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  • Präsidentschaftswahlen: Zemmour unter 10 %, Pécresse und Mélenchon Kopf an Kopf hinter Le Pen

    Präsidentschaftswahlen: Zemmour unter 10 %, Pécresse und Mélenchon Kopf an Kopf hinter Le Pen

    Während Eric Zemmour laut einer aktuellen Opinionway-Umfrage zum ersten Mal seit Monaten unter 10% fällt, ist Marine Le Pen (18%) im Kampf um den zweiten Platz immer noch am besten platziert, vor Jean-Luc Mélenchon und Valérie Pécresse (13%). Es ist das erste Mal seit mehreren Monaten, dass Eric Zemmour in den Umfragen unter 10% fällt. Die neueste Umfrage von OpinionWay für Les Echos und Radio Classique, die am Montag, 21. März veröffentlicht wurde, sieht den Kandidaten von Reconquête! bei nur noch 9% der Wahlabsichten. Lesen Sie auch : Präsidentschaftswahlen: Wahlkampfvideo von Éric Zemmour von YouTube gesperrt Le Pen vor Mélenchon und Pécresse. Mit 29% der Wahlabsichten ist Emmanuel Macron weiterhin der große Favorit, um in der ersten Runde dieser Präsidentschaftswahlen 2022 als Erster abzuschließen. Dahinter tobt der Kampf um den zweiten Platz. Marine Le Pen (18%) wäre momentan in der zweiten Runde, aber sie wird dicht gefolgt von dem dynamischen Jean-Luc Mélenchon, der auf 13% gest…

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  • Benzinpreise: Strassenblockaden und Proteste am Montag in ganz Frankreich

    Benzinpreise: Strassenblockaden und Proteste am Montag in ganz Frankreich

    Am Montag, dem 21. März, finden in ganz Frankreich Protest-Aktionen statt, um gegen die hohen Kraftstoffpreise zu protestieren. Von der Bretagne bis Korsika, von Nord- bis Zentralfrankreich machen Taxifahrer, Landwirte oder LKW-Fahrer mobil, um zu protestieren.

    Unzufrieden mit den Ankündigungen der Regierung organisierten Taxifahrer, Fischer, Landwirte und Transportunternehmer, am heutigen Montag erneut Straßensperren, Blockaden von Öldepots und Raffinerien in ganz Frankreich, um gegen die steigenden Kraftstoffpreise zu protestieren.

    In der Normandie waren am Montagmorgen etwa 200 LKWs auf der Höhe von Torigny-les-Villes an der Einfahrt zur A84, die Avranches mit Caen verbindet, blockiert, wie die Präfektur des Departements Manche berichtete.

    Am Mittag gab es weitere Blockaden in der Nähe von Saint-Lô, während im Departement Seine-Maritime nach Angaben der Genossenschaft der Handwerker und Fischer zwischen 100 und 150 Fischer den Handelshafen von Le Tréport blockierten.

    Das 400-Millionen-Euro-Paket zur Unterstützung der Straßenverkehrsunternehmen und der Rabatt von 15 Cent pro Liter Dieselkraftstoff, die die Regierung letzte Woche angekündigt hatte, reichten nicht aus, um die Wut zu besänftigen. Die Preise für Diesel, die in den letzten Monaten bereits stetig gestiegen sind, sind seit der russischen Invasion in der Ukraine regelrecht in die Höhe geschnellt. Diese Preiserhöhungen sind für die Firmen in diesen Branchen, die am meisten Kraftstoff verbrauchen, nicht mehr zu verkraften.

    In der Bretagne kam es am Montag in Morbihan rund um Lorient zu den stärksten Verkehrsbehinderungen, wobei der Präfektur zufolge etwa 10 Kilometer Stau beobachtet wurden. Auf der Umgehungsstraße von Rennes fanden ebenfalls Blockieraktionen statt, ebenso in Brest und La Rochelle. Südlich von Lyon blockierten etwa zehn Lastwagen das Auslieferungslager von TotalEnergies-Raffinerie in Feyzin (Rhône).

    Auch Taxifahrer schlossen sich am Montag der Protest-Bewegung in Orléans und Besançon an, wo es durch Blockaden zu etwa zehn Kilometern Stau kam. In der Nähe von Marseille blockierten Hunderte von Taxis die Logistiklager im Gewerbegebiet von Miramas.

