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  • Covid-19: Variante „Omikron“ – Olivier Véran kündigt 300 neue Impfzentren an

    Covid-19: Variante „Omikron“ – Olivier Véran kündigt 300 neue Impfzentren an

    Gesundheitsminister Olivier Véran besuchte am Sonntag ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris. Am Rande des Besuches kündigte er an, dass in den nächsten Tagen 300 zusätzliche Impfzentren in Frankreich eingerichtet werden sollen. Ein Anstieg der Covid-19-Infektionen in Frankreich, die Bedrohung durch die neue Variante „Omikron“, die in Südafrika entdeckt wurde… An der Covid-19-Front gibt es mal wieder viele Fragen. Der Gesundheitsminister Olivier Véran besuchte am Sonntag, dem 28. November, ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris und kündigte neue Ziele für die Impfkampagne an. Außerdem gab er Einzelheiten zu der neuen Variante „Omikron“ bekannt.  Laut dem Gesundheitsminister könnte die Variante „Omikron“ bereits in Frankreich vorhanden sein. „Sobald sie bei unseren Nachbarn zirkuliert, ist es wahrscheinlich, dass sie bereits bei uns zirkuliert“, sagte er. Véran erklärte, dass seiner Meinung nach die Identifizierung der neuen Omikron-Variante auf französischem Boden …

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  • Krise in der Karibik: Übersee-Minister Sébastien Lecornu reist nach Guadeloupe und Martinique

    Krise in der Karibik: Übersee-Minister Sébastien Lecornu reist nach Guadeloupe und Martinique

    Der Minister wird am Ende des Tages in Pointe-à-Pitre erwartet, wo er mit Vertretern der örtlichen Behörden und der Protestbewegung zusammentreffen wird. Am Dienstag wird nach Martinique weiterreisen. Seine Abwesenheit angesichts der Unruhen wurde oft kritisiert, nun wurde er vom Regierungschef in die Region entsandt. Der Minister für Überseegebiete, Sébastien Lecornu, startete am Sonntag, 28. November, auf eine schwierige Reise nach Guadeloupe und Martinique, wie France Télévisions berichtet. Er wird am Ende des Tages in Pointe-à-Pitre landen, wo er am Montag in der Unterpräfektur von Guadeloupe mit politischen, gewerkschaftlichen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten der Insel zusammentreffen wird. In den Gesprächen wird es um die auf den 31. Dezember verschobene Impfpflicht für Pflegekräfte, die 1.000 zusätzlichen Arbeitsplätze für Jugendliche oder die am Freitag gestartete Debatte über die Autonomie Guadeloupes gehen. „Man muss jeden mit seiner Verantwortung konfrontieren“, heißt …

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  • Krise auf Martinique: Die Szenen der Gewalt häufen sich

    Krise auf Martinique: Die Szenen der Gewalt häufen sich

    Auf Martinique halten die Gewalttätigkeiten auch Ende November an. Es wurden zahlreiche Straßensperren vom Norden bis zum Süden der Insel errichtet. In der Nacht vom 26. auf den 27. November kam es zu Plünderungsszenen und Zusammenstößen.

    In den Straßen von Fort-de-France (Martinique) waren am Samstagmorgen, dem 27. November, die Verwüstungen einer weiteren Nacht der Gewalt deutlich sichtbar. Eine Tankstelle wurde in Brand gesteckt, doch eine Explosion konnte verhindert werden. „Die Leute sind rücksichtslos, eine Tankstelle ist wie eine Bombe. Es sind Leute aus der Umgebung“, vermutet Micheline Germarck, die Betreiberin der Tankstelle, gegenüber France Télévisions. Im gleichen Viertel wurde ein Postamt mit einem Bagger zerstört.

    Strassensperren blockieren den Verkehr
    Auf den Hauptachsen der Insel blockieren Strassensperren weiterhin den Verkehr. Am Freitagmorgen, dem 26. November, war es ruhig, aber die Nacht zuvor war turbulent. Es wurden Schüsse auf die Gendarmen abgegeben und die Ordnungskräfte mit Fahrzeugen angegriffen. Polizisten wurden mit einem Lieferwagen gerammt, und zum ersten Mal seit Beginn der Auseinadersetzungen auf Martinique wurden von den Ordnungskräften gepanzerte Fahrzeuge auf den Straßen der Insel eingesetzt.

