Autor: Nachrichten

  • Mann greift Ex-Freundin mit Machete an und schneidet sich dann den Hals auf

    Mann greift Ex-Freundin mit Machete an und schneidet sich dann den Hals auf

    Ein Mann griff am Montagmorgen in einem Geschäft in Saint-Orens, einem Vorort von Toulouse, seine ehemalige Lebensgefährtin und eine weitere Person mit einer Machete an. Anschließend verletzte er sich mit der Waffe selbst am Hals und legte dann in einer Bar in der Nähe des Rathauses einen Brand.

    Der Mann, der etwa 30 Jahre alt ist, wurde anschliessend von Gendarmen überwältigt. Er wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.

    Die Feuerwehr von Toulouse, Rettungsdienste und die Gendarmerie waren im Einsatz.

    Der Tatort in Saint-Orens-de-GamevilleHaute-Garonne (Google)
  • Stromversorgung: Weitere Verzögerungen bei Inbetriebnahme von EDF-Atomreaktoren

    Stromversorgung: Weitere Verzögerungen bei Inbetriebnahme von EDF-Atomreaktoren

    Die Wiederinbetriebnahme von Atomreaktoren des Stromversorgers EDF, fast die Hälfte aller französischer Atomreaktoren, könnte sich weiter verzögern: Eine Situation, die das Risiko von Stromausfällen im kommenden Winter erhöht.

    Der Zeitplan für die Wiederinbetriebnahme der Atomreaktoren der EDF laut dem Sender BFMTV nochmals verzögert worden. So meldet der Netzbetreiber RTE (Réseau de transport d’électricité), dass das Wiederanfahren einiger Reaktoren bis Dezember nicht möglich sein wird, obwohl die EDF bis Ende November ein Dutzend Reaktoren wieder in Betrieb nehmen wollte. Die Situation könnte sich daher weiter verschlechtern, insbesondere nachdem die Wiederinbetriebnahme von fünf Reaktoren bereits im Oktober verschoben worden war.

    Am Montag, dem 21. November, sind immer noch 26 der 56 französischen Reaktoren abgeschaltet. Und trotz des hohen erwarteten Energieverbrauchs in Frankreich, sind laut den von RTE online gestellten Daten werden etwa 15 Reaktoren bis Januar oder sogar darüber hinaus nicht am Netz sein.

    Hohes Risiko – aber kein Blackout erwartet
    Zwar war die Abschaltung der Reaktoren geplant, doch Streiks, die im September und Oktober die Wartungsarbeiten einiger Kraftwerke blockiert haben, sowie „Verzögerungen und technische Unwägbarkeiten“ verhindern, dass einige Reaktoren rechtzeitig wieder in Betrieb genommen werden können. Eine rechtzeitige Wiederinbetriebnahme ist jedoch entscheidend, da im Januar sowieso nur 65% der Kernkraftkapazität zur Verfügung stehen wird: Eine Situation, die den Netzwerkbetreiber RTE befürchten lässt, dass es insbesondere im Januar zu Stromausfällen kommen könnte. Solche Ausfälle würden höchstwahrscheinlich zwischen 8.00 und 12.00 Uhr sowie zwischen 18.00 und 20.00 Uhr auftreten, so die RTE.

    Es besteht jedoch keine Gefahr eines allgemeinen „Blackouts“ für Frankreich, wenn notwendige Maßnahmen ergriffen werden. Der Konzern gibt an, dass ein „Rückgang des Verbrauchs um 1 bis 5% oder um maximal 15% im schlimmsten Szenario“ ausreichen würde, um Risiken von Blackouts und grösseren Stromausfällen zu vermeiden.

  • Risse in Häusern: Schäden zwischen 1.9 und 2.8 Milliarden Euro durch Dürre im Jahr 2022

    Risse in Häusern: Schäden zwischen 1.9 und 2.8 Milliarden Euro durch Dürre im Jahr 2022

    Im Herbst treten immer mehr Risse in den Wänden vieler Häuser auf, vor allem dort, wo die Böden besonders lehmhaltig sind.

    Die Folgen der Dürre im Jahr 2022 für Gebäude werden in diesem Jahr in Frankreich Rekordkosten zwischen „1,9 und 2,8 Milliarden Euro“ verursachen, meldet der Sender France Inter am Montag, dem 21. November. Dies ist die Schätzung des französischen Versicherungsverbands, der am Montag seine nach oben korrigierten Prognosen veröffentlichte, nachdem die ersten Zahlen Ende September bereits alarmierend waren.

