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  • Lot-et-Garonne: 14-Jährige vor der Schule entführt und tot aufgefunden – Mann festgenommen

    Lot-et-Garonne: 14-Jährige vor der Schule entführt und tot aufgefunden – Mann festgenommen

    Ein Mann wurde im Zusammenhang mit dem Tod einer 14-jährigen Jugendlichen festgenommen, die am Freitagnachmittag vor der Tür ihres Gymnasiums in Tonneins im Departement Lot-et-Garonne verschwunden war.

    Eine 14-jährige Jugendliche wurde im Departement Lot-et-Garonne tot aufgefunden. Die Jugendliche war am Freitagmittag verschwunden, nachdem sie ihr Collège in Tonneins verlassen hatte. Die besorgte Familie hatte sie als vermisst gemeldet. Der Verdacht einer Entführung bestätigte sich dank der Bilder der öffentlichen Videoüberwachung. Die Leiche des Mädchens wurde nur wenige Stunden nach der Entführung zwischen Tonneins und Marmande gefunden.

    Ein Mann wurde am späten Abend in der Gemeinde Gontaud-de-Nogaret festgenommen. Das Dorf liegt nicht weit von Tonneins entfernt.

    Der Verdächtige ist der Justiz bekannt
    Der 31-jährige Mann soll zugegeben haben, die Jugendliche erwürgt zu haben, berichtet der Sender BFMTV, und führte die Ermittler an den Ort, an dem er die Leiche zurückgelassen hatte. Es handelte sich um ein verlassenes Haus in Birac-sur-Trec, nördlich von Tonneins. Der 31-jährige Verdächtige sei den Behörden bereits wegen sexueller Übergriffe und Vergewaltigung bekannt, berichtet der Nachrichtensender BFMTV. Der Mann wurde wegen Entführung und anschließendem Mord durch Strangulation verhaftet.

    Das junge Opfer war Schülerin der achten Klasse des Collège Germillac in Tonneins. Ihre Familie stammt aus Spanien und ist erst vor wenigen Jahren nach Frankreich übersiedelt.

    Collège Germillac in Tonneins: Hier wurde die 14-Jährige von ihrem Mörder entführt.
  • Charles III. will auf Antrag einer Naturschutzorganisation die Foie gras aus seiner königlichen Küche verbannen

    Charles III. will auf Antrag einer Naturschutzorganisation die Foie gras aus seiner königlichen Küche verbannen

    König Charles III. kündigte an, dass in den königlichen Residenzen keine Stopfleber mehr serviert werden wird. Der Monarch folgt damit einer Forderung der Organisation „People for the Ethical Treatment of Animals“ (Peta). Schluss mit Stopfleber im Buckinghampalast: König Charles III. hat die französ…

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  • Energiepreis: 10 Milliarden Euro an Hilfen für französische Unternehmen

    Energiepreis: 10 Milliarden Euro an Hilfen für französische Unternehmen

    Damit die französischen Unternehmen den steigenden Energiepreisen begegnen können, stellt die Regierung ab Samstag, dem 19. November, ein Hilfspaket im Wert von 10 Milliarden Euro bereit.

    Noch mehr als Privatpersonen sehen sich Unternehmen mit einer Explosion ihrer Strom- und Gasrechnungen konfrontiert. Um ihnen zu helfen und Schließungen und Entlassungen zu vermeiden, stellt die Regierung 10 Milliarden Euro bereit. Handwerker, KMU oder auch Großunternehmen können davon profitieren.

    Die Unternehmen können von monatlichen Auszahlungen profitieren. Die Beihilfe ist auf 4 Millionen Euro begrenzt, kann aber für energieintensive Unternehmen, die dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt sind, bis zu 50 oder sogar 150 Millionen Euro betragen. Die Beihilfe wird proportional zur Erhöhung der Gas- oder Stromrechnung gewährt. Diese Maßnahme ergänzt den Preisstopp, der bereits für Kleinstunternehmen mit einer Stromstärke von weniger als 36 kVA eingeführt wurde.

