Autor: Nachrichten

  • Covid 19: Erzeugt die Omikron-Variante eine geringere Immunität?

    Covid 19: Erzeugt die Omikron-Variante eine geringere Immunität?

    Einigen Forschern zufolge scheint eine Omikron weniger wirksame Immunantwort hervorzurufen. Weniger virulent als frühere Varianten, scheint Omikron, eine weniger effektive Immunantwort auszulösen. Nicht nur gegen die vorherigen Varianten, sondern auch gegen einen weitere Ansteckung gegen Omikron selbst. Eric Topol, Forscher am Scripps Research Institute in den USA, schrieb am 18. März 2022 auf Twitter, dass „die infektiösen Durchbrüche mit Omikron auf eine schwache Reaktion auf neutralisierende Antikörper zurückzuführen“ seien, was auf einen „geringeren Schutz vor Infektionen“ oder gegen eine zukünftige Covid-19-Variante schließen lässt. Der Immunschutz nach einer Omikron-Infektion soll nur etwa 1/10 des Immunschutzes nach einer Delta-Infektion oder 1/3 nach der Booster-Impfung entsprechen https://twitter.com/EricTopol/status/1504825391604649985…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Ist im Frühjahr eine neue Welle zu befürchten?

    Covid-19: Ist im Frühjahr eine neue Welle zu befürchten?

    Die Covid-19-Pandemie wurde durch den Krieg in der Ukraine in den Hintergrund gedrängt, aber die Zahl der Fälle in Europa steigt ständig. Es ist aber schwierig, das Ausmaß und vor allem die Schwere einer möglichen neuen Welle vorherzusagen. Frankreich ist wie Deutschland, die Schweiz oder Italien erneut mit einem täglichen Anstieg der Covid-19-Fälle konfrontiert. Nachrichten, die am 12. März von Eric Topol, einem Forscher des Scripps Research Institute in den USA, veröffentlicht wurden, gingen durch die Medien. „Die nächste Welle in Europa hat begonnen“, behauptete Topol auf Twitter und belegte dies mit Kurven. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft beide Omikron-Varianten BA.1 und BA.2 als „besorgniserregend“ ein.

    China, das bisher eine „Null-Covid-Strategie“ gefahren hatte, wurde inzwischen auch von der besonders ansteckenden Omikron-Variante eingeholt. Rund 30 Millionen Chinesen befinden sich derzeit im Lockdown, es ist d…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Val-de-Marne: Leichen von zwei Neugeborenen in Tiefkühltruhe entdeckt

    Val-de-Marne: Leichen von zwei Neugeborenen in Tiefkühltruhe entdeckt

    Eine Frau wurde in Polizeigewahrsam genommen. Es war ihr Lebensgefährte, der am Sonntagmorgen die Polizei alarmiert hatte. Grausiger Fund in Marolles-en-Brie (Val-de-Marne). Eine Frau in den Dreißigern befindet sich in Polizeigewahrsam, nachdem ihr Lebensgefährte zwei eingefrorene Neugeborene in ihrem Haus entdeckt hat. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Créteil am Sonntag, dem 20. März, nach Angaben der Agentur AFP mit. Der Lebensgefährte, ein etwa 30-jähriger Polizist, alarmierte am Sonntagmorgen seine Kollegen, nachdem er die Leichen der beiden Babys in der Tiefkühltruhe entdeckt hatte, „a priori Zwillinge“, fügte die Staatsanwaltschaft Créteil hinzu, erklärte jedoch, dass derzeit noch Gutachten erstellt werden müssten, um das Alter der Babys zu bestimmen. Das Paar soll keine gemeinsamen Kinder haben. Die verhaftete Frau ist ihrerseits Mutter eines Kindes aus einer früheren Verbindung, so die ersten Erkenntnisse der Ermittlungen, die von der Brigade territoriale de protection de la famille durchgeführt werden.
  • Ukraine-Krieg: 20.000 ukrainische Flüchtlinge bisher offiziell in Frankreich angekommen

    Ukraine-Krieg: 20.000 ukrainische Flüchtlinge bisher offiziell in Frankreich angekommen

    Die russischen Bombardements in der Ukraine gehen weiter und der Exodus der Flüchtlinge hält an. Jeden Tag fliehen Tausende aus der Ukraine, um Sicherheit in Europa zu finden. Sie fliehen um jeden Preis vor dem Krieg und den russischen Bombardements. In einer polnischen Grenzstadt warten Ukrainer auf ihren Zug, der sie an einen anderen Ort in Europa bringen soll. Wie Sveta, die ihr Studentenleben aufgeben musste, um in die Sicherheit zu fliehen: „Dieses Jahr wollte ich an die Universität gehen, aber ich weiß nicht, ob ich es wegen der Situation schaffen werde. Ich weiß nicht, wo ich morgen sein werde. Alle meine Freunde mussten die Ukraine auch verlassen, sie sind 16 oder 17 Jahre alt“, sagt sie vor der Kamera von Franceinfo. Ein herzlicher EmpfangSeit Beginn des Krieges haben mehr als drei Millionen Flüchtlinge die Ukraine verlassen und etwa 20.000 sind inzwischen offiziell in Frankreich angekommen. So auch am Freitag, dem 18. März, in einem Flugzeug Richtung Nizza mit 148 Passagiere…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Mord an Rugbyspieler Federico Aramburu: zwei Personen und rechtsextremer Aktivist gesucht

