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  • Grand Prix von Monaco: Der Brite Jack Hughes zerstört spektakulär seinen Formel-2-Rennwagen

    Grand Prix von Monaco: Der Brite Jack Hughes zerstört spektakulär seinen Formel-2-Rennwagen

    Der Brite Jack Hughes hatte am Freitag während des Qualifyings der Formel 2 auf der Rennstrecke von Monaco einen schweren Unfall. Der Fahrer zerstörte sein Fahrzeug komplett, kam aber unverletzt davon. Da ist Jack Hughes am Hafen von Monaco nochmal mit dem Schrecken davongekommen. Am Freitag, dem 2…

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  • Parlamentswahlen: Wo ist eigentlich Emmanuel Macron?

    Parlamentswahlen: Wo ist eigentlich Emmanuel Macron?

    Seit ihrer Ernennung steht Elisabeth Borne an vorderster Front. Die Premierministerin versammelt ihre Regierung an diesem Freitag im Palais Matignon. Das Staatsoberhaupt hält sich derzeit eher zurück. An diesem Wochenende ist Emmanuel Macron im Fort de Brégançon, dem Ferienwohnsitz des Präsidenten im Département Var. Wie jedes Jahr an Christi Himmelfahrt. Emmanuel Macron macht einen Brückentag, bliebe aber gleichzeitig auf der Brücke… Damit will der Elysée-Palast wohl sagen, dass der Staatschef auch an dem langen Wochenende seine Dossiers bearbeitet: Am Donnerstag, dem 26. Mai, führte er zum Beispiel ein langes Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Die beiden Präsidenten sprachen insbesondere über die NATO-Mitgliedschaft Finnlands und Schwedens, die die Türkei zur Zeit noch blockiert. Außerdem bereitet Emmanuel Macron eine Reihe internationaler Sitzungen vor, die bereits am kommenden Montag mit einem außerordentlichen EU-Gipfel in Brüssel beginnt und im Juni mit dem G7-Gip…

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  • Asteroid fliegt an der Erde vorbei: So groß wie vier Empire State Buildings

    Asteroid fliegt an der Erde vorbei: So groß wie vier Empire State Buildings

    Ein Asteroid mit einer Grösse von 1,8 km wird an diesem Freitag an der Erde vorbeifliegen. Das Himmelsobjekt wird an unserem Planeten in einer Entfernung von fast 4 Millionen Kilometern vorbeifliegen. Die nächste Begegnung mit diesem Asteroiden wird für das Jahr 2055 erwartet.

    „So groß wie vier Empire State Buildings“. Mit diesen Worten beschreibt space.com den riesigen Asteroiden, der am Freitag, dem 27. Mai, an der Erde vorbeifliegen wird. Doch keine Angst: Der Asteroid mit der Bezeichnung 7335 (1998 JA) wird in sicherer Entfernung zu userem Planeten bleiben: Er wird in einer Entfernung von fast 4 Millionen Kilometern an der Erde vorbeifliegen. Um sich eine Vorstellung davon zu machen: Das ist zehnmal mehr als die Entfernung zum Mond.

    Das Himmelsobjekt hat einen imposanten Durchmesser von 1,8 Kilometern, was für einen Asteroiden eine beachtliche Größe ist. Aus diesem Grund hat die National Aeronautics and Space Administration (Nasa) den Asteroiden als „potenziell gefährlich“ eingestuft. „Es gibt überhaupt keine Bedrohung. Statistisch gesehen sind 90% aller Objekte mit einer Größe von mehr als einem Kilometer bekannt. Das ist übrigens die Katastrophenschwelle, wenn sie auf die Erde fallen würden. Die wissenschaftliche Gemeinschaft sie alle gezählt. Wir werden mindestens ein Jahrhundert lang von keinem von ihnen bedroht“, erklärt Patrick Michel, Asteroidenspezialist am Centre National de Recherche Scientifique, in der Zeitung Ouest-France.

