Kategorie: Alle Artikel

  • Covid-19 in der Schule: Ist die Maske noch empfohlen oder gar Pflicht?

    Covid-19 in der Schule: Ist die Maske noch empfohlen oder gar Pflicht?

    Ab dem 14. März und dem Ende der meisten Gesundheitseinschränkungen werden auch in Schulen, Mittelschulen und Gymnasien neue Regeln in Kraft treten.  Am Montag, dem 14. März, enden fast alle Einschränkungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie. Die meisten Orte in Frankreich werden nicht mehr dem Gesundheitspass und der Maskenpflicht unterliegen. Dazu gehören Schulen, Collèges und Lycées, wo jetzt das Ende für die Einschränkungen und der Einhaltung von Barrieregesten und insbesondere der Pflicht, in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen, eingeläutet wird. Was bleibt weiterhin empfohlen? Eine Erleichterung, die sowohl für Schüler als auch für Lehrer gilt. Das Bildungsministerium weist jedoch darauf hin, dass das Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen in bestimmten Fällen weiterhin dringend empfohlen wird: „ab 6 Jahren, für Kontaktpersonen mit erhöhtem Risiko während der 7 Tage nach dem Auftreten des bestätigten Falles sowie für bestätigte Fälle während der 7 Tage nach ihrer…

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  • Ukraine-Krieg: Die  Farben Blau und Gelb überall in Frankreich

    Ukraine-Krieg: Die Farben Blau und Gelb überall in Frankreich

    Immer mehr große Marken zeigen ihre Unterstützung für die Ukrainer. Bekleidungsmarken, Blumenläden, Gebäude… Die Werkstätten, die die ukrainische Flagge herstellen, werden von Aufträgen überschwemmt.

    Als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine schmücken sich immer mehr städtische Gebäude mit der ukrainischen Flagge. In einem Unternehmen in Bordeaux (Gironde) gehen die Aufträge für die Herstellung der Flaggen ein. „Es sind hauptsächlich Gebietskörperschaften, heute haben wir gerade einen Auftrag vom Departement Gironde erhalten, das 50 Stück bestellt“, sagt der Geschäftsführer gegenüber France 2. Um allen Kundenwünschen gerecht zu werden, stellt das Unternehmen sogar neue Mitarbeiter ein.

    Blumen zur Unterstützung der Ukraine
    Es gibt immer mehr Aktionen zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung, die angeboten werden. Ein Blumenladen bietet blaue und gelbe Rosen zum Preis von 2,90 Euro an. Jeweils ein Euro wird an eine humanitäre Organisation gespendet. Eine Kundin sagt vor der Kamera von France 2: „Blumen bedeuten Frische, Leben, Hoffnung und Zukunft“.

  • Ukraine-Krieg: Gas und Strom – bis zu 1.400 Euro mehr pro Jahr?

    Ukraine-Krieg: Gas und Strom – bis zu 1.400 Euro mehr pro Jahr?

    Der Konflikt in der Ukraine könnte sich dauerhaft auf die Preise für Öl, Gas und Strom auswirken, deren Preise schon heute weltweit Höchststände erreichen. Eine Gruppe von Wirtschaftswissenschaftlern hat analysiert, wie sich der Konflikt auf die Kaufkraft der Franzosen auswirken kann. Die Weltmarktpreise für Öl, Strom und Gas erreichen seit dem 24. Februar immer neue Höchststände: Ein Anstieg, der vor allem auf den Krieg in der Ukraine zurückzuführen ist. Wie weit können die Preise noch steigen? Wirtschaftswissenschaftler haben versucht, die potenziellen Auswirkungen des Konflikts auf die Kaufkraft der Europäer abzuschätzen. Laut einer Ende letzter Woche veröffentlichten Studie kann man in diesem Jahr in ganz Europa mit einem Anstieg der Energierechnung um 30% rechnen. Dieser Anstieg könnte vor allem die einkommensschwächsten Haushalte in Deutschland und Großbritannien treffen. In Frankreich sind die Haushalte ebenfalls betroffen, mit einer Erhöhung ihrer Rechnung um 400 Euro auf ein d…

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  • Covid-19: Bleiben die Tests für Ungeimpfte nach dem 14. März kostenpflichtig?

