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  • Pas-de-Calais: 200 Personen während einer Messe nach mehreren Ohnmachtsanfällen evakuiert

    Pas-de-Calais: 200 Personen während einer Messe nach mehreren Ohnmachtsanfällen evakuiert

    Am Samstagabend mussten 200 Personen wegen des Verdachts auf eine Vergiftung aus einer Kirche evakuiert werden. Am Samstag, dem 11. Februar, gegen 21 Uhr, wurden in Tincques, Pas-de-Calais, mehrere Personen ohnmächtig, als sie an einer Messe in einer Kirche teilnahmen, berichtet die Zeitung Actu. Die Behörden befürchteten eine Massenvergiftung und beschlossen, die 200 Personen in den benachbarten Festsaal zu evakuieren. 44 Feuerwehrleute waren vor Ort im Einsatz. Die Ursache der Vergiftung könnten defekte Gasflaschenheizstrahler gewesen sein. „Alle Heizgeräte wurden außer Betrieb genommen und die natürliche Belüftung wurde wiederhergestellt“, teilte die Feuerwehr mit. 7 Personen wurden aufgrund eines als besorgniserregend eingestuften Zustands in ein Krankenhaus gebracht….

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  • Olympia 2024: Meinung zur Teilnahme russischer Athleten spaltet die Gemüter

    Olympia 2024: Meinung zur Teilnahme russischer Athleten spaltet die Gemüter

    Nachdem Russland und seine Athleten bereits seit fast einem Jahr von internationalen Wettkämpfen ausgeschlossen sind, könnte ihnen jetzt auch der Zugang zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris verwehrt werden. Einige führende Politiker stehen dieser Idee allerdings ablehnend gegenüber. Zwischen Russland und den Befürwortern des Ausschlusses russischer Sportler von den Olympischen Spielen in Paris 2024 verschärft sich der Ton. Gemeinsam mit den Sportministern mehrerer Länder forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Ausschluss russischer und weißrussischer Sportler von den nächsten Olympischen Spielen, selbst wenn sie unter neutralen Bannern antreten sollten. „Die bloße Vertretung des Terrorstaats bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris ist ein Ausdruck von Gewalt und Straflosigkeit“, betonte Selenskyj. Frankreich lehnt die Teilnahme russischer Sportler ab.Angesichts dieser Erklärungen prangerte Russland an, man schade den Werten des Sports, und bezeichnete einen Aus…

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  • Waldbrände in der Gironde: Auch Monate danach brennen noch unterirdische Feuer

    Waldbrände in der Gironde: Auch Monate danach brennen noch unterirdische Feuer

    Sieben Monate nach den riesigen Bränden, die die Gironde im vergangenen Sommer heimgesucht hatten, breitet sich das Feuer in einer Gemeinde südlich von Bordeaux immer noch aus. Eine alte Braunkohlemine verhindert, dass die unterirdischen Brandherde gelöscht werden können. Es ist ein fast unsichtbares Feuer, das sich auch Anfang Februar in der Nähe des Lac du Bousquet in Hostens, unweit von Landiras (Gironde), immer noch langsam ausbreitet. „Man sieht den Rauch, der aus der Erde aufsteigt“, beschreibt es der Bürgermeister Jean Louis Dartiailh. Die Brände, die diese Gemeinde südlich von Bordeaux in diesem Sommer wie auch große weitere Teile des Departements Gironde heimsuchten, griffen auf ein altes Braunkohlebergwerk über, dessen Betrieb schon vor dem Zweiten Weltkrieg eingestellt worden war. Seitdem brennt die verbliebene Kohle im Boden vor sich hin. Das Feuer beginnt in einer Tiefe von etwa einem Meter. Der Bürgermeister verbietet per Gemeinderatsbeschluss das Betreten der betroffenen Umgebung. „Zum einen, weil verbliebene Bäume umstürzen, weil das Wurzelsystem verbrannt ist“, sagt Bürgermeister Jean Louis Dartiailh gegenüber Franceinfo. Zum anderen wegen der Braunkohleschicht, die ein enormes Gefahrenpotenzial darstellt. Der Boden gibt nach und stürzt ein, sobald die Braunkohle verbrannt ist. Durch den unterirdischen Brand entsteht ein Hohlraum und die obere Bodenschicht stürzt ein. Wer in ein solches Loch hineinfällt, muss mit schweren Verbrennungen rechnen. „Hier und heute ist die Gefahr immer noch sehr real“, so der Bürgermeister. Die Temperatur im Untergrund beträgt nach Angaben des Departements, das das Gebiet mit Drohnen überwacht, 300 bis 400 Grad. Die Regenfälle in diesem Winter reichten nicht aus, um die Verbrennung zu stoppen. Wenn es nicht massiv genug regnet, verdunstet das Wasser sofort. Die erste Schicht der glühenden Braunkohle mag zwar erlöschen, aber tiefere Schichten brennen weiter, trocknen die höheren Schichten und entzünden sie wieder. Wenn sich bis März nichts ändert, will man die unterirdischen Brände eventuell mit Seewasser fluten. Es geht darum, neue Brände im Sommer, die durch die glühenden Brandherde verursacht werden könnten, zu verhindern. Jean Luc Gleyze, Präsident des Departementsrats, ist jedoch nicht überzeugt: „Das ist auch nur ein Tropfen auf den heissen Stein, man kann immer versuchen, das Feuer an bestimmten Stellen zu ertränken, aber es gibt keine Garantie dafür, dass es nicht an anderer Stelle wieder ausbricht. Das Feuer wird sich auf andere Weise und in anderen Gebieten weiter ausbreiten„. Nach Angaben des Bürgermeisters von Hostens brennt derzeit 300 Quadratmeter Braunkohle unter der Erde. Das ist nur ein kleiner Teil des Braunkohleflözes, das mindestens 200 Meter lang und 50 Meter breit ist.
  • Rentenreform: Gemischte Bilanz des Protest-Samstags

