Autor: Nachrichten

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron verspricht Wolodymyr Selenskyj Unterstützung bei Friedensplan

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron verspricht Wolodymyr Selenskyj Unterstützung bei Friedensplan

    Der französische Präsident bekräftigte seine Unterstützung für den von Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagenen 10-Punkte-Friedensplan und versicherte, dass er diese Initiative auf der internationalen Bühne unterstützen werde. Emmanuel Macron versicherte seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj am Sonntag in einem Telefongespräch, dass er dessen Friedensplan „auf der internationalen Bühne“ unterstützen werde. Friedensplan mit zehn PunktenEmmanuel Macron bekräftigte seine Unterstützung des von Präsident Selenskyj vorgeschlagenen 10-Punkte-Friedensplans und versicherte ihm, dass er diese Initiative „auf der internationalen Bühne bei den kommenden diplomatischen Veranstaltungen unterstützen werde“, so der Elysée-Palast. Selenskyj und Macron sprachen auch über die am Freitag auf der jährlichen Münchner Sicherheitskonferenz gegenüber den europäischen und NATO-Partnern geäusserte Notwendigkeit, die militärische Unterstützung für die Ukraine zu verstärken und zu beschleunigen. https://…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Drogen: Kokainkonsum in Frankreich explodiert

    Drogen: Kokainkonsum in Frankreich explodiert

    In Frankreich haben sich die Beschlagnahmungen von Kokain zwischen 2020 und 2021 verdoppelt. Innenminister Gérald Darmanin kündigte am Sonntag, dem 19. Februar, an, Autofahrer, die positiv auf Drogen getestet wurden, härter bestrafen zu wollen. Jahrelang wurde Kokain vor allem von Partygängern im Showgeschäft und in privilegierten Kreisen konsumiert. Heute ist es nach Cannabis die am häufigsten konsumierte Droge in Frankreich. Der Markt explodiert regelrecht und die illegalen Importe aus Lateinamerika überschwemmen die französischen Häfen, wie zum Beispiel in Lorient (Morbihan), wo am 15. Februar 180 Kilogramm Kokain beschlagnahmt wurden. Im Jahr 2021 haben die Behörden im Rahmen einer interministeriellen Aktion zur Drogenbekämpfung 26,5 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Diese Zahl hat sich innerhalb eines Jahres sage und schreibe verdoppelt. Drogen-Straßenkontrollen Kokain ist erschwinglich geworden, es kostet derzeit zwischen 50 und 70 Euro pro Gramm. Und dadurch ist es einfacher geworden, es häufiger zu erwerben und zu konsumieren. „Um mein Geschäft am Laufen zu halten. Der Beruf einer Restaurantbetreiberin ist sehr schwierig, daher habe ich tatsächlich angefangen, es zu konsumieren, nicht nur zum Feiern“, gesteht eine Konsumentin auf dem Sender France 2. Bei Straßenkontrollen werden in Frankreich inzwischen fast systematisch Speicheltests zum Nachweis von Drogen, insbesondere Kokain, durchgeführt. Innenminister Gérald Darmanin kündigte am Sonntag, dem 19. Februar, an, dass er Autofahrer, die positiv auf Drogen getestet werden, wesentlich härter bestrafen will. Derzeit drohen einem Drogenkonsumenten, der am Steuer erwischt wird, ein Jahr Gefängnis und eine Geldstrafe von 3.750 Euro.
  • Inflation und Rentenreform: Emmanuel Macron so unpopulär wie seit 2020 nicht mehr

    Inflation und Rentenreform: Emmanuel Macron so unpopulär wie seit 2020 nicht mehr

