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  • Produktrückruf: Metall in Lidl-Mehrkornbaguettes

    Produktrückruf: Metall in Lidl-Mehrkornbaguettes

    Wenn Sie bei Lidl Baguettes aus Mehrkornteig gekauft haben, essen Sie sie nicht! Sie könnten Metallstücke enthalten, warnt die Website RappelConso.gouv. Der Rückruf betrifft „rustikale“ Mehrkornbaguettes (Baguette Céréales Rustique), die zwischen dem 3. und dem 13. Mai 2022 in Lidl-Filialen in ganz Frankreich verkauft wurden. Kunden, die diese Baguettes bereits gegessen haben, sollten Ihren Gesundheitszustand beobachten und beim Auftreten ungewöhnlicher Symptome nicht zögern, einen Arzt aufzusuchen….

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  • Covid-19: Könnten die Untervarianten Ba.4 und Ba.5 eine neue Ansteckungswelle verursachen?

    Covid-19: Könnten die Untervarianten Ba.4 und Ba.5 eine neue Ansteckungswelle verursachen?

    Laut dem Europäischen Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten können die Untervarianten von Omikron „dem durch eine Infektion induzierten Immunschutz entgehen“ und so Reinfektionen erleichtern. Kommt bald eine neue epidemische Welle? Die Situation hat sich in den letzten Wochen dermassen verbessert, dass die Behörden in Frankreich ab Montag eine der letzten Maßnahmen aufheben: die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Dennoch spricht das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) jetzt eine Warnung aus. In einer am Freitag, dem 13. Mai veröffentlichten Mitteilung warnt das ECDC vor der Ausbreitung von Untervarianten von Omikron, die in Europa schnell dominant werden könnten. Auch wenn derzeit noch keine „Veränderung des Schweregrads“ dieser Untervarianten festzustellen ist, bleibt die europäische Organisation wachsam: Die Untervarianten könnten „in den kommenden Wochen und Monaten zu einem signifikanten Gesamtanstieg der Covid-19-F…

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  • Paris: Mann auf offener Straße erschossen – Verdächtiger in Polizeigewahrsam

    Paris: Mann auf offener Straße erschossen – Verdächtiger in Polizeigewahrsam

    Es handelte sich um einen Streit auf offener Straße, der in der Nacht von Freitag auf Samstag ein dramatisches Ende fand.

    Ein Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 3 Uhr im 18. Pariser Arrondissement auf dem Boulevard de Clichy, nach einem Streit auf offener Straße erschossen, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise meldet. Ein Verdächtiger und seine Lebensgefährtin befinden sich in Polizeigewahrsam.

    Das 25-jährige Opfer stammt aus Poissy (Yvelines), wie der Bürgermeister der Gemeinde, Karl Olive, berichtete. Dieser enge Vertraute von Emmanuel Macron fordert den Innenminister auf, den Fall „vollständig aufzuklären“. Auf Twitter sprach er der Familie des Opfers sein Beileid aus.

    Gegen 2 Uhr morgens brach auf dem Boulevard de Clichy eine Schlägerei aus, wie Franceinfo berichtet. Drei Personen schlugen auf eine vierte ein, als ein fünfter Mann in einem BMW vorbeifuhr. Er parkte sein Fahrzeug, stieg aus und forderte die drei Schläger auf, damit aufzuhören, auf den vierten Mann einzuschlagen. Aber die drei Männer wandten sich gegen ihn und beleidigten ihn. Daraufhin ging er zu seinem Auto zurück, holte einen 45er Colt heraus und schoss auf einen der Männer, die ihn beleidigt hatten, traf einen am Kopf und tötete ihn auf der Stelle.

    Der mutmaßliche Schütze flüchtete, aber die Polizei fand sein Auto, einen BMW, einige Straßen weiter, wie eine Polizeiquelle berichtet. Die Beamten näherten sich dem Wagen und stellten fest, dass sich niemand darin befand, der Motor aber noch warm war. Sie beschlossen daher, das Fahrzeug zu beobachten.

    Einige Augenblicke später kam eine Person mit Gepäck in der Hand auf das Fahrzeug zu. Als er die Beamten entdeckte, ließ der Mann sein Gepäck fallen, zog seine Waffe und rannte davon. Die Polizisten verfolgten den mutmaßlichen Täter, bis sie ihn schließlich versteckt in einer Nische kauernd fanden und stellen konnten.

