Autor: Nachrichten

  • USA: Kollision von zwei historischen Flugzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg bei Flugschau in Texas

    USA: Kollision von zwei historischen Flugzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg bei Flugschau in Texas

    „Zu diesem Zeitpunkt wissen wir nicht, wie viele Personen sich an Bord befanden“, erklärte die US-Luftfahrtbehörde FAA am Samstag.

    Zwei historische Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg kollidierten und stürzten ab, als sie am Samstag, dem 12. November, in Dallas, Texas (USA), an einer Flugshow mit Militärflugzeugen aus den 1940er Jahren teilnahmen, wie die US-Behörden mitteilten. Bisher wurde noch keine Opferzahl bekannt gegeben.

    Ein Bomber vom Typ Boeing B-17 Flying Fortress und ein Jagdflugzeug vom Typ Bell P-63 KingCobra stießen gegen 13.20 Uhr Ortszeit im Flug zusammen, wie die Luftfahrtbehörde (FAA) miteilte. „Zu diesem Zeitpunkt wissen wir nicht, wie viele Personen sich an Bord befanden“, fügte die US-Behörde hinzu, die eine Untersuchung des Zusammenstoßes eingeleitet hat.

    Der Bürgermeister von Dallas, Eric Johnson, stellte auf Twitter klar, dass „keine Zuschauer oder andere Personen am Boden verletzt wurden“.

  • Frankreich-Italien: Verstärkte Kontrollen an der Grenze

    Frankreich-Italien: Verstärkte Kontrollen an der Grenze

    Der Fall der Ocean Viking hat eine Krise zwischen Frankreich und Italien ausgelöst. Grenzkontrollen wurden am Samstag, dem 12. November, an mehr als einem Dutzend Grenzübergängen, auch in den Bergen, verschärft.

    In Menton, wie auch an zehn anderen Grenzübergängen des Departements Alpes-Maritimes, werden die Kontrollen an der französisch-italienischen Grenze verschärft. Grenzpolizisten und Gendarmen überprüfen die Autos. Die Ankunft der Ocean Viking im Hafen von Toulon (Var) mit 230 Migranten an Bord ließ die Spannungen zwischen den beiden Ländern auf einen vorläufigen Höhepunkt steigen. Innenminister Darmanin mobilisierte mehr als 500 Beamte, damit die verstärkten Kontrollen durchgeführt werden können.

    Schlepper im Visier

    Neben Migranten sind auch Schleuser im Visier der Ordnungskräfte. Seit Jahresbeginn wurden bereits 680 Schleuser festgenommen. Trotz der Risiken, die mit fünf Jahren Gefängnis und 300.000 Euro Geldstrafe verbunden sind, steigt ihre Zahl stetig an. „Schlepper können auf Fußwegen Migranten über die Grenze bringen, sie in Privatfahrzeugen abholen, aber es kann auch sein, dass sie LKWs benutzen“, sagt Emmanuelle Joubert, Leiterin der Luft- und Grenzpolizei des Departements Alpes-Maritimes, auf dem Sender France 3. Auch in Bahnhöfen und Zügen werden verstärkte Kontrollen durchgeführt. Sie dürften in den nächsten Tagen noch zunehmen.

  • Eingestürzte Gebäude in Lille: Leiche eines Opfers in den Trümmern gefunden

    Eingestürzte Gebäude in Lille: Leiche eines Opfers in den Trümmern gefunden

    Das Opfer hatte sich die Wohnung für die Nacht geliehen.

    Am Sonntag gegen 1:30 Uhr zogen die Rettungskräfte ein Opfer aus den Trümmern der eingestürzten Gebäude in der Rue Pierre Mauroy in Lille. Es handelt sich wahrscheinlich um einen vermissten 45-jährigen Arzt für Psychiatrie. Er war auf der Durchreise in Lille und Freunde hatten ihm die Wohnung zur Verfügung gestellt.

    Zwei völlig zerstörte Gebäude, Schutt auf der Straße, geschockte Passanten… Die Szene spielte sich mitten im Stadtzentrum von Lille, in der Rue Pierre Mauroy, etwa 100 Meter von der Grand’Place entfernt, ab.

    Am Samstag, dem 12. November, stürzten um 9:10 Uhr zwei dreistöckige Häuser ein. Die Gebäude trugen die Hausnummern 42 und 44 in der Nähe der Kirche Saint Maurice und beherbergten im Erdgeschoss die Geschäfte Tape à l’oeil und France Loisirs. Ein knappes Dutzend Bewohner lebten in den eingestürzten Häusern.

    Der vermisste Psychiater hatte sich die Wohnung für die Nacht geliehen.
    Die am Sonntagmorgen gefundene Leich ist wahrscheinlich die eines vermissten Arztes. Eine Autopsie muss dies erst noch bestätigen.