    Laut einer Ifop-Umfrage befindet sich die Beliebtheit des französischen Präsidenten auf Talfahrt. Sie war bereits im vergangenen Monat mit nur 34 % zufriedenen Franzosen nicht gerade besonders hoch. Weniger als einer von drei Franzosen ist mit dem Präsidenten zufrieden. Dies geht aus dem monatlichen Ifop-Barometer hervor, das am Sonntag, dem 19. Februar im Journal Du Dimanche veröffentlicht wurde. Die Arbeit von Emmanuel Macron ist im Februar 2023 nur 32% der Franzosen zufriedenstellend. Ein Rückgang um zwei Punkte im Vergleich zum Januar. Die Popularität des Präsidenten erreicht nun den niedrigsten Stand seit drei Jahren. Solche Zahlen hat Macron seit Februar 2020, dem Beginn der Covid-19-Krise, nicht mehr gesehen. Insbesondere bekommt Emmanuel Macron im Kontext eines stürmischen politischen Klimas für seine Regierung und seine Mehrheit einen deutlichen Gegenwind zu spüren. Seit den ersten Protesten gegen seine Rentenreform im September 2022 hat der Staatschef kontinuierlich Punkte ve…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Die Zitrusfrucht ist die beliebteste und am meisten konsumierte Frucht der Welt

    Die Zitrusfrucht ist die beliebteste und am meisten konsumierte Frucht der Welt

    Wir befinden uns derzeit mitten in der Zitrusfrüchte-Saison, mit dem Ende der Clementinen-Ernte, dem Beginn der Pomelo oder dem perfekten Zeitpunkt für die Zitrone von Menton, die derzeit an der Côte d’Azur gefeiert wird.

    Noch bis nächste Woche findet in Menton das alljährliche Zitronenfest statt. In 2 Wochen werden 200.000 Besucher die Skulpturen aus Zitronen und Orangen bewundert haben. Eine Gelegenheit, über Zitrusfrüchte zu sprechen. Zitrusfrüchte sind die am häufigsten verzehrten Früchte der Welt. Sie haben im Winter Hochsaison. Die korsische Clementine von November bis März, die Pomelo ab April und die Kumquat während der gesamten kalten Monate.

    Zitrusfrüchte schmecken jedem, das wissen alle Köche. Ob frisch genossen, zum Backen verwendet, als Saft getrunken oder in der Küche in süßen und herzhaften Gerichten. Sie geben einen Hauch von Sonne, Frische und eine vitaminreiche Note während der kalten und dunklen Wintermonate.

    Zitrusfrüchte sorgen in der Küche für Ausgleich.

    Zitrusfrüchte sorgen in der Küche vor allem für Ausgewogenheit zwischen süß, sauer, bitter und sogar salzig. Zum Beispiel bringt die Frucht in dem beliebten Gericht „Ente mit Orangen“ (man sollte dafür bittere Orangen bevorzugen) eine milde, leicht säuerliche Note. Fische und Meeresfrüchte lieben eine Marinade aus Zitrusfrüchten. Jeder weiss, dass zum Beispiel die Auster immer mit Zitrone serviert wird.

    In Frankreich wird die Zitrusfrucht auch als Hauptzutat genutzt. Man erinnere sich nur an das schmackhafte Zitronensoufflé, und gebratene Zitrone schmeckt köstlich in einer reduzierten Entenjus.

    In Menton wurde das grosse Zitronenfest 1934 ins Leben gerufen. Während der Fête de Citron ziehen jeden Sonntag die prachtvoll geschmückte Umzugswagen in einem fröhlichen und farbenfrohen Corso durch die Straßen der Stadt und über die Strandpromenade.

    Die Zitrone aus Menton verdankt ihren Ruf ihren besonderen Qualitäten: Sie ist schön, sie ist besonders gut, sie ist süß zum Reinbeißen, ohne aggressive Säure. Man kann die Zitrone von Menton sogar ohne Zusatz von Zucker genießen. Das besondere Umfeld prägt die außergewöhnliche Frucht: maximale Sonneneinstrahlung, die Nähe zum Meer und ein Mikroklima aufgrund des Schutzes durch die Ausläufer der Seealpen, die in Menton bis direkt an die Küste reichen.

