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  • Covid-19: Bald eine vierte Impfstoffdosis zur Bekämpfung der Omikron-Variante?

    Covid-19: Bald eine vierte Impfstoffdosis zur Bekämpfung der Omikron-Variante?

    In Frankreich „ist die vierte Impfdosis eine Möglichkeit“, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Montag. Wird die von Israel bereits eingeführte vierte Impfdosis gegen das Coronavirus auch in anderen Ländern eingeführt werden, um den rasanten Anstieg der Omikron-Variante zu bekämpfen? In Frankreich „ist die vierte Impfdosis eine Möglichkeit“, sagte der französische Gesundheitsminister Olivier Véran am Montag auf einer Pressekonferenz. „Wir sind völlig offen für diese Perspektive“, meinte der Gesundheitsminister. Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem in Frankreich und anderen Industrieländern bereits eine Auffrischungskampagne für die Covid-Impfung, die oft als „dritte Dosis“ bezeichnet wird, läuft, um den raschen Wirkungsverlust der Impfstoffe auszugleichen. Warum aber schon jetzt an die Zeit danach denken? Wegen der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante, die besonders ansteckend ist und in Ländern wie den USA bereits dominiert. Mehr als jede frühere Variation des…

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  • Covid-19: Aufruf zur Wachsamkeit zu Silvester

    Covid-19: Aufruf zur Wachsamkeit zu Silvester

    Trotz des Voranschreitens der fünften Welle kündigte die Regierung für den 31. Dezember keine besonderen Einschränkungen an, abgesehen von einigen Empfehlungen zur Vorsicht. Nach dem Warten kommt die Erleichterung. Bei der Restaurantbesitzerin laufen die Reservierungen für den 31. Dezember wieder an. „Vierzehn bestätigte Personen, drei Personen 13:30 Uhr, neun Personen 21:00 Uhr, dazu die Reservierungen, die wir in unserer Mailbox haben, ich denke, das wird ein schöner Abend für uns.“ Ohne Ausgangssperre ist der Abend-Service weiterhin möglich. Einkäufe, Menü, Dekorationen – alles muss für diesen etwas ungewöhnlichen Silvesterabend vorbereitet werden. Die Leute werden essen gehen, da sie nicht tanzen gehen können. Feuerwerk in Lyon abgesagtEinige werden trotz des Aufrufs der Behörden zur Wachsamkeit an Silvester ausgehen: „Wir werden etwa 20 Personen sein, alle sind geimpft, aber wir werden am Tag zuvor einen Test machen“, erklärt eine junge Frau. Für andere wird der Silvesterabend zu …

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  • Bars-Restaurants: Trinken und Essen im Stehen ab kommenden Montag verboten

    Bars-Restaurants: Trinken und Essen im Stehen ab kommenden Montag verboten

    Keine geschlossenen Restaurants, aber an der Bar oder im Café ist das Trinken und Essen im Stehen ab Montag, dem 3. Januar, für drei Wochen verboten. Wie wird die Nachricht von den Betroffenen aufgenommen? Die „Bar des Vedettes“ in Toulouse (Haute-Garonne) ist eine Institution in der Grossmarkthalle. Man kommt morgens beim Einkaufen hierher, um seinen Kaffee an der Theke zu trinken. Ein Moment der Entspannung, der aufgrund der neuen Gesundheitsbeschränkungen bald verboten sein wird, und der die Kunden spaltet. „Man muss versuchen, damit klarzukommen…“. „Ob man draußen steht oder sitzt, ist doch egal“, wirft ein anderer ein. France 3 berichtet. Weniger Geselligkeit Alain Pignol, Mitbetreiber der „Bar des Vedettes“, macht allerdings aus seiner Sorge keinen Hehl: „Draußen ist es kalt und die Leute waren es gewohnt, in den Markt zu gehen und dort einen Kaffee zu trinken. Es könnte problematisch sein, auf den Komfort zu verzichten, die Leute an der Bar zu empfangen“, sagt er gegenüber Fr…

