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  • Franzosen trinken weniger – bleiben aber an der Spitze beim Alkoholgenuss

    Franzosen trinken weniger – bleiben aber an der Spitze beim Alkoholgenuss

    Auch wenn die Franzosen inzwischen immer weniger Alkohol trinken, bleibt Frankreich in der Gruppe der Länder mit dem höchsten Alkoholkonsum in Europa. Sind die Franzosen bald keine Genießer mehr? Den Zahlen zufolge trinken sie zumindest viel weniger als früher. Zwischen den 1960er Jahren und heute ist der Konsum um mehr als das 2,5-fache gesunken. „Dieser Rückgang lässt sich durch Warnungen der Wissenschaft, höhere Bildung und Prävention erklären. Man hat insbesondere gelernt, die Zusammenhänge zwischen Alkohol und Krankheiten zu erkennen“, wird Prof. Amine Benyamina, Leiter der Abteilung für Psychiatrie und Sucht am Hôpital Paul Brousse in Villejuif, von der Zeitung la Depeche du Midi zitiert. Frankreich ist jedoch mit 10,3 Litern reinem Alkohol pro Person und Jahr nach wie vor der Spitzenreiter unter den OECD-Ländern mit dem höchsten Alkoholkonsum. Laut Umfragen aus 2017 trinken 10% der Erwachsenen täglich. Es gibt auch eine Randgruppe von sehr starken Trinkern – etwa 10% der 18- bi…

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  • Strom- und Gaspreise: Auch Wohnungseigentümergemeinschaften sollen von Preisdeckel profitieren

    Strom- und Gaspreise: Auch Wohnungseigentümergemeinschaften sollen von Preisdeckel profitieren

    Olivier Klein, Minister für Wohnungswesen versicherte am Sonntag, dass auch diese Haushalte nicht mehr durchs Netz fallen werden. Er verwies dabei insbesondere auf die Sammelheizung oder die Stromkosten für Gemeinschaftsräume. Die Ankündigung erfolgte zwei Tage nach der Veröffentlichung der Massnahmen für sehr kleine Unternehmen, die 2023 in den Genuss eines Strom- und Gaspreisdeckels kommen werden. Der Minister für Wohnungsbau, Olivier Klein, kündigte am Sonntag, dem 8. Januar, jetzt an, dass eine ähnliche Maßnahme für Mehrfamilienhäuser mit den Gas- und Stromversorgern diskutiert werde. „Für Miteigentümergemeinschaften oder Vermieter, die zu teure Strom- oder Gasabonnements abgeschlossen haben, gibt es Gespräche, die mit den Energieversorgern geführt werden. Genauso, wie sie auch für kleine Unternehmen, etwa für Bäcker geführt wurden“, bekräftigte Olivier Klein am Sonntag auf Radio J. „Es ist das gleiche Prinzip, wir werden mit den Energieversorgern sprechen, um Preise zu finden, die…

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  • Energie: Gemeinde im Elsass heizt mit schnell nachwachsendem Miscanthus-Schilf

    Energie: Gemeinde im Elsass heizt mit schnell nachwachsendem Miscanthus-Schilf

    Bernwiller (Haut-Rhin) zahlte im Jahr 2022 insgesamt 30.000 Euro für Miscanthus und kann damit den Winter zu überstehen. Miscanthus ist nicht nur preiswerter als die meisten anderen Brennstoffe, sondern auch ein Garant für eine nachhaltige Versorgung.

    Die Pflanze sieht aus wie Schilf und wächst wie Unkraut. Miscanthus hat ausserdem viele positive Eigenschaften und ist in Bernwiller (Haut-Rhin) zu einem lokalen und umweltfreundlichen Brennstoff geworden. Im Dorf findet man Miscanthus neuerdings nahezu überall, neben und unter den Schuppen, in denen sie nach dem Häckseln von der Gemeinde gelagert wird. „Miscanthus ist ein bisschen wie Stroh“, beschreibt Patrick Baur, Bürgermeister von Bernwiller den neuen Brennstoff auf France 2. Dieser wird inzwischen den ganzen Winter über genutzt, um den Heizkessel der Stadt zu befeuern.

    Miscanthus erfordert keine Pflege.
    Bernwiller zahlte im Jahr 2022 100 Euro pro Tonne Miscanthus-Brennstoff: insgesamt etwa 30.000 Euro, um den ganzen Winter zu überstehen. Ein deutlich niedrigerer Preis als fossile Brennstoffe und ein Garant für eine stabilen und nachhaltige Versorgung. „Der Miscanthus wird bei uns auf unseren Grundstücken angepflanzt, wir ernten ihn, wir lagern ihn, also haben wir die ganze Produktion in der Hand. Und wir sind nicht von den Energiepreisen abhängig, wie es beim Heizöl oder beim Holz erlebt“, erklärt Bürgermeister Patrick Baur.

