Autor: Nachrichten

  • Überschwemmungen im Norden: Dutzende Einwohner in Esquelbecq evakuiert

    Überschwemmungen im Norden: Dutzende Einwohner in Esquelbecq evakuiert

    Im Norden führte der Regen am Sonntag, dem 29. November, zu schweren Überschwemmungen. In Esquelbecq mussten mehrere Dutzend Menschen evakuiert und bei Verwandten untergebracht werden.

    Am Montagmorgen, dem 29. November, stand das Erdgeschoss eines Hauses in der Kleinstadt Esquelbecq (Nordfrankreich) noch völlig unter Wasser. An manchen Stellen ist das Wasser bis zu einem Meter gestiegen. „Wir haben gerettet, was wir konnten, soger der Kühlschrank ist umgestürzt“, berichtete eine Hausbesitzerin gegenüber France 2. Am Sonntag, dem 28. November, begann das nahegelegene Flüss über die Ufer zu treten.

    60 Personen evakuiert
    In einer Straße war es unmöglich, sich ohne die Hilfe eines Traktors einen Weg zu bahnen. Insgesamt mussten 60 Personen evakuiert und bei ihren Verwandten untergebracht werden. Einige Kilometer weiter flussabwärts erwartet die Gemeinde Steenwerck (Nord) ebenfalls einen Anstieg des Wassers. In den Departements Nord und Pas-de-Calais herrschte am Montag, den 29. November, weiterhin die Warnstufe Orange.

  • Schnee: Hunderte Autofahrer über Nacht auf der Autobahn A89 blockiert

    Schnee: Hunderte Autofahrer über Nacht auf der Autobahn A89 blockiert

    Hunderte von Autofahrern wurden in der Nacht von Sonntag, 28. November, auf Montag, 29. November, auf der Autobahn A89 im Departement Puy-de-Dôme vom Schnee blockiert. 

    Im Departement Puy-de-Dôme blieben am Sonntagabend, dem 28. November, auf der Autobahn A89 Dutzende von Autos im Schnee stecken. Viele mussten von Abschleppwagen aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Abschleppfahrer, Denis Vigner, musste die ganze Nacht hindurch im Einsatz bleiben. „Wir müssen noch etwa zwanzig Autos herausholen“, erklärte er den Journalisten von France Télévisions und versicherte, bereits etwa fünfzehn Autos befreit zu haben.

    Einige Autofahrer nahmen es mit Humor
    Einige der blockierten Autofahrer entschieden sich dafür, das Abenteuer mit Humor zu nehmen. Sie nahmen sogar einen Videoclip auf, der  ihr Missgeschick illustrierte. „Wir haben nach einem Lied gesucht, das zu der Situation passt, (…) Es gab keines. Dann haben wir es eben selbst gemacht…“, sagt David Henri, Pianist der Gruppe Tempête de Joie. Am Montagmorgen ab 6 Uhr rollte der Verkehr auf der A89 wieder normal.

  • Wochenausblick: Was diese Woche wichtig ist

    Wochenausblick: Was diese Woche wichtig ist

    In dieser Woche treten einige neue Regeln in Kraft. Außerdem gibt es Streik- und Protestaufrufe und eine ganz besondere Zeremonie zu Ehren der französisch-amerikanischen Künstlerin und Widerstandskämpferin Josephine Baker. Montag Wer für seinen Gesundheitspass einen negativen Covid-Test anstelle eines Impfausweises verwenden möchte, muss beachten, dass der Test ab sofort nur noch 24 Stunden gültig ist. Diese Regelung gilt sowohl für Antigen- als auch für PCR-Tests und verkürzt die bisherige Gültigkeitsdauer von 72 Stunden erheblich. Lesen Sie dazu auch: 5. Covid-19-Welle: Der Zeitplan der von der Regierung angekündigten Maßnahmen Mit Beginn der neuen Woche gelten auch neue Regeln für die Schulen. Anstatt eine Schulklasse jedes Mal schließen zu müssen, wenn ein Schüler positiv auf Covid getestet wird, können Grundschulen und Kindertagesstätten jetzt alle Kinder testen, und nur diejenigen, die positiv getestet wurden, müssen zu Hause bleiben. Damit werden die Grundschulen mit den Sekunda…

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  • Migrationskrise: Mehrere EU-Minister trafen sich in Calais

