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  • Tourismusbranche Frankreichs ist mit der Sommersaison zufrieden

    Tourismusbranche Frankreichs ist mit der Sommersaison zufrieden

    Die Touristenzahlen in Frankreich haben sich trotz der Brände und der Inflation wieder erholt, wobei die Küstenorte den grössten Erfolg verzeichnen.

    Campingplätze, Hotels, möblierte Ferienwohnungen, Züge: Frankreich erlebte diesen Sommer trotz der Brände und der Inflation eine florierende Tourismussaison.

    „Wir sind ungefähr gleichauf mit 2019“, erklärte Didier Arino, Generaldirektor des Beratungsunternehmens Protourisme, gegenüber der Agentur AFP. Ihm zufolge stieg die Zahl der Hotelübernachtungen im Vergleich zur Situation vor der Pandemie um 2%, die Umsätze stiegen sogar um 17%. Auch bei Campingplätzen oder der Vermietung von möblierten Unterkünften ist ein Aufwärtstrend zu verzeichnen.

    Solange Escure, Direktorin von Gîtes de France, bestätigte gegenüber der AFP eine „sehr gute Saison“: Die Belegungsraten stiegen stetig an und erreichten im August 86% (+ 6 Punkte im Vergleich zu 2019). „Zwischen dem 23. Juli und dem 20. August lagen die Raten sogar bei 100%“, sagt Escure.

    „Wir sind auf dem besten Weg, dass 2022 besser wird als 2019“, was bereits ein Rekordjahr war, freut sich Nicolas Dayot, Präsident der Fédération nationale de l’hôtellerie de plein air (FNHPA). Die FNHPA rechnet für das gesamte Jahr 2022 mit 130 Millionen Übernachtungen, das wäre eine Million mehr als 2019.

    „Es ist ein Supersommer, ein Rekordsommer“, sagt auch der CEO von SNCF Voyageurs, Christophe Fanichet, der Nachrichtenagentur AFP. Das Bahnunternehmen wird im Juli und August 23 Millionen Reisende mit den TGV- und Intercités-Zügen in Frankreich befördert haben. Wenn man die internationalen Strecken (Thalys, Eurostar, Verbindungen nach Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien) mit einbezieht, sind es insgesamt 28 Millionen. „Das sind insgesamt 10% mehr Reisende im Vergleich zum Sommer 2019“.

    Auch die Stadt Paris profitierte von der Rückkehr von ausländischen Touristen, insbesondere von Amerikanern: Laut dem Pariser Fremdenverkehrsamt besuchten seit Anfang Juni 9,9 Millionen Menschen die Hauptstadt (-3,5 % im Vergleich zu 2019).

    Küsten bevorzugt, ländliche Ziele vernachlässigt
    Das beliebteste Reiseziel ist nach wie vor die französische Küste, insbesondere die Mittelmeerküste, aber die Branche berichtet auch sehr gute Zahlen für die Normandie und die Atlantikküste – mit Ausnahme des von den Bränden betroffenen Teils.

    Die Hotels in der Region PACA haben trotz eines deutlichen Preisanstiegs von mehr als 30% fast wieder die Auslastung von 2019 erreicht, ebenso wie in der Normandie, wo der Preisanstieg laut der Beratungsfirma MKG Consulting weniger stark ausfällt – zwischen 10 und 15%.

    Die Küstenregionen, die in einem normalen Jahr 50% der Besucher empfangen, sind auch dieses Jahr wieder die grossen Gewinner. Als Beispiel sei die Bretagne genannt, wo 77% der Campingplätze melden, dass sie bessere Besucherzahlen verzeichnen konnten, als 2019.

    Schwieriger war es für ländliche Reiseziele wie zum Beispiele die Dordogne. Gebiete wie das Gers oder die Dordogne, die während der Covid-19-Jahre von Franzosen, die normalerweise ins Ausland fuhren, entdeckt wurden, konnten dieses Jahr nicht die Dynamik der Jahre 2020 und 2021 verzeichnen. Man merkt, dass viele französische Touristen im Sommer 2022 wieder ins Ausland gereist sind.