    Heute heizt das Dorf alle seine öffentlichen Gebäude und über 80 Wohnhäuser mit Miscanthus. Die Umstellung von Holzheizungen auf Miscanthus erfolgte schon vor mehr als 15 Jahren mit den ersten Anpflanzungen. Damals wollte man die Wasserressourcen schützen. „Die Idee war, eine Pflanze zu finden, die ohne jeglichen chemischen Input produziert werden kann. Also keine chemische Unkrautbekämpfung, kein Dünger“, erklärt Mathieu Ditnet, pensionierter Landwirt und ehemaliger Bürgermeister von Ammertzwiller. Ein weiterer Vorteil: Miscanthus wächst jedes Jahr nach, ohne irgendwelche Pflege zu erfordern.

  • Prinz Harry im Fernsehinterview über sein aufsehenerregendes Buch über die königliche Familie

    Prinz Harry im Fernsehinterview über sein aufsehenerregendes Buch über die königliche Familie

    Das Drama der britischen Königsfamilie geht weiter: Am Sonntag wurde ein Interview mit Prinz Harry ausgestrahlt, nachdem sein Buch „Der Stellvertreter“ am Donnerstag in Spanien irrtümlich verfrüht zum Verkauf angeboten wurde.

    Aufsehenerregende Geständnisse und Offenlegungen, die vorzeitig durchsickern, und mehrere bevorstehende Interviews: Die Serie um die Veröffentlichung von Prinz Harrys Buch hält weit über Großbritannien hinaus die Gemüter in Atem. Die Königsfamilie wird vier Monate vor der Krönung von König Charles III. weiter auseinandergerissen.

    Nach den Enthüllungen in seinem Buch „Spare“, das am Donnerstag irrtümlich in Spanien zum Verkauf angeboten wurde, wird am Sonntag um 21.00 Uhr GMT ein Interview mit Prinz Harry im britischen Fernsehsender ITV ausgestrahlt, gefolgt von einem zweiten Interview im US-Fernsehsender CBS und einem dritten am Montag im US-Fernsehsender ABC.

    In bereits veröffentlichten Auszügen des Interviews bekräftigt Prinz Harry seinen Wunsch nach einer „Versöhnung“ mit seiner Familie und sagt, er hoffe auf eine „Wiedervereinigung“ mit seinem Vater Charles und seinem Bruder William, dem Thronfolger, unter der Bedingung, dass dieser zu seiner „Verantwortung“ für die Vergangenheit, insbesondere die Ausreise Harrys und seiner Frau Meghan Markle nach Kalifornien im Jahr 2020, anerkenne.

    Der Buckingham-Palast schweigt bislang offiziell zu dieser Lawine von veröffentlichten Vertraulichkeiten, aber in den britischen Medien tauchen allmählich Dementis und Kommentare auf.

    Die Sunday Times zitiert Vertraute von Prinz William mit der Aussage, dass er „traurig“ sei und „innerlich brenne“, aber „zum Wohle seiner Familie und des Landes schweigt“. The Sunday Telegraph glaubt zu wissen, dass Charles III. trotz des scharfen Inhalts des Buches zu einer Versöhnung bereit sei und dass der Herzog und die Herzogin von Sussex zur Krönung des Königs im Mai eingeladen werden sollen.

    Die Hoffnungen auf eine Annäherung scheinen jedoch sehr gering zu sein, da Harry in seinem Buch, das am kommenden Dienstag offiziell erscheinen wird, niemanden schont, insbesondere seinen Bruder nicht, der bereits in der Doku-Serie Harry & Meghan, die im Dezember auf Netflix ausgestrahlt wurde, in einem schlechten Licht dargestellt wurde.

    Der 38-jährige Herzog von Sussex bezeichnet William als „geliebten Bruder und Erzfeind“ und beschuldigt ihn, ihn 2019 bei einem Streit über Meghan, die Harry im Jahr zuvor geheiratet hatte, sogar zu Boden geworfen zu haben. Laut The Daily Mail enthüllt Harry außerdem, dass er nicht wirklich der Trauzeuge bei der Hochzeit seines Bruders war und spricht von einer „schamlosen Lüge“.

    Viele Passagen des Buches zeugen von dem Trauma, das der Unfalltod von Prinzessin Diana, die 1997 bei einem Verkehrsunfall in Paris starb, hinterlassen hat. In einem Auszug seines Interview mit ITV gesteht Harry, dass er „nur einmal geweint hat, bei ihrer Beerdigung“, und erzählt von seinem Unbehagen, als er und sein Bruder den Menschen die Hände schütteln mussten, die damals vor dem Kensington-Palast in London zum Gedenken an sie gekommen waren.

