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  • Covid-19: Empfehlungen des wissenschaftlichen Rates

    Covid-19: Empfehlungen des wissenschaftlichen Rates

    Am Mittwoch, dem 24. November, ist wieder eine Sitzung des Verteidigungsrates angesetzt. Die Regierung könnte neue Maßnahmen ankündigen, um die Ausbreitung der Covid-19-Epidemie zu bremsen. Wie könnten diese aussehen, wenn sie den Empfehlungen des wissenschaftlichen Rates folgen würden? Angesichts des Wiederaufflammens der Covid-19-Epidemie und um eine zu heftige fünfte Welle zu verhindern, veröffentlichte der wissenschaftliche Rat am Montag, dem 22. November, neue Empfehlungen. Zunächst empfiehlt er, das Tragen von Masken zu verstärkt zu verordnen. Insbesondere auch in den geschlossenen Räumen, in denen der Gesundheitspass verlangt wird. „Wenn es sein muss, werden wir es tun und es durchsetzen, hauptsache Lockdown und der Ausgangssperre werden vermieden“, erklärte Damien Duquesne, Leiter eines Restaurants in Paris, in der reportage von France Télévisions. Im Freien ist der Mundschutz in mehreren Departements aufgrund von Präfekturverordnungen bereits wieder Pflicht. WDer Rat empfiehlt…

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  • Frankreich ruft seine Staatsbürger auf, Äthiopien „unverzüglich“ zu verlassen

    Frankreich ruft seine Staatsbürger auf, Äthiopien „unverzüglich“ zu verlassen

    Die Kämpfe nähern sich der Hauptstadt nach mehr als einem Jahr Krieg zwischen Regierungstruppen und Rebellen im Norden des Landes. Frankreich ruft seine Staatsangehörigen auf, Äthiopien zu verlassen. „Alle französischen Staatsangehörigen werden förmlich aufgefordert, das Land unverzüglich zu verlassen“, erklärte die französische Botschaft in Addis Abeba am Dienstag, dem 23. November, in einer E-Mail, die an die Mitglieder der französischen Gemeinschaft geschickt wurde. Die Botschaft gibt an, diese Entscheidung angesichts der „Entwicklung der militärischen Lage“ zu treffen, und erklärt, dass sie plane, die Ausreise der Staatsangehörigen auf kommerziellen Flügen durch die Reservierung von Sitzplätzen zu erleichtern und „falls nötig“ einen Charterflug zu organisieren. Vor Ort näherten sich die Kämpfe nach mehr als einem Jahr Krieg zwischen Regierungstruppen und Tigray-Rebellen im Norden des Landes inzwischen der Hauptstadt. „Seit November 2020 finden in der Region Tigray Auseinandersetzun…

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  • Wird die EU ihren Covid-Gesundheitspass für Reisen zwischen Mitgliedsländern ändern?

    Wird die EU ihren Covid-Gesundheitspass für Reisen zwischen Mitgliedsländern ändern?

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    Angesichts des Anstiegs der Infektionsraten in Teilen Europas plant die EU einige Änderungen an dem Covid-Zertifikat, das einen uneingeschränkten Reiseverkehr innerhalb der EU ermöglicht.

    Seit seiner Einführung im Juli erlaubt das Covid-Zertifikat der EU geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen, innerhalb der EU frei zu reisen, ohne dass weitere Tests oder Quarantäne erforderlich sind.

    Da die Zahl der Fälle in Teilen der EU jetzt jedoch sprunghaft ansteigt, beginnen einige Mitgliedstaaten neue Reisebeschränkungen zu verhängen. Deshalb hat die Europäische Kommission offensichtlich die Notwendigkeit erkannt, die Regeln für das Covid-Zertifikat zu verschärfen.

    EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides erklärte diese Woche in Straßburg, dass eine einheitliche Gültigkeitsdauer für das Covid-Zertifikat festgelegt und Auffrischungsimpfungen einbezogen werden müssten.

    Lesen Sie auch: Gesundheitspass: Welche anderen Länder setzen ihn ein und mit welchen Unterschieden?

    „Ich stimme der Dringlichkeit voll und ganz zu, und deshalb arbeitet die Europäische Kommission mit äußerster Dringlichkeit daran, die Koordinierung der Freizügigkeit zu verstärken, einschließlich der Gültigkeitsdauer und der Rolle der Auffrischungsimpfungen in der Impfkampagne“, sagte Kyriakides vor europäischen Abgeordneten in Straßburg.

