Autor: Nachrichten

  • Am Dienstag wieder Sandstaub aus der Sahara im Südwesten Frankreichs

    Am Dienstag wieder Sandstaub aus der Sahara im Südwesten Frankreichs

    Der Saharasand wird am Dienstag, dem 21. Februar, ein Comeback feiern und den Himmel über dem Südwesten Frankreichs verschleiern. Der Himmel über Frankreichs Südwesten könnte heute wieder eine orangefarbene Färbung annehmen. Nach Spanien wird nun heute auch Frankreich von Saharastaub betroffen sein, der über den Südwesten über weite Teile des Landes wehen wird. Ein Hoch, das vor dem Nordafrika liegt, wird Spanien und Frankreich wieder Wolken von Saharasand bescheren, so die spezialisierte Webseite Météo Contact.

    Die Meteorologen gehen davon aus, dass die ersten Staubwolken am Dienstag, dem 21. Februar über Frankreich auftauchen werden. Die Pyrenäen werden zuerst betroffen sein.

    Aufgrund des einsetzenden Regens am Mittwoch könnten sich Sand- und Staubpartikel auch auf dem Boden absetzen. Autofahrer sollten daher das Ende dieses Phänomens abwarten, bevor sie mit ihrem W…

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  • Skiunfälle: Im Hôpital Sud in Grenoble ist die Lage in der Notaufnahme „katastrophal“

    Skiunfälle: Im Hôpital Sud in Grenoble ist die Lage in der Notaufnahme „katastrophal“

    Im Gespräch mit France Bleu Isère warnt der Leiter der Notaufnahme Jean-Jacques Banihachémi vor einem Mangel an Plätzen, um verletzte Skifahrer zu versorgen. Das Krankenhaus Süd in Grenoble ist wegen der vielen Skiunfälle in diesen Winterferien überlastet. Die Situation ist „katastrophal“, kritisiert der Leiter der Notaufnahme Jean-Jacques Banihachémi, am Montag, dem 20. Januar, gegenüber dem Radiosender France Bleu Isère. „Wir haben zwischen 80 und 100 Patienten pro Tag“, berichtet der Arzt. Das Problem betrifft nicht nur die Aufnahme der Patienten, sondern auch die Möglichkeiten, sie gegebenenfalls operieren zu können. Am vergangenen Sonntag zum Beispiel mussten Patienten mit Knochenbrüchen, die einen chirurgischen Eingriff erforderten, nach Lyon verlegt werden. „Es gab keinen Platz mehr in der Region Grenoble, das ist katastrophal“. Die Skigebiete der Region sind in diesen Ferien voll ausgelastet, aber aufgrund der milden Temperaturen wird der Schnee schwer und auf den Pisten kommt …

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  • Dünkirchen, Nizza, Venedig und Rio – die Karnevalssaison auf ihrem Höhepunkt

    Dünkirchen, Nizza, Venedig und Rio – die Karnevalssaison auf ihrem Höhepunkt

    Fünf Millionen Menschen werden zum Karneval in Rio, Brasilien, erwartet. Aber auch in Frankreich, in Dünkirchen oder Nizza, ist die Party in vollem Gang. Der Karneval in Dünkirchen (Nordfrankreich) wurde nach zwei Jahren Pause wegen der Covid-19-Krise jetzt wieder möglich. Am Sonntag, dem 19. Februa…

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  • Symbolischer Besuch: US-Präsident Biden reist nach Kiew und trifft Wolodymyr Selenskyj

    Symbolischer Besuch: US-Präsident Biden reist nach Kiew und trifft Wolodymyr Selenskyj

    Joe Biden ist zu einem streng geheimgehaltenen Besuch bei Wolodymyr Selenskyj in Kiew eingetroffen. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Ein Bild zeigt Joe Biden mit Wolodymyr Selenskyj. Es ist der erste Besuch Bidens in der Ukraine seit dem russischen Überfall, der am 24. Februar 2022 begann. Der Besuch wurde im Vorfeld streng geheim gehalten. es war lediglich bekannt, dass Biden eine Reise nach Polen plante, um Präsident Andrzej Duda zu treffen. Ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sei „während dieser Reise momentan nicht vorgesehen“, sagte der Kommunikationsdirektor des amerikanischen Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, am Freitag in Washington. Und die Frage, ob Biden eventuell vorhabe, Polens Nachbarland zu besuchen, verneinte Kirby mit einem klaren „Nein.“ Beim Klang von Luftschutzsirenen spazierte Joe Biden am Montag, dem 20. Februar, an der Seite seines ukrainischen Amtskollegen Vol…

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  • Ukraine-Krieg: Ein Jahr voller Gespräche für Emmanuel Macron

