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  • Kaufkraft: Inflation in Frankreich sank im Dezember auf 5.9% im Jahresvergleich

    Kaufkraft: Inflation in Frankreich sank im Dezember auf 5.9% im Jahresvergleich

    Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich verlangsamte sich im Dezember auf 5,9% im Jahresvergleich, verglichen mit 6,2% im November. Dies geht aus einer vorläufigen Schätzung hervor, die das Statistikamt Insee am Mittwoch, dem 4. Januar, veröffentlichte. Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich verlangsamte sich im Dezember auf 5,9% im Jahresvergleich, verglichen mit 6,2% im November. Dies geht aus einer vorläufigen Schätzung hervor, die von dem Statistikinstitut Insee am Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Inflation wurde insbesondere von den steigenden Energiepreisen, die um 15,1% in die Höhe schnellten, und den Lebensmittelpreisen, die um 12,1% auch sehr stark anstiegen, angetrieben. Der Preisanstieg bei Fertigwaren blieb mit 4,6% relativ begrenzt und der Preisanstieg bei Dienstleistungen fiel mit 2,9% eher moderat aus. Auf Monatssicht gingen die Preise im Dezember im Vergleich zum November um 0,1% zurück, nachdem sie im Vormonat um 0,3% gestiegen waren, was auf den Rüc…

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  • Medikamentenknappheit: Regierung verbietet Verkauf von Paracetamol-Medikamenten über das Internet.

    Medikamentenknappheit: Regierung verbietet Verkauf von Paracetamol-Medikamenten über das Internet.

    Die französische Regierung hat im Amtsblatt einen Erlass veröffentlicht, der den Verkauf von Paracetamol-Medikamenten über das Internet ab sofort verbietet. Das Verbot soll bis zum 31. Januar gelten. Angesichts der angespannten Versorgungslage bei Arzneimitteln hat die Regierung eine Entscheidung getroffen. Ein am Dienstag, dem 3. Januar, erlassener und im Amtsblatt veröffentlichter Erlass verbietet ab sofort den Online-Verkauf von Arzneimitteln auf Paracetamolbasis. „Der Verkauf von Medikamenten, die ausschließlich aus Paracetamol bestehen, über das Internet wird bis zum 31. Januar 2023 ausgesetzt“, so der Erlass der Exekutive. Die angespannte Versorgungslage bei Arzneimitteln auf Paracetamolbasis halte bereits seit mehr als sechs Monaten an, erklären die französischen Behörden. Die verschiedenen von den Gesundheitsbehörden ergriffenen Maßnahmen, so wirksam sie auch im Einzelnen gewesen sein mögen, haben es bislang nicht ermöglicht, die Knappheit zu beenden. China ist weltweit führen…

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  • Verteidigungsminister: Russische Gruppe Wagner „hat Frankreich zu Feind Nr. 1 erklärt“

    Verteidigungsminister: Russische Gruppe Wagner „hat Frankreich zu Feind Nr. 1 erklärt“

    Im Gespräch mit dem Sender LCI warnte der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu am Dienstag, dem 3. Januar, dass die russische paramilitärische Gruppe Wagner Frankreich zu ihrem „Feind Nummer eins“ erklärt habe. Richtet sich die Gruppe Wagner, eine vom Kreml unterstützte russische paramilitärische Organisation, insbesondere gegen Frankreich? Das jedenfalls behauptete der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu am Dienstag, dem 3. Januar. „Wagner, also Russland, hat Frankreich zum Feind Nummer eins in Afrika gemacht“, behauptete der Armeechef im Gespräch mit dem französischen Fernsehsender LCI.