    In der britischen Presse wechselten die Reaktionen zwischen Ungläubigkeit angesichts der Intimität einiger von Harry erzählter Anekdoten, wie dem Verlust seiner Jungfräulichkeit und seinem Drogenkonsum, und Empörung über das, was als Frontalangriff auf die Königsfamilie angesehen wurde.

    Insbesondere Harrys Geständnis, dass er während seiner Einsätze in Afghanistan 25 Taliban-Kämpfer getötet habe, sorgte für einen riesigen Aufschrei. Mehrere hochrangige Offiziere der britischen Armee verurteilten seine Äußerungen aufs Schärfste und die Taliban beschuldigen ihn, „Kriegsverbrechen“ begangen zu haben.

    Harry, Herzog von Sussex, soll im vergangenen Sommer nach einer Reise nach Großbritannien zum Thronjubiläum der Königin eigentlich die Absicht gehabt haben, die Veröffentlichung des Buches abzusagen. Dies berichtete die Times unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld des Verlags Penguin Random House, der mehrere Millionen Dollar für die Veröffentlichung der mit Spannung erwarteten Memoiren gezahlt hat.

    Premierminister Rishi Sunak wiederholte am Sonntag auf Anfrage der BBC, dass er die Enthüllungen in dem Buch nicht kommentieren wolle, sagte aber, er sei „sehr stolz“ auf die königliche Familie. „Ich bin stolz auf sie und ich denke, das Land ist es auch. Wir haben dies im vergangenen Jahr auf sehr bewegende Weise bei mehreren Gelegenheiten gesehen, und ich bin zuversichtlich, dass wir es in diesem Jahr mit der Krönung des Königs wieder sehen werden“.

  • Polemik um Omar Sy: Sind wir blind für das, was außerhalb Europas passiert?

    Polemik um Omar Sy: Sind wir blind für das, was außerhalb Europas passiert?

    Sonntag, 8. Januar: Kontroverse um Äußerungen des bekannten Schauspielers Omar Sy über die Kriege in der Ukraine und in Afrika. In einem Interview mit der Zeitung „Le Parisien“ wurde Omar Sy zum Krieg in der Ukraine befragt. Dabei sagte der Schauspieler Folgendes: „Die Ukraine war für mich keine grosse Offenbarung. Da ich Verwandte in Afrika habe, weiß ich, dass es dort immer Kinder im Krieg und zerbrochene Familien gab. Ich bin überrascht, dass die Menschen so betroffen sind. Heißt das, wenn es in Afrika ist, sind sie weniger betroffen“? Diese Äußerungen legen den Finger auf eine echte Voreingenommenheit in der französischen und europäischen öffentlichen Wahrnehmung. Es handelte sich aber um eine Aussage, mit der an den Schrecken des Krieges erinnert werden sollte. Omar Sy sagte das etwas später in dem Interview sehr deutlich: „Ein Krieg bedeutet, dass die Menschheit untergeht, selbst wenn er am anderen Ende der Welt stattfindet“. Die Zeitung Le Parisien legte im Übrigen Wert auf die …

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  • Emmanuel Macron in der Sendung „Rencontres du Papotin“ – Lachen und Emotionen

    Emmanuel Macron in der Sendung „Rencontres du Papotin“ – Lachen und Emotionen

    Emmanuel Macron war am Samstagabend Gast in der Sendung „Rencontres du Papotin“ auf France 2, wo dem Staatschef von einer Gruppe von Journalisten mit Autismus aus der Redaktion der Zeitung Le Papotin ungefiltert intime Fragen gestellt wurden. Es war ein mit Spannung erwarteter Moment im französischen Fernsehen. Das Interview mit Emmanuel Macron durch mehrere Journalisten, die an Autismus leiden, im Rahmen der Sendung „Les Rencontres du Papotin“ auf France 2 am Samstag, dem 7. Januar. Den Zuschauern wurden angesichts der ungefilterten Fragen der Teilnehmer einige intime, erstaunliche, lustige oder rührende Geschichten aus und rund um das Leben ihres Staatschefs geboten. Es ging auch um Politik, aber vor allem um Geld, Liebe, Angst, Kindheit, Lieder oder auch Poesie. Und während der ganzen Sendung duzte man sich. „Verdienst du viel Geld?“, fragt einer der Journalisten, die dem Präsidenten der Republik gegenüberstehen. „Um ehrlich zu sein, hatte ich mehr, bevor ich Präsident wurde“, erwid…

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  • Sie geben nicht auf: In Paris protestieren die Gelbwesten wieder gegen die Politik von Emmanuel Macron

    Sie geben nicht auf: In Paris protestieren die Gelbwesten wieder gegen die Politik von Emmanuel Macron

