Autor: Nachrichten

  • Ein Mann wird in der Nacht in Nizza auf offener Strasse erschossen

    Ein Mann wird in der Nacht in Nizza auf offener Strasse erschossen

    Ein Mann in den Dreißigern wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 26. Mai, in osten der Stadt Nizza erschossen.

    Ein Mann in den Dreißigern wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Osten der Stadt Nizza getötet. Nach ersten Erkenntnissen wurde er von einem Schuss in den Kopf getroffen.

    Der Alarm ging beim Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements 06 um 1:30 Uhr am Morgen des 26. Mai ein. Ein Krankenwagen war innerhalb von Minuten am Ort des Geschehens, doch die Sanitäter konnten nichts mehr für das Opfer tun. Die Kriminalpolizei Nizza hat die Ermittlungen übernommen.

    Das Opfer wurde auf dem Boulevard Louis-Braille regelrecht hingerichtet.

    Der abgeordnete Eric Ciotti schreibt auf Twitter:

    „Unterstützung für die Bewohner des Viertels, die seit mehreren Jahren unter der zunehmenden Gewalt in unserer Stadt leiden.“

  • Emmanuel Macron verspricht das Elektroauto für 100 Euro im Monat

    Emmanuel Macron verspricht das Elektroauto für 100 Euro im Monat

    Emmanuel Macron hat während seiner Präsidentschaftswahlkampagne versprochen, dass einkommensschwache Haushalte ein Elektroauto für nur 100 Euro im Monat bekommen könnten. Aber ist so ein Versprechen überhaupt einhaltbar?

    Es war eines der Versprechen von Emmanuel Macron während seines Wahlkampfs. Um einen saubereren Strassenverkehr zu erreichen, die CO2-Emissionen zu senken und gegen die steigenden Kraftstoffpreise anzukämpfen, ist geplant, „Haushalten, die das Mindesteinkommen oder etwas mehr verdienen“, ein Elektroauto für 100 Euro pro Monat anzubieten.

    Wer kann von dem Angebot profitieren?
    Das Elektroauto für 100 Euro pro Monat ist Haushalten mit geringem Einkommen vorbehalten. Insbesondere junge Menschen und Personen mit „sozialmedizinischen“ Berufen gehören zu der Zielgruppe, wie das Wahlkampfteam von Emmanuel Macron damals präzisiert hat. Das bedeutet jedoch nicht, dass nur diese von dem Angebot profitieren werden.

    Wann soll das Angebot eingeführt werden?
    Die neue Ministerin für den Energiewandel, Agnès Pannier-Runacher, will so schnell wie möglich handeln: „Wir brauchen ein Instrument, das robust ist und von dem die Franzosen sofort profitieren können“, sagte sie dem Sender France 5. Der Zeitplan ist noch nicht bekannt, aber das Projekt soll laut der Ministerin in den neuen Staatshaushalt aufgenommen werden.

    Ein Leasing-Modell
    Das staatliche Angebot wird über ein Leasingsystem erfolgen. Das Auto wird also in monatlichen Raten über eine festgelegten Zeitraum bezahlt. Am Ende eines Leasingvertrags soll man dann wählen können, ob man das Fahrzeug kaufen oder zurückgeben möchte.

    Übliche Leasingverträge haben im Durchschnitt eine Laufzeit von 24 bis 72 Monaten. Je nachdem, in welchem Zustand man das Fahrzeug zurückgibt, können Zahlungen am ende der Laufzeit hinzukommen.

    Ist es ein realisierbares Projekt?
    Aufgrund des Krieges in der Ukraine gibt es auch bei der französischen Autoindustrie Engpässe. Die durch den Krieg steigenden Rohstoffpreise könnten das Projekt schwer realisierbar machen, wenn plötzlich Millionen von Franzosen gleichzeitig ein Auto bestellen.

    Die Automobilhersteller werden zwar versuchen mit dem von Macron vorgegeben Tempo zu Schritt halten, jedoch befürchtet man auch einen Anstieg der Batteriepreise. Und: Es müssen dringend mehr elektrische Ladestationen aufgestellt werden. Das Aufladen ist ein Problem für Stadtbewohner, die keine eigene Garage zur Verfügung haben. Ausserdem leben viele Menschen mit bescheidenen Einkommen in ländlichen Gebieten, da dort die Wohnungspreise erschwinglicher sind, und fahren daher recht viel. Die begrenzte Reichweite und die Angst, dass einem die Batterieleistung ausgeht und man keine Ladestation in der Nähe findet, lässt viele dem E-Auto noch skeptisch gegenüber stehen.

