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  • „Ende des Überflusses“: Emmanuel Macron versucht die Einstellung der Franzosen zu ändern

    „Ende des Überflusses“: Emmanuel Macron versucht die Einstellung der Franzosen zu ändern

    In seiner Einleitung zur Ministerratssitzung am Mittwoch warnte Emmanuel Macron vor „dem Ende des Überflusses, der Selbstverständlichkeiten und der Sorglosigkeit“. Emmanuel Macron wollte mit seiner Rede über das „Ende des Überflusses“ zur Einleitung des Ministerrats am Mittwoch, dem 24. August, die Gemüter der Franzosen auf Veränderungen vorbereiten, die sich in der Ferne am Horizont abzeichnen und bald eintreffen könnten. Ein wirtschaftlicher und sozialer Tsunami, der durch die kombinierte Wirkung des Krieges in der Ukraine und dem Klimawandel ausgelöst wird. Emmanuel Macron, der auf dem Höhepunkt der Gesundheitskrise mit seiner Rede über bessere und „glückliche Tage“ Optimismus verbreitet hatte und dadurch zu einer Belebung der Aktivität und einem Wachstumsschub beitrug, ändert heute seine Strategie und versucht, indem er die Gemüter auf das Schlimmste vorbereitet, die Karte der nationalen Einheit zu auszuspielen.

    Der Krieg Pu…

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  • TotalEnergies wird beschuldigt mit Kerosinlieferungen an Russland den Krieg zu unterstützen

    TotalEnergies wird beschuldigt mit Kerosinlieferungen an Russland den Krieg zu unterstützen

    Nach Ansicht der Europaabgeordneten Manon Aubry muss die Regierung reagieren und auf die Entscheidung des Konzerns, einen Teil seiner Aktivitäten in Russland aufrechtzuerhalten, zu reagieren. „Wir sehen ein französisches Unternehmen, das zum indirekten Komplizen eines mörderischen Krieges geworden ist“, kritisiert Manon Aubry, Europaabgeordnete der Partei La France insoumise, die am Donnerstag, dem 25. August, zu Gast bei Franceinfo war. Sie reagierte auf die „schockierenden Enthüllungen“ der Zeitung Le Monde über TotalEnergies. Auf der Grundlage mehrerer Dokumente und der Untersuchung der NGO Global Witness wird Terneftegaz, ein Unternehmen, das zu 49% TotalEnergies und zu 51% der russischen Novatek gehört, beschuldigt, Treibstoff für russische Kriegsflugzeuge herzustellen, die in den Konflikt in der Ukraine verwickelt sind. Total bestreitet diese Vorwürfe.

    Laut Manon Aubry sollte das Unternehmen Total „eigentlich wissen,…

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  • Gas: Frankreich hat für den kommenden Winter bereits 90% seiner Gasspeicher aufgefüllt

    Gas: Frankreich hat für den kommenden Winter bereits 90% seiner Gasspeicher aufgefüllt

    Laut der europäischen Plattform Agregated Gas Storage Inventory (AGSI) hat Frankreich fast 90% seiner Gasreserven aufgefüllt. Das Ziel der Regierung ist es, im Hinblick auf den kommenden Winter die Reserven zu 100% zu füllen. Frankreich hat am Donnerstagmorgen seine Gasspeicher für den Winter laut der europäischen Plattform Agregated Gas Storage Inventory (AGSI) zu 90,06% gefüllt und war damit auf dem besten Weg, das Ziel der Regierung zu erreichen, bis November einen Füllstand von 100% zu haben, um möglichen Engpässen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine entgegenzuwirken. Im Einzelnen lagen die Vorräte von Teréga, einem der beiden Betreiber des Gastransportnetzes in Frankreich, bei 91,21% ihrer Kapazität, während die von Storengy, einer Tochtergesellschaft von Engie, bei 89,67% lagen, wie auf der AGSI-Website zu lesen ist. Der russische Riese Gazprom hat seit Beginn des Krieges in der Ukraine die Gaslieferungen an mehrere europäische Länder gestoppt und im Juni seine Lieferun…

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  • Ukraine-Krieg: 22 Tote und 50 Verletzte bei russischem Luftangriff auf einen Bahnhof

    Ukraine-Krieg: 22 Tote und 50 Verletzte bei russischem Luftangriff auf einen Bahnhof

    Am Donnerstag, dem Nationalfeiertag der Ukraine, wurden bei einem russischen Luftangriff in der Nähe der zentralukrainischen Stadt Dnipro mindestens 22 Menschen getötet und 50 verletzt.

