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  • Ukraine-Krise: Emmanuel Macron überzeugt Joe Biden und Wladimir Putin von Gipfeltreffen

    Ukraine-Krise: Emmanuel Macron überzeugt Joe Biden und Wladimir Putin von Gipfeltreffen

    Der Elysée-Palast freut sich über die Zusagen zu einem Treffen des amerikanischen und russischen Präsidenten. Die französische Präsidentschaft und das Weiße Haus warnten jedoch, dass dieses Treffen „nur stattfinden wird, wenn Russland nicht in die Ukraine einmarschiert“. Auf dem Weg zu einem Ausweg aus der Krise? Wladimir Putin und Joe Biden stimmten am Montag, dem 21. Februar, zu, sich bei einem von Emmanuel Macron vorgeschlagenen Gipfeltreffen zu treffen. „Die Präsidenten Biden und Putin haben jeweils im Prinzip einen solchen Gipfel akzeptiert“, freute sich der Elysée-Palast in einer Erklärung und erwartet, dass die Gespräche in einem zweiten Schritt auf „alle Beteiligten“ in der Ukraine-Krise ausgeweitet werden sollten. Es handelte sich um eine überraschende Ankündigung, die zu einem Zeitpunkt erfolgte, als ein Krieg als unmittelbar bevorstehend galt. Der Gipfel „kann jedoch nur stattfinden, wenn Russland nicht in die Ukraine einmarschiert“, warnte die französische Präsidentschaft. …

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  • Präsidentschaftswahlen 2022: Viele Kandidaten haben noch nicht ihre 500 Patenschaften

    Präsidentschaftswahlen 2022: Viele Kandidaten haben noch nicht ihre 500 Patenschaften

    Was wäre, wenn Marine Le Pen, Jean-Luc Mélenchon oder Christiane Taubira ihre Mindestanzahl an Patenschaften nicht erhalten würden und nicht zur Präsidentschaftswahl antreten könnten? Unter den Kandidaten, die sich in Schwierigkeiten befinden, fordern mehrere eine Reform des Systems. Kandidaten aus allen Bereichen, die sich potenziell für den zweiten Wahlgang qualifizieren könnten, haben noch immer keine Garantie, dass sie die vorgeschriebenen 500 Patenschaften von Bürgermeistern erhalten, die sie benötigen, um kandidieren zu können. Zwölf Tage vor Ablauf der Frist haben sechs Kandidaten die Gewissheit, dass sie sich den Franzosen zur Wahl stellen können. Andere haben ihr Ticket fast in der Tasche, viele sind jedoch noch recht weit von der im französischen Wahlrecht vorgeschriebenen Mindestanzahl von 500 Unterschriften (Patenschaften) von Bürgermeistern entfernt. So scheint die Teilnahme von Christiane Taubira, die nur 86 Unterschriften vorweisen kann, bereits gefährdet zu sein. Auf d…

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  • Jagd: Verbot an Wochenenden und während der Schulferien?

    Jagd: Verbot an Wochenenden und während der Schulferien?

    Ein neuer Jagdunfall im Cantal rückt die Debatte über die Jagd in den Mittelpunkt des Präsidentschaftswahlkampfes. Die politischen Reaktionen sind sehr zahlreich. Sieben tödliche Unfälle ereigneten sich im Jahr 2021 in Frankreich, wo es etwas mehr als 1,5 Millionen gültige Jagdscheine gibt. Die Jagd ist in Frankreich mal wieder in den Mittelpunkt der politischen Debatte gerückt. Nach einem neuen Unfall im Cantal taucht erneut die Frage nach der Aufteilung des Naturraums auf. Für den grünen Kandidaten Yannick Jadot muss die Jagd an Wochenenden und während der Schulferien verboten werden, um solche Dramen zu verhindern. Seine Position wird von einem großen Teil der Linken geteilt. Lesen Sie auch: Jagdunfall: Wanderin in der Nähe einer Treibjagd auf Wildschweine von junger Jägerin getötet 55% der Franzosen lehnen die Jagd ab.Umgekehrt ist die Jagd für Marine Le Pen eine Tradition, die bereits ausreichend reglementiert ist. Die Jagd ist seit jeher ein wichtiges Thema im Rennen um den Élysé…

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  • Präsidentschaftswahlen: Macron wird seine Kandidatur in der Woche vom 28. Februar erklären

    Präsidentschaftswahlen: Macron wird seine Kandidatur in der Woche vom 28. Februar erklären