  • Drôme: Festnahme eines 18-Jährigen wegen Terrorverdachts im Namen des Islamischen Staates

    Drôme: Festnahme eines 18-Jährigen wegen Terrorverdachts im Namen des Islamischen Staates

    Ein 18-jähriger Mann, der verdächtigt wird, eine unmittelbar bevorstehende Messerattacke geplant zu haben, wurde in der Drôme festgenommen und am Dienstag in Paris angeklagt.

    Der Verdächtige wurde in der Drôme festgenommen und in Paris angeklagt. Der 18-Jährige wird verdächtigt, mit einem Messer einen unmittelbar bevorstehenden Terrorakt geplant zu heben, wie am Mittwoch aus Justizkreisen bekannt wurde. Erste Ermittlungen, die durch die Aussagen des Verdächtigen bestätigt wurden, ergaben, dass er einen Terrorakt „im Namen der Organisation des Islamischen Staates, der er die Treue geschworen hatte“ plante.

    In seinem Besitz wurde ein IS-Video entdeckt, wie aus einer Polizei-Quelle verlautete. Der junge Mann hatte durch Äusserungen und seine offensichtliche Radikalisierung in letzter Zeit so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, dass von den Sicherheitskräften beobachtet wurde. Da ein geplanter Anschlag unmittelbar bevorzustehen schien, leitete die Nationale Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft (PNAT) am 19. Mai eine Voruntersuchung wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Planung eines terroristischen Anschlags ein. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann vor, wahllos Personen auf der Straße anzugreifen und zu töten.

    Der Verdächtige wurde bereits am Freitag vergangener in der Drôme von Ermittlern der Generaldirektion für Innere Sicherheit (DGSI) festgenommen, wie aus Justizquellen bekannt wurde. Am Dienstag wurde Anklage erhoben und er wurde in Untersuchungshaft genommen. Der aus einer Familie muslimischen Glaubens stammende Verdächtige hatte sich radikalisiert, die Gründe dafür sind bisher noch nicht bekannt.

  • Was wird an Christi Himmelfahrt gefeiert und seit wann ist es ein Feiertag in Frankreich?

    Was wird an Christi Himmelfahrt gefeiert und seit wann ist es ein Feiertag in Frankreich?

    Es ist Christi Himmelfahrt, Donnerstag, der 26. Mai 2022. Viele Franzosen arbeiten heute nicht. Was ist der Ursprung des Himmelfahrtsdonnerstags in Frankreich? Es ist ein Datum, das viele Franzosen schon lange in ihrem Kalender angekreuzt haben. Ende Mai gibt es in Frankreich den einzigen Brückentag…

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  • Wladimir Putin trifft sich zum ersten Mal mit in der Ukraine verwundeten Soldaten

    Wladimir Putin trifft sich zum ersten Mal mit in der Ukraine verwundeten Soldaten

    Laut Bildern, die im russischen Fernsehen ausgestrahlt wurden, tauschte sich Wladimir Putin mit mehreren Soldaten aus, die in der Ukraine verwundet wurden. Der Sprecher des Präsidenten sagte, dass dieser Besuch keine „neue Etappe“ in der russischen Offensive signalisiere.

    Dies ist das erste Mal seit Beginn des Krieges. Wladimir Putin besuchte am Mittwoch verwundete russische Soldaten, drei Monate nach Beginn der Offensive gegen das Nachbarland Ukraine. Das Video aus dem russischen Fernsehen zeigt den Kremlchef, der einen weißen Kittel trug, mit mehreren Soldaten während er mit ihnen über ihre Heimatstädte und ihre familiäre Situation sprach.

    3.825 Verletzte laut der letzten russischen Bilanz.
    Die Soldaten standen neben ihren Betten und ihre Verletzungen waren nicht sichtbar. An einen Soldaten in einem blau-weiß gestreiften Pyjama gewandt, sagte Putin, dass sein neun Monate alter Sohn „stolz auf Papa sein wird“. Wladimir Putimn wurde von Verteidigungsminister Sergej Schoigu begleitet. Russland kommuniziert bisher nur sehr spärlich über die Verluste des Krieges in der Ukraine. Die letzten Zahlen wurden am 25. März veröffentlicht. Damals gab die russische Armee 1.351 getötete und 3.825 verwundete Militärangehörige zu.

    Der Sprecher Putins hatte zuvor erklärt, dass dieser Besuch, während die Offensive in der Ukraine in den vierten Monat geht, nicht den Beginn „einer neuen Etappe“ signalisiere.

    Lesen Sie auch: Ukraine: “Wladimir Putins Ziele werden erreicht werden”, sagt Nikolai Patruschew

    Russland behauptet, dass seine am 24. Februar begonnene Offensive gegen die Ukraine darauf abziele, die russischsprachige Bevölkerung vor einem Völkermord zu schützen und das Land zu „entnazifizieren“. Die Behörden versichern, dass die Aktion wie geplant verläuft, obwohl Moskau angesichts des erbitterten ukrainischen Widerstands Ende März seine Offensive auf Kiew aufgeben musste und seine Operationen jetzt auf den Osten konzentriert hat.