    Auf Korsika wurden die beiden Treibstoffdepots der Insel, in Ajaccio und Lucciana (Haute-Corse), von Landwirten blockiert, wie die Präfektur mitteilte. Die Landwirte haben seit 05:30 Uhr am Montagmorgen ihre Traktoren und Anhänger vor den Eingängen der Depots aufgestellt. Sie forderten insbesondere einen Resilienzplan speziell für Korsika.

    Die Protestaktionen betreffen auch den Norden Frankreichs, mit Straßensperren in Dourges (Pas-de-Calais) und am Transport- und Logistikzentrum in Lesquin (Nord).

    Lesen Sie auch: Proteste gegen steigende Benzinpreise

  • Krieg in der Ukraine: Marine Le Pen „hat keine besondere Bewunderung“ für Volodymyr Zelensky

    Krieg in der Ukraine: Marine Le Pen „hat keine besondere Bewunderung“ für Volodymyr Zelensky

    Laut der Kandidatin des Rassemblement National „verhält sich Volodymyr Zelensky wie ein Staatschef“, aber: „Das sollte keine Bewunderung hervorrufen, das sollte normal sein“. „Ich habe keine besondere Bewunderung für Herrn Zelensky“, den ukrainischen Präsidenten, „ich glaube nur, dass er sich wie ein Staatschef verhält“, meinte Marine Le Pen, Präsidentschaftskandidatin des Rassemblement National (RN), am Montag auf Franceinfo. Für sie „sollte das keine Bewunderung hervorrufen, sondern normal sein“. „Weil unsere eigenen Führer sich nicht immer wie Staatschefs verhalten, finden wir es wunderbar, wenn die anderen es tun“, spottete sie. Volodymyr Zelensky „ist der Präsident der Ukraine, er verteidigt die Interessen der Ukraine, er tut dies mit großer Energie und er zeigt Patriotismus. Was kann ich dazu sagen? Ich bin jemand, der die nationale Souveränität verteidigt“, fügte die RN-Kandidatin hinzu. Marine Le Pen, die auch Abgeordnete des Départements Pas-de-Calais ist, wird nicht an Volody…

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  • Covid-19: Anstieg der Ansteckungen in Frankreich setzt sich fort

    Covid-19: Anstieg der Ansteckungen in Frankreich setzt sich fort

    Die Zahl der positiven Covid-19-Fälle in Frankreich steigt weiter an, wie aus den am Sonntag von den Gesundheitsbehörden veröffentlichten Zahlen hervorgeht, während die Zahl der Krankenhauseinweisungen im Wochenvergleich weiter zurückgeht. Der Anstieg der Covid-19-Infektionen in Frankreich hält an, aber die Zahl der Krankenhauseinweisungen ist noch immer leicht rückläufig. Die Zahl der neuen Fälle, die am Sonntag, 20. März, erfasst wurden, beträgt 81.283. Der Tagesdurchschnitt über sieben Tage, der die täglichen Schwankungen glättet, ist deutlich gestiegen: Er liegt bei 89.002 gegenüber 86.022 am Samstag und 65.251 vor einer Woche, wie aus den von den Gesundheitsbehörden veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Gleichzeitig nimmt die Zahl der wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingelieferten Personen im Wochenvergleich immer noch leicht ab: 20.566 Covid-19-Patienten am Sonntag gegenüber 20.917 eine Woche zuvor. Die Krankenhäuser nahmen am Sonntag 323 neue Covid-19-Patienten auf, verglichen mit …

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  • „Korsika wird französisch bleiben“ versichert Gérald Darmanin

    „Korsika wird französisch bleiben“ versichert Gérald Darmanin

    Am Montagmorgen äusserte sich Innenminister Gérald Darmanin auf dem Sender RTL zu der Diskussionen über die Autonomie Korsikas. Für den Minister ist „Korsika französisch und wird auch französisch bleiben“. „Korsika wird französisch bleiben“. Innenminister Gérald Darmanin, der am Montag, den 21. März, zu Gast auf dem Sender RTL war, versicherte, dass Korsika auch nach einem Autonomieprozess französisch bleiben werde. „Wir sind bereit, über eine mögliche Autonomie zu diskutieren“, erklärte Gérald Darmanin, der einen einjährigen Diskussionsprozess vorschlug und gleichzeitig mahnte, „keine romantische Vorstellung von der Autonomie zu haben“. Für ihn gibt es zwei rote Linien: Korsika muss französisch bleiben und es darf keine zwei Kategorien von Bürgern geben. https://twitter.com/RTLFrance/status/1505798894709579779