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  • Prämien, Staatsbürgerschaft: Frankreich belohnt medizinisches Personal im Kampf gegen Covid

    Prämien, Staatsbürgerschaft: Frankreich belohnt medizinisches Personal im Kampf gegen Covid

    Der französische Premierminister Jean Castex kündigte am Dienstag an, dass Krankenschwestern und -pfleger, die auf Intensivstationen arbeiten, als Anerkennung für ihre harte Arbeit während der Pandemie eine monatliche Prämie von 100 Euro erhalten werden. Etwa 24.000 Krankenschwestern und -pfleger werden von diesen Boni profitieren. Am Rande seines Besuches in einem Krankenhaus in Creteil kündigte der französische Premierminister Jean Castex am Dienstag an, dass alle Krankenschwestern und -pfleger, die in Intensivstationen arbeiten, ab Januar 2022 eine monatliche Prämie von 100 Euro erhalten werden: „Das ist die gerechte Anerkennung der Nation für diese Beschäftigten im Gesundheitswesen, deren Engagement ich auf jeder meiner Reisen gesehen habe.“ Castex bezeichnete das Gesundheitspersonal als „bewundernswerte“ Menschen, die „mit schwierigen medizinischen Herausforderungen und einer hohen psychischen Belastung konfrontiert sind“. Frankreich hat bereits in der Vergangenheit mehrere Dinge …

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  • Covid-19 in Frankreich: Prämie von 100 Euro pro Monat für Intensivpersonal

    Covid-19 in Frankreich: Prämie von 100 Euro pro Monat für Intensivpersonal

    Am Rande eines Besuchs im Krankenhaus von Créteil kündigte Premierminister Jean Castex am Dienstag an, dass ab Januar eine monatliche Prämie von 100 Euro an Krankenschwestern und Krankenpfleger auf Intensivstationen gezahlt werden wird. Die rund 24.000 Krankenschwestern und Krankenpfleger in kritischen Pflegediensten und Intensivstationen in Frankreich werden ab Januar eine monatliche Prämie von 100 Euro erhalten, wie Premierminister Jean Castex am Dienstag, dem 28. Dezember, ankündigte. „Wir werden ab Januar 2022 (…) für die Krankenschwestern und Krankenpfleger dieser kritischen Pflegedienste eine Prämie von 100 Euro pro Monat einführen“, sagte Jean Castex am Rande eines Besuchs im Krankenhauszentrum Créteil (Val-de-Marne). Der Premierminister, der von Gesundheitsminister Olivier Véran begleitet wurde, erklärte, dass diese Prämie eine „unerlässliche Anerkennung“ angesichts der „schwierigen Aufgaben die die Attraktivität dieses Berufes beeinträchtigen können“ sei. Diese Bestimmung i…

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  • Was tun mit dem Weihnachtsbaum nach den Feiertagen?

    Was tun mit dem Weihnachtsbaum nach den Feiertagen?

    Was tun mit dem Weihnachtsbaum, wenn die Feiertage vorbei sind? Es ist verboten, den Baum einfach irgendwo auf die Straße zu stellen, aber es gibt auch andere Möglichkeiten.

    Wenn Weihnachten vorbei ist, werden Tannenbäume schnell lästig und es ist nicht selten, dass die Nadelbäume auf der Straße entsorgt werden. Es ist jedoch verboten, seinen Baum auf dem Bürgersteig zu deponieren, und kann sogar teuer werden: Das gilt als „wilde Müllablagerung“ und kann mit einer Geldstrafe von bis zu 150 Euro geahndet werden.

    Den ausgedienten Tannenbaum im Wald zu entsorgen, ist ebenfalls keine gute Idee. Das stellt einen Verstoß dar, der sogar mit einer Geldstrafe von bis zu 1.500 Euro geahndet werden kann. Die behörden weisen darauf hin, dass die Ablagerung von pflanzlichen Abfällen, insbesondere von Tannenbäumen, schädlich für den Waldboden sein kann.

    Wie kann man seinen Weihnachtsbaum richtig entsorgen?