    Der Mann wurde gegen 3.50 Uhr festgenommen, auch eine 51-jährige Frau, die sich als seine Lebensgefährtin ausgab, wurde festgenommen.

    Bei dem festgenommenen Verdächtigen handelt es sich um den 50-jährigen Martial Lanoir, wie eine Polizeiquelle gegenüber franceinfo berichtete. Der Mann, der sich selbst als „Sänger, Penner und YouTuber“ bezeichnet, war im September 2020 in der von Cyril Hanouna moderierten Sendung Balance Ton Post aufgefallen, in der er verschwörungstheoretisch angehauchte Falschinformationen über die Covid-19-Pandemie verbreitete und insbesondere behauptete, dass älteren Menschen in den Altenheimen das Medikament Rivotril in tödlicher Dosis gespritzt werde.

    Martial Lanoir veröffentlichte auch ein Lied, in dem er einen „Gerontozid“ anprangerte, und trat bei Demonstrationen gegen Gesundheitsmaßnahmen auf. Auf seinem Dailymotion-Kanal veröffentlichte er Videos, in denen er Äußerungen machte, die rechtsextremen Positionen ähnelten.

  • Landwirtschaft: Dürre und Hitze im Mai beunruhigen die Gemüsebauern

    Landwirtschaft: Dürre und Hitze im Mai beunruhigen die Gemüsebauern

    In Frankreich gewinnt die Trockenheit immer mehr an Boden. Etwa 15 Departements sind direkt betroffen, vor allem der Norden, wo die Gemüsebauern angesichts dieser Situation zunehmend beunruhigt sind.

    In einem Gemüseanbaugebiet in Wavrin (Nordfrankreich) installierte der Landwirt Alexandre Vandromme seine Wasserkanone einen Monat früher als sonst. Dies ist diese Jahr eine unerlässliche Maßnahme, um seine Aussaat von Zucchini nicht zu verlieren. Seit Mitte März hat es auf einer seiner Parzellen nur 7 Millimeter geregnet. Der fehlende Niederschlag und der Wind haben die Böden ausgetrocknet und die Arbeit der Gemüsebauern erschwert. „Die Bewässerung kostet wahnsinnig viel Zeit“, sagt Florian Dievart gegenüber France 3. Der Klimawandel bringt nicht nur höhere Temperaturen, sondern auch eine höhere finanzielle Belastung der Landwirte, die für 2022 zusätzliche Wasserkosten von mindestens 1.000 Euro erwarten.

    Einige Kilometer entfernt, in den Kleingärten von Bondues (Nordfrankreich), ist die Sorge auch unter den Hobbygärtnern spürbar. „Dieses Jahr ist die Erde hypertrocken“, berichtet einer von ihnen. Seit einigen Jahren reichen die Wassersammelbehälter der Privatgärtner nicht mehr aus. Die Stadtverwaltung musste in einen 20.000 Liter fassenden Sammeltank investieren. „Das Wasser wird vom Stadion aus gesammelt. Immerhin haben wir hier im Mai Wasser“, meint Michel Liebart, ein Hobbygärtner gegenüber France 3. Die Hobbygärtner hoffen, dass der Tank ihre Setzlinge durch den Sommer bringt – dazu muss es allerdings noch einige Male regnen.

  • Wetter: Eine Hitzekuppel wird sich nächste Woche über Frankreich legen

    Wetter: Eine Hitzekuppel wird sich nächste Woche über Frankreich legen

    In der kommenden Woche wird das Thermometer in Frankreich wahrscheinlich hoch steigen, mit Temperaturen von bis zu 32 °C in Toulouse. Grund dafür ist eine sogenannte Hitzekuppel, die sich im Südwesten besonders stark auswirkt.

    In Indien und Pakistan herrschten auch am Freitag, dem 13. Mai, ungewöhnlich hohe Temperaturen, die in einigen Teilen Pakistans die 50°C-Marke erreicht haben. In den kommenden Tagen droht nun auch in Frankreich eine Hitzewelle.

    Ab Sonntag, dem 15. Mai, baut sich eine Hitzekuppel über ganz Frankreich und insbesondere über dem Südwesten des Landes auf.

