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  • Präsidentschaftswahlen: Das sagte Marine Le Pen am Abend ihrer Niederlage zu Emmanuel Macron

    Präsidentschaftswahlen: Das sagte Marine Le Pen am Abend ihrer Niederlage zu Emmanuel Macron

    Wenige Minuten vor dem Ergebnis der Präsidentschaftswahlen am Sonntag, dem 24. April, kontaktierte Marine Le Pen Emmanuel Macron per Telefon. Sie gratulierte ihm zu seiner Wiederwahl. Getreu einer altbekannten Tradition wollte Marine Le Pen Emmanuel Macron anrufen, um ihre Niederlage nach der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen am Sonntag, dem 24. April, einzugestehen. Kurz vor 20 Uhr und der offiziellen Bekanntgabe der Ergebnisse wollte die Kandidatin des Rassemblement National ihren Gegner aus der zweiten Runde anrufen. Aber niemand im Team der RN-Kandidatin „hatte die Handynummer von Emmanuel Macron“, wie Sébastien Chenu, RN-Abgeordneter aus dem Norden, im Gespräch mit dem Sender BFMTV erklärte. „Richard Ferrand, Thierry Solère, Gabriel Attal“, … Das Team der RN-Kandidatin versuchte daraufhin, Kontakt zum Umfeld von Emmanuel Macron aufzunehmen, um die Telefonnummer des Kandidaten von La République En Marche zu erhalten. „Wir bekamen schließlich die Haandy-Nummer und Marine Le…

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  • Selenskyj: Durch Besetzung von Tschernobyl war die Welt „am Rand einer Katastrophe“!

    Selenskyj: Durch Besetzung von Tschernobyl war die Welt „am Rand einer Katastrophe“!

    Während sich die russischen Streitkräfte Ende März aus dem Kraftwerk Tschernobyl zurückzogen, kontrollieren sie noch immer das Kraftwerk Saporoschja in der Südukraine. Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky beschuldigte Russland am Dienstag, dem 26. April, die Welt „an den Rand einer Katastrophe“ gebracht zu haben, indem es zu Beginn seiner Invasion in der Ukraine das Kraftwerk Tschernobyl besetzt hatte, das Schauplatz des schlimmsten Atomunfalls der Geschichte war. Zwar zogen sich die russischen Streitkräfte Ende März aus dem Kraftwerk Tschernobyl zurück, besetzen jedoch noch immer das Kraftwerk Saporoschja im Süden der Ukraine. Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Radioaktivität in Tschernobyl ist “anormal” hoch Washington kritisiert die Haltung Moskaus. Der russische Präsident Wladimir Putin habe keine „Ernsthaftigkeit“ in seinen Absichten gezeigt, mit der Ukraine zu verhandeln, um den Konflikt zu beenden, urteilte US-Außenminister Antony Blinken am Dienstag, dem 26. April, vor dem …

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  • Kraftstoffpreise: Häusliche Pflegekräfte erhalten zusätzliche Unterstützung

    Kraftstoffpreise: Häusliche Pflegekräfte erhalten zusätzliche Unterstützung

    Seit Montag, dem 25. April, erhalten Fachkräfte für häusliche Krankenpflege einen weiteren Zuschuss von 15 Cent pro Liter Kraftstoff. Dieser kommt zu dem staatlichen Rabatt von 18 Cent hinzu. Seit Montag, dem 25. April, erhalten Angehörige der Pflegeberufe, die ihre patienten zu Hause betrueen, einen Zuschuss von 15 Eurocent pro Liter Kraftstoff. „Das sind seit Anfang des Jahres etwa 400 Euro pro Monat für Benzin“, sagt Benjamin Varlet, ein freiberuflicher Krankenpfleger im Departement Oise, der jährlich über 40.000 km zurücklegt, gegenüber France 3. Für ihn ist dieser neue staatliche Zuschuss wichtig, da er dadurch bis zu 45 Euro pro Tankfüllung einsparen kann. Diese zusätzliche Unterstützung wird 215.000 häuslichen Pflegekräften gewährt und kommt zu dem von der Regierung gewährten allgemeinen Rabatt von 18 Cent pro Liter Kraftstoff hinzu. Beide Hilfen laufen aber am 31. Juli aus und lassen die Berufsgruppen im Ungewissen über die Zukunft. „Wir wollen nicht, dass die Entfernung zwisc…

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  • Kokainhandel: Schießerei im Hafen von Le Havre

    Kokainhandel: Schießerei im Hafen von Le Havre

    Am Dienstag, dem 26. April, kam es im Hafen von Le Havre im Département Seine-Maritime zu einer Schießerei. Polizisten in Zivil versuchten, Drogenschmuggler zu verhaften. Der Hafen von Le Havre ist einer der wichtigsten Importhäfen für Kokain in Frankreich.