    Diejenigen französischen Urlauber, die im Land blieben, haben sich jedenfalls gut amüsiert: Die Freizeitparks waren voll belegt. Mit Besucherzahlen zwischen 750.000 und 800.000 im Juli und August verzeichnete zum Beispiel der Parc Astérix ein Wachstum von 20% im Vergleich zum Jahr 2019. Ähnliche Zuwächse gab es bei den Parks von Futuroscope, Walibi-Park oder auch dem Musée Grévin.

    Disneyland Paris gab bisher keine Zahlen bekannt, bestätigte aber gegenüber der AFP „eine sehr positive Dynamik“ in diesem Sommer.

  • Warum man mit dem Tanken in Frankreich bis nächste Woche warten sollte

    Warum man mit dem Tanken in Frankreich bis nächste Woche warten sollte

    Hinweis für Autofahrer: Der von der Regierung gewährte Rabatt auf die Kraftstoffpreise wird am 1. September von 18 auf 30 Cent pro Liter steigen.

    Ist der tank des Autos fast leer? Halten Sie durch! Ab dem 1. September steigt der von der Regierung eingeführte Rabatt auf einen Liter Kraftstoff von 18 auf 30 Cent.

    Gleichzeitig weitet der Ölriese TotalEnergie ab Anfang nächsten Monats seinen Rabatt von 20 Cent auf alle französischen Tankstellen des Konzerns aus. Daher: Wir empfehlen Ihnen, noch ein paar Tage zu warten, bevor Sie an die Zapfsäule fahren.

    Diesel auf 1,84 Euro
    Laut den neuesten Zahlen des Ministeriums für den ökologischen Übergang vom Montag, dem 22. August, lag der Durchschnittspreis für einen Liter Diesel in der vergangenen Woche bei 1,84 Euro, das sind 5 Cent mehr als in der Vorwoche, berichtet Le Parisien. Die Ölpreise schlossen am Mittwoch, dem 24. August, fast auf dem höchsten Stand seit einem Monat.

    Die Benzinpreise werden in den nächsten Tagen also voraussichtlich steigen, daher kommt die Erhöhung des staatlichen Rabatts sehr gelegen und sollte, zumindest kurzfristig, zu einem Rückgang des Preises an der Zapfsäule führen.

  • Isère: 22-jähriger Mann gibt an, einen Mord begangen zu haben

    Isère: 22-jähriger Mann gibt an, einen Mord begangen zu haben

    Der Mann erklärte seine Tat mit „regelmäßigen Demütigungen durch das Opfer, insbesondere während eines Streits, der am Dienstag stattfand“.

    Ein 22-jähriger Mann hat den Mord an einem anderen, ebenfalls 22-jährigen Mann in L’Isle-d’Abeau im Departement Isère zugegeben, berichtet der Sender France Bleu Isère. Der Verdächtige hatte sich selbst bei der Gendarmerie gestellt und die Gendarmen zu der Leiche des Opfers geführt.

    Der mutmaßliche Mörder wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Er erklärte, dass er bewaffnet zu einer Verabredung mit seinem Opfer in Villefontaine gegangen sei, bevor er zweimal auf ihn geschossen habe. Anschließend schoss er ein drittes Mal auf das Opfer.

    Laut der Staatsanwaltschaft von Vienne erklärte der Mann seine Tat mit „regelmäßigen Demütigungen, die ihm das Opfer zugefügt habe, insbesondere bei einer Auseinandersetzung, die am Dienstag, dem 23. August stattfand“, so France Bleu. Der mutmaßliche Mörder soll am Freitag einem Untersuchungsrichter in Grenoble vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.

  • Energie: Könnte Algerien Frankreich mit Gas versorgen?

    Energie: Könnte Algerien Frankreich mit Gas versorgen?

