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  • G20: Emmanuel Macron bittet Xi Jinping, Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zurückzuholen

    G20: Emmanuel Macron bittet Xi Jinping, Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zurückzuholen

    Xi Jinping und Emmanuel Macron trafen sich anlässlich des G20-Gipfels am Dienstag, dem 15. November, in Indonesien auf Bali.

    Nach Angaben des Elysée-Palastes vom Dienstag, dem 15. November, rief Emmanuel Macron Xi Jinping dazu auf, die Kräfte gegen den Krieg in der Ukraine zu bündeln, und bat Xi, Botschaften an Wladimir Putin zu übermitteln, insbesondere in dem Versuch, Putin an den Verhandlungstisch zurückzuholen. Macron gab sich überzeugt, dass China kein Interesse an einer Fortsetzung dieses Krieges haben könne. Peking hat die russische Invasion bisher nicht verurteilt, macht aber seit mehreren Wochen deutlich, dass der Konflikt bereits zu lange gedauert hat.

    Steht ein Besuch Macrons in China Anfang 2023 bevor?
    Xi Jinping bekräftigte seine Ablehnung des Einsatzes von Atomwaffen. Während des Treffens, dem ersten seit 2019, sprachen der französische und der chinesische Präsident auch über den Kampf gegen die globale Erwärmung und französisch-chinesische Wirtschaftsbeziehungen. Laut dem Elysée-Palast plant Emmanuel Macron, in Kürze nach China zu reisen.

    Ein Bericht von France Télévisions, Guillaume Daret.

  • Weltbevölkerung überschreitet am Dienstag die 8-Milliarden-Marke

    Weltbevölkerung überschreitet am Dienstag die 8-Milliarden-Marke

    Die Zahl der Menschen auf der Erde hat sich seit den 1800er Jahren rasant beschleunigt und brauchte nur zwölf Jahre, um von sieben auf acht Milliarden zu steigen.

    Eine symbolische Schwelle: Die Weltbevölkerung überschritt am Dienstag, dem 15. November, laut offizieller Schätzung der Vereinten Nationen die Acht-Milliarden-Marke. Laut den Vereinten Nationen ist „dieses beispiellose Wachstum“ das Ergebnis „einer allmählichen Erhöhung der Lebensspanne dank der Fortschritte in der öffentlichen Gesundheit, der Ernährung, der persönlichen Hygiene und der Medizin“.

    Während die Erde bis in die 1800er Jahre weniger als eine Milliarde Menschen beherbergte, dauerte es jetzt nur zwölf Jahre, bis sie von sieben auf acht Milliarden anstieg. Als Zeichen einer einsetzenden demografischen Verlangsamung wird es allerdings etwa 15 Jahre dauern, bis 2037 die 9 Milliarden erreicht sind. Die UNO prognostiziert einen „Höhepunkt“ von 10,4 Milliarden in den 2080er Jahren und eine anschliessende Stagnation bis zum Ende des Jahrhunderts.

    Indien auf dem Weg zum bevölkerungsreichsten Land der Welt.
    Die Vereinten Nationen sehen – mitten in der COP27 – darin jedoch auch eine Erinnerung an „unsere gemeinsame Verantwortung, für unseren Planeten zu sorgen“. „Zwar verstärkt das Bevölkerungswachstum die Umweltauswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung“, doch „die Länder mit dem höchsten Verbrauch an materiellen Ressourcen und den höchsten Treibhausgasemissionen pro Kopf sind in der Regel diejenigen mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen und nicht diejenigen, in denen die Bevölkerung am schnellsten wächst“, so die Vereinten Nationen.

    Das Bevölkerungswachstum stellt die ärmsten Länder, in denen es sich am stärksten konzentriert, vor große Herausforderungen. „Das anhaltend hohe Bevölkerungswachstum ist sowohl ein Symptom als auch eine Ursache für langsame Entwicklungsfortschritte“, schreibt die UN. So wird Indien, ein Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern, das 2023 das bevölkerungsreichste Land der Welt sein und sogar China überholen wird, in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich eine Explosion seiner städtischen Bevölkerung erleben, mit Megastädten, die bereits jetzt überfüllt sind und denen es an grundlegender Infrastruktur mangelt.