    Mord an Rugbyspieler Federico Aramburu: zwei Personen und rechtsextremer Aktivist gesucht

    Nach Informationen von France Télévisions sucht die Polizei nach dem Tod des ehemaligen Rugbyspielers von Biarritz und argentinischen Nationalspielres Federico Aramburu nach drei Verdächtigen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Nach dem Mord an dem ehemaligen Rugbyspieler Federico Martin Arumburu am 19. März in Paris werden drei Verdächtige aktiv gesucht, wie France Télévisions berichtet. Unter diesen Verdächtigen befindet sich ein rechtsextremer Aktivist, der den ermittlungsbehörden bereits wegen verschiedener Gewalttaten bekannt ist. Er wurde anhand von Zeugenaussagen und Bildern aus einer Videoüberwachung identifiziert. Die Ereignisse ereigneten sich gegen 6 Uhr morgens am Boulevard Saint-Germain im 6. Arrondissement von Paris nach einem „Streit“ zwischen zwei Personengruppen in der Bar Le Mabillon. Den Türstehern des Lokals gelang es, die beiden Gruppen zu trennen, die daraufhin den Ort verließen. Die Verdächtigen kehrten jedoch anschliessend in einem Jeep zurück und eröffneten das Feuer auf den 42-jährigen ehemaligen Rugbyspieler, der sich auf dem Rückweg zu seinem Hotel befand. Die Pariser Staatsanwaltschaft teilt mit, dass eine Untersuchung wegen vorsätzlichen Mordes eingeleitet wurde.
  • Energie: Langsamer Auto fahren gegen Russland

    Energie: Langsamer Auto fahren gegen Russland

    Die Europäische Energieagentur hat zehn Vorschläge zur Senkung des Energieverbrauchs vorgelegt. Sie schlägt unter anderem vor, den öffentlichen Nahverkehr billiger zu machen, home office zu bevorzugen und die Geschwindigkeit von Fahrzeugen auf Autobahnen zu reduzieren.

    Die Internationale Energieagentur empfiehlt, auf der Autobahn 10 km/h langsamer zu fahren, um weniger russisches Öl zu importieren. Die Maßnahme lässt einige Autofahrer skeptisch. „Wir reduzieren sowieso von selbst, aber ich bin nicht unbedingt dafür“, kommentierte ein Autofahrer gegenüber dem Sender France 3. „Es gibt da ja auch noch andere Dinge, die man tun kann. Bald werden uns die Fahrräder überholen“, ärgert sich ein anderer. Bereits 1973, mitten in der Ölkrise, hatte dere damalige Premierminister Pierre Messmer eine solche Maßnahme durchgesetzt. Damals wurde die Geschwindigkeit auf Nationalstraßen und Autobahnen zum ersten Mal reguliert.

    Änderung des Verhaltens

    Wenn die Auto- und Lkw-Fahrer in allen OECD-Ländern ihre Geschwindigkeit auf der Autobahn um 10 km/h reduzieren würden, könnten täglich 430.000 Barrel Öl eingespart werden. „Das ist etwa ein Viertel des Weges – die Änderung des Verbraucherverhaltens. Das ist nicht alles, aber wenn wir das nicht tun, werden wir es nicht schaffen“, erklärt Marc Jedliczka, Sprecher der Vereinigung NegaWatt auf France 3. An diese Idee scheint sich die Regierung jedoch einen Monat vor der Präsidentschaftswahl nicht  heranwagen zu wollen.

  • Paris: Tausende demonstrieren gegen Rassismus und Polizeigewalt

    Paris: Tausende demonstrieren gegen Rassismus und Polizeigewalt

    Weitere Demonstrationszüge fanden in Toulouse, Bordeaux und Lyon statt, wie die Organisatoren mitteilten.

    „Rassismus ist ein Virus, stoppt ihn“. Etwa tausend Menschen demonstrierten am Samstag, dem 19. März, in Paris gegen Rassismus und Polizeigewalt. Die Demonstranten versammelten sich am Place du Châtelet und zogen am Nachmittag hinter zwei Transparenten mit den Aufschriften „Stoppt die Staatsverbrechen“ und „Wo immer wir herkommen, wo immer wir geboren sind, unser Land heißt Solidarität“ in Richtung Platz Stalingrad.

    Sie folgten dem Aufruf des „Hilfsnetzwerks Wahrheit und Gerechtigkeit“ und der „Kampagne gegen Rassismus und Solidarität“, hinter der verschiedene Organisationen wie Attac, Droit au logement, Mouvement national lycéen (MNL) oder Gewerkschaften wie FSU oder Solidaires stehen.

    Die Demonstrationen anlässlich des Welttages gegen Rassismus und des ebenfalls im März stattfindenden Tages gegen Polizeigewalt zielen darauf ab, die Werte des Antirassismus und der Gleichberechtigung zu bekräftigen und eine Regularisierung der Situation illegaler Einwanderer zu fordern.