    Rentenreform: Gemischte Bilanz des Protest-Samstags

    Am Samstag, dem 11. Februar, fand ein weiterer Tag der Demonstrationen und Proteste gegen die Rentenreform statt. Die Gewerkschaft CGT zählte 2,5 Millionen Demonstranten in ganz Frankreich, das Innenministerium meldete hingegen nur 963.000. Sie wollen angesichts der der ungeliebten und scharf kritisierten Reform nicht schweigen. Viele Franzosen gingen an diesem Samstag zum ersten Mal auf die Straße, um gegen die Verschiebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters zu protestieren. „An einem Samstag verliert man keinen Arbeitstag, und man kann endlich sagen, was man zu sagen hat“, sagt eine Frau gegenüber France Télévisions. In Paris war der Zulauf am insgesamt vierten Tag der Mobilisierung tatsächlich rekordverdächtig. Es kamen Demonstranten aller Altersgruppen  – und einige kamen mit ihren Familien. In Marseille (Bouches-du-Rhône) gab es am ersten Tag der Schulferien wie auch in vielen anderen Regionen hingegen weniger Demonstranten, dafür aber mehr Familien. Ein Vater nahm seinen 13-j…

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  • Rentenreform: Heute ist ein wichtiger Tag für die Gewerkschaften

    Rentenreform: Heute ist ein wichtiger Tag für die Gewerkschaften

    Für die Gewerkschaften ist der Grad der Mobilisierung am Samstag, dem 11. Februar, von grundlegender Bedeutung, da er möglicherweise den weiteren Verlauf der Proteste und möglicher künftiger Streiks bestimmen wird. Auch am 4. Mobilisierungstag gegen die Rentenreform findet in Paris ab 13 Uhr ein grosser Demonstrationszug statt. Die Gewerkschaften wollen einen großen Schlag landen, es ist ein „Testtag“ für sie. Der vierte Mobilisierungstag wurde mit voller Absicht auf ein Wochenende gelegt, um möglichst vielen Arbeitnehmern die Teilnahme zu ermöglichen. „Die Arbeitnehmer müssen diesmal nicht einen Tageslohn opfern“, meldet die Journalistin Maeva Damoy live vom Place de la République in Paris für den Sender France 3. Entscheidender Tag für den weiteren Verlauf“Die Gewerkschaften brauchen eine massive Unterstützung der Bevölkerung, um Druck auf die Regierung auszuüben, die parallel dazu ihr Reformprojekt durch das Parlament treibt“. Die Gewerkschaften haben sich am Samtsagmorgen getroffen…

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  • Rentenreform: Überraschender Streik der Fluglotsen – 50% der Flüge am Pariser Flughafen Orly annulliert

    Rentenreform: Überraschender Streik der Fluglotsen – 50% der Flüge am Pariser Flughafen Orly annulliert

    Aufgrund eines überraschenden Streiks der Fluglotsen mussten am Samstag am Flughafen Paris-Orly etwa 50 % der Flüge gestrichen werden.

    Der Pariser Flughafen Orly teilte mit, dass an diesem Samstag aufgrund eines Streiks der Fluglotsen „zahlreiche Verspätungen und Annullierungen“ zu erwarten seien.
    Am 4. Tag der Demonstrationen gegen die Rentenreform wurde am Samstagnachmittag jeder zweite Flug, der am Flughafen Paris-Orly startete oder landen sollte, annulliert.