  • WM 2022: Katar empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen gegen das „Kamelvirus“ – ein gefährliches Coronavirus

    WM 2022: Katar empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen gegen das „Kamelvirus“ – ein gefährliches Coronavirus

    Das virulente Mers- oder „Kamelvirus“ könnte auf Fans übertragen werden, die nach Katar reisen. Die Sterblichkeitsrate dieses Virus ist laut WHO hoch. Sollte das „Kamelvirus“, oder Mers, Zuschauer am Rande der Fußballweltmeisterschaft verunsichern? Dieses für den Menschen gefährliche Atemwegsvirus ist der Grund für Anweisungen der Regierung von Katar an Touristen, sich während der Weltmeisterschaft von Kamelen fernzuhalten. Das Middle East Respiratory Syndrome (Mers) ist eine durch ein Coronavirus verursachte Krankheit, die durch direkten Kontakt mit Kamelen oder Dromedaren übertragen wird. Es kann nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation in etwa 35% der Fälle tödlich verlaufen und kommt insbesondere auch in Katar vor. Das Virus wurde erstmals 2012 in Saudi-Arabien entdeckt und hat sich seitdem in 27 Ländern, darunter auch Frankreich, ausgebreitet. 80% der Fälle konzentrieren sich allerdings auf das saudische Königreich. In Katar wurden 28 Fälle gemeldet, die zu 7 Todesfällen führt…

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  • Französisch-Polynesien: Zeit der Reproduktion der Korallen – aber…

    Französisch-Polynesien: Zeit der Reproduktion der Korallen – aber…

    In Polynesien ist der November die Zeit, in der viele Korallen ihre Eier legen. Die globale Erwärmung könnte jedoch Auswirkungen auf ihre Fortpflanzung haben.

    Es ist ein besonderes Schauspiel, das sich in den Meeren Französisch-Polynesiens abspielt. Wenn sich das Wasser trübt, bedeutet das, dass sich die Korallen vermehren. Dieses Ereignis kommt nicht von ungefähr, es findet von Oktober bis April immer genau fünf Tage nach dem Vollmond zwischen 6.15 und 45 Uhr statt. Aber die Reproduktion der Korallen ist im Jahr 2022 weniger stark ausgeprägt. „Da die Wassertemperatur ungewöhnlich kühl ist, ist es interessant zu sehen, dass dieser Monat eine eher schwache Eiablage brachte“, erklärt Vetea Liao, Mitglied des Vereins „Les enfants du lagon“ (Kinder der Lagune) auf dem Sender France 3.

    Korallen in Gefahr
    Vetea Liao ist heute nicht der einzige, der sich für Korallen interessiert, er wird von Gymnasiasten begleitet, die seit einem Jahr eine Ausbildung zu diesem Thema absolvieren. „Von Jahr zu Jahr sind unsere Korallen immer mehr in Gefahr. Sie sind ein Zuhause für die Fische. Wenn also die Korallen in Gefahr sind, sind auch die Fische in Gefahr“, sagt Yann Zumbiehl, ein Mittelschüler. Durch die Beobachtung der Korallen sollen Lösungen gefunden werden, um sie zu schützen.

  • La Poste: Vom 15. November bis 20. Dezember können Kinder dem Weihnachtsmann schreiben

    La Poste: Vom 15. November bis 20. Dezember können Kinder dem Weihnachtsmann schreiben

    Auch das französische Sekretariat des Weihnachtsmanns öffnet am Dienstag, dem 15. November, wieder seine Türen, um die Briefe der Kinder entgegenzunehmen.

    Kinder in Frankreich haben auch dieses Jahr wieder bis zum 20. Dezember Zeit, dem Weihnachtsmann zu schreiben. Das berühmte Sekretariat, das von La Poste in Libourne (Gironde) eingerichtet wurde und in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen feiert, öffnet am Dienstag, dem 15. November, wieder seine Pforten.

    Die Kinder können dem Weihnachtsmann auf zwei Arten schreiben: Sie können sich für einen traditionellen Brief oder für den elektronischen Weg entscheiden, wie die französische Post am Montag mitteilte. Auf den Umschlag ihres Briefes können die Kinder einfach „Père Noël“ schreiben, ohne auf der Rückseite ihre Adresse zu vergessen, um sicherzugehen, dass sie eine Antwort erhalten. Für den Brief an den Weihnachtsmann ist keine Briefmarke erforderlich. Natürlich können sie in Zeiten der Digitalisierung auch die elektronische Version auf der Website pere-noel.laposte.fr wählen, indem sie im Menü „écrire au Père Noël“ (dem Weihnachtsmann schreiben) auswählen.

    Der Weihnachtsmann und seine 60 Wichtel – freiwillige Postbeamte und Aushilfskräfte – verpflichten sich, allen Kindern kostenlos auf Französisch oder Englisch zu antworten. Die Kinder „erhalten einen schönen Brief des Weihnachtsmannes zusammen mit einer Postkarte zum Ausmalen, die sie an ihre Familie und Freunde schicken können“, so La Poste in einer Pressemitteilung. Im vergangenen Jahr beantwortete der staatliche Konzern nach Angaben seiner Sprecherin 1,2 Millionen Briefe an den Weihnachtsmann.