    Lesen Sie auch: Neue Nacht der Unruhen auf Martinique: Polizisten und Journalisten im Visier

  • Covid-19: Für Olivier Véran ist Omikron in Frankreich wahrscheinlich schon im Umlauf.

    Covid-19: Für Olivier Véran ist Omikron in Frankreich wahrscheinlich schon im Umlauf.

    „Wir müssen befürchten, dass diese neue Variante mindestens so ansteckend ist wie Delta“, sagte der Gesundheitsminister als er am Sonntag ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris besuchte. Gesundheitsminister Olivier Véran, der ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris besuchte, sagte am Sonntag, dass „sobald diese Variante bei unseren Nachbarn zirkuliert, es wahrscheinlich ist, dass sie auch bereits bei uns zirkuliert“. Immer mehr Fälle von Omikron werden inzwischen in Europa registriert. Vérans Meinung nach „ist es eine Frage von Stunden“. Die neue Variation ändere jedoch nichts der zum jetzigen Zeitpunkt geltenden Gesundheitspolitik. Eine „Hybridvariante““Leider ist es so, dass diese Variante in Ländern zirkuliert, in denen es bereits eine Welle der Delta-Variante gibt, die bereits sehr ansteckend ist, so dass wir befürchten müssen, dass die neue Variante mindestens genauso ansteckend ist wie Delta“, sagte der Gesundheitsminister.“Es ist eine Hybridvariante zwischen Bet…

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  • Omikron-Variante: Kontaktfälle müssen in Quarantäne – auch wenn sie geimpft sind

    Omikron-Variante: Kontaktfälle müssen in Quarantäne – auch wenn sie geimpft sind

    Solche Personen müssen unter Quarantäne gestellt werden, kündigt das Gesundheitsministerium an. Kontaktpersonen von Personen, die positiv auf die Omikron-Variante des Coronavirus getestet wurden, müssenin Qurantänen, auch wenn sie geimpft sind, gab das Gesundheitsministerium am Samstag, dem 27. November in einer Pressemitteilung bekannt. „Jede Kontaktperson, die ein Risiko für einen möglichen oder bestätigten Fall der Variante B1.1.529 darstellt, ist unabhängig von ihrem Impfstatus als ‚Hochrisikokontakt‘ zu betrachten und muss somit unter Quarantäne gestellt werden“, so der Text, der an Gesundheitseinrichtungen und -fachkräfte verschickt wurde. PCR-Tests gegenüber Antigen-Tests bevorzugen Das Gesundheitspersonal wird aufgefordert, bei allen Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Ländern aufgehalten haben, in denen ein Risiko für die Omikron-Variante besteht (d. h. Botswana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe oder Südafrika) oder die mit einer Person in Kontakt waren…

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  • Covid-19: „Schmerzende“ Muskeln und Müdigkeit… Was über die Symptome der Variante „Omikron“ bekannt ist

    Covid-19: „Schmerzende“ Muskeln und Müdigkeit… Was über die Symptome der Variante „Omikron“ bekannt ist

    Wenige Tage nach der Entdeckung der neuen Omikron-Variante von SARS-CoV-2 untersuchen die südafrikanischen Gesundheitsbehörden die Symptome, die von den infizierten Patienten berichtet werden. Die Präsidentin des südafrikanischen Ärzteverbands beschreibt es als eine „milde“ Krankheit. Sie wurde erst vor wenigen Tagen entdeckt und schon beunruhigt die Variante „Omikron“ die Welt. Diese neue Variante des SARS-CoV-2, die wahrscheinlich noch ansteckender ist als die Delta-Variante, wird von den Gesundheitsbehörden besonders aufmerksam beobachtet, vor allem in Südafrika. Erste Studien zeigen, dass dieser neue Covid-19-Stamm viel ansteckender sein könnte als der Stamm, der 2019 in Wuhan, China, entdeckt wurde. Lesen Sie auch: Covid-19: Covid-19: Rund 60 Passagiere aus Südafrika in Amsterdam positiv getestet Die Behörden befürchten, dass diese Variante auch resistenter gegen die Impfstoffe sein könnte, die derzeit zur Bekämpfung von Covid-19 im Umlauf sind. Wir werden allerdings noch einige …

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  • Covid-19: Müssen Pfizer und Moderna den Impfstoff wegen der Omikron-Variante aktualisieren?

