Autor: Nachrichten

  • Ukraine-Krieg: Die Gräueltaten in Butscha haben Putins Ruf „dauerhaft beschädigt“, sagt Boris Johnson

    Ukraine-Krieg: Die Gräueltaten in Butscha haben Putins Ruf „dauerhaft beschädigt“, sagt Boris Johnson

    „Was Putin Butscha und Irpin angetan hat, sind Kriegsverbrechen und haben seinem Ruf und dem seiner Regierung dauerhaft geschadet“, sagte der britische Premierminister am Samstag bei seinem Besuch in Kiew. Die Gräueltaten im ukrainischen Butscha, wo nach dem Abzug der russischen Truppen zahlreiche Leichen von Zivilisten gefunden wurden, haben den Ruf des russischen Präsidenten Wladimir Putin „dauerhaft beschädigt“, erklärte der britische Premierminister Boris Johnson am Samstag, 9. April. „Was Putin in Butscha und Irpin getan hat, sind Kriegsverbrechen und haben seinen Ruf und den seiner Regierung dauerhaft beschädigt“, sagte er auf einer Pressekonferenz nach einem Überraschungsbesuch in Kiew, wo er sich mit Wolodymyr Selenskyj traf. London bietet Kiew Panzer und Anti-Schiffsraketen an. Der britische Premierminister sagte zu, der Ukraine gepanzerte Fahrzeuge und Anti-Schiffsraketen zu liefern, und würdigte die ukrainische Armee für ihre Tapferkeit und ihren Widerstand gegen die russisc…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Die Wahllokale sind für die erste Runde geöffnet

    Die Wahllokale sind für die erste Runde geöffnet

    Der Tag X ist gekommen, am heutigen Sonntag sind die Wahllokale für die erste Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 geöffnet. Rund 48,7 Millionen Wähler sind in Frankreich zu den Urnen gerufen, eine höhere Zahl als bei den Regional- und Departementswahlen im vergangenen Jahr. Dennoch bleibt die Wahlenthaltung mehr denn je die große Unbekannte bei dieser Wahl. Die Zahlen zur Wahlbeteiligung werden um 12 Uhr mittags und dann nochmals um 17 Uhr bekannt gegeben, erste Hochrechnungen des Ergebnisses werden ab 20 Uhr erwartet. Viele Experten befürchten, dass der Rekord der Wahlenthaltung vom 21. April 2002 (28,4 %), der höchste Wert, der jemals für die erste Runde einer Präsidentschaftswahl verzeichnet wurde, dieses Jahr noch übertroffen werden könnte. Auch 2017 war mit 22,2% Wahlenthaltung kein gutes Jahr. Die Wahllokale sind von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr (nicht mehr bis 18.00 Uhr) geöffnet. In Großstädten können die Wähler in einigen Wahllokalen sogar bis 20 Uhr ihre Stimme abgeben. Bei den …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Präsidentschaftswahlen: Man sollte am Sonntag keinen Hochrechnungen vor 20 Uhr trauen

    Präsidentschaftswahlen: Man sollte am Sonntag keinen Hochrechnungen vor 20 Uhr trauen

    Bei den letzten Präsidentschaftswahlen in Frankreich im Jahr 20217 veröffentlichten anonyme und ausländische Quellen am Tag der ersten Runde bereits vor 20 Uhr erste Schätzungen. Am Sonntag, 10. April, um 20 Uhr werden die französischen Medien die ersten Schätzungen der Ergebnisse der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen bekannt geben. Zuvor werden jedoch, wie bei den letzten Wahlen in Frankreich, möglicherweise anonyme Quellen in sozialen Netzwerken, aber auch ausländische Medien erste Schätzungen des Ergebnisses der ersten Wahlrunde veröffentlichen. Franceinfo ruft dazu auf, sich vor diesen Informationen, die nicht zuverlässig sind und sogar gegen französisches Gesetz verstoßen, zu hüten. Weil es seit über 20 Jahren keine „Exit Polls“ (Umfragen nach der Stimmenabgabe) mehr gibt. Die Nationale Kommission zur Kontrolle der Wahlkampagne für die Präsidentschaftswahlen, CNCCEP, und die Kommission für Meinungsumfragen erinnerten in einem Kommuniqué vom 4. April an das Verbot der Veröffe…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Lebensmittel: Deswegen gehen die Preise so stark in die Höhe