    Emmanuel Macron ist am Donnerstag, dem 25. August, zu einem dreitägigen offiziellen Besuch in Algier eingetroffen. Eine der grossen Fragen wird die Möglichkeit von Gaslieferungen sein. Könnte Algerien, das schon Italien und Deutschland beliefert, mehr Gas auch nach Frankreich liefern? Im Herzen der algerischen Wüste liegt das Gas, das Gegenstand aller Begehrlichkeiten und Verhandlungen ist. Europa blickt auf Algerien und seine 2,4 Billionen m3. Unter dem Land liegt eine der größten fossilen Reserven der Welt. Die Algerier haben jetzt die besseren Karten in der Hand und hoffen, diese Machtposition für sich ausnutzen zu können. Die algerische Regierung sieht darin einen wichtigen Faktor für  die Entwicklung Algeriens. Das Land fördert derzeit jährlich etwa 1 Billion m3 Gas und exportiert fast die Hälfte davon. Seine Hauptabnehmer sind Italien und Spanien, über Pipelines, die bereits vor mehreren Jahrzehnten gebaut wurden. Algerien exportiert Gas auch in Form von Flüssiggas per Schif…

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  • Energie: Fünf Atomreaktoren werden wegen Korrosion auch im Herbst abgeschaltet bleiben

    Energie: Fünf Atomreaktoren werden wegen Korrosion auch im Herbst abgeschaltet bleiben

    Fünf französische Atomreaktoren werden auch im Herbst abgeschaltet bleiben, kündigte der Stromversorger EDF soeben an. Die überraschende Ankündigung lässt große Schwierigkeiten bei der Stromversorgung in diesem Winter befürchten. Fünf französische Atomreaktoren, die von Korrosionsproblemen betroffen sind, werden auch im Herbst, also mehrere Wochen länger als geplant, abgeschaltet bleiben, teilte der Stromversorger EDF am Donnerstag, dem 25. August 2022, mit. Frankreich befürchtet deswegen sehr starker Spannungen bei der Stromversorgung. Der EDF-Konzern hält aber an seiner Prognose für die nukleare Produktion für 2022 zwischen 280 und 300 Terawattstunden (TWh) fest, auch wenn die Produktion „wahrscheinlich“ am unteren Ende dieser Spanne liegen wird. Lesen Sie auch: Atomkraft: Hälfte der Reaktoren abgeschaltet – wird es kommenden Winter genug Strom geben? Die Hälfte des französischen Atomparks ist abgeschaltet. Derzeit sind 28 der 56 Atomreaktoren in Frankreich abgeschaltet. In den meisten Fällen sind die Reaktoren aufgrund von Wartungsarbeiten abgeschaltet, in fünf Fällen jedoch aufgrund von Korrosionsproblemen. Diese Stillstände lassen für den kommenden Winter große Schwierigkeiten befürchten, da Frankreich in hohem Maße von seiner Atomstromproduktion abhängig ist.
  • Diplomatie: Die strategische Reise von Emmanuel Macron nach Algerien

    Diplomatie: Die strategische Reise von Emmanuel Macron nach Algerien

    Der Krieg in der Ukraine hat zu grossenSpannungen auf dem Energiemarkt geführt. Dies dürfte eines der Themen des Besuchs von Emmanuel Macron in Algerien sein, der ab Donnerstag, dem 25. August, zu einem offiziellen Besuch in das Land reist. Warum reist Emmanuel Macron gerade jetzt nach Algerien? Das algerische Gas könnte die Antwort auf diese Frage bieten – es weckt viele Begehrlichkeiten. Man muss wissen, dass Algerien einer der zehn größten Gasproduzenten der Welt ist. Und tatsächlich richten sich im aktuellen Kontext, in dem Europa versucht, seine Abhängigkeit von Russland zu verringern, viele Blicke, darunter auch der Frankreichs, auf das nordafrikanische Land. Verbesserung der Beziehungen Offiziell sagt der Élysée-Palast jedoch, dass Gas „nicht das Hauptthema der Reise“ von Emmanuel Macron sei. Algerisches Gas könne nicht ohne weiteres als Ersatz für russisches Gas dienen. Schon weil Algerien seine Produktion wegen der bestehenden Infrastruktur nicht schnell und stark steigern kan…