    „Wir haben unsere Schätzung für die Kosten der Dürre angehoben. 1,9 bis 2,8 Milliarden Euro sind extrem hohe Kosten“, erläutert Florence Lustman, die dem französischen Versicherungsverband vorsteht. Jetzt im Herbst treten die Risse in den Hauswänden auf, nachdem in den letzten Monaten und insbesondere in diesem Sommer sehr niedrige Feuchtigkeitswerte in den Böden festgestellt wurden. Die Risse treten meist dort auf, wo der Boden besonders lehmhaltig ist.

    Eine Entschädigung zu erhalten, ist langwierig und schwierig.
    Wenn die Risse erst einmal gemeldet sind, ist es ein langer Weg, um eine Entschädigung zu erhalten. Im Jahr 2018 wurden von 40 Anträgen nur acht übernommen, berichtet der Verein „Les fissurés de Crégy“.

    Die Versicherungsbranche, die von zahlreichen Geschädigtenverbänden heftig kritisiert wird, gibt an, dass in 50% der Fälle eine Entschädigung gezahlt wird, und ruft dazu auf, mehr Prävention zu betreiben. Eine Kostenübernahme durch die Versicherung ist nur möglich, wenn ein Naturkatastrophenerlass für die jeweilige Gemeinde ausgestellt wird und die Experten zu dem Schluss kommen, dass die Ursache der Risse direkt der Dürrekatastrophe zuzuschreiben ist.

  • Starker Regen, Sturm, viel Schnee in den Pyrenäen – Herbstwetter am Montag und Dienstag

    Starker Regen, Sturm, viel Schnee in den Pyrenäen – Herbstwetter am Montag und Dienstag

    Ein Tief wird starken Regen, starke Windböen und in den Pyrenäen erhebliche Schneefälle mit sich bringen. Das Wetter der nächsten zwei Tage wird unruhig.

    Genug von Trockenheit und Hitzewellen? Das für diese Woche angekündigte Wetter wird den Sommer und zu warmen Herbst in Frankreich endgültig vergessen lassen. Auf dem Programm stehen Regen, Wind und Schneefall in den Pyrenäen. Unruhiges Wetter wird am Montag und Dienstag im Südwesten und den Mittelmeerregionen herrschen.

    Am Montagmorgen beginnt es im Südwesten zu regnen. Der Regen wird sich vom Süden aus ausbreiten. Im Laufe des Tages wird der Wind an der Atlantikküste immer stärker, mit Böen von 90 km/h und bis zu 100/110 km/h am Abend.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wird das Wetter südlich der Garonne sehr unruhig sein, berichtet La Chaîne Météo. Da der Nord-Ost-Wind die Regenfälle in der Nähe der Pyrenäen blockieren wird, werden anhaltende Niederschläge mit Blizzard in den Bergen erwartet. Die Regen-Schnee-Grenze wird auf 1.300 Meter Höhe sinken. Die Webcams von Meteo Pyrenäen zeigen, dass es am Wochenende in den höheren Lagen bereits ergiebig Schnee gab.

    Ebenfalls in der Nacht von Montag auf Dienstag werden auf Korsika Unwetter mit starken Gewittern erwartet.

    Am Dienstag, dem 22. November, wird das Wetter im Südwesten unruhig bleiben, mit sehr starken Niederschlägen in der Nähe der Pyrenäen. Von der Provence bis zum Roussillon werden Mistral und Tramontane stürmisch mit Böen bis zu 120 km/h von der Aude bis zu den Pyrénées-Orientales wehen. Auf Korsika werden starke Gewitter erwartet und die Windgeschwindigkeiten könnten an den exponiertesten Stellen der Küste bis zu 150 km/h betragen.

    Grund für dieses unruhige Wetter ist der Durchzug eines sehr aktiven atlantischen Tiefs, das über den Ärmelkanal fegen wird und eine Windhose an der Atlantikküste verursachen wird, während zur gleichen Zeit ein Tiefdruckgebiet Richtung Mittelmeer unterwegs ist.

    Bis zu 150 mm Regen und 1 m Schnee.
    Insgesamt könnten die Unwetter im Südwesten bis zu 150 mm Regen bringen, was einer Niederschlagsmenge von anderthalb Monaten entspricht, und in den Pyrenäen Schneefall von 70 cm bis 1 m oberhalb von 1.800 m Höhe verursachen.

  • Normandie: Das Gespenst des steigenden Wassers verängstigt die Einwohner

    Normandie: Das Gespenst des steigenden Wassers verängstigt die Einwohner

    Die globale Erwärmung und der damit verbundene Anstieg des Meeresspiegels könnten einige Bewohner der Normandie dazu zwingen, umzuziehen. Für einige, deren berufliche Tätigkeit vom Meer abhängt, ist ein Umzug in eine andere Region jedoch ausgeschlossen. Innerhalb von Sekunden überschwemmt eine unkontrollierbare Welle eine Straße in Étretat (Seine-Maritime), steigt mit rasender Geschwindigkeit an und erreicht eine […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Energiepreise in Frankreich: Wird die Stromrechnung im Jahr 2023 aussehen?

