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  • In Cahors verursacht das Feuerwerk zum 14. Juli einen kleinen Waldbrand

    In Cahors verursacht das Feuerwerk zum 14. Juli einen kleinen Waldbrand

    Gegen 23 Uhr am Mittwochabend verursachte ein Feuerwerk vor mehreren hundert erschrockenen Zuschauern ein Feuer auf einem bewaldeten Hügel über der Stadt Cahors. Die Flammen konnten zum Glück schnell unter Kontrolle gebracht werden.

    Der feierliche Moment wurde durch einen Brandausbruch getrübt. Am Mittwochabend in Cahors die Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli. Zunächst mit dem abendlichen Feuerwehrball, zu dem sich mehrere hundert Menschen versammelten, und dann mit dem Feuerwerk zum 14. Juli, das trotz der Hitzewarnung durchgeführt wurde. Doch um 23.10 Uhr dan der grosse Schreck: Eine rote Funkenrakete setzte den Hügel über der Stadt Cahors in Brand. Fassungslos und hilflos beobachten die Zuschauer die Szene.

    Die Feuerwehr griff ein, ohne das Feuerwerk zu unterbrechen. Die Rettungskräfte hatten das Feuer relativ schnell unter Kontrolle, etwa 300 m² wurden verbrannt. Informationen der Depeche du Midi zufolge entdeckte der Besitzer eines Hauses auf dem Hügel Flammen in seinem Garten. Er konnte das Feuer jedoch schnell eindämmen. Der Feuerwehrball endete um 2 Uhr morgens ohne Zwischenfälle, außer einigen Festnahmen wegen Trunkenheit…

  • 14-Juli: 125.000 Polizisten und Gendarmen laut Innenministerium mobilisiert

    14-Juli: 125.000 Polizisten und Gendarmen laut Innenministerium mobilisiert

    Gérald Darmanin will unter anderem eine „besondere Sicherung der öffentlichen Verkehrsmittel“ und Wachsamkeit mit Feuerwerkskörpern.

    Fast 125.000 Polizisten und Gendarmen werden für die Feierlichkeiten am 14. Juli mobilisiert sein, kündigte Innenminister Gérald Darmanin am Mittwoch, 13. Juli, in einem Telegramm an die Präfekturen und die Direktoren der nationalen Polizei und der nationalen Gendarmerie an.

    Lesen Sie auch: Brandgefahr: Traditionelles Feuerwerk zum 14. Juli in vielen Städten abgesagt

    Allein in Paris wurden am 13. und 14. Juli 12.000 Polizisten, Gendarmen und Feuerwehrleute mobilisiert, wie die Polizeipräfektur von Paris in einer Pressemitteilung bekannt gab.

    „Alle Sicherheitskräfte werden mobilisiert, um den reibungslosen Ablauf der Feiern und Veranstaltungen rund um unseren Nationalfeiertag zu gewährleisten“, schreibt der Innenminister. Gerald Darmanin fordert insbesondere eine „besondere Absicherung der öffentlichen Verkehrsmittel“.

    Außerdem bittet der Innenminister angesichts der aktuellen meteorologischen Situation mit extrem trockener Vegetation um besondere Wachsamkeit im Umgang mit Feuerwerkskörpern sowie bei der Verwendung von brennbaren Produkten wie Alkohol oder Kraftstoffen.

  • Brände in der Gironde: 3.850 ha verbrannt – die Feuerwehr kämpft am Donnerstag immer noch gegen die Flammen

    Brände in der Gironde: 3.850 ha verbrannt – die Feuerwehr kämpft am Donnerstag immer noch gegen die Flammen

    Die beiden Brände, die in der Gironde in La Teste-de-Buch und Landiras wüten, haben schon 3.850 ha Vegetation zerstört. Die Brände breiten sich auch am Donnerstag, den 14. Juli, weiter aus.

    Keine Löschflugzeuge in der Parade zum 14. Juli in Paris
    Die drei Canadair-, Dash- und Beech-Flugzeuge des Zivilschutzes, die heute anlässlich des 14. Juli über die Champs-Élysées fliegen sollten, sind nicht nach Paris geflogen, sondern bleiben in der Gironde, um die Flammen zu bekämpfen.

    Die Löschflüge wurden um 8.30 Uhr wieder aufgenommen
    Rund 1.000 Feuerwehrleute kämpfen derzeit gegen die Flammen. Aus der Luft sind 4 Canadair und 2 Dash-Flugzeuge im Einsatz. Die Löschflüge wurden um 8:30 Uhr wieder aufgenommen, wie die Präfektur des Departements Gironde mitteilte.