    Das Wirtschaftsministerium will eine „effiziente, einfache und schnelle“ Maßnahme. Um davon zu profitieren, müssen sich die Unternehmen ab diesem Samstag auf der Website der Steuerverwaltung einloggen: impots.gouv.fr. Dort können auch Simulationen über die Höhe der Hilfszahlungen durchgeführt werden. Energierechnungen für 2022 und 2021 müssen eingereicht werden. Das Wirtschaftsministerium verspricht, die Beihilfe 10 bis 15 Tage nach dem Antrag des Unternehmens auszuzahlen. Die derzeitigen Beihilfen beziehen sich auf den Zeitraum Juni-Juli-August und September-Oktober 2022. Für November-Dezember 2022 muss man bis Anfang 2023 warten.

    Im Antragszeitraum muss der vom Unternehmen gezahlte Energiepreis im Vergleich zum durchschnittlich gezahlten Preis im Jahr 2021 um 50% gestiegen sein. Und die Energiekosten im September 2022 müssen mehr als 3% des Umsatzes 2021 betragen. Diese Bedingungen gelten z. B. für Handwerker, KMU oder Landwirte.

    Für sehr große Unternehmen, die für eine Förderung von 50 oder 150 Millionen in Frage kommen, müssen die Energieausgaben im Jahr 2022 mehr als 3% des Umsatzes im Jahr 2021 ausmachen. Und die Ausgaben für Energie des ersten Halbjahres 2021 müssen mehr als 6% des Umsatzes im ersten Halbjahr 2022 ausmachen. Außerdem muss das Unternehmen in dem Zeitraum, für den die Beihilfe beantragt wird, zwingend einen negativen oder um mindestens 40% gesunkenen Bruttobetriebsüberschuss aufweisen.

  • Militärs bei Übung von Zug erfasst: Ein Toter und zwei Verletzte

    Militärs bei Übung von Zug erfasst: Ein Toter und zwei Verletzte

    Ein Zug erfasste am Donnerstagabend mehrere Soldaten, die an einer Übung in Puget-sur-Argents im Departement Var teilnahmen. Die Bilanz des Unfalls: Ein Toter und zwei Verletzte. 

    Eine Gruppe von Soldaten, die an einer Übung teilnahmen, wurde in Puget-sur-Argens in der Region Var von einem Zug erfasst, berichtet die Zeitung Var-Matin und der TV-Sender BFM Var. Es gab einen Toten und zwei Verletzte. Das Opfer ist etwa 20 Jahre alt, die beiden Verletzten erlitten einen schweren Schock. Sie stammen aus Tarbes.

    Das 35. RAP aus Tarbes leitete die Übung. Die meisten teilnehmenden Soldaten sind Fallschirmjäger aus Bigbourdan. Die Gruppe nahm im Rahmen ihrer militärischen Grundausbildung an einem Nachtmarsch teil. „Es ist nicht bekannt, warum sie diese Bahnlinie überquert haben“, berichtet das Kommando des 35. RAP der Zeitung La Dépêche du Midi.

    Die achtwöchige Militärausbildung hatte in Tarbes im Quartier Soult begonnen und wurde im Lager La Courtine im Departement Creuse fortgesetzt, wo auch der Großteil der Übung stattfand.

    „Unsere Priorität liegt jetzt in der Betreuung der Familie und der Kameraden des Opfers“, so das Kommando.

    Neben Feuerwehr und Gendarmerie begab sich der Staatsanwalt von Draguignan am Donnerstagabend an den Ort des Unfalls. Die Ermittlungen wurden der Staatsanwaltschaft Marseille übertragen.

  • Elisabeth Borne: Neue Treibstoffpauschale wird „der Hälfte der Haushalte“ zugute kommen

    Elisabeth Borne: Neue Treibstoffpauschale wird „der Hälfte der Haushalte“ zugute kommen

    In einem Interview mit der Zeitung „Les Echos“ enthüllt die Premierministerin etwas mehr von der Regelung, die ab Januar den Tankstellenrabatt ablösen soll. Es gibtn och immer keine konkreten Pläne, aber ein Versprechen: Die staatliche Beihilfe bei den Kraftstoffen wird „der Hälfte der Haushalte“ in Frankreich zugute kommen. Das versichert Premierministerin Elisabeth Borne in einem Interview, das in der Freitagsausgabe der Zeitung „Les Echos“ veröffentlicht wurde. Die neue Maßnahme, die Borne nun „Treibstoffgeld für Arbeitnehmer“ nennt, soll ab Januar nächsten Jahres den staatlichen Rabatt an den Tankstellen ablösen. Dieser wurde am Mittwoch auf jetzt 10 Cent pro Liter Kraftstoff gesenkt, gegenüber 30 Cent seit dem 1. September. Diese „gezieltere Hilfe, die ab dem 1. Januar in Kraft treten wird“, richtet sich „an Haushalte in den ersten fünf Einkommensschichten“, so die Premierministerin. „Sie werden von einer Auszahlung ab Jahresbeginn profitieren“, betonte sie … ohne viel mehr zu s…