    Es war die amerikanische Astronomin Eleanor Helin, die den Asteroiden 7335 im Jahr 1989 entdeckte. Sie war damals am US Palomar Observatory in Kalifornien tätig. Das Himmelsobjekt gehört zur Kategorie der „Apollos“: Wie andere Asteroiden hat er eine Umlaufbahn um die Sonne. Der Asteroid fliegt mit einer Geschwindigkeit von 76.000 km/h. Der nächste Vorbeiflug von 7335 wird für den 23. Juni 2055 erwartet. Um den Vorbeiflug des Asteroiden beobachten zu können, benötigt man ein Teleskop und muss mit diesem in Richtung des Sternbilds Hydra schauen. Der Vorbeiflug wird um 16:26 Uhr erwartet.

  • Nach der Ukraine nun Polen? Tschetschenenführer Kadyrow zeigt sich „interessiert“…

    Nach der Ukraine nun Polen? Tschetschenenführer Kadyrow zeigt sich „interessiert“…

    In einem kurzen Video auf seinem Telegram-Account erklärt der Führer der tschetschenischen Republik, Ramsan Kadyrow, er sei „an Polen interessiert“, jetzt, da „die Ukraine-Frage geklärt“ sei. Der tschetschenische Führer Ramsan Kadyrow, ein Verbündeter des russischen Präsidenten Wladimir Putin in seiner Offensive gegen die Ukraine, drohte Polen mit der Aussage, dass das europäische Land „besser seine Waffen aus dem Lager holen sollte“. In einem Video, das der BBC-Journalist Francis Scarr am Mittwoch auf Twitter teilte, behauptete Kadyrow, dass „die ukrainische Frage abgeschlossen“ sei und dass er „an Polen interessiert“ sei, wie es in der Übersetzung seiner Worte heißt. „Nach der Ukraine, wenn man uns das Kommando gibt, werden wir euch in sechs Sekunden zeigen, wozu wir fähig sind“, sagte Kadyrow und fuhr fort: „Ihr holt besser eure Waffen und Söldner raus und bittet um eine offizielle Entschuldigung für das, was ihr unserem Botschafter angetan habt. Wir werden das nicht vergessen. Beha…

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  • Vorsicht Betrug auf Facebook: „Geschenkkarte“ für Benzin entpuppt sich als Scam

    Vorsicht Betrug auf Facebook: „Geschenkkarte“ für Benzin entpuppt sich als Scam

    Auf Facebook kursiert derzeit ein „Tankkarten“-Betrug. Damit versuchen Ganoven, an die Bankdaten der Nutzer zu gelangen.

    Mitten in einer Zeit, in der die Kraftstoffpreise in die Höhe schnellen, muss man auf Betrügereien achten! Seit mehreren Wochen kursieren auf Facebook Betrugsversuche, die eine „Tankkarte“ vorgaukeln, die der französiche Kraftstoff-Konzern Total angeblich allen Internetnutzern anbietet, die bereit sind, ein bestimmtes Formular auszufüllen.

    Wie der Sender BFMTV festgestellt hat, werden auf Facebook fast identische Werbeanzeigen, die die Lieferung einer Total-Karte versprechen, mit der man 200 Liter für nur 1,95 Euro tanken kann, gezeigt. Verbreitet auf Konten wie „Le carburaпt des Français“, „Remises sur le carburant pour les Français“ oder auch „Cartes de carburant de Total Іnс.“, verweisen diese Anzeigen auf eine gefälschte Website in den Farben von Total, wo der Internetnutzer dann dazu aufgefordert wird, einen Fragebogen auszufüllen, bevor er sich für ein Gewinnspiel anmelden kann.

    „Phishing“
    Das Opfer wird aufgefordert, seine persönlichen Daten (Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer usw.) anzugeben. Anschließend wird es aufgefordert, seine Kreditkartennummer anzugeben, um die oben genannten 1,95 Euro zu bezahlen. Und hier schnappt die Falle zu.

    Diese Art von Betrug, die typisch für soziale Netzwerke ist, wird als Phishing bezeichnet. Die Technik der Betrüger besteht darin, den Internetnutzer dazu zu bringen, persönliche Daten (Zugangskonten, Passwörter usw.) anzugeben. Sobald diese Daten in ihrem Besitz sind, können sie von den Betrügern zu ihrem Vorteil verwendet werden.

    Man kann sich leicht vorstellen, welcher Schaden angerichtet werden kann, wenn Kreditkartennummer, der dreistellige CV-Code gemeinsam mit Namen und korrekter Adrese des Karteninhabers in die Hände von Betrügern fallen.

