei ein „wichtiger Schritt“ g…

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  • Schwester von Prinz Henrik von Dänemark im Departement Lot verstorben

    Schwester von Prinz Henrik von Dänemark im Departement Lot verstorben

    Nach dem Tod von Françoise Bardin, der Schwester von Prinz Henrik von Dänemark, sind in Espère (Lot) zahlreiche Beileidsbekundungen eingegangen. Darunter ein besonders rührender Brief von Königin Margrethe II. von Dänemark. Françoise Bardin, geboren als Françoise Laborde de Monpezat, verstarb am Mittwoch, dem 10. November, im Alter von 90 Jahren. Sie folgte ihrem Ehemann Claude Bardin, der im Jahr 2017 und ihrem Bruder Prinz Henrik von Dänemark, der im Jahr 2018 im Alter von 83 Jahren im Schloss Fredensborg verstarb. Vor drei Jahren nahm sie mit ihren drei anderen Geschwistern an der Beerdigung des Prinzen in Skandinavien teil. Françoise Bardin wurde 1932 in Hanoi in Indochina geboren, bevor sie 1937 mit ihren Eltern nach Frankreich zurückkehrte. Ihr ganzes Leben lang setzte sie sich für soziale Ideen ein. Sie war eine Befürworterin der Gurtanlegepflicht in Fahrzeugen und Vorsitzende des Ausschusses für Straßenverkehrssicherheit des Departements Lot. Als solche wurde sie 1996 mit dem Chevalier de la Légion d’Honneur ausgezeichnet. In Espère gedachte man am Mittwoch dieser von allen geachteten Frau. Der Bürgermeister der Gemeinde, Mathieu Redoulès, zollte ihrer Familie seine Hochachtung. Die Beerdigung findet am Samstag statt. Bislang wurde kein Mitglied der dänischen Königsfamilie angekündigt.
  • Europäische Arzneimittelbehörde warnt vor  weiterer Nebenwirkung beim Impfstoff von Johnson & Johnson

    Europäische Arzneimittelbehörde warnt vor weiterer Nebenwirkung beim Impfstoff von Johnson & Johnson

    Am Donnerstag, 11. November, empfahl die Europäische Arzneimittelagentur die Überwachung einer weiteren Nebenwirkung für den Impfstoff gegen Covid-19 von Johnson & Johnson. Am Donnerstag, dem 11. November, empfahl die Europäische Arzneimittelagentur (EMA), eine seltene Form der Rückenmarksentzündung, die transversale Myelitis, in die Liste der Nebenwirkungen des von Johnson & Johnson entwickelten Janssen-Impfstoffs aufzunehmen. Im Rahmen der Aktualisierung ihrer Empfehlungen zur Impfstoffsicherheit prüft die EMA auch Fälle von Kapillarlecksyndrom, einem sehr seltenen Zustand der Hyperpermeabilität von Kapillargefäßen, die nach der Verabreichung des von Moderna entwickelten Impfstoffs gemeldet wurden. Die Behörde wurde über acht Fälle informiert, weiß aber noch nicht, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen diesen Fällen und der Injektion der Impfstoffe besteht. Darüber hinaus erklärte die Europäische Arzneimittelagentur, dass es derzeit keine ausreichenden Beweise für einen mögli…

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  • Okzitanien: UFO am Himmel Südwestfrankreichs beobachtet

    Okzitanien: UFO am Himmel Südwestfrankreichs beobachtet

    In der Region Okzitanien wurde ein leuchtendes Objekt am Himmel beobachtet. Dieses UFO soll am Abend des 9. November in der Nähe der Mittelmeerküste den Himmel überquert haben.

    Am Mittwoch, dem 10. November, veröffentlichte Météo Gard ein Video eines UFOs (Unidentified Flying Object), das am Himmel der Region Occitanie gesichtet wurde. Das leuchtende Phänomen wurde am Abend des 9. November in der Nähe der Mittelmeerküste beobachtet und von mehreren Internetnutzern in den Departements der Region gefilmt.

    Nach Angaben von Météo Gard wurde das leuchtende Objekt von Zeugen in Montpellier, Cournonterral, Pavalas-les-Flots und Sète beobachtet. Auch aus Narbonne, Perpignan und Andorra liegen Meldungen vor.

    Drohne, Laser, Satellit… In den sozialen Netzwerken haben die Internetnutzer viele Theorien über den Ursprung dieses UFOs entwickelt, dessen wahre Natur im Moment noch unbekannt ist.