    Covid-19: Bleiben die Tests für Ungeimpfte nach dem 14. März kostenpflichtig?

    Ab Montag wird der Impfpass ausgesetzt und der Gesundheitspass wird in Gesundheitseinrichtungen wieder Pflicht werden. Müssen nicht geimpfte Personen dann immer noch für ihre Tests bezahlen, um einen Gesundheitspass zu erhalten? Der Impfpass wird ab dem 14. März ausgesetzt. In Gesundheitseinrichtungen und Altenheimen jedoch wird der von früher bekannte Gesundheitspass in Kraft bleiben, wie Jean Castex bei seinen Ankündigungen am 3. März deutlich gemacht hatte. Nicht geimpfte Personen müssen sich testen lassen, um Zugang zu diesen Orten zu erhalten, aber müssen sie trotzdem immer noch für die Tests zahlen? Lesen Sie auch: Covid-19: Aussetzung des Impfpasses und Ende der Maskenpflicht ab dem 14. März Für Personen, deren Impfung nicht vollständig ist, bleiben die Tests kostenpflichtig, wie die Generaldirektion für Gesundheit (DGR) gegenüber dem Sender RTL erklärte. Nur folgende Personen können sich kostenlos testen lassen: „Minderjährige, die über eine Kontraindikation gegen die Impfung v…

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  • Benzinpreise: Der Liter Diesel soll ab Montag 35 Cent weniger kosten

    Benzinpreise: Der Liter Diesel soll ab Montag 35 Cent weniger kosten

    Der Preis für einen Liter Diesel wird ab Montag, dem 14. März, um 35 Cent sinken, kündigt Michel-Edouard Leclerc, der Vorstandsvorsitzende der Leclerc-Supermärkte, an.

    Das ist eine gute Nachricht für Autofahrer. Nach einer verrückten Woche, in der die Preise für Kraftstoffe über die marke von 2 € pro Liter stiegen und zwischen 2,30 € und 2,40 € für Dieselkraftstoff erreichten, sollen nun die Preise wieder zurück gehen.

    Ab diesem Freitag sollen die Preise im Durchschnitt um 10 bis 15 Cent sinken, je nach Tankstelle und Kraftstoffart. Um die Tankfüllung noch billiger zu bekommen, muss man allerdings bis Montag, den 14. März warten, bevor man an die Tankstelle fährt.

    Der Liter Diesel wird um 35 Cent sinken, kündigt Michel-Edouard Leclerc, Vorsitzender des Strategieausschusses der Leclerc-Hypermärkte, der Supermarktkette mit dem größten Marktanteil in Frankreich, auf dem Sender BFMTV an. Bei Bleifrei 95 wird der Rückgang allerdings nur „5 bis 10 Cent“ betragen.

    „Der Markt dreht sich um. Der Rohölmarkt verliert seit zwei Tagen wieder. Der Euro steigt gegenüber dem Dollar wieder an“, erklärte Michel-Edouard Leclerc auf BFMTV.

    Der deutliche Preisrückgang sollte alle Kraftstoffvertriebsketten betreffen, sowohl die Mineralölgesellschaften als auch die großen Handelsketten.

  • EU-Krisengipfel in Versailles vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine

    EU-Krisengipfel in Versailles vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine

    Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich Donnerstag, 10. März, und am Freitag in Versailles. Sie wollen versuchen, die Grundlagen für ein souveräneres Europa zu legen, nachdem der Schock der russischen Invasion in der Ukraine die Schwächen aufgezeigt hat. Ein Bericht von von FRANCE 24. Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: EU-Staatschefs treffen sich in Versailles https://www.youtube.com/watch?v=PBPd_Jb56JQ…

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  • Covid-19: Kommen die Lockerungen in Frankreich zu früh?