    „Die französischen Interessen werden ins Visier genommen und wir müssen besonders wachsam sein“, warnte der Minister. „Man sieht, dass die Gruppe Wagner eine Agenda in Afrika hat, man hat es in Libyen gesehen, man hat es in Mali gesehen, man sieht es in der Zentralafrikanischen Republik, ebenso wie in Burkin…

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  • Bombendrohungen: 20 Schulen mussten am ersten Schultag nach den Ferien evakuiert werden

    Bombendrohungen: 20 Schulen mussten am ersten Schultag nach den Ferien evakuiert werden

    Aufgrund anonymer Nachrichten mit Attentatsdrohungen, die Schülerinnen und Schüler in ihrem digitalen Arbeitsbereich (ENT) erhalten hatten, mussten am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien 20 Schulen evakuiert werden. Geschmackloser Scherz oder echte Drohungen? Am 2. und 3. Januar, dem ersten Tag des neuen Schuljahres, erhielten Schüler und ihre Eltern mehrere Nachrichten mit Drohungen für Bomben- oder Sprengstoffanschläge, die in ihren digitalen Arbeitsbereichen (ENT). ENT ist ein Internetportal, das Eltern, Lehrer und Schüler miteinander verbindet und dazu dient, Informationen über das Leben in den Sekundarschulen und Gymnasien zu kommunizieren und auszutauschen. 20 Schulen im Visier Da die Drohungen ernst genommen wurden, wurden die betroffenen Schulen umgehend evakuiert. Das Bildungsministerium erklärte: „Etwa zwanzig Schulen (Sekundarschulen und Gymnasien) waren in Frankreich von Nachrichten mit Anschlagsandrohungen betroffen, hauptsächlich in dem Schulbezirk von Lille und in geringerem Maße in den Schulbezirken von Créteil, Grenoble, Versailles, der Normandie und Lyon. Die Drohungen wurden von Eltern auf WhatsApp, Snapchat oder auf ENT entdeckt. Gestern Morgen, am Tag des Schulbeginns nach den Weihnachtsferien, wurden allein in der Stadt Carvin ein Gymnasium, ein Collège und eine Schule, die sich im selben Umkreis befanden, nach einer Sprengstoffdrohung evakuiert, wie die Präfektur mitteilte. Die Räumung des Gymnasiums wurde beendet, ohne dass etwas entdeckt wurde. Nach Angaben des Rektorats war das Baggio-Gymnasium in Lille bereits am Montag evakuiert worden, allerdings waren an diesem Tag noch keine Schüler da. Eine mit den Ermittlungen vertraute Quelle spricht von einer E-Mail, in der angekündigt wurde, dass man die Schule in die Luft sprengen wolle. Der Inhaber des E-Mail-Kontos wurde am Montag in Polizeigewahrsam genommen, aber wieder freigelassen, weil sein Konto offensichtlich gehackt worden war, heisst es. Überall in Frankreich erhalten Gymnasien E-Mails mit Attentatsdrohungen über die ENT-Plattform, aber die vermeintlichen Absender der E-Mails sind nicht die Inhaber der jeweiligen ENT-Konten. Die Einheit der Nationalpolizei zur Bekämpfung der Internetkriminalität hat die Ermittlungen aufgenommen.
  • Covid-19: Müssen wir uns vor neuen Varianten aus China fürchten?

    Covid-19: Müssen wir uns vor neuen Varianten aus China fürchten?

    Müssen wir angesichts der explosionsartigen Zunahme von Covid-19-Fällen in China befürchten, dass neue Varianten nach Frankreich kommen? Muss man angesichts der rasant steigenden Zahl von Covid-19-Fällen in China befürchten, dass neue Varianten nach Frankreich gelangen? „Im Moment gibt sich das Comité de veille et d’anticipation (Komitee für Frühwarnung und Vorausschau) eher beruhigend, weil es davon ausgeht, dass einige hundert zusätzliche Fälle die Situation der Epidemie in Frankreich nicht grundlegend verändern werden“, erklärt der Journalist und Arzt Damien Mascret am Dienstag, dem 3. Januar, in der Sendung 19/20 auf dem Sender France 3. „Ein paar Hundert ist aber vielleicht etwas optimistisch“, schränkt Damien Mascret ein. Er erklärt, dass in Italien die Passagiere von zwei Flugzeugen aus China komplett getestet wurden und im ersten Flugzeug 38% und im zweiten 52% Tests positiv waren. „Andererseits beruhigt die Behörden heute, dass die in China vorherrschenden Varianten Untervaria…