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  • Schulanfang: Schulkantinen in Lyon bieten mehr Bio- und lokale Produkte an – ohne die Preise zu erhöhen

    Schulanfang: Schulkantinen in Lyon bieten mehr Bio- und lokale Produkte an – ohne die Preise zu erhöhen

    Trotz der hohen Rohstoff- und Gaspreise wollen die Schulkantinen in Lyon einen ehrgeizigen Plan für Ernährung und Umwelt umsetzen. Zwischen 70 Cent und sieben Euro je nach Einkommensniveau: Der Preis für das Mittagessen in den Kantinen von Lyon wird sich nicht ändern, versichert der für Ernährung zuständige Gautier Chapuis (Grüne) . „Wir werden die Rechnung für die Familien nicht erhöhen, das ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Die Entscheidung wurde getroffen, die Preise für die Schulverpflegung im Schuljahr 2022-2023 nicht zu erhöhen.“ Die Stadt Lyon wird also trotz der Inflation die Preise für ihre Schulkantinen nicht erhöhen. Die Stadtverwaltung hat ausserdem mit dem Konzern Elior eine Vereinbarung unterzeichnet, die höhere Anforderungen an Bio- und lokale Produkte stellt. „Die Umstellung auf biologische und lokale Zutaten kostet 4 Millionen Euro, aber das ist eine Entscheidung, die wir getroffen haben. Ab dem Schulbeginn im September werden 50% der Produkte biologisch sein, mit dem Ziel, innerhalb von vier Jahren auch 50% lokal einzukaufen.“ (Gautier Chapuis, grüner Stadtverordneter in Lyon gegenüber Franceinfo) Ein teurerer, aber ernährungs- und umweltpolitisch ambitionierterer Weg für die Schulverpflegung. Die Stadt Lyon kam bereits während der Polemik um das fleischlose Menü in den Schulkantinen während der Covid-19-Pandemie in die Schlagzeilen. 26.000 Mahlzeiten werden täglich in den Lyoner Kantinen serviert. Ab dem neuen Schuljahr wird das Obst und Gemüse auf den Tellern der Lyoner Schulkinder also teilweise von lokalen Erzeugern stammen. Zucchini, Tomaten und Birnen werden zum Beispiel von einem Bio-Gemüsebauern eingekauft, der sich freut seine Produktion liefern zu können ohne sie für die großen Handelskreisläufe kalibrieren zu müssen. „Die großen Strukturen kalibrieren ihre Tomaten, Äpfel und Birnen auf das Gramm genau. Wir können das nicht.“ (Henry Chambre, Bio-Gemüsebauer gegenüber Franceinfo) „Die Schulkantinen akzeptieren, dass es mal ein Zentimeter weniger oder ein Zentimeter mehr ist. Und wir haben dadurch eine viel breitere Palette, die wir liefern können“, erklärt der Gemüsebauer. 26.000 Mahlzeiten werden täglich an Schüler in Lyon serviert, wobei nun auch jeden Tag ein vegetarisches Menü angeboten wird. 15% der Familien haben sich bislang für die vegetarische Alternative entschieden.
  • Rückkehr aus dem Urlaub: Am Freitag und Samstag wieder stockender Verkehr

    Rückkehr aus dem Urlaub: Am Freitag und Samstag wieder stockender Verkehr

    Die Strassen werden an diesem Wochenende wird von zahlreichen Rückreisenden aus dem Sommerurlaub 2022 gefüllt sein. Bison futé hat für Freitag und Samstag Verkehrswarnstufe ROT ausgegeben.