    „Vier Passagierwaggons sind in Brand geraten“, berichtete Wolodymyr Selenskyj vor dem UN-Sicherheitsrat.

    Am Mittwoch, dem 24. August, starben mindestens 22 Zivilisten bei einem russischen Raketenangriff auf einen Bahnhof in Tchaplino, nahe der Stadt Dnipro in der Zentralukraine. 50 weitere Zivilisten wurden verletzt, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unmittelbar nach dem Angriff vor dem UN-Sicherheitsrat mitteilte.

    „Ich habe gerade eine Meldung über einen russischen Raketenangriff auf einen Bahnhof in der Region Dnipropetrowsk erhalten, mitten auf die Waggons am Bahnhof Tchaplino. Vier Passagierwaggons sind in Brand geraten“, sagte der ukrainische Präsident.

    „Mindestens 15 Menschen wurden getötet und etwa 50 verletzt“, hatte Wolodymyr Selenskyj zunächst in seiner Rede vor dem Sicherheitsrat mitgeteilt. Eine Stunde später war die Zahl der Toten bereits auf 22 angestiegen, darunter fünf Personen, die in einem Auto verbrannt waren, und ein elfjähriger Junge. „Die Rettungskräfte arbeiten vor Ort, aber die Zahl der Opfer kann sich leider noch erhöhen. Das ist unser tägliches Leben“, beklagte Selenskyj.

    Der Schlag erfolgte an dem Tag, in dem die Ukraine ihren Unabhängigkeitstag feiert und der an die Trennung von der UdSSR im Jahr 1991 erinnert. Während der Großteil der Kämpfe heute im Osten und Süden der Ukraine stattfindet, ohne dass eine der beiden Seiten Fortschritte zu machen scheint, greift Russland laut Kiew regelmäßig ukrainische Städte mit Langstreckenraketen an.

  • Gers: Beim Einzug in die neue Wohnung wird sie von einer Königspython begrüsst…

    Gers: Beim Einzug in die neue Wohnung wird sie von einer Königspython begrüsst…

    Als die Frau aus Gers nach Aubiet umzog, hatte sie nicht einen Moment lang damit gerechnet, ihre neue Wohnung mit einer Python teilen zu müssen. Sie machte diese ungewöhnliche Entdeckung, als sie am frühen Morgen des 24. August ein Möbelstück umrückte.

    Es war eine ungewöhnliche und ziemlich beunruhigende Entdeckung, mit der eine Frau aus Gers am Morgen des Mittwochs, den 24. August, konfrontiert wurde. Sie war gerade erst in ihre neue Wohnung in der Gemeinde Aubiet eingezogen. Als sie gegen 8 Uhr morgens eines ihrer Möbelstücke umstellte, fand sie sich Auge in Auge mit einer etwa einen Meter großen Königspython. Das Tier war nicht aggressiv, befand sich jedoch weit entfernt von seiner gewohnten Umgebung. Nachdem sie den Notruf gewählt hatten, eilten der erschrockenen Frau spezialisierte Feuerwehrleute des Feuerwehr- und Rettungszentrums Mauvezin zu Hilfe.

    Das Tier wurde zu einem Tierarzt gebracht, um es anhand seines Chips zu identifizieren. Anschließend wurde der Fall an die Direction départementale weitergeleitet, um den Besitzer des Reptils ausfindig zu machen und ihm das Tier zurückzugeben.

    Ein beliebtes Haustier
    Die Gründe für die Anwesenheit der Python in dem Wohnhaus sind noch nicht bekannt. Es handelt sich jedoch um ein Haustier, das bei Schlangenliebhabern immer beliebter wird. Diese Schlangen sind nicht giftig, können aber dennoch eine Gefahr darstellen, da sie versuchen, ihre Opfer zu ersticken. Der Biss einer Python kann außerdem sehr schmerzhaft sein.

    Nach dem Gesetz ist die Haltung von Königspythons in Gefangenschaft uneingeschränkt möglich. Sie ist weder melde- noch genehmigungspflichtig, wenn ihre Größe gemäß dem Erlass vom 8. Oktober 2018 zur Festlegung der allgemeinen Regeln für die Haltung von Tieren nicht domestizierter Arten unter 3 Metern liegt. Andernfalls muss sein Besitzer eine vom Präfekten ausgestellte Bescheinigung über die Fähigkeit zur Haltung von Tieren vorweisen.