    Lesen Sie auch: Lichtpunkte bewegen sich im Himmel über der Côte d’Azur? Es ist Starlink …

  • Die Franzosen wollen durchschnittlich 282 Euro für Weihnachten ausgeben

    Die Franzosen wollen durchschnittlich 282 Euro für Weihnachten ausgeben

    Für die Feierlichkeiten zum Jahresende werden die Franzosen ihre Ausgaben einschränken.

    Laut einer Ende Oktober von Iloveretail und OpinionWay im Auftrag von Proximis durchgeführten Umfrage, die Le Parisien einsehen konnte, wird das Weihnachtsbudget der Franzosen dieses Jahr knapp bemessen sein. Laut der Studie planen die Franzosen, im Durchschnitt 282 Euro für ihre Geschenke auszugeben, ein Budget, das zwar leicht über dem des letzten Jahres (272 Euro) liegt, aber deutlich unter dem Niveau vor der Krise, das bei 342 Euro lag.

    58% der befragten Franzosen geben an, dass ihre Weihnachtsausgaben durch die Preiserhöhungen, besonders der Energiekosten, stark beeinträchtigt werden. 47% geben an, dass sie durch diese Situation gestresst sind. Die Franzosen sind umso zurückhaltender beim Konsum, als sie in den kommenden Monaten mit weiteren Erhöhungen rechnen, insbesondere bei Lebensmitteln.

    Die Umfrage ergab auch, dass mehr als jeder zweite Franzose (51%) beschlossen hat, weniger Geschenke zu kaufen, und 52% werden sparsamer kochen, so Le Parisien. Ein Drittel der Befragten erwägt außerdem, das von der Regierung versprochene Inflationsgeld von 100 Euro für den Kauf von Weihnachtsgeschenken zu verwenden.

    Lesen Sie dazu auch: Franzosen wollen dieses Jahr durchschnittlich 240 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben

  • Covid-19: Mit der Gesundheitskrise nimmt die Kinderarbeit zu – auch in Frankreich

    Covid-19: Mit der Gesundheitskrise nimmt die Kinderarbeit zu – auch in Frankreich

    Derzeit arbeiten 160 Millionen Kinder in der Welt. Frankreich ist ebenfalls von der Kinderarbeit betroffen und hat gerade einen Plan zur Ausrottung dieses Phänomens vorgelegt.

    Das Phänomen der Kinderarbeit ist in den letzten Jahren stetig zurückgegangen, aber die Gesundheitskrise hat dazu geführt, dass wieder immer mehr Kinder zur Arbeit gezwungen werden. Derzeit gibt es weltweit 160 Millionen Kinderarbeiter, was einem Anstieg von mehr als acht Millionen in vier Jahren entspricht. Nach Angaben der Organisation internationale du travail könnte es bis Ende nächsten Jahres neun Millionen mehr Kinderarbeiter geben. Kinder arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft (70%), aber auch im Dienstleistungssektor und in der Industrie.

    Auch Frankreich ist von diesem Trend betroffen. Insbesondere ist eine neue Form der Kinderarbeit im Entstehen begriffen: Minderjährige arbeiten als Fahrradkuriere, auch Schulkinder versuchen so, Geld zu verdienen. Die andere, weitaus schlimmere Form der Kinderarbeit betrifft die sexuelle Ausbeutung von Kindern, die durch digitale Kommunikation erleichtert wird. Im Jahr 2020 verzeichnete das Arbeitsministerium 431 Einsätze der Arbeitsaufsichtsbehörde im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Minderjährigen in Frankreich. Und die Kinderarbeit ist weiter auf dem Vormarsch: Allein in diesem Jahr wurden zwischen Januar und Juni bereits 546 Einsätze verzeichnet.

    Insbesondere aber ist Wachsamkeit bei Importen geboten. Frankreich hat sich gerade zu einem Plan zur weltweiten Abschaffung der Kinderarbeit verpflichtet. In dieser Woche schloss sich Frankreich 25 anderen Staaten, hauptsächlich aus Afrika, Asien und Lateinamerika, an. Das Ziel ist, die Kinderarbeit bis 2025 weitestgehend zu beseitigen.

    Seit 2017 müssen französische Unternehmen einen Überwachungsplan anwenden, um sicherzustellen, dass sie durch ihre Aktivitäten keine Kinderarbeit in anderen Ländern unterstützen. Zum Beispiel, indem man Kleidung oder Spielzeug von Subunternehmern im Ausland herstellen lässt, die möglicherweise Kinder beschäftigen.