    Der Verkehr wird an diesem Wochenende auf allen Hauptverkehrsachsen und vor allem im Südosten Frankreichs schwierig sein, warnt Bison futé und stuft die Tage Freitag und Samstag als „rot“ ein. Am Freitag „werden die Hauptschwierigkeiten ab 10 Uhr erwartet und werden bis zum frühen Abend andauern, hauptsächlich auf den Autobahnen A7 und A8 im Rhonetal und auf dem Mittelmeerbogen und auf der A10 von Bordeaux nach Paris“, so Bison futé.

    Für den Samstag, der auf nationaler Ebene ebenfalls als „rot“ eingestuft wurde, rät der öffentliche Verkehrsinformationsdienst dringend, vor 14 Uhr in die Region Ile-de-France zu fahren. Am Sonntag soll der Verkehr auf den französischen Fernstraßen wieder flüssiger laufen. In der Region Rhône-Alpes sind jedoch auch für Sonntag Verkehrsbehinderungen auf den Autobahnen A7 und A8 angekündigt. Am Montag wird die Region Paris wieder auf „rot“ gesetzt, da Staus auf den wichtigsten Mautstellen und Umgehungsstraßen in der Region Paris erwartet werden, die aufgrund der gleichzeitigen Rückkehr der Urlauber und der Wiederaufnahme des Berufsverkehrs überlastet sind.

    Tipps für Freitag, den 26. August
    In Richtung der Feriengebiete:

    • Vermeiden Sie die Autobahn A7 zwischen Valence und Orange von 14:00 bis 19:00 Uhr, zwischen Orange und Marseille von 11:00 bis 20:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Aix-en-Provence und Fréjus, von 11 bis 19 Uhr, zwischen Nizza und Italien, von 16 bis 19 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Montauban und Toulouse, von 15:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A61, zwischen Carcassonne und Narbonne, von 17 bis 19 Uhr.
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien, von 7 bis 10 Uhr (Wartezeit von mehr als 30 Minuten).

    In Richtung Heimreise:

    • Vermeiden Sie die Autobahn A13 zwischen Caen und Rouen von 17:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, an der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines, von 11 bis 20 Uhr und zwischen Bordeaux und Saintes, von 11 bis 22 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63 zwischen Spanien und Bayonne von 11:00 bis 21:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Marseille und Orange, von 11 bis 20 Uhr, zwischen Orange und Lyon, von 9 bis 22 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Italien und Fréjus, von 10 bis 20 Uhr, zwischen Fréjus und Aix-en-Provence, von 9 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Narbonne und Montpellier, von 17:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Toulouse und Montauban, von 11 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A61, zwischen Narbonne und Carcassonne, von 17 bis 19 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Frankreich, von 13 bis 20 Uhr (Wartezeit mehr als 1 Stunde).


    Tipps für Samstag, den 27. August
    In der Richtung Süden (Feriengebiete):

    • Vermeiden Sie die Autobahn A7 zwischen Lyon und Orange von 9 bis 17 Uhr, zwischen Orange und Marseille von 11 bis 17 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9 zwischen Montpellier und Narbonne von 10:00 bis 15:00 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien, von 9 bis 18 Uhr (Wartezeit von mehr als 30 Minuten).

    In der Richtung Heimreise:

    • Fahren Sie vor 14 Uhr in die Île-de-France zurück oder durch diese hindurch,
    • meiden Sie die Autobahn A13 zwischen Caen und Rouen von 10:00 bis 16:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10 zwischen Bordeaux und Poitiers von 8:00 bis 16:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bayonne und Bordeaux, von 10:00 bis 16:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Orange und Lyon, von 8:00 bis 17:00 Uhr, zwischen Marseille und Orange, von 9:00 bis 14:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Narbonne und Montpellier, von 10:00 bis 13:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A75, zwischen Lodève und Millau, von 10 bis 16 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Toulouse und Bordeaux, von 10:00 bis 13:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A61, zwischen Narbonne und Carcassonne, von 10 bis 12 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Frankreich von 10:00 bis 17:00 Uhr (Wartezeiten von mehr als 30 Minuten).