  • VIDEO: Orca-Wal hat sich in die Seine verirrt

    VIDEO: Orca-Wal hat sich in die Seine verirrt

    Ein junger, offenbar verirrter Orca-Wal wurde in der Seine in Nordfrankreich gesichtet.

    Der junge Wal wurde zum ersten Mal vor etwa einer Woche in der Nähe des Hafens von Le Havre, in der Nähe des Pont de Normandie, gesichtet. Die jüngste Sichtung fand allerdings viel weiter im Landesinneren statt, nämlich etwa 20 km von Rouen entfernt, in der Region Eure.

    Der Fernsehsender BFMTV veröffentlichte nun ein Video des verirrten Wals:

    Experten gehen davon aus, dass das junge Männchen von seiner Gruppe getrennt wurde und möglicherweise auf der Suche nach einem anderen Wal ist. Dies geschieht in der Regel, wenn ein Leittier der Gruppe stirbt.

    „Sie sind sehr soziale Tiere, daher ist es nicht leicht für sie, allein zu sein“, erklärte Delphine Eloi von der Cotentin Cetacean Study Group (GECC) auf dem Sender RTL. Eloi befürchtet ausserdem, dass der Orca in einem schlechten Gesundheitszustand sein könnte, was man an seiner Rückenflosse erkennen könne.

    Orca-Wale sind an der französischen Küste eher selten und in der Seine noch viel seltener anzutreffen.

    Experten sagen, dass der Wal für Menschen ungefährlich ist – es wurde noch nie berichtet, dass ein Orca in freier Wildbahn einen Menschen angegriffen hat – obwohl es natürlich ratsam ist, einen sicheren Abstand einzuhalten.

  • Covid-19: Gesundheitsbehörde empfiehlt eine Auffrischung für anfällige Menschen im Herbst

    Covid-19: Gesundheitsbehörde empfiehlt eine Auffrischung für anfällige Menschen im Herbst

    Dazu gehören Menschen ab 65 Jahren sowie immungeschwächte Personen und deren Angehörige. Die französische Gesundheitsbehörde (Haute Autorité de santé, HAS) empfiehlt in einer am Mittwoch, dem 25. Mai, veröffentlichten Stellungnahme eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 im Herbst für Personen, die am stärksten von schweren Formen der Krankheit bedroht sind, insbesondere Personen ab 65 Jahren sowie immungeschwächte Personen und deren Angehörige. „Auch wenn die aktuellen Daten darauf hinzudeuten scheinen, dass sich die Epidemie in Frankreich stabilisiert, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die Zirkulation des Virus periodisch wieder verstärkt.“ Die wahrscheinlichste Entwicklung der Gesundheitskrise ist in den Augen der HAS das Szenario einer Verringerung der Gefährlichkeit der Viruszirkulation, „dank einer dauerhaften und ausreichenden Immunität, die es ermöglicht, schwere Formen und Todesfälle zu begrenzen“. „Es ist aber notwendig, auf das pessimistische Szenario vorbereitet zu se…

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  • Ukraine-Krieg: Russische Armee will „alles im Donbass zerstören“, beklagt Präsident Selenskyj

    Ukraine-Krieg: Russische Armee will „alles im Donbass zerstören“, beklagt Präsident Selenskyj

    Der ukrainische Präsident Wolodymir Selenskij behauptete gestern, die russische Armee habe die Absicht, im Donbass „alles zu zerstören“.

    Die russische Armee versucht um jeden Preis, die Region Luhansk im östlichen Donbass einzukesseln. Sie habe dort ihre Offensive intensiviert, um „alles zu zerstören“, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij erklärte.

    „In der Region Luhansk rücken die Russen in alle Richtungen gleichzeitig vor“, meldete der Regionalgouverneur Sergej Gaidai am Mittwoch auf Telegram. „Die Lage im Donbass ist extrem schwierig“, räumte auch Präsident Selenskyj am Dienstagabend ein. „Alle Kräfte, die die russische Armee noch hat, wurden für die Offensive dorthin geworfen“.

    Moskau beschloss offensichtlich, seine Offensive im Donbass, der aus den Regionen Luhansk und Donezk besteht und den die Ukrainer nur mit Mühe verteidigen können, zu verstärken, nachdem sich die russischen Streitkräfte aus den beiden größten Städten des Landes, Kiew und Charkiw, zurückziehen mussten. Insbesondere um den Donbass, der seit 2014 teilweise von prorussischen Separatisten kontrolliert wird, vor einem angeblichen „Völkermord“ zu schützen, startete der russische Präsident Wladimir Putin am 24. Februar die Invasion in der Ukraine.