    Nach den ersten Erkenntnissen der Ermittlungen handelt es sich bei dem Arzt um einen 45-jährigen Psychiater, der von Calais stammte und auf seiner Reise nach Reims sich von Freunden eine Wohnung für die Übernachtung in Lille geliehen hatte.

    Nach Informationen der Zeitung La Voix du Nord praktizierte er im Universitätskrankenhaus von Calais, wo in den nächsten Stunden eine Zelle für psychologische Unterstützung innerhalb des Krankenhauses eingerichtet werden soll. Der Arzt war in der Nacht von Freitag auf Samstag nicht evakuiert worden, weil er sich im Haus Nr. 42 aufhielt. Nur das Gebäude mit der Nummer 44 war Gegenstand der nächtlichen Evakuierung.

    Am Sonntagmorgen kontrollieren Experten die benachbarten Gebäude, um deren Stabilität und Sicherheit zu überprüfen, erklärt Martine Aubry, die Bürgermeisterin von Lille, auf Twitter.

  • Iran: Inzwischen sind sieben Franzosen dort inhaftiert

    Iran: Inzwischen sind sieben Franzosen dort inhaftiert

    Sieben Franzosen oder französisch-iranische Doppelstaatsbürger, darunter die Forscherin Fariba Adelkhah, Benjamin Brière oder auch Cécile Kohler und Jacques Paris, werden derzeit im Iran festgehalten. Außenministerin Catherine Colonna fordert „ihre sofortige Freilassung“. Die Spannungen zwischen Paris und Teheran erreichten am Samstag, dem 12. November, ihren Höhepunkt, nachdem die französische Aussenministerin bekannt gegeben hatte, dass zwei weitere Franzosen im Iran festgehalten werden. Frankreich spricht von einer „Erpressung“ durch die Islamische Republik. Gleichzeitig traf am Freitag Präsident Emmanuel Macron vier iranische Dissidentinnen und riskierte damit, die Behörden in Teheran noch mehr zu verärgern. Bisher sprach Paris von fünf Franzosen in iranischen Gefängnissen. Am Samstag meldete Aussenministerin Catherine Colonna jedoch, dass die Liste um zwei Personen, deren Identität noch nicht bekannt gegeben wurde, erweitert werden müsse. „Wir hatten Bedenken wegen zwei weiteren L…

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  • „Schmutziges russisches Geld“: Total-CEO Patrick Pouyanné während der COP27 von Aktivisten beschimpft

    „Schmutziges russisches Geld“: Total-CEO Patrick Pouyanné während der COP27 von Aktivisten beschimpft

    Der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies, Patrick Pouyanné, wurde am Rande der COP27 in Ägypten von Aktivisten beschimpft, die ihm „die zerstörerische Wirkung seines Unternehmens von Osteuropa bis Afrika“ vorwarfen.

    Der Chef von Total wurde am Freitag, den 11. November, am Rande der COP27 in Sharm-el-Sheikh, Ägypten, von Umweltaktivisten aufgehalten. Als Patrick Pouyanné zu einer Konferenz gehen wollte, wurde er von den Aktivisten beschimpft und musste kurzzeitig im Pavillon von Guinea Schutz suchen.

    https://twitter.com/SvitlanaRomanko/status/1591097995181031424

    In einer kurzen Konfrontation warfen sie ihm Projekte in Russland und Ostafrika sowie seine Teilnahme an einer Konferenz über den Klimawandel – dessen Hauptursache die Nutzung fossiler Brennstoffe ist – vor. „Ich habe das Recht, hier zu sein“, sagte er zu einem der Aktivisten und fügte hinzu: „Ich respektiere Sie, also respektieren Sie mich, das ist alles, was ich von Ihnen verlange“. „Wir liefern Gas nach Europa, weil Europa es braucht“, argumentierte der Chef des französischen TotalEnergies-Konzerns.

    Die ukrainische Aktivistin und Anwältin Svitlana Romanko, die sich unter den Aktivisten befand, fragte den Total-Chef, ob er „das schmutzige russische Geld für den Wiederaufbau der Ukraine verwenden“ werde. Antwort von Patrick Pouyanné: „Das werde ich sicher tun!“.

    „Heute wurde Herr Pouyanné wegen der zerstörerischen Auswirkungen seines Unternehmens von Osteuropa bis Afrika zur Rede gestellt“, kommentierte die Bewegung Global Witness. „Er ist nur einer von 600 Lobbyisten der fossilen Industrien, die in die UN-Klimaverhandlungen eingedrungen sind“, fügte die NGO in einer Erklärung hinzu.