    Tipps für Sonntag, den 28. August
    In Richtung Heimreise:

    • Fahren Sie vor 12 Uhr zurück oder durch die Île-de-France,
    • vermeiden Sie die Autobahn A1 zwischen Senlis und Paris von 18:00 bis 20:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A11 zwischen Le Mans und Paris von 14 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A13, zwischen Caen und Rouen, von 11 bis 20 Uhr,
      vermeiden Sie die Autobahn A10, an der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines, von 15 bis 20 Uhr und zwischen Bordeaux und Poitiers, von 10 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Marseille und Orange, von 10 bis 19 Uhr, zwischen Orange und Lyon, von 8 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Italien und Fréjus, von 10 bis 12 Uhr, zwischen Fréjus und Aix-en-Provence, von 10 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A71, zwischen Bourges und Orléans, von 11 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Toulouse und Bordeaux, von 11:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A61, zwischen Narbonne und Toulouse, von 11 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Frankreich von 16:00 bis 20:00 Uhr (Wartezeit über 30 Minuten).


    Tipps für Montag, den 29. August
    In Richtung Abreise:

    • Vermeiden Sie die Autobahn A7 zwischen Orange und Marseille von 8:00 bis 18:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8 zwischen Nizza und Italien von 8:00 bis 12:00 Uhr.

    In Richtung Heimreise:

    • Kehren Sie vor 14 Uhr in die Île-de-France zurück oder durchqueren Sie sie,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Spanien und Bayonne, von 17 Uhr bis 19 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A6, zwischen Lyon und Beaune, von 11 bis 16 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Marseille und Orange, von 9 bis 19 Uhr, zwischen Orange und Lyon, von 9 bis 17 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Italien und Nizza, von 17 bis 19 Uhr, zwischen Fréjus und Aix-en-Provence, von 8 bis 12 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A61, zwischen Narbonne und Carcassonne, von 10 bis 12 Uhr.
  • Französische Europaabgeordnete fordern Maßnahmen gegen britische Abwassereinleitungen im Ärmelkanal

    Französische Europaabgeordnete fordern Maßnahmen gegen britische Abwassereinleitungen im Ärmelkanal

    Bilder von Rohren, aus denen ungeklärte Abwässer in den Ärmelkanal fließen, haben nicht nur im Vereinigten Königreich Empörung ausgelöst, sondern auch in Frankreich.

    Die Entscheidung der britischen Regierung nach dem Brexit, Abwasserunternehmen unter bestimmten Umständen zu erlauben, ungeklärtes Abwasser in Flüsse und das Meer einzuleiten, hat zu immer mehr Umweltskandalen geführt. Immer mehr Strände wurden als zu verschmutzt zum Baden gesperrt.

    Die Verschmutzung des Ärmelkanals betrifft aber auch Frankreich, und drei französische Europaabgeordnete haben nun die Europäische Kommission aufgefordert, Maßnahmen zum Schutz der gemeinsamen Gewässer des Ärmelkanals zu ergreifen.

    Drei Europaabgeordnete – darunter Frankreichs ehemaliger Europaminister – haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie das Vereinigte Königreich beschuldigen, sowohl seine Post-Brexit-Verpflichtungen als auch UN-Konventionen zu verletzen, indem die Einleitung von Abwässern in gemeinsame Gewässer zugelassen wird.

    „Der Ärmelkanal und die Nordsee sind keine Müllhalden“, sagte Stéphanie Yon-Courtin, Mitglied des EU-Fischereiausschusses und Regionalrätin der Normandie.