    Covid-19: Müssen Pfizer und Moderna den Impfstoff wegen der Omikron-Variante aktualisieren?

    Beide Hersteller erklären, dass sie bereit sind, ihre Formel zu ändern, falls die neue Variante, die in Südafrika identifiziert wurde, nicht ausreichend von dem bisherigen Impfstoff neutralisiert wird. Noch nie seit dem Auftreten der Delta-Variante vor einem Jahr hat eine Variante des Covid-19-Virus so große Besorgnis ausgelöst. „Omikron“ (so der von der WHO vergebene Name), eine potenziell ansteckendere Variante des Coronavirus, die Anfang der Woche in Südafrika entdeckt wurde, veranlasste Frankreich und zahlreiche europäische Länder dazu, ab Freitag, dem 26. November, Flüge aus dem südlichen Afrika auszusetzen. Die Gesundheitsbehörden der betroffenen Länder befürchten, dass die zahlreichen Mutationen dieser neuen Variante, die ursprünglich den Namen B.1.1.529 trug, das Virus nicht nur ansteckender, sondern auch resistenter gegen Impfstoffe machen könnten. Muss das die Hersteller dazu veranlassen, ihre Rezepturen anzupassen? Pfizer-BioNTech und Moderna, deren Boten-RNA-Impfstoffe derz…

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  • Covid-19: Wieder obligatorische Tests und Quarantäne nach der Einreise nach Großbritannien

    Covid-19: Wieder obligatorische Tests und Quarantäne nach der Einreise nach Großbritannien

    Diese Massnahmen wurden erlassen, nachdem die britischen Gesundheitsbehörden am Samstag bestätigt hatten, dass im Vereinigten Königreich „zwei Fälle von Covid-19 mit Mutationen, die mit B.1.1.529 kompatibel sind“, d. h. der Omikron-Variante, identifiziert wurden.

    Der britische Premierminister Boris Johnson kündigte am Samstag, dem 27. November, eine Verschärfung der Einreisebestimmungen an, um die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus zu verlangsamen, von der bereits zwei Fälle in Großbritannien festgestellt wurden.

    Aufgrund der neuen Variante „müssen wir nun einen Schritt weiter gehen und ein neues Testregime einführen“, sagte der britische Regierungschef auf einer Pressekonferenz. „Wir werden von jeder Person, die in das Vereinigte Königreich einreist, verlangen, dass sie zwei Tage nach ihrer Ankunft einen PCR-Test macht und sich isoliert, bis das Ergebnis vorliegt“. Bisher wurde nur ein Antigentest zwei Tage nach der Ankunft von Reisenden verlangt, und bis zum Ergebnis war keine Isolierung erforderlich.

    Zwei Fälle
    Die Änderung erfolgte, nachdem die britischen Gesundheitsbehörden am Samstag bestätigt hatten, dass sie im Vereinigten Königreich „zwei Fälle von Covid-19 mit Mutationen, die mit B.1.1.529 identisch sind“, identifiziert hatten.

    Die beiden Fälle seien „mit einer Reise ins südliche Afrika verbunden“, hieß es in einer Erklärung des Gesundheitsministeriums. Einer der beiden Fälle wurde in der Stadt Nottingham (Mittelengland) und der andere in Chelmsford (Ostlondon) festgestellt, so die Gesundheitsbehörden.

    Lesen Sie auch: Covid-19: Neue Variante in Südafrika beunruhigt die Wissenschaftler

    Um „unseren Schutz vor dieser Variante zu verstärken“, kündigte Boris Johnson außerdem die Rückkehr der Maskenpflicht in Geschäften an, wo sie im Gegensatz zu den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr vorgeschrieben waren. Die Auffrischungskampagne werde „intensiviert“, fügte er hinzu, auch wenn „wir noch nicht wissen, wie wirksam der Impfstoff gegen die Omikron-Variante sein wird“. Die britischen Gesundheitsbehörden wollen den erforderlichen Zeitraum zwischen der zweiten und dritten Dosis verkürzen und die in Frage kommenden Gruppen so weit wie möglich erweitern.

    Die neuen Maßnahmen, die alle sechs Wochen überprüft werden sollen, seien vorübergehend und aus reiner Vorsicht, sagte der Premierminister und bezeichnete sie als „verantwortungsbewusstes Mittel, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen“.