    Energiepreise in Frankreich: Wird die Stromrechnung im Jahr 2023 aussehen?

    Wie werden sich die Stromrechnungen der französischen Haushalte in den kommenden Monaten entwickeln, wenn die Heizkörper wieder eingeschaltet werden und die Energiepreise auf einem Höchststand sind? Alles hängt von den gewählten Tarifen ab…

    Bis zum Ende des Jahres begrenzt der Preisstopp den Anstieg der Energiepreise auf 4%. Dies gilt für mehr als die Hälfte der französischen Haushalte, die den regulierten Tarif der EDF oder einen an diesen gebundenen Vertrag abgeschlossen haben. Darüber hinaus erhalten 12 Millionen Haushalte im Dezember ohne Beantragung eine außergewöhnliche Hilfszahlung von 100 bis 200 Euro.

    Im Jahr 2023 wird der Preisstopp beibehalten, aber der Anstieg der Strompreise darf 15% betragen. Dies wird „einem durchschnittlichen Anstieg in der Größenordnung von 20 Euro pro Monat für Haushalte, die mit Strom heizen, anstelle von 180 Euro pro Monat ohne Preisstopp“ entsprechen, wie Premierministerin Élisabeth Borne am 14. September ausrechnete.

    „Preise, die um das Zwei-, Drei- oder Vierfache steigen“
    Anders sieht die Situation für Verbraucher aus, die einen Stromliefervertrag unterzeichnet haben, dessen Preise an die Märkte gebunden sind. „Sie sind nicht durch den Preisstopp geschützt“, warnt Olivier Challan Belval, nationaler Energiemediator. „Infolge der Energiekrise wurden ihnen Preise berechnet, deren Betrag sehr viel höher war als der, den sie bisher bezahlten, manchmal um das Zweifache, ja sogar um das Drei- oder Vierfache (…) schwer zu verkraftende Preiserhöhungen“.

    Aus diesem Grund schlägt der Energiemediator vor, dass solche Kunden von denselben Schutzmaßnahmen profitieren sollten, die derzeit für Angebote mit sogenannter „dynamischer Preisgestaltung“ vorgesehen sind: bessere Informationen über die Risiken starker Preiserhöhungen und eine Deckelung der Preise.

    Welcher Stromanbieter ist der billigste?
    Wenn ein Vertrag mit einem alternativen Anbieter endet, sollte man sehr genau auf den neuen Preis achten, den er für den Folgevertrag anbietet. Wenn der Anbieter nicht an den regulierten Tarif gebunden ist, kann es gut sein, dass der Preis deutlich höher ist als bisher. In diesem Fall sollte ein Wechsel des Anbieters durchgeführt werden. Das ist einfach und kann sofort per E-Mail oder Telefon durchgeführt werden.

    Nicht in die Falle von Preisvergleichsdiensten tappen
    Ein Preisvergleichsportal hatte vor der Krise einen echten Nutzen. Jetzt allerdings muss man beachten, dass solche Portale ein Vertragsrisiko nicht berücksichtigen, warnen Verbraucherverbände. Als Beispiel gilt ein Verbraucher, der im Juli ein Angebot beim Anbieter mit dem günstigsten Preis abschloss und dessen Preis im September um 84% stieg. Die Verbraucherverbände fordern daher alle Energiepreisvergleichsrechner auf, auf jeder Ergebnisseite gut sichtbar eine Warnmeldung zur Vertragssicherheit anzubringen.

  • Pro und Contra Stierkampf-Demonstrationen in Südfrankreich

    Pro und Contra Stierkampf-Demonstrationen in Südfrankreich

    Am Samstag, dem 19. November, fanden in Südfrankreich Demonstrationen für und gegen ein Verbot des Stierkampfs statt. Der Vorschlag des LFI-Abgeordneten Aymeric Caron zur Abschaffung des Stierkampfs soll am Donnerstag, dem 24. November, der Nationalversammlung vorgelegt werden.  „Unser Erbe und unsere Kultur verteidigen“: Hunderte von Menschen demonstrierten am Samstag, um „Ja zum Stierkampf“ zu sagen. Insgesamt gab es Demonstrationen in zwölf Städten in Südfrankreich gegen ein Verbot der umstrittenen Tradition des Stierkampfs. Zur gleichen Zeit forderten Demonstrationen in rund 40 Städten das Ende des Stierkampfs. Der Gesetzesvorschlag zur Abschaffung des Stierkampfs soll am Donnerstag, dem 24. November, in der Nationalversammlung diskutiert werden. „Nicht der Stierkampf wird angegriffen, sondern die gesamte Vielfalt, der kulturelle Reichtum unserer Regionen“, betonte der Bürgermeister von Mont-de-Marsan, Charles Dayot, bei einer Demonstration, an der rund 300 Personen vor der Präfekt…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Marseille: Mann drohte mit Terroranschlag und wurde festgenommen

    Marseille: Mann drohte mit Terroranschlag und wurde festgenommen

    Der Mann wurde am Freitag, dem 18. November, auf der Avenue du Prado in Marseille festgenommen, als er ankündigte, einen Terroranschlag für die palästinensische Sache verüben zu wollen.