    Französische Unternehmen werden bei diesem Prozess unterstützt, es werden ihnen Instrumente, Schulungen und Leitfäden für bewährte Verfahren zur Verfügung gestellt. Ausserdem soll ein Ressourcenzentrum eingerichtet werden, das den Unternehmen helfen soll, ihre Subunternehmer besser zu überwachen.

  • Pariser Friedensforum: US-Vizepräsidentin Kamala Harris als Hauptrednerin

    Pariser Friedensforum: US-Vizepräsidentin Kamala Harris als Hauptrednerin

    Das vierte jährliche Friedensforum wird am Donnerstag in Paris in Anwesenheit des französischen Präsidenten Emmanuel Macron und der US-Vizepräsidentin Kamala Harris eröffnet. Die internationale Veranstaltung zu Global Governance und Multilateralismus widmet sich in diesem Jahr der Überbrückung globaler Gräben.

    Der französische Präsident Emmanuel Macron und die US-Vizepräsidentin Kamala Harris eröffnen am Donnerstag, dem 11. November, das Pariser Friedensforum.

    Zu dieser vierten Auflage der jährlichen Veranstaltung, die ursprünglich von Emmanuel Macron eingeführt wurde, werden rund 30 Staats- und Regierungschefs erwartet. Sie dauert bis Samstag und fällt mit einer internationalen Konferenz zur Situation in Libyen am Freitag zusammen. Mehrere Staatschefs aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara (Elfenbeinküste, Nigeria, Senegal, Liberia, Botswana usw.) werden anwesend sein, ebenso wie der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi und die Premierminister von Serbien und dem Kosovo.

    Dieses 2018 ins Leben gerufene Forum zielt darauf ab, ein regelmäßiges Treffen von Entscheidungsträgern aus der ganzen Welt in Paris zu etablieren, ähnlich wie in die treffen in Davos zu wirtschaftlichen Themen oder in München zu Sicherheitsfragen, zwei international sehr beliebten Veranstaltungen zu Beginn eines jeden Jahres.

    „Ziel ist es, eine Plattform zu bieten, auf der sich Staaten, aber auch andere Akteure, zu einer Vielzahl von Themen wie Klima, Gesundheit, Sozial- und Solidarwirtschaft und digitale Fragen treffen können“, erklärt der Generaldirektor des Forums, Justin Vaïsse.

    Führende Vertreter internationaler Organisationen (WHO, IWF, Afrikanische Entwicklungsbank, Welternährungsprogramm usw.), globaler Unternehmen (Microsoft, Google, Youtube usw.), NRO und Stiftungen (Melinda Gates, Georges Soros usw.) werden an verschiedenen Arbeitsgruppen teilnehmen, die über drei Tage verteilt sind.

    „Der Multilateralismus hat es schwer, wir brauchen alle Kräfte, die uns ein wenig internationale Koordination, Kohärenz und Fortschritte bei den Themen, die uns alle bedrohen, ermöglichen können“, sagt Justin Vaïsse.

    Unter diesem Gesichtspunkt signalisiert die Anwesenheit von Kamala Harris das erneute Engagement der Vereinigten Staaten in multilateralen Fragen, nachdem Präsident Trump das Pariser Friedensforum vier Jahre lang boykottiert hat.

    Die Covid-19-Pandemie hat das Nord-Süd-Gefälle beträchtlich vergrößert, auch die Ost-West-Beziehungen werden wieder sehr kompliziert, daher das zentrale Thema des Forums: die Überbrückung globaler Gräben.

    Emmanuel Macron und Kamala Harris werden das Forum am Donnerstag um 17 Uhr in der Grande Halle de la Villette zusammen mit dem nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari und der Premierministerin von Bangladesch, Sheikh Hasina, offiziell eröffnen. Anschließend nehmen sie an einer Podiumsdiskussion über eine internationale digitale Regulierung teil, bei der eine Reihe von Initiativen (Aufruf von Paris, Aufruf von Christchurch) im Zusammenhang mit der Cybersicherheit, dem Kampf gegen terroristische und gewalttätige extremistische Online-Inhalte oder Desinformationen in sozialen Netzwerken vorgestellt werden.