    Den Baum an einer Sammelstelle abgeben
    In den Städten gibt es zahlreiche Sammelstellen, an denen man seinen Weihnachtsbaum ordnungsgemäß entsorgen kann.  „Tannenschredder, Mulch, Gartenbepflanzung, Dünenschutz… Bäume finden eine zweite Verwendung“, erklärt das Landwirtschaftsministerium dazu auf seiner Internetseite.

    Den Baum zum Wertstoffhof bringen
    Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den ausgedienten Baum zum Wertstoffhof zu bringen, wo er zusammen mit anderen Grünabfällen recycelt wird. Einige Gemeinden bieten unter bestimmten Bedingungen auch die Möglichkeit, den Weihnachtsbaum in der Grünabfalltonne zu entsorgen. Einige Städte bieten sogar an, die Bäume zu bestimmten Zeiten von zu Hause abzuholen.

    Rückgabe im Gartencenter
    Nach den Feiertagen nehmen viele Gartencenter die Bäume zurück, die sie vor einigen Wochen verkauft haben. Manche Geschäfte bieten Kunden, die ihren Weihnachtsbaum zurückbringen, sogar einen Gutschein an.

    Recycling als Kaminholz oder im Garten
    Wenn Sie einen Kamin besitzen, können Sie Ihren Tannenbaum zu Brennholz verarbeiten. Nadelhölzer haben die Eigenschaft, viel Wärme zu produzieren, brennen aber sehr schnell ab. Der Weihnachtsbaum kann auch als Mulch im Garten verwendet werden. Die zerkleinerten Tannenzweige schützen den Boden vor Kälte und halten Unkraut fern.

    Einpflanzen
    Die beste Möglichkeit: Wenn man sich für einen Tannenbaum im Topf entschieden hat und einen Garten besitzt, kann man ihn kurzerhand wieder einpflanzen. Voraussetzung ist natürlich, dass der Baum während der Zeit, in der er im Haus stand, gut behandelt und gegossen wurde.

  • Lyon: Obdachloser rettet Mann und findet dank der Hilfe der Anwohner wieder Arbeit und Wohnung

    Lyon: Obdachloser rettet Mann und findet dank der Hilfe der Anwohner wieder Arbeit und Wohnung

    Fabrice Dusset, seit fünf Jahren obdachlos in Lyon (Rhône), wurde zum Helden seines Viertels, als er einen Antiquitäten-Händler rettete, der in einem Brand gefangen war. Die Bewohner des Viertels mobilisierten sich, um ihn zu belohnen.

    Seine Heldentat ist nun schon fast einen Monat her, doch Fabrice Dussets Popularität ist ungebrochen. In seinem Viertel kennt ihn jeder, seit er einen Antiquitäten-Händler, dessen Laden in Brand geraten war, vor den Flammen gerettet hat. „Ich habe nicht nachgedacht, ich bin einfach losgelaufen und habe ihn an den Füßen gepackt, weil um ihn herum Flammen waren“, erzählt Fabrice Dusset gegenüber France 3. Als Dankeschön wurde in der Nachbarschaft eine Spendenaktion gestartet, die innerhalb eines Monats die Summe von 2.500 Euro einbrachte.

    Sozialwohnung
    „Es war wichtig, eine Geste zu machen: Er sagt, er habe eine bürgerliche Geste gemacht, und wir hatten Lust, ihm gegenüber eine ebenso bürgerliche Geste zu machen“, erzählt Sandra, die die Spendenaktion initiiert hat. Es wurde auch eine Online-Petition ins Leben gerufen, in der gefordert wurde, dass der 30-Jährige im Warmen schlafen kann. Dank dieser Aktion wurde Fabrice Dusset jetzt eine Sozialwohnung angeboten, nachdem er fünf Jahre lang auf der Straße gelebt hatte. „Ich möchte mich bei den Leuten im Internet bedanken, denn ihnen ist es zu verdanken“, freut sich Fabrice.