    Am Dienstag, dem 17. Mai, werden in der Haute-Garonne auf bis zu 32 Grad erwartet. Damit werden die monatlichen Hitzerekorde zur des Monats Mai gebrochen. Die Temperaturen sollen 8 bis 10° C über dem saisonalen Durchschnitt liegen, sagt Météo France voraus. Außerdem könnte die erwartete hohe Luftfeuchtigkeit die gefühlte Temperatur auf bis zu 40 °C ansteigen lassen.

    Vorhersage von Météo France für die Woche ab dem 15. Mai.

    Bis zu 35° C im Südwesten
    Und es geht noch weiter: Diese Hitze könnte sich Mitte der Woche noch verstärken und in fast ganz Frankreich könnte die 30° C-Marke überschritten werden. Im Südwesten werden Werte erwartet, die örtlich sogar bis zu 35 °C betragen können.

    In den Nächten könnten die Temperaturen in den Großstädten bei 19 °C liegen. Für eine Abkühlung muss man bis Freitag, den 20. Mai warten. Frühestens ab dann könnten die Temperaturen wieder sinken.

  • „Alle Crack-Dealer sind Senegalesen“: Neue Klage gegen Éric Zemmour wegen Rassenhass

    „Alle Crack-Dealer sind Senegalesen“: Neue Klage gegen Éric Zemmour wegen Rassenhass

    La Maison des Potes, eine Antidiskriminierungsorganisation, tritt als Zivilklägerin gegen Éric Zemmour wegen Aufstachelung zum Rassenhass auf. „Alle Crack-Dealer sind Senegalesen“, sagte Éric Zemmour am 13. Mai 2021 auf dem Sender CNews. Angesichts dieser Äußerungen hat die Antidiskriminierungsorganisation La Maison des Potes eine Zivilklage gegen den Polemiker wegen „Aufstachelung zum Rassenhass“ eingereicht, wie die zeitung Le Parisien am Freitag berichtete. Mit dieser Klage will La Maison des Potes den Stopp der Kandidatur von Eric Zemmour für die Parlamentswahlen im Departement Var erreichen. Zuvor hatte Eric Zemmour am 25. März 2021 auch auf dem Sender CNews gesagt, dass „die meisten Crack-Verkäufer illegale Senegalesen sind“. Weniger als zwei Monate später, am 13. Mai 2021, sagte der nunmehrige Präsidentschaftskandidat von „Reconquête!“, dass „alle Crack-Händler Senegalesen sind“. Dies führte zu Wut und Empörung in der senegalesischen Diaspora. Für La Maison des Potes waren diese…

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  • 4 Ukrainer in Polizeigewahrsam weil sie die Villa eines reichen Russen in Nizza besetzten

    4 Ukrainer in Polizeigewahrsam weil sie die Villa eines reichen Russen in Nizza besetzten

    Vier Ukrainer wurden in Polizeigewahrsam genommen, nachdem sie eine Villa im Nobelviertel Mont Boron in Nizza besetzt hatten. Sie erklärten der Polizei, dass sie die Villa absichtlich besetzt hätten.

    Eine Villa, die einem russischen Staatsbürger gehört, wurde im Nobelviertel Mont Boron in Nizza besetzt, und zwar von ukrainischen Flüchtlingen. Die Avenue Germaine oberhalb des Hafens von Nizza gehört zu den teuersten Adressen Frankreichs.

    Die vier Besetzer sagten bei ihrer Befragung durch die Polizei, sie hätten sich bewusst für diese Villa entschieden, da sie einem russischen Staatsbürger gehöre. Es sei eine Besetzungsaktion als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine, wie sie sagten.

    Der russische Besitzer hatte einen Nachbarn gebeten, nach seiner Villa zu sehen. Bei einem Kontrollgang bemerkte der Nachbar die Besetzung und schaltete die Polizei ein. Die Polizei stellte fest, dass die Besetzer die Schlösser des Hauses ausgetauscht hatten. Weitere Schäden wurden nicht entdeckt.

    Der russische Besitzer steht nicht auf der Liste der von der Europäischen Union sanktionierten Persönlichkeiten. Bei der Villa handelte es sich daher nicht um eingefrorenes Vermögen.

