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  • Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen und Éric Zemmour haben nötige 500 Patenschaften erreicht

    Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen und Éric Zemmour haben nötige 500 Patenschaften erreicht

    Wenige Tage vor Ablauf der Frist für die Einreichung der Unterschriften erhalten die rechtsextremen Kandidaten Marine Le Pen und Éric Zemmour sowie der Souveränist Nicolas Dupont-Aignan endlich die lang ersehnten 500 Patenschaften, die sie zur Kandidatur für die französischen Präsidentschaftswahlen berechtigen. Ende der Spannung. Die rechtsextremen Präsidentschaftskandidaten Marine Le Pen und Éric Zemmour haben jeweils die vorgeschriebenen 500 Patenschaften von gewählten Volksvertretern erhalten, die für die Kandidatur erforderlich sind, ebenso wie Nicolas Dupont-Aignan, konservativ-populistischer Politiker, der als Gründer der Partei Debout la France euroskeptische, souveränistische Positionen bezieht. Dies hat am Dienstag, dem 1. März, der Verfassungsrat veröffentlicht. Éric Zemmour erreichte bis Dienstag 620 Patenschaften, Nicolas Dupont-Aignan 532 und Marine Le Pen 503, wie aus der Liste hervorgeht, die der Verfassungsrat auf seiner Website veröffentlicht hat. Die Kandidaten für de…

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  • Krieg in der Ukraine: Emmanuel Macron beruft am Mittwochmorgen erneut Verteidigungsrat ein

    Krieg in der Ukraine: Emmanuel Macron beruft am Mittwochmorgen erneut Verteidigungsrat ein

    Am Dienstag kündigte Armeeministerin Florence Parly vor der Nationalversammlung die Beschleunigung des ab Mitte März geplanten Einsatzes französischer Nato-Verstärkungen in den baltischen Staaten sowie in Rumänien an. Präsident Emmanuel Macron berief für Mittwoch um 9.00 Uhr eine neue Sitzung des Verteidigungsrats zum Thema Ukraine ein, die dritte seit dem Beginn der russischen Invasion am Donnerstag, wie der Elysée-Palast am Dienstagabend bekannt gab. Emmanuel Macron, der auch amtierender Präsident der Europäischen Union ist, steht im russisch-ukrainischen Konflikt an vorderster Front und hat zahlreiche diplomatische Gespräche und Telefonate geführt, um zu versuchen, eine Lösung für den Konflikt zu finden, in erster Linie einen Waffenstillstand nach 6 Tagen Krieg. Am Dienstag führte Macron Telefongespräche mit den Staatsoberhäuptern von Indien, Japan, Aserbaidschan, Finnland und Litauen. Lesen Sie auch: Emmanuel Macron warnt mit Blick auf die Ukraine: “Dieser Krieg wird dauern” Frankr…

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  • Foto von Marine Le Pen mit Wladimir Putin auf Flugblättern des RN sorgt für Unbehagen

    Foto von Marine Le Pen mit Wladimir Putin auf Flugblättern des RN sorgt für Unbehagen

    Marine Le Pen, die Wladimir Putin die Hand schüttelt. Das Foto, das auf einem Wahlkampfflugblatt mit einer Auflage von 1,2 Millionen Exemplaren abgedruckt wurde, stört jetzt ihre Partei Rassemblement National. Das Foto stammt aus dem Jahr 2017, das Flugblatt aus dem Jahr 2022. Und inzwischen hat Marine Le Pen nicht mehr denselben Enthusiasmus, sich mit Wladimir Putin zu zeigen. Wie die Zeitung Libération berichtet, wurde ein achtseitiges Flugblatt, das die Präsidentschaftskampagne der RN-Kandidatin unterstützen sollte, zurückgezogen, da sie beim Händeschütteln mit dem russischen Präsidenten zu sehen war. 1,2 Millionen Exemplare zurückgezogen Das in dem Flugblatt gewählte Foto stammt laut Libération vom 14. März 2017. Marine Le Pen hatte Wladmir Putin bei einem Besuch im Kreml in Moskau kurz vor den Präsidentschaftswahlen 2017 getroffen. Das Wahlkampfflugblatt wurde in einer Auflage von 1,2 Millionen Exemplaren gedruckt und sollte in ganz Frankreich verteilt werden. Die jüngsten Ereigni…