    Ukraine-Krieg: Ein Jahr voller Gespräche für Emmanuel Macron

    Es ist fast ein Jahr her, dass die russische Invasion in der Ukraine begann. Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg im Osten Europas, das bedeutete für Emmanuel Macron auch ein Jahr Krisen-Diplomatie. Vierzehn Tage vor der russischen Offensive trafen sich Emmanuel Macron und Wladimir Putin zu einem Gespräch an einem Tisch, der so lang war, dass er wie eine Vorwegnahme der bevorstehenden Krise wirkte. Lange Zeit versuchte der französische Präsident, den Dialog mit seinem russischen Amtskollegen aufrechtzuerhalten, um den Krieg erst zu verhindern und dann zu beenden – mit wenig Erfolg. Doch seit September letzten Jahres scheint die Verbindung zwischen Moskau und Paris abgebrochen zu sein, es gibt keine Telefonate mehr zwischen den beiden Staatschefs. Emmanuel Macron, dem einst Naivität gegenüber Putin vorgeworfen wurde, vergisst seine frühere diplomatische Zurückhaltung. „Heute ist nicht die Zeit für einen Dialog, denn wir haben ein Russland, das sich für den Krieg entschieden hat und …

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  • Warum ist der Wasserspiegel des Mittelmeers in wenigen Tagen um dreißig Zentimeter gesunken?

    Warum ist der Wasserspiegel des Mittelmeers in wenigen Tagen um dreißig Zentimeter gesunken?

    Seit einigen Wochen scheint der Meeresspiegel des Mittelmeers deutlich zu sinken. Ein beeindruckendes Phänomen, das laut Meteorologen jedoch kein Grund zur Sorge ist.

    Warum ist der Meeresspiegel des Mittelmeers in diesen Tagen so niedrig? Von Südfrankreich bis Algerien stellen sich viele Menschen diese Frage. Tatsächlich hat sich das Wasser seit einigen Tagen an den Strandrändern mehr als gewohnt zurückgezogen. Dabei handelt es sich tatsächlich um ein vorübergehendes Phänomen, das wohl völlig normal ist.

    Wie der Gezeiten-Experte des Service hydrographique et océanographique de la Marine gegenüber der Zeitung Le Parisien erklärte, „ist dies ein Phänomen, das jedes Jahr auftritt und in diesem Jahr durch ein starkes Hochdruckgebiet noch sichtbar verstärkt wird“.

    Baldige Rückkehr zur Normalität
    Nach Meinung des Experten handelt es sich also um ein saisonales Phänomen, „das hauptsächlich mit der recht kalten Wassertemperatur zusammenhängt, die die Wassermassen schrumpfen lässt und somit den Meeresspiegel senkt, und auch mit Strömungsumkehrungen an der Straße von Gibraltar“. All dies in Kombination mit einer sehr geringen Niederschlagsmenge führt zu einer sichtbaren Verstärkung dieses Phänomens.

    Aufgrund eines großen Hochs und des damit verbundenen hohen Luftdrucks kommt es zu einem Rückgang von 20 cm, der zu dem normalen saisonalen Rückgang von etwa 10 cm noch hinzukommt.

    Tatsächlich ist der Wasserstand des Mittelmeers um immerhin etwa 30 cm gesunken, aber eine Rückkehr zur Normalität dürfte „ziemlich schnell“ erfolgen.

  • Wetter: Temperaturrückgang und endlich Regen im Süden

    Wetter: Temperaturrückgang und endlich Regen im Süden

    Bisher war das Februarwetter im Süden Frankreichs von milden Temperaturen und Trockenheit geprägt. Mitte der Woche soll sich das ändern. 

    Montag, 20. Februar 2023
    Sonne und milde Temperaturen stehen am Montag noch auf dem Programm. Dennoch sind auch heute Morgen im Garonne-Tal schon viele tiefe Wolken und Nebelbänke zu sehen. Die grauen Wolken lösen sich im Laufe des Tages auf und machen Platz für hellere Bewölkung. Der Wind wird im Laufe des Abends zunehmen. Meteo France erwartet Höchstwerte von 14°C in Montauban und Agen, 15°C in Auch, 16°C in Toulouse und Narbonne, 17°C in Albi, Rodez, Cahors, Tarbes, Carcasonne und Foix und 18°C in Pau und Castres.

    Dienstag, 21. Februar 2023
    Nebelbänke werden am Mittwochmorgen über dem Quercy, dem Tarn oder dem Aveyron liegen. Am Nachmittag werden sich die Aufhellungen auf die gesamte Region Südwest ausbreiten. Der Autan-Wind wird in seinem Bereich in Böen wehen. Meteo France sagt Nachmittagstemperaturen von 14°C in Narbonne, 15°C in Rodez und Agen, 16°C in Montauban und Carcassonne, 17°C in Toulouse, Cahors, Auch und Foix, 18°C in Tarbes, Pau, Albi und Castres voraus.