    Lesen Sie auch: Gérald Darmanin in Korsika: Gespräche über Autonomie der Insel Seit einigen Wochen muss sich der Innenminister mit Problemen auf der Insel Korsika befassen, nac…

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  • „Equal Pay Day“: Frauen arbeiten in Frankreich für gleichen Lohn 55 Tage länger als Männer

    „Equal Pay Day“: Frauen arbeiten in Frankreich für gleichen Lohn 55 Tage länger als Männer

    Dieser Montag, 21. März 2022, markiert den Tag, an dem Frauen den Lohnunterschied des Jahres 2021 zu Männern aufholen. Der Verband BPW hat die Feier dieses symbolischen Tages ins Leben gerufen. Der Equal Pay Day (Tag der gleichen Bezahlung) ist ein Tag, an dem die Anzahl der Arbeitstage markiert wird, die Frauen kostenlos arbeiten, um mit dem Lohn der Männer gleichzuziehen. Der Equal Pay Day basiert auf den neuesten Daten des Statistikinstituts Insee, die eine durchschnittliche Lohnlücke von 21,8% aufzeigen. „Im Jahr 2021 endete das Steuerjahr der Männer am 31. Dezember und die Frauen arbeiten symbolisch 55 zusätzliche Arbeitstage, vom 1. Januar bis zum 21. März, der 2022 in Frankreich der „Equal Pay Day“ ist, um dieses Lohngefälle zu symbolisieren“, erklärt Valentine Viard, Präsidentin des nationalen Verbands BPW France. „Wir sehen sehr wenig Entwicklung bei diesem Datum. Wir haben es zum Beispiel vor fünf Jahren auf den 25. März festgelegt, und heute haben wir es auf den 21. März festgelegt.“ (Valentine Viard gegenüber Franceinfo) Ein Element kann jedoch Anlass zu Optimismus geben. Es handelt sich um den Lohngleichheitsindex, der durch ein Gesetz aus dem Jahr 2018 eingeführt wurde. Die Lohngleichheit wird anhand von fünf Kriterien gemessen, mit einer Höchstnote von 100. In diesem Jahr war die Durchschnittsnote um einen Punkt auf 86 von 100 gestiegen. Die BPW Foundation fordert unter anderem, dass Unternehmen, die nicht die Mindestpunktzahl erreichen, sich nicht um öffentliche Aufträge bewerben dürfen. Lesen Sie auch: Gleichstellung in Frankreich: Frauen arbeiten ab Mittwoch “umsonst”
  • Frankreich friert russische Vermögenswerte in Höhe von 850 Millionen Euro ein

    Frankreich friert russische Vermögenswerte in Höhe von 850 Millionen Euro ein

    Frankreich hat rund 850 Millionen Euro an Vermögenswerten russischer Oligarchen auf französischem Boden beschlagnahmt, wie Finanzminister Bruno Le Maire am Sonntag mitteilte. „Wir haben 150 Millionen Euro auf Konten beschlagnahmt“. Darüber hinaus „haben wir 539 Millionen Euro an Immobilien auf französischem Territorium beschlagnahmt, was etwa 390 Immobilien oder Wohnungen entspricht, und wir haben zwei Yachten (im Wert von) 150 Millionen Euro beschlagnahmt“, sagte Wirtschaftsminister Le Maire im französischen Fernsehen, um zu zeigen, wie stark Paris die Sanktionen gegen Moskau wegen des Einmarsches in der Ukraine umsetzt. „Insgesamt sind es (fast) 850 Millionen Euro an Vermögenswerten russischer Oligarchen, die auf französischem Boden beschlagnahmt wurden“, bestätigte der Minister. Die Beschlagnahmung bedeutet, dass die Eigentümer nicht in der Lage sind, ihr Vermögen weiterzuverkaufen oder zu verwerten. Aber: Die Vermögenswerte sind nicht in dem Sinne beschlagnahmt, dass der Staat Eig…

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  • Covid-19: Olivier Véran erwartet einen Anstieg der Ansteckungen bis Ende März