  • Bildung: 5% der 16-Jährigen in Frankreich sind Analphabeten

    Bildung: 5% der 16-Jährigen in Frankreich sind Analphabeten

    Ein Bericht des Bildungsministeriums, der von der Generalinspektion für Bildung, Sport und Forschung verfasst wurde, wurde gerade veröffentlicht. Darin wird auf ein Defizit bei der Behandlung von Analphabetismus hingewiesen. Das Thema wird allzu oft unterschätzt. Dabei ist tatsächlich ein nicht unerheblicher Teil der Jugendlichen in Frankreich vom Analphabetismus betroffen. Laut einem Bericht der Generalinspektion für Bildung, Sport und Forschung, die dem Bildungsministerium untersteht, hat fast jeder zehnte 16-Jährige große Schwierigkeiten mit dem Lesen. Schlimmer noch: Laut diesem Bericht sind 5% der 16-Jährigen in Frankreich funktionale Analphabeten.  Laut der Berichterstatter ist das Problem zwar bekannt, aber die Betreuung der Betroffenen lässt weitgehend zu wünschen übrig. Auf allen Schulstufen werden „Warnungen ignoriert“ und „wesentliche Lernprozesse versäumt“, schreiben sie in ihrem Bericht. Nachlässigkeit Die Verfasser des Berichts sind der Ansicht, dass die Situation sowohl …

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  • Wetter: Schon wieder eine Hitzewelle in den kommenden Tagen…

    Wetter: Schon wieder eine Hitzewelle in den kommenden Tagen…

    Nur wenige Tage nach einer bereits außergewöhnlichen Hitzeperiode wird das Thermometer in Frankreich schon wieder stark ansteigen. Ab dem kommenden Montag ist mit einem erneuten deutlichen Temperaturanstieg zu rechnen.

    Frankreich wird in den kommenden Tagen erneut eine besonders intensive Hitzeperiode erleben, obwohl das Land bereits vor einigen Tagen außergewöhnliche Temperaturen erlebte.

    In den sozialen Netzwerken alarmieren die Meteorologen: „Einige Modellrechnungen des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen beginnen alarmierend zu sein, was die Entwicklung der Luftmasse bis zum 5. Juni angeht“, meldet Anthony Grillon, Gründer der Website Météo Contact, auf Twitter. Die ersten 40 Grad im Süden? „Die Situation ist noch ungewiss, man sollte sie aber aufmerksam verfolgen!“

    40°C im Süden? „Nicht unbedingt“, wird François Jobard, Prognostiker bei Météo France, von La Dépêche du Midi zitiert. Der Meteorologe bestätigt immerhin, dass das Hexagon eine neue Hitzeperiode erleben wird… bereits am Freitag, dem 27. Mai. „Wir gehen von höheren Temperaturen als üblich aus und erwarten große Hitze, vor allem im Südosten“, meint der Wetterexperte, der von Temperaturen um 35°C in der Region Var ab diesem Freitag spricht. „Es sind vor allem die südlichen Departements, die betroffen sein werden“.

    Heisse Luft aus dem Süden
    Die Ursache für diesen neuen Temperaturanstieg? Die Ankunft einer heissen Luftmasse aus dem Süden: François Jobard spricht von einer schwierigen Situation rund um das Mittelmeer: „Wir beobachten im Moment stellenweise Anomalien der Meerestemperaturen von 3 bis 4°C“. Je wärmer das Mittelmeer ist, desto weniger Kühlungspotenzial hat es natürlich.

    In der vergangenen Woche wurden im Südosten und im Südwesten Frankreichs mehrere Temperaturrekorde für einen Monat Mai gebrochen oder egalisiert. In den letzten Monaten verzeichnete Frankreich die längste Periode von überdurchschnittlich hohen Temperaturen: 44 Tage lang lag das Thermometer über den normalen Jahreszeitenwerten.