  • Brände in der Gironde: Der Wald brennt unter der Erde immer noch

    Brände in der Gironde: Der Wald brennt unter der Erde immer noch

    In der Gironde schwelt das Feuer nach den monatelangen Bränden im Sommer immer noch. In der Gemeinde Hostens sind die Flammen zwar nicht mehr sichtbar, aber der Wald brennt unter der Erde weiter. Die Situation beunruhigt den Bürgermeister.

    Zweieinhalb Monate nach dem ersten Wiederaufflammen des Feuers brennt es mehr denn je in Hostens (Gironde) – diesmal aber unterirdisch. Der Bürgermeister der Gemeinde, Jean-Louis Dartiailh, hat den Zugang zum Wald von Lac du Bousquet verboten. „Es besteht die Gefahr, dass Bäume umstürzen und das Risiko, in einen unterirdischen Holzkohleofen zu fallen, in dem eine Person sofort verbrennen wird“, erklärt er. Zur Zeit kann sich der Boden jederzeit über einer 600 Grad heißen Glutgrube öffnen.

    Die Oberfläche wird brüchig, sobald der untere Waldboden verbrannt ist.
    „Wenn der untere Waldboden erst einmal verbrannt ist, wird der Boden untergraben und anschliessend, wenn alles verbrannt ist, wird die die Oberfläche aufreißen“, befürchtet Bürgermeister Jean-Louis Dartiailh. Es wird noch viel Regen nötig sein, um das unterirdische Feuer in Hostens zu löschen. Der Waldboden kann sogar bei 75% Feuchtigkeit weiterschwelen.

  • Neuer Lieferservice: Carrefour will künftig Einkäufe bis in den Kühlschrank liefern

    Neuer Lieferservice: Carrefour will künftig Einkäufe bis in den Kühlschrank liefern

    Carrefour wird die Lieferung von Einkäufen nach Hause um einen neuen Service erweitern: dem Aufräumen des Kühlschranks. Der Lieferant kommt zum Kunden nach Hause und räumt die Einkäufe gleich ein.

    Wenn Sie es leid sind, jede Woche zu viel Zeit mit dem Einkaufen im Supermarkt zu verschwenden, gehören Sie vielleicht zu den Millionen Franzosen, die mittlerweile auf Drive-Through-Abholungen umgestiegen sind. Viele Einzelhändler bieten auch die Lieferung der Einkäufe nach Hause an.

    Carrefour möchte jetzt noch weiter gehen. Das Unternehmen untersucht derzeit ein System aus den USA, bei dem der Lieferant, der die Einkäufe bringt, diese sofort im Kühlschrank und der Gefriertruhe verstaut.

    Um diesen Service in Anspruch nehmen zu können, muss das der Kunden Haus mit einem speziellen Schloss für die Eingangstür ausgestattet sein. Dieses Schloss wird von der Firma Linus Yale vermarktet – die Preise sind noch nicht bekannt – und lässt sich in einem vom Kunden gewählten Zeitfenster entsperren und blockieren.

    Sobald der Lieferant im Haus ist, räumt er die frischen Lebensmittel in den Kühlschrank, die gefrorenen in die Tiefkühltruhe und stellt die trockenen Produkte in die Küche oder den Vorratsraum. Wenn er fertig ist, muss er dem Kunden ein Foto per SMS schicken. In den USA sind die Lieferdienste mit Kameras ausgestattet, um jeden Verdacht auf Diebstahl in der Wohnung des Kunden zu vermeiden.

  • „Sir Alfred“, der iranische Flüchtling aus Roissy, der Spielbergs „The Terminal“ inspirierte, starb jetzt im Flughafen

    „Sir Alfred“, der iranische Flüchtling aus Roissy, der Spielbergs „The Terminal“ inspirierte, starb jetzt im Flughafen

    Der politische Flüchtling Mehran Karimi Nasseri aus dem Iran war zu einer Symbolfigur am Flughafen Roissy geworden, wo er sich im Terminal 2F niedergelassen hatte. Seine Geschichte war die Vorlage zu dem Film „Das Terminal“, in dem er von Tom Hanks gespielt wurde.

    Mehran Karimi Nasseri, bekannt als „Sir Alfred“, starb am Samstag, dem 12. November, in Roissy. Der iranische Flüchtling lebte über 18 Jahre lang am Flughafen Roissy-Charles de Gaulle und inspirierte Steven Spielberg zu einem auf seinem Leben basierenden Film.

    Mehran Karimi Nasseri wurde 1945 in der iranischen Provinz Khuzistan geboren und hatte sich seit 1998 in Roissy niedergelassen, nachdem er auf der Suche nach seiner Mutter nach London, Berlin und Amsterdam gereist war. Jedes Mal war er aber von den Behörden abgeschoben worden, weil er keine Papiere vorweisen konnte. 1999 erkannte ihm Frankreich den Flüchtlingsstatus zu und erteilte ihm eine Aufenthaltsgenehmigung. Auf dem Flughafen Roissy wurde er zu einem vertrauten Anblick und war Gegenstand zahlreicher Reportagen französischer und ausländischer Fernseh- und Radiosender, bevor er durch Steven Spielbergs „The Terminal“ berühmt wurde.