    Die Änderungen werden „die wichtige Rolle des digitalen EU-Covid-Zertifikats, das Reisende heutzutage mit sich führen, fördern und verstärken“, sagte Kyriakides.

    Es wird vermutet, dass die Gültigkeitsdauer auf 12 Monate nach der zweiten Dosis (oder nach der ersten Dosis bei einer einmaligen Impfung) festgelegt werden könnte, obwohl Griechenland darauf drängt, dass das Zertifikat eine Auffrischungsimpfung bereits sechs Monate nach der letzten Dosis erfordern müsse.

    Das würde bedeuten, dass geimpfte Reisende nach Ablauf der Frist eine Auffrischungsimpfung vornehmen müssten oder gezwungen wären, vor Reisen innerhalb der EU einen Test zu machen.

    Im Rahmen des harmonisierten Systems enthalten die Covid-Bescheinigungen bisher über einen QR-Code den Nachweis, dass der Inhaber, die Inhaberin, entweder:
    – gegen Covid-19 geimpft wurde
    – sich kürzlich von dem Virus erholt hat (d. h. Antikörper im Blut hat)
    – kürzlich negativ auf Covid getestet wurde.

    Bisher wurde jedoch nie eine zeitliche Begrenzung für die Verwendung des QR-Codes festgelegt. Da allerdings immer mehr Studien zeigen, dass die Immunität durch Impfung nach sechs oder sieben Monaten nachlässt, hat der Druck zugenommen, den Bescheinigungen eine Dauer hinzuzufügen und auch Auffrischungsimpfungen einzubeziehen.

    Da aber der Grenzübertritt in die Zuständigkeit der jeweiligen Mitgliedstaaten fällt, war es den einzelnen Mitgliedstaaten schon immer gestattet, ihre eigenen Einreisebestimmungen und -beschränkungen für Covid einzuführen.

    Deutschland, das mit einer neuen Covid-Welle zu kämpfen hat, ist bereits von den einheitlichen Grenzbestimmungen abgerückt, als es kürzlich ankündigte, dass Personen aus den EU-Ländern Belgien, Irland, Griechenland und den Niederlanden, die nicht geimpft oder von Covid genesen sind, sich nach der Einreise in Quarantäne begeben müssen.

    Österreich hat die Vorschriften für Tests verschärft und die Verwendung von Antigentests untersagt sowie die Gültigkeit von Impfungen auf 270 Tage begrenzt.

    Einige Länder wie Frankreich machen bereits eine Auffrischungsimpfung für die weitere Gültigkeit des Gesundheitspasses für einen Teil der Bevölkerung obligatorisch. Bisher müssen zwar nur die über 65-Jährigen eine Auffrischungsimpfung erhalten, um die Gültigkeit ihres QR-Codes zu gewährleisten, aber es wird erwartet, dass die Maßnahme bald auf alle Erwachsenen ausgeweitet wird.

    Die Vorschläge der Kommission werden zunächst den EU-Botschaftern der einzelnen Mitgliedstaaten vorgelegt, die dann darüber entscheiden müssen.

    Unabhängig von dem harmonisierten EU-Reiseabkommen haben einige Mitgliedstaaten wie Frankreich und Italien inzwischen die Gesundheitspässe auch intern für den Zutritt zu Freizeiteinrichtungen wie Bars und Restaurants zur Pflicht gemacht.

  • EILMELDUNG: 6.000 Schulklassen in Frankreich wegen Covid-19 geschlossen

    EILMELDUNG: 6.000 Schulklassen in Frankreich wegen Covid-19 geschlossen

    6.000 Klassen sind derzeit in Frankreich wegen der Covid-Epidemie geschlossen, gab Bildungsminister Jean-Michel Blanquer vor wenigen Minuten vor der Nationalversammlung bekannt. Das sind 2.000 Klassen mehr als in der vergangenen Woche. Vor den Herbstferien lag die Zahl der geschlossenen Klassen bei rund 1.000. Kurz zuvor hatte Jean-Michel Blanquer die Abgeordneten über den Gesundheitszustand von Jean Castex beruhigt: „Die letzten Nachrichten, die wir von ihm haben, sind gut und beruhigend.“ Anzahl der wegen Covid-19 geschlossenen Schulklassen in Frankreich…

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  • Von einem Jäger erschossene Bärin in der Ariège: Was passiert nun mit ihren Jungen?