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  • Ärztemangel: Ein Dorf im Puy-de-Dôme will Ärztin jetzt mit festem Gehalt anstellen

    Ärztemangel: Ein Dorf im Puy-de-Dôme will Ärztin jetzt mit festem Gehalt anstellen

    Die Gemeinde Olliergues im Departement Puy-de-Dôme, in der es inzwischen keine Ärzte mehr gibt, hat sich dazu entschlossen, eine Ärztin per Festanstellung davon zu überzeugen, sich niederzulassen. Eine Lösung, um der medizinischen Unterversorgung zu entkommen. In Olliergues, ein 800 Einwohner zählendes Dorf  im Departement Puy-de-Dôme, begann am Montag, dem 2. Januar, Dr. Céline Preux, als eine von der Gemeinde fest angestellte Allgemeinmedizinerin ihre Arbeit. Sie kam nicht allein, sie wird von einer Arzthelferin begleitet, die sie „bei den Sprechstunden unterstützt und einen Teil des Verwaltungsaufwands übernimmt“, so Dr. Céline Preux. Weitere Ärzte sollen folgen. Dr. Céline Preux wird an drei Tagen in der Woche für ihre Patienten in Olliergues da sein. Seit vier Jahren gibt es in dem Ort keinen Allgemeinmediziner mehr und viele Patienten aus der Gemeinde oder der Umgebung hatten keinen Hausarzt mehr. So musste zum Beispiel ein Ehepaar für einen Arzttermin 25 km weit fahren. In …

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  • Energiekrise: Französische Regierung kündigt Hilfen für Bäcker an

    Energiekrise: Französische Regierung kündigt Hilfen für Bäcker an

    Die französische Regierung kündigte am Dienstag, dem 3. Januar, an, dass die Bäckereien, die von der Energiekrise besonders betroffen sind, ab sofort einen Zahlungsaufschub für ihre Steuern und Sozialversicherungsbeiträge beantragen können. Die Stromrechnungen von Sahad Zerzour, einem Bäcker in Paris, haben sich im Jahr 2022 bereits verdoppelt. Er plant jetzt, den Preis für sein Brot um 10% zu erhöhen, doch das wird nicht ausreichen, um seine Liquidität zu schützen. Am Dienstagmorgen, dem 3. Januar, kündigte die Regierung noch eine zusätzliche Unterstützung an: Die Bäcker können einen Zahlungsaufschub für ihre Sozialversicherungsbeiträge und Steuern beantragen. Stundung der EnergierechnungenDie Bäcker können bei ihren Energielieferanten eine Aufteilung ihrer Rechnungen auf die ersten Monate des Jahres beantragen. Nach Ansicht des Wirtschaftsministers Bruno Le Maire sollte nicht nur die Regierung Anstrengungen unternehmen. „Die Versorger helfen den Bäckern und den kleinen Unternehmen ni…

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  • Ukraine-Krieg: Hat der Lebensmittelkonzern Bonduelle Lebensmittel an die russischen Streitkräfte geliefert?

    Ukraine-Krieg: Hat der Lebensmittelkonzern Bonduelle Lebensmittel an die russischen Streitkräfte geliefert?

    Der französische Konzern Bonduelle, der noch immer in Russland tätig ist, wird nach Veröffentlichungen in russischen sozialen Netzwerken jetzt beschuldigt, die Invasion der Ukraine zu unterstützen.