    Im Jahr 2004 hatte Tom Hanks Nasseri in „The Terminal“ verkörpert. Der Regisseur des Films, Steven Spielberg, hatte Nasseris Geschichte lediglich auf den John-Fitzgerald-Kennedy-Flughafen in New York verlegt. Nach dem Film soll er in einem Heim in Paris gelebt haben, bevor er an den Flughafen zurückkehrte und jetzt dort starb.

    Mehran Kaimi Nasseri ist am Samstag, dem 12. November, kurz vor Mittag eines natürlichen Todes gestorben. Die Nachrichtenangentur AFP berichtet, dass bei ihm mehrere tausend Euro gefunden wurden.

  • Frankreich: Ansturm auf die Tankstellen am Wochenende – bevor die Rabatte wieder sinken

    Frankreich: Ansturm auf die Tankstellen am Wochenende – bevor die Rabatte wieder sinken

    Ab nächsten Mittwoch werden die Rabatte der Regierung und des TotalEnergies-Konzerns verringert. Mit langen Warteschlangen und leeren Tankstellen ist am Wochenende zu rechnen.

    Ab Mittwoch, dem 16. November, wird der staatliche Rabatt von 30 auf 10 Cent und der Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt. Benzin und Diesel werden also deutlich teurer. Am Wochenende des 12. und 13. November riskieren die Tankstellen in Frankreich von Autofahrern gestürmt zu werden, die ihren Tank nochmal füllen wollen, bevor die Preise wieder steigen.

    Ende des Rabatts von 18 Cent
    Zur Erinnerung: Der Rabatt der Regierung betrug ursprünglich 18 Cent pro Liter Kraftstoff. Am 1. September wurde er bis zum 1. November auf 30 Cent erhöht. Danach hat der Staat beschlossen, den Rabatt um zwei Wochen zu verlängern und erst ab Dienstag, dem 15. November, wieder nach unten zu korrigieren.

    Der Sender TF1 warnt, dass die Situation vor allem in den Regionen Île-de-France, Auvergne-Rhône-Alpes und Centre-Val de Loire „angespannt“ sein wird.

    Nach dem 31. Dezember wird der Rabatt auf Kraftstoffe sehr wahrscheinlich durch eine gezieltere Unterstützung für diejenigen, die am meisten fahren müssen, ersetzt werden. Bisher ist der Rabatt für Privatpersonen und Gewerbetreibende gleich hoch. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hat sich diesbezüglich sehr klar geäußert: „Ab 1. Januar wird es keinen allgemeinen Rabatt auf Kraftstoffe mehr geben“, und fügte hinzu: „Jeder wird verstehen, dass wir nicht endgültig eine Maßnahme beibehalten können, die ein Anreiz zum Verbrauch von Kraftstoff, also fossilen Energieträgern, ist und eine Subvention für fossile Energieträger darstellt“.

    Im Jahr 2022 hat der Treibstoffrabatt den Staat 7,5 Milliarden Euro gekostet.

  • SNCF: TER-Verkehr in Okzitanien nach Angriff auf zwei Kontrolleure gestört

    SNCF: TER-Verkehr in Okzitanien nach Angriff auf zwei Kontrolleure gestört

    Kontrolleure der SNCF legten die Arbeit nieder und machten von ihrem Streikrecht Gebrauch, nachdem zwei Kollegen am späten Abend des 11. November angegriffen wurden.

    Zwei Kontrolleure der SNCF wurden am Freitag, dem 11. November, in Port-la-Nouvelle (Aude) angegriffen, wie der Sender France 3 Okzitanien berichtete. Der TER-Verkehr in der Region ist am Samstag, dem 12. November, noch nicht wieder normal angelaufen, nachdem mehrere Kontrolleure der SNCF ihre Arbeit niedergelegt und ihr Streikrecht in Anspruch genommen haben.

    Der Angriff soll sich während einer Fahrscheinkontrolle eines Fahrgastes ereignet haben, der aus Verärgerung über eine Geldstrafe einem der beiden Kontrolleure einen Faustschlag versetzt haben soll. Die beiden Eisenbahner mussten ärztlich versorgt werden und eine polizeiliche Untersuchung ist eingeleitet worden.

    Der TER-Verkehr ist laut Midi Libre derzeit teilweise unterbrochen, der TGV- und Intercity-Verkehr ist nicht beeinträchtigt. Die SNCF gab bekannt, dass Busverbindungen eingerichtet wurden, um die gestrichenen TER-Züge zu ersetzen.