  • Feuer im Aveyron: Mehrere Glutherde flammen 16 Tage nach dem Feuer wieder auf

    Feuer im Aveyron: Mehrere Glutherde flammen 16 Tage nach dem Feuer wieder auf

    Mehr als zwei Wochen nach dem ein erstes Feuers, das zwischen Aveyron und Lozère mehr als 1.300 Hektar Vegetation vernichtet hat, unter Kontrolle gebracht wurde, wurde am Mittwoch, dem 24. August, ein Wiederaufflammen des Feuers in Mostuéjouls und mehrere andere kleine Brandherde in den Gebieten Vors und Églazines gemeldet.

    „In der Gegend von Mostuéjouls wurde erneut ein Feuer gemeldet. Sie werden gebeten, die Gegend zu meiden, insbesondere die Wanderwege, um sich nicht selbst zu gefährden und die Arbeit der Feuerwehr nicht zu stören“, warnte die Gendarmerie des Departements Aveyron am Mittwochabend, 24. August, auf ihrer Facebook-Seite.

    Angesichts dieses erneuten Feuers erließ der Bürgermeister von Mostuéjouls eine Verordnung, die das Wandern und andere Freizeitaktivitäten auf dem gesamten Gebiet seiner Gemeinde bis auf Weiteres verbietet, teilte die Präfektur mit.

    Laut der Zeitung Midi Libre wurden auch mehrere kleinere Brandherde aus den Gebieten Vors und Églazines gemeldet.

    Bereits am Vortag hatte der Brand- und Rettungsdienst des Departements am Ende des Tages mitgeteilt, dass zwei Brandherde bearbeitet werden müssten, was „den Einsatz zusätzlicher Mittel aus den Rettungszentren von Millau und Massegros“ erfordere. Löscharbeiten sind im Gange.

    Das ursprüngliche Feuer galt am 14. August als unter Kontrolle. Es hatte seit dem 8. August mehr als 1.300 Hektar Vegetation zwischen Aveyron und Lozère vernichtet. Mehrere Dörfer und Campingplätze mussten damals evakuiert werden.

  • Lot: Feuerwehr rettet Kuh aus einem Schwimmbad

    Lot: Feuerwehr rettet Kuh aus einem Schwimmbad

    Eine Kuh, die ihre Weide verlassen hatte und in dem Ort Rudelle spazierte, machte einen unfreiwilligen Sprung in den Swimmingpool eines Anwohners. Der verblüffte Besitzer rief die Feuerwehr, um die Kuh aus seinem Schwimmbad zu retten.

    Die Feuerwehr des Departements Lot wurde am Mittwoch kurz nach 8 Uhr zu einem ungewöhnlichen Einsatz in der Gemeinde Rudelle gerufen.

    Ein Hausbesitzer hatte sie alarmiert, weil eine Kuh in seinem Swimmingpool Abkühlung gesucht hatte.

    Die Feuerwehrleute liessen als erste Maßnahme das Wasser aus dem Pool ab und bereiteten einen Hebekonstruktion vor, um die Kuh aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

    Das 600 kg schwere Tier wurde angeschirrt, um aus dem Pool gehoben zu werden zu werden.

    Die Mitglieder eines herbeigerufenen Spezialteams schirrten das 600 kg schwere Tier an, um es sicher aus dem Becken zu heben und wieder auf den festen Boden des normalen Lebens zu stellen.

    Am späten Vormittag konnte das Tier sicher an seinen Besitzer zurückgegeben werden.

    Die Kuh wurde am Mittwochmorgen aus dem Swimmingpool befreit. Foto Die Feuerwehr des Lot
  • CGT: Gewerkschaft kündigt Streik für 22. und 29. September an

    CGT: Gewerkschaft kündigt Streik für 22. und 29. September an

    Die CGT kündigt für September zwei „Mobilisierungstage“ an: einen für die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus und einen für Lohnerhöhungen. Die Gewerkschaften planen einen heissen Herbst in Frankreich. Philippe Martinez, Chef der CGT, kündigte am Mittwoch auf dem Sender BFMTV zwei „Mobilisierungstage“ im September an. Der erste, am 22. September, wird als Hauptthema die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern haben. „Wir müssen die Fragen des Personalmangels, der Attraktivität des Berufs und des Mangels an Arbeitsplätzen klären“.