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  • Schauspieler Gérard Depardieu, enger Vertrauter Putins, fordert, „die Waffen ruhen zu lassen und zu verhandeln“

    Schauspieler Gérard Depardieu, enger Vertrauter Putins, fordert, „die Waffen ruhen zu lassen und zu verhandeln“

    Der französische Schauspieler Gérard Depardieu, ein enger Vertrauter und Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin, rief am Dienstag, dem sechsten Tag der russischen Invasion in der Ukraine, in einer Erklärung gegenüber der Agentur AFP dazu auf, „die Waffen ruhen zu lassen und zu verhandeln“. „Russland und die Ukraine waren immer Bruderländer. Ich bin gegen diesen Bruderkrieg. Ich sage: ‚Hört mit den Waffen auf und verhandelt'“, erklärte Depardieu. Dieser Aufruf kam zu einer Zeit, in der die russische Armee weiter versucht, die Kontrolle über Kiew zu erlangen, und das Zentrum von Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine nahe der russischen Grenze, nach Angaben des Gouverneurs der Region von der russischen Armee bombardiert wurde. Gérard Depardieu, der sowohl die französische als auch die russische Staatsbürgerschaft besitzt, rief die Agentur AFP an, um diese Erklärung abzugeben. Er hatte im Januar 2013 einen russischen Pass erhalten, da er mit der Steuerpolitik von Präsident …

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  • Bruno le Maire: „Wir werden die russische Wirtschaft zum Einsturz bringen“

    Bruno le Maire: „Wir werden die russische Wirtschaft zum Einsturz bringen“

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire war am Dienstag, 1. März, Gast der Sendung „8h30 franceinfo“. Er versprach unter anderem, wegen des Krieges in der Ukraine „einen totalen Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Russland zu führen“. Der Wirtschaftsminister war am Dienstag, dem 1. März, Gast der Sendung „8h30 franceinfo“. Bruno Le Maire sprach über den Krieg in der Ukraine und insbesondere über die gegen Russland verhängten Sanktionen, während sich die Truppen von Wladimir Putin vor den Toren Kiews weiter ansammeln. „Wir werden den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft herbeiführen“ Bruno Le Maire kündigt die Verschärfung der französischen Finanzsanktionen gegen Russland an. „Wir werden den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft herbeiführen“ durch die westlichen Wirtschaftssanktionen, die als Reaktion auf die russische Invasion in der Ukraine verhängt wurden, sagt der Wirtschaftsminister. „Das wirtschaftliche und finanzielle Kräfteverhältnis ist völlig zugunsten der Europäischen Union, …

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  • Gaspreise: Bruno Le Maire will den Preisstopp „bis zum Ende des Jahres“ 2022 verlängern

    Gaspreise: Bruno Le Maire will den Preisstopp „bis zum Ende des Jahres“ 2022 verlängern

    Der Wirtschaftsminister möchte die Maßnahme auch auf einen Teil der französischen Unternehmen ausweiten. „Ich wünsche mir, dass der Tarifsstopp verlängert wird“, sagte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Dienstag auf Franceinfo in Bezug auf den Anstieg der Gaspreise, der sich durch den Krieg in der Ukraine noch verschärfen könnte. „Ich glaube, unsere Verantwortung besteht darin, die Privatpersonen, die Haushalte zu schützen, das ist die absolute Priorität“, fügte er hinzu und erwähnte die Möglichkiet einer Verlängerung „bis zum Ende des Jahres“ 2022 dieser Tarifsperre, die im Oktober 2021 für Privathaushalte eingeführt wurde und deren Ende ursprünglich für Juni 2022 vorgesehen war. Lesen Sie auch: Krieg in der Ukraine: Welche Auswirkungen wird er auf die Preise für Öl, Gas… Bruno Le Maire erwägt auch die Einführung einer Tarifsperre „für bestimmte Unternehmen“, die derzeit noch von der Regelung von dieser Maßnahme ausgeschlossen sind, „diejenigen, die viel Gas verbrauchen und dem i…

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  • Covid-19: Macron zum ersten Mal seit 17 Monaten in den sozialen Netzwerken ohne Maske zu sehen

    Covid-19: Macron zum ersten Mal seit 17 Monaten in den sozialen Netzwerken ohne Maske zu sehen

