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  • Saône-et-Loire: Bewaffneter Mann verschanzt sich in einem Hotel in Montceau-les-Mines

    Saône-et-Loire: Bewaffneter Mann verschanzt sich in einem Hotel in Montceau-les-Mines

    Der bewaffnete Mann verschanzt sich seit Dienstagmorgen in einem Hotelzimmer in Montceau-les-Mines (Saône-et-Loire). Das Hotel wurde aus Sicherheitsgründen evakuiert.

    Ein bewaffneter Mann hat sich seit Dienstagmorgen allein in einem Hotelzimmer in Montceau-les-Mines (Saône-et-Loire) verschanzt. Die Präfektur teilte mit, dass Verhandlungen im Gange seien.

    Der Mann „hat sich am Dienstag seit 11 Uhr morgens in seinem Zimmer im Hotel Ibis in Montceau-les-Mines eingeschlossen“, erklärte die Präfektur in einer Pressemitteilung. „Als Vorsichtsmaßnahme wurden alle Gäste und Mitarbeitern des Hotels evakuiert“, hieß es von Seiten der Präfektur.

    Mobile Einsatzkommandos wurden mobilisiert
    Laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle handele es sich bei dem bewaffneten Mann um einen Soldaten, der nicht zu seinem Bataillon zurückkehren wolle.

    Das Gebiet um das Hotel wurde weiträumig abgesperrt. Die Polizei und die Gendarmerie schlossen die Zugänge zu den umliegenden Strassen, so die Präfektur, die bestätigt, dass Verhandlungen geführt werden, um die Person dazu zu bringen, das Hotel zu verlassen. Das Raid, eine Einsatzeinheit der nationalen Polizei, wurde alarmiert und befindet sich vor Ort.

    Das Hotel Ibis in Montceau-les-Mines
  • Emmanuel Macron: Man darf gegenüber Russland keine Schwäche zeigen

    Emmanuel Macron: Man darf gegenüber Russland keine Schwäche zeigen

    Auf Einladung von Wolodymyr Selenskyj sprach Emmanuel Macron in einem vorab aufgezeichneten Video auf dem Online-Gipfel der sogenannten Krim-Plattform. Er bekräftigte sein Eintreten für die territoriale Integrität der Ukraine. Der französische Präsident Emmanuel Macron forderte die internationale Gemeinschaft am Dienstag, dem 23. August, dazu auf, gegenüber Russland „keine Schwäche, keine Kompromisse“ zu zeigen. Am Mittwoch, dem 24. August, beginnt der sechste Monat des russischen Invasionskrieges gegen die Ukraine. „Wir dürfen […] keine Schwäche zeigen, keine Kompromisse, denn es geht um unser aller Freiheit und um den Frieden in allen Teilen der Welt“, sagte Emmanuel Macron in einer Videobotschaft auf dem Online-Gipfel der sogenannten „Krim-Plattform“. Uneingeschränkte Unterstützung für die Ukraine Emmanuel Macron forderte Russland erneut auf, „die Feindseligkeiten einzustellen, seine Truppen aus der gesamten Ukraine abzuziehen und die diplomatische Mittel zu wählen, um den Frieden…

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  • Hérault: Die Flotte der französischen Löschflugzeuge wird vergrössert

    Hérault: Die Flotte der französischen Löschflugzeuge wird vergrössert

    Bei der Bekämpfung von  grossen Bränden ist die Hilfe von Löschflugzeugen und Hubschraubern von entscheidender Bedeutung. Im Departement Hérault wurde eine neue Basis für die Brandbekämpfung aus der Luft eingerichtet.

    Dash, Canadairs, Hubschrauber… Ohne diese Löschflugzeuge, die Wasser und Brandschutzmittel auf die Brände und umliegende Gebiete abwerfen, ist es unmöglich, die immer häufiger auftretenden Riesen-Feuer zu stoppen. Im Departement Hérault ergänzt eine neue Einsatzbasis mit ungewöhnlichen Flugzeugen jetzt die französische Brandbekämpfungsflotte: Leichtflugzeuge, die bislang landwirtschaftlichen Einsätzen gewidmet waren. „Es handelt sich um ein recht einfaches Flugzeug, das aber gut geeignet ist, weil es in niedriger Höhe sehr wendig ist“, erklärt Laurent Michelet, Chefpilot bei Aria Firefighting.