    Von einem Jäger erschossene Bärin in der Ariège: Was passiert nun mit ihren Jungen?

    Am Samstag, den 20. November, erschoss ein Jäger in der Ariège oberhalb des Dorfes Seix eine Bärin, die ihn angegriffen hatte. Dieser Vorfall wirft nun die Frage auf, was mit den beiden Jungtieren des Bärenweibchens geschehen wird. Was wird aus den beiden Bärenjungen der am Samstagnachmittag in Seix getöteten Bärin? Laut Alain Marek, Delegierter der Association pour la sauvegarde et la protection des animaux sauvages (ASPAS), sind die beiden Tiere etwa 10 Monate alt. „Und so haben sie, auch wenn sie heute entwöhnt sind, noch nicht alles von ihrer Mutter gelernt“, was zum Überleben der Jungtiere notwendig ist. Vor allem in dieser Zeit, in der es normalerweise das Muttertier ist, das die Höhle für den Winterschlaf suchen muss. „Es ist die Bärin, die das Loch findet, ja sogar mehrere Löcher ausfindig macht und am Ende entscheidet sie, wo sie den Winter verbringt. Da ihre Mutter nun tot ist, müssen die beiden Bärenjungen – wenn sie noch zusammen sind, was nicht sicher ist – selbständig einen Ort suchen, an dem überwintern können, aber es sit nicht sicher, dass sie den richtigen Ort wählen“, sagt Alain Marek. Die einzige Lösung, die er sieht, ist, dass das französische Amt für Biodiversität (Office français de la biodiversité, OFB) Mittel zur Verfügung stellt, um die jungen Bären einzufangen und sie geschützt überwintern zu lassen. „Aber das Geld muss zur Verfügung stehen“, so Marek. Lesen sie dazu: Bär greift Jäger an: Er wurde von dem Tier fünfzehn Meter weit mitgeschleift und…
  • Coronavirus: Die WHO befürchtet bis zum Frühjahr weitere 700.000 Todesfälle in Europa

    Coronavirus: Die WHO befürchtet bis zum Frühjahr weitere 700.000 Todesfälle in Europa

    Bis heute sind in Europa mehr als 1,5 Millionen Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben. 700.000 zusätzliche Todesfälle bis zum Frühjahr in Europa? Das befürchtet zumindest die Weltgesundheitsorganisation (WHO) angesichts des Wiederaufflammens der Covid-19-Epidemie in Europa. Sollten sich diese Vorhersagen als richtig erweisen, würde dies die Gesamtzahl der Todesfälle auf dem alten Kontinent auf 2,2 Millionen erhöhen. „Es ist zu erwarten, dass bis zum 1. März 2022 in 25 Ländern Krankenhausbetten einem hohen oder extremen Druck ausgesetzt sein werden und in 49 von 53 Ländern Intensivstationen einem hohen oder extremen Druck ausgesetzt sein werden. Die gemeldeten kumulativen Todesfälle dürften aufgrund der aktuellen Trends bis zum nächsten Frühjahr auf über 2,2 Millionen ansteigen“, erklärte die Organisation in einer Pressemitteilung. Bis heute sind in Europa schon mehr als 1,5 Millionen Menschen an Covid gestorben. Nach Ansicht der WHO ist der Anstieg der Fälle auf eine Kombinatio…

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  • Fernsehen: Französische Serie „Dix pour cent“ bei den International Emmy Awards ausgezeichnet

    Fernsehen: Französische Serie „Dix pour cent“ bei den International Emmy Awards ausgezeichnet

    Die Serie von France Télévisions „Dix pour cent“ („Call My Agent!“) wurde bei den Emmy Awards in den USA ausgezeichnet. Die Serie, die von der Welt der Agenturen der Filmstars erzählt, erfreut sich seit ihrer Ausstrahlung auf Netflix einer enormen Beliebtheit. Eine fünfte Staffel ist angekündigt. Di…

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  • Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Eine Episode starker Regenfälle ist für die Mittelmeerregion angekündigt, während in den Pyrenäen am Dienstag, dem 23. November, in höheren Lagen erneut Schnee fallen wird.

    In den nächsten Stunden werden in der Region Languedoc-Roussillon intensive Niederschläge erwartet. Die Regenfälle werden zunächst im Departement Aude und die Ebene von Roussillon (Pyrénées-Orientales) niedergehen, bevor sie dann am Mittwoch den Hérault erreichen werden. Am Dienstagabend und in der kommenden Nacht soll sich die Wetterlage deutliche verschlechtern.