    „Wir werden die militärische Sonderoperation so lange fortsetzen, bis alle Ziele erreicht sind“, betonte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Dienstag. Er betonte außerdem, dass Moskau sich auf eine lange Offensive in der Ukraine vorbereite. Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs setzt Moskau verstärkt auf seine Luftwaffe, um die Bodentruppen zu unterstützen. Aufgrund eines Mangels an Hochpräzisionsraketen versucht Russland, die wesentliche und militärische Infrastruktur in der Ukraine mit grossflächigen Bombardements zu zerstören.

    Lesen Sie auch: Ukraine: “Wladimir Putins Ziele werden erreicht werden”, sagt Nikolai Patruschew

    Im Donbass berichtet der Generalgouverneur von „immer intensiveren Bombardements“ und befürchtet, dass „die russische Armee die vollständige Zerstörung von Severodonezk“, einer strategisch wichtigen Stadt nordwestlich von Luhansk, anstrebt. „Trotz der Überlegenheit der feindlichen Armee werden WIR gewinnen, weil wir für unser Land kämpfen“, meint Sergej Gaidai und vergleicht die Situation in der Region Luhansk mit der in der Provinz Mariupol.

  • Hupen, Beschimpfungen, rechts überholen: Wo fahren die schlimmsten Fahrer Frankreichs?

    Hupen, Beschimpfungen, rechts überholen: Wo fahren die schlimmsten Fahrer Frankreichs?

    Eine von Vinci Autoroutes durchgeführte Studie untersuchte das Verhalten der Autofahrer in den verschiedenen Regionen Frankreichs. Ohne große Überraschung findet man die schlechtesten Autofahrer Frankreichs in der Region Paris. Der Südwesten kommt gleich dahinter.

    Wer sind die schlimmsten Autofahrer in Frankreich? Die Pariser? Die Fahrer aus Marseille? In den Augen der 2.400 Franzosen, die vom Umfrage-Institut Ipsos für Vinci Autoroutes befragt wurden, sind die Pariser tatsächlich die schlimmsten Autofahrer Frankreichs. Der zweitschlechteste Platz geht allerdings nicht an Marseille, sondern an die Bewohner der Region Okzitanien. Der dritte Platz geht an die Region Auvergne Rhône-Alpes. Marseille und die Region Paca liegen auf dem vierten Platz.

    Die Fahrer aus Okzitanien (Südwest-Frankreich) zeichnen sich besonders durch schlechtes Verhalten aus: Beim Hupen sind die südfranzösischen Autofahrer Meister. Beim Beschimpfen eines anderen Fahrers liegen die Fahrer in Okzitanien auf dem zweiten Platz. Das gilt auch für laute Diskussionen ausserhalb des Autos.

    Anscheinend geben die befragten Autofahrer ihre schlechten Gewohnheiten problemlos und gerne zu: 74% benutzen während der Fahrt häufig ihr Telefon. 11% führen sogar geschäftliche Telefonkonferenzen während der Fahrt durch!

    Die Umfrage zeigt auch, dass 46% der Autofahrer weiterfahren, obwohl sie sich sehr müde fühlen und eigentlich eine Pause einlegen müssten. 16% der Befragten hatten schon einmal einen Unfall oder wären beinahe in einen Unfall verwickelt gewesen, weil sie am Steuer eingeschlafen waren.

  • Produktrückruf: Salmonellen in Wurst, die in ganz Frankreich verkauft wurde

    Produktrückruf: Salmonellen in Wurst, die in ganz Frankreich verkauft wurde

    Die Trockenwurst mit Beaufort der Marke Alliance Producteur, die in allen französischen Carrefour-Filialen verkauft wird, wird zurückgerufen. Grund: ein mögliches Vorhandensein von Salmonellen.

    Rappel Conso warnt am Mittwoch, dem 25. Mai, vor möglichen Salmonellen in Trockenwürsten, die in allen Carrefour-Filialen in Frankreich vertrieben werden. Es handelt sich um Trockenwürste mit Beaufort der Marke Alliance Producteur, die „in perforierter Folie“ verpackt sind, meldet Rappel Conso.

    Salmonellen können die Salmonellose verursachen, eine Krankheit, die zu Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen führen kann, oft begleitet von Fieber.

    Das betroffene Produkt wurde ab dem 23. Mai 2022 vermarktet. Von dem Rückruf sind zwei Chargen betroffen. Die erste trägt den Strichcode 3498301003320, Chargennummer 13922 mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum 18/08/2022. Die zweite hat die Losnummer 14022, Strichcode 3498301003320 mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum 19/07/2022.

    Falls Sie ein solches Produkt gekauft haben, sollten Sie es nicht verzehren und vernichten, empfiehlt Rappel-Conso.