    Migrationskrise: Mehrere EU-Minister trafen sich in Calais

    Am Sonntag, dem 28. November, fand in Calais (Pas-de-Calais) ein Treffen mit den für Einwanderung zuständigen Ministern mehrerer europäischer Länder statt. Großbritannien war nicht eingeladen. Lesen Sie dazu auch: Ärmelkanal: Schiffbruch eines Migrantenbootes fordert mehr als 20 Tote vor der Küste von Calais Nach dem jüngsten Schiffbruch von 27 Migranten im Ärmelkanal reisten die für Immigration zuständigen Minister mehrerer europäischer Länder am Sonntag, 28. November, nach Calais (Pas-de-Calais). Großbritannien wurde hingegen nicht eingeladen, nachdem London erklärt hatte, dass Paris illegale Migranten zurücknehmen solle. Innenminister Gérald Darmanin versicherte, dass dieses Treffen „nicht anti-britisch war. Es war pro-europäisch“. Lesen Sie dazu auch: Boris Johnson fordert Frankreich auf, alle Migranten, die den Ärmelkanal überqueren, zurückzunehmen Kampf den Schleusernetzwerken in EuropaDas Krisentreffen wollte Massnahmen ergreifen, die Migranten davon abhalten, die gefährliche Üb…

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  • Omikron-Variante: Südafrika wird diese Woche voraussichtlich 10.000 tägliche Ansteckungen überschreiten

    Omikron-Variante: Südafrika wird diese Woche voraussichtlich 10.000 tägliche Ansteckungen überschreiten

    Südafrika, wo die neue Variante Omikron zuerst entdeckt wurde, wird voraussichtlich bis Ende der Woche die 10.000 täglichen Ansteckungen überschreiten, warnte der südafrikanische Epidemiologe Salim Abdool Karim am Montag. „Ich erwarte, dass wir bis zum Ende der Woche die 10.000 Fälle pro Tag überschreiten werden, wir werden den erhöhten Druck auf die Krankenhäuser in den nächsten zwei bis drei Wochen erleben“, sagte Abdool Karim in einer Online-Pressekonferenz des Gesundheitsministeriums. Für die WHO stellt die Omikron-Variante weltweit ein „sehr hohes Risiko“ dar Die neue Omikron-Variante des Coronavirus stellt weltweit ein „sehr hohes Risiko“ dar, warnte die WHO am Montag und betonte gleichzeitig die zahlreichen Unsicherheiten, die die Gefährlichkeit und Übertragbarkeit der Variante noch immer umgeben. „Bisher wurden keine Todesfälle im Zusammenhang mit der Omikron-Variante gemeldet“, betont die Organisation in einem am Montag veröffentlichten technischen Dokument, das den Behörden a…

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  • Covid-19: Emmanuel und Brigitte Macron haben am Wochenende ihre Auffrischungsimpfung erhalten

    Covid-19: Emmanuel und Brigitte Macron haben am Wochenende ihre Auffrischungsimpfung erhalten

    Das Präsidentenpaar wurde gleichzeitig gegen Covid-19 und gegen die Grippe geimpft. Die Auffrischungsdosis kann seit Samstag von allen Franzosen über 18 in Anspruch genommen werden. Emmanuel Macron und Brigitte Macron haben am Wochenende des 27. und 28. November ihre Auffrischungsdosis des Impfstoffs gegen Covid-19 zusammen mit einer Grippeimpfung erhalten, wie Franceinfo aus dem Umfeld des Staatspräsidenten meldet. „Der Staatschef will damit ein Beispiel geben…“. Nach Angaben der Regierung „explodiert“ derzeit die Nachfrage und die Zahl der Injektionen einer dritten Dosis, so dass bis zum kommenden Wochenende mit 10 Millionen Personen gerechnet werden kann, die ihre Auffrischungsdosis erhalten haben. Bis Sonntagabend, dem 28. November, hatten nach Angaben von Santé publique France bereits 7.233.042 Menschen eine Auffrischungsdosis gegen Covid-19 erhalten. Die Booster-Impfung kann seit Samstag, dem 27. November, von allen Erwachsenen ab fünf Monaten nach ihrer vollständigen Impfung i…

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  • Omikron-Variante: Was man über die acht bisher in Frankreich festgestellten Fälle weiss

    Omikron-Variante: Was man über die acht bisher in Frankreich festgestellten Fälle weiss

    Das Gesundheitsministerium gab am Sonntag, 28. November, bekannt, dass acht mögliche Fälle der Omikron-Variante in Frankreich festgestellt wurden. Derzeit wird eine Sequenzierung der Proben durchgeführt, um das Vorhandensein der Variante auf nationalem Gebiet zu bestätigen oder zu widerlegen. Der Nachweis der Omikron-Variante in Frankreich ist „höchstwahrscheinlich eine Frage von Stunden“, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Sonntag, 28. November. In einer am selben Tag veröffentlichten Erklärung gab das Ministerium dann an, dass acht mögliche Fälle „auf nationalem Territorium“ gesichtet worden seien. Das Ministerium erklärt, dass die identifizierten Personen sowie ihre Kontaktpersonen isoliert wurden, bis die Ergebnisse des Screenings und der anschließenden Sequenzierung vorliegen, die bestätigen oder widerlegen sollen, dass es sich wirklich um die Omikron-Variante handelt. Alle Kontaktpersonen werden derzeit von der Krankenversicherung und den regionalen Gesundheitsämtern über…

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  • Dordogne: Jäger wird bei Treibjagd auf Wildschweine von einem anderen Jäger getötet

    Dordogne: Jäger wird bei Treibjagd auf Wildschweine von einem anderen Jäger getötet

    Es wurde eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Tötung bei der Jagd“ eingeleitet.