    Am Dienstagmorgen, dem 26. April, spielte sich im Hafen von Le Havre (Seine-Maritime) eine filmreife Szene ab. Bewaffnete Männer stürmten den Hafen und bedrohten den Fahrer eines weißen Transporters mit ihren Waffen. Der Lieferwagen setzte sich abrupt in Bewegung und flüchtete, wobei mehrere Schüsse von den Bewaffneten – es handelte sich bei ihnen um Polizisten in Zivil – abgefeuert wurden. Gegen 10 Uhr identifizierte die Kriminalpolizei von Rouen eine Kokainlieferung, die inmitten einer gewöhnlichen Ladung in einem blauen Container versteckt war, der von einem Lastwagen abgeholt wurde.

    Der Transporter der Schmuggler folgte dem LKW: Sie hatten geplant, die Drogen ausserhalb des Hafens umzuladen und abzutransportieren. Sie wussten nicht, dass sie von Polizisten überwacht wurden. Aber nichts lief wie geplant: Der schwere LKW hatte eine Panne und das Kokain musste an Ort und Stelle umgeladen werden. Die Polizei musste überstürzt eingreifen und die Kokain-Schmuggler flüchteten unter Beschuss. Bis zum späten Nachmittag des 26. April fehlte von den Schmugglern jede Spur.

    Im Jahr 2021 wurden fast 19 Tonnen Kokain vom Zoll beschlagnahmt.

  • Seit der Präsidentschaftswahl wenden sich enttäuschte Wähler NGOs und Umweltverbänden zu

    Seit der Präsidentschaftswahl wenden sich enttäuschte Wähler NGOs und Umweltverbänden zu

    In der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen fühlten sich viele umweltbewusste Wähler von keinem der beiden Finalisten vertreten und wenden sich daher nun NGOs und Umweltverbänden zu. Viele Wähler fanden sich im zweiten Wahlgang wieder, ohne einen Kandidaten, der sich ihrer Meinung nach ausreichend für den Klimaschutz einsetzte. Viele von ihnen wollen nun mit entsprechenden NGOs arbeiten. 530 neue Aktivisten in einer Woche bei Alternatiba. Bei der Organisation Alternatiba stellt man einen außergewöhnlichen „Wahleffekt“ fest. 530 Personen haben innerhalb einer Woche beantragt, sich der Bewegung anzuschließen. Der jüngste Präsidentschaftswahlkampf hat wieder einmal gezeigt, dass das Klima unter französischen Politikern nur schwer Gehör findet. Daher muss man sich laut Théo Rougier, Koordinator der Klimamärsche und Sprecher des Kollektivs Maintenant ou jamais, anders engagieren. Er erklärt: „Es wäre falsch zu denken, dass dies das Ende der Politik und der Beginn einer Aktion ist, die …

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  • Ukraine-Krieg: Radioaktivität in Tschernobyl ist „anormal“ hoch

    Ukraine-Krieg: Radioaktivität in Tschernobyl ist „anormal“ hoch

    Rafael Grossi, der Leiter der Internationalen Atomenergiebehörde, bezeichnete am Dienstag, den 26. April, den Grad der Radioaktivität im Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine als „anormal“.

    „Das Niveau der Radioaktivität ist, würde ich sagen, abnormal“, sagte Rafael Grossi vor Journalisten auf dem Gelände, das zwischen dem 24. Februar und Ende März von der russischen Armee besetzt worden war. „Wir verfolgen das alles täglich“, fügte er am Dienstag bei einem Besuch vor Ort hinzu.