  • Lot: Geplanter Photovoltaikpark spaltet die Bevölkerung

    Lot: Geplanter Photovoltaikpark spaltet die Bevölkerung

    Nach Streitigkeiten über Windkraftanlagen stehen nun 44.000 Solarpaneele im Departement Lot im Mittelpunkt der Diskussion.

    Es ist ein noch unberührter Ort im Herzen des regionalen Naturparks Causses du Quercy (Lot). Das Land ist trocken und karg, aber sehr sonnig und könnte bald mit Zehntausenden von Sonnenkollektoren bedeckt sein. Das Projekt erstreckt sich über ein Gesamtfläche von 19 Hektar, was 26 Fußballfeldern entspricht. Eine Aussicht, über die einige Tourismusfachleute nicht begeistert sind. „Schauen Sie sich um, das ist 100 % Natur, das ist ein Ort, der für Aktivitäten in der freien Natur bekannt ist (…), das ist völlig abwegig“, sagt Antoine Drion, Mitglied des Kollektivs Umweltverband Lot Célé, gegenüber dem Sender France 2.

    2.500 Bäume sollen gefällt werden.
    Der Photovoltaikpark wird von dem Dorf aus zwar nicht zu sehen sein, aber er teilt die Bewohner in zwei Lager. „Ich gehe gerne in den Wäldern spazieren und hier wird es hässlich“, beklagt sich eine Anwohnerin. „Niemand will sie bei sich zu Hause haben, niemand will Windräder, niemand will das, aber alle wollen das Öl stoppen. Irgendwann muss man sich vorstellen, dass man ein paar Opfer bringen muss“, sagt ein anderer Mann. Nach Angaben der Stadtverwaltung müssen rund 2.500 Nadelbäume geopfert werden, aber im Gegenzug wird der Park rund 7.300 Haushalte mit Strom versorgen.

  • Innenminister Gérald Darmanin fordert härtere Strafen bei Fahren unter Drogeneinfluss

    Innenminister Gérald Darmanin fordert härtere Strafen bei Fahren unter Drogeneinfluss

    Der französische Innenminister kündigt außerdem an, dass er in Zusammenarbeit mit dem Justizminister, „um die tödlichen Unfälle, die durch Drogen und Alkohol verursacht werden, in ‚Mord im Straßenverkehr‘ umzubenennen“. Eine Woche nach dem Unfall, den der Schauspieler und Komiker Pierre Palmade unter Kokaineinfluss verursacht hat, möchte der Innenminister, dass jeder, der unter Drogeneinfluss Auto fährt, automatisch die Höchstzahl von 12 Punkte auf seinen Führerschein erhält. „Ich schlage zwölf Punkte auf den Führerschein für jede Person vor, die fährt, nachdem sie Drogen konsumiert hat“, erklärte Gérald Darmanin in einem Interview mit der Zeitung Journal du Dimanche. Der Innenmister erklärte am Sonntagmorgen, dass er Personen, die „unter Drogen oder Alkohol fahren, den Führerschein entziehen wolle, da sie potenzielle Gefahren sind“, ohne jedoch einen Schwellenwert für den Alkoholkonsum anzugeben.

    Wird es bald einen Straftatbesta…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Rentenreform: Französische Nationalversammlung erlebte zwei chaotische Wochen

    Rentenreform: Französische Nationalversammlung erlebte zwei chaotische Wochen

    Das französische Parlament bot ein trauriges Schauspiel. Die Beratungen über die Rentenreform wurden am späten Freitagabend, dem 17. Februar, ohne abschliessende Abstimmung beendet. Mit Beschimpfungen und Vorwürfen zerfleischten sich die Fraktionen untereinander und intern.  Um 0:01 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag, dem 18. Februar, hatte der Arbeitsminister nach einer Debatte, die nie zu Ende geführt werden konnte, das letzte Wort. Er war rot vor Wut auf die Linke im Plenarsaal und schimpfte über deren Verzögerungstaktik. Artikel 7 des neuen Gesetzes zur Reform des französischen Rentensystems, der die Anhebung des gesetzlichen Rentenalters auf 64 Jahre vorsieht, wurde nicht zur Abstimmung gestellt. Und manche Abgeordneten der Linken sehen darin einen Triumph. In den zwei Wochen haben die Abgeordneten der Opposition oft die Geschäftsordnung das Parlaments bis an ihre Grenzen gebracht. So wurde der Abgeordnete Thomas Porte (LFI – La France Insoumise) wegen eines Fotos auf Twitte…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Rätselraten nach der Entdeckung von zwei Skeletten innerhalb weniger Tage in Gemeindewald bei Lyon