  • In Frankreich könnten zum nächsten Schuljahr im September 7.000 bis 8.000 Schulbusfahrer  fehlen

    In Frankreich könnten zum nächsten Schuljahr im September 7.000 bis 8.000 Schulbusfahrer fehlen

    Der Präsident des Nationalen Verbands für Personenverkehr warnte am Donnerstag, den 26. Mai, im Sender „RMC“ vor einem Mangel an Schulbusfahrern in Frankreich für den Beginn des kommenden Schuljahres im September. Seiner Meinung nach wird der Mangel auf 7.000 bis 8.000 Fahrer geschätzt.

    Jean-Sébastien Barrault, Präsident des Nationalen Verbands für Personenverkehr, wurde am Donnerstag, 26. Mai, von RMC befragt und warnte vor einem Mangel an Schulbusfahrern zum Schuljahresbeginn im September. Die Zahl der fehlenden Fahrer wird auf 7.000 bis 8.000 geschätzt.

    Der Mangel betreffe alle französischen Regionen. „Diese Situation ist noch besorgniserregender als im letzten Jahr. Sie wird dazu führen, dass wir eine große Anzahl von Schuldiensten in allen französischen Regionen nicht durchführen können“, erklärte er im Interview auf RMC.

    Jean-Sébastien Barrault erklärt den Fahrermangel vor allem mit einem Mangel an jungen Menschen, die sich für den Beruf entschieden haben: „Die Covid-Krise hat dazu geführt, dass eine Reihe von Fahrern es vorgezogen hat, in andere Branchen zu wechseln“.

  • EasyJet: Warum hat die Fluggesellschaft am Donnerstag 200 Flüge gestrichen?

    EasyJet: Warum hat die Fluggesellschaft am Donnerstag 200 Flüge gestrichen?

    Die Fluggesellschaft easyJet hat am Donnerstag, den 26. Mai, 200 Flüge in Frankreich gestrichen. Betroffen waren insbesondere Flüge, die zwischen 12 und 14 Uhr abfliegen sollten.

    Schwarzer Donnerstag für easyJet-Kunden. Mindestens 200 Flüge wurden von der Billigfluggesellschaft am Donnerstag, dem 26. Mai, gestrichen. EasyJet gab an, von Computerproblemen betroffen zu sein und riet den Kunden, ihre Buchungsinformationen zu überprüfen, bevor sie sich zum Flughafen begaben.

    Flüge, die zwischen 12.00 und 14.00 Uhr abfliegen sollten, waren betroffen, teilte die Billigfluggesellschaft laut dem Sender BFMTV mit. Sie sollten von Großbritannien, aber auch von anderen Flughäfen in Europa, insbesondere Paris, starten.

    „Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden, deren Flüge von den Computerproblemen betroffen waren“, twitterte die Fluggesellschaft um 17:05 Uhr.

    „Unser IT-Team bemüht sich, die Systeme so schnell wie möglich wiederherzustellen“, erklärte easyJet. Zuvor hatte die Fluggesellschaft in einer Pressemitteilung erklärt, dass „Flüge, die zwischen 13:00 und 15:00 Uhr britischer Zeit abfliegen sollen, betroffen sein könnten“.

  • Afrikanische Schweinepest: Ausbruch in Deutschland nahe der französischen Grenze

    Afrikanische Schweinepest: Ausbruch in Deutschland nahe der französischen Grenze

    „Bisher wurde kein Fall bei Wildtieren in der umliegenden Gegend festgestellt“, teilte das französische Landwirtschaftsministerium mit. Der betroffene Ort befindet sich sechs Kilometer von der französischen Grenze entfernt. In einem Schweinezuchtbetrieb in Forchheim am Kaiserstuhl (Deutschland) wurde ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest festgestellt, wie das französische Landwirtschaftsministerium am Donnerstag, dem 26. Mai, mitteilte. Der betroffene Betrieb mit 35 Schweinen in Freilandhaltung wurde vollständig geräumt. „Bisher wurde kein Fall bei Wildtieren in der umliegenden Gegend festgestellt“, erklärte das Ministerium. Es werde nächste Woche einen Krisenstab mit allen Fachleuten und staatlichen Stellen einrichten. Mehrere Fälle in Italien Italienische Landwirte warnten die Regierung letzte Woche vor einer besorgniserregenden Zunahme der Schweinepest auf der italienischen Halbinsel. Es wurden Fälle im Nordwesten Italiens und in der Region um Rom festgestellt. Die Krankheit …

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