    Nach Angaben des Innenministeriums nahmen am Samstag, dem 7. Januar, in Frankreich 4.700 Personen an Protesten der Gelbwesten teil, davon etwa 2.000 in Paris. Ein eher zaghafter Protest drei Tage vor der Präsentation der Rentenreform. Am Samstag, dem 7. Januar, gingen die Gelbwesten in mehreren französischen Städten wieder auf die Straße, um gegen die Inflation, die Anwendung des Artikels 49-3 in der Nationalversammlung oder die bevorstehende Rentenreform zu protestieren. Nach Angaben des Innenministeriums marschierten etwa 4.700 Menschen in Frankreich, davon 2.000 in Paris. Diese Zahl ist weit entfernt von den grossen Protesten im Herbst 2018. https://twitter.com/angeliqueharqu1/status/1611753903728599040 Die Forderungen zur Stärkung Kaufkraft bleiben die gleichen wie im Jahr 2018, hinzu kommt heute die Kritik an der bevorstehenden Rentenreform, die der Bewegung laut Jamel, einem der Organisatoren, neuen Schwung verleihen könnte: „Wir verlieren nicht die Motivation. Auf wir haben auf…

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  • Solidarischer Lebensmittelladen berechnet Einkäufe ja nach Einkommen der Kunden

    Solidarischer Lebensmittelladen berechnet Einkäufe ja nach Einkommen der Kunden

    In einem solidarischen Lebensmittelladen in Niort bezahlt man seine Einkäufe entsprechend seinem Einkommen. Es werden drei Tarife angeboten, der günstigste liegt bei einem Rabatt von 60%. Wie funktioniert das? In einem Lebensmittelgeschäft in Niort (Deux-Sèvres) ist es möglich, seine Einkäufe nach d…

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  • Seine-Saint-Denis: Mann beim Verlassen einer Bar in Aulnay-sous-Bois erschossen

    Seine-Saint-Denis: Mann beim Verlassen einer Bar in Aulnay-sous-Bois erschossen

    Ein etwa 50-jähriger Mann wurde am Freitagabend beim Verlassen einer Bar in Aulnay-sous-Bois (Seine-Saint-Denis) „durch einen Kopfschuss getötet“ – eine regelrechte Hinrichtung. Das berichtete die Staatsanwaltschaft von Bobigny am Samstag , dem 7. Januar, und bestätigte und damit eine Meldung der Website Actu 17. Zur Zeit gibt es noch keine Festnahmen. Die Tat ereignete sich gegen 18 Uhr im Stadtzentrum der nördlich von Paris gelegenen Gemeinde an der Ecke der Straßen Marceau und Duclos, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Das Opfer verließ gerade eine Bar, als es durch den Schuss tödlich in den Kopf getroffen wurde. Trotz des schnellen Eintreffens der Rettungskräfte verstarb der Mann noch vor Ort. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Mordes aufgenommen. Angesichts der Vorgehensweise bei der Tat wird die These einer Abrechnung in Betracht gezogen. Das Opfer soll der Justiz bereits bekannt sein. Laut der Zeitung Le Parisien soll es sich bei dem Opfer um Abderrazak Dahmani handeln. Dahmani ist der Justiz bereits bekannt. Er wurde unter anderem 2012 zusammen mit zwei weiteren Komplizen vom Schwurgericht des Departements Val-d’Oise wegen der Entführung und neuntägiger Freiheitsberaubung des Chefs einer Baufirma in Garges-lès-Gonesse (Departement Val-d’Oise) verurteilt. Die Entführer des Unternehmers, die als falsche Polizisten verkleidet waren, hatten 350.000 Euro Lösegeld für seine Freilassung gefordert. Das Kommando war zu acht bis dreizehn Jahren Haft verurteilt worden.
  • Frankreich-Spanien: Geschlossene Grenzposten

    Frankreich-Spanien: Geschlossene Grenzposten

    An der Grenze zwischen Frankreich und Spanien wurde eine Straße mit Felsblöcken versperrt, um illegalen Handel und illegale Einwanderung zu erschweren. Doch die Straßensperre erschwert insbesondere den Alltag der Menschen in der Region. Im Herzen der spanischen Pyrenäen ertönt die Stimme von Marta Carola. Es ist Fütterungszeit für ihre 300 Kühe, die in Halbfreiheit gehalten werden. Ihr Betrieb befindet sich nahe der französischen Grenze am Col de Banyuls (Pyrénées-Orientales), der durch Felsblöcke für den Verkehr gesperrt ist. Früher fuhr sie zweimal täglich über diese Straße, um ihre Produkte auf die andere Seite der Grenze zu liefern. „Das hindert uns daran, zu unserem Kunden zu gelangen.“ Jetzt muss sie grosse Umwege fahren, bedauert die Bäuerin auf dem Sender France 3. Durch die Blockade der Strasse verliert sie eineinhalb Stunden. Der Pass wurde durch einen Präfekturbeschluss zur Bekämpfung des Schmuggels oder der illegalen Einwanderung geschlossen. Diese Entscheidung erschwert da…

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