    Ein 70-jähriger Jäger wurde am Sonntag, 28. November, bei einer Treibjagd auf Wildschweine in der Dordogne durch den Schuss eines anderen Jägers getötet, wie die Staatsanwaltschaft von Bergerac berichtete. Es wurde eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Tötung bei der Jagd“ eingeleitet und die Gendarmerie und das französische Amt für Biodiversität (OFB) mit der Untersuchung betraut.

    Der Vorfall ereignete sich gegen 10 Uhr in der Gemeinde Campsegret, etwa 15 km nördlich von Bergerac. Das Opfer wurde durch den Schuss eines anderen 60-jährigen Jagdteilnehmers tödlich verletzt, als dieser das Feuer „zweimal in Richtung eines Wildschweins“ eröffnete, wie der Vize-Staatsanwalt von Bergerac ausführte.

    Der Schütze befindet sich nach dem Drama in einem „Schockzustand“. Er soll in den nächsten Tagen von den Ermittlern angehört werden. Der Staatsanwaltschaft zufolge wird in diesem Stadium ein Unfall als Ursache für den Tod des 70-Jährigen abgenommen.

    Tödliche Jagdunfälle sorgen regelmäßig dafür, ein Verbot der Jagd zu fordern. Ende Oktober schlug der Präsidentschaftskandidat der EELV, Yannick Jadot, ein Jagdverbot an Wochenenden und während der Schulferien vor. Eine Idee, „über die man reden kann“, hatte die Ministerin für den ökologischen Übergang, Barbara Pompili, daraufhin gemeint.

    Lesen Sie dazu auch: Jagdunfälle: Was sagen die Zahlen?

  • Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Meteo France hat am Sonntag, dem 28. November, zwölf französische Departements wegen heftiger Schneefälle und der Gefahr von Glatteis auf Warnstufe Orange gesetzt. In Okzitanien sind drei Departements betroffen: Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne und Ariège.

    An diesem Wochenende hat sich die Region Okzitanien mit einer dicken weißen Schneedecke geschmückt. Météo France hat mehrere Departements in Südwestfrankreich (Ariège, Haute-Garonne und Hautes-Pyrénées) wegen Schnee und Glatteisgefahr auf Warnstufe Orange gesetzt. In den Bergen ist die Schneedecke am höchsten.

    In 600 m Höhe wurde die Gemeinde Luz-Saint-Sauveur (Hautes-Pyrénées) von den Schneeflocken begraben. Die Verkehrsbedingungen sind schwierig.

    Das Plateau de Beille (Ariège) ist bereit, Winterurlauber zu empfangen. Die ersten Urlauber freuen sich über die Schneefälle in dieser Hochburg für Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwanderungen. Der Ort im Bergmassiv der Pyrenäen plant, seine Pisten ab dem 4. Dezember zu öffnen.

  • Eric Zemmour zeigt einer Passantin den Stinkefinger

    Eric Zemmour zeigt einer Passantin den Stinkefinger

    Der Polemiker, der in einigen Tagen seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen 2022 bekannt geben könnte, war zwei Tage lang in Marseille. Als Eric Zemmour am Samstag, dem 27. November, in Marseille unterwegs war, zeigte er einer Passantin den Stinkefinger. Die Frau hatte sich seinem Auto genähert und ihm zuvor den Stinkefinger gezeigt, bevor der rechtsextreme Polemiker auch sebst diese obszöne Geste anwandte, und der Frau ein „et bien profond“ („und richtig tief“) entgegenschleuderte. Neben ihm lachte seine Beraterin Sarah Knafo, wie ein Fotograf der Agentur AFP berichtete. Die Szene ereignete sich beim Verlassen eines Restaurants in der Nähe des Rathauses nach einem Besuch der Kathedrale La Major. Der Polemiker, der in einigen Tagen seine Präsidentschaftskandidatur bekannt geben könnte, hat eine umstrittene Reise durch die Stadt am Mittelmeer unternommen. Zemmour war am Freitag etwa 15 Minuten lang zu Fuss durch das Viertel Panier unterwegs, unter den Rufen von Demonstranten, di…

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