    Lebensmittel: Deswegen gehen die Preise so stark in die Höhe

    Nudeln, Kaffee, Senf, Mehl… Seit mehreren Monaten beobachten die französischen Verbraucher einen Anstieg der Lebensmittelpreise, der sich derzeit sogar noch zu beschleunigen scheint. Der Presianstieg, der seit einigen Monaten bei Lebensmitteln beobachtet wird, hängt hauptsächlich mit den Problemen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Lotto: Gewinner*in holt seine 6 Millionen Euro nicht ab

    Lotto: Gewinner*in holt seine 6 Millionen Euro nicht ab

    Ein Spieler, der am 12. Februar den Jackpot von 6 Millionen Euro gewonnen hat, hat sich noch nicht gemeldet.

    Am 12. Februar haben zwei französische Spieler den Jackpot von insgesamt 12 Millionen Euro geknackt, jeder von ihnen sollte 6 Millionen Euro bekommen. Der erste Gewinner hat seinen Gewinn in der Dordogne abgeholt, der zweite Gewinner sich jedoch noch nicht gemeldet.

    Auf der Suche nach dem Gewinner oder der Gewinnerin gab die Lottogesellschaft Française des Jeux an, dass der Gewinner seinen Schein in der „Region Nantes“ gekauft habe. Der oder die Unbekannte hat nur noch bis zum 15. April 2022 Zeit, sich zu melden. Andernfalls wird der Betrag erneut ausgespielt.

    Zur Erinnerung: Am 12. Februar waren die Gewinnzahlen 22, 28, 37, 40, 45 und die Glückszahl 10.

  • Wetter: Riesige Sandwolke aus der Sahara soll nächste Woche über Frankreich fegen

    Wetter: Riesige Sandwolke aus der Sahara soll nächste Woche über Frankreich fegen

    In Frankreich wird nächste Woche wieder Sandstaub aus der Sahara erwartet. Die erwarteten Sandmengen sollen diesmal ziemlich groß sein.

    Sandstaub aus der Sahara wird in der kommenden Woche nach Frankreich zurückkehren. Das Phänomen, das in den letzten Wochen bereits mehrfach beobachtet wurde, soll das Land ab dem 12. April treffen.

    Wie Futura Science berichtet, soll ein stürmische Wind, der über die Sahara weht, den Wüstensand in die Atmosphäre heben und über  gesamt Frankreich verbreiten.

    Eine starke Südströmung wird wahrscheinlich große Mengen an Staub erzeugen. Es wird erwartet, dass mehr Staub in der Luft vorhanden sein wird als am 28. März. Die warme und trockene Luft wird auch die Temperaturen in Frankreich deutlich ansteigen lassen.

    Lesen sie dazu auch: Sahara-Staub: Eine sehr reale radioaktive Verschmutzung, für die Frankreich verantwortlich ist