    „Wir können nicht hinnehmen, dass die Umwelt, die Wirtschaftstätigkeit unserer Fischer und die Gesundheit unserer Bürger durch die wiederholte Nachlässigkeit des Vereinigten Königreichs bei der Bewirtschaftung seiner Abwässer ernsthaft gefährdet werden.“

    Ihr Kollege Pierre Karleskind, Vorsitzender des Fischereiausschusses des Europäischen Parlaments, äusserte sich so: „Wir können nicht akzeptieren, dass das Vereinigte Königreich seine beim Brexit eingegangenen Umweltverpflichtungen nicht einhält und die Anstrengungen der Europäer der letzten zwanzig Jahre gefährdet.“

    Natalie Loiseau, die Europaministerin unter Emmanuel Macron war, bevor sie Europaabgeordnete für die Macron-Partei LREM wurde, sagt: „Die Verletzung des Grundsatzes der Übernahme des Umweltschutzniveaus, der in dem Handelsabkommen mit dem Vereinigten Königreich vorgesehen ist, erfordert eine Antwort der Kommission.“

    Die britische Regierung reagierte nicht direkt auf die Kritik der französischen EU-Abgeordneten, aber ein Sprecher sagte der BBC: „Das neue Umweltgesetz hat unsere Gesetze zur Wasserqualität noch stärker gemacht als zu Zeiten der EU, von Zielen zur Bekämpfung der Nährstoffverschmutzung bis hin zu neuen Befugnissen zur Bekämpfung von Schadstoffen in unseren Gewässern. Wir haben die Wasserunternehmen verpflichtet, die Häufigkeit und das Volumen von Einleitungen aus Regenüberläufen zu reduzieren, und wir haben die Wasserunternehmen verpflichtet, neue Überwachungsgeräte zu installieren, die alle Abwassereinleitungen in Echtzeit melden.“

  • Formel 1: Es wird 2023 keinen Großen Preis von Frankreich geben

    Formel 1: Es wird 2023 keinen Großen Preis von Frankreich geben

    Das Gerücht ist zur Gewissheit geworden. Der GP von Frankreich wird in der nächsten Saison aus dem Formel-1-Kalender verschwinden. Le Castellet könnte jedoch in ein Rotationssystem mit anderen Rennstrecken eintreten und alle zwei oder drei Jahre wieder einen F1 GP beherbergen.

    Die Formel 1 bestätigte am Donnerstag, dass es 2023 keinen Großen Preis von Frankreich geben wird. Somit wird der 2018 begonnene Vertrag über Rennen auf der Rennstrecke von Le Castellet (Var) nicht mehr erfüllt.

    Formel-1-Chef Stefano Domenicali sagte auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, dass die Gespräche mit dem Promoter des GP von Frankreich fortgesetzt würden und dass das Rennen in Zukunft in ein Rotationssystem mit anderen Grands Prix eintreten könnte.

    Der Circuit Paul-Ricard war seit 2018 nach fast 30 Jahren Abwesenheit (der GP von Frankreich wurde von 1991 bis 2008 auf dem Circuit de Magny-Cours ausgetragen) zur Freude der französischen Formel-1-Fans in die Formel 1 zurückgekehrt.

    Vier Rennen und dann war Schluss. Seit der Rückkehr von Le Castellet in den Rennkalender der F1 haben nur zwei Fahrer dort gewonnen: Lewis Hamilton (2018 und 2019) und Max Verstappen (2021 und 2022).

    Frankreich mit seiner starken Motorsporttradition stellt noch immer zwei von 20 Fahrern, einen Rennstall (Alpine) von zehn und einen Motorenhersteller (Renault) von vier in der Formel 1, wird jetzt ebenso wie Deutschland, das keinen Grand Prix mehr hat, sozusagen in die Ecke gestellt.

    Die Formel 1, die mittlerweile nach Saudi-Arabien, Miami und nächstes Jahr auch nach Las Vegas exportiert wird, versucht, die Rennen zwischen den verschiedenen Kontinenten „auszugleichen“, zwischen den Neueinsteigern und „historischen“ GP Rennstrecken.

    Nach der traditionellen Sommerpause startet die Formel 1 am Sonntag in Belgien zum GP von Spa.