  • Le Mans: 15-jährige Schülerin begeht Selbstmord und springt aus dem dritten Stock des Gymnasiums

    Le Mans: 15-jährige Schülerin begeht Selbstmord und springt aus dem dritten Stock des Gymnasiums

    Eine 15-jährige Schülerin des Lycée Bellevue in Le Mans ist am Freitag, dem 13. Mai, aus dem dritten Stock ihrer Schule gesprungen. Der Unterricht in der Schule wurde ausgesetzt.

    Ein Drama erschütterte das Lycée Bellevue, das im Herzen des Stadtzentrums von Le Mans im Departement Sarthe liegt. Eine 15-jährige Schülerin der 10. Klasse beging am Freitag, dem 13. Mai, Selbstmord, indem sie aus dem dritten Stock der Schule sprang, wie die Zeitung Ouest France berichtete.

    Das Ereignis ereignete sich gegen 10 Uhr. Die Jugendliche soll während einer Französischstunde darum gebeten haben, auf die Toilette gehen zu dürfen. Anschließend sei sie auf einen Balkon im dritten Stock gegangen und von dort in die Tiefe gesprungen. Einige ihrer Mitschüler stehen unter Schock, weil sie den Vorfall beobachtet haben. Das Schulpersonal, die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren schnell zur Stelle, konnten die Schülerin aber nicht mehr retten.

    Laut den Aussagen mehrerer Schüler hatte die Jugendliche aufgrund einer Geschlechtsumwandlung familiäre Probleme. Derzeit gibt es allerdings noch keine Hinweise auf das Motiv für den Selbstmord.

    Psychologische Betreuung wurde eingerichtet, um den Schülern und dem Personal der Schule zu helfen. Der Unterricht wurde für unbestimmte Zeit ausgesetzt.

  • Seecontainer wurde zu einer mobilen medizinischen Einheit für die Ukraine umgebaut

    Seecontainer wurde zu einer mobilen medizinischen Einheit für die Ukraine umgebaut

    Ein Zahnarzt aus Marseille hatte die Idee, einen Schiffscontainer in eine Behandlungseinheit umzuwandeln, um der ukrainischen Bevölkerung zu helfen. Im Inneren befindet sich alles, was für Notoperationen benötigt wird. Weiße Wände und ein großes, aufgemaltes rotes Kreuz – der Seecontainer ist bereit. Ultraschallgerät für die Geburtshilfe und Herzuntersuchungen, Angiographie, Behandlungstisch, Infusionsbesteck… Der Container enthält alles, was man für die Notfallmedizin braucht. Seine 12 Quadratmeter bieten zwei Räume, von denen einer mit einem Pflegebett ausgestattet ist. Die medizinische Ausstattung wurde von verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gesponsort. Auch Apotheken und Altenheime haben Material gespendet. Diese mobile Behandlungseinheit war die Idee eines Zahnarztes aus Marseille: „Der Vorteil ist, dass diese Einheit, die wir gerade geschaffen haben, beweglich ist, sie ist autonom. Es gibt keine Grenzen, man braucht keine Baugenehmigung, ich gehe dorthin, wo ich hin muss. M…

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  • Regierung will im Jahr 2022 die Fernsehgebühren abschaffen

    Regierung will im Jahr 2022 die Fernsehgebühren abschaffen

    Die Abschaffung der Rundfunkgebühr in Höhe von jährlich 138 Euro, die von Haushalten mit Fernsehgeräten gezahlt wird und jährlich mehr als 3 Milliarden Euro netto einbringt, ist ein Wahlkampfversprechen von Emmanuel Macron. Es war ein Wahlkampfversprechen von Emmanuel Macron. Die Regierung möchte die Rundfunkgebühren im Rahmen der Maßnahmen zur Förderung der Kaufkraft der Haushalte tatsächlich bereits in diesem Jahr abschaffen. Die Abschaffung der Rundfunkgebühr in Höhe von 138 Euro, die von Haushalten mit Fernsehgeräten gezahlt werden muss und jährlich über 3 Milliarden Euro netto einbringt, ist ein erstes Wahlversprechen, das eingehalten wird. Vor der Wahl hatte Emmanuel Macron ihre Abschaffung als „kohärent“ mit der Abschaffung der Wohnsteuer, mit der zusammen die Rundfunkgebühr eingezogen wird, bezeichnet. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron will die Rundfunkgebühren abschaffen Die Ankündigung der Abschaffung der Gebühr, die direkt dem öffentlich-rechtlichen Run…

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