    Rätselraten nach der Entdeckung von zwei Skeletten innerhalb weniger Tage in Gemeindewald bei Lyon

    Am Wochenende des 11. und 12. Februar stießen Jäger in einem Wald in Saint-Romain-au-Mont-d’Or, in der Nähe von Lyon, auf menschliche Knochen. Es handelte sich dabei schon um das zweite Skelett, das innerhalb weniger Tage in dieser Gegend entdeckt wurde.

    Nach einzelnen Knochen nun ein ganzes Skelett. Am vergangenen Wochenende, dem 11. und 12. Februar, machten Jäger in Saint-Romain-au-Mont-d’Or, in der Nähe von Lyon, eine schreckliche Entdeckung. Wie die Zeitung Le Progrès berichtete, waren sie im Gemeindewald auf ein menschliches Skelett gestoßen. Dies ist innerhalb sehr kurzer Zeit bereits das zweite Mal, dass in dieser Gegend ein Skelett gefunden wurde. Eine Woche zuvor, am 7. Februar, war ein Anwohner am Rande eines Weges auf menschliche Knochen gestoßen.

    Nach Informationen des Senders BFMTV trug das zweite Skelett Sportkleidung. Es soll sich wohl um eine Person handeln, die einen töldlichen Sturz erlitten hat. Darauf lässt der Fundort der Leiche, der in der Nähe eines sehr abschüssigen Bereichs liegt, schliessen. Die Knochen werden noch analysiert und die Ergebnisse sollen in den nächsten zwei Wochen vorliegen.

    Bei dem ersten Knochenfund handelt es sich um einen Vermissten
    Was den ersten Fund betrifft, so handelte es sich um einen 78-jährigen Mann, der seit eineinhalb Jahren als vermisst galt. Seine Familie konnte ihn anhand eines Schmuckstücks und der Überreste seiner Kleidung identifizieren. Die Zeitung Le Progrès berichtet, dass jetzt eine forensische Untersuchung durchgeführt werden soll, um den Mann formell zu identifizieren. Ersten Hypothesen zufolge soll der Vermisste wohl tödlich gestürzt sein. Der Mann litt an einer degenerativen Krankheit. Seine Angehörigen haben seit September 2021 nach ihm gesucht.

  • Selbstmord eines Mannes in Pariser Einkaufszentrum La Défense löst Massenpanik aus

    Selbstmord eines Mannes in Pariser Einkaufszentrum La Défense löst Massenpanik aus

    Der dumpfe Knall des aufprallenden Körpers eines Mannes ließ die Menschen, die sich im Einkaufszentrum „Les 4 Temps“ in La Défense (Hauts-de-Seine) aufhielten, wohl glauben, dass es sich um einen Schuss handelte.

    Panik in Einkaufspassage in La Défense. Ein starker Knall, der durch den Sturz eines Mannes aus den oberen Stockwerken verursacht wurde, löste am Samstag, dem 18. Februar, eine Massenpanik im Einkaufszentrum „Les 4 Temps“ in La Défense (Hauts-de-Seine) aus, wie Franceinfo berichtet.

    Die Polizei war am späten Nachmittag alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler handelte es sich um einen Selbstmord. Der Mann war aus dem vierten Stock gesprungen, wie Franceinfo aus übereinstimmenden Quellen erfuhr. „Ich habe den Polizeipräfekten gebeten, sich vor Ort zu begeben“, teilte Innenminister Gérald Darmanin auf Twitter mit.