    Darüber hinaus hielt Rafael Grossi die Besetzung des Tschernobyl-Geländes für „sehr, sehr gefährlich“. „Die Situation war absolut risikoreich und sehr, sehr gefährlich“, sagte Rafael Grossi vor Journalisten während eines Besuchs in Tschernobyl, auf den Tag genau 36 Jahre nach der schlimmsten Nuklearkatastrophe der Geschichte im Jahr 1986. Der Leiter der UNO-Organisation wird vor Ort von einem Expertenteam begleitet, „um lebenswichtige Ausrüstung“ (Dosimeter, Schutzanzüge usw.) zu liefern und „radiologische und andere Kontrollen“ durchzuführen, wie die IAEO am Freitag mitteilte.

    Die Experten sollen auch Fernüberwachungssysteme reparieren, die kurz nach Kriegsbeginn aufgehört haben, Daten an den Sitz der IAEO in Wien zu übermitteln.

    Die Lage normalisiert sich allmählich wieder.
    Das ehemalige Kernkraftwerk Tschernobyl, etwa 150 km nördlich von Kiew, war am 24. Februar, dem ersten Tag der russischen Invasion, in die Hände der Russen gefallen und danach von Strom- und Kommunikationsausfällen betroffen gewesen. Die russischen Soldaten zogen sich am 31. März von dort zurück. Seitdem normalisiert sich die Lage allmählich wieder, wie aus den täglichen Berichten der IAEO hervorgeht, die auf der Grundlage von Informationen der ukrainischen Regulierungsbehörde erstellt werden.

    Rafael Grossi hatte die Ukraine bereits Ende März besucht, um den Grundstein für ein Abkommen über die Bereitstellung technischer Hilfe zu legen. Er besuchte das südliche Kraftwerk Juschno-Ukrainsk und traf sich anschließend mit hochrangigen russischen Beamten in Kaliningrad an der Ostseeküste. In der Ukraine gibt es 15 Reaktoren in vier in Betrieb befindlichen Kraftwerken und Abfalllager wie auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks Tschernobyl.

    Einer der Reaktoren in Tschernobyl explodierte 1986 und verseuchte einen großen Teil Europas, vor allem aber die Ukraine, Russland und Weißrussland. Das als Sperrzone bezeichnete Gebiet im Umkreis von 30 Kilometern um das Kraftwerk ist immer noch stark kontaminiert und es ist verboten, dort dauerhaft zu wohnen.

  • Kirche: Laurent Ulrich wird nach dem Rücktritt von Michel Aupetit zum Erzbischof von Paris ernannt

    Kirche: Laurent Ulrich wird nach dem Rücktritt von Michel Aupetit zum Erzbischof von Paris ernannt

    Laurent Ulrich, der derzeitige Erzbischof von Lille gilt als gemäßigt innerhalb des katholischen Episkopats, zeigt eine soziale Ader und engagiert sich für Migranten.

    Mehr als vier Monate nach dem Rücktritt von Michel Aupetit ernannte Papst Franziskus am Dienstag, 26. April, Laurent Ulrich zum Erzbischof von Paris. Ulrich ist 70 Jahre alt und derzeit Erzbischof von Lille.

    „Es war eine Überraschung, eine völlige Überraschung“, sagte Laurent Ulrich gegenüber RCF Hauts-de-France und erklärte, dass er sich vorgestellt habe, seine letzten Jahre in der Diözese Lille zu verbringen. Der Eintritt in den Ruhestand ist für einen Bischofs auf 75 Jahre festgelegt. „Mein Dienst in Paris wird ein Dienst sein, der die Freundschaft Christi manifestieren soll“, fügte er hinzu. Seine Amtseinführung in Paris wird am 23. Mai in der Kirche Saint-Sulpice stattfinden.

    Der Pontifex hatte Anfang Dezember das Rücktrittsgesuch von Michel Aupetit angenommen. Mehrere Zeitungen unterstellten Aupetit eine Liebesbeziehung zu einer Frau, was er allerdings kategorisch dementierte. Er bezeichnete sich als Opfer einer „Kabale“, räumte jedoch ein, dass sein Verhalten möglicherweise „zweideutig“ gewesen sei. Aupetit wurde ausserdem wegen seines Personalmanagements an der Spitze der größten Diözese Frankreichs kritisiert.