    In der Nähe eines Restaurants in Marseille kündigte der Mann gegenüber Passanten an, dass er einen Terroranschlag für die palästinensische Sache verüben wolle. Die Polizei wurde informiert und griff umgehend ein. Der Mann, der sich als „Verrückter“ vorstellte, der „alles für Palästina tun würde“, erklärte den Polizisten, dass er einen gefährlichen Gegenstand in der Hand halte und direkt mit dem Sondereinsatzkommando verhandeln wolle, wie der Sender BFMTV berichtet.

    Er versichert, er wolle es wieder tun
    Die Polizei konnte feststellen, dass es sich bei dem „gefährlichen“ Gegenstand lediglich um ein Feuerzeug handelte und nahm den Verdächtigen daraufhin fest. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen. Die Beamten stellten fest, dass er weder Sprengstoff noch einen anderen gefährlichen Gegenstand bei sich trug. BFMTV zufolge sagte der Mann aus, dass er Polizisten, Soldaten und Personen jüdischen Glaubens töten wolle. Er habe auch versichert, dass er es immer wieder tun wolle.

  • Frankreich: Landesweite Demonstrationen gegen sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt

    Frankreich: Landesweite Demonstrationen gegen sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt

    Am Samstag, dem 19. November, fanden im ganzen Land mehrere Demonstrationen statt, um gegen sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt zu protestieren.

    Proteste, um alle Formen sexistischer und sexueller Gewalt anzuprangern. Vom Place de la République bis zum Place de la Nation ist der Pariser Demonstrationszug unterwegs und wendet sich gegen eine Realität in der französischen Gesellschaft: Seit Jahresbeginn wurden bereits mehr als 100 Frauenmorde begangen. „Diese Frauenmorde sind nicht zu tolerieren. Man hat den Eindruck, dass sie von psychisch Kranken begangen werden, aber das ist nicht der Fall. Es ist viel zu alltäglich und normal geworden“, sagte eine Demonstrantin in Paris gegenüber dem Sender France 3.

    Demonstrationen in ganz Frankreich
    Unter den Demonstranten waren auch Iranerinnen, die gekommen waren, um die Rechte der Frauen zu verteidigen. Gleiches auch in Straßburg (Bas-Rhin). „Macron hatte es zur Chefsache des neuen Fünfjahreszeitraums erklärt. Bisher wurde aber nichts getan“, stellt eine Demonstrantin im Straßburger Demonstrationszug fest. „Wir gehören zu einer Generation, die Veränderungen mit sich bringt und die Mentalitäten ändern wird“, sagt eine andere Demonstrantin. Um die sexistische Gewalt zu bekämpfen, fordern Verbände 2 Milliarden Euro pro Jahr, neue Gesetze zur Schaffung von Spezialbrigaden der Polizei und mehr Sexualkundeunterricht in den Schulen.

  • Fußballweltmeisterschaft 2022: Gérald Darmanin wird für Frankreich an der Eröffnungsfeier teilnehmen

    Fußballweltmeisterschaft 2022: Gérald Darmanin wird für Frankreich an der Eröffnungsfeier teilnehmen

    Frankreich wird bei der Eröffnungsfeier der Fußballweltmeisterschaft in Doha am Sonntag offiziell durch Innenminister Gérald Darmanin vertreten sein. Trotz anhaltender Kritik an den Menschenrechtsverletzungen. „Auf Wunsch des Präsidenten der Republik wird Gérald Darmanin die französische Regierung bei der Eröffnungsfeier vertreten“, hieß es aus seinem Umfeld. „Der Minister wird somit der Eröffnung des letzten großen Sportereignisses vor der Rugby-Weltmeisterschaft und den Olympischen und Paralympischen Spielen, die Frankreich 2023 bzw. 2024 ausrichten wird, beiwohnen“. „Er wird bei dieser Gelegenheit die französischen Gendarmen und Polizisten besuchen, die vor Ort eingesetzt sind, um zur Sicherheit dieses Weltereignisses beizutragen“, hieß es weiter aus dem Umfeld des Ministers. Die Vorbereitungen auf die am Sonntag beginnende Weltmeisterschaft wurden von Diskussionen um die Achtung der Rechte von Arbeitnehmern, Frauen und der LGBT+-Gemeinschaft in dem Emirat beherrscht. Dänemark, das …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…