    Dieser kostenlose Service der französischen Post wurde 1962 eingeführt und erhielt im ersten Jahr 5.000 Briefe von Kindern, die wenige tage später eine Standardantwort der berühmten Kinderärztin und Psychoanalytikerin Françoise Dolto, der Schwester des damaligen Postministers Jacques Marette, in ihrem Briefkasten vorfanden.

    Darin hiess es: „Mein geliebtes Kind, dein netter Brief hat mir große Freude bereitet. Ich schicke dir mein Porträt. Du siehst, dass der Postbote mich gefunden hat, er ist sehr schlau. Ich habe viele Bestellungen erhalten. Ich weiß nicht, ob ich dir das bringen kann, worum du mich gebeten hast. Ich werde es versuchen, aber ich bin schon sehr alt und manchmal mache ich Fehler, das musst du mir verzeihen. Sei brav und arbeite gut. Ich umarme dich ganz fest. Der Weihnachtsmann“.

    Der Minister hatte die Initiative ergriffen, nachdem er erfahren hatte, dass zwei Postbeamtinnen, Odette Ménager in Nueil-sur-Layon (Maine-et-Loire) und Magdeleine Homo in Veules-les-Roses (Seine-Maritime), die Briefe an den Weihnachtsmann selbst beantworteten.

  • Umwelt: Die Küste von Martinique von steigendem Wasserspiegel und Erosion bedroht

    Umwelt: Die Küste von Martinique von steigendem Wasserspiegel und Erosion bedroht

    Auf Martinique, dem unter Reisenden so beliebten Überseedepartement Frankreichs, steigt das Wasser heute dreimal so schnell wie noch vor 40 Jahren. Ein Umweltproblem, das an den Stränden der Insel nagt und eines Tages dazu führen wird, dass ganze Gemeinden werden umziehen müssen.

    Der Strand von Les Salines ist der ganze Stolz von Martinique. Es ist ein Ort, für den Touristen bereit sind, Tausende von Kilometern zurückzulegen. Aber Les Salines ist nicht mehr nur ein einfacher Sandstreifen am Ufer. „Der Strand ist so zerfressen, dass man sich hier nicht mehr niederlassen und den ganzen Tag am Strand verbringen kann, weil man manchmal direkt im Wasser steht“, erklärt eine Frau dem Sender France 2. Die Insel wird immer härter von einem steigenden Meeresspiegel und der Erosion getroffen. Jedes Jahr verliert die Küste zwischen 30 Zentimetern und einem Meter ans Meer.

    Das Wasser zeigt dreimal so schnell wie vor 40 Jahren.

    Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich das Dorf Prêcheur gänzlich verwandelt. „Einen ganzer Teil ist verschwunden. Man muss mit 40-50 Metern weniger Strand rechnen“, erklärt der Fischer Jean-Guy Gabriel auf France 2. Im Dorf drohen die Küstenstraße und Dutzende von Gebäuden für immer zu verschwinden. Auf Martinique steigt das Wasser heute dreimal so schnell wie noch vor 40 Jahren. In den kommenden Jahrzehnten werden die meisten Küstengemeinden umziehen müssen.

  • Ukraine-Krieg: Wolodymyr Selenskij besucht das befreite Cherson

    Ukraine-Krieg: Wolodymyr Selenskij besucht das befreite Cherson

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij besuchte am Montag, dem 14. November, die jüngst befreite Stadt Cherson. Ein starkes Symbol nach dem russischen Rückzug und der Rückeroberung der Region durch ukrainische Truppen. Die Nationalhymne mit der Hand auf dem Herzen gesungen, richteten sich die Augen auf die ukrainische Flagge, die am Montag, dem 14. November, wieder über Cherson (Ukraine) wehte. Drei Tage nach der Rückeroberung der Stadt erschien Wolodymyr Selenskij vor dem Sitz der Regionalverwaltung. Der Präsident wurde von den Einwohnern, die acht Monate unter russischer Besatzung gelebt hatten, bejubelt. Er war in Cherson, um die Befreiung der Stadt offiziell zu verkünden. Selenskij ohne Schutzweste und Helm“Ich bin gekommen, um die Bewohner zu unterstützen, es ist nicht nur eine Unterstützung mit Worten aus der Ferne. Es sind nicht nur Versprechungen, die wir machen. Heute konnten wir hierher zurückkehren und unsere Flagge wieder hissen“, sagte Präsident Zelenski zu den umst…

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  • Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    Sintflutartige Regenfälle: In der Nähe von Montpellier innerhalb von 6 Minuten Niederschlagsrekord verzeichnet

    In den Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var ist derzeit die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmung, Gewitter und Hochwasser ausgerufen. Die Departements wurden am Montag, dem 14. November, von sehr heftigen Regenfällen heimgesucht.

    Für vier Departements im Süden gilt am Montag, dem 14. November, die Warnstufe Gelb für Regen, Überschwemmungen, Gewitter und Hochwasser. Es handelt sich um die Departements Hérault, Gard, Bouches-du-Rhône und Var. Im Gard und im Hérault kam es bereits zu heftigen Regenfällen.