    3.850 Hektar von den Flammen verwüstet
    Eine aktualisierte Bilanz der Brände spricht von 3.850 Hektar verbrannter Fläche: 2.100 ha in Landiras im Süden der Gironde und 1.750 in La Teste-de-Buch.

    „Herkulische Anstrengung“ der Feuerwehr
    Der Campingplatz Les Flots bleus auf der Dune du Pilat, auf dem die „Camping“-Filme mit Franck Dubosc gedreht wurden, ist einer der evakuierten Campingplätze. In einer Nachricht auf seiner Facebook-Seite lobt der Campingplatz die „herkulische Anstrengung“ der Feuerwehrleute aus dem Departement Gironde.

    „Nach einem für viele von uns surrealen Tag ist die Nacht über der Dune du Pilat hereingebrochen. Alle unsere Camper und unser Team haben den Campingplatz vorbildlich evakuiert und heute Abend möchten wir den herkulischen Einsatz der Feuerwehrleute würdigen 🚒 DANKE!!! Danke auch an die Teams der Stadt La Teste und des Roten Kreuzes, alle Freiwilligen sowie die gesamte Gemeinschaft im Bassin d’Arcachon und anderswo für ihre Unterstützung und ihr Wohlwollen🙏🏻🤞🏻❤️ #brand #feuerwehr #latestedebuch #croixrouge #benevoles“

    Die Befürchtung der Feuerwehrleute für heute Nachmittag
    Die Wetterbedingungen werden in der Gironde heute Nachmittag recht ungünstig sein. Die erwarteten heißen Temperaturen und die Rückkehr des Windes sind keine guten Nachrichten für die Feuerwehrleute. Das Departement gehört übrigens zu den Departements, für die die Hitze-Alarmstufe Orange gilt. „Die Befürchtung ist, dass es heute Nachmittag bei den vorhergesagten Temperaturen von über 40°C zu erneuten Bränden kommen könnte“, erklärte der Unterpräfekt von Langon, Vincent Ferrier, gegenüber France Bleu Gironde.

    Die Feuer in der Gironde vom Himmel aus gesehen

    Im Herzen des Feuers mit den Feuerwehrleuten der Gironde

    3850 ha verbrannt

    • Das Feuer in Landiras verwüstete 2.100 Hektar: Die Lage gilt als „stabilisiert“.
    • das Feuer von La Teste verbrannte bisher 1.750 Hektar: die Lage gilt als „weiterhin unklar“.
      Laut der neuen Bilanz, die die Präfektur der Region Nouvelle-Aquitaine am Donnerstagmorgen bekannt gab, wurden insgesamt etwa 3850 ha von den Flammen verwüstet. Allein in der vergangenen Nacht verbrannten etwa 1.000 ha.
  • Haute-Garonne: Ein Flugzeug überschlägt sich mitten im Flug – Pilot schafft Landung wie durch ein Wunder

    Haute-Garonne: Ein Flugzeug überschlägt sich mitten im Flug – Pilot schafft Landung wie durch ein Wunder

    Nach dem Absturz in Revel am Dienstagabend verlor ein weiterer Pilot die Kontrolle über sein Kleinflugzeug. Er schaffte eine Notlandung auf einem Feld in Drémil-Lafage, einer Gemeinde nördlich von Toulouse.

    Am Mittwoch wurde in Drémil-Lafage, nördlich von Toulouse, eine Tragödie nur knapp verhindert. Ein Kleinflugzeug musste in einem Sonnenblumenfeld notlanden. Wie durch ein Wunder blieb der Pilot unverletzt.

    Das kleine Passagierflugzeug war gegen 8.30 Uhr auf dem Flugplatz Lasbordes in Balma gestartet. Nach mehreren Minuten in der Luft wollte der Flieger manövrieren, doch die Steuerung des Flugzeugs reagierte nicht mehr. Das einmotorige Flugzeug überschlug sich regelrecht.

    Der Pilot behielt jedoch die Nerven und schaffte es, die Kontrolle über das kleine Flugzeug wieder zu übernehmen und landete auf einem Sonnenblumenfeld an Kreuzung der Departementsstraßen 59 und 77 in der Gemeinde Drémil-Lafage.

    Sanitäter überzeugten sich davon, dass der Pilot keine schweren Verletzungen erlitten hatte. Wie durch ein Wunder blieb er vollständig unverletzt.

    Wie immer in solchen Fällen wurde eine Untersuchung eingeleitet. Die Ermittlungen wurden der zuständigen Gendarmeriebrigade (BGTA) in Blagnac anvertraut.