    Covid-19: Kommen die Lockerungen in Frankreich zu früh?

    Nach einem kontinuierlichen Rückgang im Februar steigt die Zahl der Ansteckungen seit einigen Tagen wieder an. Ein Aufwärtstrend, der sich noch beschleunigen könnte, wenn am Montag fast alle Gesundheitseinschränkungen in Frankreich aufgehoben werden. Neben der russischen Invasion in der Ukraine und dem Präsidentschaftswahlkampf erinnert diese Nachricht an eine Krise, die man fast vergessen hätte. Aber Covid-19 ist immer noch da. Nach den am Mittwoch, den 9. März, von Santé publique France veröffentlichten Zahlen verzeichnete Frankreich innerhalb von 24 Stunden 69.190 neue Fälle, was einem Anstieg von 20% gegenüber dem letzten Mittwoch entspricht. Jedoch ist nicht das ganze Land gleichermassen betroffen, erklärt Guillaume Rozier, Gründer der Website CovidTracker. „Die Zahl der positiven Fälle steigt wieder an, vor allem im Norden des Landes und rund um das Mittelmeer. Dies entspricht in etwa der Zone B, in der die Schule nach den Februarferien zuerest wieder bagann“. https://twitter.com…

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  • Gérard Depardieu: Justiz bestätigt Anklage wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“

    Gérard Depardieu: Justiz bestätigt Anklage wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“

    Am Donnerstag, 10. März, wurde der Antrag des Schauspielers Gérard Depardieu auf Aufhebung der Anklage wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“ gegen Charlotte Arnould abgelehnt.

    Die französische Justiz bestätigte am Donnerstag die Anklage gegen den Schauspieler Gérard Depardieu wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“. Die Schauspielerin Charlotte Arnould hatte gegen den französischen Filmstar Anzeige erstattet. „Die Ermittlungskammer ist der Ansicht, dass es in diesem Stadium schwerwiegende oder übereinstimmende Indizien gibt, die es rechtfertigen, dass Gérard Depardieu angeklagt bleibt“, erklärte der Pariser Generalstaatsanwalt Rémy Heitz in einer Erklärung. Der 73-jährige Star des französischen Kinos hatte im Mai 2021 beantragt, dass die Anklage bezüglich dieser Vorwürfe für nichtig erklärt wird.

    Lesen Sie auch: Schauspieler Gérard Depardieu, enger Vertrauter Putins, fordert, “die Waffen ruhen zu lassen

    Die Ermittlungskammer hatte sich in einer Anhörung am 3. Februar mit dem Antrag Depardieus befasst, dem die Generalstaatsanwaltschaft des Pariser Berufungsgerichts widersprochen hatte. „Die Akte geht nun an die Untersuchungsrichterin zurück, „um die gerichtliche Untersuchung fortzusetzen“, teilt Staatsanwalt Rémy Heitz mit. Die zum Zeitpunkt der Beratung im Berufungsgericht anwesende Klägerin Charlotte Arnould erklärte, sie wolle sich nicht äußern.

    „Meine Mandantin ist besonders erleichtert und zuversichtlich, dass Gerechtigkeit herrscht“, sagte ihre Anwältin Carine Durrieu-Diebolt. Die Anwältin fügte hinzu: „Es ist wichtig festzustellen, dass derzeit alle mit dem Fall befassten Richter, sei es die Untersuchungsrichterin oder das Berufungsgericht, der Meinung sind, dass es schwerwiegende oder übereinstimmende Indizien gibt, die darauf hindeuten, dass Gérard Depardieu die ihm vorgeworfenen sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen begangen hat“.