    Laut der privaten Firma, die die Flieger an das Departement vermietet, sind die drei Flugzeuge einfach zu bedienen. Nur zwei Minuten seien nötig, um Wasser zu tanken und einzugreifen. Sie sollen auch günstiger im Betrieb sein: weniger als 1.000 Euro pro Flugstunde im Vergleich zu 16.000 Euro für einen Canadair. Für das Departement Hérault bedeutet das auch die Möglichkeit, jederzeit reagieren zu können. „Es ist möglich, dass die nationale Canadair-Flotte auf Korsika, im Bordeaux (Gironde) oder in den Alpes-Maritimes eingesetzt werden, so dass wir sie nicht für Brände in unserer Region abrufen können. Für uns ist eine erhöhte Sicherheit, eine eigene Luftflotte im Departement zu haben“, erklärt General Eric Florès, Direktor des Zivilschutzes (SDIS) des Departements Hérault.

  • Frankreichs Schulen beginnen das neue Schuljahr mit 4.000 unbesetzten Lehrerstellens

    Frankreichs Schulen beginnen das neue Schuljahr mit 4.000 unbesetzten Lehrerstellens

    In einer guten Woche werden Schüler und Lehrer Anfang September wieder zur Schule gehen – und immer noch sind fast 4.000 Lehrerstellen trotz aller Bemühungen der Schulbehörden noch unbesetzt. Weniger als zwei Monate, nachdem er öffentlich versprochen hatte, dass „in allen Schulen Frankreichs vor jed…

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  • Politik: Diese brennenden Probleme warten auf Emmanuel Macron

    Politik: Diese brennenden Probleme warten auf Emmanuel Macron

    Nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub am Dienstag, dem 23. August, muss Emmanuel Macron sofort mehrere heiße Eisen anpacken.  Emmanuel Macron ist am Dienstag, dem 23. August, nach Paris zurückgekehrt. Die brennenden Dossiers häufen sich auf dem Schreibtisch desPräsidenten der Republik. Bereits am vergangenen Freitag gab Emmanuel Macron in Bormes-les-Mimosas die Richtung an, als er die Franzosen dazu aufrief, ‚zu akzeptieren, einen Preis für die Freiheit zu zahlen‘. Der Herbst wird schwierig für die französische Regierung – so sieht es die Korrespondentin des Senders France 2. Mit Élisabeth Borne die vorrangigen Dossiers festlegenNeben der Inflation, die im Juli 2022 im Jahresvergleich um 6,1 % gestiegen ist, sowie den Unsicherheiten der Bevölkerung in Bezug auf die Kaufkraft und die Energiepreise wird die Regierung im Herbst daran arbeiten müssen, ihre verschiedenen Reformen ohne absolute Mehrheit im Parlament umzusetzen. Heute Abend soll Emmanuel Macron mit seiner Premierministerin…

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  • Peru: 4 tote Touristen bei Busunfall und 16 verletzt – darunter vier Franzosen

    Peru: 4 tote Touristen bei Busunfall und 16 verletzt – darunter vier Franzosen

    Der Bus stürzte in eine „mehr als 100 Meter tiefe Schlucht“, sagte der Minister für Arbeit und Tourismus Roberto Sanchez. Am Unfallort herrschte zu diesem Zeitpunkt starker Nebel.

    Vier Touristen starben bei einem Busunfall in Peru nach dem Besuch von Machu Picchu und 16 wurden verletzt, darunter vier Franzosen, wie die peruanischen Behörden am Montag, dem 22. August, mitteilten. Der Bus stürzte in eine „mehr als 100 Meter tiefe Schlucht“, erklärte der Minister für Arbeit und Tourismus Roberto Sanchez, dem zufolge „es dort, wo der Unfall passierte, Nebel gab“. Drei der toten Touristen waren kolumbianische Staatsbürger, der vierte war Peruaner, wie das Ministerium in einer Pressemitteilung erklärte.