    Bereits am Dienstag war ein Kleinflugzeug in Revel abgestürzt. Bei diesem Unfall allerdings erlag der 22-jährige Pilot seinen Verletzungen.

  • Ende 2022 werden 8 Milliarden Menschen auf der Erde leben – müssen wir uns Sorgen machen?

    Ende 2022 werden 8 Milliarden Menschen auf der Erde leben – müssen wir uns Sorgen machen?

    Die Weltbevölkerung wird laut einer Prognose der Vereinten Nationen am 15. November dieses Jahres 8 Milliarden Menschen erreichen. Muss man sich darüber Sorgen machen?

    Die Weltbevölkerung wird am 15. November dieses Jahres voraussichtlich 8 Milliarden Menschen erreichen, so eine am Montag, dem 11. Juli veröffentlichte Prognose der Vereinten Nationen. Bis 2030 soll sie auf etwa 8,5 Milliarden und bis 2050 auf 9,7 Milliarden anwachsen.

    Nullwachstum bis zum Ende des Jahrhunderts
    Danach soll die Bevölkerung noch etwas weiter wachsen und 2080 etwa 10,4 Milliarden Menschen erreichen. Dann aber könnte die Weltbevölkerung eine Obergrenze erreichen und aufhören zu wachsen. Die Menschheit scheint einem Weg zu sein, an dessen Ende aus demografischer Sicht ein Nullwachstum steht.

    Zwar wird es bis dahin ein Viertel mehr Menschen auf der Erde geben, aber es wird keine so starke Vermehrung mehr geben, wie man sie in der Vergangenheit beobachten konnte. Der Großteil des weltweiten Bevölkerungswachstums scheint hinter uns zu liegen.

    Bereits seit 50 Jahren wächst die Bevölkerung bereits verlangsamt. Das Bevölkerungswachstum erreichte 1960 eine maximale Wachstumsrate von plus 2% pro Jahr. Seither hat sich die Bevölkerungszunahme verlangsamt. Heute wächst sie nur noch mit einer Rate von knapp 1% pro Jahr. Und diese Rate dürfte nach Ansicht der Demografen in den nächsten Jahrzehnten weiter sinken.

    Aber wie lässt sich das erklären? Hauptsächlich aufgrund eines Rückgangs der Fertilität. „Heute bringen Paare im Durchschnitt 2,3 Kinder zur Welt. Das war 1950 mehr als doppelt so viel, nämlich 5 Kinder“, erklärt Gilles Pison, Professor am Muséum national d’Histoire naturelle und Spezialist für Weltdemografie in der Zeitung La Depeche du Midi. Zu den Regionen der Welt, in denen die Fortpflanzungsrate immer noch hoch ist – also durchschnittlich über 3 Kinder – gehören fast ganz Afrika, in Asien die Regionen von Afghanistan über Pakistan bis nach Nordindien. „In diesen Teilen der Welt wird der Großteil des künftigen weltweiten Bevölkerungswachstums stattfinden“.

    In Afrika lebten 2010 eine Milliarde Menschen. Heute sind es etwa 1,3 Milliarden. Im Jahr 2050 könnten in Afrika 2,5 Milliarden Menschen leben und im Jahr 2100 fast 4 Milliarden! Mit anderen Worten: Heute lebt einer von sechs Menschen in Afrika. Im Jahr 2050 wird es einer von vier sein und am Ende des Jahrhunderts wahrscheinlich einer von drei. Die Menschheit wird also anders verteilt sein.

    Diese Projektion der Vereinten Nationen zeigt für heute und in Zukunft mehrere Herausforderungen auf. Die 10 Milliarden, die es auf der Erde geben wird, müssen anders und besser ernährt werden als die 8 Milliarden, die die Erde heute ernähren ernähren muss. Ein Teil der Bevölkerung hat nicht genug zu essen, sowohl in Bezug auf die Menge als auch auf die Qualität – andere essen zu viel.

    Die grösste und wichtigste Herausforderung bleibt der Klimawandel. Niemand kann glauben, dass in den kommenden Jahren auf die Zahl der Menschen Einfluss genommen werden kann. Bis 2050 wird es unweigerlich zu etwa 2 Milliarden mehr Menschen kommen.

    Nach Ansicht der Experten ist es heute wichtig, auf die Lebensweise auf eine Art einzuwirken, dass sie umweltfreundlicher, biodiversitätsfreundlicher und ressourcenschonender wird. „Wenn es ein Problem gibt, dann nicht, weil wir zu viele sind, sondern weil wir nicht nachhaltig leben, vor allem die Länder des Nordens“.

