Autor: Nachrichten

  • Präsidentschaftswahlen: Das sagen acht Kandidaten auf TF1 zum Krieg in der Ukraine

    Präsidentschaftswahlen: Das sagen acht Kandidaten auf TF1 zum Krieg in der Ukraine

    Am Montagabend, 14. März, lud der Sender TF1 acht Präsidentschaftskandidaten ein, um über den kriegerischen Konflikt in der Ukraine zu sprechen. Der Sender brachte acht der insgesamt zwölf Präsidentschaftskandidaten an einen Tisch: Yannick Jadot, Anne Hidalgo, Marine Le Pen, Emmanuel Macron, Jean-Luc Mélenchon, Valérie Pécresse, Fabien Roussel und Éric Zemmour.  Acht der zwölf Präsidentschaftskandidaten waren am Montagabend, dem 14. März, auf der Bühne des Senders TF1 für eine Sendung, die dem Krieg in der Ukraine gewidmet war. Die Sendung wurde in einem besonderen Format angeboten: Die Kandidaten traten abwechselnd auf einer zentralen Bühne auf, ohne sich direkt zu begegnen. Anne Hidalgo: „Wir dürfen keine Nachgiebigkeit gegenüber einem Diktator zeigen“.“Der Frieden darf nicht zum Vorteil der Unterdrücker sein“, sagte die Kandidatin der Sozialistischen Partei. „Wir müssen auf europäischer Ebene zusammenstehen. Europa musst geschlossen hinter den Sanktionen stehen, die wir gegen P…

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  • Hérault: 14-Jährige soll Vater getötet und die Mutter und 8-jährige Schwester schwer verletzt haben

    Hérault: 14-Jährige soll Vater getötet und die Mutter und 8-jährige Schwester schwer verletzt haben

    In Polizeigewahrsam war die Jugendliche nicht in der Lage, die Gründe für ihre Tat zu erklären. Eine 14-jährige Jugendliche wurde am Sonntag, 13. März, in Fabrègues (Hérault) in Polizeigewahrsam genommen. Sie wird verdächtigt, ihren 40-jährigen Vater mit einem Messerstich getötet sowie ihre Mutter und ihre achtjährige Schwester verletzt zu haben, berichtet France Bleu Hérault. Sie gab die Taten zu. Die Jugendliche war nach der Tat in Begleitung einer Freundin geflüchtet, bevor sie am Abend festgenommen wurde. In Polizeigewahrsam konnte sie die Gründe für ihre Tat nicht genau erklären, sprach aber davon, dass sie die Vorwürfe ihrer Eltern nicht mehr ertragen konnte. Ein psychiatrisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben. Das Mädchen erklärte, dass sie ihren Vater mit einem Messer in die Brust gestochen habe, bevor sie ihre Mutter und ihre Schwester angriff, die schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Nur ihre sechs Jahre alte jüngere Schwester, die das Drama beobachtet hatte, blieb unverletzt. Die 14-Jährige befand sich am Montagnachmittag noch immer in Polizeigewahrsam. Ein psychiatrisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben.
  • Covid-19: In Frankreich steigen Ansteckungszahlen und Krankenhauseinweisungen wieder an

    Covid-19: In Frankreich steigen Ansteckungszahlen und Krankenhauseinweisungen wieder an

    Frankreich sieht sich derzeit mit einer Wiederzunahme der Covid-19-Epidemie konfrontiert. Am Montag wurde den zweiten Tag in Folge auch ein Anstieg der Krankenhauseinweisungen verzeichnet. Am Montag wurden 18.853 neue Covid-19-Fälle registriert. Am vergangenen Wochenende hat Gesundheitsminister Olivier Véran gewarnt: Frankreich stehe vor einem „epidemiologischen Rebound“. Die Gesundheitsbehörden verzeichneten am Montag innerhalb von 24 Stunden 18.853 neue Covid-19-Fälle. In der vergangenen Woche wurden in Frankreich jeden Tag durchschnittlich 65.882 neue Covid-19-Fälle gezählt. Ein Hinweis darauf, dass das Virus in Frankreich wieder stä$rker zirkuliert. Zu Beginn dieser Woche steigt auch die Zahl der Aufnahmen von Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern wieder ans, ohne dass das von der Regierung erklärte Ziel von 20.000 stationären Patienten jemals unterschritten wurde. Am Montag, dem 14. März, wurden 20.925 Menschen in Frankreichs Krankenhäusern behandelt, acht mehr als am Sonntag….

