Autor: Nachrichten

  • Russischer Aussenminister Sergei Lawrow trägt in einem Video ein erstaunliches T-Shirt

    Russischer Aussenminister Sergei Lawrow trägt in einem Video ein erstaunliches T-Shirt

    Sergej Lawrow, der russische Außenminister, widersprach mit dem Video Berichten über einen möglichen Krankenhausaufenthalt auf Bali und zeigte dabei auf kuriose Weise Dinge, die fest in der westlichen Kultur verankert sind. Außenminister Sergej Lawrow, der Russland in Abwesenheit von Wladimir Putin beim G20-Gipfel vertritt, soll nach Angaben der Behörden bei seiner Ankunft am 13. November auf Bali in Indonesien ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Der Minister dementierte die Information jedoch in einer recht eigenwilligen Inszenierung. „Das ist Fake auf höchstem Niveau“, verurteilte die Sprecherin Lawrows, Maria Sacharowa, auf Telegram die Informationen aus Bali. Die Sprecherin veröffentlichte ein Video von Sergej Lawrow, in dem er westlichen Journalisten rät, „öfter die Wahrheit zu schreiben“. Der Minister hat ein iPhone, das gut sichtbar auf dem Tisch liegt, und trägt ein T-Shirt des afroamerikanischen Malers Jean-Michel Basquiat. https://twitter.com/PjotrSauer/status/159208896…

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  • Benzinpreise: Ende der Rabatte aber Hilfe für „Vielfahrer“

    Benzinpreise: Ende der Rabatte aber Hilfe für „Vielfahrer“

    Nachdem an den französischen Tankstellen am Wochenende mal wieder sehr viel los war, bereiten sich die Franzosen jetzt darauf vor, dass die Preise wegen der Senkung der Rabatte wieder deutlich steigen werden. Am Wochenende war an den Tankstellen in ganz Frankreich viel los. Grund dafür ist die für Mittwoch, den 16. November, geplante Kürzung der Rabatte, die einen deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise mit sich bringen wird. Der zusätzliche Rabatt von 18 Cent, der zu dem von der Regierung eingeführten Rabatt von 10 Cent hinzukam, wird am Mittwoch, dem 16. November auslaufen. Damit wird der Regierungsrabatt auf insgesamt 10 Cent gesenkt. Parallel dazu wird auch die von der TotalEnergies-Gruppe eingeführte Ermäßigung von 20 Cent um 10 Cent gesenkt. Angesichts der bevorstehenden Senkung der Rabatte hat die Regierung bereits angekündigt, dass sie an einer gezielten Beihilfe arbeiten wird, die nur für Vielfahrer bestimmt ist. Die Hilfe ist laut Emmanuel Macron noch nicht klar umrissen, kön…

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  • Immigration: Migranten von einem Fischer im Ärmelkanal gerettet

    Immigration: Migranten von einem Fischer im Ärmelkanal gerettet

    Am Wochenende des 12. und 13. Novembers versuchten wieder fast 1.000 Personen, mit Booten über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen. Einige von ihnen wurden gewaltsam aus ihrem Boot geworfen.

    Unter Lebensgefahr nach Großbritannien. Am Sonntagmorgen, dem 13. November, versuchten Dutzende von Migranten, den Ärmelkanal zu überqueren. Ein Fischer filmte die Szenen, die in den frühen Morgenstunden stattfanden. Die Schleuser hatten sich mit den Migranten über soziale Netzwerke an einem Strand verabredet. „Sie starten Aufrufe über TikTok und man kann sich dann einen Platz kaufen. Das Boot steht an einem Ort, es gibt einen GPS-Punkt und das Boot fährt die Küste entlang und holt den Migranten, der bezahlt hat, ab“, erläutert der Fischer Olivier Folcke gegenüber France Télévisions.

    Migranten sollen gewaltsam ins Wasser geworfen worden sein.
    Innerhalb weniger Minuten befanden sich am Sonntagvormittag Frauen, Kinder und Männer mit und ohne Schwimmwesten auf dem offenen Meer. Einige von ihnen sollen dann von Schleppern absichtlich ins Wasser geworfen worden sein, um das Gewicht der Schlauchboote zu verringern. „Als wir sie aus dem Wasser zogen, hatten sie keine Kraft mehr in den Handgelenken (…) sie waren vor Kälte wie gelähmt“, fährt Olivier Folcke fort. Seit Freitag ist dies der dritte Versuch einer Überfahrt, der von den Behörden festgestellt wurde. Bisher wurden 140 Schiffbrüchige gerettet.

  • Monieux: Jäger wird bei Treibjagd von anderem Jäger erschossen

    Monieux: Jäger wird bei Treibjagd von anderem Jäger erschossen

    Ein 56-jähriger Jäger starb am Sonntagnachmittag bei einer Jagd in der Gemeinde Monieux im Departement Vaucluse. Das ist der zweite tödliche Unfall in diesem Departement seit Beginn der diesjährigen Jagdsaison.

