Autor: Nachrichten

  • Literatur: Der Kleine Prinz feiert seinen 80. Geburtstag!

    Literatur: Der Kleine Prinz feiert seinen 80. Geburtstag!

    Es ist kein Geburtstag wie jeder andere. In diesem Jahr wird das berühmte Buch „Der kleine Prinz“ 80 Jahre alt. In Toulouse kann man erfahren, wie ein einfaches Buch zum weltweiten Mythos wurde. In einem Geschäft in Toulouse (Haute-Garonne) findet man den Kleinen Prinzen in vielen verschiedenen Spra…

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  • Neukaledonien: Erdbeben der Stärke 7.7 im Südosten des Territoriums – Tsunami-Warnung wieder aufgehoben

    Neukaledonien: Erdbeben der Stärke 7.7 im Südosten des Territoriums – Tsunami-Warnung wieder aufgehoben

    Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum hatte nach dem starken Beben rund 300 Kilometer vor der Küste Kaledoniens, einer zu Frankreich gehörenden Inselgruppe mit mehreren Dutzend Inseln im Südpazifik, zunächst eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Eine Tsunami-Warnung, die in Neukaledonien nach einem starken Erdbeben vor der Küste des Territoriums ausgelöst wurde, wurde am Freitag, dem 19. Mai um 16 Uhr (7 Uhr in Paris) wieder aufgehoben, wie der Zivilschutz mitteilte. Das Beben der Stärke 7,7 wurde in einer Tiefe von 37 Kilometern und 333,8 Kilometern vor der Küste Kaledoniens gemessen, wie das US-amerikanische Institut für Geophysik (USGS) berichtete. „Die ersten Wellen erreichten Maré und die Île des Pins, aber sie waren nicht höher als 50 Zentimeter. Es gibt Grund zur Annahme, dass sie nicht darüber hinausgehen werden“, sagte Oberst Frédéric Marchi-Leccia, der Direktor des Zivilschutzes von Neukaledonien. Zuvor hatte das Pazifische Tsunami-Warnzentrum eine Flutwelle in einem Umkreis von 1.000 km um das Epizentrum als „möglich“ eingestuft. In Neukaledonien hatten die Polizei und die Feuerwehr am frühen Nachmittag die Evakuierung der gesamten Küstenlinie, insbesondere der Strände, angeordnet. Das erste Beben der Stärke 7,7 wurde laut USGS um 13.57 Uhr (4.57 Uhr in Paris) registriert. Ein Dutzend weitere, mit den Stärken 5,1 bis 5,9, wurden in den folgenden Stunden in der gleichen Region festgestellt.
  • Avignon: Dutzende Plakate zeigen Emmanuel Macron als Hitler

    Avignon: Dutzende Plakate zeigen Emmanuel Macron als Hitler

    Plakate von Emmanuel Macron, der als Hitler karikiert wurde, tauchten am Donnerstagmorgen, 18. Mai, in Avignon auf. Behörden sprechen von „wilder Plakatierung in der Nacht“. Die Staatsanwaltschaft von Avignon leitete am Donnerstag, dem 18. Mai, Ermittlungen gegen X wegen Beleidigung des Präsidenten und Aufruf zur Rebellion ein, nachdem Porträts von Emmanuel Macron als Hitler verkleidet, in Avignon aufgehängt wurden, wie der Sender France Bleu Vaucluse berichtet. Die Stadtverwaltung forderte das Plakatunternehmen Clear Channel auf, die Plakate sofort zu entfernen. Das Unternehmen spricht von „wilder Plakatierung in der Nacht“. Die Plakate Tauchten in Avignon zu Christi Himmelfahrt auf den Hauptachsen der Stadt auf. Sie zeigen ein Bild von Emmanuel Macron, der als Hitler mit dem typischen Schnurrbart karikiert wird, auf dem „49.3“ geschrieben steht. Die Präsidentenpartei Renaissance en Vaucluse prangert die Plakate in mehreren Postings in sozialen Netzwerken an. https://twitter.com/Renai…

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  • In Lyon wird das Parken für große Autos bald teurer

    In Lyon wird das Parken für große Autos bald teurer

    Im Jahr 2024 werden die monatlichen Parkgebühren in Lyon (Rhône) je nach Fahrzeuggröße um 10 oder sogar 25 Euro steigen.