    Grund dafür war ein überraschender Streik der Fluglotsen, die beschlossen hatten, dem Mobilisierungsaufruf der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes im Rahmen einer vor einigen Tagen eingereichten landesweiten Streikankündigung zu folgen.

    „Angesichts einer gewissen Anzahl von Streikenden bei der Flugsicherungsorganisation in Orly“ hat die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) „die Fluggesellschaften aufgefordert, ihr Flugprogramm ab 13 Uhr für den restlichen Tag um 50 % zu reduzieren“, teilte die Behörde in einer Erklärung mit.

    Keine Störungen an den anderen Pariser Flughäfen.

    Da mehrere Gewerkschaftsorganisationen für diesen Samstag zu einem Tag mit Demonstrationen, aber nicht zu einem Streik aufgerufen hatten, war die landesweite Streikvorankündigung des öffentlichen Dienstes „nicht von den Gewerkschaften innerhalb der DGAC (Generaldirektion für Zivilluftfahrt, Anm. d. Red.) weitergeleitet worden“, wie von Seiten der für die Aufsicht über den Luftverkehr zuständigen Behörde mitgeteilt wurde. Das Ergebnis war, dass der Mindestdienst der Fluglotsen nicht eingehalten werden konnte. Aus dem gleichen Grund konnten auch die Fluggesellschaften nicht vorab informiert werden.

    Die acht größten französischen Gewerkschaften erklärten am Samstag, sie seien dazu bereit, „Frankreich ab 7. März in allen Bereichen zum Stillstand zu bringen“, wenn Regierung und Parlament den Protesten gegen die Rentenreform „taub“ gegenüberstehen.

    Jean-Luc Mélenchon sagt die heftigsten Proteste „seit 50 Jahren“ voraus.
    „Die Menschen wollen diese zwei zusätzlichen Arbeitsjahre nicht“, so Jean-Luc Mélenchon, der im Demonstrationszug in Marseille mitlief.

  • Gesundheit: Französische Kinder zunehmend süchtig nach Zucker

    Gesundheit: Französische Kinder zunehmend süchtig nach Zucker

    Trotz mehrerer Aufklärungskampagnen warnen Gesundheitsexperten immer wieder vor übermäßigem Zuckerkonsum der Franzosen, vor allem im jungen Alter. Mit fünf Jahren sind bereits 16 von Eliots 20 Milchzähnen mit Karies befallen. In dem Stadium, in dem sich seine Zähne befanden, war es zu spät, ihn einfach beim Zahnarzt zu behandeln. Eliot musste unter Vollnarkose über zwei Stunden lang im Krankenhaus behandelt werden. „Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, denn es war das erste Mal, dass er Schmerzen hatte und über seine Zähne klagte“, erzählt seine Mutter dem Sender France 2. Im Operationssaal geht es nun darum, Eliots Zähne zu retten, indem alle Löcher gestopft werden, auch wenn das nicht immer möglich ist. Die Chirurgin sagt, dass sie diese Art von Operationen immer häufiger durchführen muss, durchschnittlich vier bis fünf Mal pro Woche und bei immer jüngeren Patienten. Psychologische Schäden Zucker ist verheerend und dennoch lieben ihn die Kinder. Viele Kinder in Frankreich sind …

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  • Rentenreform: Bahngewerkschaft CGT-Cheminots erwägt unbefristeten Streik nach den Ferien

    Rentenreform: Bahngewerkschaft CGT-Cheminots erwägt unbefristeten Streik nach den Ferien