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  • Die SNCF kündigt Preiserhöhung für TGVs an

    Die SNCF kündigt Preiserhöhung für TGVs an

    Am Freitag, den 18. November, kündigte die SNCF eine Preiserhöhung von 5% für TGV-Fahrkarten an. Einige andere Tarife wurden jedoch eingefroren und werden nicht erhöht.

    Am Freitag, dem 18. November, gab die SNCF bekannt, dass die Preise für TGV-Fahrkarten um durchschnittlich 5% steigen werden. Diese Nachricht erfreut die Reisenden nicht, ganz im Gegenteil. „Ich träume ein bisschen davon, dass es sich um einen öffentlichen Dienst handelt, der für alle zugänglich ist, und hier ist das überhaupt nicht der Fall“, beklagt eine Frau auf dem Sender France 2. Andere Reisende zeigen mehr Verständnis für die Erhöhung, die mit 5% immerhin unter der Inflationsrate liegt.

    Der Grund für die Erhöhung sei ein starker Kostenanstieg bei der SNCF, der sich nach Angaben des Konzerns auf 13% beläuft. Um aber Reisen nicht unbezahlbar zu machen und auch den kleinsten Budgets die Möglichkeit zu geben, weiterhin mit dem Zug zu reisen, erklärt die SNCF, dass sie einen Preisstopp für einige ihrer Tarife einführen wird. „Alle Minipreise werden minis bleiben“, versichert Christophe Fanichet, Präsident von SNCF voyageurs. Zu den Tarif-Änderungen gehört, dass Umtausch ab sechs Tagen vor der Reise kostenpflichtig wird und das Umbuchen einer Fahrkarte künftig 4 Euro teurer sein wird.

  • Radikale Umweltaktivisten blockierten die Umgehungsstraßen von Toulouse, Lyon und Paris

    Radikale Umweltaktivisten blockierten die Umgehungsstraßen von Toulouse, Lyon und Paris

    Umweltaktivisten der Gruppe „Dernière rénovation“ blockierten am Freitagmorgen kurzzeitig den Verkehr auf den Umgehungsstraßen von Toulouse, Lyon und Paris. Sie wurden von der Polizei geräumt. Die Aktivisten wollten auf die Notwendigkeit der thermischen Gebäudesanierung aufmerksam machen.

    Es war eine konzertierte Aktion, die die Umweltaktivisten des Kollektivs „Dernière rénovation“ am Freitagmorgen auf den Umgehungsstraßen von Toulouse, Lyon und Paris organisierten.

    Zur Rushhour besetzten in allen drei Ballungsräumen Aktivisten die Fahrbahn, entrollten Transparente und setzten sich auf den Boden, um den Verkehr zu blockieren. Die Aktion führte zu erheblichen Verkehrsstörungen.

    In Toulouse griff die Polizei sehr schnell ein, um die Ringstraße wieder freizumachen. Der Einsatz verlief reibungslos. Dreizehn Aktivisten wurden in Polizeigewahrsam genommen. In Lyon setzten sich neun Aktivisten auf die M7 in Höhe der Anschlussstelle Pasteur-Confluence, bevor die Polizei eingriff, wie die Zeitung Le Progrès berichtete. Die Verkehrsblockade dauerte in Toulouse 15 Minuten, in Paris 30 Minuten und in Lyon 45 Minuten.

    Die Aktivisten von „Dernière rénovation“ führten diese Aktion durch, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit der energetischen Gebäudesanierung zu schärfen.