    Es wird erwartet, dass am Dienstagabend lokal 15 Liter pro Stunde/m2 und am Mittwoch bis zu 25 Liter im Minervois und in der Ebene des Aude fallen werden. Die Niederschläge könnten insgesamt 120 bis 150 Liter auf dem Massif de l’Espinouse erreichen. An der Küste können die Regenfälle einen gewittrigen Charakter annehmen, berichtet La Chaîne Météo. Der Ostwind wird im Landesinneren mit 60 bis 70 km/h und an der Küste mit 80 bis 90 km/h blasen.

    Der Grund für diese mediterrane Sturmepisode ist ein Tiefdruckgebiet aus Spanien, das zwischen dem Mittelmeer, den Balearen und der Provence zirkuliert. 

    Bis zu 1 Meter Schnee in den Pyrenäen
    Das Tiefdruckgebiet wird in den Pyrenäen oberhalb von 1.600 Metern Höhe am Dienstagabend und in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch und am Mittwoch oberhalb von 1.800 Metern Höhe in den Pyrénées-Orientales, Haute-Ariège und Andorra laut La Chaîne Météo für starken Schneefall sorgen. Dieser Schnee wird nass und schwer sein, warnt Météo Pyrénées. Die Schneemengen könnten in den Gebieten, die dem Ostwind am stärksten ausgesetzt sind, bis zu 1 Meter betragen.

    Die starken Regenfälle werden sich am Donnerstag in Richtung des unteren Rhônetals und der Region Provence Alpes Côtes d’Azur verlagern.

  • Martinique: Demonstrationen und Aufruf zu unbefristetem Streik

    Martinique: Demonstrationen und Aufruf zu unbefristetem Streik

    Die Gewerkschaften auf Martinique haben am Montag, den 22. November, zu einem unbefristeten Streik in dem französischen Überseegebiet aufgerufen. Der Journalist Franck Zozor berichtet für France 2 über die Situation. Martinique war am Montag, 22. November, von Blockaden und Demonstrationen geprägt. „Seit heute Morgen 5.30 Uhr ist der Hafen von Martinique blockiert, ebenso wie zahlreiche Industriegebiete“, erklärt der Journalist Franck Zozor von France Télévisions für den sender France 2. Teure LebenshaltungskostenGegen 9 Uhr morgens marschierten Tausende von Menschen durch die Straßen von Fort-de-France, „um Nein zum Gesundheitspass zu sagen, Nein zur Impfpflicht für Pflegekräfte und vor allem um zu zeigen, dass eines der Probleme von Martinique heute das teure Leben ist“, erklärt Franck Zozor. Eine Forderung der Demonstranten, die der Start einer neuen sozialen Bewegung auf der französischen Insel werden könnte. Lesen Sie auch: Polizeiverstärkung für Guadeloupe nach Ausschreitungen v…

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  • Covid-19: Gérald Darmanin fordert strengere Kontrollen des Gesundheitspasses in Restaurants

    Covid-19: Gérald Darmanin fordert strengere Kontrollen des Gesundheitspasses in Restaurants

    Der Innenminister forderte die Präfekten auf, „unverzüglich“ die Vertreter des Gastgewerbes in den Departements zusammenzurufen, „um sie an ihre Pflichten zu erinnern“. Innenminister Gérald Darmanin schrieb am Montag, 22. November, an die Präfekten und forderte sie auf, angesichts eines erneuten Ausbruchs der Covid-19-Epidemie die Kontrollen des Gesundheitspasses in Restaurants zu verstärken. „Es ist zwingend erforderlich, alle von der Anwendung des Gesundheitspasses betroffenen Einrichtungen stärker zu mobilisieren, um den erneuten Anstieg der Ansteckungen zu begrenzen“, erklärte er in einem Rundschreiben, das der Agentur AFP vorliegt. „Ich bitte Sie, unverzüglich die Vertreter des Gastgewerbes auf Departement-Ebene zusammenzurufen, um sie an ihre Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Gesundheitskrise zu erinnern“, schreibt der Minister und ermahnt zu strenger Kontrolle des Gesundheitspasses von Gästen und Angestellten. Gérald Darmanin forderte außerdem, die Mobilisierung der Ordnun…

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