    In Lyon (Rhône) müssen Autofahrer ab 2024 für das Parken je nach Größe und Gewicht Ihres Fahrzeugs mehr bezahlen. Bisher gab es einen einheitlichen Preis: 20 Euro pro Monat für das Anwohnerparken. Ab dem nächsten Jahr wird es drei verschiedene Tarife geben: 15 Euro für kleine Stadtautos und Elektroautos, 30 Euro für Standardautos und 45 Euro für große Autos und SUVs.

    Die Lyoner sind mit dem neuen Tarif mehr oder weniger einverstanden.
    Die grüne Stadtverwaltung will dadurch bestimmte Fahrzeuge als sperriger und damit umweltbelastender einstufen. „Je nach Gewicht mehr CO2-Emissionen, man hat mehr verwendete Metalle, man hat auch eine größere Gefahr in Bezug auf die Verkehrssicherheit für andere Verkehrsteilnehmer und einen größeren Einfluss auf den öffentlichen Raum“, betont Valentin Lungenstraß, stellvertretender Bürgermeister für Mobilität und Stadtlogistik in Lyon. In der Stadt sind die Meinungen geteilt. Die Befürworter begrüßen eine gewisse ökologische Kohärenz mit dieser neuen Preisgestaltung, andere finden die Maßnahme ungerecht und abschreckend. Kinderreiche Familien und einkommensschwache Personen werden von dem ermäßigten Tarif von 15 Euro profitieren.

  • Mann mit psychischen Problemen sticht vier Familienmitglieder nieder

    Mann mit psychischen Problemen sticht vier Familienmitglieder nieder

    Ein Mann wurde festgenommen nachdem er laut Polizeiquellen am Donnerstagmorgen vier Familienangehörige mit Messertsichen verletzte. Die Opfer wurden schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert.

    Ein Mann, der unter psychischen Problemen leidet, hat am Donnerstag, 18. Mai, in Les Ulis (Essonne) vier Menschen niedergestochen, wie Franceinfo aus Polizeikreisen erfuhr. Die Opfer sind alle Mitglieder seiner Familie.

    Laut derselben Quelle handelt es sich um den Vater, die Mutter und die beiden Schwestern des Verdächtigen. Die Tat ereignete sich im Haus der Familie.

    Der Verdächtige wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.
    Der etwa 30 Jahre alt Mann griff die Opfer mit einem Messer an, wie die Polizei berichtet. Der Mann konnte von den Polizeikräften vor Ort verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen werden.

    Die vier Opfer wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

  • Armut: Einer von sechs Franzosen hat nicht genug zu essen

    Armut: Einer von sechs Franzosen hat nicht genug zu essen

    Laut einer aktuellen Studie geben 16 % der Franzosen an, dass sie nicht genug zu essen haben.

    In Asnières-sur-Seine im Departement Hauts-de-Seine kann ein Rentner angesichts der steigenden Preise und mit einem Einkommen von 1.200 Euro netto im Monat nicht auf zusätzliche Einkäufe verzichten. „Wenn man sieht, dass eine Packung Eier, die ich vor zwei, drei Jahren gekauft habe, weniger als drei Euro kostete, und heute sind wir hier bei fast sieben Euro“, erzählt ein Mann auf dem Sender France 2.

    Preisunterschiede, die auch einer Mutter auffallen, die einen Nebenjob nach dem anderen hat und es sich trotzdem nicht leisten kann, in normalen Geschäften einzukaufen. „Früher war das nicht so, jetzt ist alles teuer geworden“. Ein Preisanstieg, der so hoch ist, dass die Mutter immer öfter auf bestimmte Produkte verzichten muss. Mit der Inflation und der Wirtschaftskrise ist die Zahl der notleidenden Menschen in Frankreich spürbar gestiegen. „Was die Anmeldungen betrifft, haben wir dieses Jahr schon 30 mehr als letztes Jahr zur gleichen Zeit, und es gibt jeden Tag neue Anmeldungen“, sagt Jacques Chabault, Leiter des Hilfszentrums Gennevilliers. Heute gibt laut einer Studie des Crédoc einer von sechs Franzosen an, nicht genug zu essen zu haben.

  • Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    In Saint-Herblain, im Département Loire-Atlantique, wurde am Mittwoch ein 23-jähriger Mann erschossen. Der Beifahrer eines Zweirads schoss auf das Opfer, berichten Polizeiquellen am Donnerstag.

    Ein 23-jähriger Mann wurde am Mittwoch, dem 17. Mai, gegen 20.30 Uhr in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) im Stadtteil Bellevue  erschossen, wie France Bleu Loire Océan und Franceinfo am Donnerstag, dem 18. Mai, aus Polizeikreisen erfuhren. Das Opfer befand sich in der Nähe der Straßenbahn, als ein Motorrad heranfuhr. Der Beifahrer schoss auf das Opfer, bevor das Motorrad flüchtete.