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  • Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron wird sein Wahlprogramm am Donnerstag vorstellen

    Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron wird sein Wahlprogramm am Donnerstag vorstellen

    Am Montag, 7. März, hatte Macron angekündigt, dass er an keiner „Debatte mit den anderen Kandidaten vor der ersten Runde“ teilnehmen werde. Er werde an keiner Debatte mit „den anderen Kandidaten vor der ersten Runde“ teilnehmen, sondern sich an die Presse wenden. Emmanuel Macron, Kandidat für eine zweite Amtszeit als Staatspräsident, wird am Donnerstag, dem 17. März, auf einer Pressekonferenz die Grundzüge seines Wahlprogramms vorstellen. Dies gab sein Wahlkampfteam am Montag gegenüber Franceinfo bekannt und bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung Les Échos. Marine Le Pen will nur mit Macron oder Castex debattieren. Auf einer Pressekonferenz sprach die Kandidatin des Rassemblement National über die Maßnahmen, die sie im Energiebereich ergreifen würde, wenn sie gewählt würde. Sie sei zu einer Debatte auch vor dem ersten Wahlgang mit Emmanuel Macron oder notfalls mit seinem Premierminister Jean Castex bereit, wie Franceinfo aus ihrem Umfeld erfuhr und damit eine Meldung der Zeitu…

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  • Ukraine-Krieg: Das Kraftwerk Tschernobyl erneut vom Stromnetz abgeschnitten

    Ukraine-Krieg: Das Kraftwerk Tschernobyl erneut vom Stromnetz abgeschnitten

    Die abgeschaltete Nuklearanlage benötigt noch immer Energie, um eine optimale Sicherheit der dort gelagerten Brennelemente zu gewährleisten.

    Die Ukraine beschuldigte am Montag, dem 14. März, die russische Armee, erneut die Stromversorgung der nördlich von Kiew gelegenen Atomanlage Tschernobyl unterbrochen zu haben. Tschernobyl steht bereits seit den ersten Tagen der Invasion des Landes unter der Kontrolle Moskaus. Bisher hat der Kreml nicht auf diesen Vorwurf reagiert. Nach der Bekanntgabe eines ersten Stromausfalls in der vergangenen Woche hatte Russland von einer ukrainischen „Provokation“ gesprochen.

    Die ukrainischen Behörden hatten am Sonntag erklärt, dass sie die Stromversorgung des alten Kraftwerks wiederhergestellt hätten, das immer noch Energie benötigt, um die Sicherheit der dort gelagerten Brennelemente zu gewährleisten. „Doch bevor die Stromversorgung vollständig wiederhergestellt werden konnte, wurde sie von den Besatzungstruppen erneut unterbrochen“, berichtete der ukrainische Betreiber der Anlage, Ukrenergo, auf Facebook.

    Ukrenergo behauptet, dass seine Techniker eine Hochspannungsleitung repariert hätten, die das Tschernobyl-Gelände und die Stadt Slawutitsch versorgt. Da die Leitung nun erneut beschädigt sei, müssten erneut Mitarbeiter in das umkämpfte Gebiet zurückkehren, um „die neuen Schäden zu beheben“. „Nur eine stabile Energieversorgung kann eine Wiederholung der Katastrophe von Tschernobyl verhindern“, so Ukrenergo.

  • Anti-Kriegs-Aktivisten besetzen Villa von Putins Tochter in Biarritz

    Anti-Kriegs-Aktivisten besetzen Villa von Putins Tochter in Biarritz

    Zwei Aktivisten sind in eine Luxusvilla in Biarritz eingebrochen, die der Tochter des russischen Präsidenten Wladimir Putin gehört, haben sie in „Villa Ukraine“ umbenannt und bieten sie Flüchtlingen an.