    In einem am Freitag, dem 10. Februar, veröffentlichten Kommuniqué ruft die Gewerkschaft CGT-Cheminots dazu auf, „die Demonstrationen“ gegen die Rentenreform „zu verstärken“, und erwägt einen unbefristeten Streik ab dem 7. März. Die Gewerkschaft CGT-Cheminots hat am Freitag, dem 10. Februar, dazu aufgerufen, die Demonstrationen gegen die Rentenreform „zu verstärken“, aber auch „andere Hebel zu aktivieren, die den Arbeitnehmern zur Verfügung stehen“, und hat einen verlängerbaren Streik ab dem 7. März in Aussicht gestellt. „Die Demonstrationen sind massiv, die Einheit der Gewerkschaften ist sehr breit. Alle Zutaten für einen Sieg sind also vorhanden“, ment die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung. Die führende Gewerkschaft der französischen Eisenbahner befürchtet jedoch trotz allem einen Durchmarsch der Regierung und ruft dazu auf, die Bewegung zu verschärfen, um die Exekutive zur Rücknahme ihrer Pläne zu zwingen. „Wenn wir streiken, haben wir eine echte Macht über die Wirtschaft. Wenn wir den Streik verlängern, erhöhen wir den Druck maximal“, schreibt CGT-Cheminots und begrüßt die bereits durchgeführten gemeinsamen Aktionen „mit der Energiewirtschaft, den Häfen und der Petrochemie“. Auf die Befürchtung vieler Eisenbahner, man würde sich allein in eine harte Bewegung stürzen, antwortet die CGT, dass „die gleichen Debatten in allen Zweigen der CGT geführt werden“. Auf dem Weg zu einem „intensiveren Mobilisierungsniveau“? „Die Eisenbahner sind der Meinung, dass man, wenn man gewinnen will, zu den günstigsten Zeitpunkten streiken muss, also im Frühjahr, um den 7. März herum“, sagt Laurent Brun, der Generalsekretär des Verbandes, in einem Interview mit den Regionalzeitungen der Ebra-Gruppe, das am Samstag erschienen ist. Er erklärte, er wolle „die Debatte über einen unbefristeten Streik ab dem 7. März eröffnen, um so auf ein intensiveres Mobilisierungsniveau zu gelangen“. Der Streik würde unmittelbar nach den Schulferien der Zone C, die die Regionen Ile-de-France undSüdfrankreich umfasst, beginnen. Der Verband der CGT der Eisenbahner ruft auch zu Streiks und Demonstrationen am kommenden Donnerstag auf, dem Tag, den die Gewerkschaftsbünde für eine fünfte branchenübergreifende Mobilisierung ausgewählt haben. Die Frage, ob man die Bewegung auch nach der Verabschiedung des Gesetzes durch das Parlament verlängern wolle, bejahte Laurent Brun. „Unsere Forderungen bleiben bestehen“, betonte er. „Die Arbeitnehmer werden entscheiden, aber nur weil das Gesetz verabschiedet wird, heißt das nicht, dass wir aufhören. Alle repräsentativen Gewerkschaften der SNCF (CGT-Cheminots, Unsa-Ferroviaire, SUD-Rail und CFDT-Cheminots) hatten für Samstag zu Demonstrationen, aber nicht zu Streiks aufgerufen. Nach zwei ersten gut besuchten Mobilisierungstagen im Staatskonzern war die Streikbewegung am dritten Dienstag mit einer Streikquote von 25 % am Mittag (gegenüber 36 % am 31. Januar und 46 % am 19. Januar) ins Stocken zu geraten.
  • Von Jean-Jacques Rousseau einst bewohntes historisches Bauernhaus steht zum Verkauf

    Von Jean-Jacques Rousseau einst bewohntes historisches Bauernhaus steht zum Verkauf

    Ende des 18. Jahrhunderts hielt sich Jean-Jacques Rousseau in der Nähe von Bourgoin-Jallieu in der Region Nord-Isère auf dem Bauernhof Montquin auf, der jetzt seit einigen Tagen zum Verkauf steht. Der berühmte Philosoph verbrachte dort sein 57. Lebensjahr, nachdem er in der Nachbarstadt geheiratet h…

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  • Saint-Valentin: Verliebte aus aller Welt kommen in dieses Dorf im Departement Indre

    Saint-Valentin: Verliebte aus aller Welt kommen in dieses Dorf im Departement Indre

    Wenige Tage vor dem Valentinstag wird das Dorf wieder zum romantischsten Ort der Welt. Saint-Valentin, ein kleines Dorf in Frankreich, das den Namen des Schutzheiligen der Verliebten trägt.

    Seit Jahren schon wird das Dorf Saint-Valentin im Februar zu einem unumgängliche Zwischenstopp für Menschen, die sich lieben. In Saint-Valentin (Indre) verewigen die Menschen ihre Liebe in großen Lettern an jeder Straßenecke und in jeder Nische. Dieses kleine Dorf bewahrt die Worte von Verliebten aus der ganzen Welt, die hier ihren Schwur aufhängen – den Schwur einer Liebe, die hält. An diesem Valentinstag gibt es einen, der hier seit 40 Jahren die Liebe feiert – den Bürgermeister.

    Am Tag X herrscht seit 30 Jahren Hochbetrieb.
    Ein junges Paar würde gerne hier heiraten, aber es ist nicht einfach, wenn man nicht in der Gemeinde wohnt. Also hat Bürgermeister Pierre Rousseau zusätzlich zu den Hochzeiten eine Zeremonie erfunden: das Liebesdiplom des Dorfes. Eine besondere Art, ein Zeichen zu setzen, während man auf den großen Tag wartet. Am 14. Februar herrscht im Dorf seit 30 Jahren Hochbetrieb. Von Jahr zu Jahr zieht das Fest immer mehr Menschen an. Im Dorfladen werden an diesem Tag viele Dinge verkauft: Fingerhüte, Vasen, Postkarten und sogar Medaillen.