    Der französische Lebensmittel Multi Bonduelle, der sich auf die Vermarktung von Gemüse spezialisiert hat, wird aufgrund von Bildern, die am 30. Dezember in russischen sozialen Netzwerken erschienen, beschuldigt, den russischen Invasionskrieg in der Ukraine zu unterstützen.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Für Wladimir Putin ist das “moralische Recht auf der Seite…

    Ein Post von „Ярцево LIVE“ auf VKontakt (dem russischen Facebook), der inzwischen gelöscht wurde jedoch inzwischen aber auch auf Twitter verbreitet wurde, zeigt ein Foto eines Korbes voller Bonduelle-Konserven mit einer Beschreibung, die impliziert, dass der französische Konzern die russische Seite aktiv unterstützen würde.

    Laut demselben Post seien 10.000 dieser Körbe ausgeliefert worden, zusammen mit einem Flugblatt, auf dem zu lesen war: „Wir wünschen Ihnen alles Gute und einen schnellen Sieg!“.

    „Irreführende Informationen“?
    „Ярцево LIVE“ erwähnt außerdem Ekaterina Eliseeva, Mitglied des Exekutivkomitees der Gruppe und Geschäftsführerin von Bonduelle EurAsia Markets, die den russischen Streitkräften einen „schnellen Sieg“ wünscht. Ebendiese Ekaterina Eliseeva hat die Akademie des FSB, des Nachfolgegeheimdienstes des sowjetischen KGB, durchlaufen, um Übersetzerin zu werden. Sie ist jedoch nicht unbedingt mit dem FSB verbunden.

    Die Nachricht wurde in der Ukraine sofort von Persönlichkeiten und Medien wie Obozrevatel aufgegriffen. In Frankreich wurde sie von dem unabhängigen Journalisten Stéphane Kenech gesehen, der auf die Ähnlichkeit des Kleidungsstücks, das ein Mann auf dem Foto des mit Bonduelle-Konserven gefüllten Korbs trug, mit einer russischen Uniform hinwies.

    In einer Erklärung des Konzerns, die am 31. Dezember erschien, wurden „irreführende Informationen“ sowie Aussagen, die den Mitgliedern des Unternehmens zugeschrieben wurden, dementiert. Bonduelle gibt jedoch an, dass das Unternehmen weiterhin in Russland tätig sei, „mit dem einzigen Ziel, den Zugang der Bevölkerung zu wichtigen Nahrungsmitteln zu gewährleisten“.

    Bonduelle ist weiterhin in Russland tätig
    Das Unternehmen hält in der Tat seine Aktivitäten in Russland aufrecht und verweist auf saisonale Aktivitäten, deren Einstellung „sowohl kurz- als auch langfristig schwerwiegende Folgen hätte“.

    Der Konzern sieht es als seine „Verantwortung an, den Zugang der Bevölkerung zu grundlegenden Nahrungsmitteln zu gewährleisten und alles zu tun, um nicht zu einer Nahrungsmittelknappheit beizutragen“.

    Bonduelle bekräftigt jedoch, dass alle Gewinne, die während des Konflikts durch Verkäufe in Russland erzielt wurden, „für den künftigen Wiederaufbau der Infrastruktur und der Agrar- und Lebensmittelökosysteme, die durch den Konflikt in der Ukraine geschädigt wurden, bestimmt sind“.

    Der Konzern führt nach eigenen Angaben in Verbindung mit NGOs Lebensmittelspenden durch. Bonduelle teilte auf seinem russischen Telegram-Konto mit, dass es an der Operation „Paniers de Bienveillance“ teilnimmt, einer Initiative der russischen Lebensmittelbank, die Lebensmittelkörbe an Bedürftige liefert.

    Wie der französische Journalist Stéphane Kenech berichtet, spricht der Leiter des russischen Bezirks Podolsk, Dmitry Zharikov, auf seinem Telegram-Account jedoch von der Initiative „Körbe des Wohlwollens“ als einer Initiative, die „Geschenke für Militärangehörige und ihre Familien sammeln“ solle.