  • Letzte Umfragen: Abstand zwischen Macron, Le Pen und Mélenchon immer geringer

    Letzte Umfragen: Abstand zwischen Macron, Le Pen und Mélenchon immer geringer

    Am letzten Tag der Wahlkampagne sehen die Umfragen Emmanuel Macron in der ersten Runde immer noch vor Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon, aber der Abstand zwischen den drei Kandidaten verringert immer weiter. Wird es am Sonntag, 10. April, in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen zu einer Überraschung kommen? Diese Frage stellt sich angesichts der allerneuesten Umfragen, die am Freitag veröffentlicht wurden, wenige Stunden vor dem Ende des Wahlkampfs Freitag Mitternacht. Mehreren Umfrage-Instituten zufolge hat sich der Trend bei einigen Kandidaten in den letzten Tagen noch verstärkt, der amtierende Präsident Emmanuel Macron verliert, seine beiden direkten Konkurrenten, Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon, setzen dagegen ihre Aufholjagd fort. Am Freitagmorgen gab das Institut BVA in seiner jüngsten Umfrage die Kandidatin Marine Le Pen mit 23% an, zwei Punkte mehr als eine Woche zuvor. Emmanuel Macron erlangt 26% (-1 Punkt), der Abstand verringert sich auf 3 Punkte, während glei…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Listeria: Rückruf von 24.000 Käse-Produkten der Lactalis-Gruppe

    Listeria: Rückruf von 24.000 Käse-Produkten der Lactalis-Gruppe

    Die zur Lactalis-Gruppe gehörenden Fromageries de Normandie weiteten am Freitag ihre Rückrufkampagne für Rohmilchkäse aus, nachdem sie eine „wahrscheinliche Kontaminationsquelle“ identifiziert hatten. Lactalis hatte am Montag mit dem Rückruf seiner Graindorge-Käse begonnen, ging der Ursache des Problems auf den Grund und identifizierte die Quelle der Kontamination, die „durch Rohmilch aus einem der Partnerbetriebe“ verursacht wurde, wie der Konzern jetzt mitteilte. Die Fromageries de Normandie weiteten daher am Freitag ihre Rückrufkampagne für Rohmilchkäse aus, wie es in einer Erklärung hieß. Welche Käse sind betroffen? Die Fromageries de Normandie, die 2016 von Lactalis übernommen wurden, rufen „alle Rohmilchkäse zurück, die mit der Milch des betroffenen Erzeugers hergestellt wurden“, d.h. 24.000 Käse, wie ein Sprecher von Lactalis erklärte. Lesen Sie auch: Produktrückruf: Käse von Auchan, Leclerc oder Casino möglicherweise mit Listeria verseucht Die Marken Normanville, Bon Normand, P…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Sprengsatz in der Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse

    Sprengsatz in der Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse

    Ein Mann stürmte am Freitagmorgen während der Messe in die Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse. Während sich etwa 30 Personen in dem Gebäude befanden, legte der Eindringling zwei Pakete vor dem Altar ab, bevor er flüchtete. Eines der Pakete enthielt einen selbstgebauten Sprengsatz, der auch Säure enthielt.

    Ein Mann stürmte am Freitagmorgen, 8. April, während der Messe in die Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse. In der Kirche befanden sich etwa 30 Personen als der Eindringling zwei Pakete vor dem Altar ablegte, bevor er flüchtete. Eines der Pakete enthielt einen selbstgebastelten Sprengsatz, der auch Säure enthielt.

    Nachdem er die Pakete abgelegt hatte, rief der Mann etwas, das von den Anwesenden nicht verstanden wurde.

    Die Person flüchtete schließlich und stieß dabei den Küster zu Boden, der versucht hatte, dazwischen zu gehen. Der Küster blieb unverletzt.

    Innenminister Gérald Darmanin veröffentlichte: „Die Kathedrale wurde daraufhin sofort evakuiert und ein Sicherheitsperimeter wurde sofort von den Ordnungskräften eingerichtet. Das Bombenkommando wurden umgehend angefordert. Es gab keine Opfer“, sagte er am Freitagmorgen vor der Presse.

    Nach Angaben des Innenministeriums handelte es sich bei dem von der inzwischen festgenommenen Person abgelegten Gegenstand um einen „improvisierten Sprengsatz, a priori ohne Zündvorrichtung“. Das 20 bis 25 Zentimeter breite Paket enthielt Salzsäure und Aluminium. Nach Angaben des Innenministeriums wurde der Sprengsatz neutralisiert und explodierte nicht. Ein zweites, leeres Paket wurde ebenfalls vor Ort gefunden. Rund 50 Polizisten und Sprengstoffexperten sind vor Ort. Die Bilder der Videoüberwachung werden derzeit ausgewertet.