    Zwei russische Kriegsgegner besetzten am Sonntag die französische Villa der Tochter des russischen Präsidenten Wladimir Putin, hissten eine ukrainische Flagge und tauschten die Schlösser aus.

    Ein von Pierre Lapurdi, einem selbsternannten „russischen Blogger im Exil“, der unter dem Pseudonym Pierre Haffner schreibt, gepostetes Video gibt einen Einblick in das Innere des luxuriösen Gebäudes in Biarritz, das er als „das Schloss von Putin“ bezeichnet.

    Laut einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto wurde er inzwischen verhaftet. Sein Komplize, ein Whistleblower namens Sergej Saweljew, soll ebenfalls verhaftet worden sein.

    Ein russischer Exil-Dissident namens Wladimir Osechkin forderte in einem Facebook-Post die Freilassung der beiden Aktivisten aus der Haft.

    „Diese netten Leute haben nichts Falsches getan. Sie und wir alle haben vorgeschlagen, die Villen russischer Oligarchen zur Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge zu nutzen“, schrieb er.

    „Die Polizei muss die Menschen schützen, nicht die Oligarchen.“

    Ein unabhängiges russisches Nachrichtenmedium namens „The Insider“ berichtete, dass die Aktivisten die Kopie eines Reisepasses von Kirill Schamalow, dem Ex-Ehemann von Katerina Tichonowa (Putins Tochter), auf dem Anwesen gefunden hätten.

    Nach Angaben des französischen Radiosenders Europe 1 besitzt die Familie Putin mindestens drei Immobilien in Biarritz. Enge Freunde und Bekannte der Familie sowie ein ehemaliger russischer Geheimdienstmitarbeiter sollen in den letzten Jahren in der Stadt in Südwestfrankreich gesichtet worden sein.

    Es heißt, der französische Geheimdienst führe in der Stadt Biarritz routinemäßig Spionageabwehrmaßnahmen durch.

  • Pas-de-Calais: 2 Kinder von 5 und 7 Jahren sterben bei Autobrand – Vater erleidet Verbrennungen

    Pas-de-Calais: 2 Kinder von 5 und 7 Jahren sterben bei Autobrand – Vater erleidet Verbrennungen

    Ein Familienvater hat am Montagmorgen in Vaudricourt, Pas-de-Calais, sein Fahrzeug in Brand gesetzt. Seine beiden Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren waren im Inneren eingeschlossen und überlebten nicht.

    Das Drama ereignete sich am Montag, 14. März, kurz vor 9 Uhr in Vaudricourt, einem Dorf südlich von Béthune im Departement Pas-de-Calais.

    Ein 52-jähriger Vater wollte sich und seine beiden Kinder in seinem Auto verbrennen. Der Vater wurde in ernstem Zustand in das Krankenhaus in Lille gebracht. Die beiden Jungen im Alter von 5 und 7 Jahren überlebten nicht.

    Als die Feuerwehr am Tatort eintraf, entdeckten sie einen Mann mit schweren Verbrennungen, der nur wenige Meter von dem ausgebrannten Auto entfernt lag. Der 52-Jährige teilte den Rettungskräften mit, dass sich seine beiden Kinder noch im Fahrzeug befänden.

    Es war den Rttern jedoch unmöglich, die Kinder aus dem brennenden Auto zu retten. Nachdem das Feuer gelöscht war, entdecken die Feuerwehrleute die leblosen Körper von zwei Kindern, zwei Jungen im Alter von 5 und 7 Jahren.

    Der Familienvater, der sich wahrscheinlich im Fahrzeug verbrannen wollte, wurde schwerverletzt in das Krankenhaus von Lille gebracht.

    Die Mutter der beiden Kinder, die vom Vater der Kinder getrennt lebte, wird psychologisch betreut.

    Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, geht derzeit aber von einem erweiterten Selbstmordversuch des Vaters aus.