  • Prozess um die Anschläge vom 13. November: die Aussage von François Hollande

    Prozess um die Anschläge vom 13. November: die Aussage von François Hollande

    François Hollande wurde am Mittwoch, dem 10. November, in den Zeugenstand gerufen, um über die Anschläge vom 13. November 2015 zu berichten. Umgeben von einem großen Sicherheitsaufgebot traf der ehemalige Präsident der Republik, François Hollande, am Mittwoch, dem 10. November, nachmittags vor dem Sondergericht in Paris ein, wo derzeit der Prozess zu den Anschlägen vom 13. November 2015 stattfindet. Der ehemalige Staatschef, der von einer Opfervereinigung als Zeuge befragt wurde, wollte seine damaligen Entscheidungen erklären und rechtfertigen. Lesen Sie dazu auch: Die Anschläge vom 13. November 2015: Der blutigste Terroranschlag in Frankreich Im Zeugenstand erzählte François Hollande zunächst von seinem Erleben der Nacht des 13. Novembers: die Angst im Stade de France, als er die beiden Explosionen hörte, dann später das Bataclan. Den Dschihadisten, die die Anschläge als Antwort auf die französische Außenpolitik darstellen, erwidert François Hollande: „Das Terror-Kommando hatte sich …

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  • Covid-19: Was man über antivirale Behandlungen und die von Macron erwähnte „neue Waffe“ wissen sollte

    Covid-19: Was man über antivirale Behandlungen und die von Macron erwähnte „neue Waffe“ wissen sollte

    ***Abonnenten*** In seiner Rede kündigte Emmanuel Macron an, dass neue medikamentöse Behandlungen helfen könnten, schwere Formen von Covid zu verhindern. Wovon sprach er? Werden orale antivirale Behandlungen bald in der Lage sein, Covid-19 zu bekämpfen? Genau das erhofft sich Emmanuel Macron. In seiner Rede am 9. November brachte er seine Hoffnungen zu künftigen Behandlungen zum Ausdruck. „Frankreich hat sich schon sehr früh für die Erforschung von Therapien eingesetzt, und wir wussten schon sehr früh, dass wir eine neue Waffe zur Bekämpfung des Virus haben werden“, und nun,  Ende des Jahres kommen die ersten wirklich wirksamen Therapien gegen schwere Formen von Covid-19 auf den Markt. Zwei Pillen zum Schlucken Der Präsident bezieht sich dabei zweifellos auf die Molnupiravir-Pille des amerikanischen Labors Merck und Paxlovid von Pfizer. Zwei Tabletten zum Schlucken, die es Risikopersonen ermöglichen, eine schwere Form der Krankheit zu vermeiden. Frankreich hat bereits eine ausreichende…

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  • Frühgeborenes muss operiert werden: Air France verweigert den Flug wegen fehlendem Ausweis

    Frühgeborenes muss operiert werden: Air France verweigert den Flug wegen fehlendem Ausweis

    Ein 3 Monate altes Frühchen konnte nicht von Nizza nach Paris fliegen, um dort operiert zu werden. Air France wollte das Kind wegen fehlender Ausweispapiere nicht an Bord lassen. Das Baby wurde schliesslich mit einem Krankenwagen in die Hauptstadt gebracht.

    Regeln sind Regeln bei Air France. Die Familie des 3 Monate alten Léon wird sich noch lange an diesen Tag erinnern. Die Familie aus der Region Paris ist seit diesem Sommer in Nizza, da ihr Sohn hier überraschend zu früh geboren wurde. Der kleine Léon ist ein Frühchen. Bei seiner Geburt wog er nur 530 Gramm.

    Vor einigen Tagen sollte sich das Kind dann in Paris einer Notoperation am Auge unterziehen. Das Krankenhaus organisierte den medizinischen Rücktransport direkt mit Air France. Doch die Reaktion der Fluggesellschaft warf alle Pläne über den Haufen. Léon hat keinen Personalausweis. Er durfte nicht in das Flugzeug!

    „In diesem Alter hat er noch keinen Personalausweis“, sagt Nicolas, der Vater des Kindes, gegenüber Le Parisien. „Wir haben ihn registriert und hatten die Geburtsurkunde, aber das war nicht genug“.

    Mehr als 10 Stunden Fahrzeit auf der Straße
    Das Krankenhaus von L’Archet beschloss daraufhin, das Kind auf dem Landweg zu transportieren. Der Krankenwagen verließ Nizza um 5 Uhr morgens und traf um 15.30 Uhr in der Region Ile-de-France ein. „Léon hatte seit mehreren Tagen keinen Sauerstoff mehr bekommen müssen. Als er ankam, musste er jedoch wieder Sauerstoff bekommen, weil er müde war“, erzählt die Mutter.

    Die unglaubliche Reaktion von Air France : Man verstehe die Gefühle der Familie, müsse aber „besonders wachsam sein, wenn ein Kind allein reist“.