    Lesen Sie auch: Papst nimmt den Rücktritt des Erzbischofs von Paris an

  • Covid-19-Impfstoff: Polen kündigt Verträge mit Pfizer – Grund zur Sorge?

    Covid-19-Impfstoff: Polen kündigt Verträge mit Pfizer – Grund zur Sorge?

    Letzte Woche gab Polen bekannt, dass es seine Verträge mit Pfizer beenden und die Lieferung neuer Impfstoffdosen nicht mehr akzeptieren würde. Während viele Internetnutzer behaupten, dass diese Entscheidung mit den Nebenwirkungen des Impfstoffs zusammenhängt, weisen die polnischen Behörden darauf hin, dass die Lager derzeit voll sind und man deshalb keine neuen Impfdosen benötige. Es war ein Paukenschlag: Die polnische Regierung gab letzte Woche bekannt, dass sie den Covid-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer nicht mehr haben wollte. Die Nachricht wurde über die Nachrichtenagentur Reuters verbreitet: Diese gab an, dass Polen sich weigere, „derzeit weitere Covid-19-Impfstoffe anzunehmen oder zu bezahlen“. Lesen Sie auch: Covid-19: Wird es bald die vierte Impfdosis für alle geben? Das polnische Gesundheitsministerium teilte sogar mit, dass es keine weiteren Impfstofflieferungen bezahlen werde: „Ende letzter Woche haben wir von der Klausel der höheren Gewalt Gebrauch gemacht und sowohl die E…

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  • Parlamentswahlen: Marine Le Pen wird im Wahlkreis Pas-de-Calais für Wiederwahl kandidieren

    Parlamentswahlen: Marine Le Pen wird im Wahlkreis Pas-de-Calais für Wiederwahl kandidieren

    Die Anführerin des Rassemblement National bei den Präsidentschaftswahlen kämpft erneut um den Erhalt ihrer Hochburg, in der sie 2017 mit 58,60% der Stimmen in die französische Nationalversammlung gewählt worden war. Wenig überraschend wird Marine Le Pen bei den Parlamentswahlen im Juni im 11. Wahlbezirk des Pas-de-Calais kandidieren, wie der amtierende Vorsitzende des Rassemblement National, Jordan Bardella, am Montag, dem 25. April, bestätigte. Am Sonntag hatte die enttäuschte Präsidentschaftskandidatin in ihrer Rede nach der Niederlage in den Präsidentschaftswahlen erklärt, dass sie jetzt eine „große Schlacht“ bei den Parlamentswahlen führen werde, um der „nationalen Strömung“ zu ermöglichen, „echte Opposition“ zu werden. Marine Le Pen kämpft also erneut um den Erhalt ihrer Hochburg, in der sie 2017 mit 58,60% der Stimmen gewählt worden war. Und könnte dabei auch Hilfe von Reconquête!, der Partei von Eric Zemmour, annehmen, und Allianzen für die Parlamentswahlen schmieden….

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  • Covid-19: Wird es bald die vierte Impfdosis für alle geben?

    Covid-19: Wird es bald die vierte Impfdosis für alle geben?

    Die zweite Auffrischungsdosis kann in Frankreich schon jetzt von Personen über 60 Jahren sowie von immungeschwächten Personen unter 60 Jahren, die ihre letzte Dosis vor mehr als drei Monaten erhalten haben, in Anspruch genommen werden. Kommt die vierte Spritze? Das Gesundheitsministerium forderte am 14. März zunächst die über 80-Jährigen auf, eine zweite Auffrischungsimpfung zu erhalten. Wenn ihre erste Auffrischungsimpfung mehr als drei Monate zurücklag, wurde ihnen dringend empfohlen, die Impfung erneut durchzuführen. Wie die Hohe Behörde für Gesundheit in einer am 17. März veröffentlichten Stellungnahme erläuterte, lässt die Wirksamkeit des Impfschutzes mit der Zeit nach. Um dem entgegenzuwirken, haben die Behörden daher beschlossen, eine weitere Auffrischungsdosis für ältere Menschen einzuführen, da diese am ehesten von schweren Formen betroffen sein können. Lesen Sie auch: WHO warnt: Wir dürfen die Wachsamkeit gegen das Corona-Virus nicht senken Nach den neuesten Daten von Santé …

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