  • Proteste gegen steigende Benzinpreise

    Proteste gegen steigende Benzinpreise

    Freitag, den 18. März, haben Landwirte, Winzer und Handwerker ihrem Unmut über den Anstieg der Kraftstoffpreise, aber auch über die als unzureichend erachteten Maßnahmen der Regierung Ausdruck verleihen. Am Freitag, dem 18. März, wurden in Brest, Lorient oder auch in der Nähe von Rennes Treibstofflager blockiert. Die Regierung kündigte eine Beihilfe in Höhe von 400 Millionen Euro für Transportunternehmen an, um den Zorn der Branche zu besänftigen. Dieser Betrag kommt zu den Maßnahmen hinzu, die der Premierminister diese Woche angekündigt hatte, insbesondere ein Rabatt von 15 Cent pro Liter Dieselkraftstoff. In Carcassone (Languedoc) demonstrierten Landwirte, Winzer und Handwerker gegen die in ihren Augen unzureichende staatliche Hilfe: „Diese 15 Cent sind wirklich lächerlich. Das ist fast eine Beleidigung“. Mehr Beihilfen fordern auch bretonische Landwirte, die in der Nähe von Rennes eine „Schneckenaktion“ durchführten. Diese Aktion sollte auf die steigenden Preise für Diesel aufmerksa…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Gesundheitsbehörde befürwortet 4. Dosis für Risikopatienten über 65

    Covid-19: Gesundheitsbehörde befürwortet 4. Dosis für Risikopatienten über 65

    Die Regierung hat bereits die Verabreichung der vierten Dosis für über 80-Jährige und Bewohner von Altenheimen genehmigt. Die Empfehlungen der obersten Gesundheitsbehörde HAS gehen etwas weiter. Die Hohe Behörde für Gesundheit (HAS) spricht sich in einer am Freitag, dem 18. März, veröffentlichten Stellungnahme für den Zugang zu einer „zweiten Auffrischungsimpfung“ für Personen über 65 Jahre aus, bei denen ein Risiko für eine schwere Form der Krankheit besteht. Die Behörde ist der Ansicht, dass diese neue Dosis (in den meisten Fällen die vierte Dosis) dieser Gruppe vorbehalten sein sollte und nur den Personen angeboten werden sollte, „die dies wünschen“. Sie rät, einen Abstand von mindestens sechs Monaten zur vorherigen Auffrischungsdosis einzuhalten, „um die Akzeptanz der Impfung in der Bevölkerung nicht durch zu häufige Auffrischungen zu verringern“. Eine zweite Auffrischungsimpfung steht bereits seit Samstag den über 80-Jährigen und den Bewohnern von Altenheimen offen, unabhängig dav…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Konsum: Was bitte ist der Sankt-Glinglin-Tag?

    Konsum: Was bitte ist der Sankt-Glinglin-Tag?

    Zwei nationale Supermarktketten feiern den Sankt-Glinglin-Tag mit zahlreichen Sonderangeboten für ihre Kunden.

    Wir kennen die ‚traditionellen‘ Ausverkaufstage, den Black Friday oder die French Days. Und jetzt kommt nun der St. Glinglin! Diese Angebotsperiode hat gerade bei Carrefour, Carrefour market, Géant Casino, den Casino-Supermärkten und der Fachhandelskette Promocash begonnen.

    Hinter dem Sankt-Glinglin-Tag steht die Marketinggruppe Altavia mit dem Ziel, die Verbindung zwischen Verbrauchern und Händlern wieder zu stärken und nach zwei Jahren Gesundheitskrise einen festlichen, lebendigen und authentischen Handel zu zeigen. „Wir führen den St. Glingling ein, um den französischen Handel zum Strahlen zu bringen“, erklärte Altavia-Gründer Raphaël Palti in der Zeitschrift LSA conso.

    Ein weiteres Ziel: Den Konsum in einer flauen Zeit anzukurbeln. Warum aber Sankt-Glinglin-Tag? Es ist eine Anspielung auf den im Französischen bakannten Ausdruck „à la Saint-Glinglin“ – am Sankt-Nimmerleins-Tag.

    Lesen Sie auch: „… wenn die Hühner Zähne haben!“

    Was werden die Einzelhändler ihren Kunden am St. Glingling anbieten? Carrefour verspricht ein „Fest der abgezinsten Preise“. Die Einzelhandelskette wirbt zum Beispiel mit Angeboten wie 2 + 1 geschenkt, 1 + 1 geschenkt, Sparen mit der Carrefour-Karte, bis zu – 68 % auf den zweiten Artikel oder bis zu 70% Sofortrabatt. 

    Géant Casino verspricht auf seiner Internetseite neben Sonderangeboten auch Schatzsuchen nach versteckten Schätzen in seinen Filialen, Kochworkshops oder Fotowettbewerbe. Zu gewinnen gibt es die Möglichkeit, den Einkaufswagen eine Minute lang kostenlos mit Lebensmitteln zu füllen, sowie Geschenkkarten.