    Nach ersten Erkenntnissen, die die Staatsanwaltschaft am Montagmorgen mitteilte, ereignete sich der tödliche Unfall bei einer Treibjagd auf Rehe. Der Jäger, der den tödlichen Schuss abgegeben hatte, wurde in Polizeigewahrsam genommen. Die Staatsanwaltschaft Carpentras leitete eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Tötung“ ein, um die genauen Umstände dieses Dramas zu ermitteln.

    Die Rettungskräfte wurden am Sonntag gegen 16.30 Uhr alarmiert. Der Unfall ereignete sich in der Ortschaft Peissonnier in der Gemeinde Monieux (Vaucluse). Als die Rettungskräfte eintrafen, war der Mann mutmasslich bereits tot. Trotz aller Bemühungen gelang es den Sanitätern aus Carpentras nicht, ihn wiederzubeleben. Der Jäger wurde noch vor Ort für tot erklärt.

    Dies ist bereits der zweite tödliche Jagdunfall im Departement Vaucluse seit Beginn der Jagdsaison 2022. Am 25. September wurde ein Jäger aus Goult bei einer Treibjagd auf Wildschweine im Luberon-Massiv getötet.

  • Staat wegen Klima-Untätigkeit verurteilt – Macron: „Das geht nicht auf mein Konto“

    Staat wegen Klima-Untätigkeit verurteilt – Macron: „Das geht nicht auf mein Konto“

    Der Präsident ist sicher, dass sich die Verurteilung auf den Zeitraum vor seinem Einzug in den Elysée-Palast bezog und beteuert, dass er ab seiner Wahl 2017 damit begonnen habe, „doppelte Arbeit“ für das Klima zu leisten. Die Verurteilung des Staates wegen Untätigkeit im Klimabereich ginge nicht auf sein Konto, sondern sei für den Zeitraum 2015-2018. Emmanuel Macron hat sich in einem Video, das er am Sonntag, dem 13. November, in den sozialen Netzwerken gepostet hat, selbst entlastet und seine Umweltbilanz verteidigt. Der Staatschef hatte vor einer Woche versprochen, auf Fragen zu antworten, die die Franzosen zur „ökologischen Herausforderung“ an ihn richten würden. Seine ersten Antworten auf diese Fragen sind in einem zwölfminütigen Video enthalten, das auf YouTube gepostet wurde.

    Ein anonymer Internetnutzer, @Melvak_, griff ein wiederkehrendes Argument der linken Opposition auf und fragte den französischen Präsidenten: „W…

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  • Inflation: Die EU korrigiert Zahlen nach oben und rechnet mit Rezession zum Jahresende

    Inflation: Die EU korrigiert Zahlen nach oben und rechnet mit Rezession zum Jahresende

    Die Europäische Union erwartet für das Jahresende eine Rekordinflation und sagt für einige Mitgliedsländer sogar eine Rezession voraus. Nach den Prognosen soll es im Frühjahr wieder Wirtschaftswachstum geben. Brüssel hat am vergangenen Freitag, dem 11. November, seine Wirtschaftsprognosen für Europa weiter heruntergesetzt und eine Rezession zum Jahresende vorausgesagt, während die Inflationserwartungen aufgrund des Energiepreisanstiegs im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine stark angehoben wurden. „Die EU, die Eurozone und die meisten Mitgliedsländer werden im letzten Quartal dieses Jahres voraussichtlich in eine Rezession abrutschen“, prognostizierte Brüssel in einer Pressemitteilung. Auch wenn die EU-Kommission mit einer Rückkehr des Wachstums im Frühjahr rechnet, senkte sie ihre Prognose für das BIP-Wachstum für 2023 auf nur 0,3% für die Länder der Euro-Zone, gegenüber den bisher erwarteten 1,4%. Grund dafür seien die Folgen der russischen Invasion in der Ukraine, die die Wel…

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  • Emmanuel Macron: „Der Schleier ist ein Objekt der Unterdrückung“ für iranische Frauen

    Emmanuel Macron: „Der Schleier ist ein Objekt der Unterdrückung“ für iranische Frauen

    Emmanuel Macron lobte den Mut der Protestierenden. In einem TV-Interview sprach er über den Schleier, die französische Unterstützung und mögliche diplomatische Lösungen. Präsident Emmanuel Macron äußerte sich am Montag, dem 14. November, auf dem Sender France Inter zur Lage im Iran, wo es seit dem Tod von Mahsa Amini zu großen Demonstrationen kommt. Der Präsident bekräftigte seine „Bewunderung“ für die Regimegegner, aber auch seinen Wunsch, eine diplomatische Lösung im Iran wie auch für Russland wieder in Gang zu bringen. „Ein Objekt der Unterdrückung“Der Präsident machte einen Unterschied zwischen dem Tragen des Kopftuchs in Frankreich und im Iran. „Wir erlauben den Schleier innerhalb von Grenzen, die durch das Gesetz gesetzt werden. […] Wir schützen die Freiheit zu glauben oder nicht zu glauben“, so Emmanuel Macron. Im Gegensatz dazu sei der Schleier für iranische Frauen „ein Objekt der Trennung und der Unterdrückung“.