    Der zweite Mobilisierungstag ist für den 29. September geplant. An diesem tag wird es branchenübergreifend um Lohnerhöhungen gehen.

    https://twitter.com/lacgtcommunique/status/1560901071320633346…

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  • Paris: Einbruch in die Wohnung des Schauspielers Vincent Cassel – drei Verdächtige festgenommen

    Paris: Einbruch in die Wohnung des Schauspielers Vincent Cassel – drei Verdächtige festgenommen

    Der Einbruch in das Haus des Schauspielers fand in der Nacht von Sonntag auf Montag statt. Drei Personen wurden verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Der französische Schauspieler und Regisseur Vincent Cassel wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag ausgeraubt, wie Franceinfo am Mittwoch, dem 24. August, aus einer Polizeiquelle erfuhr. Gegen 4 Uhr am Montagmorgen wurden Polizisten im XX. Arrondissements zu einem Einbruchsdiebstahl auf dem Boulevard de Ménilmontant im Nordosten von Paris gerufen. Nachdem die Beamten am Tatort eingetroffen waren, nahmen sie drei Verdächtige fest, die im Besitz von elektronischem Material aufgefunden wurden. Vincent Cassel befand sich zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht in seiner Wohnung. Seine Assistentin wurde telefonisch benachrichtigt. Erst nach der Rückkehr des Schauspielers könne eine vollständige Bestandsaufnahme des möglichen Verlustes vorgenommen werden können. Das Glasdach der Wohnung wurde während der Straftat aufgebrochen. Die Kriminalpolizei von Paris hat die Ermittlungen übernommen. Die Zeitung Le Parisien berichtete, dass bereits 2009 in die Wohnung von Vincent Cassel eingebrochen worden war. Dem Schauspieler, der in den 1990er Jahren durch seine Rolle in dem Film La Haine berühmt wurde, wurden damals Schmuck im Wert von 80.000 Euro, zwei Computer und der italienische Pass seiner damaligen Lebensgefährtin Monica Bellucci gestohlen.
  • Haute-Vienne: Frau unter dem Verdacht 20 Brände gelegt zu haben festgenommen

    Haute-Vienne: Frau unter dem Verdacht 20 Brände gelegt zu haben festgenommen

    Eine Rentnerin wurde unter gerichtliche Aufsicht gestellt, mit der Auflage, sich um ihre psychische Gesundheit zu kümmern, und dem Verbot, sich auf dem Gebiet von zwei Gemeinden des Departements aufzuhalten.

    Eine 68-jährige Frau, die unter dem Verdacht steht, eine Brandstifterin zu sein, wurde in den letzten Tagen in der Region Haute-Vienne festgenommen, wie France Bleu Limousin am Mittwoch, dem 24. August berichtet. Laut der Gendarmerie des Departements gab sie zu, „zwischen 2019 und 2022 zwanzig Brände gelegt zu haben“, und zwar südlich von Limoges. Laut France 3 Nouvelle-Aquitaine ist dies die dritte Festnahme eines Brandstifters in diesem Sommer im Departement Haute-Vienne.

    Bei der Rentnerin hatten die Gendarmen nach Waldbränden Anfang August in den Gemeinden Saint-Hilaire les Places, Ladignac-le-Long, La Meyze, Bussière-Galand, Les Cars oder Flavignac im Süden des Departements Haute-Vienne nahe der Dordogne ein wiederkehrendes Vorgehen festgestellt. Jedes Mal war das Feuer am Straßenrand am Waldrand ausgebrochen. Insgesamt verbrannten die so entstandenen 26 Brände mehr als zehn Hektar Vegetation und waren anderen Bränden aus dem Jahr 2019 in derselben Gegend nicht unähnlich.

    Zwei weitere Festnahmen im Departement
    Die Gründe für diese Taten sind derzeit noch ungeklärt. Die Rentnerin wird sich am 13. Januar 2023 vor dem Justizgericht in Limoges für die Brandstiftungen verantworten müssen. Bis dahin steht die 68-Jährige unter gerichtlicher Aufsicht, mit der Auflage, sich in ärztliche Behandlung zu begeben, und unter dem Verbot, sich auf dem Gebiet der Gemeinden Saint-Hilaire-les-Places und Ladignac-le-Long aufzuhalten.

    Zwei weitere Personen werden verdächtigt, seit Beginn des Sommers in der Haute-Vienne Brände gelegt zu haben. Die erste Person befindet sich derzeit in Limoges im Gefängnis und wartet auf ihren Prozess wegen acht Bränden zwischen dem 12. Juni und dem 19. Juli. Am 16. August wurde ebenfalls eine 50-jährige Frau, die verdächtigt wurde, mehrere Brände in Couzeix gelegt zu haben, von der Polizei festgenommen. Sie hatte erklärt, dass sie aus Langeweile und wegen Problemen in einem schwierigen familiären Umfeld gehandelt habe.