  • Ukraine-Krieg: Laut Untersuchung hat Frankreich bis 2020 Kriegsmaterial an Russland verkauft

    Ukraine-Krieg: Laut Untersuchung hat Frankreich bis 2020 Kriegsmaterial an Russland verkauft

    Laut vertraulichen Dokumenten, die Journalisten von Disclose einsehen konnten, und Informationen aus offenen Quellen hat Frankreich seit 2015 mindestens 76 Ausfuhrgenehmigungen für Kriegsmaterial nach Russland erteilt. Dabei handelt es sich unter anderem um Wärmebildkameras, die für die Ausrüstung von Panzern bestimmt sind. Frankreich hat die russische Armee zwischen 2014 und 2020 mit Kriegsmaterial ausgerüstet und dabei eine Gesetzeslücke ausgenutzt. Dies geht aus einer Untersuchung der investigativen Website Disclose hervor, die am Montag, dem 14. März veröffentlicht wurde. Disclose zufolge könnte dieses Material, das zur Modernisierung der russischen Land- und Luftstreitkräfte beigetragen hat, heute im Krieg in der Ukraine eingesetzt werden. Dabei hatte die Europäische Union bereits seit August 2014 ein Waffenembargo gegen Russland verhängt. Da es aber nicht rückwirkend gilt, können Verträge, die vor diesem Embargo unterzeichnet wurden, fortgesetzt und Waffenlieferungen durchgeführt…

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  • Bayonne: Mann schießt auf offener Straße mehrmals auf eine junge Frau

    Bayonne: Mann schießt auf offener Straße mehrmals auf eine junge Frau

    Ein 49-jähriger Mann schoss in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 13. März, auf offener Straße in Bayonne mehrmals auf eine junge Frau. Die Frau wurde von einer Kugel in die Brust getroffen. In der Nacht von Samstag, 12. März, auf Sonntag, 13. März, wurde eine junge Frau in Bayonne / Baskenland beinahe getötet. Die 18-Jährige wurde von mehreren Schüssen getroffen, die auf sie abgefeuert wurden. Der Schütze, ein 49-jähriger Mann, zielte aus noch unbekannten Gründen auf die Frau, wie France bleu berichtet. Die junge Frau wurde von einer Kugel in die Brust getroffen, die eine Lunge durchbohrte. Keine Verbindung zwischen dem Opfer und dem Schützen Der Angriff ereignete sich in der Rue Gosse in Bayonne. Das Opfer wurde umgehend von Feuerwehrsanitätern versorgt. Anschließend wurde sie in das Centre Hospitalier de la Côte Basque transportiert. Nach Informationen von France bleu soll die Frau nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Der vermutliche Angreifer wurde nicht weit vom Ort des Angriffs entfernt festgenommen. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen und soll keine persönliche Verbindung zu seinem Opfer haben. Die Kriminalpolizei in Bayonne leitet die Ermittlungen und die Staatsanwaltschaft ordnete ein psychiatrisches Gutachten über den mutmasslichen Täter an, der in Kürze wegen versuchten Mordes angeklagt werden soll.
  • Ukraine-Krieg: Laut Geheimdiensten soll Putin wegen Krebsbehandlung an Hirnleistungsstörung leiden

    Ukraine-Krieg: Laut Geheimdiensten soll Putin wegen Krebsbehandlung an Hirnleistungsstörung leiden

    Westliche Spione glauben, dass Wladimir Putins „zunehmend instabiles“ Verhalten, sein aufgeblähtes Äußeres und der absurde Abstand bei Staatsbesuchen durch eine medizinische Behandlung mit Steroiden zur Bekämpfung von Krebs bedingt sind. Wladimir Putin soll laut „Geheimdienstquellen“ an einer Hirnleistungsstörung leiden, die durch Demenz, Parkinson oder infolge einer Steroidbehandlung gegen Krebs verursacht wurde, berichten französische Medien unter Berufung auf die britische Zeitung Dailymail. Hochrangige Vertreter der Geheimdienstallianz Five Eyes – zu der Australien, Kanada, Neuseeland, das Vereinigte Königreich und die USA gehören – glauben, dass es eine physiologische Erklärung für die Entscheidung des russischen Präsidenten gibt, in die Ukraine einzumarschieren. Ein „zunehmend instabiles Verhalten“. Die Geheimdienstgemeinschaft teilt eine wachsende Zahl von Berichten über das „zunehmend instabile Verhalten“ des 69-jährigen Wladimir Putin. Er soll an der Parkinson-Krankheit leiden…

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