    Für den Emmanuel Macron hat die Erreichung eines Waffenstillstands zwischen Russland und der Ukraine erst einmal Priorität. Die Erklärung seiner Kandidatur wurde daher auf die letzte Februarwoche verschoben. Emmanuel Macron wird seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen nicht vor der Woche des 28. Februar erklären, wie Franceinfo am Sonntag, dem 20. Februar, meldete. Angesichts der Krise in der Ukraine verzögert sich seine Kandidatur. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: 9 von 10 Franzosen erwarten Kandidatur von Emmanuel Macron Einem Berater Macrons zufolge war die Veröffentlichung der Kandidatur bei der Eröffnung der Landwirtschaftsmesse am kommenden Samstag geplant. Doch die sich verstärkenden Spannungen zwischen Moskau und Kiew änderten die Lage. Der Staatschef führte das ganze Wochenende über zahlreiche Gespräche, unter anderem am Sonntag mit dem russischen und dem ukrainischen Präsidenten. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: Macron verschiebt seine Kandidatur wegen d…

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  • Ukraine-Krise: Macron und Putin wollen alles für eine diplomatische Einigung tun

    Ukraine-Krise: Macron und Putin wollen alles für eine diplomatische Einigung tun

    Emmanuel Macron und Wladimir Putin telefonierten am Sonntagmorgen, um nach den neuen Spannungen in den letzten Tagen zu versuchen, die Lage zwischen der Ukraine und Russland zu deeskalieren. Während die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland auf dem Höhepunkt sind, bot dieser Sonntag mehreren Staatschefs die Gelegenheit, sich nochmals über mögliche diplomatische Lösungen für den Konflikt auszutauschen. Heute Morgen telefonierten Emmanuel Macron und sein Amtskollege Wladimir Putin miteinander, ein Zeichen für „letzte mögliche und notwendige Anstrengungen, um einen größeren Konflikt in der Ukraine zu vermeiden“, wie der Elysée-Palast betonte. Während ihres Telefonats vereinbarten Macron und Putin, alles zu tun, um schnell zu einem Waffenstillstand in der Ostukraine zu gelangen, teilte der Elysée-Palast weiter mit. Die beiden Staatsoberhäupter stimmten während ihres Telefonats auch darin überein, „dass eine diplomatische Lösung der gegenwärtigen Krise bevorzugt werden muss und alles…

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  • Jagdunfall: Wanderin in der Nähe einer Treibjagd auf Wildschweine von junger Jägerin getötet

    Jagdunfall: Wanderin in der Nähe einer Treibjagd auf Wildschweine von junger Jägerin getötet

    Schock und Aufregung im Departement Cantal am Tag nach einem erneuten Jagdunfall, bei dem eine 25-jährige Wanderin ums Leben kam. Sie war auf einem markierten Wanderweg unterwegs, als sie von einer verirrten Kugel getroffen wurde. Die mutmaßliche Schützin war eine 17-jährige Jugendliche, die am Sonntag, dem 20. Februar in Polizeigewahrsam genommen wurde.

    Sie war erst 25 Jahre alt. Am Samstagnachmittag, dem 19. Februar, war die junge Frau mit ihrem Partner auf einer Wanderung und wurde von einer Kugel aus einem Jagdgewehr getroffen. Sie starb noch am Unfallort. Der Jagdunfall ereignete sich in der Gemeinde Cassaniouze in der Ortschaft La Bécarie. In der Nähe fand eine Treibjagd auf Wildschweine statt. Als Todesschütze wurde eine junge Jägerin im Alter von 17 Jahren identifiziert.

    Die Jägerin hatte weder Alkohol noch Drogen konsumiert. Unter Schock stehend, wurde sie wegen fahrlässiger Tötung in Polizeigewahrsam genommen. In Frankreich gab es in den letzten Monaten immer wieder Jagdunfälle, die meits jedoch nicht tödlich verlaufen. Die Gendarmerie von Aurillac hat ermittlungen aufgenommen und muss nun feststellen, ob alle bei Treibjagden vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen befolgt wurden.

    Lesen Sie auch: Jagdunfall: 40-Jähriger bei Treibjagd im Departement Landes getötet

  • Olivier Véran: „Wir stellen einen Rückgang der Omicron-Welle fest“

    Olivier Véran: „Wir stellen einen Rückgang der Omicron-Welle fest“

    „Die Omicron-Welle reduziert ihre Geschwindigkeit jede Woche um die Hälfte“, sagte der Gesundheitsminister als Gast in der Sendung Grand jury RTL – LCI – Le Figaro.