  • Am heutigen Mittwoch kann man einen „Supermond“ beobachten

    Am heutigen Mittwoch kann man einen „Supermond“ beobachten

    Vergessen Sie nicht, am Mittwoch, dem 13. Juli, zum Himmel zu blicken, um den „Supermond“ zu bewundern. Ein astronomisches Phänomen, das den Vollmond noch größer erscheinen lässt als sonst.

    In der Nacht vom 13. auf den 14. Juli wird es einen „Supermond“ am Nachthimmel geben. Er wird bis 4:52 Uhr morgens zu sehen sein. Dieses Mal wird er als „Supermond des Donners“ bezeichnet, da er im Juli auftritt, einem Monat, der besonders für seine starken Gewitter bekannt ist.

    Was ist das für ein Phänomen?
    Es handelt sich um einen Vollmond, aber nicht um irgendeinen: Diesmal wird er imposanter sein als wir ihn kennen, er erscheint 14% größer und ist 30% heller. Das Phänomen, auch Perigäum-Syzygie genannt, tritt auf, wenn die Mondbahn der Erde sehr nahe kommt und der Mond voll ist. An diesem Mittwoch wird der Mond genau 357.264 km von uns entfernt sein.

    Wann ist die beste Zeit, um den Supermond zu beobachten?
    Der Mond wird nach Sonnenuntergang um etwa 22 Uhr am Himmel erscheinen. In der Nacht zum 14. Juli kann man ihn bis 4:52 Uhr morgens sehen. Wer mit einem Teleskop ausgerüstet ist, kann auch einen Kometen beobachten, der 270 Millionen Kilometer von der Erde entfernt mit einer Geschwindigkeit von 615 km/s vorbeizieht.

    Aufgrund der derzeitigen hohen Temperaturen sind die Wetterbedingungen optimal, und der Supermond wird ohne Schwierigkeiten zu sehen sein.

    Ein letzter „Supermond“ wird in diesem Sommer am 11. August zu sehen sein.

  • Covid-19: Hat Frankreich mit 182.006 neuen Fällen in 24 Stunden den Höhepunkt der siebten Welle überschritten?

    Covid-19: Hat Frankreich mit 182.006 neuen Fällen in 24 Stunden den Höhepunkt der siebten Welle überschritten?

    Zum ersten Mal seit Mai verzeichnet Frankreich einen Rückgang der Covid-19-Infektionen. 182.006 neue Infektionen wurden innerhalb von 24 Stunden registriert: Das ist weniger als in der vergangenen Woche. Wird der Trend an der Covid-19-Front endlich wieder nach unten gehen? Zum ersten Mal seit mehreren Wochen ist die Zahl der Neuansteckungen innerhalb von 24 Stunden niedriger als in der vergangenen Woche. Die Gesundheitsbehörden registrierten 182.006 Neuinfektionen innerhalb eines Tages (gegenüber 206.554 in der vergangenen Woche).

    Es wird jedoch noch einige Tage dauern, bis man mit Sicherheit sagen kann, dass sich Frankreich in seiner siebten Ansteckungswelle dem „Kipppunkt“ nähert. In der vergangenen Woche wurden täglich durchschnittlich 127.174 neue Covid-19-Fälle registriert, was einen Anstieg von 6,9% im Vergleich zur Vorwoche bedeutet. Auch die Rate der positiven Testergebnisse (heute 30,5%) steigt weiter an, wenn auc…

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  • Waldbrände: Globale Erwärmung als Hauptverdächtiger

    Waldbrände: Globale Erwärmung als Hauptverdächtiger

    Die hohen Temperaturen richten in Frankreich immer mehr Schaden an. Nach den Bränden, die die Wälder im Süden des Landes verwüsten, schmilzt nun auch ein Gletscher in den Alpen ab, was die Schließung einer Berghütte zur Folge hat.

    Die Pilatte-Hütte liegt auf 2.000 m Höhe im Herzen des Massif des Ecrins, sie beherbergte Wanderer und Bergsteiger. Die Hütte musste nun endgültig geschlossen werden, da sie überall Risse aufweist. Der Grund dafür ist das Schmelzen eines Gletschers, der bisher die Hütte stützte. Ein Indikator für die Klimaerwärmung. „Die ersten Risse entstanden etwa in den 1990er Jahren und beschleunigten sich im Laufe der Zeit. Im Jahr 2008 gab es eine große Beschleunigung und in diesem Jahr eine deutliche Verschlimmerung“, bedauert Christophe Bechet, der für die Renovierung der Hütte zuständig ist, gegenüber France Télévisions. In der Verdon-Schlucht ist der Wasserstand des Lac Sainte-Croix in den letzten Wochen um fast 6 Meter im Vergleich zum letzten Sommer gesunken, was auf einen sehr trockenen Winter und sehr geringe Regenfälle im Frühjahr zurückzuführen ist.