    Trotz der sofortigen Intervention des Notarztes starb das Opfer noch am Tatort. Der junge Mann war der Polizei nicht bekannt. Die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen beauftragt.

    Anfang Mai war bereits ein 24-Jähriger in demselben Viertel niedergeschossen worden.

  • Filmfestspiele von Cannes 2023: „Indiana Jones“ – der berühmteste aller Archäologen ist wieder da

    Filmfestspiele von Cannes 2023: „Indiana Jones“ – der berühmteste aller Archäologen ist wieder da

    Der mit Spannung erwartete fünfte Teil der Abenteuer von Indiana Jones wird am 18. Mai bei den Filmfestspielen in Cannes vorgestellt.  Es ist einer der am meisten erwarteten Momente des 76. Filmfestivals von Cannes. Am 18. Mai wird der fünfte Teil von Indiana Jones, „Indiana Jones und das Zifferblat…

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  • Wasserknappheit: Nestlé Waters wird bis Ende des Jahres 171 Stellen streichen

    Wasserknappheit: Nestlé Waters wird bis Ende des Jahres 171 Stellen streichen

    Nestlé wird 171 Arbeitsplätze streichen, was einem Viertel aller Arbeitsplätze am Standort Vittel in den Vogesen entspricht. Die  Unternehmensleitung verweist auf die Auswirkungen des Klimawandels.

    Nach der Ankündigung der Geschäftsleitung kommt die Angst für die Beschäftigten von Nestlé Waters in Vittel (Vogesen). Bis Ende 2023 sollen an dem Standort, an dem die Wasser Vittel, Contrex und Hépar hergestellt werden, 171 Stellen gestrichen werden. Noch unter Schock stehend, will kaum jemand offen sprechen. „Es wird hart werden. Wir wissen noch nicht, wen sie auswählen werden“, kommentiert ein Arbeitnehmer gegenüber dem Sender France 2. Die Gewerkschaften befürchten, dass es zu erzwungenen Kündigungen kommen wird. Die Geschäftsleitung hingegen rechtfertigt die Entscheidung mit einem Produktionsrückgang und verweist auf „die sich verschlechternden klimatischen Bedingungen“.

    Zwei Bohrlöcher bereits geschlossen
    Bereits Anfang des Monats hatte Nestlé angekündigt, zwei der sechs Bohrlöcher, die die Hépar-Quelle anzapfen, zu schließen. Lokalen Umweltorganisationen zufolge ist die Industrie selbst nicht unschuldig an der Wasserknappheit. „Es gibt eine echte klimatische Trockenheit, die auch anhalten wird. Aber Nestlé stört durch seine Entnahmen und den Export seines Wassers in dem Gebiet den Wasserkreislauf und verstärkt die Auswirkungen der Dürre“, kommentiert Bernard Schmitt vom Kollektiv Eau 88.

  • Angriffe auf Bürgermeister: Gewalttaten steigen im 1. Halbjahr 2023 deutlich an

    Angriffe auf Bürgermeister: Gewalttaten steigen im 1. Halbjahr 2023 deutlich an

    Der Bürgermeister von Saint-Brévin, Yannick Morez, wurde am Mittwochabend, 17. Mai, von der Premierministerin empfangen, eine Woche nachdem er seinen Rücktritt eingereicht hat. Nach Angaben des Innenministeriums wurden im ersten Halbjahr 2023 fast 900 Gewalttaten gegen französische Bürgermeister verübt. Zwei Bürgermeister aus dem Departement Eure-et-Loir fordern mehr Härte gegen die Täter. Sie sind seit 2020 Bürgermeister, der erste in Dreux (Eure-et-Loir), die zweite in einer nahe gelegenen Ortschaft. Pierre-Frédéric Billet, Bürgermeister von Dreux, hat in drei Jahren vier Drohungen erhalten. „Die bedeutendste Drohung war im September 2022, als ich ein Foto von einem Mann vor einem brennenden Haus erhielt, auf dem stand: Ich trainiere“. Eine Untersuchung läuft noch, aber in ihrem Alltag haben der Bürgermeister und sein Fahrer bereits ihre Gewohnheiten geändert. Pierre-Frédéric Billet ist der Meinung, dass er vom Staat ausreichend unterstützt wird, da die Polizei nun in der Nähe seines…

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