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  • Indre: Ehepaar vermacht seiner kleinen Gemeinde fast eine Million Euro

    Indre: Ehepaar vermacht seiner kleinen Gemeinde fast eine Million Euro

    Vor ihrem Tod beschlossen Annie und Jean-Claude, ihrer Gemeinde die Summe von 968.228 € zu spenden. Eine Summe, die dazu bestimmt ist, die Lebensqualität der Einwohner zu verbessern. 968.228 Euro vermachen sie ihrer Gemeinde. Der letzte Wille von Annie und ihrem Mann überrascht die Einwohner von Le Poinçonnet (Indre) nicht wirklich. Sie erinnern sich an großzügige Freunde im Alltag: „Jean-Claude und Annie waren Menschen, die aus Nordfrankreich kamen und sich im Departement Indre niederließen. Sie konnten keine Kinder bekommen, also haben sie viele Dinge verschenkt“, sagt dieses Ehepaar auf dem Sender France 3. Geldanlagen, Lebensversicherungen, Wertgegenstände – die Ersparnisse eines ganzen Lebens wurden jetzt der Gemeinde vermacht. Finanzierung von Reparaturen und Aktivitäten In der Erinnerung des Bürgermeisters ist es das erste Mal, dass die kleine Gemeinde mit gerade mal 6.000 Einwohnern eine so große Spende erhält: „Oft bekommen wir kleine Spenden von 50 oder 100 Euro. Aber ein Vermächtnis in dieser Höhe kommt wirklich unerwartet. Ich habe es als ein echtes Geschenk angesehen“. Ein Geschenk, um lang geplante Projekte wie die auf 80.000 Euro geschätzte Instandsetzung einer Mauer auf dem Gemeindefriedhof zu verwirklichen. Das Vermächtnis könnte auch dazu beitragen, einen Schulhof zu begrünen und Aktivitäten für Kinder und ältere Menschen zu organisieren.
  • Var: Junge Frau wird von einem TGV erfasst und stirbt

    Var: Junge Frau wird von einem TGV erfasst und stirbt

    Eine 18-jährige Frau starb, nachdem sie am Samstag, den 12. November, am Bahnhof von Cannet-des-Maures in der Region Var mit ihrem Roller von einem TGV erfasst worden war.

    Am Samstag, dem 12. November, überquerte eine 18-jährige Frau am Bahnhof von Cannet-des-Maures (Var) mit ihrem Roller die Bahngleise und wurde von einem TGV erfasst, der zwischen Toulon und Nizza (Alpes-Maritimes) verkehrte. Den ganzen Nachmittag über suchten Kriminaltechniker der Gendarmerie die Gegend nach Hinweisen ab, um herauszufinden, was genau passiert war, und um zu überprüfen, ob der Bahnhof mit akustischen Warnsignalen ausgestattet war, die die Reisenden vor der Ankunft der Züge warnten.

    „Es gibt keine Unterführung, um auf das zweite Gleis zu gelangen“

    Derzeit geht man von einem Unfall aus. Ein Bahnbenutzer ist nicht wirklich überrascht von diesem Drama. Seiner Meinung nach überqueren regelmäßig viele Reisende die Gleise. „Es gibt keine Unterführung, um auf das zweite Gleis zu gelangen. Es gibt nur eine Plastikplattform zum Überqueren“, erklärt er auf dem Sender France 3. Als Folge des Unfalls wurde der Zugverkehr in beiden Richtungen vollständig unterbrochen. Der TGV, der die junge Frau erfasst hatte, blieb den größten Teil des Nachmittags auf den Gleisen des Bahnhofs blockiert.

  • Auf dem Parkplatz der Bowlingbahn in Auch fängt die Feuerwehr eine Kaiserboa

    Auf dem Parkplatz der Bowlingbahn in Auch fängt die Feuerwehr eine Kaiserboa

    Spezialisten der Feuerwehr Mirande fingen am frühen Samstagnachmittag, dem 12. November, in Auch eine Kaiserboa ein. Die Schlange wurde in die Nationale Tierärztliche Hochschule in Toulouse gebracht.

    Eine seltsame Entdeckung am 12. November. Als ein leitender Beamter der Feuerwehr des Departements Gers am frühen Nachmittag gegen 14.30 Uhr auf dem Weg zur Bowlingbahn in Auch war, bemerkte er in der Hecke vor dem Eingang der Anlage eine Kaiserboa, auch bekannt als Boa constrictor imperator. Er rief sofort die Notrufzentrale an, um Spezialisten der Feuerwehr zu informieren.

    Kein Besitzer identifiziert
    Feuerwehrleute und ein Spezialistenteam machten sich sofort auf den Weg, um das Tier einzufangen, dessen Größe auf 2,50 m geschätzt wird. Manche Exemplare dieser Gattung können bis zu 3,50 m groß werden. Der Feuerwehr gelang es jedoch bisher nicht, den Besitzer der Schlange zu ermitteln, da diese nicht gechipt war. Seit 2016 sind Privatpersonen in Frankreich gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Tiere mit Chips kennzeichnen zu lassen. Nachdem die Boa eingefangen worden war, wurde sie in ein Terrarium in der Nationalen Tierärztlichen Hochschule in Toulouse gebracht.