  • Vogelgrippe: Ausbruch in einem Betrieb in Nordfrankreich entdeckt

    Vogelgrippe: Ausbruch in einem Betrieb in Nordfrankreich entdeckt

    Dies ist der erste Ausbruch, der seit dem letzten Winter in einer französischen Geflügelfarm festgestellt wurde. Das Virus wird durch Zugvögel verbreitet.

    Es ist ein bekannter Albtraum, der regelmäßig auf den französischen Geflügelfarmen auftaucht. Während Frankreich versucht, die fünfte Welle der Coronavirus-Epidemie zu bekämpfen, wurde nun in einem Geflügelbetrieb im Departement Nord ein Ausbruch der Vogelgrippe festgestellt. Es ist der erste seit dem Ausbruch der Seuche im letzten Winter, die damals verheerende Schäden angerichtet hatte, wie das Landwirtschaftsministerium am Samstag mitteilte.

    Lesen Sie auch: Vogelgrippe: Frankreich erhöht die Alarmstufe auf “hoch”- Quarantäne für das Geflügel

    „Nachdem Vogelgrippeviren in Europa aktiv durch Zugvögel zirkulieren, hat Frankreich am 26. November einen Ausbruch mit einem hoch pathogenen Virenstamm in einer Legehennenfarm in der Gemeinde Warhem im Departement Nord festgestellt“, hieß es in einer Erklärung des Ministeriums. Der Verdacht auf eine Infektion ergab sich aus einer ungewöhnlich hohen Sterblichkeit unter dem Geflügel des Betriebs. Bei dem Virus soll es sich um eine Variante des Typs H5 der herkömmlichen Vogelgrippe handeln, die das Virus ansteckender macht.

    Keine Gefahr für den Menschen
    Frankreich hatte seit dem Spätsommer bereits vier Fälle von Vogelgrippe bei Wildvögeln und drei Fälle bei Hinterhofhaltungen festgestellt. In Europa sind derzeit 26 Länder von diesen Influenzaviren betroffen, die mehr als 400 Ausbrüche in der Tierhaltung und 600 Fälle mit Wildvögeln betreffen, so das Landwirtschaftsministerium. Das Ministerium erliess sofort entsprechende Massnahmen. Die Tiere werden geschlachtet und die Geflügelfarm wird desinfiziert. Der Verzehr von Geflügelfleisch, Stopfleber und Eiern sowie generell von allen Lebensmitteln, die aus Geflügel hergestellt werden, stellt kein Risiko für den Menschen dar, betont das Ministerium.

    Da sich der Betrieb in der Nähe der Grenze befindet, haben auch die belgischen Behörden sofort reagiert. Die Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (Afsca) kündigte an, auch in Belgien eine Schutzzone von 3 km und eine Überwachungszone von 10 km um die betroffene Zucht einzurichten. So muss nun auch in den flämischen Gemeinden De Panne, Furnes, Alveringem und Poperinge sämtliches Geflügel eingesperrt oder mit Netzen geschützt werden, und lebendes Geflügel auf Märkten oder Messen ist strengstens untersagt.

  • Immigration: Der Ton zwischen Frankreich und Großbritannien wird rauher

    Immigration: Der Ton zwischen Frankreich und Großbritannien wird rauher

    Zwischen Frankreich und Großbritannien häufen sich seit einigen Monaten die Streitpunkte an. Diesmal ist es die Migrationskrise, die aus innenpolitischen Gründen den provokativen Appetit von Boris Johnson geweckt hat. Wenn er sich an Emmanuel Macron wendet, tut er dies nun öffentlich über die sozialen Netzwerke. Die Konfrontation zwischen Emmanuel Macron und Boris Johnson wird von Tag zu Tag härter. Die letzte Episode in diesem Streit ist ein Brief des britischen Premierministers an den Präsidenten der Republik, in dem er Frankreich auffordert, Migranten zurückzunehmen. „Ich schlage vor, dass wir ein bilaterales Rückübernahmeabkommen aufsetzen, um die Rückführung aller illegalen Migranten zu ermöglichen, die den Ärmelkanal überqueren“, schrieb der britische Premier. Lesen Sie auch: Boris Johnson fordert Frankreich auf, alle Migranten, die den Ärmelkanal überqueren, zurückzunehmen „Es gibt kein Vertrauen mehr“Der Brief wurde allerdings entgegen aller Gepflogenheiten auf Twitter veröffen…

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