    Olivier Véran will bis Mitte März warten, bevor man sagen könne „es ist vorbei“.Entscheidungen werden „zu diesem Zeitpunkt“ getroffen werden, sagte Olivier Véran. „Ich werde kein Datum nennen“, bekräftigt er und weist darauf hin, dass eine Aufhebung bestimmter Maßnahmen, wie das Tragen von Mund- Nasenschutz, „eine Woche früher oder später“ erfolgen könnte. „In Frankreich ermöglicht uns die Beibehaltung einer Reihe von Maßnahmen, diesen starken epidemischen Rückgang zu sehen“, versicherte der Minister. „Es ist das erste Mal seit langem, dass es keine explodierende neue Variante gibt“, stellte Olivier Véran fest.“Das bedeutet nicht, dass es nicht noch passieren kann“, fügte er jedoch hinzu. Derzeit keine vierte Dosis geplantDer Gesundheitsminister bleibt dabei, dass e…

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  • Wetter: Erneut Warnstufe Orange wegen Sturms in 4 Departements in Nordfrankreich

    Wetter: Erneut Warnstufe Orange wegen Sturms in 4 Departements in Nordfrankreich

    Vier Departements sollen zwischen 20 Uhr am Sonntag und 1 Uhr am Montag von einem „neuen, schnell zirkulierenden Sturmtief betroffen sein, dessen Intensität geringer ist als die des vorherigen Sturms Eunice, das aber dennoch besondere Wachsamkeit erfordert“, warnt Meteo France. Meteo France hat für Sonntag, den 20. Februar, erneut die Warnstufe Orange für starke Winde in den Departements Nord, Pas-de-Calais, Somme und Seine-Maritime ausgerufen, zwei Tage nach dem Sturm Eunice, der in der Region bereits große Schäden verursacht hatte. Diese Departements sollen zwischen 20 Uhr am Sonntag und 1 Uhr am Montag von einer „neuen stürmischen Episode, die schnell zirkuliert, mit einer geringeren Intensität als der jüngste Sturm Eunice, die jedoch eine besondere Wachsamkeit erfordert“, betroffen sein, warnt Météo France in dem Wetterbericht vom Sonntagmorgen. Diese Sturm-Episode wird durch eine „sehr aktive Kaltfront“ mit Böen „im Allgemeinen zwischen 100 und 110 km/h mit möglichen Spitzen von 120 oder sogar 130 km/h“ gekennzeichnet sein, verbunden mit starken Wellen an der Küste des Ärmelkanals. Während es in Frankreich keine Todesopfer gab, kostete das Sturmtief Eunice in Europa (Niederlande, Polen, England, Deutschland, Belgien und Irland) mindestens 16 Menschen das Leben.
  • Covid-19 in Frankreich: Krankenhauseinweisungen sinken innerhalb von 24 Stunden um 50%

    Covid-19 in Frankreich: Krankenhauseinweisungen sinken innerhalb von 24 Stunden um 50%

    Der Druck in den Krankenhäusern aufgrund der Covid-19-Pandemie nimmt weiter ab und die Ansteckungen gehen ebenfalls zurück. Das geht aus den Zahlen hervor, die am Samstag von der französischen Gesundheitsbehörde Santé publique France veröffentlicht wurden. In französischen Krankenhäusern sind derzeit 28.632 Patienten wegen Covid-19 in Behandlung, gegenüber 29.194 am Vortag und 31.522 eine Woche zuvor. Die Verbesserung der Situation ist besonders bei den neuen Krankenhauseinweisungen sichtbar: 978 innerhalb von 24 Stunden gegenüber 1.795 am Vortag und 1.329 am vergangenen Samstag. Dieser Abwärtstrend zeigt sich auch in den Intensivstationen: 2.918 Kranke (darunter 127 Neuaufnahmen), gegenüber 2.970 am Vortag und 3.324 vor einer Woche. Die Zahl der verstorbenen Patienten weist den gleichen Trend auf: 148 Todesfälle innerhalb von 24 Stunden gegenüber 273 am Vortag und 161 vor einer Woche. In den zwei Jahren der Epidemie verursachte Covid den Tod von 108.592 Menschen in den Krankenhäusern …

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  • Epstein-Affäre: Der Topmodel-Agent Jean-Luc Brunel in seiner Zelle tot aufgefunden

    Epstein-Affäre: Der Topmodel-Agent Jean-Luc Brunel in seiner Zelle tot aufgefunden

    Jean-Luc Brunel, der wegen mehrerer „Vergewaltigungen von Minderjährigen“ inhaftiert in Paris war, wurde am Samstag erhängt in seiner Zelle aufgefunden. Der 70-Jährige wurde beschuldigt, als Helfer von Jeffrey Epstein fungiert zu haben, dem US-Milliardär, der im Juli 2019 wegen der Organisation eines Netzwerks zur sexuellen Ausbeutung junger Mädchen angeklagt wurde.