    Zum ersten Mal seit 17 Monaten erscheint der Präsident der Republik ohne Maske auf dem Profilbild seiner sozialen Netzwerke. Die Regierung hob am Montag viele gesundheitliche Restriktionsmaßnahmen auf. Emmanuel Macron ließ am Montag sein Profilbild in den sozialen Netzwerken ändern, auf dem er nach 17 Monaten mit Maske nun wieder sein Gesicht zeigt. Emmanuel Macron, der seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit als Präsident offiziell bekannt geben muss, dessen Terminkalender sich aber seit einigen Tagen fast ausschließlich um den russisch-ukrainischen Konflikt dreht, wird diese Woche voraussichtlich nochmal einen Covid-Verteidigungsrat einberufen, teilte der Élysée-Palast mit. Seit September 2020 zeigte das Profilfoto des Staatschefs ihn mit einer chirurgischen Maske, eine Botschaft an die Franzosen, als die Pandemie alle anderen Themen überlagerte. Die Regierung hob am Montag weitere Gesundheitseinschränkungen auf, insbesondere durch die Aufhebung der Maskenpflicht in geschlossenen …

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  • Krieg in der Ukraine: Ein russischer Atomangriff? Gibt es eine ernsthafte Bedrohung für Europa?

    Krieg in der Ukraine: Ein russischer Atomangriff? Gibt es eine ernsthafte Bedrohung für Europa?

    Am Sonntag wies Wladimir Putin seinen Verteidigungsminister und den Generalstabschef an, die Abschreckungskräfte der russischen Armee in Alarmbereitschaft zu versetzen. Eine Drohung, die das Gespenst eines Atomkriegs mit verheerenden Folgen heraufbeschwört eine einschätzung der Zeitung La Depeche du Midi.

    Kann Wladimir Putin im Alleingang einen Atomschlag auslösen?
    Drei Atomkoffer, die nach einem Berg im Kaukasus „Tschet“ genannt werden, müssen gleichzeitig von Wladimir Putin, Generalstabschef Waleri Gerassimow und Verteidigungsminister Sergej Schoigu aktiviert werden. Letztere wurden von Putin aufgefordert, die Atomstreitkräfte „in Alarmbereitschaft“ zu versetzen. Ein vor allem symbolischer Befehl, da solche Streitkräfte eigentlich ständig in Alarmbereitschaft sein sollten. In Frankreich kann nur der Präsident der Republik den berühmten roten Knopf drücken.

    190 Länder, darunter die Ukraine, haben den internationalen Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen unterzeichnet. Heute verfügen nur neun Länder über Atomwaffen und 90% des weltweiten Arsenals befinden sich im Besitz von Russland und den USA mit 6.255 bzw. 5.550 Atomsprengköpfen. Mit 290 nuklearen Sprengköpfen steht Frankreich an vierter Stelle, hinter China (350) und vor dem Vereinigten Königreich (225). Die anderen Länder sind Pakistan (165), Indien (156), Israel (90) und Nordkorea (40 bis 50). 

    Heute gibt es mehrere Arten von Atomwaffen. Die grösste ist eine Bombe, eine strategische Waffe, die eine Hauptstadt oder eine ganze Stadt zerstören kann, wie es am Ende des 2. Weltkriegs in Hiroshima oder Nagasaki der Fall war. Und dann gibt es begrenzte taktische Waffen, die auf einem Schlachtfeld eingesetzt werden können. Eine Mini-Nuke genannte taktische Granate kann zum Beispiel eingesetzt werden, um sehr tief unter der Erde liegende Infrastrukturen zu zerstören. Frankreich verfügt über strategische Waffen, aber nicht über die kleineren taktischen Atombomben. Stattdessen hat es eine „prästrategische“ Waffe entwickelt, die als letzte Warnung dienen soll.

    Seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Sprengkraft von Atombomben etwa verzehnfacht. Die Atombomben, die 1945 die beiden japanischen Grossstädte auslöschten, waren im Vergleich zu modernen Atomwaffen sehr schwach. Anfang der 1960er Jahre testete Russland in Sibirien die „Zar Bomba“, die stärkste thermonukleare Bombe, die je von Menschen gebaut wurde (50 Megatonnen im Vergleich zu 21 Kilotonnen in Nagasaki). Die erst vor kurzem freigegebenen Bilder der „Zar Bomba“ zeigen einen Atompilz, der über 200.000 Fuß hoch ist. Die Schockwelle und die atmosphärische Störung, die auf die Explosion der „Zar Bomba“ folgten, haben die Erde dreimal umrundet. Die seit 2020 einsatzbereite ballistische Interkontinentalrakete „Satan 2“, die in der Lage ist, ein Land wie Frankreich vollständig auszulöschen, weckt die Angst der westlichen Welt.