    Nach Angaben der Anwesenden war der Verdächtige ein etwa 40-jähriger Mann. Er trug eine Mütze und eine Covid-Maske. „Ich hielt ihn für einen Lieferanten. Er ging durch das Kirchenschiff und stellte das Paket vor den Stufen zum Altar ab. Er hat mich angerempelt, etwas gesagt und ist weggelaufen“, wird der Küster Aurélien Dreux von der Zeitung La Dépêche du Midi zitiert. Die Polizei gab an, dass sie die Person, die einen „unausgeglichenen“ Eindruck gemacht habe, gegen Mittag festgenommen habe.

    Derzeit wird nicht von einem terroristischen Hintergrund ausgegangen und die Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft wurde nicht eingeschaltet. Die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen betraut.


    Gérald Darmanin bedankte sich bei allen staatlichen Stellen für ihr schnelles Eingreifen unter äußerst heiklen Umständen.

    „Die Person, die verdächtigt wurde, das Paket, das einem improvisierten Sprengsatz enthielt, in der Kathedrale Saint-Étienne in Toulouse deponiert zu haben, wurde festgenommen. Vielen Dank an die Polizei.“

  • Ukraine-Krieg: Mindestens 35 Tote bei Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine

    Ukraine-Krieg: Mindestens 35 Tote bei Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine

    Im Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine kamen 35 Zivilisten durch Raketenbeschuss der russischen Armee ums Leben.

    Mindestens 35 Menschen wurden bei einem Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine am Freitagmorgen getötet und über 100 verletzt. In dem Bahnhof warteten Hunderte von Menschen, die aus der Region fliehen wollten, auf einen Zug. „Nach dem Raketenbeschuss des Bahnhofs von Kramatorsk wurden nach neuesten Daten etwa 35 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt“, teilte Oleksandre Kamychine, der Chef der ukrainischen Eisenbahngesellschaft Ukrzaliznytsia, auf seinem Telegram-Kanal mit und verurteilte einen „vorsätzlichen Schlag“ gegen die Zivilbevölkerung.

    Achtung: Dieses Video enthält grausame Bilder. Quelle: Telegram/UkraineNow.

    Bei einem Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk in der Ostukraine sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Eine Rakete traf am Freitag, dem 8. April, Hunderte von Zivilisten, die versuchten mit der Bahn aus der Stadt zu fliehen. „Es ist ein Gemetzel“, melden die Behörden, die Russland die Schuld an dem Verbrechen geben.

    Am Freitag, 8. April, schlugen zwei Raketen vor dem Bahnhof von Kramatorsk ein. In der Nähe der Bahnsteige liegen noch immer Leichen auf dem Boden. Zivilisten wurden getötet, als sie versuchten, mit einem Zug aus der Stadt zu fliehen. „Alles ist plötzlich explodiert“, sagt ein Ukrainer. Die Sonderkorrespondenten von France Télévisions kennen den Bahnhof sehr gut, sie berichten von dort schon seit drei Tagen. Hier werden Zivilisten gesammelt, die aus der Region im Osten der Ukraine fliehen wollen.

    Blinde Gewalt
    Eine Frau ist in Tränen aufgelöst, da einer ihrer Verwandten sofort getötet wurde. Vor dem Bahnhof steht ein benommener Mann. Er war zum Zeitpunkt des Angriffs gerade mit seiner Großmutter angekommen. „Ich habe gerade ihren leblosen Körper aus dem Auto gezogen. Ich war dort Zigaretten kaufen gegangen und da hat es geknallt“, erzählt er. Vor dem Bahnhof liegt eine der beiden russischen Raketen auf dem Rasen, mit einer Inschrift, die „Für unsere Kinder“ bedeutet. Der Bahnhof von Kramatorsk wird zu einem Synonym für blinde Gewalt. Viele der Verletzten schweben in den Krankenhäusern der Region noch immer in Lebensgefahr.

    Ein Bericht von France 2 / France Télévisions.