    Tausende Hektar gingen in Flammen auf.
    In der Mayenne verwandelt sich die Vegetation in ein flammendes Inferno. Jeden Sommer im Süden wiederholt sich das traurige Schauspiel der Brände, die sich inzwischen bis nach Nordfrankreich ausbreiten. Experten zufolge wird diese Jahr ein Drittel der Wälder Frankreichs als Risikogebiet eingestuft. Bis 2050 wird es mehr als die Hälfte sein. Zwischen 2006 und 2019 nahmen die Waldbrände allmählich zu. Im Juli 2020 wurden in der Nähe von Orléans 250 Hektar Wald und Anbauflächen in Asche gelegt. Im August 2020 ereilte das gleiche Schicksal 5.000 Hektar des Waldes von Fontainebleau in der Nähe von Paris. „Auf territorialer Ebene haben wir Winter und Frühlinge, die immer weniger Niederschläge bringen, also eine bereits frühzeitig einsetzende und nachhaltige Dürre begünstigen. Mit der Sommerhitze steigt die Gefahr von Bränden, die sich bis in den Norden des Landes ausbreiten“, sagt Joris Vallon, Waldbrandreferent der Region Ile-de-France gegenüber France Télévisions.

  • Flugzeugabsturz bei Toulouse: 22-Jähriger stirbt beim Absturz seiner einmotorigen Maschine

    Flugzeugabsturz bei Toulouse: 22-Jähriger stirbt beim Absturz seiner einmotorigen Maschine

    Ein Kleinflugzeug stürzte am Dienstagabend, 12. Juli, in Revel bei Toulouse (Haute-Garonne) ab. Der Pilot, der sich als einziger Mann an Bord befand, starb.

    Der Unfall ereignete sich am Dienstag, dem 12. Juli, kurz vor 20 Uhr. Ein einmotoriges Flugzeug (Robin D300) stürzte bei La Rute in Revel in der Nähe von Toulouse ab.

    Einundzwanzig Feuerwehrleute aus dem Departement Haute-Garonne waren am Unfallort im Einsatz. Der 22-jährige Pilot war der einzige Insasse des Flugzeugs. Er wurde nach Wiederbelebungsmaßnahmen für tot erklärt. Er war in Graulhet gestartet und in Richtung des Flugplatzes Vaure (Revel) geflogen.

    Die Gendarmerie beschlagnahmte den Körper des Opfers sowie die Trümmer des Flugzeugs.

  • Sommer 2022: Die Wespen stürmen Gärten und Terrassen

    Sommer 2022: Die Wespen stürmen Gärten und Terrassen

    Der Sommer 2022 ist für Wespen ausgesprochen günstig. In den französischen Gärten sind zahlreiche Nester zu finden, und es ist Wachsamkeit geboten, um schmerzhafte Stiche zu vermeiden. 

    Sie überfallen die französischen Gärten in dieser Sommersaison: Wespen haben sich massenhaft in Frankreich niedergelassen. Diese Insekten stellen manchmal eine echte Gefahr für die Bewohner dar, denn ihre Stiche können für manche Menschen problematisch sein. „Sobald ich sie gesehen habe, hiess es: Rette sich, wer kann! Ich bin mit den Kleinen direkt ins Wohnzimmer gegangen, weil man nicht weiß, ob es Wespen sind, ob es eine Biene ist, ob es eine asiatische Hornisse ist (…) Ich hatte große Angst“, äußerte sich eine junge Frau auf dem Sender France 2.

    Um die Gärten von den lästigen Zeitgenossen frei zu halten, vertreibt ein Wespenjäger die gelben Insekten. Für ihn sind es die derzeitigen Wetterbedingungen, die das Vorhandensein der Insekten begünstigen. Mithilfe eines Mittels beseitigt er die Nester und entfernt die Wespen, die sich in den Häusern einnisten. Für Anwohner, die seine Hilfe in Anspruch nehmen, kostet es 100 Euro, die Insekten zu vertreiben. Manchmal auch ein wenig mehr, wenn sich das Nest an einem schwer zugänglichen Ort befindet. Wenn man ein Wespennest in Haus oder Garten entdeckt, sollte man einen Schädlingsbekämpfer rufen. Die Feuerwehr kommt aus diesem Grund nur selten.