  • Benzinpreise: TotalEnergies schließt weitere Rabatte auf Kraftstoffe nicht aus

    Benzinpreise: TotalEnergies schließt weitere Rabatte auf Kraftstoffe nicht aus

    Angesichts des bevorstehenden Auslaufens der Rabatte an den französischen Tankstellen hat der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies erklärt, dass er sich einer neuen Hilfe für Autofahrer nicht verschließen wolle. Am 16. November wurde der staatliche Tankstellenrabatt von 30 auf 10 Cent und der Rabatt von TotalEnergies von 20 auf 10 Cent gesenkt. Die restlichen Rabatte werden ab 1. Januar komplett wegfallen. Angesichts des bevorstehenden Auslaufens der Rabatte hat die Regierung angekündigt, an ein gezielten Unterstützungsmassnahmen zu arbeiten, die nur für Vielfahrer bestimmt ist. Ablauf und Umsetzung sind noch unklar, die Hilfen könnten laut Emmanuel Macron jedoch in Form von „Rückerstattungen für die gefahrenen Kilometer“ gewährt werden. Der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies, der am Donnerstagabend Gast des französischen Fernsehsenders LCI war, erklärte seinerseits, dass er die Tür zu einer neuen Form der Unterstützung für Autofahrer nicht verschließe. „Ich verstehe, dass die Re…

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  • Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar: Korruptions-Untersuchung in Frankreich

    Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar: Korruptions-Untersuchung in Frankreich

    Gab der ehemalige UEFA-Chef Michel Platini seine stimme für Katar als Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2022 gegen persönliche Vorteile? Ein Mittagessen im Elysee-Palast mit Nicolas Sarkozy, dem ehemaligen Fußballspieler und UEFA-Chef sowie zwei hochrangigen katarischen Führungskräften steht im Mittelpunkt von Ermittlungen, die derzeit in Frankreich durchgeführt werden. Wurde Michel Platinis Stimme für Katar als Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 gekauft? Ein Mittagessen im Elysée-Palast mit Nicolas Sarkozy, dem Ex-Fußballer Platini und zwei hochrangigen katarischen Funktionären steht jetzt im Mittelpunkt von Ermittlungen in Frankreich. Am 23. November 2010, neun Tage vor der Abstimmung über das Gastgeberland der Fußballweltmeisterschaft 2022, trafen sich Nicolas Sarkozy, Michel Platini, damals Chef der UEFA, der Kronprinz von Katar und sein Premierminister zu einem Mittagessen im Elysée-Palast. Claude Guéant, Generalsekretär des Elysée-Palastes, und Sophie Dio…

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  • Tarn-et-Garonne: In Valence-d’Agen zündet sich Frau vor dem Haus ihrer Schwester an

    Tarn-et-Garonne: In Valence-d’Agen zündet sich Frau vor dem Haus ihrer Schwester an

    Eine 63-jährige Frau versuchte am 17. November in Valence-d’Agen, sich das Leben zu nehmen, indem sie sich selbst anzündete. Die 63-Jährige erlitt schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen und wurde ins künstliche Koma versetzt, bevor sie mit dem Hubschrauber in die Abteilung für Brandverletzte des Rangueil-Krankenhauses in Toulouse geflogen wurde.

    Eine 63-jährige Frau erlitt schwere Verbrennungen, nachdem sie sich am 17. November in Valence-d’Agen selbst angezündet hatte. Es war 12.44 Uhr, als Anwohner der Avenue de Bordeaux die Rettungskräfte alarmierten.

    Einige Minuten zuvor hatte sich die verzweifelte Frau Benzin über den Körper gegossen und sich dann vor dem Haus ihrer Schwester angezündet. Bevor diese eingreifen und versuchen konnte, das Feuer zu löschen, erlitt das Opfer schwere Verbrennungen am Oberkörper (insbesondere im Gesicht und an den Händen). Die Feuerwehr und das Ärzteteam des SAMU 82 waren schnell vor Ort und leisteten Erste Hilfe.

    Bis zum Eintreffen eines Hubschraubers, der im Stadion Evelyne-Jean-Baylet landete, versetzte der Notarzt das Opfer in ein künstliches Koma, um die Schmerzen zu lindern.

    Die 63-Jährige wurde in die Abteilung für schwere Verbrennungen des Universitätskrankenhauses Rangueil in Toulouse gebracht. Die Frau schwebte nicht in Lebensgefahr.

    Der Kommandant der Gendarmeriekompanie von Castelsarrasin, David Diaz, bestätigte vor Ort, dass die 63-Jährige seit ihrem Verschwinden am Morgen von den Sicherheitskräften gesucht worden war. Ihr Ehepartner hatte die Gendarmen in Valence-d’Agen alarmiert, nachdem er einen Abschiedsbrief seiner Frau entdeckt hatte.