    Lesen Sie auch: Gérard Depardieu fordert die Aufhebung der Anklage wegen Vergewaltigung

    Der Fall begann im Sommer 2018. Charlotte Arnould, die zum Zeitpunkt der Tat 22 Jahre alt war, hatte sich Ende August 2018 bei der Gendarmerie im Südosten Frankreichs gemeldet und behauptet, einige Tage zuvor im Pariser Haus des Stars zweimal vergewaltigt worden zu sein. Nach zahlreichen Verwicklungen erhob eine Pariser Untersuchungsrichterin am 16. Dezember 2020 Anklage gegen Gérard Depardieu wegen „Vergewaltigung“ und „sexueller Übergriffe“ und ließ ihn aber auf freiem Fuss. „Ich bin unschuldig und habe nichts zu befürchten“, sagte Gérard Depardieu der italienischen Tageszeitung La Repubblica Ende Februar 2021, kurz nachdem diese Entscheidung bekannt wurde.

    Lesen Sie auch: Gérard Depardieu wurde am 16. Dezember 2020 wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung angeklagt.

  • Präsidentschaftswahlen: Diese Immobilien besitzen die Kandidaten

    Präsidentschaftswahlen: Diese Immobilien besitzen die Kandidaten

    Die Vermögenserklärungen der Präsidentschaftskandidaten geben Aufschluss über die Immobilien, die sie besitzen. Es gibt einige Überraschungen. Es ist ein Muss für jeden Präsidentschaftskandidaten: seine Vermögensverhältnisse öffentlich zu erklären. Die Hohe Behörde für die Transparenz des öffentlichen Lebens (HATVP) veröffentlichte am Dienstag die Vermögenserklärungen der Kandidaten. Die zwölf Kandidaten des Präsidentschaftswahlkampfs mussten ihr Immobilienvermögen detailliert angeben: Wohnung, Haus oder Zweitwohnsitz. Alle – bis auf drei – sind Eigentümer, wobei sich das Vermögen der einzelnen Kandidaten deutlich unterscheidet. Zwei der zwölf Kandidaten deklarieren keinerlei Schulden. Hier die Details für die zwölf Kandidaten in der Reihenfolge, in der sie auf der Website der Behörde erscheinen. Nathalie Arthaud Nathalie Arthaud, die Kandidatin von Lutte Ouvrière, besitzt eine 48 m² große Wohnung, die sie 2009 in Seine Saint-Denis für 100.500 EUR gekauft hat. Der derzeitige Marktwert …

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  • Präsidentschaftswahlen: Wahlkampfvideo von Éric Zemmour von YouTube gesperrt

    Präsidentschaftswahlen: Wahlkampfvideo von Éric Zemmour von YouTube gesperrt

    Die Onlinevideoplattform YouTube gab bekannt, dass sie das Wahlkampfvideo von Éric Zemmour am Donnerstag gesperrt hat. Das Video wurde für französische Internetnutzer unzugänglich gemacht. Das Video verwendete unerlaubterweise Inhalte, die anderen Medien und Rechteinhabern gehören. Ohne Genehmigung verbreitete Inhalte, verärgerte Medien und Rechteinhaber… Das am 30. November online gestellte Wahlkampfvideo von Éric Zemmour wurde von der Videoplattform YouTube gesperrt. Am Donnerstagmorgen, 10. März, wurde bekannt, dass das Video des Kandidaten für französische Internetnutzer gesperrt. Aus dem Ausland ist es jedoch weiterhin verfügbar. Die Plattform YouTube erklärte auf Anfrage gegenüber dem Sender BFMTV, dass die Sperrung des Videos auf die Verurteilung der Wahlkampfteams von Éric Zemmour wegen „Verletzung von Urheberrechten“ am 4. März folgte. Bei der Verbreitung des Videomaterials im Internet war der Vorsitzende der Partei Reconquête! von mehreren Filmproduktionsfirmen angeklagt w…

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