    Der ehemalige französische Modelagent Jean-Luc Brunel, der seit Ende 2020 wegen mehrerer „Vergewaltigungen von Minderjährigen“ inhaftiert ist, wurde in der Nacht von Freitag, dem 18. auf Samstag, den 19. Februar tot in seiner Zelle im Pariser Gefängnis La Santé aufgefunden. Die Pariser Staatsanwaltschaft bestätigte Informationen aus einer mit dem Fall vertrauten Quelle, wonach der Freund des verstorbenen amerikanischen Milliardärs Jeffrey Epstein tot aufgefunden wurde. Es wurde eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache eingeleitet.

    Der 70-Jährige Brunel, der von mehreren ehemaligen Topmodels der Vergewaltigung beschuldigt wurde, wurde Ende Juni 2021 wegen „Vergewaltigung von Minderjährigen über 15 Jahren“  in einem Fall angeklagt, nachdem er bereits im Dezember 2020 wegen „Vergewaltigung von Minderjährigen über 15 Jahren“ und „sexueller Belästigung“ in zwei anderen Fällen angeklagt worden war.

    Sein Tod bedeutet, dass die öffentliche Anklage in diesem Fall erlischt, sofern nicht andere Personen angeklagt werden.

    „Seine Not war die eines 75-jährigen Mannes, der von einem Medien- und Justizsystem zermalmt wurde, das zu hinterfragen es an der Zeit wäre. Jean-Luc Brunel hat immer wieder seine Unschuld beteuert. Er hat seine Anstrengungen vervielfacht, um dies zu beweisen“, reagierten seine Anwälte Mathias Chichportich, Marianne Abgrall und Christophe Ingrain am Samstag.

    Brunel wurde im Dezember 2020 nach der Anklageerhebung inhaftiert und Ende 2021 für einige Tage auf freien Fuß gesetzt, „dann wurde er unter unwürdigen Bedingungen erneut inhaftiert“, so seine Anwälte.

    Jean-Luc Brunel wurde beschuldigt, als Vermittler für Jeffrey Epstein fungiert zu haben, indem er jungen Mädchen aus einfachen Verhältnissen eine Karriere als Model in Aussicht stellte. Jeffrey Epstein, eine Figur des internationalen Jetsets, war im Juli 2019 in den USA angeklagt worden, weil er mindestens zwischen 2002 und 2005 ein Netzwerk von sexuell ausgebeuteten Mädchen organisiert haben soll. Auch er nahm sich Anfang August 2019 in seinem New Yorker Gefängnis das Leben.

    Der Name von Jean-Luc Brunel tauchte bereits in den ersten Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein 2007-2008 auf.

    Belastende Beweise wurden von der Polizei in Florida gefunden, darunter die Aufnahme eines Anrufs von „Jean-Luc“ aus dem Jahr 2005: „Ich habe eine Lehrerin für Sie, die Ihnen beibringen soll, Russisch zu sprechen. Sie ist 2×8 Jahre alt, nicht blond“.

    Virginia Giuffre, eine der Hauptklägerinnen in der Epstein-Affäre, die gerade einen finanziellen Vergleich mit Prinz Andrew geschlossen hat, behauptete, dass sie auch von Jean-Luc Brunel zu sexuellen Handlungen gezwungen wurde.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft, die auf die potenzielle Existenz französischer Opfer von Jeffrey Epstein, der eine Wohnung in der Avenue Foch besass, aufmerksam gemacht worden war, hatte im August 2019 Ermittlungen eingeleitet.

    Mit dem Aufkommen des Skandals hatten daraufhin mehrere ehemalige Models ihr Schweigen gebrochen und Jean-Luc Brunel direkt der Vergewaltigung beschuldigt. Diese Anschuldigungen waren bereits 1988 in einem Dokumentarfilm von CBS aufgetaucht.

    Laut übereinstimmenden Quellen hatte die mit den Ermittlungen beauftragte Zentralstelle zur Bekämpfung von Gewalt gegen Personen (OCRVP) mehr als 500 Vernehmungen durchgeführt.

    Jean-Luc Brunel war im Dezember 2020 am Flughafen Charles-de-Gaulle festgenommen worden, als er gerade einen Flug nach Dakar antreten wollte.

    Lesen Sie auch: Fall Epstein: Model-Agent Jean-Luc Brunel seit Mittwoch wegen Vergewaltigung in Haft