  • Selbsttests dürfen bis zum 31. Januar auch in Supermärkten verkauft werden

    Selbsttests dürfen bis zum 31. Januar auch in Supermärkten verkauft werden

    Der Verkauf von Selbsttests außerhalb von Apotheken wurde bis zum 31. Januar durch einen Erlass erlaubt, der am Dienstag, dem 28. Dezember 2021, im Amtsblatt veröffentlicht wurde. Die Maßnahme war insbesondere von Supermarktketten gefordert worden. Der Verkauf von Selbsttests zur Erkennung von Covid-19 wurde „ausnahmsweise und bis zum 31. Januar 2022“ außerhalb von Apotheken erlaubt, so ein am Dienstag im Amtsblatt veröffentlichter Erlass. Diese Liberalisierung wurde bereits seit dem Frühjahr von Supermärkten gefordert. Der Verkauf von Antigen-Selbsttests war bislang auf Apotheken beschränkt, die sich für die Beibehaltung des Monopols einsetzten und dies mit ihrer Beratungsfunktion rechtfertigten. Mehrere Handelsketten hatten im April gefordert, dass sie Selbsttests verkaufen dürfen, und in den letzten Wochen mit der fünften Welle des Coronavirus erneut eine Kampagne gestartet, da sie der Meinung sind, dass diese Tests eine weitere Waffe im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus darstel…

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  • Covid-19: Angesichts der Omikron-Variante bleibt die Reaktion der Regierung sehr moderat

    Covid-19: Angesichts der Omikron-Variante bleibt die Reaktion der Regierung sehr moderat

    Angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante, die derzeit die Covid-19-Infektionen weltweit in die Höhe schnellen lässt, leitete Emmanuel Macron gestern einen Verteidigungsrat für Gesundheit und eine außerordentliche Ministerratssitzung, die sich mit dem künftigen Impfpass beschäftigte. Es sollten Massnahmen zur Eindämmung dieser neuen Welle gefunden werden, ohne die Wirtschaft erneut herunterzufahren. Nach 21 Monaten der Covid-19-Epidemie bringt die Omikron-Variante die Welt wieder an die schwindelerregenden Ansteckungszahlen heran, die wir zu Beginn der Pandemie erlebt haben, aber auch an Rand einer Desorganisation unserer Gesellschaften. Die Region Europa verzeichnet weltweit die meisten Fälle mit 2.901.073 festgestellten Ansteckungen in den letzten sieben Tagen (55% der weltweiten Gesamtzahl) und auch die meisten Todesfälle mit 24.287 Todesfällen in der letzten Woche (53% der Gesamtzahl), gefolgt von den USA und Kanada (10.269, 22%). Am Samstag wurde in Frankreich zum e…

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  • Bei Covid-19 in der Schule „mindestens zwei Tests“ für die Schüler einer betroffenen Klasse

    Bei Covid-19 in der Schule „mindestens zwei Tests“ für die Schüler einer betroffenen Klasse

    Bildungsminister Jean-Michel Blanquer betont am Dienstag im Sender France Inter, dass das bisherige Hygieneprotokoll in den Schulen „dazu geführt hat, dass im Laufe des Dezembers mehr als eine Million Tests durchgeführt wurden“. „Wenn es einen positiven Fall von Coronavirus in einer Grundschule gibt, dürfen die Kinder nur mit einem negativen Test zurück in die Schule. Heute lässt man einen Test machen aber wahrscheinlich werden wir das auf zwei oder drei Tests im Abstand von mehreren Tagen erhöhen“, sagte Jean-Michel Blanquer, Minister für Bildung, Jugend und Sport, am Dienstag, dem 28. Dezember, im Sender France Inter. Lesen Sie auch: Olivier Véran und Jean Castex kündigen neue Einschränkungen wegen Omikron-Variante an „Daran arbeiten wir gerade, auch im Dialog mit den wissenschaftlichen Autoritäten“, betonte Blanquer. Der Bildungsminister erklärte, dass das bislang befolgte Gesundheitsprotokoll „im Laufe des Monats Dezember mehr als eine Million Tests ermöglicht hat“. Die Installatio…

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