    „Es war verwirrend, ich habe eine Person am Boden liegen sehen. Die Polizei hat uns aufgefordert, uns zu entfernen“, sagte ein Zeuge, der kurz nach dem Vorfall vor Ort war, gegenüber Franceinfo. Zahlreiche Videos in den sozialen Netzwerken zeugten von der Panik der Menschenmenge in der Umgebung des Einkaufszentrums. Einige Bilder wurden von Nachrichten begleitet, die auf einen Schuss hindeuteten. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler war es das Geräusch des Sturzes, das die Menschen glauben ließ, dass es sich um einen Schuss handelte.

  • Maddie McCann: Junge Deutsche ist überzeugt, das vermisste Mädchen zu sein und fordert DNA-Test

    Maddie McCann: Junge Deutsche ist überzeugt, das vermisste Mädchen zu sein und fordert DNA-Test

    Überzeugt davon, Maddie McCann zu sein, versucht eine 21-jährige Deutsche seit dem 16. Februar über die sozialen Netzwerke die Eltern, Kate und Gerry McCann, zu kontaktieren.

    Eine neue Wendung im Fall Maddie McCann. Seit einigen Tagen heizt eine 21-jährige Deutsche, die davon überzeugt ist, das kleine Mädchen zu sein, das am 3. Mai 2007 in Praia da Luz, Portugal, verschwunden ist, die sozialen Netzwerke an. „Bitte helfen Sie mir, ich muss mit Kate und Gerry McCann sprechen. Ich glaube, ich könnte Madeleine sein. Ich brauche einen DNA-Test“, schrieb sie auf ihrem Instagram-Account.

    In einerm Instagram-Video, das auch auf Tiktok gepostet wurde, erklärte die junge Frau, dass ihre feste Überzeugung, Maddie McCann zu sein, aus einem Gespräch mit ihrer Großmutter resultiere. „Sie sagte mir, dass meine Familie wusste, dass ich von einem Pädophilen verletzt worden war“, berichtet sie. Sie gibt an, dass sie nur vage Erinnerungen an ihre Kindheit hat und behauptet, dass einer der Verdächtigen, die auf der offiziellen Website findmadeleine.com aufgeführt sind, der Person, die sie als Kind sexuell missbraucht hat, zum Verwechseln ähnlich sieht.

    Das Verschwinden von Madeleine McCann. Madeleine McCann mit drei Jahren und wie sie mit neun Jahren hätte aussehen können (Wikipedia). https://en.wikipedia.org/wiki/Disappearance_of_Madeleine_McCann

    Auffällige körperliche Ähnlichkeiten
    Eine seltsame Ähnlichkeit zwischen ihr und der kleinen Maddie sorgt für Verwirrung. In mehreren Postings zeigt die junge Frau identische Muttermale im Gesicht und auf dem Oberschenkel, wie auch Maddie sie hatte, sowie eine Markierung im rechten Auge, an derselben Stelle wie das britische Mädchen. „Auch wenn ich nicht die echte Madeleine bin, hoffe ich, dass die Polizei das überprüft. Ohne einen DNA-Test kann ich mir nicht hundertprozentig sicher sein“.

    Sechzehn Jahre sind seit dem Verschwinden des damals dreijährigen Mädchens vergangen. Der Fall ist einer der meistbeachteten Vermisstenfälle der Welt und hat im Laufe der Zeit zahlreiche Wendungen erlebt. Im Jahr 2020 wurde der Fall wieder aufgenommen, nachdem die deutsche Polizei einen Verdächtigen festgenommen hatte. Am Freitag, dem 17. Februar, gab die Deutsche, die in Polen wohnt, an, jetzt mit einem Mitglied der Familie McCann in Kontakt zu stehen. Madeleines Eltern haben sich jedoch noch nicht zu den neuen Enthüllungen geäußert.