    Mittwoch, 22. Februar 2023
    Endlich kommt der lang ersehnte Regen! Die unter grosser Trockenheit leidenden Böden brauchen unbedingt das kostbare Nass. Ab dem Morgen werden ausnahmslos alle Departements des Südens und Südwestens mehr oder minder starke Regenfälle erleben. Das regnerische Wetter wird den ganzen Tag über anhalten.

    Behörden und Landwirte hoffen, dass das regnerische Wetter auch den Rest der Woche anhalten wird. Zum Leidwesen der vielen Touristen, die sich in den Februarferien zu einem Besuch des französischen Mittelmeerraums entschieden haben.

  • Zyklon Freddy: La Réunion könnte am Montagabend von Monstersturm getroffen werden

    Zyklon Freddy: La Réunion könnte am Montagabend von Monstersturm getroffen werden

    Der Zyklon Freddy, der das französische Übersee-Département La Réunion seit mehreren Tagen bedroht, könnte die Insel am Montag, dem 20. Februar 2023, gegen Ende des Tages erreichen.

    Der Zyklon Freddy, der von Météo France als „Monster“ bezeichnet wurde, nähert sich dem französischen Übersee-Departement La Réunion. Zunächst als „sehr intensiver tropischer Zyklon“ eingestuft, wurde er am Montag, dem 20. Februar 2023, zu einem „intensiven tropischen Zyklon“ herabgestuft.

    Derzeit wütet Freddy über dem Indischen Ozean und wird voraussichtlich am Ende des Tages auf die französische Insel La Réunion treffen. An seinem der Insel am nächsten gelegenen Punkt wird der Zyklon laut Météo France nur 150 bis 200 km von der Küste entfernt sein.

    Den Vorhersagen zufolge wird der tropische Wirbelsturm Freddy vor allem sehr hohen Wellengang und starke Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h verursachen.

    In der Nähe von Mauritius wird der Wirbelsturm seinen Weg über La Réunion und Madagaskar fortsetzen, das er voraussichtlich am Dienstag, dem 21. Februar 2023, erreichen wird. Meteo France stuft die Insel La Réunion in die Zyklonwarnstufe Orange ein, die zweithöchste mögliche Warnstufe. Es wird erwartet, dass sich die Wetterbedingungen auf La Réunion ab Dienstag wieder verbessern werden.

  • Jäger stirbt bei Treibjagd durch Herzschuss: Unfall oder Selbstmord?

    Jäger stirbt bei Treibjagd durch Herzschuss: Unfall oder Selbstmord?

    In Licques im Departement Pas-de-Calais wurde ein Jäger tot aufgefunden. Der Mann starb, nachdem er bei einer Treibjagd von einer Kugel in die Brust getroffen worden war. Es wird sowohl von einem Unfall als auch von einem möglichen Selbstmord ausgegangen.

    Ein Jäger starb am Sonntag, dem 19. Februar, während einer Treibjagd in Licques im Departement Pas-de-Calais an einer Schusswunde in der Brust, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Augenzeugen schliessen einen Schuss von anderen Jägern aus.

    Das 59-jährige Opfer wurde gegen 15.30 Uhr mit einer „Schusswunde am Herzen“ aufgefunden, sagte der stellvertretende Staatsanwalt Philippe Sabatier gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung „La Voix du Nord“.

    „Von den anderen Jägern wurde keine Kugel abgefeuert“, versicherte der Präsident des nationalen Jägerverbands Willy Schraen der Nachrichtenagentur AFP, der zum Zeitpunkt des Dramas an der Treibjagd in diesem „Wald, in dem er seit 28 Jahren jagt“, persönlich teilnahm.

    Der tote Jäger habe sich von den anderen Teilnehmern getrennt und man habe daraufhin „einen dumpfen Knall“ gehört. Der tote Mann litt laut Willy Schraen unter „persönlichen Problemen“.

    Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache ein. „Es werden sowohl ein Jagdunfall als auch ein Selbstmord in Betracht gezogen“.

  • Eurovision 2023: Frankreichs Kandidatin La Zarra stellt ihr Lied vor

    Eurovision 2023: Frankreichs Kandidatin La Zarra stellt ihr Lied vor

    Die Künstlerin aus Quebec, Frankreichs Kandidatin für den Eurovision Song Contest, veröffentlichte zum ersten Mal den Titel „Evidemment“, mit dem sie am 13. Mai auf der Bühne in Liverpool für Frankreich singen wird. Gerade noch rechtzeitig vor dem Eurovision Song Contest 2023 hat die Sängerin La Za…

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