    „Die Regenfälle verstärken sich zeitweise insbesondere in den Küstendepartements Hérault, Gard und Bouches-du-Rhône, wo es in kurzer Zeit lokal zu heftigen Niederschlägen kommt“, so Météo France.

    Tatsächlich wurde bereits im Departement Hérault ein Niederschlagsrekord in der Gemeinde Prades-le-Lez verzeichnet, wo in nur sechs Minuten 26,9 Liter Regen auf den Quadratmeter fielen. Insgesamt hat die Summe der Niederschläge in eineinhalb Stunden 108,7 Liter / m2 erreicht.

    Laut Météo Languedoc können starke Windböen örtlich 60-80km/h erreichen und rund um Montpellier könnte es zu Gewittern kommen.

  • Ukraine-Krieg: Macron wird Putin nach dem G20-Gipfel anrufen

    Ukraine-Krieg: Macron wird Putin nach dem G20-Gipfel anrufen

    Emmanuel Macron kündigte an, dass er weiterhin mit Wladimir Putin kommunizieren werde. Da der russische Präsident nicht am G20-Gipfel teilnimmt, will Macron den Kremlchef am Ende des Gipfels anrufen. Der französische Präsident Emmanuel Macron will „weiterhin“ mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin sprechen. Putin ist allerdings beim G20-Gipfel auf Bali in Indonesien nicht anwesend, deshalb will Macron Putin nach Ende des Treffens anrufen. Das gab der Elysée-Palast am Montag bekannt. Es gibt nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine in der internationalen Gemeinschaft bekanntermassen eine reihe von Spannungen und eine gewisse Isolation Russlands. Das sind wohl auch die Gründe für die Entscheidung Wladimir Putins, nicht an dem aktuellen G20-Gipfel teilzunehmen. Der französische Staatschef will jedoch „weiterhin mit ihm sprechen“ und „ihn nach diesem G20-Gipfel anrufen“, teilte die französische Präsidentschaft am Vorabend der Eröffnung des G20-Gipfels mit….

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  • Frankreichs höchstgelegenes Skigebiet hat keinen Schnee…

    Frankreichs höchstgelegenes Skigebiet hat keinen Schnee…

    Val Thorens – ein französisches Skigebiet auf 2.300 m Höhe – hat seine seine Saisoneröffnung wegen Schneemangels verschoben.

    Skifahrer in Frankreich, die sich auf den Wintersport freuen, werden enttäuscht sein. Denn das Skigebiet Val Thornes in den französischen Alpen, das eigentlich am Samstag, dem 19. November, öffnen sollte, hat seinen Saisonstart jetzt um eine Woche verschoben.

    Am Sonntag gab das Skigebiet, das das höchste in Europa ist und über 600 Pistenkilometer verfügt, auf Twitter bekannt, dass der neue Eröffnungstermin Samstag, der 26. November, sein wird.

    Erklärung für die Verschiebung: Die Schneedecke in der Höhe sei zwar zufriedenstellend, aber in den unteren Bereichen reiche sie nicht aus.

    Nichtsdestotrotz teilte das Skigebiet ungeduldigen Skifahrern und Snowboardern mit, dass „alle Teams bereits vor Ort sind, um das Skigebiet zu präparieren und die Eröffnung für das Wochenende vom 26. und 27. November vorzubereiten.“

    In den vergangenen Jahren gehörte Val Thorens zu den ersten Skigebieten, die in Frankreich geöffnet wurden, da die Höhenlage normalerweise einen früheren Start in die Skisaison ermöglicht.

    Bereits im vergangenen Jahr – im Winter 2021-2022 – war in den Alpen ein Rückgang der Schneefälle zu verzeichnen, insbesondere in den Südalpen, die derzeit die niedrigste Schneedecke seit über 60 Jahren messen.

    Die Nordalpen sind zwar weniger betroffen, aber auch hier stellen Klimaexperten eine Abnahme der Schneedecke fest.

    Die Temperaturen sind im Herbst 2022 einfach zu hoch gewesen. Der Oktober war nach Angaben des europäischen Klimaüberwachungsdienstes Copernicus der wärmste Monat Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen in Europa.

    Copernicus stellte fest, dass die Durchschnittstemperaturen „fast 2°C über dem Referenzzeitraum 1991-2020“ liegen. Auch der September 2022 war mit 1,34 °C über dem Normalwert der wärmste September in den Aufzeichnungen.

    Mit dem neuen Starttermin schließt sich Val Thorens anderen Skigebieten in den französischen Alpen an, wie Chamonix, Tignes und Val d’Isère, die ebenfalls am letzten Novemberwochenende öffnen werden.