    Neben den vier Franzosen befinden sich unter den Verletzten zwei Griechen, zwei Kanadier, zwei Israelis, zwei Argentinier, ein Niederländer, ein Spanier und zwei Peruaner, darunter der Fahrer. Der Unfall ereignete sich in der Nacht von Sonntag auf Montag etwa 100 km von der Stadt Cusco entfernt. Die ehemalige Hauptstadt der Inkas ist der wichtigste Ausgangspunkt für Reiseveranstalter, die Besichtigungen von Machu Picchu organisieren. Einige der Verletzten sollen mit einem von der Luftwaffe gecharterten Flugzeug nach Lima gebracht werden, sagt der peruanische Tourismusminister.

  • Lyon: Zwei minderjährige Tretrollerfahrer von Krankenwagen überfahren

    Lyon: Zwei minderjährige Tretrollerfahrer von Krankenwagen überfahren

    Die Kinder „fuhren auf einer Busspur und der Krankenwagen, der sie erfasste, war auf dem Weg zu einem Einsatz“, sagte ein Verantwortlicher der Feuerwehr des Departements Rhône.

    Zwei Minderjährige, ein Junge und ein Mädchen, die in Lyon auf einem Tretroller unterwegs waren, starben am Montagabend, dem 22. August, nachdem sie von einem privaten Krankenwagen gerammt worden waren, wie die Feuerwehr des Departements Rhône mitteilte. „Wir wurden um 18.20 Uhr zu einem Unfall mit einem Tretroller gerufen, der von einem privaten Krankenwagen gerammt wurde (…) Als wir am Unfallort eintrafen, waren die beiden Personen, die zum Zeitpunkt des Unfalls auf demselben Tretroller fuhren, bereits verstorben“, erklärte ein Verantwortlicher der Feuerwehr des Departements gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit eine Meldung der Regionalzeitung Le Progrès.

    „Sie sind schnell gestorben“, sagte ein Beamter und bestätigte, dass es sich um einen minderjährigen Jungen und ein minderjähriges Mädchen handelte, deren Alter nicht angegeben wurde. Der Unfall ereignete sich am 5 Quai du Maréchal Joffre im zweiten Arrondissement von Lyon. Die Opfer „fuhren auf einer Busspur und der Krankenwagen, der sie erfasste, war auf dem Weg zu einem Einsatz“, erklärte der Sprecher der Feuerwehr. Der Fahrer des Krankenwagens und sein Kollege wurden mit einem Schock ins Krankenhaus Édouard Herriot gebracht.

    Der Unfallort in Lyon
  • Bouches-du-Rhône: Gefährlicher Feuerausbruch in den Alpilles – 600 Feuerwehrleute mobilisiert

    Bouches-du-Rhône: Gefährlicher Feuerausbruch in den Alpilles – 600 Feuerwehrleute mobilisiert

    Das Feuer brach am Montag gegen 16 Uhr zwischen Aureille und Eyguières aus. Bisher sind keine Wohnhäuser gefährdet.

    Das Feuer, das am Montag, dem 22. August, sehr schnell 125 Hektar Busch- und Strauchland im Herzen des Alpilles-Massivs verbrannte, entwickelt sich inzwischen „günstig“, auch wenn es noch nicht vollständig unter Kontrolle ist, wie die Feuerwehr des Departements Bouches-du-Rhône auf dem Sender France Bleu Provence mitteilt. 600 Feuerwehrleute und 200 Löschfahrzeuge sind im Einsatz: Nach Angaben der Feuerwehr wurden auch Kräfte aus den benachbarten Departements Var, Vaucluse und Hérault zur Verstärkung herangezogen. Auch aus der Luft werden umfangreiche Mittel eingesetzt: acht Canadair-, drei Dash-Löschflugzeuge und mehrere Wasserbombenhubschrauber.

    Das Feuer brach gegen am Montag, 22. August, gegen 16 Uhr zwischen Aureille und Eyguières aus. Bisher sind keine Wohnhäuser gefährdet. Die Flammen wurden von heftigem Wind mit Böen von 90 km/h angefacht, wie die Feuerwehr berichtet. Das Alpilles-Massiv wurde erst am Montag, dem 22. August, wegen der hohen Brandgefahr aufgrund der Trockenheit und des Mistrals auf Warnstufe Rot gesetzt.