    Es ist also durchaus möglich, dass einige dieser Körbe in den Händen von Familien von Soldaten gelandet sind, die sich derzeit an der Front befinden. Wie die Zeitung Journal du Dimanche bereits zu Beginn des Krieges berichtete, sind ethnische Minderheiten und die Ärmsten Bevölkerungsschichten unter den russischen Soldaten überrepräsentiert.

  • Frankreich: Umweltzonen verbannen „schmutzige“ Fahrzeuge aus Innenstädten

    Frankreich: Umweltzonen verbannen „schmutzige“ Fahrzeuge aus Innenstädten

    In elf Metropolen ist es für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß nun verboten, in „emissionsarme Zonen“ zu fahren. Mehr als 250.000 Autos sind davon betroffen, aber sofort schießen die Ausnahmegenehmigungen wie Pilze aus dem Boden.

    Die Zufahrt zur Metropole Lyon (Rhône) ist ab Montag, dem 2. Januar, nur noch eingeschränkt möglich. Fahrzeuge mit dem höchsten Schadstoffausstoß dürfen unter Androhung von Bußgeldern hier nicht mehr fahren. Seither verstoßen beispielsweise Inhaber einer Crit’Air-5-Vignette (Umweltplakette) in der Umweltzone (ZFE) von Lyon gegen das Gesetz. Viele Autofahrer wissen das aber noch nicht.

    In Lyon wurden mehr als 1.000 Anträge auf Ausnahmeregelungen registriert.

    Insgesamt sind in Lyon 20.000 Fahrzeuge betroffen, aber es gibt zahlreiche Ausnahmeregelungen. So hat ein Autofahrer, der sein Auto nur gelegentlich benutzt, einen Termin mit einem Beamten der Verwaltung vereinbart und wird nun eine Ausnahmegenehmigung erhalten, um trotz allem 52 Tage im Jahr mit seinem Wagen fahren zu können. Es wurden bereits über tausend Anträge auf Ausnahmegenehmigungen gestellt. Die Metropole Lyon ist sich sehr wohl bewusst, dass die Regelung nur schrittweise angewendet werden kann. „Sie wird nicht schon im ersten Jahr wirksam sein (…), denn wir wissen, dass es sich um eine schwere Maßnahme handelt, also müssen wir die Leute begleiten“, erklärte Jean-Charles Kohlhaas, Vizepräsident der Metropole Lyon und zuständig für Verkehrsfragen auf dem Sender France 2.

  • Elisabeth Borne: Preisdeckel für Gas und Strom bleibt „bis zum Ende des Jahres“

    Elisabeth Borne: Preisdeckel für Gas und Strom bleibt „bis zum Ende des Jahres“

    Als Gast von Franceinfo am Dienstag machte die Premierministerin mehrere Ankündigungen zur Energiekrise. „Wir werden den Preisdeckel bis zum Ende des Jahres beibehalten“, kündigt Elisabeth Borne am Dienstag auf franceinfo an. „Wir werden weiterhin die französischen Haushalte schützen, insbesondere die einkommensschwächsten unter ihnen“, fügt die Premierministerin hinzu und geht davon aus, dass die Inflation ihren Höhepunkt am „Anfang des Jahres“ erreichen wird, bevor die Preise wieder sinken. Die Regierung hatte bereits geplant, den Preisdeckel für Gas bis zum 30. Juni 2023 beizubehalten und den Preisanstieg im Januar 2023 auf 15% zu begrenzen. Für Strom hatte die Regierung bereits im September 2022 angekündigt, dass der Preisdeckel bis in das Jahr 2023 verlängert wird. Diese Maßnahme betreffe „die Haushalte, die meisten sehr kleinen Unternehmen und die kleinsten Gemeinden“, so Elisabeth Borne.

    Die Premierministerin betont, dass…

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