    Covid-19: Olivier Véran erwartet einen Anstieg der Ansteckungen bis Ende März

    Der Gesundheitsminister zeigt sich am Sonntag „wachsam“ angesichts des erneuten Anstiegs der Ansteckungen, der in den letzten Tagen beobachtet wurde, bleibt aber dabei, dass die Lockerung der Einschränkungen und insbesondere der Verzicht auf den Mundschutz völlig gerechtfertigt sind. Keine Katastrophenstimmung, sondern Wachsamkeit. Das ist die Botschaft, die Olivier Véran vermitteln wollte. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien sprach der Gesundheitsminister am Sonntag, 20. März, über den Anstieg der Ansteckungszahlen im Land. Immerhin hat Frankreich in dieser Woche wieder die Grenze von 100.000 Fällen pro Tag überschritten. Olivier Véran bestätigte, dass „seit zwei Tagen die Zahl der Krankenhauseinweisungen nicht mehr sinkt“, weist aber jede Form von Besorgnis zurück. „Wir sind wachsam“, sagt der Minister und fügt hinzu, dass es derzeit „keine beunruhigenden Signale auf den Intensivstationen“ gibt. Der derzeitige epidemische Aufschwung, der ganz Europa zu betreffen scheint, i…

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  • Toulouse 2012: Emmanuel Macron leitet Gedenkfeier für die Opfer von Mohammed Merah

    Toulouse 2012: Emmanuel Macron leitet Gedenkfeier für die Opfer von Mohammed Merah

    Emmanuel Macron besucht am Sonntagnachmittag, 20. März, eine Gedenkfeier für die Opfer des Torristen Mohammed Merah in Toulouse, Haute-Garonne, in Anwesenheit von Nicolas Sarkozy und François Hollande. Die Journalistin Anne Bourse berichtet für France 2 live aus Toulouse über die Zeremonie. Am Sonntagnachmittag, dem 20. März, leitet Emmanuel Macron eine Zeremonie zum Gedenken an die Opfer von Mohammed Merah. „Emmanuel Macron, Nicolas Sarkozy und François Hollande werden anwesend sein. (…) Es werden auch ehemalige Premierminister und die Bürgermeisterin von Paris erwartet, aber der Repräsentative Rat der jüdischen Institutionen Frankreichs, der diese Zeremonie organisiert, hat weder die extreme Rechte noch die extreme Linke eingeladen“, berichtete die Journalistin Anne Bourse live aus Toulouse (Haute-Garonne). 2.000 Personen werden erwartet2.000 Personen werden erwartet. Emmanuel Macron und der israelische Präsident werden ab 17.30 Uhr sprechen. Zuvor werden sie gemeinsam einen Kranz …

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  • Drama in Belgien: Auto rast in Menschenmenge und tötet 6 Personen

    Drama in Belgien: Auto rast in Menschenmenge und tötet 6 Personen

    Am frühen Sonntagmorgen, 20. März, raste in der belgischen Stadt La Louvière ein Auto in eine Menschenmenge, die sich zu einem Karneval versammelt hatte, und tötete sechs Personen. Terrorismusverdacht wird von den Ermittlern derzeit ausgeschlossen.

    Am Sonntagmorgen, 20. März, raste ein Auto in eine Menschenmenge, die sich zu einem Karneval in La Louvière (Belgien) versammelt hatte. Mehr als 40 Personen wurden um 4:30 Uhr morgens von dem Auto niedergemäht. Der Karneval in La Louvière hatte gerade erst begonnen. Unter den insgesamt etwa 150 Personen gab es sechs Tote und 40 Verletzte. Einer der Teilnehmer beschreibt gegenüber France 3 „Szenen des Grauens“.

    Derzeit wird nicht wegen Terrorismausverdachts ermittelt
    Die beiden Insassen des Fahrzeugs, die etwa 30 Jahre alt waren, stammten aus derselben Gemeinde. Sie wurden festgenommen, nachdem sie zunächst geflüchtet waren. Die sehen derzeit keinen Anhaltspunkt für eine terroristische Tat. Der Karneval, der bis Montag, 21. März, hätte dauern sollen, wurde abgesagt. Außerdem wurde eine psychologische Betreuung eingerichtet. Der belgische König Philippe und der belgische Premierminister wollen am Sonntagnachmittag, 20. März, an den Ort des Geschehens reisen.