  • Tod von Darja Dugina: Wladimir Putin verurteilt Attentat als „schändliches Verbrechen“

    Tod von Darja Dugina: Wladimir Putin verurteilt Attentat als „schändliches Verbrechen“

    Die junge Frau und Tochter des Putin-Vertrauten Alexander Dugin wurde laut dem russischen Ermittlungskomitee am Samstagabend etwa 40 Kilometer südwestlich von Moskau bei meiner Explosion getötet.

    Wladimir Putin sprach am Montag, dem 22. August, von einem „schändlichen Verbrechen“, nachdem die Tochter seines Vertrauten und National-Ideologen Aölexander Dugin bei der Explosion ihres Autos in der Nähe von Moskau ums Leben gekommen war. Für das Attentat macht Putin Kiew verantwortlich. „Ein schändliches, grausames Verbrechen hat das Leben von Daria Dugina, einer brillanten und talentierten Person mit einem wahrhaft russischen Herzen, vorzeitig beendet“, meinte der russische Präsident in einer vom Kreml veröffentlichten Beileidsbekundung, die an die Angehörigen der jungen Frau gerichtet war.

    Der Anschlag ereignete sich am Samstagabend, dem 20. August, etwa 40 km südwestlich von Moskau, wie das russische Ermittlungskomitee berichtete. Russland beschuldigt die Ukraine, die Tochter des National-Ideologen Alexander Dugin, der als kremlnah gilt, getötet zu haben.

    Der „Mord“ an Daria Dugina, der Tochter von Alexander Dugin, „wurde von ukrainischen Spezialdiensten vorbereitet und begangen“, hatte der russische Geheimdienst FSB in einer von russischen Agenturen zitierten Erklärung veröffentlicht. Laut FSB sei die Person, die Daria Duginas Auto mit einer Sprengfalle versehen hat, anschließend nach Estland geflohen.

  • Er schickt Foto eines Flugzeugabsturzes herum und wird von der Polizei aus dem Flieger geholt

    Er schickt Foto eines Flugzeugabsturzes herum und wird von der Polizei aus dem Flieger geholt

    Kurz vor dem Start schickte ein Mann per AirDrop ein Foto eines Flugzeugabsturzes an die anderen Passagiere. Dieser Streich führte dazu, dass er kurz vor dem Start von der Polizei aus dem Flieger geholt wurde.

    Ein Streich, der gründlich schief ging! Am 10. August leistete sich ein 18-jähriger Mann an Bord eines Flugzeugs der niederländischen Fluggesellschaft Transavia einen folgenschweren Streich. Der Passagier, der am Flughafen Rotterdam-Den Haag in den Niederlanden an Bord gegangen war, verschickte ein Foto von einem Flugzeugabsturz an die anderen Passagiere, berichtet die Zeitschrift Air Journal.

    Um seinen geschmacklosen Scherz durchführen zu können, nutzte der junge Mann AirDrop, ein System zur gemeinsamen Nutzung von Inhalten, mit dem Dateien an andere Apple-Geräte in der Nähe gesendet werden können.

    Die Crew wurde sehr schnell über den zweifelhaften Scherz informiert. Daraufhin startete sie mehrere Aufrufe in der Kabine und bat darum, den Urheber des Vorfalls zu melden. Als niemand etwas sagen wollte, warnte der Flugkapitän, dass der Flug nach Kroatien, solange nicht abheben würde, bis der Täter gefunden sei. Der junge Mann zeigte sich schließlich selbst an und wurde sofort von der Polizei aus dem Flugzeug geholt und abgeführt.

    Die Fluggesellschaft beschloss, ihn für fünf Jahre zu sperren. Er darf nicht mehr an Bord von Transavia-Flugzeugen reisen. Dem Teenager droht außerdem ein Gerichtsverfahren.

    Bombendrohung in sozialen Netzwerken
    Vor einigen Monaten hatte eine andere Person einen ähnlich geschmacklosen Streich an Bord eines Flugzeugs inszeniert. Auf einem Flug von London auf die spanische Insel Menorca hatte ein Passagier in den sozialen Netzwerken eine falsche Bombendrohung gepostet. Das Flugzeug wurde daraufhin von einem Kampfjet eskortiert und der Täter anschliessend in Polizeigewahrsam genommen. Auch er muss nun mit strafrechtlichen Folgen rechnen.