    Kuba 1962, der indisch-pakistanische Konflikt Anfang der 2000er Jahre – es ist nicht das erste Mal, dass die atomare Bedrohung näher rückt. Zwar kann nichts mit Sicherheit gesagt werden, doch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Atomkrieg ausbricht, ist nach wie vor sehr gering.

    Klar ist: Wenn Putin in der Ukraine Atomwaffen einsetzt, würde er einen Prozess in Gang setzen, der ihn selbst sehr stark gefährdet. Die Gegenreaktion der anderen Länder würde nicht lange auf sich warten lassen und davon würde sich Russland nicht mehr erholen. Die Atomwaffen sind Abschreckungswaffen, keine Aktionswaffen. Man droht damit, aber man setzt sie nicht ein.

    Wladimir Putin wollte offensichtlich einen Blitzkrieg führen, stieß aber auf unerwartet starken ukrainischen Widerstand und eine geeinte internationale Gemeinschaft. Da er sich in die Enge getrieben sieht, spielt er nun seine letzte Karte aus, um eine Niederlage zu vermeiden, die ihn teuer zu stehen kommen könnte.

    Sollte tatsächlich ein Angriff stattfinden, können sich Länder wie Frankreich können auf ausgeklügelte Verteidigungssysteme der Luftwaffe verlassen. Und es gilt: Die Fähigkeit, zurückzuschlagen, ist und bleibt höchst abschreckend.

  • Covid-19 in Frankreich: Durchschnittlich 56.970 neue Fälle pro Tag und 10 Fälle von „Deltacron“

    Covid-19 in Frankreich: Durchschnittlich 56.970 neue Fälle pro Tag und 10 Fälle von „Deltacron“

    Der Rückgang der Ansteckungen in Frankreich setzt sich fort: Das Land verzeichnet derzeit täglich durchschnittlich 56.970 neue Fälle von Covid-19. Die Zahlen sind rückläufig, aber der Rückgang verlangsamt sich. „Deltacron“: Zehn Fälle von Ansteckung mit der Hybridvariante von Delta und Omikron in Frankreich festgestellt. Santé Publique France gibt an, in Frankreich zehn Fälle von Ansteckungen mit der Hybridvariante „Deltacron“, einer Kombination der Delta- und Omikron-Varianten, festgestellt zu haben. Der älteste dieser Ansteckungsfälle datiert laut den französischen Gesundheitsbehörden vom 17. Januar. Bei Deltacron handelt sich um eine wissenschaftliche Kuriosität, die die Wissenschaftler zwar nicht unbedingt beunruhigt, aber sehr neugierig macht. Nach der britischen Behörde für Gesundheitssicherheit Anfang Februar haben nun auch die französischen Gesundheitsbehörden begonnen, die Hybridvariante „Deltacron“ genau zu beobachten. Dabei handelt es sich um eine „Rekombination“ der Delta- …

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  • Yachten, Häuser und Bankkonten: Frankreich beschlagnahmt Vermögen russischer Oligarchen

    Yachten, Häuser und Bankkonten: Frankreich beschlagnahmt Vermögen russischer Oligarchen

    Frankreich erstellt eine Liste von Vermögenswerten russischer Oligarchen, darunter auch Luxusautos und -jachten, die im Rahmen der nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine verhängten EU-Sanktionen beschlagnahmt werden können. Die Côte d’Azur ist seit langem ein Tummelplatz für sehr wohlhabende Russen, von denen viele den Sommer auf Yachten oder in ihren Luxusvillen an der Mittelmeerküste verbringen. „Auf Ersuchen des Präsidenten setzen wir eine vollständige Überprüfung der Finanzanlagen, Immobilien, Jachten und Luxusfahrzeuge um, die russischen Persönlichkeiten gehören, die von den europäischen Sanktionen betroffen sind“, sagte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Montag. Er fügte hinzu, dass Frankreich auch daran arbeite, den Besitz anderer Russen zu identifizieren, die „wegen ihrer Nähe zur russischen Regierung“ von weiteren Sanktionsrunden betroffen sein könnten. Außenminister Jean-Yves Le Drian, der sich nach einer Sitzung des französischen Verteidigungsrates am Montagmorgen äu…

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